Beiträge von Stiedi


    Sehr schöner Bericht dem ich mich gern so anschließen möchte.
    Das 1:0 fiel durch Andreverson und der Siegtreffer durch den eingewechselten Thiago.
    Wolfen als Heimmannschaft mit klarem spielerischen Übergewicht, aber zu selten mit eindeutigen Einschussmöglichkeiten. Lok hinten sicher und mit den besseren Torchancen. Aus diesem Grund auch in meinen Augen ein verdienter Sieg. Wie Kortschagin aber schrieb, es hätte auch andersrum passieren können.


    Der Schiri in der ersten Hälfte noch sehr kleinlich aber ausgeglichen, verließ in Hälfte 2 m.M.n. seine Linie und pfiff spürbar für das Heimteam. Zumindest bis zur roten Karte... Auch hier wie Kortschagin schon sagte, er hätte viel früher anfangen müssen, durchzugreifen. Der Platzverweis ist aber mit Grätsche von hinten vertretbar.


    Lok insgesamt mit gutem Konterfussball, von dem man ruhig die ein oder andere klare Chance mehr hätte verwerten können.
    Zudem bewieß der Trainer mit seiner Einwechslung wieder einmal sein glückliches Händchen.
    Zuschauer: ca. 150


    Lok mit: Boy - Kiefel, Panelli, Werner, Runge(Körner) - Schulz, Butze, Andreverson, Gassel - Nellesen(Thiago), Diego


    Ich glaube, in der Schlussphase gab es noch einen dritten Wechsel, der ist bei mir auf Grund der hektischen Schlussphase jedoch untergegangen :)

    Ich bin nicht der Stadtrat und auch nicht der Verein. Aber es ist anzunehmen das die Stadt, der das Sadion samt Gelände gehört, sonst kein Heimspiel zulässt. Was letztes Jahr passiert ist und der SV 09 in Halle antreten musste, was als Klasseniedrigeres Team und für die Fans total sch..... ist. Das jetzt ist zwar auch nicht toll so aber besser als letztes Jahr.


    Naja...
    Ob das wirklich besser ist, lass ich mal dahingestellt. Finanziell wäre es für euch sicherlich besser, woanders hin auszuweichen.

    Das Pokalspiel SV 09 Staßfurt - HFC findet am 14.11. um 13.00 UHr in SFT statt.


    Karten gibt es nur im Vorverkauf am Do.und am Samstag vorm nächsten Ligaspiel, jeweil in SFT. Zuschauerzahl wird auf 1000 begrenzt. 5 € je Person. Dies ist alles, leider, aus Sicherheitsgründen von Nöten.


    Was isn das für ne schlechte Nummer???


    Was fandest du denn an der Schiri-Leistung noch so alles katastrophal?
    Vielleicht, dass einer eurer Angreifer nicht schon nach 15 Minuten mit rot runter musste, als er unseren Verteidiger an der Eckfahne wie ein Irrer von hinten umgegrätscht hat?
    Ganz im Ernst, außer der roten Karte, die für mich zumindest ein wenig fragwürdig war, weil nichts zu sehen war, habe ich euch nicht wirklich benachteiligt gesehen. Und sich euer Spieler nach der roten nicht beschwehrt hat, wird da schon etwas mehr als "garnichts" gewesen sein.
    Abgesehen davon, hattet ihr das 3:1 nach dem Anschlusstreffer auf dem Fuß. Wäre euer Stürmer nicht zu blöd gewesen, hättet ihr das Ding gemacht und hättet das Spiel nach Hause geschaukelt. Dann wären wir nämlich KO gewesen. Also hattet ihr es selber in der Hand.


    Und den Radiosender kann ich dir sagen: MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt in der Sportzeit um 9. In der Volksstimme stand es Montag auch in einem Artikel.


    Und was du von den Stendalern so erwartet hast, würde mich auch interessieren.

    Den Platzverweis auf Bernburger Seite gab es übrigens auf Grund einer Tätlichkeit.
    Der Schiri hatte den Ellbogencheck des Bernburger Angreifers an Michael Runge gesehen und den Spieler somit folgerichtig vom Platz gestellt.

