Beiträge von Chemiefreak

    Zitat

    Original von Magdeburger
    Druckmittel ist nicht das Stadion. Auf das könnte Sachsen Leipzig gut verzichten und zurück in den Alfred-Kunze-Sportpark gehen. Druckmittel ist das Geld, dass Kölmel in den Verein buttert. Würde Kölmel den Geldhahn zu drehen, könnte es auch bald eine BSG Chemie Leipzig in der 10. Liga geben. Genau deswegen wird man sich wohl seitens der Vereinsführung hüten, Kölmel da reinzuquatschen. Ich glaube nämlich nicht, dass denen das wirklich so passt. So viel Dämlichkeit traue ich nichtmal den "Chefs" bei den Sachsen zu.


    Das könnten wir es uns auch einfacher machen, klar wäre wenn wir in den AKS zurück gehen würden spielen wir ewig Oberliga.

    Stadioninvestor sieht im Kult-Trainer die Initialzündung für den Aufbruch beim FC Sachsen


    Michael Kölmel will mehr Geld als bisher in den FC Sachsen stecken, mehr Verantwortung übernehmen, die Schaltstellen des Klubs umbesetzen. Der Stadioninvestor und Kinoweltchef, 52, über Kult-Trainer Eduard Geyer, das Verhältnis zur Stadt Leipzig und das Fernziel Fußball-Bundesliga.
    Frage: Sie haben sich mehrfach mit Eduard Geyer getroffen, von einer weitgehenden Übereinkunft gesprochen. Wie weitgehend ist weitgehend?
    Michael Kölmel: Ich bin mit ihm einig, jetzt müssen die Gremien des Vereins zustimmen. Juristisch gesehen habe ich beim FC Sachsen nichts zu sagen.
    Man könnte auch sagen, dass Sie künftig alles zu sagen haben.
    Präsidium und Aufsichtsrat haben mir signalisiert, dass keiner an seinem Stuhl klebt. Wenn alles Hand und Fuß hat – und finanziert wird.
    Hat alles Hand und Fuß?
    Das weiß man immer erst hinterher. Aber wenn sich meine Entscheidung, beispielsweise Herrn Geyer zu holen, als falsch herausstellt, kann ich immer noch sagen: Ich hab’s ja auch bezahlt.
    In den vergangenen beiden Jahren haben Sie je eine halbe Million Euro beigesteuert. Hätten Sie sich das im Rückblick besser sparen sollen?
    Natürlich bin ich enttäuscht, dass der Klub immer noch in der Oberliga spielt. Gerade in dieser Saison ist eine große Chance leichtfertig vergeben worden. Die Ausgangslage war gut: Magdeburg war nicht so stark wie Jena, es gibt keine Relegation mehr. Konsequenz: Wir mischen uns jetzt mehr ein. Mein Traum ist, dass wir in fünf oder zehn Jahren die Bundesliga in Leipzig haben.
    Wie viel mehr Geld braucht’s, um trockenen Fußes in die Regionalliga aufzusteigen?
    Ich denke an zusätzliche 800 000 Euro. Geld, das nicht alles von uns kommen soll. Nicht damit es dann wieder heißt: Der Kölmel zahlt alles, der soll das mal alleine machen. Wir haben mit fast allen wichtigen Leuten in Leipzig gesprochen und viele sagen: Okay, das Konzept ist gut, wenn ihr euch vorne ranstellt, machen wir mit. Harte Zusagen haben wir noch nicht, aber wir sind optimistisch, dass die weiteren Gespräche erfolgreich sein werden.
    Wie wichtig ist dabei Eduard Geyer?
    Er ist die Initialzündung. Jetzt merken alle, dass wir es ernst meinen, dass wir es anpacken. Es gibt kaum einen anderen Mann, der hier in Leipzig auf solche Resonanz stößt. Herr Geyer ist nicht nur ein Signal an Fans und Sponsoren, auch an die jungen Spieler des FC Sachsen und die Spieler, die zum Klub kommen sollen.
    Geyer sagt, dass er gar nicht wisse, was ein Sportdirektor so treibt. Bringen Sie ihm das bei oder wird er das tun, was er kann: trainieren.
    Er wird sich um den Fußball kümmern. Für das Aufsetzen von Verträgen holen wir ihn sicher nicht.
    Und was passiert mit Hans Leitzke?
    Herr Geyer und Herr Leitzke freuen sich auf die mögliche Zusammenarbeit.
    Wie langfristig ist die Zusammenarbeit mit Geyer ausgelegt?
