@Peer-Oehr!
Zu der an mich gerichteten Thematik!
Komisch finde ich, ist jetzt völlig OFF TOPIC, wen es nich interessiert BITTE nich lesen & nich nachher meckern um bei Deinen Worten zu bleiben, daß sich mehrheitlich die ostdeutsche Bevölkerung mit den Ausländern schwer tut.
Ich bin im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen und für mich war es das normalste der Welt, mit Ausländer (vornehmlich Türken) aufzuwachsen. Wobei man sagen muß, daß in der Grundschule und im Kindergarten der Anteil noch nicht mal bei 10 % lag und später auf dem Gymnasium sogar noch darunter.
Für mich ist daher auch das Normalste der Welt mit Türken in einer Stadt zu leben. Sicherlich gebe ich Dir recht, daß ich auch Alarm schlagen würde, wenn meine Tochter mit 90 % Türken im Kindergarten oder in der Grundschule aufwächst. Aber damit mache ich nicht die Türken verantwortlich, sondern die verfehlte Ausländerpolitik.
Noch ein kleiner Einwand:
Man kann "die Türken" auch nicht über einen Kamm scheren. Ich habe zwei Jahre lang in Frankfurt am Main gelebt und dort sind mir diese Mitbürger mehrheitlich unangenehm aufgefallen. In der Berlin oder im Ruhrgebiet habe ich solche Aktionen im Alltag selten oder nie beobachtet. Daher gebe ich mal Stephan Recht, die Integration ist wichtig. Und die läuft nicht überall gleich ab!
Mal ein anderes Beispiel:
Meine Firma schickt jedes Jahr Hunderte nach China um dort Geschäfte zu machen - Gastarbeiter kann man sie auch nennen. Die Chinesen klagen nicht, heißen einen Willkommen und machen es dem Ausländer einfach dort zu leben. Die Deutschen gehen in Peking dort hin, wo es europäisches Essen gibt und vor allen Dingen, der beherrscht die Sprache kaum oder gar nicht. Trotzdem rufen die kleinen gelben Männer nicht: Scheiss Deutsche - raus aus meinem Land!
Warum ist das bei uns nicht möglich?
Die Türken tragen wesentlich mehr zum Volkseinkommen bei, als die Inländer. Die Arbeitslosenquote bei den Türken ist geringer als bei den Deutschen! Irgendwas läuft doch hier verkehrt
