Beiträge von Loewe

    Fußball Regionalligist Halberstadt einigt sich auf weiteres Testspiel gegen Verbandsligist MSV 90 Preussen


    Ungewohnte Situation bei Germania - alle Spieler beim Training dabei


    Halberstadt l Die Anforderungen beim VfB Germania waren zuletzt nicht ohne. Das Team zeigte jedoch, dass es bereits in guter Form ist. Gerade in der Halle überzeugte die Mannschaft bei ihrem bisherigen vier Auftritten: Dem Cup-Erfolg in Ilsenburg folgte ein zweiter Platz in Nordhausen, wo der VfB nur einen Punkt hinter dem 1. FCM landete. Am vergangenen Wochenende setzte sich der Regionalligist sowohl in Magdeburg als auch beim Wettstreit in Aschersleben durch. Bei allen vier Turnieren unter dem Hallendach blieb Germania ohne Niederlage.


    Auch Mittelfeldakteur Philip Schubert, den zuletzt ein Muskelfaserriss zum Pausieren zwang, der aber gegen Eintracht Trier und in Aschersleben erstmals wieder gegen den Ball trat, zog ein positives Teilfazit: "Die vier Wettkampftage kann man insgesamt doch als erfolgreich betrachten: Angefangen mit dem guten Spiel gegen Trier bis hin zu den Erfolgen bei den zwei Hallenturnieren. Die Sonntagsbegegnung gegen die U23 von Hansa Rostock war nicht voll überzeugend, nur die zweite Halbzeit stimmte zuversichtlich."


    Neben Schubert quälten sich in den zurückliegenden Tagen auch Oliver Kragl (Knie) und Neuzugang Niels-Peter Mørck (Adduktoren) mit kleineren Wehwehchen herum. Jeweils reagierten die Verantwortlichen mit Rücksicht auf die bevorstehende Rückrunde, beide Fußballer wurden zum Teil geschont und mussten nicht das volle Programm absolvieren. "Man muss immer ehrlich seinem Körper gegenüber sein", kommentierte der Däne Mørck passenderweise.


    Seitdem gestern auch Abwehrspieler Philip Saalbach ins Training eingestiegen ist, nach einem Muskelfaserriss zum Ende der Hinrunde fiel er rund zwei Monate aus, hat Trainer Andreas Petersen ab sofort den kompletten Kader um sich. Eine äußerst seltene und ungewohnte Situation beim VfB Germania Halberstadt, denn seit dem Sommer und dar-über hinaus fehlte immer mindestens ein Akteur verletzt.


    Das geplante Testspiel gegen Verbandsligist Magdeburger SV 90 Preussen ist unterdessen unter Dach und Fach: Am Donnerstag treffen sich beide Vertretungen auf Kunstrasen in Aschersleben. Anpfiff ist um 19 Uhr. Trainer Petersen will den Aktiven, die in der letzten Woche das volle Programm absolvierten, bei dieser Vorbereitungspartie eine Pause gönnen, alle anderen müssen ran.


    klick

    Fußball-Regionalliga Club auf der Suche nach Verstärkungen / Am 31. Januar schließt Transferliste


    Einigt sich FCM mit Jovanovic und Bärje?


    Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg hat nicht mehr viel Zeit, sich für die Rückrunde zu verstärken. Am 31. Januar schließt die Transferliste. Zwei mögliche Kandidaten sind Stürmer Velimir Jovanovic von Carl Zeiss Jena und Mittelfeldakteur Patrick Bärje aus Wilhelmshaven.


    Magdeburg l FCM-Sportchef Detlef Ullrich bestätigte gestern das Interesse an Jovanovic (24), der von Energie Cottbus (Vertrag bis 2013) an Jena ausgeliehen wurde: "Wir prüfen derzeit die Formalitäten. Das ist mitunter nicht so einfach, wenn drei Vereine beteiligt sind. Velimir ist ein guter Spieler, der uns weiterhelfen würde."


    Der gebürtige Serbe kam über den FC Sachsen und TSG Neustrelitz nach Cottbus, landete Anfang der Saison in Jena (13 Einsätze, ein Treffer) und soll nun abgegeben werden, weil die stark abstiegsbedrohten Thüringer unbedingt noch einen Abwehrspieler holen wollen.


    Ullrich kündigte an, dass in dieser Woche noch ein weiterer Akteur fürs Mittelfeld (bisher wurde nur Fabian Burdenski unter Vertrag genommen, dem Trainer Ronny Thielemann nach dem 5:0-Testspielsieg in Staßfurt gute Ansätze bescheinigte) verpflichtet werden soll. Namen wollte der 56-Jährige nicht nennen. Nach Volksstimme-Informationen handelt es sich um Patrick Bärje (25) vom Liga-Rivalen SV Wilhelmshaven, der schon heute in Magdeburg erwartet wird.


    "Wir wissen, dass wir nicht mehr allzu viel Zeit haben", sagte Ullrich, der sich nicht darauf verlassen kann, dass der Deal mit dem spanischen Investor "Asap" klappt. Über dessen Deutschland-Repräsentanten Mario Reig Leffler hatte es geheißen, dass zwei, drei Spieler für die Rückrunde zum FCM vermittelt würden. Doch auch gestern lag beim Club kein Vertragsentwurf vor.


    Thielemann hat unterdessen die Übungseinheiten zurückgefahren. Noch in der vergangenen Woche hatten die FCM-Kicker mehrfach dreimal täglich trainiert. "Wir müssen unseren Rhythmus anpassen. Im Normalfall während der Saison wird ja auch nicht dreimal trainiert", so Ullrich.


    Bevor am 5. Februar mit dem Nachholspiel bei Hertha BSC II die Rückrunde beginnt, bestreiten die Blau-Weißen noch zwei Vorbereitungsspiele. Morgen (14 Uhr) geht es in Wesendorf, wo der FCM vor Saisonbeginn ein Trainingslager bezogen hatte, gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf (Sachsenliga), am Sonntag (13.30 Uhr) ist dann im Germerstadion Verbandsliga-Spitzenreiter MSV 90 Preussen der Gegner. "Das ist unsere Generalprobe für den Rückrundenstart", wies Ullrich darauf hin, dass diese Partie von besonderer Bedeutung für die Blau-Weißen sei.


    klick

    FCM-Präsident Fechner wartet auf Vertragstext


    "Magdeburg (kr) 1. FC Magdeburg und Sportvermarkter "Asap" – eine unendliche Geschichte? Hatte das Präsidium des Fußball-Regionalligisten bereits am Freitag gehofft, den zugesagten Entwurf eines Vertrages mit den Spaniern in den Händen zu halten, hieß es auch gestern noch: "Still ruht der See." FCM-Präsident Peter Fechner ließ gestern Nachmittag nur knapp verlauten: "Mir sind keine neuen Reaktionen von ,Asap‘ bekannt." Link-Tipp http://www.asapsports.es (volksstimme.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.) Etwas genervt reagierte ebenfalls gestern am Telefon der Deutschland-Vertreter von "Asap", Mario Reig Leffler. Er schob die Verantwortung für den erneuten Terminverzug dem Madrider Anwalt zu: "Auch ich habe den Vertragsentwurf noch nicht. Das haben alles die Spanier gemacht. Der Einzige, der jetzt noch Auskunft erteilt, ist der Pressechef von ,Asap‘." Bei Eduardo Porrico, der schon am Freitag Abend nicht zu erreichen war, bat auch gestern eine Telefonstimme: "Versuchen Sie es später noch einmal.""