    Herr Geyer ist selbstbewusst, ich bin es auch. Deshalb gibt es keine langfristigen Verträge. Man bleibt zusammen, wenn man Erfolg hat. Wenn nicht, werden keine riesigen Abfindungen fällig.
    Ihr Adlatus Otto Schlörb hat auch mit René Müller gesprochen.
    Herr Müller hat noch ein Engagement in Halle, außerdem ist der Konsens bei Geyer größer. Was nichts mit der hohen Qualität von Herrn Müller zu tun hat.
    Am 10. Mai treffen Sie sich mit OBM Burkhard Jung. Was erwarten Sie von Jung und der Stadt?
    Jedenfalls kein Geld.
    Die Namensrechte an der Arena?
    Die wurden mir beim Kauf des Stadions mehr oder weniger versprochen. Ich will das Geld ja nicht für mich, sondern in den Fußball und Hallensportarten stecken. Die Einnahmen aus dem Namenssponsoring für die Arena waren nie als Einnahmeposten für den Stadthaushalt geplant.
    Radio PSR hatte 800 000 Euro jährlich für Arena, Stadion und Festwiese geboten. War Ihnen das zu wenig?
    Das Angebot kenne ich so nicht. Wir hatten uns zunächst darauf konzentriert, einen nationalen Sponsor nach Leipzig zu holen. Die Gespräche mit PSR sind nur auf Eis gelegt. Bei diesen und anderen Gesprächen möchte ich freie Hand von der Stadt.
    Teile des Stadtrates sind gegen jede Art von Entgegenkommen.
    Der Stadtrat wird sinnvolle Entscheidungen nicht blockieren. Ich nehme der Stadt nichts weg, ganz im Gegenteil: Ich habe ins Stadion investiert, 130 unsubventionierte Arbeitsplätze geschaffen, allein im letzten Jahr 1,4 Millionen Euro Gewerbesteuer gezahlt. Ich könnte auch meine Filmrechte untern Arm klemmen, und wie manche Großkonzerne damit auf die Cayman-Inseln oder woanders hingehen – und viel Geld sparen. Unser Standing hat sich durch den Erfolg der Kinowelt gesteigert, wir sprechen auf Augenhöhe miteinander.
    Ihr Comeback mit der Kinowelt wurde erst durch einen 17-Millionen-Kredit der Sparkasse Leipzig möglich.
    Die letzte Rate wird im Januar 2007 zurückgeführt, das war auch ein Riesengeschäft für die Sparkasse, die ja fast auch ein städtisches Unternehmen ist.
    Andere städtische Betriebe wie die Stadtwerke sitzen bereits im Boot beim FC Sachsen. Rudert die städtische Familie ausreichend heftig?
    Wir wollen allen das gute Gefühl geben, dass alle von einem Profifußball-Klub profitieren. Deshalb sprechen wir auch mit den städtischen Betrieben.
    Wie stehen Sie heute zur Eierei um den Verkauf des Stadions?
    Die Stadt hatte die Gespräche mit einem Interessenten initiiert, nicht ich. Ich war bereit, das Stadion zu verkaufen. Zu einem Preis, der 50 Prozent unter dem lag, den ich bezahlt hatte.
    Warum platzte der Deal mit Gerald Wagener?
    Auch weil die Stadt mich plötzlich bat, bitte nicht zu verkaufen. Die haben vielleicht gemerkt, dass Herr Wagener doch nicht so gut für Leipzig ist.
    Hatten Sie die von Herrn Wagener gebotenen 27 Millionen Euro nicht schon für Ihre Kinowelt eingeplant?
    Hatte ich. Aber dann lief die Kinowelt so gut, dass ich dort aus eigener Kraft schneller und mehr machen konnte.
    Wie steht es um die Rückflüsse aus Ihren früheren und bestehenden Sportweltvereinen? Alleine in Carl Zeiss Je- na haben Sie sechs Millionen Euro gesteckt.
    Juristische Probleme gibt es nur mit Alemannia Aachen und mit Jena. Zu Jena: Als die Sportwelt in der Insol- venz war, hat sich der Verein mit 130 000 Euro aus den Darlehens-Verpflichtungen herausgekauft, obwohl dem Verein bekannt war, dass das Darlehen jemand anderem gehörte. Das ging so nicht. Entweder ich bekomme von Jena das Geld zurück oder von der Versicherung des Insolvenzverwalters.
    Interview: Winfried Wächter, Guido Schäfer LVZ


