Beiträge von Loewe

    Petersen testet Stürmer


    Vor drei Tagen starte­te Germania Halberstadt in die Vorbereitung auf die Rückrunde. Die Zielstellung ist nach der zufriedenstel­lenden Hinserie klar. "Wir wollen die positiven Eindrücke be­stätigen und mindestens 20 Punkte holen", erklärt Trainer Andreas Pe­tersen. Ein Problemfeld gibt es dennoch zu lösen: die Kaderbreite im Angriff.


    Das Programm seiner Mann­schaft bis zum ersten Punktspiel am 12. Februar bei Wolfsburg II ist straff. So stehen neben Hallentur­nieren auch fünf Testspiele (unter anderem Babelsberg, Trier) auf dem Plan. In der Winterpause trennte sich der Verein von Abwehrspieler Alexander Gröger und Mittelfeld­spieler Timo Breitkopf.


    Neu beim Aufsteiger ist der Däne Niels-Peter Morck. Der 21-jährige Mittelfeld­spieler kam von Varde IF (2. Liga) in den Vorharz und erhält einen Zweieinhalbjahresvertrag. Weitere Neuzugänge gibt es bislang nicht, vor allem im Sturmzentrum besteht aber Handlungsbedarf. Mit Top­torjäger Christian Beck (acht Tore) und Friedrich Reit­zig stehen nur noch zwei Stür­mer im Kader. "Wir werden in der nächsten Woche wieder Probespieler testen", blickt Petersen voraus.


    Bisher stets gut eingekauft


    Ob sofort oder im nächsten Som­mer nachgelegt wird, ließ der Coach offen. Die Transferpolitik des Trai­ners ist bislang von Erfolg gekrönt. Seine sieben Sommerneuzugänge sind aus der Stammformation kaum noch wegzudenken. "Sie haben ei­nen Riesenanteil am Erfolg", unter­streicht Petersen die Bedeutung von Beck, Eckermann, Handke, Scheidl­er, Wijks, Kragl und Schubert. Wie­der in das Mannschaftstraining ein­gestiegen ist Marcus Bäcker nach einem Kniescheibenbruch vom Sommer.


    Christian Meyer


    http://www.kicker.de/news/fuss…rsen-testet-stuermer.html

    Fußball Regionalligist unterliegt im Testspiel Zweitligist Eintracht Braunschweig mit 2:3


    Eine spanische Millionen-Offerte sorgt beim FCM für reichlich Gesprächsstoff


    Magdeburg l Braunschweig vor dem Fuß, Spanien im Kopf. Es herrschte schon eine etwas eigenartige Atmosphäre am Sonnabend beim Freiluft-Auftakt 2012 des FCM. Während der Regionalligist unten auf dem Rasen des Germerstadions beim 2:3 (2:1) gegen den keineswegs ersatzgeschwächten Zweitligisten Eintracht Braunschweig eine mehr als ordentliche Leistung ablieferte, gab es auf den Traversen eigentlich nur ein Thema: die überraschende Millionen-Offerte eines spanischen Investors.


    Das Für und Wider der Meinungen wogte hin und her; befördert noch durch die Anwesenheit von Ex-FCM-Trainer Hans-Dieter Schmidt, in dessen Schlepptau sich ein Abgesandter der spanischen Asap-Gruppe befand. Schmidt ist einer der Vermittler, die einen möglichen Deal zwischen den Blau-Weißen und der Asap-Gruppe (vermarktet u.a. Real Madrid und Juventus Turin) eingefädelt haben.


    Während Schmidt und seine Entourage, die der FCM bei unwirtlichen äußeren Bedingungen buchstäblich im Regen stehen ließ, nach einer guten halben Stunde kommentarlos wieder verschwand, gab Präsident Peter Fechner, durchnässt wie alle Besucher, die neueste Wasserstandsmeldung ab: "Wie vereinbart haben wir den Spaniern alle relevanten Unterlagen übermittelt. Aber von der anderen Seite haben wir absolut noch nichts in der Hand."


    Nach Volksstimme-Informationen beabsichtigt die Asap-Gruppe, beim FCM finanziell groß einzusteigen. So sollen in den nächsten fünf Jahren bis zu 30 Millionen Euro in Magdeburg investiert werden. In der nächsten Saison zunächst 3,5 Millionen Euro. Im Gegenzug will das Unternehmen jungen spanischen Profis, die bei ihnen unter Kontrakt stehen, Spielmöglichkeiten in Deutschland geben. Asap erklärt sich nach Angaben der Vermittler (neben Schmidt auch Ex-FCM-Präsident Eckhard Meyer) ebenso bereit, dem FCM für die zweite Halbserie einen Brustsponsor zu besorgen, der 200 000 Euro zahlt.


    Während all das noch (süße?) Zukunftsmusik ist, demonstrierte die Mannschaft zumindest eine Halbzeit lang, dass sie die blamablen sportlichen Leistungen demnächst vergessen lassen möchte.


