Beiträge von Loewe

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    Interviews mit den Coloniacs, Veit Pätzug (Herausgeber von Schwarzer Hals – Gelbe Zähne) und den Ultras Bohemians.


    Ultraszene Mainz feiert 10 Jahre Geburtstag. Ein Bericht was in den 10 Jahren passierte. Und auch ein Bericht vom Fankongress 2012.


    Und verschieden Ultra Gruppen aus der Ukraine berichten von den Auswirkungen der EM für sie.


    Hier kann man das Heft kriegen


    http://erlebnis-fussball.de//i…sk=view&id=115&Itemid=167

    Germania Halberstadt spielt heute um 19 Uhr beim SV Wilhelmshaven


    Trainer Petersen hofft auf Einsatz von Angreifer Beck


    Halberstadt l Der 23. Spieltag der Regionalliga Nord wird heute Abend um 19 Uhr im Jadestadion in Wilhelmshaven angepfiffen. Dort empfängt der SVW die Gäste von Germania Halberstadt.


    Die Nordseestädter stehen derzeit auf Tabellenplatz 15 und mögen, wie es scheint, die Extreme. Auf der einen Seite ist Wilhelmshaven ein offensivstarkes Team, hat die viertbeste Angriffsreihe im gesamten Klassement (35 Tore). Auf der anderen Seite hängt dem Team von Trainer Christian Neidhart derzeit der zweifelhafte Titel "Schießbude der Liga" an, denn auf 47 Gegentreffer kommt nicht mal Schlusslicht Energie Cottbus II. Zwei Ergebnisse unterstützen die nackten Zahlen: Beim Spitzenclub RB Leipzig unterlag der SVW 2:8, in der Lausitz siegten die Norddeutschen wiederum mit 5:1. Das Problem der Abwehr macht sich auch in der Heimstatistik bemerkbar, denn bis auf den 1. FCM ist kein Verein der Regionalliga Nord vor eigenem Publikum so erfolglos wie Wilhelmshaven. Von den neun Begegnungen im Jadestadion wurden sechs verloren.


    Was heißt das nun für die Gäste aus dem Vorharz? VfB-Trainer Andreas Petersen strebt erneut eine offensive Grundordnung an, lässt sich aber nicht gänzlich in die Karten schauen. "Vieles hängt von Christian Beck ab, ob er schon wieder spielen kann oder nicht."


    Der Stürmer hatte sich am Sonntag verletzt (Kapseleinblutung und Außenbandriss). Ob er heute in Wilhelmshaven auflaufen kann, entscheidet sich erst am Nachmittag. Sollte der neunmalige Torschütze der Germania ausfallen, will Petersen "eine andere Lösung aus dem Hut zaubern". Wieder ins Team rückt Oliver Kragl nach seiner Gelb-Rot-Sperre. Mit Kragl als Zehner funktionierte das 4-2-3-1-System meist richtig gut. Hierfür müsste Beck aber fit sein, gleichzeitig würde Marvin Wijks wahrscheinlich nicht zur Startelf gehören, denn mit Steffen Scheidler und Maik Georgi verfügt Petersen über zwei schnelle Außen.


    Es darf also spekuliert werden, auch ob Philip Saalbach vor einer Rückkehr steht. In die Anfangsformation wird er es nach seiner Oberschenkelzerrung noch nicht schaffen, als Einwechslung ist er in Wilhelmshaven definitiv eine Alternative. "Philip hat diese Woche richtig gut trainiert", gibt Petersen dem Abwehrspieler gute Chancen auf einen Einsatz.


    Bereits gestern Nachmittag hat sich der VfB-Tross auf den Weg nach Oldenburg gemacht, von wo aus es heute die restlichen 60 Kilometer Richtung Jadebusen geht.


    http://www.volksstimme.de/spor…z-von-Angreifer-Beck.html

    Sportchef will nach der leblosen Vorstellung bei Hertha BSC II "Zeitfenster anders setzen"


    Maß beim FCM ist voll: Ullrich macht Spielern Beine


    Magdeburg l Lange hat Detlef Ullrich gute Miene zum bösen Spiel gemacht, hat das Positive herausgestellt, hat die Spieler in Schutz genommen. Doch nach der neuerlichen Pleite bei Hertha BSC II (0:2) hat der sportliche Leiter des Fußball-Regionalligisten 1. FC Magdeburg die Nase voll. "Reden allein nützt nichts", grantelte der 56-Jährige und kündigte ab sofort eine strengere Gangart an.


    "Es gibt da eine Menge Möglichkeiten", so Ullrich, der allerdings keine konkreten Beispiele nennen wollte. Nur soviel: "Das Zeitfenster für die Spieler wird anders gesetzt. Das heißt nicht, dass wir länger oder härter trainieren. Das würde eher ins Gegenteil umschlagen, weil das Training gut dosiert ist. Aber die Spieler müssen spüren, dass sie in dem Moment, wo sie etwas fordern, nämlich ihr Geld, und das pünktlich, auch etwas leisten müssen." Eine Maßnahme soll laut Ullrich sein, dass sich die Kicker beim Video-Studium nicht mehr nur einzelne Sequenzen anschauen, sondern die vollen 90 Minuten.


