Beiträge von Loewe


    Trainer Petersen sammelt in München Eindrücke


    Halberstadt l Zeuge der letzten Fußballfesttage von München war Andreas Petersen, Trainer vom Regionalligist Germania Halberstadt. Weil sein Team bereits am Freitagabend aktiv war, nutzte er das (punktspiel-)freie Wochenende, um die Zeit mit der Familie zu verbringen.


    Zweimal durfte er erleben, wie schnörkelloser Fußball aussieht. Petersen war beim 7:1 des FC Bayern gegen Hoffenheim und beim 7:0 gegen Basel in der Champions League in der Allianz-Arena hautnah dabei, auch um seinen Sohn, der derzeit keine Spielanteile bei den Süddeutschen bekommt, zu unterstützen. "Wir haben Nils das letzte Mal an Weihnachten gesehen, da hat es am letzten Wochenende mal wieder gut gepasst." Die Fahrt nach München hatte sich für Petersen voll gelohnt, sah er doch "Weltklasse-Fußball". Der Trainer nutzte die Zeit an der Isar auch, um weitere Eindrücke beim FCB zu sammeln. Er schaute mehrfach beim Training vorbei und verfolgte einige Wettkämpfe, wie die Partie der U23 gegen Freiburg II ("der Vergleich zwischen dieser und unserer Regionalliga war interessant") und der Bundesliga-A-Junioren. Sein Fazit: "Das ist da schon eine komplett andere Welt."


    Nach den voll gepackten Fußballtagen von München übernahm er gestern wieder das Training im Vorharz, das bis dahin Co Enrico Gerlach geleitet hatte. Nicht mit dabei waren Christian Beck, der seine Sprunggelenkverletzung in der Reha auskuriert, und Leeroy Götz, der berufsbedingt die ganze Woche fehlt


    http://www.volksstimme.de/spor…-Muenchen-Eindruecke.html

    Niveauschwaches Nachholspiel: 1. FCM gegen Plauen 0:0


    0:0 im Nachholspiel vom 19. Spieltag unter Flutlichtatmosphäre in der MDCC-Arena.
    Für den 1. FC Magdeburg wurde auch das heutige Heimspiel, drei Tage nach der Niederlage gegen RB Leipzig, gegen den VFC Plauen nicht zum ersten Saisonheimsieg.


    Vor 2.462 Zuschauern schafft es keine der beiden Mannschaften, den Ball über die Linie zu befördern.
    Bundesliga-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus aus Hannover hat am heutigen Abend wenig Arbeit, da das Spiel zwischen Magdeburg (weiss) und dem VFC Plauen (gelb-schwarz) nur wenig Höhepunkte bietet.


    In der ersten Halbzeit bringen die Gäste mit einem Lattenschuss durch Sascha Thönelt gleichzeitig die größte Chance des Spiels zustande (7. Spielminute).
    Magdeburg heute mit Fabian Burdenski von Anfang an, Plauen ohne Trainersohn Hoßmang im Mittelfeld.
    Der FCM in der 29. Minute mit einem Freistoß durch Marco Kurth, der stramm auf den Kasten der Vogtländer zieht, aber Christian Person hält sicher.
    Und kurz danach versucht es der junge Viteritti mit einem Fernschuß aus 25 Metern, wieder ist der Gästetorwart zur Stelle und lenkt zur Ecke (34. Minute).


    In Halbzeit zwei egalisieren sich beide Teams so stark, dass im gesamten Verlauf kaum Torgefahr entsteht.
    Zuerst setzt Daniel Rupf für den VFC aus gut 27 Metern durch einen Standard knapp rechts am Tor der Magdeburger vorbei (54.), dann schießt der eingewechselte Marc-Philipp Zimmermann an das linke Außennetz (72. Spielminute).
    Beim FCM sorgt kurz vor Schluß noch einmal der ebenfalls eingewechselte Wright für Aufruhr, als er einen Abschlag von Christian Person blockt und den Schlußmann fast ins Wanken bringt (86.).


    Am Ende bleibt es jedoch bei einem spielschwachen 0:0 beider Mannschaften.


    Für die Kicker vom 1. FC Magdeburg geht es Samstag zum Auswärtsspiel bei Aufstiegskandidat Holstein Kiel.


    http://www.volksstimme.de/spor…-FCM-gegen-Plauen-00.html


    MDR Video

    Neumann gelb-rot-gesperrt / Hackenberg angeschlagen


    Endet heute FCM-Serie "Fünf Stunden ohne Torerfolg"


    Magdeburg l Seit 298 Minuten, also fast fünf Stunden, spielt Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg zwischen beiden Toren, ohne auch nur einmal das Spielgerät im gegnerischen Gehäuse untergebracht zu haben. Dieses Erfolgserlebnis war zuletzt Angreifer Dawid Krieger vergönnt, der am 26. Februar die zwischenzeitliche 2:1-Führung gegen die U23 des FC St. Pauli erzielt hatte (Endstand 2:2).


    Der heutige Kontrahent des FCM (19 Uhr, MDCC-Arena), der VFC Plauen, machte erst am Wochenende bei seinem 4:1-Heim-erfolg vor, wie den Hamburgern beizukommen ist. Zweifacher Torschütze bei den Vogtländern - Kai Zimmermann, der in der laufenden Saison bereits zehnmal traf.


    Die Klasse des 1,80 m großen Vollblutstürmers ist auch FCM-Trainer Ronny Thielemann nicht entgangen: "Plauen steht in der Abwehr sehr sicher, und Zimmermann sorgt für die Tore."


    Zum Verdruss der Magdeburger Fans halten sich die positiven Nachrichten beim FCM in sehr engen Grenzen. Die Saisonbilanz: Die Blau-Weißen laufen heute in ihrem mittlerweile zwölften Heim-Pflichtspiel einem "Dreier" hinterher. Und auch Thielemanns Trainer-Ausbeute - erst drei Siege in 13 Partien - nimmt sich äußerst bescheiden aus. Mit einem neuerlichen Misserfolg beschäftigt sich der Coach nach eigenem Bekunden nicht: "Ich denke immer positiv. Und sich die negativen Sachen ständig vor Augen führen, hilft niemandem."


