Beiträge von BerndH

    Info´s zum VfL Halle 96 (Quelle: MZ-Web):


    Der VfL startet mit einem 21er Kader in die Vorbereitung. Interessant: Über die bislang tiefen Gräben zwischen "96" und dem HFC scheint es nun wieder Brücken zu geben, denn mit Lüdicke, Georgius und Dietze wechseln gleich drei ehemalige Rot-Weiße ins blau-rote Trikot. Darüber hinaus kommt mit Heinze noch ein A-Junior vom Club an den Zoo. Neu sind auch Ulbrich (VfB Leipzig / Jugend) und Wollschläger (Hertha Zehlendorf). "Ein packendes Duell erwarte ich beim Kampf um den Platz im Tor", so Kampa mit Blick auf die bisherige Nummer eins, Gersching, und dessen neuen Konkurrenten Richter (Ex-Braunsbedra). Und das Saisonziel der Mannschaft? Kampa verschmitzt schmunzelnd: "Ein Platz zwischen eins und neun."

    Und hier noch die Info´s vom Aufsteiger Einheit Wernigerode (Quelle: Volksstimme):


    Wernigerode (ig) - Der FC Einheit Wernigerode, Aufsteiger zur Fußball-Verbandsliga Sachsen-Anhalt, startet am heutigen Freitag mit der ersten Trainingseinheit in die neue Spielserie 2004/05. Unter der Leitung des erfolgreichen Trainergespanns Uwe Lickefett, Thomas Löder und Heiko Helmstedt werden heute Abend ab 17 Uhr neben dem angestammten Personal auch vier Neuzugänge ihre ersten Trainingsstunden am Mannsberg absolvieren. Zu den bereits vermeldeten Zugängen vom FSV Grün-Weiß Ilsenburg, Andreas Kremling und Tino Leßmann, gesellen sich Keeper Stephan Dannhauer vom SV 09 Staßfurt und Angreifer Christoph Tantius, der vom SV Blau-Weiß Schwanebeck in den Harz wechselt.

    In der Volksstimme vom 09.07.2004 gibt es nun auch die Neuigkeiten von Preußen Magdeburg inkl. Saisonrückblick.



    In der neuen Saison wollen die Sudenburger ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Neben Heitzmann (1. FC Lok Stendal) und Zentrich (VfB Ottersleben?) haben nur Andreas Ibe (Barleben) und Tobias Buchholz (FCM II) den Verein verlassen. Mit Alexander Siemke und Tino Schönberg kommen dagegen zwei erfolgversprechende Youngster vom FCM zu den Sudenburgern. Der Tangermünder Karsten Horn, der im Mittelfeld universell einsetzbar ist, und André Schmeißer aus Halberstadt vervollständigen den Kader. Von Letzterem erwarten Trainer und Verantwortliche eine wirkungsvolle Unterstützung und Entlastung für Dapkus. Dass das Team sehr gut vorbereitet in die neue Saison gehen wird, dafür bürgt auch ein weiterer Neuzugang an der Seitenlinie. Jürgen Bodendorf, Ex-Co-Trainer beim FCM, zeichnet künftig für das Konditionstraining der Sudenburger verantwortlich. Einen ersten Vorgeschmack seiner Arbeit erfahren die Sudenburger gerade zur Zeit im Trainingslager an der Landes-Sportschule in Osterburg.


    Von Roland Schulz

    Zitat

    Original von Exil-Anhaltiner


    Calbe - Bernburg = Derby!


    Naja, ein "halbes Derby" ... =)


    Calbe (Landkreis Schönebeck) - Bernburg (LK Bernburg)


    Aber auf jeden Fall ist es ein Sachsen-Anhalt-Derby und ein Landesliga-Mitte-Derby und interessant ist es allemal :D

    Zitat

    Original von Thomas
    Es ist grundsätzlich schön, möglichst viele Berichte über Partien unserer Vereine zu lesen. Nur war es bislang quasi ein "ungeschriebenes Gesetz", an DIESER Stelle nur selbst verfasste Spielberichte einzustellen.


    Dann werde ich mich in Zukunft auch an dieses "ungeschriebene Gesetzt" halten. :D
    Ich werde hier nicht mehr Spielberichte aus Presseartikel veröffentlichen ...