    An das Einfrieren der Gehälter, so wie es unter Ex-Präsident Volker Rehboldt schon gehandhabt wurde, denkt Ullrich allerdings nicht, weil das automatisch "arbeitsrechtliche Probleme nach sich ziehen würde".


    Auslöser seiner Reaktion war der erneut leblose Auftritt der Mannschaft in Berlin. Und das gegen ein Team, das so noch nie zusammengespielt hatte. Dazu Hertha-Trainer Karsten Heine: "Wir haben beschlossen, unsere A- und B-Junioren so zu stärken, dass sie die deutsche Meisterschaft und den DFB-Pokal holen können. Ferner haben aus der U23 diejenigen gespielt, die sonst meistens auf der Bank sitzen. Insgesamt muss ich sagen: Fantastisch, wie sie es gemacht haben. Ich bin fast ein wenig euphorisch. Riesen-Kompliment für meine Truppe, die erst seit zwei Tagen in diesem Kreis trainiert."


    Für den FCM kamen Heines Aussagen einer weiteren Ohrfeige gleich, weil es die ganze Hilflosigkeit dokumentiert, wenn selbst gegen eine "No-Name"-Truppe fast nichts zusammenläuft.


    Ein wenig hilflos wirkt mitunter auch Trainer Ronny Thielemann, der aber nie die Contenance verliert, sondern stets sachlich bleibt und sich mit massiver Kritik gegenüber seinen Schützlingen zurückhält. Ob ein "harter Hund" vom Schlage eines Ede Geyer mehr Erfolg hätte, sei dahingestellt.


    Zumindest schätzt Thielemann die Leistungen seiner Jungs wohltuend realistisch ein, anders als manche seiner Vorgänger ... Doch was soll ein Trainer machen, wenn er laut eigener Aussage im Vorfeld extra auf die Freistoßvarianten der Herthaner hinweist, die Spieler dann im entscheidenden Moment wie beim ersten Gegentor aber trotzdem nicht aufpassen?


    Und bei einer Mannschaft, die sich, so Thielemann, in einer "misslichen Lage befindet", gehen solche Bälle wie die Chancen in der Schlussphase von Wolf oder Wright eben nicht rein.


    Das Hauptproblem liegt aber darin, dass das Selbstvertrauen fehlt und bereits Kleinigkeiten das Team aus der Bahn werfen, es total verunsichern. So wie am Mittwoch in Berlin, als nach forschem Beginn der Pfostenschuss in der 11. Minute fast schon lähmende Wirkung hatte. Und nach dem Gegentor war's ganz vorbei. Ullrich: "Die Mannschaft lässt sich von Negativerlebnissen zu schnell beeinflussen. Es muss uns aber gelingen, den Hebel umzulegen. Da sind alle in der Pflicht, in erster Linie natürlich die Spieler."


    Und deswegen ziehen die Verantwortlichen ab sofort die Daumenschrauben an. Ullrich unmissverständlich: "Wir wollen Jungs, die wettbewerbsfähig sind, um unsere Ziele zu erreichen. Sind sie das nicht, muss man trotz Vertrages gewisse Dinge regulieren ..."


    http://www.volksstimme.de/spor…macht-Spielern-Beine.html

    Polizeigewalt gegen Fußballfans "Nie wieder Allianz-Arena!"


    Schlagstöcke und Pfefferspray: Bei einem Spiel in München sollen USK-Polizisten mit unglaublicher Brutalität gegen Fürther Fußballfans vorgegangen sein. Nun hat die Staatsanwaltschaft Strafbefehl gegen einen der Beamten beantragt. Insider bei der Polizei kritisieren, der Mann sei nur ein "Bauernopfer".


    http://www.sueddeutsche.de/bay…r-allianz-arena-1.1302950


    Elf Beispiele


    http://www.sueddeutsche.de/bay…u-rambos-werden-1.1294594

    FCM unterliegt der U23 von Hertha BSC 0:2 und bleibt erneut vieles schuldig


    Neues Kapitel der Negativbilanz im Jahn-Sportpark


    Berlin l Die Negativbilanz mit Pleiten, Pech und Pannen im Berliner Jahn-Sportpark geht für Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg weiter. Gestern Abend verloren die Elbestädter das zuvor zweimal ausgefallene Nachholspiel bei Hertha BSC II mit 0:2 (0:1) und blieben dabei über weite Strecken wieder einmal vieles schuldig.


    Der FCM geriet nach elf Minuten erstmals in Bedrängnis, als nach einem noch abgefälschten Ball von Kargo der Pfosten einen frühen Rückstand verhinderte. Ansonsten tat sich in der Anfangsphase nicht allzu viel, lautete Torsicherung das oberste Gebot, wenngleich die in grün-rot gekleideten Gäste früh störten und die heimstarken Berliner zu Fehlern zwangen.