    Der kleine Unterschied zu den 5-6 Teams die er gesponsert hat ist aber eben das er hier in L seine Erbsenschüssel stehen hat und die muss er füllen sonst gibts sattes Minus in die Kassen.Ich glaube aber die Unioner hatte er schon mal vor einer Insolvenz gerettet bin mir aber nicht sicher.

    Stadioninvestor Kölmel holt den Kult-Coach nach Leutzsch und hofft auf Signalwirkung für weitere Förderer


    Heute Abend sitzt Michael Kölmel, Stadioninvestor, Kinoweltchef und Hoffnungsträger des FC Sachsen, im MDR-Riverboat. Gut möglich, dass der Doktor der Mathematik, 52, dabei diese neue Formel für die Wiederbelebung der Leipziger Fußballszene unters Volk des Heimatsenders bringt: Mein Geld + weitere potente Partner + Eduard Geyers Strahlkraft + Otto Schlörbs Finanz-Controlling = Erfolg! Gegenüber dieser Zeitung bestätigte Kölmel am gestrigen Abend, dass es zu einer Zusammenarbeit mit Kulttrainer Eduard Geyer, 61, kommen wird. „Ja, wir sind uns in allen wesentlichen Punkten einig geworden.“ Die Kölmel-Gruppe werde jetzt bei der Förderung des FC Sachsen „in Vorleistung“ und damit „ins Risiko gehen“. Kölmel: „Wir hoffen, dass uns dabei auch andere unterstützen werden.“
    Die Biegsamkeit der Sachsen-Präsidialen – Grundvoraussetzung für das Stühlerücken und den Machtwechsel – ist vorhanden. Bedeutet: Wenn Kölmel ohne Klubchef Rolf Heller weitermachen will, nimmt der seinen Hut. Wenn Schlörb in den Vorstand will, darf er. Wenn Stadion- und Arena-Betreiber Winfried Lonzen neuer Aufsichtsrats-Vorsitzender werden will, ist der bisherige Boss Walter Oertel raus.
    „Keiner von uns wird der Sache im Wege stehen“, so Heller, der den Klub „keineswegs“ vor dem Total-Verlust seiner Identität sieht. An dieser Stelle eilt Schatzmeister Georg Flascha seinem Präsi zur Hilfe. „Wir können jetzt einen auf Idylle machen und in Leutzsch auf Jahre hinweg Oberliga spielen. Oder wir gehen mit einem starken Partner den Profifußball an.“ Die vertraglichen Konstruktionen seien derart gestrickt, dass Finanzier Kölmel natürlich Geld verdienen darf und soll – aber erst, wenn der Rubel in einer der beiden Profiligen rollt. „Und ein Erfolgsfall für Herrn Kölmel“, so Heller, „ist immer auch ein Erfolgsfall für den Verein.“ Der 62-jährige Hesse begrüßt auch die Personalie Eduard Geyer ausdrücklich, hat selbst einst mit dem damals verwegenen Gedanken gespielt, „Ede Gnadenlos“ nach Frankfurt/Main zu holen. 1996 sollte Geyer den just entlassenen Dragoslav Stepanovic ersetzen. „Hat dann nicht geklappt.“ Diesmal wird es klappen.
    Mit Geyer würden die Leutzscher Chancen auf einen Verbleib von Adebowale Ogungbure, 24, sprunghaft steigen. Der knorrige Dresdner schätzt den Nigerianer aus gemeinsamen Cottbusser Zweitliga-Zeiten. „Herr Geyer ist Fachmann, Autorität und Arbeitstier. Er kann in Leipzig das schaffen, was er in Cottbus vorgemacht hat“, sagt Laszlo Kle- ber. Der ist nicht nur Ogungbures Berater, sondern hat Geyer beim Cottbusser Weg von der Regionalliga in die Bundesliga mit rund 30 Spielern, vornehmlich aus dem bezahlbaren Ausland, versorgt.
    Guido Schäfer/Winfried Wächter