    Habe folgendes mal aus einem anderen Forum "gekupfert" ...


    Es betrifft hier den EC-Sieger von 1974, den 1. FC Magdeburg, anläßlich des Jubiläumspiels "30 Jahre Europacupsieg" am 08.05.2004.


    Im Tor mit der Rückennummer 1 stand damals Ulrich Schulze (56). Der Pädagoge lebt in Woggersin an der Müritz, ist heute Trainer in Waren und hat neuerdings auch das Torwarttraining bei Sachsen Leipzig übernommen.


    Die Nummer 2 in der Abwehr trug Detlef Enge. Der 52-Jährige ist einer der wenigen, die morgen nicht dabei sind. Enge, der sich später eine schwere Verletzung eingehandelt hatte, lebt in Magdeburg, hat sich aber zurückgezogen und auch Kontaktversuche nicht erwidert.


    Mit der Nummer 3 war Manfred Zapf Kapitän und Libero der Mannschaft. Der 57-Jährige ging nach Regionalliga-Zwangsabstieg und Insolvenz des FCM nach Berlin, wo er heute beruflich bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt ist und sportlich sich als Geschäftsführer um die Geschicke des Oberligisten Lichtenberg 47 kümmert.


    Mit der Nummer 4 lief Wolfgang Abraham in der Abwehr auf. Der 62-Jährige ist in Magdeburg in der Versicherungsbranche tätig und kickt noch aktiv beim SV Oldies. Beim Club engagierte er sich ein Jahr auch im Präsidium.


    Helmut Gaube (Rückennummer 5) lehrt heute an der Uni Magdeburg und betreut auch die dortige Uni-Auswahl. Der 58-Jährige war seinerzeit nur durch die Gelb-Sperre von Klaus Decker ins Team gerutscht, machte im Finale aber seine Sache als Bewacher von Milan-Regisseur Rivera ausgezeichnet.


    Mit der Nummer 6 lief im Mittelfeld Jürgen Pommerenke auf. Der 51-Jährige gehörte zu den begnadetsten DDR-Fußballern überhaupt, hat dem Club stets die Treue gehalten und ist heute Jugend-Koordinator.


    Wolfgang Seguin (7), ebenfalls im Mittelfeld eingesetzt und Torschütze des 2:0, ist im positiven Sinne ein Fußball-Verrückter geblieben. Der 58-Jährige nutzt jede Gelegenheit zum Kicken, ob nun für den FCM, Lok Stendal, die Traditionsmannschaft usw. "Paule" Seguin wohnt in Stendal und ist beruflich Geschäftsführer einer Gebäudereinigungsfirma in Magdeburg.


    Axel Tyll mit der Nummer 8 auf dem Rücken komplettierte das starke FCM-Mittelfeld. Den 50-Jährigen zog es schon vor längerer Zeit in den Harz nach Wernigerode, wo er als Lehrer tätig ist. Mehrere Jahre war er dort auch als Trainer aktiv,.


    Stürmer Detlef Raugust (Nummer 9) verschlug es nach der Wende in den Süden Deutschlands nach Oberammergau (Bayern), wo er eine Umschulung zum Physiotherapeuten absolvierte. In Unterammergau trainierte der 49-Jährige lange die erste Herrenmannschaft; inzwischen lässt er's im Jugendbereich etwas ruhiger angehen.


    Die 10 gehörte im Angriff Jürgen Sparwasser, der stets mit dem WM-Tor 1974 zum 1:0 der DDR gegen die Bundesrepublik in Verbindung gebracht wird. Der 54-Jährige lebt in Bad Vilbel (Hessen), blieb dem Fußball lange als Trainer oder VdV-Vorsitzender (Vereinigung der Vertragsfußballer) verbunden.


    Mit der 11 hatte sich der junge Martin Hoffmann auf Linksaußen einen Stammplatz im Team erkämpft. Der 49-Jährige lebt in Gommern, gilt als sehr bodenständig, hat bis auf einen kurzen Abstecher in Parchim den Club nie verlassen und damit auch alle Höhen und Tiefen miterlebt. Hoffmann gehört als Scout dem Trainerstab der Oberliga-Mannschaft an.


