Beiträge von Chemiefreak

    der schöne Chemietread geschlossen,warum das denn, weil der hier jetzt da ist :sad:
    Naja die Schnapsidee mit Chemie im Norden hat sich eh nächste Woche erledigt. =)

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    Original von Lokist
    So,wie schon gewünscht wird es Zeit für einen neuen Thread.Die Bezirksklasse liegt hinter uns,nun heißt es in der Bezirksliga ebenfalls den Aufstieg zu realisieren. :ja:


    irgendwie wünschen sich die Leipziger nur noch Aufstiege. =)
    wir auch :biggrin:

    das wir Mats haben gehen lassen verstehe ich nicht ganz war ein grundsolider Mann der auch torgefährlich wurde,letztes Tor im Sachsenpokalhalbfinale gegen den CFC.Na Ede wird schon wissen was er macht.

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    Original von lustiger Lurch
    Traurige Naricht für uns Leutzscher. Nico Breitkopf hat sich heute im Trainig das Kreuzband gerissen. :sad: :naja: :nein:



    gwg lustiger Lurch :freude:


    Ich habe es auch gehört Kreuzbandriss oh mann das dauert ewig bis er wieder fit ist :(

    Der erste Arbeitstag von Ede beginnt in Leutzsch.Von der ersten Mannschaft in der Oberliga bis zur Bundesliga-A-Jugend oder dem Jugend-Nachwuchszentrum soll die Trainerikone als Sportdirektor dem Verein seine fußballerische Handschrift verleihen.

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    Original von fcmlars
    stimmt es das ein gewisser Rüdiger Lamm bei euch als Manager im Gespräch ist oder war-also von dem würde ich die Finger lassen


    Davon habe ich noch nix gehört auf jeden fall soll noch ein neuer Manager sowie 4 gestandene Spieler kommen.Und das neuste Chemie darf nach der WM nicht nur im ZS spielen sondern auch dort trainieren.Wie toll. :wink:

    War ja ein echter Pokalfight mit unglücklichem Ausgang für die Chemiker.Niederlage im Elfmeterschiessen gegen den CFC.Danach brannte wohl die Luft in Leutzsch......

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    Original von meuselwitzer


    mahlzeit! ne wir lassen uns sicher nich unterbekommen!! :D :D herzlichen glückwunsch! wir sehen uns wieder!! :D


    und dann spielt chemie noch OL :D :D :D


    Von was träumst du nachts in Zipse :biggrin:

    Ede Geyer gestern in Leipzig. Nicht zur Unterschrift unter seinen Zweijahres-Vertrag als Sportdirektor. Noch nicht. Aber mit dem Kopf ist er nur beim FC Sachsen...
    "Es wird nicht leicht, fertige Spieler in die vierte Liga zu holen", philosophierte Geyer beim WM-Talk der Deutschen Bahn am Hauptbahnhof. "Und um den Fußball in Leipzig dauerhaft nach oben zu bringen, braucht es Ausdauer, Kontinuität und vielleicht ein paar unpopuläre Entscheidungen."
    Ede schon Leipziger! Er ist begeistert von der Stadt: "Hier ist viel mehr möglich als in Cottbus. Wenn die Wirtschaft sich einig ist, dann kann hier großes entstehen." Geyers Unterschrift ist nur noch Formsache, Mittwoch spätestens soll er als Sportdirektor vorgestellt werden. Auf den Trainerjob verzichtet er vorerst. "Aber im Profifußball will ich noch einmal auf der Trainerbank sitzen." In Leipzig?
    Übrigens: Der FC Sachsen siegte in Erfurt 4:0 durch Treffer von Soltau (45.), Wejsfelt (76.), Watzka (84.) und Gerkes Eigentor (88.)
    Stefan Krause


    Quelle: BILD-Leipzig 15.05.2006

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    Original von Seppel


    die träumen schon lange schlecht!!den ihre zuschauerzahlen sind ja echt der wahnsinn*hehe*


    Stimmt knapp über 30000 gegen Dynamo hätten ruhig mehr sein können :biggrin:
    Und wenn das Saisonziel schon zur HS nicht mehr erreicht werden kann müssen wir uns um Fanzahlen nich unterhalten. :smile:

    Vertrag aufgesetzt / Leutzscher Messias muss nur noch seinen Ede drunter setzen / Kommt Stabach?