    Wie heute im Radio zu hören war, wurde der Schiedsrichter beim Spiel Askania Bernburg - 1. FC Lok Stendal nach dem Spiel von Bernburger Zuschauern tätlich angegriffen. Weiterhin wurden bei seinem Auto Scheiben eingeschlagen.


    Wer das war, kann ich mir gut und gerne vorstellen.


    Bereits am Anfang des Spiels "gesellten" sich 3 offensichtlich rechtsradikale(beschimpften und beleidigten die ganze Zeit unsere brasilianischen Spieler) Bernburger, die auch eindeutig dem FCM zuzuordnen waren(sie trugen entsprechende Fanartikel), direkt zu den Stendalern. Sie waren wohl auf Stress aus, jedoch ging niemand von Stendaler Seite auf die Provokationen ein und somit zogen sie 10 Minuten vor Schluss von dannen...

    Askania Bernburg - 1. FC Lok Stendal 2:2(2:0)


    Lok: Boy - Gassel, Werner, Panelli, Kriebitzsch - Schulz, Butze, Andreverson, Stach - Thiago, Nellesen


    Die Bernburger hatten zum Anfang der Partie das Glück auf ihrer Seite. Ihr erster Schuss wurde abgefälscht und wurde dadurch zu einer unhaltbaren Bogenlampe für unseren Keeper Lupo. Der hatte genau gepasst...
    Kurz darauf die zweite Chance der Bernburger. Daniel Gassel wird auf links außen überlaufen und lässt seinen Gegenspieler flanken. Am langen Pfosten bedankt sich ein weiterer Bernburger und schiebt zur 2:0 Führung für die Hausherren ein - es schlug die 7. Minute. Die Lok Elf von Beginn an völlig konsterniert. Als dann kurz nach dem 2:0 Daniel Gassel seinen Gegenspieler erneut nicht halten konnte und Lok nur Glück hatte, dass diesmal keiner der Hausherren an den Ball gekommen ist(es sollte auch die vorletzte Torchance der Hausherren in diesem Spiel gewesen sein...), wurde es Trainer Wolfgang Sandhowe zu bunt. Erst wechselte er nach ca. 10 Minuten Daniel Gassel aus und brachte Danny Kiefel, dann musste in der 20. Minute Maik Stach den Rasen verlassen und Sven Körner kam ins Spiel. Die Aufstellung wurde nun in eine offensivere Aufstellung angepasst. Dennoch kam von Lok nur wenig. Stürmer Thiago hing vollkommen in der Luft und konnte mit dem Ball überhaupt nichts anfangen. Der eingewechselte Sven Körner war bemüht und kämpfte, konnte allerdings auch noch nichts ausrichten. Die Bernburger taten nach dem 2:0 und der darauffolgenden Torchance garnichts mehr fürs Spiel und beschränkten sich auf die Defensive. Dies taten sie bis dato allerdings sehr gut. Insgesamt stand die Stendaler Mannschaft in der ersten Hälfte völlig neben sich. Rausheben kann man hier nur den wie gewohnt starken Panelli, sowie Sven Körner, der sich zumindest richtig reinhing. Negative Erscheinung im Spiel war noch ein rabiates Einsteigen eines Bernburger Stürmers, der völlig überzogen den Zweikampf an der Eckfahne mit Panelli suchte. Panelli hatte den Ball unerreichbar für den Angreifer und wurde brutal mit gestrecktem Bein von hinten umgegrätscht. Der Spieler sah gelb, in meinen Augen ein klarer Platzverweis. Wenn man einen Spieler in solch einer Aktion nicht herunter stellt, wann dann.


    Wolfgang Sandhowe muss, wie die Stendaler Zuschauer auch, mächtig angefressen gewesen sein, ging er doch mit seiner Mannschaft garnicht erst in die Kabine, sondern blieb draußen. Als es weitergehen sollte und die Mannschaft wieder den Rasen betrat, durfte Max Butze gleich wieder in die Kabine umdrehen. Für ihn ließ Sandhowe Michael Runge ins Spiel kommen. Außerdem setzte er den schwachen Stürmer Thiago in die Abwehr und dirigierte den starken Panelli aus der Abwehr in den Sturm. Dies war auf Grund des sehr defensiven Spielverhaltens der Hausherren ein durchaus kluger Schachzug und sollte sich später auch bezahlt machen.