    Anknüpfen will Thielemann heute an die erste Halbzeit des Spieles gegen RB: "Wie wir den Ball gegen einen starken Gegner da in den eigenen Reihen gehalten haben, das war nicht schlecht." Allerdings, so der 38-Jährige weiter, "fehlte dem Spiel nach vorn die Präzision", was seinen Ausdruck darin fand, "dass wir nur ein- bis zweimal auf das Tor geschossen haben". Auf die Frage nach der derzeitigen Stimmung in der FCM-Kabine, wich der Trainer aus: "Wir sind selbst schuld an unserer Situation, und nur wir können sie ändern. Wir müssen jetzt endlich den Bock umstoßen."


    Ob das ausgerechnet gegen Plauen gelingen wird, bleibt abzuwarten. Immerhin muss Linksverteidiger Stefan Neumann seine Gelb-Rot-Sperre absitzen. Die Verletzten Tobias Friebertshäuser, Philipp Blume und Patrick Bärje müssen weiter ersetzt werden. Zusätzlich infrage steht der Einsatz von Abwehr-Organisator Peter Hackenberg, der wegen eines schweren Blutergusses in der Wade am Montag nicht trainieren konnte.


    http://www.volksstimme.de/spor…unden-ohne-Torerfolg.html


    Hoffentlich schaffen sie heute ein Sieg


    MDR Liveticker

    Zuschauer machten Unmut Luft


    Halberstadt l Die Emotionen nach dem 1:1 des VfB Germania Halberstadt beim SV Wilhelmshaven haben sich beruhigt. Nach dem Spiel hatten einheimische Fans gegen die Entscheidung des Schiedsrichters, den Handelfmeter fünf Minuten vor Schluss wiederholen zu lassen, lautstark protestiert. Auch die wenigen Halberstädter Fans machten zuvor ihrem Unmut Luft.


    Für beide Seiten war jeweils der Schiedsrichter der Buhmann. Mit einigem Abstand und den TV-Bildern hat sich nun vieles relativiert. Das ordnete auch VfB-Kapitän Sebastian Kischel, der in der ersten Halbzeit von seiner Mannschaft "so gut wie gar nichts" gesehen hatte, so ein. "Vor dem 1:1 des SVW hab ich für mich sofort auf Abseits entschieden. Die Fernsehbilder haben jetzt gezeigt, dass es gleiche Höhe war." Dennoch bleibt es bei einer äußerst knappen Angelegenheit, denn nur im Standbild wird es halbwegs deutlich. Selbst SV-Trainer Christian Neidhart war von einem irregulären Tor ausgegangen.


    Seine Meinung revidiert hat Torwart Kischel auch hinsichtlich des Handelfmeters: "Leeroy Götz' Arm liegt nicht an. Sicher war es unabsichtlich, fairerweise muss man aber sagen, dass der Schiri nicht gegen uns gepfiffen hat." Kischel, der die zweite Strafstoß-Ausführung parierte, erinnerte sich nicht genau, wann er seinen letzten Elfmeter gehalten hatte, "es muss vor vier, fünf Jahren beim HFC gewesen sein. Ein ¿Elfmeterkiller' bin ich wahrlich nicht."


    Trotz der wenig überzeugenden Spielweise des VfB, ein Sieg für die Vorharzer war möglich. Warum es ein 1:1 wurde? Kischel führte fehlende Qualität im Überzahlspiel an: "Beim Kontern war das Passspiel über 30 Meter katastrophal. Gute Mannschaften machen hier das 2:0 - wir nicht."


    http://www.volksstimme.de/spor…r-machten-Unmut-Luft.html

    In den nächsten Wochen nur noch wenig reizvolle Partien


    Auf den FCM wartet jetzt Tristesse pur


    Für den schwächelnden 1. FC Magdeburg war beim 0:3 gegen den neuen Tabellenführer RB Leipzig nach langer Zeit mal wieder etwas vom Flair früherer großer Spiele zu spüren. Doch damit dürfte nun Schluss sein, auf die Elbestädter wartet in Zukunft Tristesse pur.


    Magdeburg l Knapp 5300 Zuschauer, darunter ein gut gefüllter Gäste-Block, ein engagierter FCM, prima Stimmung auf den Rängen und das ansonsten geschlossene, diesmal aber proppevolle VIP-Zelt (Hauptsponsor Wernesgrüner hatte als "Sponsor of the day" zahlreiche Freunde und Geschäftsfreunde eingeladen) sorgten für die nötigen Einnahmen und einen angemessenen Rahmen für das Ostduell, das am Ende den erwarteten Verlauf nahm.


    Es dürfte allerdings vorerst der letzte Zahltag gewesen sein, schon das nächste Heimspiel gegen den VFC Plauen (morgen 19 Uhr) deutlich weniger Besucher anlocken. Das gilt ebenso für die noch ausstehenden wenig reizvollen Partien gegen den Berliner AK, VfL Wolfsburg II, SV Meppen, SV Wilhelmshaven und VfB Lübeck.


    Der FCM hielt zwar gegen die Sachsen zumindest in der ersten Halbzeit ordentlich mit, verpasste es aber ein weiteres Mal, den Bock umzustoßen und damit Eigenwerbung für eine mittlerweile restlos verkorkste Saison zu betreiben. Hauptziel muss und kann es nur noch sein, endlich den ersten Heimsieg einzufahren. Schon jetzt hat das Team diesbezüglich einen neuen Negativrekord in der Club-Geschichte aufgestellt (Volksstimme berichtete). "Es heißt immer so schön: Wir müssen, wir müssen. Wir müssen tatsächlich, haben aber bislang den Worten keine Taten folgen lassen", sagte der in den "100er-Club" aufgerückte Torhüter Matthias Tischer, den an allen drei Gegentoren keine Schuld traf. Der 26-Jährige ist quasi der Einzige im Team, auf den im Saisonverlauf stets Verlass war und der natürlich angesichts der vielen trostlosen Vorstellungen besonders frustriert ist. Zuletzt gab es Gerüchte, der Keeper würde dem Club zum Saisonende den Rücken kehren. Speziell RW Erfurt soll Interesse bekunden. Tischer selbst wollte sich dazu - wen wundert's? - nicht konkret äußern: "Es ist noch zu früh, um über solche Dinge zu reden. Fakt ist: Natürlich hatte ich mir die Saison ganz anders vorgestellt. Ich bin total enttäuscht, nach wie vor aber fest davon überzeugt, dass hier etwas Großes entstehen kann. Doch dafür müssen wir endlich in die Spur kommen. So kann es nicht weitergehen."