    Ferner waren in Rotterdam die Torhüter Hans-Werner Heine (Rückennummer 12/verstorben) und Bernd Dorendorf (-/51) sowie Hans-Jürgen Hermann (13/55), Siegmund Mewes (14/53) und Jörg Ohm (15/60) dabei. Zum Einsatz kamen sie allerdings nicht. Zum FCM-Team 73/74 gehörten außerdem der gesperrte Klaus Decker (5/54) und Jürgen Achtel (17/53).


    Den Trainer- bzw. Begleiterstab bildeten Coach Heinz Krügel (83), Assistent Günter Konzack (73), Mannschaftsarzt Dr. Heinz Eckhardt (85), Masseur Hans Weber (69) und die inzwischen verstorbenen Herbert Groth (Club-Vorsitzender) und Günter Behne (Vize).

    Quelle: MZ-Web, 07.07.2004:


    Amsdorf bietet dem HFC Paroli
    Knappe 3:4-Niederlage gegen den Oberligisten - Trainer zufrieden


    Amsdorf/MZ. Die 412 zahlenden Zuschauer kamen beim Testspiel zur Saisoneröffnung des 1. FC Romonta Amsdorf voll auf ihre Kosten. Sie sahen beim knappen 4:3-Erfolg des Oberligisten Hallescher FC immerhin sieben Tore. Beim HFC saßen allerdings Irakli Gemazashvili (muskuläre Probleme), Christian Fährmann (Zerrung) und Adulphus Ofodile (punktiertes Knie) nur auf der Bank.
    Der Verbandsligist startete vor heimischen Publikum sehr selbstbewusst und erzielte nach einer Viertelstunde die 1:0-Führung. Björn Stahr nutzte einen Torwartfehler aus Nahdistanz. Der HFC war zu diesem Zeitpunkt noch zu ungefährlich und besaß lediglich durch Nico Breitkopf (10.) per Kopf so etwas wie eine Tormöglichkeit. Als dann Sirko Czarnetzki in der 21. Minute den Torpfosten rasierte und das 2:0 verpasste, war dies für die Gäste das letzte Alarmzeichen.


    Der HFC fand fortan besser ins Spiel, begünstigt durch den fast im Gegenzug erzielten 1:1-Ausgleichstreffer (23.) durch Denis Koslov. Der Russe in Diensten des HFC wurde mit zunehmender Spielzeit immer stärker. Er erzielte nicht nur drei Tore, sondern war auch fast an jedem Angriff des HFC beteiligt. Unterstützt wurde er aus der Defensive durch geschickte Pässe von Almedin Civa und den überzeugenden Marcel Geidel.


    Die HFC-Führung lag nun in der Luft, aber Nico Breitkopf (26.) konnte eine Chance, vorbereitet durch Koslov und Alexander Gleis, nicht verwerten. Auch Holger Lischke scheiterte in der 35. Minute am überragenden Stephan Bärwald. Die Amsdorfer kamen nur noch gelegentlich zu Konterangriffen, standen aber nach einem Lattenkopfball von Dominik Witt (37.) kurz vor der erneuten Führung.


    Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff erzielte Nico Breitkopf nach Vorarbeit von Koslov das verdiente 2:1 für den Gast. Bis zur 70. Minute sahen die Zuschauer einen sehr druckvoll agierenden HFC, der gegen eine umgestellte Amsdorfer Abwehr nun leichteres Spiel hatte. Nach einer klugen Vorarbeit des Ex-Cottbusers Sven Hartmann erzielte Koslov in der 53. Minute mit einem technisch gekonntem Aufsetzerball das 3:1. Denis brachte dann zwei Minuten später wiederum Breitkopf in eine günstige Schussposition, doch sein zu schwacher Schuss wurde von Czarnetzki sicher pariert. Als die Amsdorfer Abwehr in der 64. Minute auf eine Abseitsstellung spekulierte, nutzte erneut Koslov die sich daraus ergebene Chance zum 4:1.