    Der Beobachter traute seinen Augen kaum, mit welchem Willen und welcher Kampfkraft man dem Zweitligisten gegenübertrat. Da wurde im Mittelfeld attackiert und gepresst, dass es eine Freude war. Da wurden geschickt Räume verengt, und vorn überraschte Trainer Thielemann mit einer neuen Variante: Krieger und Viteritti auf den Außenbahnen, davor Wolf und Wright. Die Eintracht-Abwehr wusste zuweilen gar nicht, wie ihr geschah, so wirbelte der FCM. "Wir haben diese Formation einmal versucht, damit wir taktisch variabler sind", so Thielemann. "Das sah schon ganz gut aus, aber es war nur ein Test. Leider sind wir in Hälfte zwei wieder in alte Fehler verfallen. Allein entscheidend wird ohnehin sein, was davon dann am 5. Febuar beim Rückrundenauftakt bei Hertha II zu sehen ist." Meinung


    FCM: Tischer - Lenk, Hackenberg, Friebertshäuser, Neumann, Henkel, Becker, Wolf, Wright, Krieger, Viteritti. Eingewechselt: Karagiannis, Instenberg, Georgi, Scharlau, Köhne, Austermann, Falkenberg


    Braunschweig: Davari - Vrancic, Dogan, Fetsch, Boland, Korte R., Theuerkauf, Turan, Petersch, Merkel, Kruppke. Eingewechselt: Petkovic, Kumbela, Washausen, Reichel, Zimmermann, Reinhardt, Gos, Korte G., Pfitzner.


    Schiedsrichter: Schmickartz (Berlin). Zuschauer: 797. Tore: 1:0 Wolf (2.), 1:1 Korte (19.), 2:1 Wolf (21.), 2:2 Kumbela (83.), 2:3 Zimmermann (89.).


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    Soran
    den Ground vom 1.FC hab ich auch schon, als Wolfsburg mal dort zu Gast war


    hab angerufen (bei Germania Halberstadt) und die Dame konnte mir keine Auskunft geben, weil der Kollege nicht da war. Hab ne Mail geschickt mal sehen wann ich Antwort kriege.


    Mail wurde beantwortet



    das Spiel findet bei Lokomotive Aschersleben statt.

    Soran
    den Ground vom 1.FC hab ich auch schon, als Wolfsburg mal dort zu Gast war


    hab angerufen (bei Germania Halberstadt) und die Dame konnte mir keine Auskunft geben, weil der Kollege nicht da war. Hab ne Mail geschickt mal sehen wann ich Antwort kriege.


    Das Testspiel gegen Halberstadt wurde abgesagt!


    Das für Sonntag, dem 08.01.2012, um 14 Uhr angesetzte Testspiel zwischen Germania Halberstadt und der SG Dynamo Dresden in Grimma musste wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden. Die Stadt Grimma sperrte kurzfristig den Rasenplatz des "Stadion der Freundschaft" und erkläte rund 60 Minuten vor dem Anpfiff des Testspiels: "Der Platz ist unbespielbar!" Cheftrainer Ralf Loose konnte diese Entscheidung in Übereinstimmung mit den Verantwortlichen von Germania Halberstadt nicht nachvollziehen. Eine Verlegung des Testspiels auf den Kunstrasenplatz in Grimma kam für Loose aufgrund der zu hohen Verletzungsgefahr einiger Spieler nicht in Frage. Insbesondere Spieler wie Gerrit Müller, Pavel Fort und Filip Trojan, die sich in der Vergangenheit bereits Kreuzbandverletzungen in ihrer Karriere zugezogen hatten, wären für einen Einsatz auf Kunstrasen nicht in Frage gekommen. Kurz vor dem geplanten Anstoß, stieg das komplette Dynamo-Team in Grimma wieder in den Mannschaftsbus und reiste zurück nach Dresden. Somit fällt nach der Absage des Erfurt-Spiels schon das zweite Testspiel in 2012 aus!


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    Fußball 12. Hallenturnier des FSV Ilsenburg um den "Wanderpokal des Autolandes Harz"


    VfB Germania dominiert die Konkurrenz - Harzoberligisten als Überraschungsteams


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    Ziel: In vier bis fünf Jahren mindestens in die 2. Liga / FCM-Führung will Offerte der Asap Group prüfen


    Spanische Investoren winken mit Millionen



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    Von Rudi Bartlitz



    Magdeburg l Öffnet sich über dem leidgeplagten 1. FC Magdeburg demnächst auf wundersame Weise ein Füllhorn, aus dem die Millionen nur so purzeln? Zumindest dann, wenn man den Plänen der spanischen Asap Group glaubt, die beim Viertligisten aus Sachsen-Anhalt groß einsteigen will.


    FCM-Präsident Peter Fechner bestätigte gestern gegenüber der Volksstimme entsprechende Gespräche mit der Investorengruppe. Die jüngsten wurden in dieser Woche geführt. "Wir werden in den nächsten Tagen noch entsprechende Unterlagen austauschen, sie bewerten und dann sehen, ob wir zusammenkommen können", so Fechner, der sich insgesamt doch sehr bedeckt hielt. So sei die Seriosität des Angebots zu prüfen; ebenso, ob die Vorstellungen von Asap mit dem deutschen Recht und dem Vereinsrecht hierzulande im Einklang stehen. Bis Ende Januar wolle man zu einem Ergebnis gelangen.


    Zustande gekommen sind die Kontakte durch die Vermittlung von Ex-FCM-Präsident Eckhard Meyer ("Nach Jahren sportlichen Niedergangs wollen wir endlich Erfolge sehen. Und das geht nicht ohne Geld" ) und des früheren FCM-Trainers Hans-Dieter Schmidt. "Die Spanier sind im Oktober vergangenen Jahres auf uns zugekommen. Wir haben dann den Kontakt zum FCM hergestellt", sagte Meyer gestern auf Anfrage.


    Nach seinen Worten wollen die Spanier in den nächsten vier bis fünf Jahren sage und schreibe bis zu 30 Millionen Euro in den FCM investieren. "Minimalziel" nach Ablauf dieser Zeit sei es, in der 2. Bundesliga zu spielen. Meyer: "Asap hat erklärt, künftig den kompletten Etat zu übernehmen. Zudem will man einen Brustsponsor besorgen, der bereits für die jetzige zweite Halbserie 200 000 Euro zahlt."