    Zählbares sprang dabei trotz leichter Feldüberlegenheit jedoch nicht heraus. Die Platzherren tauchten nur selten vorm FCM-Gehäuse auf. Aber wenn, wurde es, häufig über den quirligen Kargo, gefährlich. So wie in der 33. Minute, als nach einem Foul an Kargo der fällige Freistoß in halblinker Position quer gespielt wurde und Kapitän Holland im zweiten Versuch flach zum 1:0 vollendete. Ein Treffer, der sich zu diesem Zeitpunkt nicht unbedingt abzeichnete, der aber auch nicht unverdient war, weil den ideenlosen Elbestädtern in der Offensive zu wenig einfiel. So gab es nicht eine einzige nennenswerte Torchance.


    Zweite Halbzeit: Die Elbestädter kamen mit viel Elan aus der Kabine, stemmten sich mit Macht gegen eine Niederlage. Nach 55 Minuten brachte Trainer Thielemann mit Wright einen weiteren Stürmer. Die Partie nahm nun mehr Fahrt auf, weil der FCM die Defensive lockern musste und Hertha auf Konter lauerte. Es war allerdings kein Konter, sondern eine Standardsituation, die nach gut einer Stunde zum vorentscheidenden 2:0 führte und dem Club einen herben Rückschlag versetzte. Nach einem Freistoß von Kurtaj in den Fünfmeterraum reagierte Kargo am schnellsten und überwand aus kürzester Distanz den verdutzten Tischer.


    In der Folgezeit war Hertha dem dritten Tor sogar näher als der FCM dem Anschlusstreffer. Bei der größten Möglichkeit schoss Saberdest nach einem feinen Solo nur knapp vorbei (71.). Auch in der Folgezeit blieben beim Gast zwingende Aktionen Mangelware, so dass am Ende folgerichtig die zweite Rückrunden-Niederlage zu Buche stand.


    Kommentar des enttäuschten FCM-Trainers Ronny Thielemann: "Wir haben mit stumpfen Waffen gekämpft und eine absolut verdiente Niederlage kassiert. Man hat gesehen, wie groß unsere Verunsicherung ist, und dann gehen eben auch die wenigen Chancen nicht rein."


    Hertha II: Sprint - Schulz, Brooks, Petrovic, Holland, Brecht, Breitkreuz, Banze, Kurtaj, Saberdest (88. Brinsa), Kargo. FCM: Tischer - Austermann, Hackenberg, Halke, Köhne, Scharlau (55. Wright), Jovanovic, Kurth, Viteritti (64. Wolf), Becker, Krieger


    Schiedsrichter: Dankert (Rostock). Zuschauer: 938. Tore: 1:0 Holland (33.), 2:0 Kargo (61.). Gelb: Brooks / Hackenberg


    http://www.volksstimme.de/spor…nz-im-Jahn-Sportpark.html

    Halberstadts Neuzugang will sich möglichst schnell in die Startformation spielen


    Wechsel zur Germania ist für Podrygala ein Neuanfang


    Halberstadt l 26 Minuten lang bekamen die rund 700 Zuschauer beim Regionalligaspiel zwischen Germania Halberstadt und dem Hamburger SV II einen ersten Eindruck von VfB-Neuzugang Patryk Podrygala. Der Deutsch-Pole ist seit zwei Wochen in der Domstadt und soll für Entlastung und Belebung zugleich sorgen.


    Für den 20-Jährigen war es ein gehöriger Schritt - von der Weltmetropole Berlin in den idyllischen Vorharz. Podrygala gibt zu, dass "es für mich ein großer Sprung, ein Neuanfang, ist. Im Vergleich mit Berlin ist es hier schon beschaulich und ruhig." Er ist allerdings "positiv überrascht" und fühlt sich nach den ersten Tagen in seiner neuen Umgebung wohl. Dazu beigetragen hat sicherlich auch Alexis Lenhard. Mit dem Reservetorwart der Germania teilt sich der beidfüßige Mittelfeldfußballer eine Wohngemeinschaft.


    Podrygalas Wurzeln sind multikulturell, er besitzt die deutsche und die polnische Staatsangehörigkeit, könnte aber genauso gut auch kroatischer Staatsbürger sein. Der Vater ist Pole, die Mutter Kroatin, er selbst erblickte im Mai 1991 in der deutschen Hauptstadt das Licht der Welt. "Weil wir häufiger in Polen als in Kroatien waren, fühle ich mich dort mehr zuhause, habe deswegen auch einen polnischen Pass", so der VfB-Neuzugang.