    klick

    Hallenfußball Turnier um den Pokal der Stadt Aschersleben / VfB Germania siegt ungeschlagen


    FC Einheit steigert sich im Turnierverlauf


    "Beim Hallenturnier um den Pokal der Stadt Aschersleben sind mit Stahl Thale, Einheit Wernigerode und Germania Halberstadt drei Vertretungen aus dem Harzkreis am Start gewesen. Aschersleben l Am Ende setzte sich der hohe Favorit, Regionalligist Germania Halberstadt, deutlich durch. Im Modus Jeder gegen Jeden und über jeweils zwölf Spielminuten wurde im Ballhaus Aschersleben der Turniersieger ermittelt. Landesligist FC Einheit Wernigerode kam nur langsam in Fahrt, steigerte sich dann allerdings im weiteren Verlauf. Die Hasseröder waren lediglich mit zwei Auswechselspielern angereist, mussten schon im Eröffnungsspiel eine 0:3-Niederlage gegen Verbandsligist Oscherslebener SC hinnehmen. Für den OSC sollte es der einzige Sieg im Turnier bleiben. Die Bördestädter enttäuschten insgesamt, landeten mit drei Punkten auf dem letzten Platz. Marco Wiese nahm im Namen des FC Einheit das Präsent für Platz vier entgegen. Marco Wiese nahm im Namen des FC Einheit das Präsent für Platz vier entgegen. | Foto: Florian Bortfeldt Einheit verlor zwar auch das zweite Spiel gegen Germania Halberstadt (0:2), verkaufte sich hier aber schon sehr vernünftig. Nick Schmidt traf gegen den zweiten Verbandsligisten Magdeburger SV 90 Preussen und hatte so Anteil am späteren 1:1. Im Harzer Duell gegen den SV Stahl Thale hatte Wernigerode einen Großteil guter Chancen, eine davon nutzte Andy Wipperling noch zum 1:0-Erfolg. Im letzten Spiel gegen Gastgeber SV Lok Aschersleben präsentierte sich vor allem Yunus Leventyuez in Torlaune, er traf beim 4:2-Erfolg gleich drei Mal. Das Duell der zwei Harzvertretungen von Germania Halberstadt (hier rechts mit Torschützenkönig Christian Beck) und dem FC Einheit (René Pape) entschied der VfB mit 2:0 für sich. Das Duell der zwei Harzvertretungen von Germania Halberstadt (hier rechts mit Torschützenkönig Christian Beck) und dem FC Einheit (René Pape) entschied der VfB mit 2:0 für sich. | Foto: Florian Bortfeldt Weil die Turnierregeln bei Punktgleichheit die mehr erzielten Tore als entscheidend vorgaben, landeten die Hasseröder "nur" auf dem vierten Rang. Den direkten Vergleich gegen die am Ende punktgleichen Thalenser auf Platz drei hatten die Wernigeröder schließlich für sich entschieden. Hinter Germania Halberstadt landete der MSV Preussen auf Platz zwei. Hier profitierten die Landeshauptstädter in erster Linie vom späten 2:1-Sieg gegen den OSC. Bis 50 Sekunden vor Abpfiff hatten die Magdeburger noch zurückgelegen. Gastgeber Lok Aschersleben war zwar hinter Halberstadt das angriffsstärkste Team (elf Treffer), kassierte allerdings auch die meisten Gegentore (15) und musste daher mit dem vorletzten Rang Vorlieb nehmen. Dass die Organisatoren und Gastgeber bei der Ehrung Probleme mit den Vereinsnamen (SC Oschersleben, VfB Halberstadt) hatten und auf Auszeichnungen für Torschützen und Torhüter verzichteten, verwunderte die Zuschauer und Teilnehmer, wertete die gute spielerische Qualität des Wettstreites aber nicht ab. Christian Beck (Germania, 6) war erfolgreichster Turniertorschütze. Fazit von Philip Schubert (VfB Germania: "Als Regionalligist wollten wir hier gewinnen, das ist uns am Ende recht souverän gelungen.""


    klick

    Regionalligist bezwingt den Landesligisten mit 5:0


    FCM siegt in Staßfurt standesgemäß


    Magdeburg l Ungeachtet aller offenen Fragen im Zusammenhang mit einem möglichen Einstieg des spanischen Sportvermarkters "Asap" bei den Blau-Weißen absolviert Regionalligist FCM sein Vorbereitungsprogramm. Waren die Schützlinge von Trainer Ronny Thielemann am Freitag Abend beim Kroschke-Cup in der Gieselerhalle lediglich Vierter geworden (Thielemann: "Ich hatte gehofft, dass wir nach unserer guten Vorrunde mit drei Siegen so weitermachen würden. Etwas ungünstig war aber, dass wir bis zu unserem Halbfinale gegen Braunschweig gut zwei Stunden Pause hatten."), hielten sich die Elbestädter beim Freilufttest am Sonnabend schadlos.


    Bei Vierten der Landesliga Nord, dem SV Staßfurt, gewann der FCM 5:0 (1:0). Die Tore für den Regionalligisten erzielten vor rund 200 Zuschauern Falkenberg (2), Krieger, Scharlau und Blume.


    Hatte Thielemann im ersten Abschnitt nicht allzu viel Positives von seiner Elf zu sehen bekommen, konstatierte der Coach für die zweite Halbzeit: "Da sind uns vier Tore gelungen. Damit hat das Spiel seinen Sinn erfüllt."


    Allerdings blieben bei böigem Wind und schwierigen Bodenverhältnissen in der Bodestadt noch viele Wünsche offen. Thielemann: "Nachdem wir gegen Eintracht Braunschweig und den VfL Wolfsburg gut und eng verteidigt und es geschafft haben, einigermaßen ansehnlich nach vorn zu spielen, waren die Vorzeichen diesmal völlig andere. In den Testspielen gegen unterklassige Mannschaften müssen wir aktiver werden."


    Und eben dies war in der bisherigen Punktspielrunde zumeist die Achillesferse des FCM. "Wir arbeiten aber daran, das abzustellen", meinte der Trainer.


    In Staßfurt nicht dabei waren FCM-Linksverteidiger Stephan Neumann, der sich beim Kroschke-Cup eine Wadenprellung zugezogen hatte, und Daniel Halke. Der Innenverteidiger hatte sich ebenfalls am Freitag in der Gieselerhalle einen Zeh verstaucht und soll heute wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.


    FCM: Tischer - Lenk, Hackenberg, Friebershäuser, Köhne, Austermann, Henkel, Burdens-ki, Scharlau, Falkenberg, Krieger. Eingewechselt: Becker, Wright, Blume, Rodrigues, Viteritti


    klick

    Germania Halberstadt spielt 2:2 gegen Rostocker Amateure / Zwei VfB-Turniersiege am Wochenende


    Kopp zweimal gegen Hansas U23 erfolgreich


    Aschersleben/Halberstadt l "Gewinnen die Jungs die Begegnung gegen Hansas Amateure, bekommen sie zwei Tage frei": So formulierte Germania-Trainer Andreas Petersen einen möglichen Wochenablauf für seine Elf nach dem Turniersieg in Aschersleben.