    Es sei unter anderem die Absicht der Geschäftsgruppe, die im Fußball bisher in Deutschland noch nicht aktiv geworden ist, junge spanische Spieler auf den hiesigen Markt zu bringen, ihnen Spielmöglichkeiten zu geben. Laut Meyer habe Asap derzeit bis zu 300 Jung-Profis an sich gebunden.


    Auf die Frage, warum sich die Finanzgruppe entschieden habe, Geld ausgerechnet in Magdeburg anzulegen, meinte Meyer: "Weil der FCM trotz vierter Liga noch immer ein attraktiver Verein ist."


    Volksstimme-Informationen, wonach die Spanier eine Art Generalvollmacht für den FCM anstreben und somit im Klub künftig das Sagen hätten, wollte Meyer nicht bestätigen. Er räumte aber ein: "Natürlich will Asap bei der Summe, die sie zu investieren beabsichtigen, sportlich mitbestimmen."


    Auch an eine Ausgliederung der 1. Mannschaft aus dem Gesamtverein ist gedacht. Meyer: "So wie das bei den SCM-Handballern der Fall ist." Generell habe der potenzielle Investor aber nicht die Absicht, "an den Grundstrukturen des FCM etwas zu ändern".


    Nach Angaben des Vermittlers ist das Angebot der Spanier jedoch zeitlich limitiert: "Bis zum 29. Januar muss etwas passieren ..."


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    FCM mit knapper Niederlage im Testspiel gegen Braunschweig



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    Sportfotos Magdeburg



    Ein 2:3 gegen Zweitligist Eintracht Braunschweig, achtbares Ergebnis für Regionalligist 1. FC Magdeburg.


    Die in weißen Trikots aufspielenden Magdeburger (seit 3. Januar wieder im Training) heute mit dem ersten Freilufttest.


    Auch für Gästetrainer Torsten Lieberknecht ein wichtiges Spiel mit seiner Braunschweiger Eintracht hier in Magdeburg.


    Das Spiel startet rasant: bereits in Minute 1 markiert Denis Wolf auf Seiten der Magdeburger das 1:0. Nach Pass vom genesenen Viteritti, der auf Wright legt, kann Wolf nach Ablage des US-Boys frei vor Torwart Daniel Davari zur Führung für die Gastgeber einnetzen.


    Der Platz im Heinrich-Germer-Stadion, wo einst Schlachten im Europapokal geschlagen wurden, ist tief und schwer, dazu regnet es bei eiskaltem Wind vor 797 Zuschauern.


    In der 5. Minute rutscht ein sicher geglaubter Ball durch die Hände von Braunschweigs Schlußmann Davari über die Latte.


    16. Minute: erste große Chance für den Zweitligisten, der gewohnt in gelb-blauen Trikots spielt. Damir Vrancic mit einem Freistoß aus 25 Metern von der rechten Auslinie. Der Ball kommt am langen Pfosten zu Mirko Boland, der mit dem Kopf auf Hüfthöhe in den Ball rauscht. Doch der Zehner köpft genau in die Arme von FCM-Keeper Matthias Tischer.


    Nur zwei Minuten später fällt der Ausgleich: Norman Theuerkauf, über den viele Aktionen in der ersten Hälfte laufen, flankt von links in den Strafraum. Ein Magdeburger fälscht ab und der Ball liegt zu Füßen von Raffael Korte, der Tischer im eins gegen eins keine Chance lässt und in die linke Torecke einschiebt.


    Die Antwort der Elbestädter kommt prompt und kompromisslos: Abwehrmann und Kapitän Peter Hackenberg erobert den Ball hinter der Mittelfeldlinie in den Braunschweiger Reihen und tankt sich bis zum Sechzehner durch. Der Abwehrrecke spielt quer, ein Braunschweiger versucht in der Not zu klären, doch legt unglücklich für Denis Wolf auf, der aus drei Metern in den rechten Winkel einschießen kann und damit sein zweites Tor in der Partie markiert (20. Minute).


    Sehenswert gleich doppelt: einen Freistoß aus 16 Metern zirkelt Dennis Kruppke wunderbar auf den rechten Winkel, doch Matthias Tischer ist mit einer glanzvollen Flugeinlage zur Stelle und bewahrt die Magdeburger Führung in der 23. Minute).


    Und nochmal der BTSV: Mathias Fetsch frei vor Tischer, doch dieser pariert erneut im Duell (29.).


    Der Viertligist mit ein wenig Entlastung durch Angreifer Krieger in der 37. Minute: dieser schießt aus 18 Metern nur knapp von rechts kommend über den Winkel von Schlußmann Davari.


    Schiedsrichter Sebastian Schmickartz aus Berlin pfeift pünktlich zur Pause: ein wesentlicher Klassenunterschied ist in Abschnitt eins kaum erkennbar, da Magdeburg gut lauert und die wichtigen Möglichkeiten verwertet. Braunschweig hingegen zwar ballsicher und spielerisch aufdringlicher, nur im Bereich Torabschluß kaum vorhanden.


    Viele Wechsel auf beiden Seiten nach der Pause, Braunschweig kommt direkt zurück in die Partie:erst pariert der eingewechselte Asterios Karagiannis im Tor der Magdeburger den Nahschuß von Randy Edwini-Bonsu, dann kommt der Ball im Nachgang erneut auf das freie Tor, Scharlau rettet auf der Linie (46.).


    Braunschweig drückt, hat in der 47. Minute vier Ecken von links in Folge, doch ohne zählbaren Erfolg.


    In der 60. Spielminute setzt Marc Pfitzner einen Fernschuß nur knapp über das Tor der Gastgeber.


    Zwei Minuten später wieder die Niedersachsen: Pfitzner bringt den Ball von links herein, Karagiannis ist geschlagen und am langen Pfosten schafft es Edwini-Bonsu nicht den Ball im Tor unterzubringen, schießt einen Meter daneben.