    Familie und Freunde bedeuten dem Berliner viel, sehr viel. "Ich bin ein kontaktfreudiger Mensch und brauche diese Leute um mich." Die zwei Stunden Autofahrt wird er wohl in den nächsten Wochen häufiger auf sich nehmen. Das Fußball-Abc hat Podrygala beim Spandauer BC erlernt. Bei einem Sichtungsturnier, an dem rund 500 junge Kicker teilnahmen, muss er 2003 einen bleibenden Eindruck bei den Talentescouts des Vorzeigeclubs Hertha BSC hinterlassen haben. Er war er einer von zwei Auserwählten und jagte fortan bei der "Alten Dame" dem runden Leder hinterher.


    Bei der Hertha stieg Podrygala zum Juniorennationalspieler für Polen auf. Von der U16 bis zur U-19-Auswahl war er im Nationaltrikot dabei, "auf einen Einsatz in der U21 hoffe ich noch", so der 20-Jährige, "ich bin ja noch jung."


    Nach neun Jahren bei den Blau-Weißen macht er im Sommer 2011 erstmals die Erfahrung, dass es im Fußball (-Geschäft) nicht immer bergauf geht. Seinen Wechsel zum Nord-Oberligisten Türkiyemspor ordnet er heute als "total verkehrt" ein, "es war ein Schritt in die falsche Richtung".


    Im letzten Sommer hatte er einige Berater an der Strippe, die sich anboten, Podrygala vertraute seinem aktuellen, um in den kommenden Monaten festzustellen, "ich habe mich auf ihn verlassen, das ging völlig in die Hose."


    Germanias Neuer geht dabei auf die Insolvenz von Türkiyemspor ein, der Verein zog sich im Dezember aus dem Spielbetrieb zurück.


    Beim Neuanfang in Halberstadt will Podrygala, der seine Stärken am Ball sieht, in der zentralen Offensive "möglichst von Beginn an spielen, nicht nur einwechselt werden", schließlich soll es nicht bei den 26 Minuten vom HSV-Spiel bleiben.


    http://www.volksstimme.de/spor…rygala-ein-Neuanfang.html

    Landesderby gegen den HFC am 18. April


    Das Verletzungspech scheint beim Regionalligisten VfB Germania Halberstadt (noch) nicht abzureißen.


    Christian Beck, am Sonntag gegen den HSV II Torschütze zum 1:0, absolvierte die Schlussminuten humpelnd, nachdem er sich zuvor in einem Zweikampf an der Seitenlinie energisch eingebracht hatte. Halberstadt hatte bereits alle drei Auswechslungen vollzogen, somit beendete der Angreifer diese Begegnung erkennbar angeschlagen. Nach dem Abpfiff war das Fußgelenk bereits geschwollen und Beck meinte, dass er während der Aktion "ein Knacken vernommen hatte". Gestern stand eine genaue Diagnose noch aus, die Auswertung des MRT wird heute erwartet. Ob der 23-Jährige übermorgen in Wilhelmshaven auflaufen kann, ist fraglich. Sein Trainer Andreas Petersen hofft, dass "nichts gerissen ist und er sich schnell regeneriert. Wir müssen den Spielern Erholung gönnen, dürfen sie nicht kaputtmachen."


    Keine wirklich gute Nachricht verbreitete vor dem ersten Heimspiel 2012 Außenverteidiger Fait-Florian Banser. Nach einer Teilruptur des Meniskus' lief er per Gehhilfen durch das Stadion. Wann er wieder einsatzfähig sein wird, vermochte er nicht zu sagen. Fakt ist, dass er seiner Mannschaft viele Wochen fehlen wird.


    Unterdessen stehen die beiden Termine für die Nachholspiele des VfB Germania fest. Jeweils mittwochs wurden die Begegnungen gegen Wolfsburg und Halle neu angesetzt. Am 21. März ist um 19 Uhr Anpfiff im VfL-Stadion. Vier Wochen danach (18. April) steigt das Sachsen-Anhalt-Derby im Friedensstadion, ab 18 Uhr ist dann der HFC zu Gast im Vorharz.


    http://www.volksstimme.de/spor…den-HFC-am-18.-April.html

    Spanier reagieren auf Vorstoß des Regionalligisten / FCM-Vize Nienhaus: "Kein Ultimatum"


    Asap bewegt sich: "Eckpunkte" bis 15. März


    Der spanische Sportvermarkter Asap will weiter mit dem 1. FCM zusammenarbeiten. Das ist das Ergebnis einer gestrigen Videokonferenz. Die Spanier lehnen ein vom FCM gestelltes Vertrags-Ultimatum ab, wollen aber dem Verein bis 15. März einige "Eckpunkte" übermitteln.


    Magdeburg l "Wir werden in Ruhe weiterarbeiten. Das ist unsere Linie. Asap will auch weiterhin beim FCM einsteigen. Aber das geht nicht unter Druck", fasste Mario Reig Leffler das Resultat einer gestrigen Videokonferenz zusammen. Der Deutschland-Repräsentant des spanischen Sportvermarkters sowie die Vermittler, Ex-FCM-Präsident Eckhard Meyer und der ehemalige FCM-Coach Hans-Dieter Schmidt, hatten sich gestern fast zwei Stunden lang per Internet mit den auf der iberischen Halbinsel weilenden Asap-Chefs Francisco de Bourbon und Alberto Heras über Sinn und Unsinn einer künftigen Zusammenarbeit mit dem Magdeburger Traditionsverein verständigt.


    Auslöser war, so Leffler gestern gegenüber der Volksstimme, das auf den 15. März befristete Ultimatum, das FCM-Vize Guido Nienhaus im Rahmen einer Sponsorenveranstaltung vergangene Woche gestellt und FCM-Präsident Peter Fechner gestern in einem Volksstimme-Interview erhärtet hatte. Leffler: "Bis zu diesem Datum ist Asap nicht in der Lage, etwas Vertragliches vorzulegen, das Hand und Fuß hat."


    Nach Lefflers Ansicht sei "der Termin 15. März viel zu kurz, um Geschäfte in solcher Größenordnung zu machen. Schließlich haben wir die Gefühle einer ganzen Stadt, der Fans und eines Traditionsvereins zu berücksichtigen." Die Spanier seien in ihren Bemühungen um ein Zusammenwirken mit dem FCM von dessen Ultimatum irritiert gewesen. "Der Verein darf uns nicht unter Druck setzen", so Leffler, der dennoch gestern Abend Nienhaus versprach, "einige Ideen, so drei bis vier der wichtigsten Stichpunkte, bis 15. März rüberzuschicken". Das sei allerdings "nur informell", demzufolge auch juristisch nicht belastbar.


    Von einem Ultimatum an die Spanier wollte auch Nienhaus gestern nichts wissen. Vielmehr habe er den Spaniern am Tage des Sponsorenempfanges am 1. März die Eckpunkte seiner abendlichen Ausführungen übermittelt und Leffler gebeten, ihm Änderungswünsche bis zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn mitzuteilen. Das sei nicht der Fall gewesen, so dass der FCM-Vize folgerte: "Aus unserer Mail geht eindeutig hervor, dass wir kein Ultimatum gestellt haben."


    Nach dem gestrigen Telefonat mit Leffler sieht sich Nienhaus wieder "voll im Zeitplan. Wir haben überhaupt keinen Stress."


    Anders dagegen Eckhard Meyer, der moniert: "Die Säge zwischen dem FCM und Asap klemmt offensichtlich in der Kommunikation." Asap wolle zur kommenden Saison "so richtig investieren, falls das der FCM jetzt immer noch will".


    http://www.volksstimme.de/spor…punkte-bis-15.-Maerz.html


    hört sch für mich alles sehr komisch an

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    schön in schwarz weiss gehalten und nicht mehr so viele Suffberichte wie in den vorigen Heften. Hat sich sehr verbessert. Und manchmal fragt man sich wie verrückt die Leute sind. In positiven Sinne. Das Heft ist emfehlenswert.


    Spiele:


    Sønderjyske Elitesport – EsbjergfB
    Flota Swinoujscie – Pogon Szczecin
    Budissa Bautzen – FSV Zwickau
    KSV Hessen Kassel – SG Eintracht Frankfurt U23
    Rozwój Katowice – Pniówek Pawłowice
    GKS Tychy - Raków Czestochowa
    SK Uničov - MSK Břeclav
    ViktoriaZizkov II – Bohemians Praha
    SC Oschersleben - 1.FC Lok Stendal
    Djurgardens IF - AIK Solna
    CSKA Sofia – Rapid Wien
    Roter Stern Belgrad – Partizan Belgrad
    Zeljeznicar Sarajevo – FK Sarajvo
    Concordia Hamburg – Altonaer FC
    SV Edelweiß Arnstedt - 1.FC Romonta Amsdorf
    TSV Ottersberg – TuS Heeslingen
    SV Waldhof Mannheim – SSV Reutlingen
    West Ham United – Everton FC
    Chelsea FC – Bolton Wanderers
    Schweinske Cup in Hamburg
    AC Milan – AS Bari
    HC Lugano – HC AmbriPiotta
    Pescara Calcio – FC Empoli
    SV Drochtersen/Assel – Kickers Emden
    FC Barcelona B - Celta de Vigo
    UE Santa Coloma - CE Principat
    C.E. Sabadell F.C. - C.F. Benidorm
    R.C.D. Espanyol Barcelona - FC Villareal
    FSV Zwickau – BSG Chemie Leipzig
    Wacker Gotha – FSV Zwickau
    FSV Frankfurt – Karlsruher SC
    FC Sion - FC St. Gallen
    Preußen Münster – FSV Mainz II
    FC Basel – FC Zürich
    Austria Wien – Rapid Wien
    FSV Zwickau – Erzgebirge Aue II
    Xamax Neuchatel – FC Zürich
    Esbjerg FB - FC Kopenhagen
    FSV Zwickau – CZ Jena II
    FC Magdeburg – Hallescher FC
    Carl Zeiss Jena – Wacker Burghausen
    Lech Poznan - Legia Warzawa (Pokalfinale)
    Pescara Calcio – Novara Calcio
    FC Brno II – Městský SK Břeclav
    FC Nitra – FK Spartak Trnava
    UTE Ujpest – Videoton FC Székesfehérvár
    VFC Plauen – Hallescher FC
    FSV Zwickau – Borea Dresden
    UC Albinoleffe – Piacenza Calcio
    Hellas Verona – Salernitana Calcio
    Chemie Leipzig – BSV Schönau
    Young Boys Bern – FC Basel
    RB Salzburg – Austria Wien
    Blau Weiß Linz – Linzer ASK
    Videoton FC Székesfehérvár - Sturm Graz
    KRC Genk – Partizan Beograd
    AC Sparta Prag – FK Sarajevo


