Beiträge von Günni

    Heute (19:00) unter Flutlicht in Freital-Hainsberg auch das Spiel um die "Nummer zwei" im Raum Dresden: Freital gegen Bischofswerda.

    Und am Samstag dann den direkten Kampf um die aktuelle Tabellenspitze zwischen Krieschow und Eilenburg.

    Auch danach gibt es in der Südstaffel laut jetziger Planung noch Nachholer!

    Die letzten 3 Nachholer sind nach jetziger Planung erst am Mittwochabend von 17.Mai, ...

    Kein Wunder, inzwischen ist die Zahl der Nachholer auf 30 Spiele! angewachsen. Da ist die Situation für die Teams der Staffel Nord (ausgenommen Rathenow) deutlich entspannter.

    Sicher hat ein Pflichtspiel Vorrang. Nur wollte Chemie selbst auch " ...zu einem kleinen Teil für dieses besondere Zeichen der Berliner Teams beitragen...", siehe Link zu SpiO

    Also sind offenbar beide Vereine mit der Neuansetzung des Nachholspiels auf Montagabend zufrieden.8)

    Das stimmt, ich habe mich beim Verein dazu Mal erkundigt: Die Begegnungen mit dem BAK seien im Umfeld der Spiele immer von außergewöhnlich viel Respekt und Sympathie seitens der Berliner geprägt gewesen, auch habe Chemie bei Problemen mit dem Verband stets Rückendeckung vom BAK bekommen und so konnte man jetzt etwas zurück geben, in dem man ihnen dieses Event nicht versaut- und sich auf diese ungewöhnliche Ansetzung geeinigt hat.

    Dieses Wochenende ist für die Landespokal-Spiele "reserviert" und zumindest ein Beteiligter der jew. og. Begegnungen ist noch im Wettbewerb.

    Auch für SpiO ein Artikel wert, siehe Link

    Zitat:" Die Mannschaft müsste dann zunächst in der 3. Kreisklasse starten.

    Eine Alternative wäre die Übernahme einer anderen Mannschaft, so wie es RB bereits bei seiner Vereinsgründung 2009 gehandhabt hatte. Für die zweite Mannschaft wurde damals das Bezirksliga-Spielrecht vom ESV Delitzsch übernommen."

    Da hat der MDR schlampig recherchiert, ... niedrigste Spielklasse in LE ist die 2.Kreisklasse - aber gut, vlt. möchte RBL II erstmal ganz alleine anfangen:S...

    Und diese vermeintliche "Alternative" lässt die derzeitige Fassung der Spielordnung, wie oben schon mal gesagt, nicht zu. Solls auf die Schnelle sein, dann nur wie 2004, als Lok mit SSV Torgau mit einer "pro Forma"-Vereinsfusion (bzw.Vereinsbeitritt) das Spielrecht in der Bezirksklasse bekam und damit 4 Ligen überspringen konnte. Zur Not reicht ja erst Mal die Landesklasse, der FC Inter als leere "Hülle" wäre geeignet...

    Aber vlt. wartet RB einfach auch nur ein Jahr, denn wenn der liebe Hermann an der neuen SFV- (oder gar NOFV?) Spielordnung entsprechend rumgeschraubt hat, sollte alles möglich sein...

    Das komische ist Mannschaften die im AKS verlieren meckern über den Rasen.. Mannschaften die im AKS gewinnen sagten keine Silbe über den Rasen..😄😄

    BFC, RWE haben nicht verloren... aber wir sind hier auf Meuselwitzer "Rasen", wo dieses Thema eigtl. nicht hingehört.;)

    ...Kamenz und Inter haben sich zurückgezogen, die wären ansonsten wohl sportlich abgestiegen. Nach Spielordnung spielt die LL 23/24 mit 16 Mannschaften, da müssen mindestens drei weitere Vereine runter plus einer pro OL-Absteiger. ...

    So ist es, die aktuelle Fassung der Spielordnung lässt für die kommende Saison nichts anderes zu.

    ...Aber was wenn RB und Aue gleichzeitig dieselbe Idee haben? Die dürfen ja nicht anders behandelt werden als Dynamo....

    Laut LVZ-Interview plädiert Max Eberl stark für die Gründung einer 2.Mannschaft bei RB Leipzig.

    Oder vergesse ich hier gerade was?

    Ja...;)...Wenn der Sachsenmeister aufsteigt und im Gegenzug kommt keiner aus der Oberliga runter, gibts halt aus der Sachsenliga einen Absteiger weniger, als dahin aufsteigen, dgl. zwischen Landesklassen und Kreisoberligen.

    Bei 13 Kreisoberligen hast du ja sowieso immer einen fünften Absteiger. ...