    Der HFC baute in der Schlussphase konditionell ab. Die Gastgeber nahmen diese Aufforderung an und kamen wieder ins Spiel zurück. Ein erstes Achtungszeichen setzte der agile Dominik Witt (71.), der aber eine zu kurze Faustabwehr von Egert nicht nutzen konnte. Die Amsdorfer kamen durch den eingewechselten Mario Denk (74.) nach Eckball zum 2:4 und wenig später durch den nachsetzenden Daniel Krebel (82.) zu dem völlig verdienten 3:4-Endstand.


    Offensichtlich in dieser Phase war nicht nur der physische Abbau der HFC-Elf, sondern auch die noch zweifellos vorhandenen Abstimmungsprobleme im defensiven Bereich. Amsdorf überraschte in seinem ersten Spiel sehr positiv. Trainer Jürgen Haupt war besonders mit den Neuzugängen Patrick Hohberg, Daniel Teubel, Daniel Krebel und Christian Babitz im Team zufrieden. Diese konnten komplett einen guten Einstand verzeichnen.


    Amsdorf: Bärwald (46. M. Czarnetzki), Jahn, Dockhorn (46. Teubel), Hohberg, Brandt (75. Babitz), Albrecht (46. Denk), Adler, Köhler, Stahr, Witt, Czarnetzki (68. Krebel)


    HFC: Egert, Miftari, Krauß, Trehkopf (55. Schädlich), Lischke (76. Kövari), Geidel, Civa, Weimann (25. Georg), Koslov, Gleis (46. Hartmann), Breitkopf

    Auch in diesem Volksstimmeartikel von Heute gibt es ein paar Infos:


    Abmeldungen:
    Bei den Preussen haben dies mit Andreas Ibe (FSV Barleben), Tom Heitzmann, Maik Zentrich und Tobias Buchholz (1. FCM II) vier Akteure getan.
    Neu im Kader sind André Schmeißer (Halberstadt), Tino Schönberg, Alexander Siemke (beide 1. FCM) und Karsten Horn (Tangermünde).


    Beim Verbandsliga-Aufsteiger Börde gab es mit Marcus Ricks (Alte Herren), Steffen Rau, Stefan Wolfskaempf (beide 2. Mannschaft), Christian Barnau (Pause) und Thomas Böttcher fünf Abgänge aus dem Kreis der ersten Mannschaft.
    Neu sind Thomas Hagedorn, Matthias Rhode (A-Jgd.), Matthias Denecke, Heiko Kelm (beide SG Handwerk), Markus Schubert (Stendal), Tino Raugust (Gommern) und Ex-FCM-Spieler Marcus Rasche (zuletzt SV Babelsberg).

    Ich glaube zum Thema passt der heutige Volksstimmeartikel:


    Stendal - Zwar ist der Beginn der Fußball-Punktspielserie zum Teil noch in weiter Ferne. Am Wochenende 14./15. August erst beginnt für die meisten Teams der Ernst des sportlichen Lebens. Dennoch wird sehr oft schon in diesen Tagen mit der Vorbereitung begonnen.



    Nicht anders beim nunmehr einzigen altmärkischen Verbandsligisten 1. FC Lok Stendal. Am morgigen Freitag um 18.30 Uhr werden die Lok-Kicker vom Präsidium und Trainer Guido Euen zum Aufgalopp ,,gebeten". Nach kurzer Ansprache soll es voraussichtlich auf Platz III gehen, wo alles (noch) recht locker angepackt wird.


    Der Lok-Kader umfasst vorerst stolze 24 Akteure. Bislang sind mit den Keepern Boy, Skrobanek, Vondrahn und den Feldspielern Bohnet, Katt, Heitzmann und Reinecke sieben Neue aus anderen Vereinen an Bord. Coach Euen betont jedoch: ,,Wir wollen noch einen weiteren Stürmer an uns binden, auch wenn das noch etwas dauern sollte. Bewegung gibt es derzeit auf diesem Gebiet." Von den Neuen ist Tom Heitzmann, der Zuschauer bei der Europameisterschaft war, morgen noch nicht unbedingt zu erwarten.