    "Das Selbstmitleid muss aufhören"


    FCM-Trainer Ronny Thielemann


    Das weiß natürlich ebenso Trainer Ronny Thielemann, der mit der Mannschaft in 13 Partien erst drei Spiele gewonnen hat - so wenig wie noch kein Übungsleiter des FCM vor ihm. Auch der 38-Jährige fordert endlich etwas Zählbares: "Das Selbstmitleid muss aufhören, die Mannschaft endlich Taten auf dem Platz sprechen lassen." Ob ausgerechnet morgen gegen Plauen der berühmte Knoten platzt?


    Bei den ständigen Rückschlägen grenzt es jedenfalls fast an ein Wunder, dass die Anhänger noch immer hinter "ihrem" FCM stehen. Gegen Leipzig feuerten die Ultras die Spieler fast 90 Minuten lang an. Das nahm Thielemann zum Anlass, sich ausdrücklich zu bedanken: "Ich muss eine Lanze brechen für unsere Fans. Sie haben für eine positive, aufmunternde Stimmung gesorgt. Hut ab! Ich hoffe sehr, dass die Mannschaft das endlich mit Ergebnissen zurückzahlen kann." Thielemann ist sich sehr wohl darüber im Klaren, dass auch ein FCM-Fan irgendwann die Geduld verliert.


    http://www.volksstimme.de/spor…-jetzt-Tristesse-pur.html

    Sonsalla trifft bei Auswärtssieg


    Fußball l Halberstadt (bkr) Der SV Fortuna Halberstadt hat sein Heimspiel in der Harzoberliga gegen den TSV Zilly mit 0:1 verloren.


    Die erste Chance im Spiel hatte Fortunas Maik Günther, der nur den Pfosten traf (7.). Auch Schulze hatte danach kein Glück (16.). Nach 25 Minuten hatten dann die Gäste ihre erste Gelegenheit. Marcus Sonsalla nutzte eine Unachtsamkeit in der Fortuna-Abwehr zur 0:1-Führung. Bis zur Halbzeit gelang es den Fortunen nicht mehr, Akzente zu setzen. Der zweite Spielabschnitt wurde von den Platzherren mit viel Elan angegangen. Günther per Kopfball (47.) und Sebastian Radau (63.) hatten Chancen zum Ausgleich. Auch ein Freistoß von Marko Radau fand nicht den Weg ins Tor, er landete in den Armen des Gästetorhüters (75). Die Zillyer beschränkten sich auf die Abwehrarbeit, sie hatten keine nennenswerten Angriffsaktionen mehr. So blieb es beim schmeichelhaften 0:1.


    Torfolge: 0:1 Marcus Sonsalla (25.); Schiedsrichter: Christian Keune (Darlingerode); Zuschauer: 25.


    http://www.volksstimme.de/spor…ft-bei-Auswaertssieg.html


    TSV Wasserleben verliert


    Freistoß entscheidet Partie


    Wasserleben (ige) l Die Luft im Abstiegskampf wird für den TSV Wasserleben immer dünner. Durch die 0:1-Heimniederlage gegen Germania Groß Quenstedt rutschten die Blau-Weißen auf den letzten Tabellenplatz ab.


    Die Gastgeber zeigten sich gegenüber der Harsleben-Partie verbessert, in Halbzeit eins sahen die Zuschauer ein offenes Spiel. Chancen waren auf beiden Seiten Magelware. Während sich Groß Quenstedt durch Hiersemann, Thiele und Sellnow aus der Distanz versuchte, startete die Heimelf über Dennis Dickehut zwei gefährliche Angriffe. Beim ersten Versuch fing Gästekeeper Genso einen Pass auf Kallnischkies ab, kurz vor der Pause parierte er einen Kopfball von Mario Dickehut. Nach Wiederanpfiff nahm Steffen Cherubim mit einem Freistoß aus 25 Metern Maß und versenkte den Ball an der Mauer vorbei ins kurze Eck. Von hier an war der Gastgeber völlig von der Rolle, Keeper Büttner verhinderte bei Kontern von Berens und Neumann Schlimmeres. In der 90. Minute wurde "Aushilfsstürmer" André Komor an der Strafraumgrenze gefoult, Christian Fengler traf mit dem Freistoß aber nur die Querlatte.


    Tor: 0:1 Steffen Cherubim (51.); Schiedsrichter: Detlef Schneider (Friedrichsbrunn); Zuschauer: 60.


    http://www.volksstimme.de/spor…s-entscheidet-Partie.html


    Notelf erkämpft Auswärtspunkt


    Fußball l Ballenstedt (ige) Mit dem letzten Aufgebot hat der SV Fortschritt Veckenstedt im Harzoberliga-Punktspiel beim FSV Askania Ballenstedt ein 1:1-Unentschieden erkämpft.


    Die Laue-Elf stand in der Abwehr sehr gut, ließ im Verlauf der ersten Halbzeit kaum nennenswerte Tormöglichkeiten der spiel- und laufstarken Ballenstedter zu. Ein Freistoßknaller von Dominik Kilian aus fast 40 Metern brachte die Gäste sogar mit 1:0 in Führung. Kurz nach Wiederanpfiff hätten die Veckenstedter das wichtige 2:0 nachlegen können, doch Philipp Behm und A-Junior Patrick Löppen scheiterten mit einer Doppelchance. Statt die mögliche Vorentscheidung zu erzwingen, kassierte die Laue-Elf im direkten Gegenzug aus stark abseitsverdächtiger Position den Ausgleich. Knüppeldick kam es für die Veckenstedter nur drei Minuten später, als Thomas Hoffmeister für sein gerade drittes Foulspiel die Gelb-Rote Karte sah. Trotz Unterzahl verteidigte der SV Veckenstedt mit einer starken kämpferischen Leistung das Unentschieden, hatte mit einem vielversprechenden Konter sogar noch die Chance zum Sieg. Dank der guten Einstellung und Moral war der Punktgewinn für den SV Fortschritt durchaus verdient.