    Die Klasse des Bundesligisten wird nun doch deutlich, Magdeburg mit keinen entlastenden Szenen mehr.


    Zehn Minuten noch auf der Uhr von Schmickartz, Edwini-Bonsu erneut knapp vorbei am Magdeburger Tor (Außennetz in der 81. Minute von rechts kommend).


    Dann doch noch die Kehrtwende im Spiel: erst bedient Gianluca Korte den ebenfalls eingewechselten Dominick Kumbela, der aus zentraler Position das 2:2 markiert (83.). Nico Zimmermann erhöht gar noch auf 3:2 für die Gäste nach einer kuriosen Szene. Sein Schuß wird erst abgefälscht, Karagiannis versucht zu retten und lenkt gegen den linken Pfosten, von wo aus der Ball gegen den rechten Pfosten und in das Tor springt (90. Minute).


    Für die Magdeburger trotz allem eine gute Leistung im Freiluftauftakt 2012. Konnte die Thielemann-Elf doch vorallem in Halbzeit 1 positive Akzente setzen und den Zweitligisten aus Braunschweig ein wenig "kitzeln".
    Lieberknecht und sein Team konnten erst in Abschnitt zwei zeigen, was eine höherklassige Mannschaft ausmacht: Ruhe und Abgeklärtheit bis zum Schluß.


    http://www.sportfotos-md.de


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    Bäcker bei Traingsauftakt zurück im Germania-Team


    Halberstadt l Erfolgreich ist Fußball-Regionalligist Germania Halberstadt gestern in die Vorbereitung auf die am 12. Februar mit einem Auswärtsspiel in Wolfsburg beginnende Rückrunde gestartet. Andreas Petersen schwor sein Team auf die zweite Halbserie ein. "Wir wollen uns neu beweisen", erklärt der Trainer.


    Seine Rückkehr in den Kreis der ersten Mannschaft feierte gestern Marcus Bäcker, der nach seinem Kniescheibenbruch lange Zeit ausfiel und nun, so Petersen, "sukzessive rangeführt" werden soll. Ein differenziertes Programm absolvieren auch Philip Saalbach und Philip Schubert. Beim Letztgenannten wird eine zeitnahe Wiederkehr angestrebt. "Ich denke, dass er bis Mitte Januar wieder voll belastbar ist", hofft Petersen. Nach der ersten Trainingseinheit des Jahres, laut Petersen eine Mischung aus "Spaß und Qual", gibt Germania Halberstadt morgen in Ilsenburg seine Visitenkarte unter dem Hallendach ab. Der Regionalligist geht als Titelverteidiger und großer Favorit in das Turnier von Grün-Weiß Ilsenburg. "Die Ergebnisse sind eher zweitrangig, doch wir wollen uns dort gut präsentieren", gibt der Trainer einen Ausblick auf den um 14 Uhr startenden Wettkampf in der Harzlandhalle. Am Sonntag wartet in Grimma (14 Uhr) Zweitbundesligist Dynamo Dresden. "Das ist natürlich das Highlight für uns, auch wenn das Testspiel viel zu früh kommt", erklärt Petersen, der kurz über die Zusage nachdenken musste. Am Ende akzeptierte er: "Es ist für uns die Möglichkeit, sich mit einem Großen zu messen. Normalerweise geht das nur im Pokal."


    Ein Wiedersehen gibt es mit Dresdens Robert Koch. Er spielte bis 2009 bei Borea Dresden, dann für die Dynamo-Reserve in der Oberliga gegen Germania und führte in dieser Saison die erste Mannschaft als Kapitän auf das Feld. "So schnell kann es im Fußball gehen", sagt Petersen, der auch seinen Spielern einen Sprung zutraut. Eine starke Vorbereitung wäre ein guter Anfang.


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    Schubert zieht sich Muskelfaserriss zu


    Germania Halberstadt startet morgen in die Vorbereitung - Test gegen Dresden


    Halberstadt l Trainer Andreas Petersen bittet seine Regionalliga-Fußballer von Aufsteiger Germania Halberstadt morgen um 14 Uhr zum Trainingsauftakt. Auf dem Vorbereitungsplan stehen neben vier Hallenturnieren auch fünf Testspiele.


    Die erste Hiobsbotschaft erhielt der Coach bereits vor Trainingsstart. Die Verletzung von Philip Schubert stellte sich als Muskelfaserriss heraus. Damit wird der Mittelfeldspieler längerfristig fehlen.


    Prominentester Gegner ist Zweitligist Dynamo Dresden am 8. Januar in Grimma. Einen Tag zuvor gehen die Halberstädter als großer Favorit und Titelverteidiger in das Hallenturnier in Ilsenburg. Ab 14 Uhr rollt der Ball in der Harzlandhalle.


    Am Mittwoch testen die Halberstädter in Aschersleben gegen den SV Babelsberg. Die Mannschaft von Dietmar Demuth belegt derzeit Rang zwölf in der 3. Liga. Für den 19. Januar ist ein Testspiel mit Eintracht Trier (Regionalliga West) vereinbart. "Für mich ist dieses Spiel das interessanteste. Es ist ein Gradmesser und ein spannender Quervergleich mit der anderen Staffel", sagt Germanias Fait-Florian Banser. In den Tagen danach stehen die Hallenturniere in Magdeburg und Aschersleben sowie die Partie gegen den Spitzenreiter der Oberliga Nord, FC Hansa Rostock II, auf dem Programm. Nach dem Trainingslager in Braunschweig bestreitet die Germania das letzte Vorbereitungsspiel gegen Neubrandenburg.