    Übrigens sind vom Lok-Kader 2003/2004 Andreas Böhme und Norman Schubert nach Staßfurt gewechselt, Markus Schubert ging zu Verbandsliga-Aufsteiger Börde Magdeburg. Von den wenigen A-Junioren wechselte Martin Doerjer nach Goldbeck, während Thomas Genderjahn mit Bismark in Verbindung gebracht wird.



    Der vorläufige Lok-Kader (vorheriger Verein) sieht folgender Maßen aus:


    Tor (3): Stephan Boy (TuS Bismark), Sebastian Skrobanek (BFC Türkiyemspor), Maximilian Vondrahn (1. FCM, A-Junioren)


    Abwehr und Mittelfeld (17): Marco Oehm, Mario Bittner, Andy Schönke, Ronny Schmidt, Steve Garlipp, Sven Körner, Randy Gottwald, Christian Beer, Michael Winkelmann, Tom Heitzmann (Preussen Magdeburg), Bastian Smolny, Christian Reinecke (TuS Bismark), Sylvio Demuth, Maurice Bohnet (Optik Rathenow), Kemo Ceesay, Christopher Katt (BFC Türkiyemspor), Sören Stamer.


    Angriff (4): Henry Berg, Marco Wöhlert, Marco Stach, Tino Nagel.


    Von Wolfgang Seibicke

    schirifreak


    Die Staffelzusammensetzungen der LK1 bis LK5 und auch der Landesligen findest Du bei mir im Forum (siehe Link unten).


    In der LK 4 findest Du mit Blau-Weiß Wanzleben (A), Polizei Magdeburg (von LK 2), 1.FC Magdeburg II (N), BSV Eikendorf (N) und dem Eilslebener SV (N) gleich 5 neue Mannschaften.

    Quelle: Volksstimme-Halberstadt, 06.07.2004:


    Lieberam ohne Gnade: Oberligist absolviert hartes Programm


    Halberstadt (mak) - Aus dem vollen Training heraus hat der Fußball-Oberligist VfB Germania Halberstadt am Sonnabend bei Germania Neinstedt mit 12:1 (6:0) gewonnen. Noch am Vormittag absolvierte die Mannschaft von Trainer Frank Lieberam eine komplette Trainingseinheit. In Neinstedt war davon nichts zu spüren.
    Lieberam kennt derzeit keine Gnade. Seiner Mannschaft gönnt er kaum eine Ruhepause. Als wenn das Freitagabend-Training mit der täglichen taktischen Einheit und einem Sechs-Kilometer-Lauf noch nicht gereicht hätte, mussten die Spieler am Sonnabend Vormittag um 10 Uhr bereits wieder im Friedensstadion antreten. Auf dem Programm standen weitere Konditionseinheiten. Am Nachmittag ging es dann auch noch zum Trainingsspiel nach Neinstedt.


    Nach dem 15:0-Erfolg gegen Fortuna Hoym in der Vorwoche endete das Testspiel gegen Germania Neinstedt erneut mit einem standesgemäßen 12:1. Der einzige Gegentreffer resultierte aus einem Foulstrafstoß. Das an den Vortagen absolvierte Trainingspensum war der Mannschaft dabei nicht anzumerken, auch wenn der Kreisligist angesichts der Überlegenheit der Gäste mehr mit sich selbst beschäftigt war, als mit dem Spiel.


    Für Lieberam haben diese Spiele dennoch eine große Bedeutung. "In den Reihen meiner Mannschaft gibt es einige neue Spieler, die in diesen Begegnungen die Möglichkeit haben, sich kennen zu lernen. Gerade wenn man ein neues Spielsystem einführt, braucht die Mannschaft Zeit, um sich auf den neuen Positionen einzuspielen", betonte der Trainer. Zudem gebe es noch einige Stammplätze zu vergeben. Auch Spiele gegen schwächere Gegner würden sich gut eignen, um sich anzubieten.


    Morgen haben die Spieler bereits die nächste Möglichkeit, sich dem Trainer zu empfehlen. Der VfB Germania tritt um 18.30 Uhr in Wefensleben (Kreisklasse) an. Nach einem weiteren Testspiel am Freitag in Hornhausen steht dann am Sonnabend beim Landesliga-Nord-Spitzenreiter Eintracht Bitterfeld (14 Uhr) ein ernst zu nehmender Test an.