    Quelle: LVZ 05.05.2006

    Zitat

    Original von Geier
    Ninja. Das letzte Saisonziel heißt wohl Sachsen-Pokal. ABer ob wir in unserer Verfassung gegen Chemnitz bestehen können....... :???:


    Zum Glück ist Chemnitz ja auch nicht gerade in bestechender Form. :wink:

    Zehn von dreißig möglichen Punkten haben Leipzigs Vorzeigefußballer zuletzt gesammelt – beschämend. Ein Feigenblatt haben sie noch in petto: Der Einzug in die DFB-Pokalhauptrunde soll die nackte und bittere Wahrheit notdürftig bedecken. „Die Saison ist enttäuschend gelaufen“, untertreibt Klub-Präsident Rolf Heller. „Jetzt muss der Pokalsieg her.“ Bis zum 17. Mai, dem Halbfinal-Tag gegen den Chemnitzer FC, müssen sich die Herren gewaltig steigern. Und vielleicht kann sich Trainer Hansi Leitzke bis dahin ja durchringen, dem Anhang einen Herzenswunsch zu erfüllen und Adebowale Ogungbure mit einer spieltragenden Rolle zu beauftragen. Der Nigerianer spielt seit Monaten einen Ausputzer aus den Zeiten des seligen Seppl Herberger, nimmt am Spiel nur sporadisch teil, hat sich sein Geld wohl nie auf bequemere Weise verdient. Boss Heller, einst ein glühender Ade-Verehrer, hat sich mittlerweile entliebt, kritisiert unverhohlen ein nicht mehr stimmiges Preis-Leistungsverhältnis.
    Zur Woche der Wahrheit, an deren Ende klar sein soll, wo und mit welcher Besatzung die Reise des FC Sachsen hingeht. Zurück nach Leutzsch und sich mit abgespecktem Etat auf ein mausgraues Dasein in der Oberliga einrichten? Oder die große Lösung mit mehr Kohle von Stadioninvestor Michael Kölmel, mit mehr Dampf auf dem Kessel, mit Eduard Geyer als Aushängeschild? Heute Abend präparieren sich Präsidium und Aufsichtsrat für die finale Verhandlungsrunde mit der Kölmel-Gruppe. Weil man aufeinander angewiesen ist, dürfte es noch in dieser Woche zu einem Abschluss und einer Landung des kreisenden Ede Geyer kommen. Wobei gerade diese Personalie Zündstoff beinhaltet. Geyer ist „nur“ das Eine: Fußball-Trainer. Ein Posten, der bekanntlich bis 2008 an Leitzke vergeben ist. Auch der Posten des Sportdirektors ist fest vergeben. An Achim Jungnickel, bis 2007. Fragen über Fragen ...
    Übrigens: Auch die Rathaus-Chefs sollen auf dem Weg ins Glück etwas beisteuern. Laut Vertrag werden die Einnahmen aus einem Namenssponsoring für Arena und Stadion zwischen Kölmel und der Stadt geteilt. Könnte sich ändern. Zugunsten Kölmels.
    Guido Schäfer


    Quelle: LVZ 02.05.2006

    für das Halbfinalspiel des FC Sachsen Leipzig im Oddset-Landespokal gegen den Chemnitzer FC
    (Mittwoch, 17. Mai 2006 18.00 Uhr
    im Alfred-Kunze-Sportpark)
    wurden folgende Eintrittspreise festgelegt:


    Tribüne: 8 Euro
    Dammsitz: 6 Euro
    Stehplatz: 3 Euro
    Freier Eintritt für Kinder bis 12 Jahre


    Der Kartenvorverkauf beginnt am Mittwoch, dem 03. Mai 2006. Erhältlich sind die Karten in der Geschäftsstelle des FC Sachsen Leipzig, der Sachsenstube (jeweils: Am Sportpark 2) und den beiden Soccer-Fußballfachgeschäften (Georg-Schwarz-Str. 83 und Brühl 33).



    Mit freundlichen Grüßen,


    FC Sachsen Leipzig
    Abt. Marketing

    Schreit Ede Geyer Leipzigs Fußball wach?