    Torfolge: 0:1 Dominik Kilian (33.), 1:1 Felix Sparing (58.); Schiedsrichter: Thomas Stange(Arnstein/Ortsteil Harkerode); Zuschauer: 80.


    http://www.volksstimme.de/spor…empft-Auswaertspunkt.html


    Blau-Weiß Hausneindorf - TSV 1893 Langeln 1:1


    Kirchhof rettet Blau-Gelben einen Punkt


    Hausneindorf (ige) l Aufsteiger TSV 1893 Langeln hat die Tabellenführung der Harzoberliga nach nur einem Spieltag wieder abgegeben. Bei Blau-Weiß Hausneindorf kam die Becker-Elf trotz Chancenvorteilen nicht über ein 1:1 hinaus. Die Gastgeber blieben damit bereits das sechste Spiel in Folge ungeschlagen und sammelten erneut einen wichtigen Zähler für den Klassenerhalt.


    Die Langelner hatten von Beginn an etwas mehr vom Spiel, konnten einige gute Möglichkeiten im Verlauf der ersten Halbzeit aber nicht in Zählbares ummünzen. Tassilo Werner scheiterte per Freistoß und mit einem Distanzschuss an Hausneindorfs Keeper Sascha Witte, Christiopher Göbel übersah in aussichtsreicher Position seinen freien Mitspieler. Die Hausneindorfer versuchten meist mit langen Bällen auf Torjäger Matthias Heitmann zum Abschluss zu kommen, blieben aber im Verlauf der ersten Halbzeit ohne größere Torchance.


    In den ersten Minuten nach Wiederanpfiff verstärkte Langeln den Druck, doch der eingewechselte Michael Kirchhof (51., Kopfball) und erneut Tassilo Werner (60.) konnten das Leder nicht im Tor unterbingen. Auch Bruder Antino Werner verzog in ausssichtsreicher Position (75.).


    Zwei Minuten später rächten sich die ausgelassenen Chancen, nach einem umstrittenen Freistoßpfiff stocherte Matthias Heitmann das Leder nach einer Hereingabe aus dem Gewühl heraus über die Linie. Die Langelner bäumten sich in der Schlussphase noch einmal gegen die drohende Niederlage, stießen aber auf eine sichere Haunseindorfer Abwehr. Eine missglückte Flanke von Eike Bonse fand schließlich den Weg zu Michael Kirchhof, der das Leder zum späten, aber hochverdienten Ausgleich einschoss.


    Torfolge: 1:0 Matthias Heitmann (77.), 1:1 Michael Kirchhof (90.); Schiedsrichter: Carsten Gaksch (Aspenstedt); Zuschauer: 35.


    http://www.volksstimme.de/spor…u-Gelben-einen-Punkt.html

    Torwart Sebastian Kischel hält einen Handelfmeter und so das 1:1 fest


    Partie in Wilhelmshaven lebt von der Schlussphase


    Halberstadt l Germania Halberstadt entwickelt sich zu den Remis-König. Das 1:1 (0:0) am Freitagabend beim SV Wilhelmshaven war bereits das neunte Unentschieden im 21. Spiel. Zudem wurde die Auswärtsbilanz verbessert. Germania hat in den letzten drei Auswärtsspielen fünf Punkte gesammelt.


    So unscheinbar das Resultat ausfällt, die Begegnung an der Nordseeküste hatte vor allem in der zweiten Hälfte viel zu bieten. Am hohen Unterhaltungswert der spannenden Schlussszenen hatte auch der Unparteiische Markus Schüller seinen Anteil. Er sorgte für emotionsgeladene Reaktionen auf beiden Seiten.


    Trainer Andreas Petersen startete mit Topstürmer Christian Beck, der trotz Knöchelverletzung 90 Minuten durchhielt, und dem nach seiner Sperre wieder einsatzberechtigten Oliver Kragl. Wie erwartet passte Petersen seine Taktik entsprechend an, wechselte vom 4-4-2 (wie zuletzt in Meppen und gegen den HSV II) zum häufiger gespielten 4-2-3-1, denn Kragl gehörte als Zehner immer zu den auffälligsten VfB-Akteuren. Neben ihm liefen die schnellen Außen Maik Georgi und Steffen Scheidler auf, als Doppelsechs agierten Philipp Schubert und Franz Fitkau. Der Taktik fiel zunächst ein weiteres Mal Marvin Wijks zum Opfer. Er kam nach einer Stunde für Kragl ins Spiel.


    In den ersten 45 Minuten zeigte Wilhelmshaven das gefälligere Spiel, Halberstadt versuchte es meist über die Flügelspitzen Georgi und Scheidler, die mit weiten und hohen Pässen arbeiteten. Mehrfach fanden diese Zuspiele keinen Abnehmer. Der Verletzte Niels-Peter Mørck erkannte von der Tribüne aus, dass "die Jungs etwas anders machen müssen, mit Flachpässen operieren sollten". Wieder Bewegung ins VfB-Lazarett kam noch vor der Pause, als Innenverteidiger Christopher Handke mit Muskelfaserriss verletzt raus musste. Der gerade genesene Philip Saalbach kam damit schneller zum Einsatz als erwartet, machte seine Sache richtig gut. "Philip hat bewiesen, dass er auch ohne Badehosen schwimmen kann", zollte ihm Petersen Respekt.


    Die zweite Halbzeit bot eine fulminante Schlussphase. Erst verpasste es der VfB nach mehreren Kontern, "den Sack zuzumachen" (Petersen), dann folgte eine strittige Szene. Vor seinem Solo zum 1:1 startete SVW-Torschütze Sembolo aus abseitsverdächtiger Position. Der Handelfmeter gegen Halberstadt ließ in der 85. Minute wiederum viel Platz für Zweifel. Im Strafraum bekam Außenverteidiger Leeroy Götz eine Flanke an den angelegten Arm. Weil beim ersten Versuch einige Akteure zu früh in den Strafraum liefen, ließ der Unparteiische den Elfmeter wiederholen. VfB-Torwart Sebastian Kischel entschied sich für die Ecke, die Schütze Skoda schon zuvor gewählt hatte - mit Erfolg.