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    Vorbereitung im Überblick:


    06.01.: Trainingsauftakt (14 Uhr)


    07.01.: Hallenturnier in Ilsenburg


    08.01.: Testspiel gegen Dynamo Dresden in Grimma (14 Uhr)


    11.01.: Testspiel gegen SV Babelsberg in Aschersleben (18 Uhr)


    14.01.: Hallenturnier in Nordhausen


    19.01.: Testspiel gegen Eintracht Trier in Halberstadt (18 Uhr)


    20.01.: Hallenturnier in Magdeburg: Kroschke-Cup (17 Uhr)


    21.01.: Hallenturnier in Aschersleben (17 Uhr)


    22.01.: Testspiel gegen Hansa Rostock II in Aschersleben (14 Uhr)


    27.01. - 29.01.: Trainingslager in Braunschweig


    04.02.: Testspiel beim 1. FC Neubrandenburg (13 Uhr)

    Burdenski erster Neuzugang


    FCM: Test gegen Braunschweig als Gradmesser


    Das Vorbereitungsprogramm des Fußball-Regionalligisten 1. FC Magdeburg hat es in sich. Jeweils dreimal täglich lässt Chefcoach Ronny Thielemann seine Spieler schwitzen. Und am Sonnabend (13.30 Uhr) kommt Zweitligist Eintracht Braunschweig zum Test.


    Magdeburg l Nach den ersten Trainingseinheiten stellte Thielemann seinen Schützlingen ein positives Zeugnis aus: "Da ist alles im grünen Bereich.Sie haben während der 14-tägigen Pause ihre Hausaufgaben gemacht und nicht etwa nur im Bett gelegen. Aber ich hatte ohnehin keine Befürchtungen. Jeder weiß, was die Stunde geschlagen hat."


    Der 38-Jährige ermunterte jeden einzelnen Akteur, in der Rückrunde richtig Gas zu geben, denn: "Stammplätze gibt es bei mir nicht. Alle haben die Chance, sich in den Vordergrund zu spielen."


    Die erste Gelegenheit dazu bietet sich am Sonnabend (13.30 Uhr, Germerstadion) beim Härtetest gegen Eintracht Braunschweig. "Das ist genau das, was wir wollen, weil solche Vergleiche mit namhaften, höherklassigen Clubs Aussagekraft besitzen. Da sieht man, ob wir uns schon mit ihnen messen können bzw. wo es noch fehlt", blickte Thielemann der Partie mit einer gewissen Vorfreude entgegen. Er kündigte an, allen Akteuren eine Bewährungsprobe geben zu wollen.


    Ob dann auch Fabian Burdens-ki dabei sein wird, steht noch nicht fest. Der 20-jährige zuletzt beim VfB Oldenburg aktive Mittelfeldakteur ist zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit der erste Neuzugang (Thielemann: "Ich gehe fest davon aus, dass er bei uns bleibt, zumal er schon seinen Schrank hat und auch finanziell in unseren Rahmen passt"), zog sich aber beim Training eine schmerzhafte Zehenverletzung zu, die eine kurze Zwangspause unumgänglich macht.


    Thielemann warnte allerdings davor, in Burdenski, der im Sommer 2010 bei Schalke 04 und Erzgebirge Aue ein Probetraining absolviert hatte, eine Art Bauer-Ersatz zu sehen: "Es wäre fatal, einen solchen Vergleich herzustellen und würde zu einem enormen Erwartungsdruck führen. Fabian ist zudem ein ganz anderer Spieler-Typ und verfügt mit gerade 20 natürlich auch noch nicht über die nötige Erfahrung."


    In diesem Zusammenhang fragt sich die FCM-Fangemeinde zwangsläufig, wann weitere Testspieler beim Club vorstellig werden. "Davon ist auszugehen, kann aber noch ein wenig dauern", so Thielemann, der sich für 2012 in sportlicher Hinsicht so einiges vorgenommen hat: "Ich möchte, dass sich ein Mannschafts-Gerüst herauskristallisiert, das sich einspielt, endlich die Sieglos-Serie zu Hause beendet und in der Rückrunde deutlich besser abschneidet als bisher. Alle Beteiligten sind sich aber darüber einig, dass das nur mit einer enormen Steigerung möglich ist."


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    Erster Neuzugang nahezu perfekt / Unterschrift noch diese Woche


    FCM zum Trainingsauftakt so gut wie einig mit Mittelfeldspieler Burdenski


    Fußball-Regionalligist FCM startete gestern in die Vorbereitung auf die Frühjahrsrunde. Mit dabei Mittelfeldspieler Fabian Burdenski, dem der FCM einen Vertrag bis Saisonende anbietet.


    Magdeburg l "Jung, entwicklungsfähig, jemand, der das Spiel machen kann" - charakterisiert Sportdirektor Detlef Ullrich den wohl ersten Neuzugang im FCM-Regionalligakader. Fabian Burdenski, 20-jähriger Sohn der Torwartlegende Dieter Burdenski von Bundesligist Werder Bremen, soll in der spielgestaltenden Zone der Elbestädter jene Lücke schließen, die die Abgänge von Daniel Bauer und Adriano Gomez hinterlassen haben. Ullrich zur weiteren Verfahrensweise: "Es besteht beiderseitiges Interesse. Fabian unterzieht sich dieser Tage in Magdeburg einer sportmedizinischen Untersuchung. Alles andere sind Formalitäten, die wir noch in dieser Woche erledigen wollen." Nach Aussage des Sportchefs wird der FCM keine Ablöse an den derzeitigen Verein Burdenskis, den Niedersachsenligisten VfB Oldenburg, zahlen müssen.


