Fußball-Regionalliga: Schmutziges Geschäft im Amateurfussball

  • Unter den Stichworten "Scheinverträge, Schwarzgeld, Steuertricks" berichtet der Spiegel über die Fußball-Regionalligen, dubiose Geschäftemacher und windige Investoren sowie über Strafverfolgungsverfahren gegen diverse Vereine. Auch im Nordosten verdichten sich mit Corona die Anzeichen für "graue" Finanzierungsmethoden (Vollprofis mit Kurzarbeitergeld und 450 Euro Jobber mit nicht KUG-fähigen "Nebenjobs"). Im Mittelpunkt der Story steht mit dem SV Straelen ein Verteter der RL West. Der Straelener Präses Tecklenburg, Chef des gleichnamigen Bauunternehmens, hat bereits Insolvenzerfahrung mit dem auch jetzt ums Überleben kämpfenden KFC Uerdingen.


  • Mhh, war die Regionalliga nicht schon immer vielerorts eine Geldwaschanlage? Wie oft war auch von angeblich soliden Traditionsvereinen zu hören, dass Gehaltszahlungen an Spieler per Briefumschläge von Sponsoren erfolgen. 450 Euro-Vertrag beim Verein um die Sozialversicherungsbeiträge niedrig zu halten und dazu ein ‚Bonus‘ vom Sponsor. Und niemand hat sich gefragt, wie die Spieler von den 450 Euro ihren Lebensunterhalt bestreiten.

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