    Beim Pokal der Stadt Aschersleben hatte sich sein Team souverän durchgesetzt und den zweiten Hallentitel innerhalb von 24 Stunden gewonnen. Bereits am Freitag setzte sich der VfB Germania in der Magdeburger Gieselerhalle beim 12. Kroschke-Cup durch.


    Auf Kunstrasen in Aschersleben hieß es gestern nun 2:2 (0:2) gegen die U23 des FC Hansa Rostock. Petersen fand anschließend kritische Worte, war er doch gerade mit der ersten Halbzeit nicht zufrieden. "Die ersten 45 Minuten waren richtig schlecht, da fehlte es uns an fast allem."


    Halberstadt fand keinerlei Bindung ins Spiel, lief zu oft Gegner und Ball hinterher. Die Rostocker ließen das Spielgerät laufen und präsentierten sich drahtiger als der VfB. So war es nicht verwunderlich, dass die Hanseaten aus ihren Chancen Kapital schlugen. Das 0:1 fiel nach einem Standard, der zweite Gegentreffer folgte aus abseitsverdächtiger Position. Petersen wurde in der Kabine laut: "Auch wenn ihr schwere Beine habt, geht raus und korrigiert dieses Ergebnis!"


    Das Team, inzwischen mit sechs neuen Kräften, zeigte eine kämpferisch gute und deutlich verbesserte Einstellung gegen den Tabellenführer der Oberliga Nord, schaffte die geforderte Korrektur. Alexander Kopp verkürzte zunächst nach einem Foul an Maik Georgi vom Elfmeterpunkt, glich später per Kopfball nach Wijks-Freistoß zum 2:2 aus.


    Oliver Kragl, der schon seit Tagen über Knieprobleme klagt, wurde gegen Hansa geschont. Dadurch rückte Florian Eggert, der gegen Hessen Kassel in der Innenverteidigung zum Zug kam, zurück auf die Spielmacherposition. "Wir haben noch einige Optionen", nahm Petersen auf mögliche taktische Umstellungen Bezug.


    Nach dem Remis stellte sich die Frage, wie viele freie Tage das Team bekommt, neu. Der Trainer: "Morgen können sich die Spieler auf jeden Fall vom Fußball erholen, über einen weiteren halben Tag denke ich nach."


    Fakt ist: Nach dem harten Programm der letzten Tage steht den Germanen eine ruhigere Woche bevor. Ein weiteres Testspiel könnte dennoch kurzfristig terminiert werden, derzeit ist der VfB Germania in Gesprächen mit dem Magdeburger SV Preussen.


    Halberstadt: Kischel, Banser, Handke, Kopp Krüger Schubert, Mørck, Eggert, Georgi, Scheidler, Beck (Warz, Eckermann, Götz, Fitkau, Marx, Wijks)


    klick

    Fußball Nachholspiele am 11. Februar


    Pokalspiele neu angesetzt


    Schwanebeck (bkr) l Der Verantwortliche für die Pokalspiele beim KFV Fußball Harz, Jürgen Schollbach, hat die ausgefallenen Achtelfinalbegegnungen im Hasseröder Pokal neu angesetzt.


    Die vier Spiele werden nun am 11. Februar 2012 ausgetragen. Anstoß ist jeweils um 14 Uhr. Schollbach weist darauf hin, dass eventuelle Spielabsagen schriftlich zu begründen sind.


    Neu terminiert wurden auch das Viertel- und Halbfinale im Wettbewerb um den Hasseröder Pokal. Das Viertelfinale wird nun am 6. April und das Halbfinale am 1. Mai ausgetragen.


    Ansetzungen Nachholspiele Achtelfinale, 11. Februar, 14 Uhr Spg. Suderode/Gernrode II - FSV Reinstedt B-W Schwanebeck - Eintracht Halberstadt SV Grün-Gelb Ströbeck - SG Dankerode SV Stahl Thale II - Eintracht Osterwieck II


    klick


    Fußball Germania nach erstem Testspielsieg


    Die Richtung stimmt


    Von Florian Bortfeldt


    Halberstadt l Trotz aufgeweichtem Boden und nasskalten Bedingungen im Spiel gegen Regionalligist SV Eintracht Trier, war Germania-Trainer Andreas Petersen zufrieden mit dem, was er von seiner Elf beim 2:1-Sieg auf einem der Nebenplätze des Friedensstadions unter Flutlicht zu sehen bekam: "Meine Mannschaft hat ordentlich gespielt. Pressing, Zweikampfverhalten, das Spielerische und auch das Tempo waren gut." Dass im dritten Test diesmal auch das Ergebnis stimmte - nach zuvor 1:2-Niederlagen gegen Babelsberg und Kassel - stimmte Petersen zuversichtlich: "Neben Komplimenten haben wir nun auch den vollen Erfolg eingefahren." Auch Oliver Kragl, der in der Zentrale viele Offensivaktionen einleitete und jeweils die Vorarbeit für die VfB-Treffer leistete, war zufrieden: "Bei diesem Wetter haben wir das Beste rausgeholt und verdient gewonnen."


    Petersens Gegenüber, Roland Seitz, der diesen Vergleich trotz anhaltem Regen unbedingt durchführen wollte, gewann der Begegnung ebenfalls Positives ab: "Auch wenn der Untergrund schwer bespielbar war, ich habe weitere wichtige Erkenntnisse gewonnen." Seine Mannschaft weilte im Rahmen eines Kurztrainingslagers in Leipzig, hatte am Mittwochabend 2:2 bei RB gespielt. Schon in einer Woche startet Trier in die Rückrunde der Regionalliga West.


    Noch drei Wochen Zeit bleiben dem VfB Germania. Bis dahin könnte auch Marcus Bäcker wieder zum festen Aufgebot gehören. Nach seiner schweren Knieverletzung Mitte August 2011 ist der Außenverteidiger wieder zurück im Training, bekommt dabei jedoch noch eine spezielle Betreuung. "An Zweikämpfe ist noch nicht zu denken", so der 23-Jährige, "man muss jetzt abwarten, wie die nächsten Wochen unter Belastung verlaufen."


    klick

    FCM-Trainer Thielemann: "Jetzt sind wir dran"
    Test bei Landesligist SV Staßfurt: Ohne Spanier, aber mit Selbstvertrauen


    Magdeburg Wie erwartet ohne spanische Akteure reist Regionalligist FCM heute zum Testspiel beim Vierten der Landesliga Nord, dem SV Staßfurt (Anpfiff 14 Uhr). "Das hat versicherungsrechtliche Gründe", sagte Mario Reig Le• er, Deutschland-Repräsentant des Sportvermarkters "Asap" gestern gegenüber der Volksstimme, "erst wenn der Vertrag von beiden Seiten unterschrieben ist, wird es dazu kommen."


    So wird der FCM mit dem selben Kader antreten wie am Mittwoch beim 1:0-Coup über Bundesligist VfL Wolfsburg. "Zum Glück hat sich da niemand verletzt", ist inzwischen bei dessen Coach Felix Magath der Groll ob des harten Bodens in der MDCC-Arena verraucht. Und auch eine Personalie muss richtiggestellt werden: Guido Nienhaus war im Januar 2007 beim 0:3 des Clubs gegen Werder Bremen noch nicht FCM-Vize. Der 42-Jährige übernahm dieses Ehrenamt erst Ende 2007.