    "Fabian hat das Potenzial, uns im Mittelfeld spürbar zu helfen", meint auch FCM-Trainer Ronny Thielemann nach dem gestrigen fast zweistündigen Auftakttraining. Der Angesprochene konnte gestern nur bedingt seine Stärken zeigen, hatte er sich doch beim abschließenden Großfeldspiel eine Prellung des rechten Fußes zugezogen.


    20 Feldspieler und zwei Torleute (neben Matthias Tischer der 18-jährige Neuzugang Brian Giebichenstein vom HFC) hatten gestern das Training aufgenommen. Darunter auch ein nach seinem Bänderriss erfreulich agiler Fabio Viteritti, der viel Spielfreude zeigte und keinen Zweikampf scheute.


    Für den heutigen Mittwoch hat Thielemann drei Trainingseinheiten angesetzt: "Wir beginnen mit hohen Umfängen und niedriger Intensität. Das Ganze kehrt sich im Verlauf der nächsten Wochen um."


    Nicht mit dabei waren gestern Torhüter Asterios Karagiannis und Angreifer Christopher Wright, die beide ihren Urlaub in ihrer griechischen bzw. US-amerikanischen Heimat verbrachten. Karagiannis soll heute wieder ins Training einsteigen. Wright, der heute Abend in Magdeburg zurück erwartet wird, stößt morgen Vormittag zur Mannschaft.


    Nägel mit Köpfen machten unterdessen die FCM-Verantwortlichen hinsichtlich der bevorstehenden Testspiele gegen Eintracht Braunschweig und Erstligist VfL Wolfsburg. Die Partie gegen den Zweitligisten wird am Sonnabend um 13.30 Uhr im Germerstadion angepfiffen.


    Das Spiel gegen die VW-Städter um ihren Trainer Felix Magath wird am 18. Januar ab 18.30 Uhr in der MDCC-Arena ausgetragen. Ullrich schickte gestern noch einmal einen Dank nach Wolfsburg: "Das waren Vorgespräche wie unter alten Bekannten. Für uns ist sehr wichtig, dass der VfL zum Nulltarif zum Testspiel nach Magdeburg kommt." Üblich seien bei Bundesligisten Antrittsgelder nicht unter 20000 Euro.


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    Regionalliga-Halbzeitbilanz Aufsteiger Germania Halberstadt überwintert auf Platz elf


    Stotterstart, Spektakel und vieles mehr


    Besser als erwartet ist Aufsteiger Germania Halberstadt in das Abenteuer Fußball-Regionalliga gestartet. Die Mannschaft von Andreas Petersen überwintert mit 21 Punkten auf Rang elf.


    Halberstadt l Unglücklich über diese Zwischenbilanz ist in Halberstadt niemand, komplett zufrieden aber auch nicht. "Wir haben viel liegen lassen. In engen Spielen waren wir teilweise noch zu grün. Mit den gezeigten Leistungen hätten wir einen einstelligen Platz belegen müssen", resümiert Halberstadts Trainer Andreas Petersen.


    Sein neu zusammengestelltes Team eröffnete in Hannover die Saison. Christian Beck sorgte vier Minuten vor dem Ende für den ersten Jubel in der neuen Liga. Sein Treffer bedeutete den ersten Regionalliga-Punkt in der Vereinsgeschichte. Auf den ersten Dreier warteten die Germanen länger. Vor der bisherigen Rekordkulisse von 891 Zuschauern feierte der VfL Wolfsburg einen mehr als glücklichen Erfolg im Friedensstadion (0:1).


    Komplimente statt Punkte gab es in den folgenden Wochen öfter für die Vorharzer. Beim Gastspiel in Halle waren Gegentore nach Standardsituationen und der Platzverweis von Philip Schubert der Grund für die Niederlage (1:3). Nach den Partien gegen Meppen (1:1) und den Hamburger SV II (0:2) lag Halberstadt auf dem letzten Tabellenplatz.


    Der dramatische erste Saisonsieg gegen den SV Wilhelmshaven bedeutete die Wende zum Besseren. Zunächst verspielten die Germanen in doppelter Überzahl eine 2:0-Führung, dann markierte Christian Beck vier Minuten vor Schluss den 3:2-Siegtreffer.


    Die Mannschaft profitierte von diesem Erfolgserlebnis und verlor in den folgenden sechs Wochen kein Spiel mehr. Drei Unentschieden in Serie, gegen Lübeck, Havelse und beim Derby in Magdeburg, ließen den Leistungszuwachs in der Tabelle nur schwer ersichtlich werden.


    Die öffentliche Wahrnehmung und das Selbstverständnis änderten sich mit dem 5:0-Kantersieg gegen Hertha BSC II. Effektiv und spielfreudig riefen die Halberstädter ihr vorhandenes Potenzial zum ersten Mal ab. Der schwache Auftritt in Plauen (1:3) warf den Aufsteiger nicht aus der Bahn. "Es gibt Mannschaften, die liegen dir nicht. Plauen ist so eine", blickt Petersen zurück.


    Der Trainer sah eine Woche später das nächste Spektakel seiner Mannschaft. Nach torloser erster Halbzeit wurde die Reserve von Energie Cottbus nach der Pause an die Wand gespielt. "Die beiden 5:0-Erfolge waren natürlich die Highlights der Vorrunde", bewertet der Trainer. Beim FC St. Pauli II sollte endlich der erste Auswärtssieg folgen. Die Verantwortlichen überließen nichts dem Zufall. Das Team reiste bereits am Vortag an, absolvierte eine Stadtführung und fuhr trotz überlegener Spielweise und klarer Chancen ohne Sieg nach Hause (0:0).