    Dennoch lief es nach Wiederanpfiff vorerst immernoch nicht rund. Zwar drängten die Lokisten die Bernburger jetzt nur noch in die eigene Hälfte, dennoch stand die Verteidigung gut und Lok kam mit den vielen langen Bällen in den Strafraum nicht weit. Chancen waren dennoch vorerst Mangelware. Nach einem harmlosen Angriffsversuch der Bernburger dann Verwunderung im ganzen Stadion. Lupo hatte den Ball und plötzlich ertönte ein Pfiff. Der Schiri ging zum Bernburger Angreifer und zeigte ihm zur Verwunderung aller den roten Karton. Da sich der Spieler aber auch nicht großartig beschwehrte, muss da wohl etwas vorausgegangen sein. Zu sehen, etwa ein Foul oder ähnliches, war zumindest nichts.
    Dies war wie eine Initialzündung für Lok. Auf einmal fiel nach einer weiteren langen Flanke in den Strafraum der Ball vor die Füße des von der Abwehr in den Sturm deligierten Panelli, der aus 12-13 Metern abzog und den Ball in den linken Dreiangel beförderte. Aus dem Nichts quasi der Anschlusstreffer für Lok und es waren noch 20 Minuten zu spielen. Fast im Gegenzug aber die letzte Chance der Naumburger im Spiel. Bei einer Stendaler Ecke waren alle Feldspieler, bis auf Danny Kiefel, im Strafraum versammelt. Der Ball wurde abgewehrt und Kiefel wollte den Ball aus dem Rückraum mit links aufs Tor schießen. Dies misslang ihm aber gründlich, wodurch ein Bernburger nun auf einmal freie Bahn vom eigenen Strafraum bis zum gegnerischen Tor hatte. Er umkurvte Lupo, legte sich den Ball aber so weit vor, dass er wenige Centimeter am Kasten vorbei ging und er selbst nicht mehr rechtzeitig an den Ball kam. Das wäre wohl der KO gewesen, wenn auch etwas unverdient, aber clever.
    Nun nur noch die Lok am Drücker. Erst setzte Sven Körner einen Kopfball an die Latte, dann landete ein Schuss von Nellesen(???) an selbiger. Der Ausgleich lag in der Luft und sollte auch prompt fallen. Ein missglückter Schuss von Kriebitzsch landete vor den Füßen von Sven Körner, der den Ball zum nunmehr verdienten Ausgleich einschob.
    Jetzt waren noch 10 Minuten zu spielen und nun wollten die Lokisten natürlich mehr. Bernburg nun nur noch in der Opferrolle und kam garnicht mehr hinten raus. Die Stendaler sollten noch drei riesen Chancen haben. Ein Schuss von Jörn Schulz konnte vom Torwart gerade noch abwehrt werden, fiel Schulle aber wieder vor den Fuß. In den Nachschuss warf sich auf der Linie ein Bernburger Feldspieler und verhinderte somit den Führungstreffer der Gäste. Es gab Diskussionen, ob der Ball hinter der Linie war, ich würde meinen, er war es nicht.
    Kurz vor Schluss dann erneut eine riesen Chance. Ein Kopfball aus Nahdistanz konnte vom Keeper nur artistisch und auf der Linie zur Ecke pariert werden.
    Trotz 4 Minuten Nachspielzeit kam aber nichts zählbares mehr heraus.


    Auf Grund des 2:0 Rückstandes zur Pause kann man mit dem Punktgewinn sehr gut leben, wenn auch der Sieg drin gewesen wäre, wenn man kurz vor Schluss nicht mehrfach Pech gehabt hätte. Verdient wäre es allemal gewesen, zu wenig bzw. garnichts taten die Bernburger einfach nach ihrem frühen 2:0 für das Spiel.
    Lok zeigte eine riesige Moral und kam am Ende fast noch zur dann verdienten Führung.