    FCM-Trainer Ronny Thielemann, der gestern Vormittag seiner Elf zwei Trainingseinheiten verordnet hatte, ehe am Abend der Kroschke-Hallenpokal anstand, will den Schwung vom Wolfsburg-Spiel mitnehmen und meinte: "Wir haben trotz schwieriger Bedingungen hinten die Null gehalten. Das ist gegen einen Bundesligisten nicht selbstverständlich. Wir haben in der Abwehr kompakt gestanden, im Mittelfeld ein rechtzeitiges Pressing praktiziert und schnell nach vorn gespielt."


    Einige Anmerkungen zum Wolfsburg-Spiel hatte auch FCMSportdirektor Detlef Ullrich: "Die Jungen haben gezeigt, dass sie gegen einen Bundesligisten mithalten können, wenn sie befreit aufspielen. Sie haben viele Drucksituationen spielerisch gelöst. Mit diesem Wissen müssten sie auch in den Punktspielen in der Lage sein, stabile Leistungen zu bringen, so wie sie es gegen Eintracht Braunschweig, den VfL Wolfsburg und die Spitzenmannschaften der Regionalliga getan haben."


    Nach Auffassung des 56-Jährigen sollte die Elf nun mit dem nötigen Selbstvertrauen in die restlichen Vorbereitungsspiele sowie die am 5. Februar mit dem Nachholspiel bei der U 23 von Hertha BSC beginnende Regionalliga-Frühjahrsrunde gehen. Ein gutes Zeugnis stellte Ullrich auch den gegen den VfL in Halbzeit zwei eingewechselten Akteuren aus: "Wir haben gezeigt, dass wir mehr als nur elf ebenbürtige Spieler haben. Doch was nutzen alle guten Testspielergebnisse? Einziger Maßstab sind unsere Resultate in den Punkt- und Pokalspielen."


    Eine andere Konstellation als gegen den Bundeslihisten wird es heute bei den drei Spielklassen niedriger angesiedelten Staßfurtern geben. "Jetzt sind wir dran, etwas anzubieten und vor allem daran zu arbeiten, unsere Schwächen aus der Hinrunde abzubauen", forderte Thielemann.


    Der FCM hat mit Verbandsligist MSV Preussen ein weiteres Testspiel für den 29. Januar, 13.30 Uhr, im Germerstadion vereinbart. Der DFB legte indes folgende FCM-Punktspieltermine fest:


    So., 5. 2., 13.30 Uhr: Hertha BSC II (A); Fr. 10. Febr., 18.30 Uhr: VFC Plauen (H); Fr., 17. 2., 19.00 Uhr: Energie Cottbus (A); So., 26. 2., 13.30 Uhr: FC St. Pauli II (H); So., 4. 3., 13.30 Uhr: ZFC Meuselwitz (A); So., 11. 3., 15.00 Uhr: RB Leipzig (H); Sa., 17. 3., 13.30 Uhr: Holstein Kiel (A); So., 25. 3., 13.30 Uhr: Berliner AK (H)


    klick


    Freundschaftsspiel beim SV 09 Staßfurt endet mit einem 5:0 Erfolg für den 1.FCM


    Was für ein Gegensatz. Gestern Abend spielte man noch in der warmen Halle vor 1.700 Zuschauern, so durften die Spieler heute bei nass-kaltem und ungemütlichem Wetter, vor ca. 200 hartgesottenen Zuschauern, ein weiteres Testspiel gegen den SV 09 Staßfurt bestreiten.


    Ein Großteil der Spieler vom gestrigen Kroschke-Cup: Becker, Wright, Blume, Rodrigues und Viteritti durften sich noch etwas schonen und nahmen vorerst auf der Bank Platz. Patrick Henkel und Matthias Tischer starteten allerdings auch heute von Beginn an. Einzig Stephan Neumann blieb der Partie fern.


    In der ersten Halbzeit spielten sich beide Seiten langsam warm. Zu einigen guten Möglichkeiten auf der Seite der Magdeburger kam auch ein schöner Lattentreffer der Hausherren hinzu. Dennoch führte der 1.FCM zum Ende der ersten Hälfte mit 1:0, durch einen Treffer von Dawid Krieger.
    Liest man dieses Ergebnis, ahnen viele, wie sich der Regionalligist präsentiert. Auch Neuzugang Fabian Burdenski, der von Beginn an auflief, konnte keine überzeugenden Akzente setzen. So ging es mit einer knappen Führung in die Pause.


    Nach Anpfiff zur zweiten Hälfte hoffte man auf einen weiteren Lichtblick auf dem Feld, da sich am Himmel nichts tat und es weiterhin regnete. Nun kamen auch die anderen Spieler zu ihrem Einsatz. Scharlau war es schließlich, der für die Magdeburger in der 69.min auf 2:0 erhöhte. Als dann jedoch ein Staßfurter die Gelb-Rote Karte wegen erneuten Foulspiels kassierte, gab es für die Gäste kein Halten mehr. Die Überzahl auf dem Platz wurde gekonnt ausgespielt und so erhöhte Fabian Falkenberg in der 84.min auf 3:0. Gleich zwei Minuten später traf Philipp Blume zum 4:0 und Fabian Falkenberg markierte mit seinem zweiten Treffer, in der 90.min, den 5:0 Endstand.


    Fazit


    Ein weiterer Sieg ohne Höhepunkte gegen den Landesligist SV09 Staßfurt. Hoffen wir, dass die Spieler weitere Erkenntnisse gewonnen haben und die dagewesenen Zuschauer keine Erkältung mitnehmen.


    klick auch mit Bilder


    Finale: Eintracht Braunschweig II - Germania Halberstadt 3 : 4 n.E.


    Den Sonnabend und Sonntag verbringen die Domstädter jeweils in Aschersleben: Erst ist Germania beim Turnier um den Pokal der Stadt Aschersleben zu Gast (Sonnabend, 17 Uhr, Ballhaus-Arena), am Sonntag ab 14 Uhr testet die Mannschaft auf Kunstrasen Lok Stadiongegen die U 23 des FC Hansa Rostock.

    Wie sich der Magdeburger Fußballklub die Zusammenarbeit mit den Spaniern vorstellt