    Nach und nach sickern heiße Infos rund um Polen-Urlauber Eduard Geyer durch. Dass Geyers Handy in die Weichsel gefallen ist oder gar eine Absage des Sachsen-Messias droht, ist eine Mär. Nach Informationen dieser Zeitung hat der 61-Jährige sein Ja-Wort erteilt! Via Handy. Gegenüber Michael Kölmel, der Stadioninvestor, Klub-Finanzier und Geyer-Fan ist. Schon am Sonnabend, 24 Stunden nach den Verhandlungen in der Wirtschaftsprüfungskanzlei KPMG (Münzgasse). Dort werden die Verabredungen aktuell in Vertragsform gegossen. Unter Federführung von KPMG-Boss Georg Flascha, der Schatzmeister beziehungsweise Verwalter des Sachsen-Elends ist – und Eindruck auf Geyer gemacht haben soll. Schon morgen könnte ein ausgeruhter Geyer seinen Ede unter Flaschas Werk setzen. Flascha, personifizierte Vorsicht, wollte den fortgeschrittenen Status nicht bestätigen, sprach von „parallel laufenden Gesprächen“.
    Eine Zusammenkunft gab es gestern zwischen Kölmel und dem Sportausschuss. Dabei warb der Kinoweltchef für sein Projekt „Bundesliga in Leipzig“, machte deutlich, was er sich seitens der Stadt erwartet. Drei Dinge braucht der Mann. Erstens: Kölmel will die Vermarktungsrechte an der Arena (liegen bei der Stadt). Wodurch ein jährlich deutlich sechsstelliger Betrag vornehmlich in die Finanzierung des Bundesliga-Traums fließen würde. Zweitens: Kölmel will einen bei der DKB-Bank anhängigen 17-Millionen-Euro-Kredit (Stichwort Stadion-Mehrkosten) in eine Kommunalfinanzierung umwandeln. Müsste von Stadtrat und Regierungspräsidium durchgewunken werden. Mögliche Zinsersparnis: Über 300 000 Euro jährlich.
    Kölmel strebt drittens eine Verringerung der Betreiberbürgschaft an. Die 15-Millionen-Euro-Bürgschaft soll sicherstellen, dass Kölmel seinen Job macht, kostet aber richtig viel Geld. „130 000 Euro jährlich für nichts“, sagt Kölmel, der sich als „verlässlicher Partner der Stadt“ sieht – und so behandelt werden will. „Ich möchte eine deutliche Verringerung der Bürgschaft. Das eingesparte Geld kann man sinnvoller einsetzen.“
    Beispielsweise für die Bezahlung von Geyer. Oder fürs Salär von Leipzigs WM-OK-Chef Uli Wolter, der gute Karten auf einen Geschäftsführer-Job beim Klub hat. Oder kommt doch ein anderer? Gestern geisterte der Name Klaus Stabach durch Leipzig. Der hat mit seinem Männerfreund Ede den FC Energie Cottbus in die Bundesliga geführt, ist Privatier, tatendurstig, zu haben. Geschichte wiederholt sich zuweilen ...


    Guido Schäfer LVZ

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    Original von BFC Bruno
    Hut ab!!!!!!


    hätte ich nie für möglich gehalten das ihr nach der VFB Auflösung so nen Ding startet und vor allem die Zuschauerzahlen sind der Hammer.


    Wenndat so weitergeht wird in Leutsch bald unruhig geschlafen.


    In Leutzsch so viel Zeit muss sein.Und noch schlafen wir ganz ruhig mindestens 2 Jahre. :wink: :biggrin:

    Jetzt kommt auch noch Ärger mit Kölmel auf Jena zu.


    Jena-Schock: Kölmel will 6 Mio zurück
    Mitten im Aufstiegsrausch schockt Jena diese Nachricht: Dr. Michael Kölmel will sein 6-Millionen-Darlehen zurück.


    Filmrechte-Händler Kölmel: „Ich habe Jena damals geholfen, sonst wären sie pleite. Dann haben sie aus unserer Krise einen Vorteil gezogen. Das lassen wir uns nicht gefallen.“
    1999 kaufte die Sportwelt, bei der Kölmel Hauptgeschäftsführer ist, die Namensrechte vom FCC und gründete die Marketing-Gesellschaft Sportwerbe (74 Prozent Anteile Sportwelt, 26 Prozent Jena). Dazu wurde nach dem Abstieg aus der 2. Liga ein Kredit ausgezahlt. Insgesamt flossen 6 Mio. Euro. Das rettete Jena vorm Konkurs.
    2002 rutschte die Sportwelt selbst in die Insolvenz. Das nutzte Carl Zeiss aus. Im April 2003 verständigte man sich mit dem Insolvenzverwalter Dr. Martin Prager (München), für nur 130000 Euro die Schulden bei der Sportwelt abzulösen und die Namensrechte zurückzukaufen.
    Doch die Sportwelt konnte ihre Pleite abwenden. Kölmel: „Der Insolvenzverwalter wurde sofort nach dem Vertrag mit Jena abgewählt, weil es ein Fehler war. Das Darlehen gilt noch.“
    Was Kölmel besonders stört: „Jena nimmt nicht mal unsere Post an. Wir können sie nur per Gerichtsvollzieher zustellen. Wir hatten den Vertrag damals mit einem anderen Präsidenten gemacht (Ralf Schmidt-Röh/d.R.).
    Ich kenne den jetzigen, der nur wichtig tut, nicht mal.“
    Kölmel sagt auch: „Ich werde hier zum Buhmann gemacht. Das ist bodenlos. Ich finde es bewundernswert, was Jena leistet. Ich möchte mich ja mit ihnen an einen Tisch setzen. Sie sagen aber nur, verschwindet.“
    Dann droht er: „Wenn das so bleibt, ziehen wir vor Gericht. Dann kann es sein, daß Jena das Geld schneller zahlen muß, als ihnen lieb ist.
    Wenn sie Glück haben, springt die Versicherung des Insolvenzverwalters ein, weil er den Fehler gemacht hat.“
    Wie reagiert Jena? Präsident Rainer Zipfel sagt nur: „Zu dem Thema äußere ich mich nicht mehr.“ Das ist allerdings auch keine Lösung...