    Andreas Petersen lobte den SVW, "die haben teilweise bärenstark gespielt, eine unheimliche Physis gezeigt und nicht aufgesteckt", und auch sein Team, "wir haben den Gegner nie unterschätzt!"


    http://www.volksstimme.de/spor…von-der-Schlussphase.html

    FCM kassiert gegen RB Leipzig in Unterzahl drei Gegentore - 0:3


    Gelb-Rot für Neumann der Knackpunkt


    Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg hat mit dem 0:3 (0:0) gegen RB Leipzig seine Sieglosserie in der MDCC-Arena auf nunmehr elf (!) Spiele ausgebaut. Bis zur 47. Minute hielt der Club gestern gut mit. Dann gab's Gelb-Rot für Neumann - der Anfang vom Ende.


    Magdeburg l Bis zur Pause hatten die Platzherren ein 0:0 gehalten und sich dabei mehr als ordentlich verkauft. Vor allem wurde nicht stur gemauert, sondern versucht, auch spielerische Akzente zu setzen. So brachten die ballsicheren Sachsen nur selten etwas Zwingendes zustande.


    Doch nach dem Wechsel kam es dann knüppeldick. Nachdem der bereits verwarnte Neumann erneut zu rustikal einstieg und Röttger zu Boden streckte, zeigte Schiedsrichter Gräfe zu Recht Gelb-Rot (47.).


    Nur wenig später ging BR nach einem plazierten Kopfball des aufgerückten Innenverteidigers Franke mit 1:0 in Führung (52.) und schlug damit aus der Lufthoheit im Spiel so richtig Kapital.


    Kam der Rückstand beim ersten Gegentreffer nach einer Ecke zustande, so war es beim 0:2 nach einem Freistoß erneut eine Standardsituation, bei der der FCM das Nachsehen hatte. Diesmal kam der eingewechselte Köhne gegen Sebastian zu spät, und Wallner staubte aus kurzer Distanz ab (67.).


    Damit war das Match vorzeitig gelaufen. In der 79. Minute schraubten die Gäste das Resultat nach einem von Frahn sicher verwandelten Foulelfmeter (Köhne an Kammlott) sogar auf 0:3. Für den Toptorjäger der Regionalliga war es das 19. Saisontor. Zum Vergleich: Das gesamte Team des FCM kommt gerade einmal auf 15 Treffer ...


    Nach dem Schlusspfiff waren sich alle Beteiligten darüber einig, dass der Platzverweis des gestern übermotivierten Neumann der Knackpunkt der Partie war. "Bis dahin haben wir gut mitgehalten, war es ein recht ausgeglichenes Spiel, so dass wir darauf hoffen konnten, endlich den Bock umzustoßen. Aber in Unterzahl wird es für jede Mannschaft gegen ein solch abgezocktes Team schwer", befand Kapitän Hackenberg, der sich darüber ärgerte, dass alle drei Gegentore aus Standardsituationen heraus gefallen waren. Auch Keeper Tischer hob "eine starke erste Halbzeit" hervor und trauerte insgesamt einer weiteren vergebenen Chance nach: "Mit einem positiven Ergebnis hätten wir heute vieles gutmachen können."


    Auch Trainer Thielemann ging auf die Gegentreffer ein und kritisierte: "Bei Standards gibt es eine klare Zuordnung. Darüber wird noch zu reden sein." Insgesamt sah der Coach nach der schwachen Leistung in Berlin (0:2) Fortschritte, "weil wir nicht nur mit langen Bällen agiert, sondern teilweise gut kombiniert und den Ball in den eigenen Reihen gehalten haben." Letztlich aber, stellte Thielemann frustriert fest, zählt das nackte Ergebnis.


    Der neue Tabellenführer, der nach dem Spiel von den Fans stürmisch gefeiert wurde (sogar Trainer Pacult stimmte in die Jubelarien ein), bezahlte den Sieg allerdings teuer, weil sowohl Rockenbach da Silva (Knie) als auch Röttger (Schulter) mit der Trage verletzt vom Platz gebracht werden mussten.


    FCM: Tischer - Lenk, Halke, Hackenberg, Neumann, Wolf (50. Köhne), Henkel (79. Burdenski), Kurth, Jovanovic, Becker, Krieger (69. Viteritti)


    RB: Borel - Müller, Sebastian, Franke, Wisio, Röttger (74. Schinke), Ernst, Geißler (81. Schulz), Rockenbach da Silva (64. Kammlott), Wallner, Frahn


    Schiedsrichter: Gräfe (Berlin). Zuschauer: 5288. Tore: 0:1 Franke (52.), 0:2 Wallner (67.), 0:3 Frahn (79./Foulelfmeter), Gelb: Hackenberg, Henkel, Neumann, Kurth, Köhne / Franke. Gelb-Rot: Neumann (wdh. Foulspiel/47.)


    http://www.volksstimme.de/spor…umann-der-Knackpunkt.html

    Quedlinburg gibt die rote Laterne ab


    BADEBORN/MZ/HB/MAS/KN/IP/MM. In der Fußball-Harzoberliga steht Schwarz-Weiß Badeborn nach der NIederlage gegen Darlingerode auf Platz 3 der Tabelle. Spitzenreiter Langeln ist auf den zweiten Platz hinter Darlingerode gerutscht, der QSV steht jetzt auf Platz 15.


    QSV - Rieder 2:1


    Das mit Spannung erwartete Derby zwischen dem QSV und Grün-Weiß Rieder startete verhalten, ja fast zerfahren. Das Spiel fand lange zwischen den Strafräumen statt, wobei die Gäste aus Rieder sich leichte Feldvorteile erarbeiteten, ohne dabei zwingende Tormöglichkeiten zu schaffen.