    Die Fans in Leutzsch lieben ihn noch immer. Deshalb wird diese Nachricht beim Oberligisten FC sachsen für Euphorie sorgen: Eduard Geyer (61) soll neuer Sportdirektor werden!
    Das erste geheime Treffen Dienstag, um 18:30 uhr: Geyer fährt an der Kinowelt-Villa von Dr. Michael Kölmel vor. Der sponsort den FC Sachsen und will den Klub ja mit neuen Köpfen unbedingt in den bezahlten Fußball bringen (BILD berichtete). das Gespräch dauert knapp zwei Stunden. Dann stand fest: Geyer hat wirkliches Interesse. Er sagt zu BILD: "Ein klares Nein gab es von mir nicht. Zumal dieser Klub Potential hat. Und auch die Begeisterung wieder geweckt werden kann." Allerdings grübelt er, der Energie Cottbus einst in die Bundesliga führte (2000), noch darüber: "Ich fange da ja wieder ganz unten an. Und habe in den letzten Jahren sehr viel Nerven und Kraft gelassen."
    Geyer, der bis Januar bei Al Nasr in Dubai am Ball war, arbeitet bereits von 1992 bis 1994 als Trainer beim FC Sachsen. Der jetzige Coach hansi Leitzke spielte damals noch unter ihm. 1993 gelang Geyer sogar die sportliche Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur 2. Liga. Der Klub hatte jedoch vergessen, die Lizenz fristgerecht einzureichen. Wenige Monate später wurde Geyer dann gefeuert. Nun die baldige Rückkehr? Geyer: "Ich habe ja schon in Cottbus elf Jahre lang Aufbauarbeit geleistet."
    Allerdings: Zuvor muß der Aufsichtsrat des FC Sachsen einer Geyer-verpflichtung überhaupt zustimmen. Der tagte gestern am späten Abend im Lindner-Hotel. Was die Entscheidung womöglich leichter macht: Kölmel würde das Gehalt des Mannes komplett übernehmen. Und Geyer den Leipziger Fußball endlich aus dem Dornröschen-Schlaf schreien?


    André Schmidt


    Quelle: BILD-Leipzig 27.04.2006

    Eigentlich klingt es ja ganz nett: Drei Bundesligen, allesamt eingleisig und ohne die ungeliebten Reservemannschaften. Aber wem hilft das? Den Oberligisten sicherlich nicht: Schließlich kicken sie dann in der kompletten Bedeutungslosigkeit. Wer soll sich für das Produkt 5. Liga interessieren? Der Traum vom schnellen Aufstieg dürfte auch dahin sein: Immerhin muss man sich erst durch die Regionalliga (dann 4. Liga) kämpfen um an die Fleischtöpfe zu kommen. In der neuen Regionalliga würden dann auch wieder die Reserveteams der Bundesligisten warten. Auch für die jetzigen Drittligisten ist in der Entscheidungssaison der Tanz am Abgrund vorprogrammiert. Einmal mehr wird man mit finanziellen Kraftakten versuchen den Sprung in die 3. Profiliga zu schaffen, der arme Rest wird mausetot in der vierten Liga rumdümpeln. Wem hilft die dritte Bundesliga?Quelle MDR
    Könnte man so stehen lassen


    Sie wurden aufgefordert das Transparent zu entfernen.Sie taten es nicht und musste daraufhin mit Polizeieskorte das Stadion verlassen.Nur noch krank :nein:

    Zitat

    Original von ALFATIER
    Seid jetzt mal alle ruhig!! Sind wir jetzt Zeugen der Anbahnung einer historischen Fanfreundschaft? =)


    Nix da, nie und nimmer. :nein: :schal2: :wink:

    Ganz unumstritten war auch Schößler nicht, trotz der Erfolge in der Bundesliga.Er wollte den Jahresvertrag nicht aktzeptieren den ihn Chemie vorgelegt hat sein gutes recht nun ist er beim HFC und kann wieder zeigen was er kann.Übrigens Haben die A-Junioren schon einen neuen Trainer.Urgestein Hammermüller übernimmt den Posten ich denke mal keine schlechte Entscheidung. :schal2:

    Am 17.05.steigt in Leutzsch der Pokalhalbfinalknaller im Sachsenpokal zwischen Chemie und dem Chemnitzer FC.
    Machen wir mal wieder im Wohnzimmer ein Fussballfest. :schal2: