Beiträge von Loewe

    Halberstadts Neuzugang Maik Georgi hat klares Ziel


    "Den Spaß am Fußball wiederfinden"


    Halberstadt l Nicht nur wegen seiner wasserstoffblonden Haare war Maik Georgi einer der auffälligsten Halberstädter Akteure beim Testspiel gegen Hessen Kassel (1:2). Im Wechsel zwischen linker und rechter Außenbahn hatte der ehemalige Magdeburger einige gute Aktionen. "Ich war froh, die Chance zu bekommen, über die kompletten 90 Minuten zu spielen", sagte der 23-Jährige einen Tag nach dem Spiel.


    Beim 1. FC Magdeburg war Georgi nur noch Joker, brachte es trotz 14 Einsätzen nur auf 213 Minuten. Der gebürtige Zwickauer ist gut von seinen neuen Kollegen aufgenommen worden. "Ich fühle mich absolut wohl. Mir war wichtig, dass ich in einer funktionieren Mannschaft spielen kann. Ich möchte den Spaß am Fußball wiederfinden", gibt Georgi Einblick in seine persönlichen Ziele. Hauptgrund für den Wechsel war der Dialog mit Trainer Andreas Petersen. "Das Gespräch war sehr positiv", blickt der dynamische Spieler zurück. Seine Position sieht der Neuzugang "auf den Außenbahnen oder im Sturm, obwohl ich auch als Rechtsverteidiger spielen kann". Mit seiner Schnelligkeit ist Georgi prädestiniert für die Außenpositionen in Halberstadts System und vielleicht mehr als eine wertvolle Alternative zu Marvin Wijks (rechts) und Steffen Scheidler (links).


    Halberstadts Trainer war mit dem ersten Auftritt seines Neuzugangs zufrieden. Einziger Kritikpunkt war die mangelnde Übersicht. "Er muss den Kopf hoch nehmen, um den besser positionierten Mitspieler zu sehen", erklärt Andreas Petersen. Sein erster Winterneuzugang, Niels-Peter Mørck, der im defensiven Mittelfeld agierte, erhielt ebenfalls Lob: "Niels hat gut gespielt, kaum Fehler gemacht und ist zudem sehr lauf- und zweikampfstark." Am Donnerstag steht für beide das nächste Testspiel an. Gegner ist ab 18 Uhr Eintracht Trier. Die Partie unter Flutlicht wird auf Platz vier des Friedensstadions ausgetragen.


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    FCM in der Halle mit Licht und Schatten: Pleite in Köthen folgt Sieg in Nordhausen


    Magdeburg l Das Abschneiden des Fußball-Regionalligisten 1. FC Magdeburg bei den beiden Hallenturnieren am Wochenende in Köthen und Nordhausen war ein Spiegelbild der Hinrunde. In Köthen enttäuschte der Club maßlos, kam nicht über Rang fünf hinaus, in Nordhausen lief es dagegen deutlich besser, gelang sogar der Gesamtsieg.


    In Köthen, wo Union Sandersdorf das Finale gegen den VfB Sangerhausen 4:2 gewann, startete der Club mit einem 1:2 gegen Gastgeber CFC Germania (Tor Neumann) und unterlag danach auch Sangerhausen 2:3 (Scharlau, Becker). Das 3:1 gegen VfB Gröbzig (zweimal Butzen, Köhne) reichte nur noch für das Spiel um Platz fünf, das die Elbestädter dank drei gehaltener Neunmeter von Keeper Karagiannis 3:1 gegen den SV Edderitz gewannen.


    Sportchef Detlef Ullrich war dennoch restlos bedient: "Selbst wenn die Mannschaft vormittags noch hart trainiert hat, so ist bei solchen Gegnern zumindest das Halbfinale Pflicht. Wir haben schließlich auch einen Namen zu verlieren. Vor allem die Auftaktniederlage war ein Unding."


    Ullrich war so fuchsteufelswild, dass er tags darauf nach Nordhausen nicht mehr mitgefahren war und so dort den Turniersieg (Modus jeder gegen jeden) verpasste. Der FCM schlug zunächst BW Großwechsungen 3:0 (Wright, Rodrigues, Henkel), dann Eintracht Braunschweig II 3:1 (zweimal Wright, Krieger), leistete sich anschließend gegen Germania Halberstadt das einzige Unentschieden (1:1/Wright), machte aber mit weiteren Siegen gegen Eintracht Sondershausen (6:0/dreimal Krieger, Wright, Lenk und Austermann) sowie Gastgeber FSV Wacker (2:1/zweimal Wright) den Turniersieg perfekt.


    Übrigens: Beim kurzfristig für Sonnabend Vormittag einberufenen Mitglieder-Stammtisch (135 Teilnehmer) anlässlich des geplanten Einstiegs des spanischen Großinvestors "Asap" will, so Vize Guido Nienhaus, das Präsidium künftig je einen Vertreter der Fans, des Fan-Rates und der Ul-tras über den Stand der Verhandlungen informieren. Das Trio soll dann die Informationen an die einzelnen Fan-Gruppierungen weiterleiten.


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    Germania und das lange Warten auf den finalen Pass


    Testspiel: Halberstadt unterliegt Hessen Kassel 1:2 (0:1)


    Halberstadt l Germania Halberstadt hat gestern ein Testspiel gegen Hessen Kassel (Regionalliga Süd) mit 1:2 (0:1) verloren.


    "Es war ein guter Gradmesser", ordnete Halberstadts Trainer Andreas Petersen das Gesehene ein. Seine Mannschaft besaß im Friedensstadion zu Beginn mehr Spielanteile. Neuzugang Maik Georgi, der einige gute Szenen hatte, scheiterte nach zwei Minuten an Schlussmann Eric Domaschke.


    Der erste Treffer gelang den Gästen. Tobias Damm setzte sich im direkten Duell gegen den diesmal als Innenverteidiger aufgebotenen Florian Eggert durch und ließ auch Kischel keine Abwehrchance. Allerdings bezahlte der Stürmer den Treffer teuer. Er verletzte sich und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sekunden zuvor zog sich Halberstadts Oliver Kragl eine Fleischwunde zu. Die Partie wurde für fünf Minuten unterbrochen.


    Bis zur Pause vergaben Florian Eggert (Kopfball, vorbei) und Christian Beck (drüber) den möglichen Ausgleich. In der Halbzeit wechselten beide Mannschaften munter durch. Kassel gelang vier Minuten nach Wiederbeginn der zweite Treffer durch Tim Knipping. Halberstadt stemmte sich gegen die Niederlage und kam durch einen verwandelten Elfmeter, Knipping foulte Beck, zum Anschlusstreffer durch Eggert.


    Bis zum Schlusspfiff gab es Chancen auf beiden Seiten. Die Gäste scheiterten zweimal am eingewechselten und glänzend reagierenden Alexis Lenhardt, Halberstadt an der mangelnden Genauigkeit im Zusammenspiel. "Uns hat heute der letzte Pass gefehlt. Ansonsten war die Leistung angesichts der frühen Phase in der Vorbereitung okay", resümiert Andreas Petersen.


    Halberstadt: Kischel (59. Lenhard) - Banser, Handke, Eggert, Krüger - Kopp (59. Marx), Mørck (46. Warz), Kragl (21. Eckermann), Wijks (46. Fitkau), Georgi - Beck.


    Torfolge: 0:1 Damm (19.), 0:2 Knipping (49.), 1:2 Eggert (58./Foulelfmeter); Schiedsrichter: Schwermer (Magdeburg).


    Am Sonnabend absolvierte Germania Halberstadt ein Hallenturnier in Nordhausen. Zwei Remis (Magdeburg/Nordhausen) verhinderten den Sieg.


    Mit 14 Punkten landete Germania einen Zähler hinter dem Turniersieger 1. FC Magdeburg auf Rang zwei. Alexis Lenhard erhielt die Auszeichnung als bester Torwart.


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    Löwen gewinnen in Halberstadt


    Tobias Damm brachte die Kasseler nach 18 Minuten in Führung, musste dann aber verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Nach der Pause sorgte Tim Knipping für einen beruhigenden Vorsprung, ehe Eggert per Foulelfmeter in der 59. Minute noch einmal verkürzte. "Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden. Sie haben das umgesetzt, was wir vorher besprochen haben", freute sich Trainer Uwe Wolf über den Sieg bei seinem Debüt.


    KSV: Domaschke - Joedecke, Knipping, Wolf, Maresca - Gaede (46.Riske), Weingarten (46. Murawski) - Metin (46. Nguyen), Mayer (46. Herpe) - Damm (19. Kwak), Hajdarovic.



    Torsten Pfennig, Medienverantwortlicher


    Veröffentlicht: 15.01.2012


    http://www.dasbesteausnordhessen.de/news.php?id=7563&c=1

    Ansehnliche Vorstellung auf dem Ascherslebener Kunstrasen


    ASCHERSLEBEN/MZ. Das im Vorfeld als ein Fußball-Leckbissen angekündigte Testspiel zwischen dem Regionalliga-Team des VfB Germania Halberstadt und dem in der dritten Bundesliga auf Punktejagd gehenden SV Babelsberg, das unter Flutlicht auf dem Kunstrasen-Platz des SV Lok Aschersleben ausgetragen wurde, hat die Erwartungen voll erfüllt. Der Drittligist setzte sich knapp mit 2:1 durch.


    Beide Mannschaften, die mit ihren Bestbesetzungen antraten, haben den zahlreichen Fans vom Start weg attraktive Fußballkost geboten. Somit brauchte keiner der recht zahlreichen Zuschauer, auch die, die hinter dem Zaun kiebitzten, sein Kommen bereuen.


    Ohne jegliche Abtastphase gingen beide Kontrahenten sofort mit ansehnlichen und schellen Kombinationsfußball ordentlich zur Sache. So ging es von Beginn an im hohen Tempo ständig hin und her. Allerdings waren die Angriffsformationen beider Teams im Abschluss entweder zu unentschlossen oder aber es fehlte ihnen das nötige Glück. Allerdings verrichteten die gut organisierten Abwehrabteilungen auf beiden Seiten eine sehr gute Arbeit. So mussten die Zuschauer bis zur 40. Minute warten, bis sie den ersten Treffer durch Anton Makarenko, der den SV Babelsberg mit 1:0 in Führung brachte, zu sehen bekamen.


    Nach dem Wechsel brachte sowohl der Halberstädter Trainer Andreas Petersen als auch sein Gegenüber Dietmar Demuth eine Reihe frischer Spieler aufs Feld. Am sehr guten Niveau aus Halbzeit eins ändert sich auch danach nichts. Es blieb in flotter Kick, in dem die Halberstädter in ihre Offensivbemühungen etwas mehr investierten. So war dann der Treffer zum 1:1 durch den eingewechselten Tirat Basi (69.) durchaus verdient. Die Schützlinge von Dietmar Demuth ließen nicht locker und setzten sofort nach. Mit Erfolg, denn schon in der 75. Minute brachte Sergej Evljuskin sein Team aus der Filmstadt Babelsberg mit 2:1 in Führung. Die Germanen setzten nun im Vorwärtsgang noch einmal alles auf eine Karte, aber am 2:1-Sieg für die höherklassigen Babelsberger konnten sie nichts mehr ändern.


    "Das war schon ein echter Gradmesser für meine Mannschaft, die sich hervorragend präsentiert hat. Ein Dank an Lok Aschersleben für die spontane Bereitstellung ihres Kunstrasenplatzes", so der Halberstädter Trainer Andreas Petersen.


    "Wir sind zufrieden mit der Leistung. Es war ein ordentlicher Gegner und die Jungs haben gut gespielt", so das kurze Fazit von Babelbergs Co-Trainer Ivan Assenov.


    Torfolge:


    0:1 Anton Makarenko (40.), 1:1 Tirat Basi (69.), 1:2 Sergej Evljuskin (75.)


    Halberstadt:


    Kischel; Handke, Kragl, Eggert, Kopp, Krüger, Wijks, Beck, Scheidler, Banser, Marek; Reservespieler: Lenhard, Warz, Fitkau, Rau, Marx, Basi SV Babelsberg: Zacher, Surma, Igwe, Szczur, Müller, Stroh-Engel, Evljuskin, Prochnow, Makarenko, Schulz, Hebib. Reservespieler: Unger, Kühne, Rudolph, Scheinig, Kauffmann, Hollwitz, Civa, Hebisch


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    Petersen freut sich auf einen "Kultverein"


    Fußball l Halberstadt (cme) "Wir haben am Mittwoch sehr viele positive Eindrücke sammeln können", sagt Halberstadts Trainer Andreas Petersen nach dem Testspiel gegen Drittligist SV Babelsberg (1:2). Trotz der Niederlage, die bei besserer Chancenverwertung vermeidbar gewesen wäre, ist der Coach von der Frühform seiner Mannschaft angetan.


    In aller Munde war am Mittwochabend Testspieler Firat Basi, der in der 65. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich für Halberstadt erzielte. "Wenn man als Probespieler ein Tor macht, ist man natürlich gut dabei. Doch wir machen keine Schnellschüsse. Wir haben noch bis zum Ende des Monats Zeit und werden weitere Probespieler testen", erklärt Petersen die Situation. Basi, der zur Zeit für den MTV Gifhorn in der Landesliga Braunschweig aktiv ist, wird weiter mit der Mannschaft trainieren.


    Auf eine ähnliche Leistung wie am Mittwoch hoffen die Verantwortlichen am Sonntag. Im heimischen Friedensstadion gibt Hessen Kassel ab 14 Uhr seine Visitenkarte ab. Petersen freut sich auf die Partie. "Hessen Kassel ist ein absoluter Kultverein, der in dieser Saison etwas unter seinen Möglichkeiten geblieben ist." Mit der Verpflichtung von Trainer Uwe Fuchs unterstrich der aktuelle Tabellenzehnte der Regionalliga Süd in der Winterpause seine Ambitionen für die kommende Spielzeit. "Die Qualität der Testspielgegner ist natürlich hoch, aber die Jungs haben wie ich Spaß daran, auch mal gegen andere Mannschaften zu spielen", sieht Petersen Vorteile in der starken und überregionalen Gegnerauswahl.


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    FCM schickt Satzung an spanischen Investor


    Torhüter Tischer: Fankultur und Tradition erhalten / Spieler reagieren abwartend


    Magdeburg l In den Millionen-Poker des Fußball-Regionalligisten 1. FC Magdeburg mit dem spanischen Sportvermarkter "Asap" kommt Bewegung. Gestern, so war aus der FCM-Geschäftsstelle zu erfahren, übermittelte der Club auf deren Wunsch seine Satzung an die Spanier. Als Vermittler traten erneut "Aspa"-Deutschlandvertreter Mario Reig Leffler und Ex-FCM-Trainer Hans-Dieter Schmidt auf. Das Duo hat übrigens für dieses Wochenende (nach der Partie am vergangenen Sonnabend gegen Eintracht Braunschweig) eine weitere Visite in Magdeburg angekündigt. Leffler und Schmidt wollen sich das heute und morgen in der Gieselerhalle stattfindende U-15-Turnier um den Pape-Cup ansehen.


    Zurückhaltend reagieren indessen die FCM-Akteure. "Es kann eine Chance für den FCM sein, aber für uns Spieler ist wichtig, dass Fankultur und Tradition unseres Vereins damit vereinbar sind und diese auch erhalten bleiben", wägt Matthias Tischer die Folgen der mündlichen 30-Millionen-Offerte des spanischen Sportvermarkters "Asap" ab. Der Torhüter des 1. FC Magdeburg wisse über das Angebot "nur das, was in der Zeitung steht", und sehe sich nicht in der Lage, eine umfassende Einschätzung zu geben. Dennoch vertraut der 26-Jährige dem Präsidium und sagt: "Wir Spieler müssen abwarten. Aber ich bin mir sicher, dass unser Präsidium das Angebot prüfen wird, ob es für den Verein passt, und, sollte das der Fall sein, den Vertrag zum beiderseitigen Nutzen abschließen wird."


    Deutlich reservierter fällt das Statement von Kapitän Peter Hackenberg aus. Der lange Innenverteidiger bezeichnet die bisherigen Verhandlungen der Vereinsführung als "ungelegte Eier. Ich beschäftige mich überhaupt nicht damit." Solange keine Unterschriften unter den Verträgen sind, solle man sich darüber keine Gedanken machen. Von offizieller Seite, berichtet der 22-Jährige, sei die Regionalligamannschaft bisher nicht informiert worden.


    Hackenberg sieht allerdings auch keinen Handlungsbedarf für das Präsidium: "Man wird die Mannschaft sicher in Kenntnis setzen, wenn alles in Sack und Tüten ist. Aber das ist zurzeit allein Sache des Präsidiums und nicht der Mannschaft."


    Auch Kosta Rodrigues, als Spieler einst bei Eintracht Braunschweig, beim Wuppertaler SV, bei Hannover 96 und dem 1. FC Saarbrücken aktiv und mit allen Profiwassern gewaschen, hielt sich anfangs bedeckt: "Wir haben als Spieler damit nichts zu tun und zu sagen. Wir haben kein Mitspracherecht und sollten uns vielmehr auf das konzentrieren, wofür wir bezahlt werden - das Fußballspielen, und das möglichst mit mehr Erfolg als im bisherigen Saisonverlauf." Erst auf Nachfrage ergänzte der 32-Jährige: "Das Angebot hört sich verlockend an. Aber erst müssen sich Verein und Investor einigen. Wichtig ist aber, die Tradition des FCM zu bewahren."


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    Germania stärkt die Offensive


    Georgi auf Wijks' Spuren


    Von Christian Meyer


    Halberstadt l Fußball-Regionalligist Germania Halberstadt hat sich gestern Abend mit dem ehemaligen Magdeburger Maik Georgi auf eine Zusammenarbeit geeinigt. "Es ist alles geklärt. Er wird am Sonntag seinen Einstand für uns geben", bestätigte Trainer Andreas Petersen den Wechsel. Der 23-Jährige, der auf den Außenbahnen und als zweite Spitze agieren kann, behebt damit den Personalmangel in der Offensive.


    Den ersten Kontakt zu Georgi, vor seinem Wechsel nach Magdeburg bei Erzgebirge Aue unter Vertrag, stellte Petersen Anfang der Woche in einem "losen Telefonat" her, wie der Trainer betont. Die Zeichen für einen Wechsel standen bis Donnerstagnachmittag nicht gut. "Bis dahin gab es vom FCM ein klares Nein", so Petersen. Erst nach einem erneuten Gespräch zwischen dem Trainer und Magdeburgs Sportdirektor Detlef Ullrich nahm der Wechsel wieder Fahrt auf. Am Freitag erteilten die Magdeburger Georgi die Freigabe. "Wenn so ein Spieler in Magdeburg nicht mehr benötigt wird, wäre es fahrlässig von uns gewesen, wenn wir uns nicht um ihn gekümmert hätten", sagt Petersen, der zugibt, Georgi "auf der Liste" gehabt zu haben. Gestern Nachmittag trainerte Georgi erstmals mit der Mannschaft.


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    Anwalt zu Gesprächen mit "Asap" heute in Madrid


    FCM-Präsident ebnet den Weg für Verhandlungen


    "Um den geplanten Millionendeal des spanischen Sportvermarkters "Asap" mit dem Fußball-Regionalligisten 1. FC Magdeburg gibt es weiter heftige Spekulationen. Clubchef Peter Fechner fordert ein konkretes Vertragsangebot. Möglicherweise wird ein solches schon heute erarbeitet. Information Fußball Ex-FCM-Manager Schmidt bietet sich an / Club lädt kurzfristig zu Mitglieder-Stammtisch ein: Ullrich sieht "Asap"-Offerte ganz entspannt Fechner bezeichnet bisher genannte Investitionssummen von "Asap" als Spekulation: Millionendeal des FCM: Chefetage dämpft Euphorie Verlockendes Angebot des Investors "Asap" an den kriselnden Fußball-Regionalligisten: Mega-Deal: Nimmt der 1. FC Magdeburg die 30-Millionen-Offerte aus Spanien an? Ziel: In vier bis fünf Jahren mindestens in die 2. Liga /


    FCM-Führung will Offerte der Asap Group prüfen: Spanische Investoren winken mit Millionen


    Magdeburg l Fechner bestätigte der Volksstimme, dem FCM-Präsidium liege der Entwurf einer sogenannten Vertraulichkeitserklärung vor. Mit diesem in englischer Sprache abgefassten Schriftstück sollen sich die "Asap" und der FCM verpflichten, dass sie mit den ausgetauschten Angaben vertraulich umgehen. Fechner sagte zum weiteren Vorgehen des FCM: "Unser ,Vize' Hagen Hoffmann prüft diese Erklärung. Wenn sie textlich und rechtlich einwandfrei ist, wird sie unterschrieben." Wie die Volksstimme erfuhr, hat der FCM, wie beim Zusammentreffen mit den "Asap"-Vertretern am 4. Januar vereinbart, seine Unterlagen an die Spanier übermittelt. Dagegen hält der Club vom möglichen künftigen Geschäftspartner noch nichts in den Händen - bis auf besagte Erklärung. Trotzdem bleibt Fechner optimistisch: "Ich gehe davon aus, die ,Asap' nimmt den von uns vorgeschlagenen Anwalt, und wir erhalten demnächst ein Vertragsangebot." Eckhard Meyer Die Einschätzungen des Club-Chefs decken sich mit den Aussagen von Mario Reig Leffler, dem Deutschland-Repräsentanten der global agierenden Firmengruppe "Asap". Er sagte: "Es ist vorgesehen, dass am Freitag ein deutscher Rechtsanwalt nach Madrid (Hauptsitz von "Asap"/d. Red.) fliegt und einen Vorvertrag formuliert. Dieser wird dann umgehend nach Magdeburg geschickt." Leffler sagte weiter: "Die ,Asap' will beim FCM einsteigen, weil Magdeburg eine große Stadt in Deutschland ist, weil der Verein einen Namen hat und weil alle Vor-aussetzungen gegeben sind, aus den Niederungen der vierten Liga herauszukommen. Das Gesamtpaket muss allerdings passen." Ex-FCM-Präsident Eckhard Meyer, der zusammen mit dem ehemaligen Trainer und Manager Hans-Dieter Schmidt die in Aussicht gestellte Millionen-Euro-Investition der Iberer eingefädelt hatte, sieht bereits rosige Zeiten auf den Club zukommen: "Wenn diese Erklärung von beiden Seiten unterschrieben ist, kann das Geschäft beginnen.""


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    hier die Fotos und Videos vom Test gegen Babelsberg 03


    Link vergessen. Sorry


    http://diskussionen.die-fans.d…-2012-first-new-post.html


    Probespieler Basi trifft gegen Babelsberg


    Fußball l Aschersleben (cme) Fußball-Regionalligist Germania Halberstadt unterlag gestern Abend in Aschersleben in einen Testspiel gegen Drittligist SV Babelsberg mit 1:2 (0:1). 150 Zuschauer sahen eine gute Vorbereitungspartie mit einer Vielzahl an Chancen. "Wir haben heute, wie im Punktspielalltag, in der Chancenverwertung gesündigt", sah Germanias-Trainer Andreas Petersen den Hauptgrund für die unglückliche Niederlage in der mangelnden Effektivität. Der Drittligist ging in der 40. Minute durch Anton Makarenko in Führung. Probespieler Firat Basi stellte für Germania Halberstadt nach 65 Minuten den Ausgleich her. Der 21-jährige Stürmer steht bisher in den Diensten des MTV Gifhorn. Eine Viertelstunde vor Schluss markierte Sergey Evljuskin den Siegtreffer für den Drittligisten. "Das Ergebnis ist traurig, dennoch haben wir uns gegen eine gute Mannschaft teuer verkauft", sagte Petersen nach Schlusspfiff.


    Torfolge: 0:1 Makarenko (40.), 1:1 Basi (65.), 1:2 Evljuskin (75.).


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    Babelsberg gewinnt gegen Halberstadt 2:1


    POTSDAM - Der Fußball-Drittligist SV Babelsberg 03 hat gestern Abend in einem Testspiel gegen den Regionalliga-Neuling Germania Halberstadt mit 2:1 (1:0) gewonnen. Die Partie fand vor etwa 150 Zuschauern in Aschersleben statt. Anton Makarenko (40. Minute) und Sergej Evljuskin (75.) trafen für Babelsberg. Den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte Firat Basi (65.).


    Die Halberstädter werden von Andreas Petersen, Vater des Bayern-Stürmers Nils, trainiert und spielen als Elfter in der ersten Regionalliga-Saison eine gute Rolle. Entsprechend selbstbewusst starteten die Germanen ihre schnellen Angriffe aus einer massiven Deckung. Doch nach einer Viertelstunde stellte sich Babelsberg zunehmend besser auf den Gegner ein und übernahm die Kontrolle.


    In der zweiten Halbzeit wechselte SVB-Coach Dietmar Demuth sieben frische Spieler ein. Es gab weitere Tormöglichkeiten für die Nulldreier. Auch wenn es bei zwei Treffern blieb, war Demuth zufrieden. „Es war ein guter Test gegen einen guten Gegner.“


    Indes spielte Babelsbergs Mickael Nelson gestern mit dem Drittliga-Rivalen Carl Zeiss Jena gegen den Regionalligisten ZFC Meuselwitz 0:0. Jenas Trainer Petrik Sander testete den Franzosen auf der rechten Verteidigerposition und betonte, für diese Stelle unbedingt jemanden holen zu wollen. Ob es Nelson sein wird, ließ Sander aber offen. (rom)


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    Fußball Ex-FCM-Manager Schmidt bietet sich an / Club lädt kurzfristig zu Mitglieder-Stammtisch ein


    Ullrich sieht "Asap"-Offerte ganz entspannt


    "Ungeachtet der spanischen Millionen-Offerte und der zu vermutenden direkten Einflussnahme der Iberer bei Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg sieht Sportdirektor Detlef Ullrich die Lage gelassen: "Es geht um den FCM und nicht um Personen." Information Ergebnisse und Tabelle Regionalliga Nord - 18. Spieltag FCM-Videos FCM-Galerie Magdeburg l Völlig entspannt sieht Ullrich dem Vorhaben entgegen, der spanische Investor "Asap" wolle in den nächsten vier bis fünf Jahren 30 Millionen Euro "sprudeln" lassen, im Gegenzug aber je einen Platz im Aufsichtsrat, im Präsidium und im sportlichen Bereich des FCM beanspruchen. "Ich weiß, was ich kann. Ich bin außerdem im Besitz der höchsten Ausbildung, die ein Fußballtrainer haben kann", sagte sehr selbstbewusst der Fußball-Lehrer und fuhr fort, " wir verfügen beim FCM über ein Konzept, das die Trainer Ronny Thielemann und Carsten Müller umsetzen." Zwar könne man ihm im Verein "administrativ jemanden vorsetzen", seine Qualifikation legitimiere ihn aber für seinen derzeitigen Job bei den Elbestädtern. Der möglichen direkten Einflussnahme des Investors hält Ullrich zudem seine Fußball-Philosophie entgegen: "Leidenschaft und Emotionalität, Zweikampfstärke, unbändiger Wille, Einsatzbereitschaft, Teamgeist und Individualität, Ausbildung und Einsatz von Talenten aus der Region. Und das ziehen wir durch - was da auch kommen möge." Mit einem verschmitzten Lächeln gehen unterdessen Ullrichs Gedanken einige Wochen zurück. Bei der Vorstellung des neuen Trainers Thielemann hatte der 56-Jährige (Vertrag beim FCM bis 2013) geflachst: "Unser Konzept steht nur dann zur Diskussion, wenn ein Scheich mit mehreren Millionen Euro kommt. Dann können wir andere Schwerpunkte setzen." Ullrich, der sich als "praktischer Typ" bezeichnet, wollte zwar zum möglichen Millionendeal keinen Kommentar abgeben, ließ sich dann aber zumindest Folgendes entlocken: "Man muss dem immer nachgehen, wenn ein Sponsor eine Offerte macht - ob groß oder klein. Schließlich will jeder Sponsor gestreichelt werden. Doch ich sage erst ,wow', wenn das Geld tatsächlich auf dem Konto ist." Genüsslich zurücklehnen kann sich derweil Hans-Dieter Schmidt, der den Kontakt zu "Asap" hergestellt hatte. Sollte der Deal zustande kommen, ist dem ehemaligen Trainer und Manager des FCM eine satte Provision sicher. Und vielleicht sogar noch mehr. Auf die Frage, ob für ihn ein erneutes Engagement beim Club infrage käme, antwortete der 64-Jährige: "Das ist allein Sache von ,Asap'. Wenn sie Vertrauen haben und mich wollen, kann ich mir das durchaus vorstellen." Schmidt wäre sofort verfügbar, nachdem er Ende der Saison 2010/11 seine Trainer/Manager-Tätigkeit beim TuS Lingen (Bezirksliga Niedersachsen) beendet hatte. Sich zur Ruhe setzen will der "Weltenbummler" auf keinen Fall: "Ich würde verrückt, wenn ich die Füße hochlegen sollte." Unterdessen hat die Clubführung auf das enorme Interesse um eine mögliche "Asap"-Investition dahingehend reagiert, dass für Sonnabend (9.30 Uhr) kurzfristig zu einem außerordentlichen Mitglieder-Stammtisch in das Fan-Projekt (Gieselerhalle/Miesner-Platz 4) eingeladen hat. Auf der geschlossenen Veranstaltung, bei der nur Mitglieder zugelassen sind, will ein Vertreter des Präsidiums über den aktuellen Verhandlungsstand mit "Asap" informieren. Übrigens: Gestern trainierte der 27-jährige offensive Mittelfeldspieler Piotr Smolec (Nadwislan Gora/ 2. polnische Liga) mit. Fabian Burdenski (20) soll nach sportärztlichem Check heute seinen Vertrag unterschreiben."


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    Erfolgreicher Test in Aschersleben


    Der SV Babelsberg 03 gewann im zweiten Testspiel in der Winterpause mit 2:1 gegen den Regionalligisten Germania Halberstadt. Auf dem Kunstrasen von Aschersleben zeigten die Blau-weißen ein ordentliches Spiel gegen einen guten Gegner. Anton Makarenko konnte in der 40. Minute die verdiente 1:0-Führung markieren, mit der es dann auch in die Halbzeitpause ging. Nach dem Seitenwechsel kam der Tabellenelfte der Regionalliga Nord-Staffel in der 60. Minute nochmal auf ein 1:1 heran. Der Babelsberger Siegtreffer gelang 15 Minuten später Sergej Evljuskin.
    "Wir sind zufrieden mit der Leistung. Es war ein ordentlicher Gegner und die Jungs haben gut gespielt", resümierte Co-Trainer Ivan Assenov kurz nach dem Spiel. Das Trainergespann setzte alle mitgereisten Spieler ein, sodass sich jeder noch einmal vor dem Beginn der zweiten Saisonhälfte zeigen konnte.


    Für Nulldrei spielten: Zacher; Hebib (60. Kühne), Surma, Szczur, Igwe (60. Rudolph), Prochnow (46. Civa), Evljuskin, Stroh-Engel (60. Hollwitz), Makarenko (46. Kauffmann), Schulz (60. Scheinig), Müller (46. Hebisch)


    http://www.babelsberg03.de/main.php

    Babelsberg hat 2:1 gewonnen. Aber Germania kann stolz auf seine Leistung sein. War am Rand eines Unentschieden. Am meisten gefiel mir Wijks was der an der außenbahn rauf und runter lief. Wahnsinn.


    Eintritt 5 Euro aber keine vernünftige Eintrittskarte


    Fotos usw später

    Rettung oder Gesichtsverlust?


    Magdeburg/MZ. Fußball-Magdeburg steht Kopf. Der 1. FCM ist Objekt der Begierde eines Großinvestors. Der spanische Sport-Vermarkter Asap, der angeblich auch geschäftliche Beziehungen zu Vereinen wie Real Madrid und Juventus Turin unterhält, will in den kommenden fünf Jahren 30 Millionen Euro in den Klub pumpen. 200 000 Euro sollen sofort fließen. Zudem sind auch noch einige spanische Spieler als Verstärkung für die Rückrunde im Gespräch. Die kolportierte Gegenleistung: Asap will einen Posten im Präsidium, einen im Aufsichtsrat und einen im sportlichen Bereich. Dazu soll Magdeburg zu einem festgelegten Prozentsatz Einnahmen aus der Vermarktung an das Unternehmen abtreten.


    Die Spanier kommen also nicht als Samariter, sondern als Investoren, die sich Rendite versprechen. In der Regionalliga ist das nicht möglich. Der FCM soll mit den Millionen in die zweite Bundesliga gehievt werden. Asap-Repräsentant Mario Reig Leffler wird mit folgenden Worten zitiert: "Unser Plan ist, schnell beginnen zu können. Wir wollen einen starken Hauptsponsor und Spieler mitbringen. Das halbe Jahr in dieser Nichtabstiegs-Saison wollen wir nutzen, um eine Aufstiegsmannschaft zu formen." Und Leffler schwärmt: "In Spanien gibt es Erstligisten, die nicht solche Möglichkeiten wie Stadion, Trainingsgelände und Infrastruktur haben." Sein Vergleich: "Villareal hat Champions League gespielt, hat aber nur 37 000 Einwohner."


    Die Vereinsführung scheint der Offerte zugeneigt. Peter Fechner, der Präsident, sagte der "Volksstimme", man habe bereits "den Spaniern alle relevanten Unterlagen übermittelt". Knackpunkt: "Von der anderen Seite haben wir absolut noch nichts in der Hand." Dennoch: "Wenn das Angebot nicht seriös wäre, hätten wir uns damit nicht so intensiv beschäftigt", so Pressesprecher Stephan Lietzow. Er präzisierte auch den Zeitplan: "Ich gehe davon aus, dass wir Ende des Monats Klarheit haben, ob ein Vertrag zustande kommt."


    Doch auch wenn bislang nichts in trockenen Tüchern ist, schlagen die Wellen hoch - vor allem in den Fan-Foren. Man verkaufe die Seele, verliere das Gesicht. In dieser Abhängigkeit sei, wenn die Spanier die Lust verlieren, die nächste Insolvenz programmiert, meinen die Kritiker. "Seriös ist es nicht, dass der Investor einen Platz im Aufsichtsrat verlangt. Wenn einer schon so anfängt, kann das nicht gut enden", so "Aerolith".


    Die Befürworter dagegen sehen nach vielen dürftigen Jahren endlich eine Chance, und zwar die einzige für den Klub, endlich einmal im Profifußball anzukommen. "Wir sollten alle Daumen drücken, dass aus dem spanisch-schweizer Investitionsangebot auch tatsächlich ein Vertrag wird. Anderenfalls geht die Fahrt weiter in die entgegengesetzte Richtung", meint "Schächtel".


    In Halle, beim Halleschen FC, wird das Geschehen nüchtern verfolgt. "Einmal über Magdeburg hinaus: Der deutsche Fußball gilt als wirtschaftlich vorbildlich und ist interessant", sagt HFC-Präsident Michael Schädlich. "Investoren versuchen über Liga vier, weil sie dort den Fuß in die Tür kriegen, in den bezahlten Fußball zu kommen."


    Schädlichs Fazit aber klingt dann doch arg reserviert: "Der Klub ist also Mittel zum Ziel, Geld zu verdienen und Spieler unterzubringen, nicht das Ziel selbst." Es gehe darum, wie viel "Freiheitsgrade" sich ein Klub abkaufen ließe. Man müsse wissen, dass man benutzt werde. Wenn man bei diesem Wissen immer noch ein gutes Gefühl habe, dann solle man den Weg gehen. Welches Konzept und wie viel Seriosität hinter dem Angebot an die Magdeburger steht, könne er nicht einschätzen.


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    Asap
    Spanische Firma


    Halle (Saale)/MZ. Die Asap-Gruppe ist ein Unternehmen mit Sitz in Madrid und Miami. Das Unternehmen gibt auf seiner Homepage drei Geschäftsbereiche an: Sport, Medien und Beratung. Die Sport-Säule hat demnach die Schwerpunkte, internationale Veranstaltungen zu organisieren und Profi-Sportler zu vermarkten. Referenzen werden kaum erwähnt, einzig die Organisation des hochklassig besetzten Fußball-Turnier "Peace Cup" im Jahr 2009, von Boxveranstaltungen in Spanien, sowie die Vermarktung der eher unbekannten Rennfahrerin Carmen Jorda.


    Asap trat in Deutschland bislang kaum in Erscheinung. Zuletzt wurde 1860 München mit den Spaniern in Verbindung gebracht.



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    Danke :)



    Fußball Anpfiff erfolgt um 18 Uhr im Stadion der Eisenbahner in Aschersleben / Bäcker, Schubert und Saalbach fehlen


    Germania Halberstadt testet heute Abend gegen Drittligist Babelsberg


    Halberstadt l Fußball-Regionalligist Germania Halberstadt bestreitet heute Abend sein erstes Testspiel in diesem Jahr. Gegner ist Drittligist SV Babelsberg. Die Partie wird auf dem Gelände des SV Lok Aschersleben an der Heinrich-Heine-Straße ausgetragen. Der Anpfiff erfolgt um 18 Uhr.


    "Wir wollen dokumentieren, dass es sich lohnt, in der Rückserie nach Halberstadt zu kommen", sagte Germania-Trainer Andreas Petersen vor der Partie. Die Babelsberger überwintern als Tabellenzwölfter ihrer Liga und haben bereits ordentlichen Vorsprung auf die Nichtabstiegsplätze. Das Team von Dietmar Demuth zeichnet sich vor allem durch eine starke Offensive aus, 31-mal jubelten die Brandenburger im bisherigen Saisonverlauf.


    Erfolgreichster Schütze ist Markus Müller, der früher für Aue und den Halleschen FC auf Torejagd ging. Er traf neunmal. "Hut ab vor der Leistung der Babelsberger in den vergangenen beiden Jahren. Sie haben eine gute Mannschaft", lobte Petersen den heutigen Kontrahenten. Seine Spieler freuen sich auf das Kräftemessen mit dem höherklassigen Gegner. "Die Jungs sind heiß auf das Duell", gab der Trainer Einblick in das Innenleben der Mannschaft. Bis auf die angeschlagenen Marcus Bäcker, Philip Schubert und Philip Saalbach reist der komplette Kader nach Aschersleben. "Jeder wird zum Einsatz kommen", versprach Petersen.


    Das Ergebnis ist für den Trainer zweitrangig: "In einem Vorbereitungsspiel kann alles passieren. Wir wollen Babelsberg das Leben so schwer wie möglich machen. Ich hoffe, dass die Zuschauer ein gutes Spiel sehen."


    Am Sonntag empfängt die Germania zum zweiten Vorbereitungsspiel Hessen Kassel im heimischen Friedensstadion. Seit diesem Monat wird der Tabellenzehnte der Regionalliga Süd vom ehemaligen Bundesligaprofi Uwe Wolf trainiert. Der Ball rollt ab 14 Uhr. Als weiterer Testspiel-Gegner ist Drittligist Carl Zeiss Jena im Gespräch.


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    Beim FC Sachsen waren die Kinowelt-Millionen auch der erste Schritt, die Vergangenheit abzuhaken... Geld ersetzt keine Kompetenz. Hoffen wir mal das Beste für euch.



    jou


    Sie wollen ja nicht das Geld sinnlos investieren. Und was ist wenn sie es sich auf einmal anders überlegen.


    Fechner bezeichnet bisher genannte Investitionssummen von "Asap" als Spekulation


    Millionendeal des FCM: Chefetage dämpft Euphorie


    Der FCM wartet auf ein konkretes Angebot des spanischen Sportvermarkters "Asap". Alle bisher in der Öffentlichkeit genannten Summen bezeichnete FCM-Präsident Peter Fechner als "Spekulation".


    Magdeburg l Die angebliche Millionen-Offerte von der iberischen Halbinsel für die in der Regionalliga auf Platz 15 liegenden Elbestädter sorgt weiter für die wildesten Spekulationen. Gestern nun relativierte FCM-Präsident Peter Fechner gegenüber der Volksstimme alle seit einer Woche ins Kraut schießenden Gerüchte um angebliche 30 Millionen Euro für die nächsten vier bis fünf Jahre: "Wir warten nach wie vor auf ein konkretes, belastbares und seriöses Angebot."


    Die in der Öffentlichkeit kursierenden Summen seien lediglich von den Vermittlern, dem ehemaligen FCM-Präsidenten Eckhard Meyer und Ex-Trainer und Manager Hans-Dieter Schmidt, mitgeteilt worden. Es habe zwar am 22. Dezember 2011 einen "ersten Kontakt" und am 4. Januar 2012 "ein Gespräch mit den Investoren" gegeben, doch "schriftliche Unterlagen" der Spanier würden der Magdeburger Vereinsführung noch nicht vorliegen, so Fechner.