    Zitat

    Original von Torsten
    Wie das Brandenburger Wochenblatt meldet, übernimmt Eckhardt Märzke, Ex- DDR- Oberliga Spieler und bis zur letzten Saison Trainer/Manager des BSC Süd 05, in der kommenden Saison den Trainerposten bei Schwarz-Rot Neustadt sowie die Marketingbereiche bei Lichtenberg 47 und Stahl Brandenburg.


    Und ich dachte Eckhardt Märzke bleibt weiterhin Trainer der Handball-Verbandsligamannschaft (Sachsen-Anhalt) des SV Stahl Thale ... :stahlfeuer: :lol:


    Siehe auch: SV Stahl Thale :D

    Magdeburg - Nach gut drei Wochen Pause beginnt heute für Verbandsliga-Aufsteiger MSV Börde wieder der Ernst des Lebens. Um 19.30 Uhr heißt es an der Harsdorfer Straße traditionell zum Trainingsauftakt "Jung gegen Alt". "Da werden wir den jungen Dachsen zeigen, wo es lang geht", flachste René Thierau bereits in Vorfreude auf den Trainingsstart.


    An den darauffolgenden zwei Tagen steht dann das bei nicht allen Kickern beliebte Lauftraining, die Stadtfelder begeben sich dazu in den Stadtpark, auf dem Plan. Vom kommenden Freitag an begeben sich die Schützlinge von Trainer Heiko "Maxe" Weniger bis zum Sonntag in ein Trainingslager nach Arendsee in den Norden Sachsen-Anhalt.


    Das erste Testspiel bestreiten die Stadtfelder am 17. Juli ab 15 Uhr daheim gegen Germania Roßlau. Dem folgen weitere Tests gegen den VfB Ottersleben in Glinde (24. Juli), beim FC Südharz (31. Juli), zu Hause gegen den SV Irxleben (6. August) und den 1. FC Magdeburg II (10. August).


    Den Punktspielstart vollziehen die Börde-Kicker am Sonnabend den 14. August um 15 Uhr daheim gegen den letztjährigen Vizemeister und Landespokalsieger TSV Völpke.


    Dagegen steigt der MSV 90 Preussen erst am kommenden Donnerstag in die Saisonvorbereitung ein. Die Sudenburger begeben sich allerdings gleich bis zum Sonntag in ein Trainingslager in die Landessportschule nach Osterburg. Dort bestreiten die Schützlinge des Trainer-Trios Rolf Wagenknecht, Gerald Kah und Preussen-Neulings Jürgen Bodendorf am Sonnabend auch ein erstes Testspiel gegen die zweite Mannschaft des FSV Saxonia Tangermünde.


    Die Preussen testen bis zum Saisonauftakt am 15. August daheim gegen den FC Grün-Weiß Wolfen neun Testspiele und ein Vorbereitungsturnier. Zu den Gegnern gehören u.a. der SV Fortuna Magdeburg (14. Juli), der Burger BC (17. Juli), der VfB Ottersleben (21. Juli), der Oberligist 1. FC Magdeburg (24. Juli), Germania Dattenfeld (27. Juli), Kali Wolmirstedt (1. August), der SV Arminia (3. August), Eintracht Salzwedel (7. August) und der Schönebecker SV (11. August).


    Dazwischen liegt noch ein Turnier in Oppin am 28. Juli, bei dem der letztjährige Meisterschaftsdritte auf Gastgeber VSG Oppin, den SSV Landsberg und die SG Brachstedt treffen.


    (Quelle: Volksstimme-Magdeburg, 05.07.2004)

    Sollte der Spielausschuss die Ansetzungen des Staffelleiters bestätigen, kommt es am ersten Spieltag zu folgenden Begegnungen:


    1. Spieltag, 14. August 2004:


    TuS Elbingerode (N) - SV Darlingerode/Drübeck


    SV Eintracht Osterwieck - SV Stahl Thale


    Harbker SV - TSV Wasserleben


    SC Heudeber - SV Olympia Schlanstedt


    TSV Völpke II - SV Eintracht Derenburg


    TSV Hadmersleben - SV Grün-Weiß Hasselfelde


    TSV Hornhausen - TSV Zilly (N)