    FCM bietet "Asap"-Spielern Einsatzgarantie
    "Magdeburg l Der FCM erwartet demnächst ein Vertragsangebot des spanischen Sportvermarkters "Asap", in dem die Zusammenarbeit geregelt wird. Die Magdeburger ihrerseits haben vor zehn Tagen ein Dokument nach Madrid geschickt, welches das Angebot des FCM an "Asap" auf zwei Seiten zusammenfasst. Die Hoffnung des FCM ist, dass dieses Angebot deckungsgleich mit dem Vertrag von "Asap" ist, der derzeit in Spanien erarbeitet wird. Der Volksstimme liegt das auf den 9. Januar datierte "Memorandum of Understanding" (Absichtserklärung) vor. Eine "Präambel" klärt darin zunächst grundsätzliche Fragen: "Die Parteien streben eine längerfristige Zusammenarbeit an mit dem Ziel der Teilnahme der ersten Männermannschaft des FCM am Spielbetrieb einer höheren Liga, mindestens der 2. Bundesliga. Hierzu wird Asap den FCM finanziell und inhaltlich unterstützen und teilweise wirtschaftliche und personelle Verantwortung übernehmen." In der Folge werden Zielstellungen festgelegt. Zunächst geht es um das Sponsoring: "Asap wird gegen Zahlung eines Betrages von 200000 Euro netto zuzüglich Mehrwertsteuer für die Rückrunde der Saison 2011/2012 (zahlbar bis zum 31. Januar 2012) der Status ,Hauptsponsor des FCM' eingeräumt." Im Gegenzug verpflichtet sich der FCM, dass "bis zum Ende der Saison 2011/2012 der nicht gedeckte Fehlbetrag des Vereins nicht mehr als 150000 Euro betragen wird". Kompetenzen und Befugnisse Unter Punkt 3 sind in dem "Memorandum" die Inhalte zusammengefasst, in denen Kompetenzen und Befugnisse beschrieben werden, die an "Asap" abgetreten werden sollen. Konkret heißt es: "Asap stellt dem FCM folgende Personen für den Zeitraum 9. Januar bis mindestens 30. Juni 2012 zur Verfügung: Gegebenenfalls ein Präsidiumsmitglied (ehrenamtlich), einen Sportdirektor, wobei dem Verein hierfür lediglich Kosten in Höhe von monatlich 400 Euro brutto entstehen dürfen, und drei spielberechtigte Spieler." Auch diese drei Spieler will der FCM weitgehend über Sponsoring finanziert wissen. "Die Kosten der Spieler dürfen für den Verein jeweils monatlich 400 Euro brutto nicht übersteigen." Der vielleicht brisanteste Satz im Dokument regelt den Einsatz der drei "Asap"-Spieler. Den Spaniern wird eine weitgehende Einsatzgarantie im Spielbetrieb angeboten: "Der FCM garantiert, dass von diesen drei Spielern mindestens zwei Spieler bei jedem Pflichtspiel in der Startmannschaft eingesetzt werden." Am Schluss des Dokumentes wird erklärt, dass bis zum 31. Mai 2012 ein Kooperationsvertrag abgeschlossen werden soll. Dieser Vertrag regelt "die genauen Details der künftigen Zusammenarbeit. Die Parteien streben dabei eine mehrjährige Zusammenarbeit an". Völlig unüblich Sind Einsatzgarantien für Fußballer vorstellbar? Der Hannoveraner Sportfachanwalt Jürgen Scholz, der nach eigenen Angaben Spieler der 1. und 2. Bundesliga bei Vertragsverhandlungen betreut, nennt so eine Festlegung völlig unüblich. "Mir ist kein Fall bekannt, in dem ein Fußballverein einem Spieler so ein Recht per Vertragsklausel eingeräumt hat." Formell juristisch sei eine solche Einsatzgarantie als Individualregelung zwar möglich. "Aber es könnte juristische Folgeprobleme geben. Zum Beispiel mit dem Trainer, weil ihm die alleinige Entscheidung über die Aufstellung der Mannschaft entzogen wird." Ein solcher Trainer könne bei Misserfolg nur begrenzt in Verantwortung genommen werden."


    klick


    Wie vor fünf Jahren gegen Werder verzichtete der Club auch gegen Wolfsburg auf Rasenheizung


    Wolfsburgs Trainer Magath nach Test beim FCM stocksauer


    Neue Führung, alte Probleme: Wie fast auf den Tag genau vor fünf Jahren gegen Werder Bremen blamierte sich der FCM am Mittwochabend gegen den VfL Wolfsburg erneut - nicht sportlich. Der Grund: hartgefrorenes Spielfeld, Rasenheizung aus.


    Magdeburg l Passt denn bei diesem FCM nie alles zusammen? Da liefert die Regionalliga-Elf gegen den mit allen Stammkräften und den acht Neueinkäufen angetretenen Bundesliga-Zwölften VfL Wolfsburg ein wirklich ansehenswertes Spiel. Der unerwartete, aber dem Spielverlauf durchaus gerecht werdende 1:0-Erfolg (Torschütze Henkel/12. Minute) gegen den deutschen Meister von 2009 war zugleich der erste Heimsieg der Elbestädter seit dem 28. Mai 2011. Immerhin fast acht Monate sind also ins Land gegangen, seit die Blau-Weißen den Regionalliga-Klassenerhalt mit ihrem 2:0-Heimerfolg über Holstein Kiel endgültig sicherstellten.


    Wahrlich, das Flutlichtduell in der Magdeburger MDCC-Arena fand "auf Augenhöhe" statt. Trotz erdrückender Eckenüberlegenheit der Magath-Elf hatte der FCM angesichts seines mutigen, entschlossenen und zuletzt vor heimischer Kulisse vielfach vermissten Spielwitzes am Ende nicht einmal unverdient die Nase vorn. Allerdings darf die "Momentaufnahme" vom Mittwoch nicht überbewertet werden. Auf dem stellenweise hartgefrorenen Boden hatten alle Akteure nicht nur mit dem runden Leder, sondern vielmehr mit ihrem Gleichgewicht zu kämpfen. Mit dem Gedanken an den Start in die Bundesliga-Rückrunde am Sonnabend gegen Köln im Hinterkopf rissen die VfL-Profis diesmal keine Bäume aus, gingen, um Blessuren vorzubeugen, recht verhalten in die Zweikämpfe.


    Nicht von ungefähr war Felix Magath nach dem Abpfiff sauer. Mit den knappen Worten: "Ich kann keine Bewertung meiner Mannschaft abgeben, denn die Bedingungen waren nicht so, dass wir hier Fußball spielen konnten", stellte der Trainer/Manager des VfL, der auf eine Antrittsgage verzichtet hatte, den Gastgebern ein mieses Zeugnis aus. Auch FCM-Trainer Ronny Thielemann meinte: "Die Bedingungen waren irregulär."


    Erinnerungen wurden wach an das Testspiel gegen Werder Bremen (0:3) auf betonhart gefrorenem Boden vor fast genau fünf Jahren. Angesichts geharnischter Kritik von Werder-Trainer Thomas Schaaf ("So bekommt man keine Komplimente") hatte seinerzeit FCM-Präsident Volker Rehboldt von einer "peinlichen Sache" gesprochen, die "keine gute Visitenkarte für das Stadion" darstelle.


    FCM-Sportdirektor Detlef Ullrich zeigte sich am Mittwochabend verärgert, "dass wir nicht bessere Bedingungen bieten konnten. Wir sind aber kein Betreiber, wir haben das Stadion nur gemietet".


    Erstaunen rief die Ullrich-Aussage beim Stadionbetreiber, der Magdeburger Veranstaltungs- und Messegesellschaft (MVGM) hervor. Diese stellte klar, man wäre jederzeit in der Lage gewesen, die Rasenheizung anzuschalten. Bei der derzeitigen Witterung hätte ein Vorlauf von einer Woche ausgereicht, um den leicht durchgefrorenen Rasen in einen optimalen Zustand zu versetzen. Pro Tag entstünden dem Mieter (also dem FCM) Kosten zwischen 200 Euro und 500 Euro.


    Allerdings lag der MVGM kein schriftlicher Antrag des 1. FCM vor.