    Dies gelang in der 34. Minute zuerst der Heimmanschaft durch einen schnell ausgeführten Freistoß von M. Baum mit einer präzisen Flanke auf den durchgestarteten R. Schönian. Der köpfte wuchtig zum 1:0 ein. Von da an kam der QSV besser ins Spiel. Richtig Fahrt nahm die Partie mit Beginn der zweiten Halbzeit auf. Rieder startete wie die Feuerwehr, aber die Abwehr des QSV - allen voran S. Hartmayer - stemmte sich dagegen und hatte wieder zuerst die bessere Torchance durch M. Gampe (58.). Der ließ sich nicht lange bitten und verwandelte eiskalt zum 2:0. Die Riederaner ließen jedoch nicht locker und kamen durch eine Freistoßflanke mit abschließendem Kopfballtor zum Anschlusstreffer (63.). Jetzt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei der QSV die besseren Akzente setzte.


    Leider fanden die schnell vorgetragenen Konter über Doppel, Grimmer und Schönian nicht den Weg ins Netz. So blieb es spannend bis zur letzten Minute, denn die Gäste kämpften verbissen um den Ausgleich. Alles Anrennen nutzte jedoch nichts, der QSV hielt verdient die drei Punkte fest und konnte in der Tabelle die rote Laterne an Wasserleben abgeben.


    QSV:


    St. Hesse, M. Kliemt (39. A. Heiss), M. Gampe (76. S. Färber), M. Könnecke, S. Hartmayer, R. Schönian (85. S. Gabriel) A. Weidner, F. Schicha, S. Grimmer, M. Baum, S. Doppel


    Rieder:


    I. Witzel, D. Fricke, D. Kolar (86. R. Golembski), T. Riese, T. Schweinefuß, L. Braunsdorf (75. St. Kuschel), D. Börner (89. M. Krone), D. Büttner, J. Fröhlich, J. Gerhardt, D. Klimow


    Darlinger. / Drüb.- Badeborn 3:2 (3:0)


    Die Gastgeber spielten von Beginn an immer wieder gefährlich über die Außenbahnen. Bei Badeborn fehlte jede Ordnung im Spiel. Der Wind half mit, als Marcus Both eine Ecke direkt zum 1:0 verwandelte (22.). Ein Angriff über die schlecht verteidigte Außenbahn führte zum 2:0 durch Johannes Rehse (27.), eine weitere Ecke mit Kopfballtor von Christoph Jungermann zum 3:0 (30.). Die Badeborner zeigten nach Wiederanpfiff Moral: Langer Ball von Oliver Hennig auf Andreas Jaeger, der lupfte ihn direkt über den Torwart zum Anschlusstreffer (49.). In der 62. Minute Freistoß von Libero Thomas Hulsch und Kopfballtor von Stefan Radacz zum 3:2. Badeborn wollte den Ausgleich und Darlingerode konterte gefährlich, doch Marco Schmidt hielt überragend.


    Badeborn:


    M. Schmidt, Th. Hulsch, R. Bendzko, O. Hennig, Ch. Schranz (S.Bendzko), T. Ulbrich (Ch. Eberhardt), M. Schröder, St. Radacz, N. Dünnhaupt, A. Jaeger, D. Allner


    Harsleben - Harzgerode 1:1 (1:1)


    Trainer Wölfer veränderte gegen den Harslebener SV seine Startformation auf vier Positionen und konnte am Ende einen verdienten Punktgewinn verzeichnen. Im Tor stand erstmals Chris Rückriemen, der letztlich mit zwei tollen Reflexen das Unentschieden sicherte. Im offensiven Spiel setzte Wölfer auf eine Kombination von Routine (Sascha Briedenhahn, 36 Jahre) und jugendlicher Unbeschwertheit (Julius Wolf, 17). Auch Thomas Schmelzer kehrte ins Team zurück.


    Nach Ballverlust im Mittelfeld folgte der erste Angriff der Gastgeber und Daniel Brocke erzielte den Führungstreffer. Als Brinkmann einem harmlosen Ball nachsetzte, zwang er seinen Gegner zu einer ungeplanten Kopfballrückgabe auf den Torwart, der den Ball zum Ausgleich ins Tor fallen ließ. Hohmann erlitt nach einem rüden Foul eine schwere Schulterverletzung und fiel aus. Mit Paul Zehnpfund brachte Wölfer den zweiten 17-Jährigen. In der Schlussphase gab es noch zwei Großchancen durch den eingewechselten Fabian Kunert (18 J.) und Sascha Briedenhahn. Am Ende ein verdienter Punktgewinn.


    Harzgerode:


    Rückriemen, A. Großm ann, Ch. Barnebeck, M. Barnebeck, Schmelzer, Krebs, Brinkmann (90. Garbusow), Buchmann (75. F. Kunert), Wolf, Briedenhahn, Ch. Hohmann (36. Zehnpfund)


    Hausneindorf - Langeln 1:1 (0:0)


    Im Spiel gegen den Spitzenreiter TSV Langeln war Blau-Weiß Hausneindorf in der Anfangsphase das bessere Team. Gefahr vorm Hausneindorfer Tor gab es nur bei Standards, die letztlich nichts einbrachten. Das Unentschieden war dem Spitzenreiter zu wenig, und so wechselte die Mannschaft zur Halbzeit doppelt. Doch sie kam nicht durch Hausneindorfs Abwehr. Für die Blau-Weißen gab es im Angriff aber weniger Entlastung - die Bälle wurde zu schnell verloren.


    Nach 77 Minuten dann die nicht unverdiente Führung für Hausneindorf. Nach einem Freistoß in den Strafraum der Gäste stocherte Matthias Heitmann den Ball zum 1:0 über die Linie. Langeln war bemüht, den Ausgleich noch zu erzielen, aber ideenlos. Umso ärgerlicher für die Heimelf, dass eine Verlegenheitsflanke in der Schlussminute von Michael Kirschhof zum 1:1 Ausgleich verwertet wurde.


    Haunseindorf:


    Witte, Bendler, Adelberg, Weigel (60.Klocke), Wolf, Heitmann, Zugbaum, Hüttepohl, Rieger, Weiß, Sattler


    Veckenstedt - Ballenstedt 1:1 (0:1)


    Askania fehlte der konsequente Einsatz. Das Spiel war zwischen den Strafräumen, klare Chancen gab es keine. So musste ein Standard her, um die Veckenstedter Führung zu ermöglichen. Der Freistoß wird kurz hinter der Mittellinie ausgeführt, der Ball springt im Fünfmeterraum auf und alle sehen zu, wie er im Netz landet (34.).