    Kontakt:


    Chuligani-Fredbert@web.de

    Tischer sieht Club für "englische Wochen" gerüstet


    Von


    Uwe Tiedemann


    Magdeburg l Zu den positiven Aspekten des 0:0 von Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg beim ZFC Meuselwitz gehörte die Tatsache, dass bei den Elbestädtern hinten endlich wieder einmal die "Null" stand. Zuletzt gelang das am 18. November vergangenen Jahres beim 1:0 in Wilhelmshaven.


    "Ein schönes Gefühl, erst recht in Meuselwitz, wo wir uns ja immer recht schwer getan haben", freute sich vor allem FCM-Torhüter Matthias Tischer, der von einer "geschlossenen Mannschaftsleistung" sprach und hinzufügte: "Wir wollten an die zweite Halbzeit vom St.-Pauli-Spiel (2:2) anknüpfen, und ich denke, das ist uns vor allem kämpferisch eindrucksvoll gelungen."


    Dabei stand der 26-Jährige keineswegs unter Dauerbeschuss oder musste über sich hinauswachsen, um den verdienten Punkt zu retten. Weil die Defensive ausgezeichnete Arbeit ablieferte. "Meuselwitz hat so gut wie gar nicht aufs Tor geschossen", stellte Tischer selbst ein wenig verwundert treffend fest. Ein Sonderlob verdiente sich in diesem Zusammenhang Innenverteidiger Daniel Halke, der zuvor lange Zeit nicht erste Wahl war. Trainer Ronny Thielemann: "Ich habe ihm immer gesagt, dass er seine Chance erhält. Und er hat seine Aufgabe in Meuselwitz zu 100 Prozent erfüllt."


    Zurück zu Tischer. Nicht entgangen sind natürlich auch dem Keeper die Probleme in der Offensive. Der Club bleibt mit nunmehr 15 Toren aus 20 Spielen der mit Abstand angriffsschwächste Viertligist.


    Ob diese geradezu unter-irdische Quote morgen (19 Uhr/Jahnsportpark) bei der U 23 von Hertha BSC ein wenig aufgebessert werden kann? Tischer sieht sein Team für die "englischen Wochen" in nächster Zeit zumindest körperlich gerüstet: "Wir haben zuletzt verstärkt im Schnelligkeitsausdauer- und Kraftausdauerbereich gearbeitet und werden uns da durchbeißen."


    http://www.volksstimme.de/spor…che-Wochen-geruestet.html

    Danke. Hab nur beim MDR immer alle hinter einen großen Zaun gesehen und die Grashügel leer :D (wo ich sonst stand :D )


    Punkteteilung stimmt alle zufrieden


    Fußball l Halberstadt (fbo) Tempo, Spielverständnis, technisch gute Kost, einen Elfmeter und nicht zuletzt vier Tore: Das 2:2 zwischen den Regionalligisten VfB Germania Halberstadt und der U23 vom Hamburger SV bot fast alle Facetten dieses Sports und gehörte so zu der Abteilung sehenswertes Remis.


    HSV-Trainer Rodolfo Esteban Cardoso bescheinigte seiner Elf "eine gute zweite Halbzeit". Zuvor war er mit dem Spielverlauf nicht recht zufrieden, "in den ersten 45 Minuten haben wir es nicht verstanden, nach vorne zu spielen. Tempo und Rhythmus wurden nicht gefunden." Der Argentinier wollte mit seiner Elf nach der Pause "unbedingt ein weiteres Gegentor verhindern". Dass seine Mannschaft nach dem 0:2 "eine Reaktion gezeigt hat", stimmte ihn mehr als zufrieden. "Wir haben eine gutes Regionalligaspiel gesehen. Es hatte Emotionen, war aber immer fair."


