Beiträge von NOFB

    der HSV und Lübeck haben abgesagt. Ob in BS angefragt wurde, weiß ich nicht.

    Warum dann nicht thematisiert wurde, dass der HSV abgesagt hat. Es geht da recht einseitig gegen den FC St. Pauli., der als einziger Verein seine Absage öffentlich erklärt hat.

    Der FC Teutonia hätte aber auch beim Hamburger SV, dem VfB Lübeck, Eintracht Braunschweig und vielen anderen Vereinen im Norden nachfragen können. Weiß nicht, warum die unbedingt am Millerntor kicken wollten.

    Diskussion zum Artikel Beim Halleschen FC steht die SG Dynamo Dresden unter Druck:

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    Nach dem Abstieg aus der zweiten Bundesliga sucht die SG Dynamo Dresden noch den Weg zurück in die Erfolgsspur. Zum Auftakt der neuen Drittliga-Saison gab es nämlich gleich die nächste Schlappe. Mit 3:4 ging das Heimspiel gegen den TSV 1860 München verloren. Am vergangenen Wochenende war die Dynamo-Elf dann auch im Pokal vor heimischer Kulisse dem Bundesligisten VfB Stuttgart mit 0:1 unterlegen. Damit bleiben die Sachsen im Kalenderjahr 2022 weiterhin ohne Sieg.

    Sonntag werde ich mich, wenn die Bahn mich nicht im Stich lässt, auch mal wieder im Plache vorbeischauen. Bin schon gespannt, wie sich dort alles entwickelt hat. Und Fußball gibt es ja auch. ;-)

    Diskussion zum Artikel Hertha oder Union: Gibt es einen Machtwechsel in der Hauptstadt?:

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    Eine Wachablösung, ein Ende der Vorherrschaft oder auch ein Machtwechsel – davon ist in Berlin seit dem Aufstieg des 1. FC Union in die Fußball Bundesliga die Rede. Gemeint ist damit, bezogen auf die beiden größten Fußballvereine der Stadt, die Frage nach der Nr. 1 in Berlin. Das Hauptstadtduell ist als Derby eine Bereicherung für die gesamte Bundesliga und verspricht Emotionen, Leidenschaft und giftige Rivalität. Nach den Aufeinandertreffen der letzten Jahre rieben sich nicht nur Fans und Verantwortliche vor Erstaunen die Augen.

    Gerade wurde Luckenwalde von Hansas zweiter Mannschaft mit 0:4 abgefertigt. Viel Ballbesitz für die Gastgeber, jedoch keine Ideen. Hansa war technisch und vom Spielverständnis eine Klasse besser. Mit der gezeigten Leistung wird es schwer werden für den FSV in Sachen Klassenerhalt.


    Rund 40 Hanseaten waren mit dabei, was für solch einen Test schon eine stolze Zahl ist.



    Und die demografische Entwicklung zeigt bereits auf, dass der Nordosten in den kommenden Jahren noch weiter zurückfallen wird. Gerade in ländlichen Regionen werden immer mehr Mannschaften vom Spielbetrieb abgemeldet werden.

    Aktuell zieht es immer mehr junge Menschen in die Städte. Dies wissen die dortigen Vereine zu nutzen und können mit vergleichsweise kleinen Budgets in der Regionalliga bestehen. Für die Vereine in den ländlichen Regionen wird es dagegen immer schwerer, konkurrenzfähige Mannschaften zusammenzustellen. Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder. So ist Meuselwitz dank bluechip für Spieler interessant, die beim Hauptsponsor direkt einen Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz zum Spielervertrag dazubekommen. Dies werden jedoch Einzelfälle bleiben.