    Nach dem Wechsel zeigten die Askanen etwas mehr Bewegung. Oliver Bachmann hatte die Chance zum Ausgleich, aber der Gästetorwart klärte mit Fußabwehr (50.). Der Ausgleich gelang Felix Sparing mit seinem zehnten Saisontreffer (58.). Jetzt häuften sich die Angriffsbemühungen, und Veckenstedt versuchte über die Zeit zu kommen. Es gab mehrere Unterbrechungen und Verwarnungen.


    Es hätte am Ende noch zu einem Sieg für Ballenstedt reichen können, zumal die Gäste ab der 68. Minute nach Gelb / Rot in Unterzahl spielen mussten. Fazit: Nach ganz schwacher erster Halbzeit kann man mal wieder von zwei verschenkten Punkten reden.


    Ballenstedt:


    Kepke, Henning, Steinemann,Lorenz (75. Marcel Zeißig), Frohburg, Sparing, Buschhorn, Bachmann (84. Große), Dorst (66. Lüdtke), Bartnitzki, Vielahn.


    http://www.mz-web.de/servlet/C…2132&listid=1121028317773

    SV Darlingerode/Drübeck besiegt Badeborn im Spitzenspiel mit 3:2


    Zurück an die Spitze - Darlingeröder zeigen richtige Reaktion auf Heimpleite


    Der SV Darlingerode/Drübeck hat sich für die Heimpleite zum Rückrundenautakt rehabilitiert. Eine Woche nach der 0:4-Niederlage gegen Ballenstedt eroberte die Elf von Trainerduo Reulecke/Knobelsdorf mit einem 3:2-Erfolg über Schwarz-Weiß Badeborn die Tabellenführung zurück.


    Darlingerode l Nach dem letzten Punktspiel hatte sich der Herbstmeister einiges vorgenommen, auch gegenüber ihren Fans wollte die Mannschaft den Beweis eines Titelfavoriten erbringen. Die Platzherren begannen druckvoll, suchten die Zweikämpfe und schickten ihren Stürmer Johannes Rehse immer wieder in die freien Räume. Badeborn hatte in dieser Phase nicht viel dagegen zu setzen, nur mit Glück entgingen sie bei zwei guten Chancen (6., 12.) einem frühen Rückstand. Der Tabellendritte hatte in der Anfangsphase durch Nick Dünnhaupt seine einzige vielversprechende Möglichkeit vorzuweisen (17.). Fünf Minuten später unterschätzte Gästekeeper Marco Schmidt einen Eckball und Marcus Both traf zur verdienten Darlingeröder Führung.


    Fortan übernahmen die Gastgeber eindeutig das Kommando. Nach schönen Kombinationsspiel erhöhte Johannes Rehse auf 2:0 (27.), nur drei Minuten später köpfte Christoph Jungermann einen Eckball zum 3:0 ein. Danach versäumte es Darlingerode, trotz einiger hochkarätiger Chancen nachzulegen, die beste Möglichkeit vereitelte Schmidt gegen Kevin Richardt reaktionsschnell.


    Mit Beginn der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer ein ganz anderes Bild. Die Gastgeber verloren völlig den Faden und mussten nach einem kapitalen Abwehrfehler von Robert Hess das 3:1 durch Andreas Jäger hinnehmen (49.). Der Gegentreffer schien der richtige Weckruf für die Heimmannschaft zu sein, doch wie schon in der ersten Halbzeit wurden gute Gelegenheiten zur Vorentscheidung ausgelassen. Stattdessen kassierten die Platzherren durch einen Kopfball von Stefan Radacz von der Strafraumgrenze sogar den Anschlusstreffer (62.).


    Fortan lieferten beide Teams ein rasantes Spiel. Während Badeborn um den Ausgleich bemüht war, wollte der SV Darlingerode/Drübeck den entscheidenden vierten Treffer nachlegen. In dieser Phase sahen Christoph Jungermann (65.) und Badeborns Christoph Eberhardt (72.) jeweils wegen groben Foulspiel die Rote Karte. Somit rettete der Gastgeber nach starker erster Halbzeit einen hart erkämpften Sieg über die Zeit. Schiedsrichter Ulrich Leichsenring lieferte trotz einiger hektischer Phasen eine gute Partie ab.


    SV Darlingerode/Drübeck: J. Strzelecki - C. Strzelecki, Hess, Jungermann, Weidner, Riemann, Richardt, Junker (87. Ulrich) , Gehlhaar, Both, Rehse (90. Brandl);
    Schwarz-Weiß Badeborn: M. Schmidt - Hulsch, Schranz (63. S. Bendzko), Hennig, Dünnhaupt, R. Bendzko, Schröder, Radacz, Ulbrich (36. Eberhardt), Allner, Jäger;
    Torfolge: 1:0 Marcus Both (22.), 2:0 Johannes Rehse (27.), 3:0 Christoph Jungermann (30.), 3:1 Andreas Jäger (49.), 3:2 Stefan Radacz (62.); Schiedsrichter: Ulrich Leichsenring (Beierstedt); Zuschauer: 50.


    http://www.volksstimme.de/spor…ktion-auf-Heimpleite.html

    die Ergebnisse des achtzehnte Spieltag


    SV Darlingerode/Drübeck - Schwarz-Weiß Badeborn 3:2


    Harsleber SV Germania - Concordia Harzgerode 1:1


    Blau-Weiß Hausneindorf - TSV 1893 Langeln 1:1


    TuS Elbingerode - SV Grün-Weiß Hasselfelde abgesagt


    SV Fortuna Halberstadt - TSV Zilly 1911 0:1


    FSV Askania Ballenstedt - SV Fortschritt Veckenstedt 1:1


    Quedlinburger SV - SV Grün-Weiß Rieder 2:1 !!!!! :)


    TSV 09 Wasserleben - Germania Groß Quenstedt 0:1


    D/D wieder Tabellenerster. Ein Punkt dahinter Langeln. 4 Punkte dahinter Badeborn.

    Tischer vor seinem 100. Pflichtspiel: Trauriges Jubiläum oder Geniestreich?