    SV Germania Gernrode - SV Germania Harsleben


    (Quelle: Volksstimme, 05.07.20054)

    Nein, unter Salzland-Info (meine Seiten) ist natürlich nichts zu finden. Das war auch kein Link, den ich Dir mitteilen wollte. Der letzte Link ist einfach meine Signatur im Forum. :wink:

    Quelle: MZ-Web, 05.07.2004:


    5:0-Sieg bei Kreisligist Salzfurtkapelle - Dreyer fehlte als Torjäger


    Salzfurthkapelle/MZ. Im zweiten Vorbereitungsspiel auf die neue Saison gelang Fußball-Oberligist Dessau 05 der zweite Sieg: Nach dem 2:0 in Köthen besiegte die Mannschaft am Sonntag den Bitterfelder Kreisligisten Salzfurtkapelle mit 5:0, verpasste aber einen deutlicheren Sieg.
    "Wir waren die klar überlegene Mannschaft", sagte Mannschaftsbetreuer Werner Michaelis. "Ich kann gar nicht alle Chancen aufzählen. Wir hätten hier zweistellig gewinnen müssen." Torjäger Sven Dreyer, der im Urlaub ist, wurde doch vermisst. In Salzfurtkapelle nicht dabei war außerdem der Dessauer Abwehrchef Peter Westendorf.


    In der ersten Halbzeit konnte Dessau 05 nur einmal jubeln. Sören Westphal traf in der 34. Minute zum 1:0, nachdem der Magdeburger Neuzugang Stefan Schulz bis dahin schon drei hundertprozentige Möglichkeiten ausgelassen hatte. Es war ein Spiel auf ein Tor. Salzfurtkapelle, in der letzten Saison Fünfter der Kreisliga, blieb vor 150 Zuschauern nur das Verteidigen. In der zweiten Halbzeit erhöhten Neuzugang Sebastian Kolch, Dima Nesterowsky und der spät eingewechselte Tim Hebsacker (2) auf 5:0. In der 57. Minute setzte Neuzugang Thomas Sawetzki noch einen Handelfmeter neben das Tor.


    Sonnabend geht es für Oberliga-Aufsteiger Dessau 05 weiter: Landesligist Schönebeck ist dann ab 15 Uhr zu Gast im Schillerpark.


    Dessau 05: Wiesegart (46. Spielau) - Koppeng (46. Darmochwal), Arnoldi, Kolch, Sawetzki, Westphal, Pfeifer (46. Schwibbe), Stefke (56. Hebsacker), Trybus (46. Bebber), Schulz, Nesterowsky

    Quelle: Volksstimme, 02.07.2004):


    Hoym (mak) - Mit 15:0 gewann Oberligist Germania Halberstadt am Mittwochabend bei Fortuna Hoym. Das erste Testspiel der neuen Saison war für die Halberstädter nicht mehr als eine Trainingseinheit, deren Beobachtung allerdings nicht uninteressant war.
    Der Gastgeber konnte einem fast leid tun. In den 90 Spielminuten gelang nur ein Schuss auf das Halberstädter Tor, das abwechselnd von Sebastian Kischel und Neuzugang Alexander Woyde gehütet wurde. Permanent in der eigenen Hälfte eingeschnürt, steckten die wacker kämpfenden Fortunen allerdings nie auf.


    Auf Halberstädter Seite lief es auffallend rund. Auch wenn der Gegner nur Kreisliga-Niveau hatte, so war Trainer Frank Lieberams neue Linie in ersten Ansätzen bereits erkennbar: den Ball laufen lassen, kurze Pässe, keine Dribblings, direkte Abschlüsse. Allerdings wurden noch nicht alle 15 Treffer in der von Lieberam vorgegeben Spielweise erzielt. Mit Wladimir Penev trug sich einer der jüngsten der Halberstädter gleich sechs Mal als Torschütze ein. Werten wollte Frank Lieberam das Spiel trotz der positiven Ansätze nicht. "Es ist noch zu früh. Die Mannschaft muss sich erst finden und die richtige Fitness erlangen", kommentierte er den Hoymer Trainingsausflug.