    Trotz des Unentschiedens hatte die Partie in meinen Augen drei Sieger.
    Nr. 1 Wolfgang Sandhowe: Der Trainerfuchs zeigte seine Klasse, indem er bereits nach 20 Minuten 2 Mal wechselte, auch wenn es für die betroffenen Spieler sicherlich ärgerlich und schmerzlich war. Wenn garnichts zusammen läuft, warum dann bis zur Halbzeit warten... Sein dritter Schachzug war der Tausch von Thiago und Panelli in die Abwehr bzw. den Sturm. Auf Grund des nicht vorhandenen Bernburger Offensivspiels, zog er den schwachen Thiago nach hinten, wo er dadurch keinen Schaden anrichten konnte und lies den starken Panelli in der Offensive agieren. Die Folgen sind bekannt.


    Nr. 2 Panelli: Zeigte wie gewohnt eine starke Leistung in der Defensive und zeigte auch heute wieder seine Offensivqualitäten und brachte die Lok mit seinem Anschlusstreffer wieder in Fahrt.


    Nr. 3 Sven Körner: Der zuletzt stark kritisierte Angreifer zeigte endlich einmal wieder, dass er ein sehr wichtiger Spieler für die Mannschaft ist, wenn er seine Leistung auch abrufen kann. Nicht nur, dass er den entscheidenden Ausgleich markieren konnte, rannte und ackerte er doch seit seiner Einwechslung, als ob es um sein Leben ging und riss die Mannschaft mit. In meinen Augen ein Führungsspieler in der Mannschaft.

    Wenn du meinst , haste schon mal was von Hausrecht gehört ??? Auch wenn es nicht immer es schön ist , dafür braucht es keine Verurteilung ! Und es kann auch gegen ganze Gruppen ausgesprochen werden !! Aber ich denke du weisst es besser,wie IMMER! 8o


    Übrigens bei uns bekommen ALLE Gästefans , einfach so SV !! :rofl:


    Selbstverständlich ist mir bekannt, was es mit dem Begriff des Hausrechts auf sich hat.
    Wenn du ein paar Seiten zurück blätterst, fällt dir auch auf, dass ich eben dieses schon vor Wochen geschrieben habe.


    Der VfB Sangerhausen sollte es sich aber allein auf Grund seines Images ganz genau überlegen, was er tut. Die Begründung für die Stadionverbote lag in der Personalienaufnahme auf dem Weg zum Bahnhof SGH(die ja garnicht stattgefunden hat, sondern auf dem Bahnhof MD), die auf angeblichen Straftaten beruhte. Das ganze habe ich schriftlich. Sofern nun alle Ermittlungsverfahren eingestellt werden(keine Anklage = keine Straftat), fallen die Gründe des VfB Sangerhausen weg. Insofern kann die Reaktion des Vereins nur in die Richtung gehen, dass die Stadionverbote aufgehoben werden.

    Das SV gabs wohl durch den defekten Zaun, den Ihr hinterlassen habt ! Übrigens den Schaden hat Lok anstandslos bezahlt! Damit vermute ich mal bleibt es beim SV!!!


    WIR haben garnichts defekt zurück gelassen...
    Und das mit dem SV werden wir ja noch sehen. Es gibt weder eine Verurteilung, die diese haltlose Behauptung untermalt noch irgendein anderes Indiz, wer dort angeblich einen Zaun beschädigt haben soll.
    Im deutschen Recht gibt es keine Massenverurteilung und schon garnicht anhand von erfundenen Behauptungen.


    Achja, deine Glückwünsche kannste dir dahin stecken, wo keine Sonne scheint!

    An alle die eine Klage wegen der erkennungsdienstlichen Behandlung eingereicht haben.


    Um mal was positives hier zu vermelden. Ich habe den ganzen Mist durchgezogen ohne Anwalt ect.pp
    Mein Verfahren wurde eingestellt, keine erkennungsdienstliche Behandlung keine Kosten.


    Was sollte bei dieser lächerlichen Geschichte auch anderes rauskommen.
    Die Grünen hatten ja nichtmal nen konkreten Tatvorwurf, da ja auch nichts gewesen ist.
    Da bin ich ja mal gespannt, ob da in den nächsten Tagen für alle die Einstellung des Verfahrens kommt.


    Und im Anschluss kriegt der VfB Sangerhausen von allen gesammelt Post. Denn ihr Stadionverbot ist somit inhaltslos...