    Es dürfte der letzte Zahltag in dieser Saison werden: Morgen (15 Uhr) erwartet Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg im Ostduell den selbst ernannten Titelanwärter RB Leipzig und hofft im attraktivsten der verbleibenden sieben Heimspiele noch einmal auf eine stattliche Kulisse.


    Magdeburg l Beide Teams trennen derzeit - zumindest statistisch gesehen - Welten. Der kriselnde FCM hat in 21 Spielen erst dreimal gewonnen, lediglich 15 Tore erzielt und wartet noch immer auf den ersten Heimsieg. Die Sachsen mischen dagegen erwartungsgemäß als Tabellenzweiter ganz oben mit, holten in der Fremde stolze 25 von 27 Punkten (siehe Infokasten) und stellen mit Daniel Frahn den mit Abstand erfolgreichsten Torjäger (schon 18 Treffer).


    So ist es kein Wunder, wenn FCM-Sportchef Detlef Ullrich konstatierte: "Wir sind krasser Außenseiter, zumal das letzte Auswärtsspiel bei Hertha (0:2) nicht gerade dazu beigetragen hat, dass unser Selbstvertrauen gestiegen ist." Zwar weiß auch der 56-Jährige, dass die Elbestädter mit einem Sieg vieles wieder gutmachen könnten, doch er gibt sogleich zu bedenken: "Die Chance dazu haben wir schon mehrfach gehabt, aber nicht genutzt." Dennoch erwartet Ullrich, dass "sich die Mannschaft als Team präsentiert und die Vorgaben des Trainers bewusst umsetzt".


    Einer, auf den sich Ronny Thielemann stets verlassen konnte, ist Matthias Tischer. An ihm liegt es gewiss nicht, dass die Saison für die Elbestädter bislang so mies verlaufen ist. Morgen steht "Mr. Zuverlässig" nun vor einem besonderen Jubiläum, absolviert der 26-Jährige doch sein 100. Pflichtspiel. Bemerkenswert: Von den bislang 91 Punktspielen bestritt er die letzten 88 in ununterbrochener Folge. Seine Premiere im FCM-Kasten feierte Tischer im Übrigen am 22. Mai 2005 daheim gegen den VfB Auerbach (6:1).


    Gäste-Coach Peter Pacult ließ bereits durchblicken, dass es ein arbeitsreiches Jubiläum für Tischer werden dürfte: "Wir fahren nach Magdeburg, um zu gewinnen, werden auf Sieg spielen, wenngleich der FCM nicht so schlecht ist wie es der Tabellenstand vermuten lässt."


    Unterdessen hat der DFB die noch ausstehenden Regionalliga-Spieltage fest terminiert. Das Landesderby beim HFC steigt danach am 11. April um 18 Uhr.


    Die Termine auf einen Blick:


    01.04. (13.30 Uhr) Germania Halberstadt (A)


    05.04. (19.00 Uhr) VfL Wolfsburg II (H)


    11.04. (18.00 Uhr) Hallescher FC (A)


    15.04. (13.30 Uhr) SV Meppen (H)


    22.04. (13.30 Uhr) Hamburger SV II (A)


    29.04. (13.30 Uhr) SV Wilhelmshaven (H)


    06.05. (13.30 Uhr) TSV Havelse (A)


    12.05. (13.30 Uhr) VfB Lübeck (H)


    19.05. (13.30 Uhr) Hannover 96 II (A)


    http://www.volksstimme.de/spor…um-oder-Geniestreich.html

    1:1 - Kischel ist starker Rückhalt


    Fußball l Halberstadt (fbo) Die Freitagabend-Begegnung des 23. Spieltages in der Regionalliga zwischen dem SV Wilhelmshaven und Germania Halberstadt endete 1:1 (0:0).


    In der ersten Halbzeit hatten die heimschwachen Gastgeber mehr Torabschlüsse und Spielanteile. Germanias Abwehr war aber jederzeit auf dem Posten. Offensiv brachte Halberstadt nur einen Ball auf das SVW-Tor, als Kragl es per Freistoß von Höhe der Mittellinie probierte (29.). Kurz vor der Pause musste Innenverteidiger Handke mit Verdacht auf Muskelfaserriss raus. Der SVW nutzte die kurzzeitige Überzahl und die folgende Unordnung zur besten Chance (Behrens, 43.).


    Kragl brachte den VfB nach toller Einzelaktion mit 1:0 in Führung (54.). Danach war Torwart Kischel der Fels in der Brandung, mehrfach hielt er die "Null". Als Sembolo einen SV-Konter abschloss, war er machtlos (82.). Kischel stand auch fünf Minuten vor dem Abpfiff im Mittelpunkt, als er einen Handelfmeter, der zweimal ausgeführt werden musste, zunichte machte.


    Wilhelmshaven: Gerdes - Hofmann, Karli (80. Alawie), Skoda, Puttkammer, Sam (71. Ari), Celikyurt, Softic, Sembolo, Broniszewski (19. Yilmaz), Behrens


    Halberstadt: Kischel - Götz, Handke, Eggert, Krüger, Fitkau, Schubert, Georgi (88. Podrygala, Kragl (61. Wijks), Scheidler, Beck


    Schiedsrichter: Schüller (Korschenbroich). Zuschauer: 452. Tore: 0:1 Kragl (54.), 1:1 Sembolo (82.). Gelb: Yilmaz/Schubert, Georgi, Scheidler, Fitkau. Bes. Vorkommnis: Kischel hält Elfmeter von Skoda (85.)


    http://www.volksstimme.de/spor…st-starker-Rueckhalt.html

    es steht der achtzehnte Spieltag an


    SV Darlingerode/Drübeck - Schwarz-Weiß Badeborn (der zwote gegen den dritten. Bin mal gespannt wie es ausgeht)

    Harsleber SV Germania - Concordia Harzgerode

    Blau-Weiß Hausneindorf - TSV 1893 Langeln

    TuS Elbingerode - SV Grün-Weiß Hasselfelde

    SV Fortuna Halberstadt - TSV Zilly 1911


    FSV Askania Ballenstedt - SV Fortschritt Veckenstedt

    Quedlinburger SV - SV Grün-Weiß Rieder (Derby)

    TSV 09 Wasserleben - Germania Groß Quenstedt