    Am Ende noch den fünften Platz geholt, direkte EL-Qualifikation, erst im Halbfinale des DFB-Pokals unglücklich ausgeschieden. Für einen kleinen Verein geht da kaum noch mehr. Gerade in Rückblick auf vergangene Pflichtspiele gegen Spandau, Falkensee-Finkenkrug, Reinickendorf oder auch Stendal ein Wahnsinn. Unvergessen dabei die 1:2-Heimniederlage gegen die zweite Vertretung von Tennis Borussia. Mein persönliches Negativhighlight vor nicht einmal tausend Zuschauern bei nasskaltem Wetter Ende 1999. Damals dachte ich, dass es sportlich nie wirklich für den Profifußball in Köpenick reichen wird. Und nun geht es ins vierte Bundesligajahr.

    Der eigene Kosmos ist immer der wichtigste. 8)


    Der HSV voller Euphorie und Hertha bekommt gegenwärtig kaum einen Fuß auf den Boden. Wohl selten lag die Favoritenrolle derart klar beim Zweitligisten.

    dann bedient ihr euch eben bei den anderen ;)

    Halt nur mit einem Qualitätsverlust. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Awoniyi und Becker gehen werden. Prömel hat ja bereits in Hoffenheim unterschrieben. Damit wären die drei erfolgreichsten Offensivkräfte weg. Der Preis des Erfolgs.

    Zum zweiten Mal in Folge reicht es für den Europapokal. Es ist bislang eine starke Saison und kann gegen Bochum mit dem Einzug in die zweite europäische Liga gekrönt werden. Zu befürchten ist jedoch, dass sich im Sommer etliche im Kader bedienen werden.

    Die unterirdische Krönung der faden und plumpen Veranstaltung ist die ätzende Stimme des Stadionsprechers, der muss auch diese gottserbärmliche Vereinshymne "eingesungen" haben...

    Aber alle klatschen lieb mit... :D

    Es ist einfach eine andere Welt und es wird nie die meinige werden.

    Das Rahmenprogramm im Zentralstadion ist weiterhin fürchterlich. Das Ligaspiel war dagegen - gerade mit Rückblick auf Mittwoch - umso schöner.


    Und nach den beiden fragwürdigen Elfmeterentscheidungen vom Mittwoch und Samstag kann der VAR endlich begraben werden.

    Mhhh, ich weiß nicht, ob die Reportage so viel auf Inhalte eingehen sollte. Ist eher ein Einblick in deren Leben.

    Diskussion zum Artikel Für die SG Dynamo Dresden geht es bei Fortuna Düsseldorf um die letzte Chance auf den direkten Klassenerhalt:

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    Anfang Dezember sah es in Dresden noch so richtig gut aus. Die SG Dynamo hatte nachdem Aufstieg eine gute Hinrunde hingelegt, hatte nach den ersten 17 Spielen 22 Punkten auf dem Konto und belegte damit den elften Tabellenplatz der zweiten Bundesliga. Was dann jedoch folgte, kommt einem sportlichen Desaster gleich. Mit nur sieben Zählern aus den bisherigen 13 Rückrundenduellen stürzten die Schwarz-Gelben auf den Relegationsplatz ab. Um nicht endgültig den Anschluss an das rettende Ufer zu verlieren, müsste morgen eigentlich bei Fortuna Düsseldorf ein Sieg her. In der jetzigen Situation mit Sicherheit keine leichte Aufgabe.

    Diskussion zum Artikel Die heiße Partie zwischen Union und 1. FC Köln:

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    Union Berlin gewinnt das Verfolger-Duell gegen den 1. FC Köln mit 1:0. Nach einer polarisierenden und intensiven, aber torlosen ersten Halbzeit glückte Union der Führungstreffer in der zweiten Halbzeit. Taiwo Awoniyi hatte nach einem unglücklichen Hector-Fehlpass keine Probleme zu treffen (49.). In der Folge zeigten die „Eisernen“ Berliner eine starke Defensivleistung und ließ gegen anrennende Kölner keine Chancen zu und gewann letztlich knapp, aber laut der meisten Befragten verdient. Dadurch rückt die Union in Schlagdistanz zu den Europapokal-Plätzen.