    Das Lob seines Gegenüber war für VfB-Trainer Andreas Petersen Musik in den Ohren. Im prall gefüllten Vereinsraum bemühte er die Rhetorik: "Ich hoffe, das haben sie alle verstanden. Das war ein Kompliment von Rodolfo Cardoso, nicht irgendwer, sondern ein verdienter Fußballer." Noch deutlicher machte es Petersen in seinen folgenden Ausführungen: "Wir sind kein kümmerlicher Verein mehr, sind in dieser Liga angekommen, der VfB Germania hat zu diesem guten Spiel beigetragen!" Petersen stellte allerdings bei seiner personell geschwächten Truppe fest, dass "wir im Verlauf müder geworden" und dass "der HSV immer noch zulegen konnte". Am Ende seiner wie so oft emotionalen Rede appellierte er an die Fußballfans: "Erzählen sie von diesem tollen Spiel, mit der neuen Tribüne macht es in diesem Stadion noch mehr Spaß."


    Christian Beck, Dauerläufer und 1:0-Torschütze, befand die erste Halbzeit aus Sicht des VfB als ordentlich, konstatierte für den zweiten Abschnitt, dass "wir förmlich um den Ausgleich gebettelt haben. Das Ergebnis geht letztlich in Ordnung und ist gerecht."


    http://www.volksstimme.de/spor…timmt-alle-zufrieden.html


    Wenige Chancen, keine Tore - 0:0 in Meuselwitz / Thielemann: "Genauigkeit hat gefehlt"


    Das alte Lied: FCM fehlt die Durchschlagskraft


    Meuselwitz l Es gibt torlose Unentschieden, die gehören zur besseren Kategorie. Das gestrige 0:0 von Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg beim ZFC Meuselwitz in einer über weite Strecken zerfahrenen Partie zählte sicher nicht dazu.


    Beide Teams waren von Beginn an darauf bedacht, ein Gegentor zu vermeiden. So gab es speziell in der ersten von zahlreichen Zweikämpfen und diversen Ballverlusten geprägten Halbzeit nur ganz wenige Höhepunkte. Bezeichnend dafür der erste Torschuss (über den Kasten) nach 36 Minuten von ZFC-"Knipser" Gasch, den die FCM-Abwehr gestern gut im Griff hatte. Auf der Gegenseite musste Torhüter Dix gar erst nach 43 Minuen eingreifen, wobei der Ball von Viteritti eher ein "Schüsschen" war.


    Die Gäste besaßen zwar ein spielerisches Übergewicht, schlugen daraus jedoch viel zu wenig Kapital, weil wie so oft der finale Pass nicht ankam. Genau dieses Manko bemängelte später auch Trainer Thielemann, der dennoch von einem rassigen Spiel sprach: "Die Genauigkeit hat häufig gefehlt. Dennoch bin ich insgesamt mit dem Auftreten zufrieden." Und: "In der zweiten Halbzeit wollten wir auf Sieg spielen, weil uns die ständigen Unentschieden nicht weiterhelfen. Schade, dass es am Ende nicht gereicht hat."


    Nach dem Wechsel hatten die Elbestädter tatsächlich die besseren Möglichkeiten. Die größte nach 77 Minuten, als Halke einen Becker-Eckball verlängerte, dann aber im Gewühl mit Henkel Krieger Keeper Dix am schnellsten reagierte und das Leder abfing. Die Proteste Beckers, der den Ball hinter der Linie gesehen hatte, brachten nichts ein. Kurz zuvor hatte Dix einen Schlenzer von Scharlau klasse zur Ecke abgewehrt.


    So mussten die Gäste, die vor allem hinten nur wenig anbrennen ließen, bis zum Schlusspfiff um das verdiente Remis zittern. Und fast hätten die Meuselwitzer, die insgesamt eine enttäuschende Vorstellung ablieferten und dementsprechend den Unmut der eigenen Zuschauer auf sich zogen, sogar noch gewonnen, als nämlich ein Eckball an Freund und Feind vorbei durch den Fünfmeterraum segelte und der aufgerückte Innenverteidiger Brendel am langen Pfosen nur um Haaresbreite zu spät kam (86.).


    Fazit von FCM-Präsident Fechner: "Ein Punkt in Meuselwitz ist okay. Wenn man aber gesehen hat, wie das Spiel lief und dass wir durchaus hätten gewinnen können, kann man am Ende nur bedingt zufrieden sein."


    Schon am Mittwoch (19 Uhr) muss der Club erneut auswärts ran. Dann geht's nach Berlin zum fälligen Nachholspiel bei Hertha BSC II.


    ZFC: Dix - Starke, Brendel, Müller, Böhme, Weinert (81. Oswald), Riese, Luck (67. Ru-dolph), Weis (74. Lehmann), Latowski, Gasch


    FCM: Tischer - Lenk (26. Austermann), Hackenberg, Halke, Neumann, Jovanovic (68. Wolf), Henkel, Scharlau, Viteritti (84. Wright), Becker, Krieger


    Schiedsrichter: Beitinger (Regensburg). Zuschauer: 1 469. Tore: Fehlanzeige. Gelb: Latowski, Luck / Becker, Neumann, Viteritti


    http://www.volksstimme.de/spor…ie-Durchschlagskraft.html

    Und wie ist es so? muss man in ein bestimmten Block oder kann man sich hinstellen wo man will? Und wie teuer ist der Eintritt?