    Auswärts fehlte das Quäntchen Glück, auf der Baustelle Friedensstadion lief es besser. Ein Doppelpack von Christian Beck sicherte gegen den ZFC Meuselwitz (2:1) drei weitere Punkte. Mit Selbstvertrauen und ohne Druck reisten die Halberstädter zum Spitzenreiter nach Leipzig. Es sollte eine Partie für die Geschichtsbücher werden. "Wir haben über 80 Minuten ein richtig geiles Spiel gemacht und sind dann binnen fünf Minuten bitter für unsere Fehler bestraft worden", erinnert sich der Trainer an die wohl emotionalsten 90 Minuten der bisherigen Saison. Steffen Scheidler und Christian Beck brachten den Außenseiter sensationell mit 2:0 in Führung, ehe RB den Rückstand in kürzester Zeit in einen 3:2-Sieg drehte.


    Im Duell mit Holstein Kiel (0:3) brachte die Rote Karte von Christopher Handke die bis dato gleichwertigen Halberstädter ins Hintertreffen. Am Ende durfte der Aufsteiger froh sein, bei der höchsten Saisonniederlage nur drei Gegentore bekommen zu haben. Personell gebeutelt gingen die Vorharzer in das Auswärtsspiel gegen den Berliner AK. In der Hauptstadt gelang zum Abschluss der Hinrunde im neunten Anlauf der erste Sieg auf fremdem Terrain (2:0). Für die Rückrunde, die mit einer 0:1-Niederlage gegen Hannover II begann, hat der Trainer klare Vorstellungen: "Wir wollen die positiven Eindrücke bestätigen und mindestens 20 Punkte holen. Dazu müssen wir in unserem Spiel effektiver werden."


    Das erste Regionalliga-Halbjahr bot auch einen Wermutstropfen. Die Zuschauerzahlen (583 im Schnitt) entsprechen nicht den Vorstellungen. "Sie sind lautstark, aber zu wenig. Es ist eine Ohrfeige für die Mannschaft", findet Andreas Petersen deutliche Worte. Mit Halle, Magdeburg und Leipzig gastieren in der Rückrunde allerdings noch drei Zuschauermagnete im Friedensstadion.


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    Neuzugänge haben großen Anteil am Erfolg


    Halberstedt (cme) l Am gelungenen ersten Regionalliga-Halbjahr von Germania Halberstadt waren die Sommerneuzugänge nicht unschuldig. Christian Beck (Torgelow), Christopher Handke (RW Erfurt), Philip Schubert (HFC), Tobias Eckermann (Goslarer SC), Steffen Scheidler (FSV Wacker 03 Gotha), Oliver Kragl (Eintracht Braunschweig) und Marvin Wijks (1. FC Magdeburg) sind aus der Stammformation des Aufsteigers kaum noch wegzudenken.


    "Sie haben einen Riesenanteil am derzeitigen Erfolg", erklärt Trainer Andreas Petersen, der im Sommer einmal mehr das richtige Händchen in Sachen Transfers bewies. Christopher Handke entwickelte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten zum beständigsten Halberstädter Spieler. Abwehrkollege Tobias Eckermann überzeugt durch seine immense Kopfballstärke und traf bereits zweimal. Im defensiven Mittelfeld sorgt Philip Schubert für Ordnung, auch wenn sein Trainer noch mehr Führungsstärke von ihm einfordert. Die Erwartungen erfüllten Oliver Kragl und Marvin Wijks ebenfalls. Mit Technik (Kragl) und Tempo (Wijks) bereiteten sie viele Halberstädter Treffer sehenswert vor. Der ehemalige Magdeburger widerlegte mit vier Treffern zudem seinen Ruf als abschlussschwacher Spieler. In Sachen Effektivität besitzt Christian Beck trotz seiner acht Treffer noch Steigerungspotenzial. Dennoch ist der großgewachsene Stürmer "mit seiner Art und Weise Fußball zu spielen wichtig für die Mannschaft", bewertet Petersen.


    Steffen Scheidler, der mit der Empfehlung von zwölf Oberligatreffern nach Halberstadt kam, deutete oftmals seine Fähigkeiten an. Kleinere Verletzungen warfen den Offensivspieler aber immer wieder zurück, so dass er nur 854 Minuten auf dem Platz stand.


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    Fußball-Regionalliga: Vorbereitung auf die Frühjahrsrunde


    FCM: Trainingsauftakt mit oder ohne Testspieler


    Bei Fußball-Regionalligist FCM endet die Jahresendpause. Wenn Trainer Ronny Thielemann am Dienstag um 14 Uhr zur kurzen Mannschaftsbesprechung und dem anschließenden Training bittet, könnten sogar einige Testspieler dabei sein.
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    Alles zum 1. FC Magdeburg und der Regionalliga


    Magdeburg l Während der FCM-Coach, der die freien Tage "zu Hause und ganz in Familie hier in Magdeburg" verbracht hat, in Aussicht stellte, dass heute "dieser oder jener Probespieler dabei sein" könnte, gibt sich Detlef Ullrich eher zurückhaltend. Der Sportchef verweist zwar auf die "lange Liste" mit Namen für den FCM interessanter Spieler, hält jedoch an seiner Auffassung fest: "Es wird keine Schnellschüsse und keinen Aktionismus geben. Was wir brauchen, ist ein Spielgestalter, und der ist zurzeit in unseren Preisregionen nicht auf dem Markt."


    Ullrich, der über den Jahreswechsel in Cottbus im Kreis seiner Familie Kraft für die auf ihn zukommenden Aufgaben schöpfte, glaubt eher nicht, dass bereits heute einige Neue auf dem Trainingsplatz hinter der MDCC-Arena auftauchen werden. Der 56-Jährige sagte gestern: "Ich rechne mit einigen Neuvorstellungen nicht vor nächster Woche. Wir haben zwar eine Menge privater Anfragen, wie auch Angebote von Spielern durch Berater. Aber vorher werde ich mit Ronny Thielemann und Co-Trainer Carsten Müller eingehend sondieren."


    So richtig abschalten von seinem Job konnte Ullrich auch während seines Urlaubes nicht, und er gesteht: "Das Kribbeln hat nie nachgelassen. Ich habe während der freien Tage schon mal einiges zu Papier gebracht, was als Nächstes zu tun ist."


    Den FCM betreffend, hat Ullrich einen speziellen Wunsch, "dass wir den eingeschlagenen Weg fortsetzen und ihn in zählbare und sichtbare Ergebnisse umsetzen, so wie wir das in der ersten Halbserie andeutungsweise gezeigt haben". Trainer Thielemann versicherte indes: "Ich freue mich, dass es endlich wieder losgeht, wir sind alle so richtig heiß."


    Mit Ballgewöhnungsübungen und diversen Spielformen sollen sich seine Schützlinge "wieder an das runde Ding" gewöhnen. Erste abrechenbare Aufgabe für den FCM im neuen Jahr ist das Hallenturnier in Halle am Donnerstag. "Ein Teil der Mannschaft spielt das Turnier, der andere Teil trainiert in Magdeburg", erläutert der Coach.


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    FCM begleicht ausstehende Gehaltszahlungen


    Magdeburg l Kein Kälteeinbruch, trotzdem ist beim FCM "die Kuh vom Eis". Die nach einer "Abschlagzahlung" vom 15. Dezember noch zur Hälfte offenen Dezembergehälter für Spieler und Angestellte des Fußball-Regionalligisten sind noch vor dem Weihnachtsfest beglichen worden.


    "Ich habe mein vertraglich festgeschriebenes Dezember-Gehalt zu Weihnachten auf meinem Konto gehabt", versicherte gestern FCM-Kapitän Peter Hackenberg, der die Zeit bis zum Trainingsauftakt am 3. Januar bei seinen Eltern in Plön unweit von Kiel verbringt. Auch Peter Fechner kann sich angesichts seines eingehaltenen Versprechens ("Spätestens zu Silvester haben wir unsere Zahlungsrückstände an die Angestellten unseres Vereins beglichen") in Budapest entspannt zurücklehnen. Der FCM-Präsident, der den Jahreswechsel mit seiner Ehefrau in Ungarns Metropole bei Sohn, Schwiegertochter und Enkel verlebt, bezeichnet die anfängliche Debatte im Nachhinein als "viel Lärm um nichts und ein ganz normaler Prozess, denn wir hatten uns mit unseren Angestellten zuvor zusammengesetzt und die Verfahrensweise erläutert".


    Zudem, so Fechner, bezieht sich der Gesamt-Etat des Vereins in Höhe von 2,49 Millionen Euro auf die gesamte Saison: "Dieses Geld fließt uns über das gesamte Jahr hinweg zu." Zu je einem Zwölftel kommen monatlich die Einnahmen aus Ticketverkauf und Sponsoring durch die Stadion- und Sportmarketing GmbH hinzu. Eine deutliche Erleichterung bei der Kalkulation der Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen hat sich nach Fechners Einschätzung aus deren weitgehender Umstellung auf Bankeinzug ergeben: "Auf diese Weise haben wir an Sicherheit gewonnen."


    Der FCM hat derzeit 1536 Mitglieder.


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    wie die vorige Ausgabe 4 in schwarz weiss gehalten, und prall gefüllt mit Berichten von der Kreisklasse bis zur Europa Leauge (wie ich das Wort hasse).


    Der Herausgeber berichtet von Spielen aus Frankreich, Monaco, Luxemburg bis nach Bosnien und noch viele andere Löänder mehr.


    Es lohnt sich es zu kaufen. Es ist unterhaltsam geschrieben das man es nicht aus der Hand legen will.


    Zum Abschluss noch ein ein Interview mit den Ex-Psychopathen Wehen und ein Reiseführer für Stuttgart.


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    oder hier im Shop


    http://www.nofb-shop.de/buchhandlung/insieme-5-p-2145.html

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    Anklage gegen Tatverdächtigen im Fall Bauer


    Magdeburg/dapd. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat im Fall des Ex-Kapitäns des 1. FC Magdeburg, Daniel Bauer, einen 19 Jahre alten Tatverdächtigen wegen Nötigung angeklagt. Das meldete die «Magdeburger Volksstimme» (Mittwochausgabe). Der Tatverdächtige steht unter dringenden Verdacht, zusammen mit neun anderen Männern Bauer am 27. Oktober vor dessen Haustür bedroht zu haben.


    Die Gruppe von Männern soll Bauer für den Fall, dass die Mannschaft des 1. FC Magdeburg das Regionalligaspiel gegen den FC Halle nicht gewinnt, mit Gewalt gedroht haben.


    Bauer war nach dem Vorfall aus Magdeburg abgereist und bei seiner Familie in Koblenz untergetaucht. Am 23. November einigte sich der Ex-Kapitän mit den Magdeburgern auf eine Auflösung seines Vertrages zum 31. Dezember.


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    Niels-Peter Mørck wechselt zu Germania


    Der 21 Jahre junge Niels-Peter Mørck wechselt zur Winterpause vom dänischen Club Varde IF zum VfB Germania Halberstadt. Mørck hat einen Zweijahresvertrag unter­schrieben und soll künftig das Mittelfeld verstärken. Der Däne spielte in der Jugend von Esbjerg fB und sammelte mit der Mannschaft bereits Erstliga-Erfahrungen. Den Verein verlassen werden Timo Breitkopf und Alexander Gröger.


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