    Zwar hätten die Vertreter von "Asap" angekündigt, "in größerem Umfang" in den FCM investieren zu wollen, "aber ohne ein schriftliches Angebot der Gegenseite", das zudem in Spanisch und Deutsch vorliegen muss, könne der FCM "keine Nägel mit Köpfen machen", betonte der 56-Jährige.


    Fechner, der aufgrund eines eintägigen Klinik-Aufenthaltes am Montag nicht zu erreichen war, sieht den Club noch immer im Zeitplan: "Wenn wir ein schriftliches und solides Angebot in den Händen haben, wird es das Präsidium kurzfristig eingehend prüfen und dem Aufsichtsrat zuleiten."


    Fechner nannte "Ende Januar" als Termin für eine Entscheidung über eine mögliche Zusammenarbeit mit den südwesteuropäischen Investoren. Der Knackpunkt dabei sei es, zu prüfen, ob das Konzept der Spanier mit dem deutschen Vereinsrecht und den Vorgaben des Deutschen Fußball-Bundes vereinbar sei.


    Der FCM-Präsident versicherte, sein Verein stehe "im Kontakt mit ,Asap'". Die Tatsache, dass er als Augenzeuge des Vorbereitungsspiels vom vergangenen Sonnabend gegen Zweitligist Eintracht Braunschweig (2:3) den ebenfalls im Germer-Stadion weilenden Deutschlandvertreter von "Asap", Mario Reig Leffler, und Schmidt nicht zur Kenntnis genommen hatte, spielte Fechner herunter: "Mir war nicht bekannt, dass beide Herren ins Stadion kommen würden, um sich die Mannschaft im Testspiel anzusehen. Hätte ich sie gesehen, hätte ich sie selbstverständlich begrüßt. Wir waren aber nicht verabredet."


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    Mega-Deal: Nimmt der 1. FC Magdeburg die 30-Millionen-Offerte aus Spanien an?



    Seit einigen Tagen gibt es in der Magdeburger Fußballszene nur noch ein Thema: Was ist von der Millionen-Offerte des spanischen Sportvermarkters "Asap" an den kriselnden Regionalligisten FCM zu halten?


    Magdeburg l Seit Jahren dümpelt der einzige DDR-Europapokalgewinner in den Niederungen der vierten Liga herum und stolpert von einer Peinlichkeit in die andere. So gelang in der gesamten Hinrunde in neun Spielen kein einziger Heimsieg (fünf Unentschieden, vier Niederlagen).


    Dank der hervorragenden Infrastruktur, des 27500 Zuschauer fassenden länderspielreifen Stadions, einer anerkannten guten Nachwuchsarbeit und des enormen Fanpotenzials war der Club aber stets ein Gesprächsthema und jetzt auch der Grund, warum der spanische Investor "Asap", der auf dem deutschen Markt Fuß fassen möchte, Interesse bekundete.


    "Der Deutschland-Vertreter, Mario Reig Leffler, hat sich nach einem geeigneten Kandidaten im Amateursektor bei mir erkundigt, und da fiel mir nur ein Verein ein - 1. FC Magdeburg", sagte Hans-Dieter Schmidt, der zwischen 1996 und 1999 selber in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt tätig war (zunächst als Manager, später auch als Trainer), zuletzt mit Leffler den Test gegen Eintracht Braunschweig (2:3) verfolgte und zusammen mit Ex-Präsident Eckhard Meyer den Kontakt zum jetzigen Präsidium herstellte.


    "Verhandlungen sind weit fortgeschritten"


    "Das war vor etwa drei Wochen. Seitdem laufen die Verhandlungen, die mittlerweile weit fortgeschritten sind", so Schmidt, der als Trainer-"Weltenbummler" auch schon in Asien und Afrika gearbeitet hat. FCM-Pressesprecher Stephan Lietzow bestätigte die Aussage: "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und ein umfangreiches Informationspaket zusammengestellt." Und: "Wenn das Angebot nicht seriös wäre, hätten wir uns damit nicht so intensiv beschäftigt."


    Dass mehr Zeit als ursprünglich geplant verstreicht, liegt daran, dass die Texte vom Spanischen und Deutschen ins Englische übersetzt werden müssen. Schmidt geht aber davon aus, dass noch in dieser Woche Nägel mit Köpfen gemacht werden.


    Dazu, dass nun ausgerechnet der 1. FC Magdeburg in die engere Wahl kam und letztlich den "Zuschlag" erhielt, könnte auch die Investoren-Studie "Fußball-Investment 2.0" beigetragen haben. Dabei geht es darum, welche Kriterien für sportlichen Erfolg wichtig sind, damit sich ein Einstieg lohnt. So wurden u.a. die Bereiche Tradition/Bekanntheitsgrad/Ausstrahlungskraft, Bonität/Vermögen/Liquidität, Fans/Fanszene, Infrastruktur/Stadion/Trainingsgelände oder auch Stadt/Land/Einzugsgebiet unter die Lupe genommen. Resultat: In der Liste tauchen Erstligisten wie der Hamburger SV, Hertha BSC Berlin, Schalke 04 oder Hannover 96 auf, ebenso aber Traditionsclubs und jetzige "Underdogs" wie RW Essen, Waldhof Mannheim, der Bonner SC und eben der 1. FC Magdeburg.


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    jou überlege auch schon hinzufahren. Mit der Bahn würde es klappen.


    Na mal sehen wie das Wetter wird.


    Am Mittwoch, 11.01.2012, ist unsere Mannschaft beim Regionalligisten Germania Halberstadt zu einem weiteren Testspiel verabredet. Halberstadt belegt in der Nord-Staffel der Regionalliga den elften Rang. In 18 Spielen gelangen fünf Siege und sechs Remis bei sieben Niederlagen. Das Torverhältnis steht bei 25:23 Treffern. Die Partie wird nicht direkt in Halberstadt ausgetragen, sondern in Aschersleben (Heinrich-Heine-Straße 48, 06449 Aschersleben). Anstoß ist um 18 Uhr.


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