    Spannung bis in die Nachspielzeit - HSV II und Germania sorgen für viel Unterhaltung


    Das erste Heimspiel des Jahres hat Germania Halberstadt mit einem 2:2 (1:0) beendet. Gegen die U 23 des Hamburger SV sahen die 715 Zuschauer eine bis zum Abpfiff umkämpfte Partie in der Fußball-Regionalliga.


    Halberstadt l Im arg strapazierten Kader des VfB Germania gab es Entwarnung: Maik Georgi und Innenverteidiger Christopher Handke standen im Aufgebot, konnten von Beginn an spielen. Marvin Wijks rückte für den gesperrten Kragl in die Startformation.


    Erstmals durften die Halberstädter Fußballfans die umgebaute Tribüne in Augenschein nehmen. Die stimmungsvolle Kulisse sah in den ersten zehn Minuten den VfB mit zahlreichen Ballgewinnen im Mittelfeld, Hamburg kam bis dato nicht in die Nähe des Halberstädter Strafraums. Eggerts Freistoß erreichte Beck nicht mehr (11.). Nach einer Viertelstunde war auch der HSV im Spiel, kam erstmals gefährlich über die linke Seite. Die Hanseaten überzeugten mit Technik, toller Ballbehandlung und durch ihren Kapitän Sören Bertram. Er war Antreiber und Initiator zugleich und suchte den Abschluss - so wie beim Freistoß, den er an den rechten Pfosten setzte (18.). Keeper Sebastian Kischel schaute dem Ball machtlos hinterher.


    Germania probierte es auf der anderen Seite immer wieder über sein Offensivtrio Beck/Scheidler/Georgi. Der finale Pass kam zu oft nicht an. Als Schubert Scheidler mit einem steilen Pass in Richtung HSV-Torwart schickte, schloss der Angreifer zu früh ab (22.).


    Überraschend ging der Gastgeber in Führung, als Götz den Ball zunächst beinahe verlor, dann aber lang nach vorne schlug. Beck probierte es von der Strafraumgrenze und erzielte so sein neuntes Saisontor. HSV-Schlussmann Dehmelt kullerte der Ball irgendwie durch die Hände. Dem VfB war es egal, Trainer Andreas Petersen: "Wer nicht aufs Tor schießt, kommt nicht zum Erfolg!"


    Aus der Kabine kamen die Gäste entschlossener, das Tor erzielte der Gastgeber. Wieder ging es nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schnurstracks in die andere Richtung. Die 3-2-Überzahlsituation löste Georgi selbst, nachdem er zuvor den Ball über 30 Meter gedribbelt hatte. Er setzte sich gegen zwei Spieler und Torwart Dehmelt durch - 2:0. Hamburg ließ sich nicht lange bitten, kam jetzt mehrfach hochgefährlich vor das VfB-Tor. Kocabas scheiterte per Drehschuss an Kischel, die anschließende Ecke brachte Kelbel im Tor der Vorharzer unter.


    Der Ausgleich lag in der Luft, die Rothosen tauchten mit ihrem Kurzpassspiel immer öfter vor dem Germania-Tor auf. Als Kelbel Handke und Kischel aussteigen ließ, rettete Götz auf der Linie (60.). Auch Petersens Wechsel, der Pole Podrygala kam zu seinem ersten Einsatz, brachte gegen die spielstarken Hanseaten kaum Entlastung. Kischels Foul an Kocabas ahndete Schiedsrichter Willenborg mit Strafstoß. Bertram verwandelte sicher. Der Schlagabtausch war damit noch nicht beendet. Erst hatte Germania Glück, den 2:0-Vorsprung nicht gänzlich zu verspielen, in den Schlussminuten wiederum die Hamburger, dass Becks Kopfballtor abgepfiffen wurde.


    VfB-Sportdirektor Wolfgang Mohr fasste passend zusammen: "Dieses Spiel hat alles geboten."


    Halberstadt: Kischel - Handke, Georgi, Schubert, Fitkau, Eggert, Krüger (74. Warz), Wijks (62. Podrygala), Beck, Scheidler, Götz


    Hamburg: Dehmelt - Besic (62. Pressel), Brügmann, Sternberg, Dettmann, Ingreso (46. Norgaard), Lam, Kelbel, Kocabas, Nagy, Bertram


    Schiedsrichter: Willenborg (Osnabrück). Zuschauer: 715. Tore: 1:0 Beck (38.), 2:0 Georgi (52.), 2:1 Kelbel (56.), 2:2 Bertram (67./FE). Gelb: Kischel, Schubert, Fitkau, Götz / Ingreso.


    http://www.volksstimme.de/spor…er-viel-Unterhaltung.html