    Offensichtlich hat der FCM aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt. Vizepräsident, damals wie heute, und damit bestens über die Werder-Posse 2007 im Bilde: Guido Nienhaus.


    klick

    Fußball-Testspiel Eggert und Banser treffen beim 2:1-Erfolg für Halberstadt / Am Wochenende gegen Hansas U 23


    Starker Kragl bereitet beide Tore zum Sieg über Eintracht Trier vor


    Halberstadt l Sein drittes Testspiel im Rahmen der Rückrundenvorbereitung hat Fußball-Regionalligist Germania Halberstadt gestern Abend gewonnen. Gegen den Tabellenzweiten der Weststaffel, Eintracht Trier, hieß es am Ende 2:1 (2:1). Die Tore markierten Florian Eggert und Fait-Florian Banser.


    Germania-Coach Andreas Petersen sprach nach dem Abpfiff von einem "gelungenen Test, in dem sich beide Mannschaften nichts geschenkt haben". Petersen hatte die Neuzugänge Maik Georgi (1. FC Magdeburg) und den Dänen Niels-Peter M0rck von Beginn an gebracht, Dreh- und Angelpunkt in dieser temporeichen Partie war allerdings Oliver Kragl, der beide Treffer vorbereitet hatte. In der zweiten Halbzeit und nach vielen personellen Wechseln erreichte die Partie nicht mehr das Niveau aus dem ersten Abschnitt.


    Mit straffem Zeitplan geht es für die Petersen-Mannen auch am Wochenende weiter. Heute sind sie ab 17 Uhr beim Kroschke-Cup in der Magdeburger Gieselerhalle dabei. Den Sonnabend und Sonntag verbringen die Domstädter jeweils in Aschersleben: Erst ist Germania beim Turnier um den Pokal der Stadt Aschersleben zu Gast (Sonnabend, 17 Uhr, Ballhaus-Arena), am Sonntag ab 14 Uhr testet die Mannschaft auf Kunstrasen gegen die U 23 des FC Hansa Rostock.


    Unterdessen wurden gestern die kommenden Rückrundenpartien vom DFB terminiert. Ungewöhnlich ist dabei die Anstoßzeit in Wilhelmshaven: Freitag, 9. März, 19 Uhr.


    klick


    Liveticker Kroschke Cup


    am Sonntag ab 14 Uhr testet die Mannschaft auf Kunstrasen gegen die U 23 des FC Hansa Rostock.


    wieder im Lok Stadion

    Germania gewann zu Hause gegen Eintracht Trier mit 2:1


    Knappe Niederlage gegen Ende des Kurztrainingslagers


    Im vierten Testspiel der Wintervorbereitung seit Samstag hat Fußball-Regionalligist SV Eintracht Trier 05 seine erste Niederlage einstecken müssen: Am frühen Donnerstag Abend gab es beim Nord-Regionalligisten VfB Germania Halberstadt ein 1:2 (1:2).


    Nachdem die Gastgeber durch Treffer in der zehnten und 17. Minute mit 2:0 in Front gegangen waren, konnte Ahmet Kulabas (Foto) in der 30. Minute verkürzen. Chancen, den Ausgleich zu markieren, waren da: Wojciech Pollok vergab alleine zwei Mal in aussichtsreicher Position, zudem wurde einem Tor von Gastspieler Christian Jeske nach einem angeblichen Zusammenprall mit dem Halberstädter Schlussmann die Anerkennung versagt.
    Cheftrainer Roland Seitz hatte sein Team im Vergleich zum 2:2 tags zuvor bei RB Leipzig auf etlichen Positionen umgestellt bzw. umstellen müssen: Chhunly Pagenburg und Holger Knartz fehlten weiter angeschlagen. Zudem mussten Jeremy Karikari und Alon Abelski wegen Blessuren passen. Eine schöpferische Pause nach dem intensiven Duell bei den „Roten Bullen“ gut 24 Stunden zuvor erhielten Denny Herzig, Thomas Drescher und Cataldo Cozza. Sämtlich drei Testspieler waren aber dabei, also der Slowene Gorazd Gorinsek, der noch beim Süd-Regionalligisten SC Pfullendorf unter Vertrag stehende Christian Jeske und der Rumäne Sorin Mirel Soare. Coach Seitz kündigte am Donnerstag Abend an, zumindest eventuell Gorinsek weiter unter die Lupe nehmen zu wollen.
    Die Partie beim Rangelften der Nordstaffel war von äußerst schwierigen Umständen begleitet: Nach den anhaltenden Regengüssen präsentierte sich der kleine Trainingsplatz der Germania in einem aufgeweichten, nur schwer zu bespielenden Zustand. Trotzdem bekannte Seitz: „Ich habe auch in diesem Spiel viel gesehen und weitere wichtige Erkenntnisse gewonnen…“


    klick

    FCM-Test erfolgreich - Magath bedient


    Mit 1:0 siegt der 1. FC Magdeburg am heutigen Abend gegen Erstligist VfL Wolfsburg im Testspiel vor 1.282 Zuschauern in der MDCC-Arena Magdeburg.


    Auf teilweise gefrorenem Platz und unter schwierigen Bedingungen - bei drei Grad plus und einsetzendem Regen ab der 60. Spielminute - haben die Magath-Schützlinge die größeren Probleme Schwung in die Partie zu bringen.


    Doch zunächst beginnt das Spiel zehn Minuten verspätet, da die Wolfsburger erst kurz vor 18 Uhr anreisen. Erst 18.40 Uhr rollt dann der Ball, der 1. FC Magdeburg ganz in weissen Trikots, der VfL im grünen Dress.


    Auf Wolfsburger Seite einige Testspieler im Aufgebot: Giovanni Sio, Petr Jiracek, Ricardo Rodriguez und Felipe Lopes.


    Bei den Magdeburgern hingegen die gewohnte Stammelf, einzig Philipp Blume als Testkandidat in der Innenverteidigung von Beginn an.


    Gleich in der 1. Minute nimmt Marcel Schäfer nach einer Flanke von Dejagah am langen Pfosten direkt ab, doch die Magdeburger Nummer eins ist da: Matthias Tischer.


    Der FCM wehrt sich bereits nach kurzer Zeit. In der 8. Minute lautet das Duell Christopher Wright vom FCM gegen Marwin Hitz vom VfL. Der Wolfsburger Keeper kann den Ball ausserhalb seines Fünfmeterraumes abwehren, doch Tobias Scharlau schießt auf das freie Tor, Viteritti verpasst.


    Magdeburg packt an: erneut der aktive Scharlau, dieser schiebt auf den mitgelaufenen Patrick Henkel, der den herauseilenden Schlussmann der Wolfsburger mit einem halbhohen Ball in Richtung linke Torecke überwindet und das 1:0 für die Gastgeber markiert (11. Minute).


    Die Wölfe mit wenig Einfällen im Offensivspiel, Jan Polak schießt knapp am Tor vorbei (13.) und Schäfer jagt den Ball gar in den Himmel (21.).


    Die erste große Chance dann in der 24. Minute, als eine Dejagah-Ecke auf dem Kopf von Alexander Madlung landet, der auf den kurzen Pfosten peilt. Doch wieder ist der Magdeburger Torwart da und holt den Ball aus der Torecke.


    Auf der anderen Seite ein attraktiver FCM: Dawid Krieger verzieht seinen Schuß an das linke Lattenkreuz, nachdem Viteritti den aufgelegten Querpass von Stürmer Wright zunächst verpasst (34. Spielminute).


    Kurz vor der Halbzeit nochmals die Elbestädter: Eigengewächs Blume aus den Reihen des FCM setzt einen langen Abwehrball nach vorn. Felipe Lopes verschätzt sich in seiner Verteidigerrolle, Wright kann dies ausnutzen und zieht auf das Tor der Wolfsburger. Doch Marwin Hitz ist im Tiefgang zur Stelle und rettet.


    Wildes Wechseln in der Pause, Felix Magath greift zu Stammspielern wie Patrick Ochs, Ex-Bayernstar Hasan Salihamidzic oder Josué.


    Auch FCM-Coach Thielemann nutzt die Halbzeit und bringt Frische in die Elf (Karagiannis, Halke, Butzen, Köhne, Austermann, Friebertshäuser, Rodrigues).


    Der eingewechselte Rasmus Jönsson hat in Halbzeit zwei noch die größte Chance für die Gäste: doch seinen versuchten Heber von - rechts kommend - kann Karagiannis im Tor des FCM verhindern (53.).


    Der FCM nun zurückgezogener, der Regen setzt ein und macht das Geläuf glitschig und schwierig.
    Viterittis Pass auf Wright kann Marwin Hitz nur in höchster Not vor dem Strafraum klären (60.), auf der Gegenseite schießt Ashkan Dejagah nur knapp links am Tor der Magdeburger vorbei (62.).


    In der 63. Minute dann ein ganz neuer Spieler in der Partie: Viteritti verlässt das Feld und für ihn kommt Fabian Burdenski, ein junger Nachwuchsspieler, dessen Vater bereits in der Nationalelf kickte. Der 20-jährige Bremer ist Wunschkandidat vom sportlichen Leiter Detlef Ullrich und spielte bereits in der Jugend von Werder Bremen, beim FC Oberneuland sowie zuletzt für den VfB Oldenburg.


    Die letzte gute Möglichkeit hat dann auch eben dieser eingewechselte Burdenski in der 84. Minute für Magdeburg zum 2:0, doch wieder ist Schlussmann Hitz bei den Wolfsburgern zur Stelle.


    Insgesamt fällt den Wolfsburgern über 90 Minuten wenig gegen den Viertligisten aus Magdeburg ein. Trainer Felix Magath ist vor dem wichtigen Punktspiel und Rückrundenauftakt gegen den 1. FC Köln sichtlich bedient und verliert wenig Worte in der anschließenden Pressekonferenz.


    Für den 1. FC Magdeburg hingegen war es trotz schwieriger Bedingungen ein gutes Testergebnis, konnte sich vorallem die Magdeburger Abwehr mit seinen jungen Nachwuchsspielern hervor tun und beweist, dass nicht immer der Griff zum Transfermarkt erfolgen muss.


    Bereits am Samstag testet der Viertligist erneut, dieses Mal bei Landesligist SV 09 Staßfurt.


    klick


    Fußball Regionalligist FCM bezwingt enttäuschenden VfL Wolfsburg mit 1:0 (1:0)


    Henkel markiert das Tor des Abends


    Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg besiegte gestern Abend vor 1 282 Zuschauern in der MDCC-Arena den VfL Wolfsburg in dessem letzten Test vor dem Bundesliga-Rückrundenstart durch ein Tor von Patrick Henkel mit 1:0 (1:0).


    Magdeburg l Drei Tage vor dem "heißen" Start in die Rückrunde der Bundesliga am Sonnabend daheim gegen den 1. FC Köln ließen die "Wölfe" so manche Wünsche offen. Die Magdeburger taten indes auf hartem Geläuf das, was sie in ihren Regionalliga-Partien oft vermissen ließen - sie nahmen die Zweikämpfe an, standen in der Abwehr recht sicher und spielten munter mit. Die wenigen gefährlichen FCM-Angriffe gingen zumeist von Tobias Scharlau aus, und im Angriff war Wright ständiger Unruheherd.


    Die Führung der Gastgeber entsprang einem Scharlau-Pass, den Henkel erlief und an VfL-Keeper Hitz vorbei ins lange Eck schlenzte (12.). In der 35. Minute hatte Krieger sogar das 2:0 auf dem Fuß. Sein Volleyschuss landete allerdings auf der Lattenoberknate. Die dritte Großchance für die Elf von Trainer Thielemann ging auf das Konto von Wright. Bei dessen 20-Meter-Schuss musste sich Hitz ganz lang machen, um Schlimmeres zu verhindern.


    Den zweiten Abschnitt begannen beide Teams mit sieben Neu-Einwechslungen. Jetzt bestimmte der Bundesligist das Tempo und hatte zudem deutlich mehr Spielanteile. In der 61. Minute verfehlte Dejagah das Magdeburger Tor. Aber selbst aus der klaren 8:0-Eckenführung konnte der VfL kein Kapital schlagen. Zwar hatten die Gäste gefühlte zwei Drittel der Ballkontakte, etwas Zählbares sprang aber dank der immer in Bewegung befindlichen Gastgeber, die die Räume eng machten, nicht heraus.


    Für die letzten 27 Minuten brachte Thielemann Neuzugang Burdenski. Der hatte in der 84. Minute sogar eine Riesenchance, scheiterte aber, bedrängt von zwei Wolfsburgern, an Hitz. Auch Wright fand zwei Minuten vor Abpfiff ein weiteres Mal in Hitz seinen Meister.


    Für seine Elf forderte Magath: "Die Ergebnisse der Testspiele zählen nun nicht mehr. Jetzt brauchen wir einen guten Bundesligastart. Und dazu ist es äußerst wichtig, dass wir am Sonnabend einen Dreier einfahren." FCM-Trainer Thielemann erklärte: "Ich freue mich, dass wir im zweiten Spiel der Vorbereitung erfolgreich waren. Es waren aber irreguläre Bedingungen, deshalb bin ich froh, dass sich keiner verletzt hat."


    FCM: Tischer - Lenk, Hackenberg, Blume, Neumann - Scharlau, Müller, Viteritti, Henkel - Wright, Krieger. Eingewechselt:.Karagiannis, Köhne, Halke, Friebe, Rodrigues, Butzen, Austermann, Burdenski, Falkenberg.


    Wolfsburg: Hitz - Träsch, Madlung, Lopes, Rodriguez - Dejagah, Jiracek, Polak, Schäfer - Sio, Koo. Eingewechselt: Ochs, Josue, Salihamidzic, Jönsson, Chris, Polter, Madojevic.


    Schiedsrichter: Schwermer (Magdeburg). Zuschauer: 1282. Tor: 1:0 (12.) Henkel


    klick

    FCM erstmals mit Burdenski


    FCM gegen VfL: Magath testet Neueinkäufe vor Bundesliga-Start


    Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg ist heute ab 18.30 Uhr in der Magdeburger MDCC-Arena zu Gast. Beim zweiten Freiluftauftritt des FCM im Jahr 2012 soll Neuzugang Fabian Burdenski aufgeboten werden.


    Magdeburg l "Der VfL ist für uns ein enormer Gradmesser, wenn man bedenkt, was die Wolfsburger allein in der Winterpause investiert haben", ordnet Sportdirektor Detlef Ulrich die heutige zweite Freiluft-Leistungsschau des Regionalligisten FCM ein. Der VfL, aktueller Zwölfter der Bundesliga, werde, so die Absprachen, mit voller Truppe, Neuzugängen (u. a. Felipe Lopes, Giovanni Sio und Rodriguez) und ohne finanzielle Forderungen antreten.


    Ullrich verspricht sich von der Flutlichtpartie 17 Tage vorm Punktspielstart (Nachholspiel am 5. Februar bei Hertha BSC II) einiges: "Wir wollen attraktiven Fußball spielen, zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind und an das Spiel gegen Eintracht Braunschweig (2:3/d. Red.) anknüpfen." Und: "Wir bestreiten das Spiel aus dem vollen Training heraus."


    FCM-Trainer Ronny Thielemann kann fast auf seinen gesamten Personalbestand zurückgreifen. Auch Neuzugang Fabian Burdenski, der sich einer kleinen Operation unterziehen musste, soll gegen den Bundesligisten zu seinem ersten Einsatz für den FCM kommen.


    Der für die Magdeburger Kreativzone vorgesehene Bremer hat in den zurückliegenden Tagen Laufübungen absolviert und konnte gestern erstmals wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Als Einziger aus dem Stammaufgebot wird allerdings der zu einem Auswahllehrgang der philippinischen Nationalmannschaft nach Manila eingeladene Denis Wolf (seine Mutter stammt von den Philippinen) fehlen. Ähnlich dem Braunschweig-Spiel ist heute mit zahlreichen Auswechslungen zu rechnen, denn, so Ullrich, "alle sollen ihre Chance bekommen".


    Ursprünglich war geplant, in der Partie gegen die "Wölfe" schon Spieler zu testen, die der spanische Investor "Asap" vermittelt (Volksstimme berichtete). Doch daraus wird nichts. Pressesprecher Stephan Lietzow: "Das war so angedacht, klappt aber aus organisatorischen Gründen nicht, weil die Zeitspanne zu kurz war. Das gilt im Übrigen auch für das nächste Spiel am Sonnabend (14 Uhr) in Staßfurt."


    klick

    Germania testet morgen in Halberstadt gegen Eintracht Trier / Probespieler sollen zum Einsatz kommen


    Zwangspause für Kragl, "Planspiel" mit Eggert als Innenverteidiger


    Halberstadt l Fußball-Regionalligist Germania Halberstadt absolviert morgen ab 18 Uhr sein drittes Testspiel im Rahmen der Vorbereitung auf die Rückrunde. Gegner ist mit Eintracht Trier der Tabellenzweite der Regionalliga West. Der Anpfiff auf Platz vier erfolgt um 18 Uhr.


    Im Kader der Halberstädter werden sich voraussichtlich zwei Probespieler befinden. Trainer Andreas Petersen testet einen Stürmer und einen Verteidiger. Bis Anfang nächster Woche soll eine endgültige Entscheidung fallen, "auch um wieder Ruhe in die Mannschaft zu bekommen", erklärt der Trainer. Gesucht wird weiterhin eine Alternative zu Christian Beck, der momentan nicht eins zu eins zu ersetzen ist. Als Notlösungen würden Fait-Florian Banser und Florian Eggert bereitstehen. Letzterer agierte beim Testspiel gegen Kassel (1:2)allerdings als Innenverteidiger. Mehr als ein Experiment versichert Petersen. "Es ist ein Planspiel. Er bringt spielerische Elemente mit. Handke ist eher der aggressive Typ, daneben brauchen wir einen Kreativen, der das Spiel von hinten aufziehen kann." Dass der bisherige offensive Mittelfeldspieler Zeit braucht, um sich an diese Rolle zu gewöhnen, zeigte das erste Gegentor gegen Kassel.


    Eine Zwangspause legte nach der Partie Oliver Kragl ein. "Er hat eine Fleischwunde und muss jetzt drei Tage aussetzen", berichtet der Trainer. Philip Schubert trainierte am Montag erstmals wieder mit dem Ball. Neuzugang Maik Georgi soll heute seinen neuen Vertrag unterschreiben. "Es wird sicherlich eine längerfristige Geschichte", schätzt Petersen ein. Nach dem Testspiel gegen Trier bestreiten die Halberstädter zwei Hallenturniere (Freitag Kroschke-Cup, Sonnabend Aschersleben). Am Sonntag wartet mit dem FC Hansa Rostock II der nächste Testspielgegner.


    "Wir fahren zur Zeit für Amateurfußballer ein intensives Programm. Danach wird es aber etwas ruhiger", blickt Petersen voraus.


    klick

    Leider musste man sich von Plänen zur Errichtung einer Flutlichtanlage und eines Kunstrasens vorerst verabschieden. “Was aber nicht bedeutet, dass wir diese Vorhaben begraben”, betonen Herbst und Kagelmann. Darüber könne wieder gesprochen werden, wenn Geld da sei.


    klick


    und hier klick

    Testspiel in MDCC-Arena / Fechner wartet auf "Asap"-Infos


    FCM freut sich auf Wolfsburg-Gastspiel


    Magdeburg l Nach ihrem "Doppel-Ausflug" unters Hallendach bereitet sich Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg nun auf das erste Highlight im neuen Jahr in der MDCC-Arena vor. Morgen (18.30 Uhr) gibt der gerade aus dem Trainingslager in Dubai zurückgekehrte Erstligist VfL Wolfsburg seine Visitenkarte in der Landeshauptstadt ab.


    "Ein echter Gradmesser. Ich freue mich, dass die Partie in der MDCC-Arena stattfindet und hoffe, dass die Jungs nach der guten Leistung gegen Eintracht Braunschweig (2:3) die Spannung hochhalten können", sagte Präsident Peter Fechner, der allerdings wegen einer dreitägigen Dienstreise selber nicht vor Ort sein kann. Der 56-Jährige hob noch einmal ausdrücklich die "besondere Partnerschaft zum VfL Wolfsburg" hervor, der zudem morgen auf eine Antrittsgage verzichtet hat.


    Beim Club gibt es Überlegungen, den einen oder anderen Spieler, den "Asap"-Repräsentant Mario Reig Leffler zur Verstärkung für die Rückrunde in Aussicht gestellt hatte, bereits morgen gegen Wolfsburg zu testen. Ein entsprechendes Angebot an Leffler ist nach Volksstimme-Informationen erfolgt.


    Ansonsten, so Fechner, gibt es hinsichtlich des spanischen Großinvestors "in der Sache nichts Neues". Daran hat auch ein am Rande des Pape-Cup-Turniers am Sonntag geführtes Gespräch zwischen FCM-Vize-Präsident Guido Nienhaus und Leffler nichts geändert. "Wir wissen nicht, was ,Asap' konkret will, warten auf schriftliche Unterlagen", sagte Fechner, der auch nicht wusste, ob nun am vergangenen Freitag ein vom Club empfohlener Anwalt zu Verhandlungen nach Madrid geflogen sei: "Wir haben keine Rückinformationen."


    In diesem Zusammenhang betonte Fechner, dass man auch ein Scheitern jederzeit in Betracht ziehe: "Deswegen gilt unsere volle Konzentration der Rückrunde. Sportchef Detlef Ullrich macht hier seine Arbeit, und er macht sie gut."


    klick