    Naja, nicht ganz: Wenn kein sächsisches Team aus der Oberliga runterkommt, sind's nur 12 Absteiger aus den LK. Aber das kann man ja nicht als Grundannahme voraussetzen, wie's hier aber offensichtlich geschieht.

    https://www.sfv-online.de/news…mar-beier-gibt-einblicke/

    Daraus zitiert:
    "Strukturreform wird fortgesetzt/Spielausschuss bietet Diskussionsformate an"

    ...Der SFV-Spielausschuss unter Führung von Jens Breidel wird für das Thema verschiedene Diskussionsformate anbieten mit dem Ziel einer Beschlussfassung durch den SFV-Vorstand am 31.03/01.04.2023. ..."


    Fragt sich nur: Wann, Wo, in welcher Form...? Ich habe bisher nichts entsprechendes gefunden. Viel Zeit ist ja nicht mehr.


    --


    "...Die aktuelle bzw. die fortgeschriebene Planung des SFV-Spielausschusses dazu sieht wie folgt aus:

    ....

    • Jeder Kreis hat einen Aufstiegsplatz zur Landesklasse.

    ... "


    Bedeutet also: Die Idee mit der rotierenden Aufstiegsrelegation hat man fallen gelassen, aber, die Entschärfung der recht hohen Absteigerquote der Landesliga von mindestens drei Absteigern erkauft man sich, in dem man nun pro Landesklasse m i n d e s t e n s vier Absteiger ausspielen muss. Sobald ein sächsisches Team aus der Oberliga absteigt, müsste aus einer Staffel gar ein fünfter Verein absteigen...für 'ne 16er-Liga eigentlich Irrsinn.

    ... Das heißt, man hat nur die Saison 23/24, um von 64 auf 48 Teams zu kommen. ....Und spätestens, wenn aus einer LK keiner aufsteigen will, bist du überall bei 6 Absteigern.

    Ah, ok. ...du meintest die nächste Saison. Der letzte Satz in deinem vorherigen Beitrag las sich so, als würde es schon dieses Jahr/diese Saison 6 Absteiger in der Oststaffel geben, aber das war wohl ein Mißverständnis meinerseits.

    Das damals von den anwesenden Vereinen, die vom SFV vorgegebenen Rahmenbedingungen ( Schiedsrichter – Nachwuchssoll) kritisiert wurden, hat Herr Beier bei seinen jetzigen Reformgedanken völlig ausgeblendet. Damals wurde gefordert, dass der SFV seine Kriterien der aktuellen demographischen Entwicklung anpasst und dies ist zwischen den Städten und dem ländlichen Raum bis jetzt nicht passiert...aber die Mannschaften im ländlichen Raum haben doch mit den geforderten Schiri und Nachwuchssoll ein viel größeres Problem. ...

    Das ist sicher eher ein allgemeines Problem, mit dem so ziemlich alle Vereine, wohl hauptsächlich in den unteren Spielklassen, zu kämpfen haben.

    Für die Kreisoberligisten sind die Aufstiegs-Relegationsspiele sicher eine Kröte die sie schlucken müßten....Sollte hier kein Kompromiss gefunden werden, scheint die Landesklasse für Mannschaften aus dem ländlichen Raum kaum noch machbar.......zumindest muß sich wohl Herr Beier über die Anzahl der willigen Aufsteiger dann keine Gedanken mehr machen und die angedachten Relegationsspiele könnten nur auf dem Papier stattfinden ? :halloatall:

    Das spezielle Problem in der Ligenstruktur Sachens liegt m.E. darin, dass die Pyramide zwischen Landesliga und Stadt-/Kreisoberliegen zu sehr "gestaucht" ist. Zwischen Stadt-/Kreisoberliegen und Landesklasse fehlt einfach eine Ligaebene.

    Es bräuchte sowas ähnliches wie die früheren Bezirksklassen, der SFV müsste also eine dritte Spielklasse unterhalb der Sachsenklasse einführen und betreuen, so mit ca. 5- 7 Staffeln.

    Das aktuelle Problem, dass der Unterbau der Sachsenliga mit 4 Staffeln zu breit ist, wird mit der momentan angedachten Reduzierung auf 3 Staffeln nur um eine Stufe nach unten verlagert.

    Ob das nun gut ist..oder auch nicht ?

    Es könnte (wird) zu einem enormen "Wettrüsten" in der LK führen......;)


    https://www.saechsische.de/spo…ten-zeitplan-5804233.html

    Ich nehme das hier mal auf.

    Meines Erachtens hat die ganze Sache einen ziemlichen "Pferdefuss": Der zukünftige Auf- Abstieg zwischen den dann 3 Landesklasse-Staffeln und den 13 Kreisoberligen. Aus dem 2019 vorliegenden Reformentwurf ging hervor, dass es nur 9 Aufsteiger aus den Kreisen geben soll: 5 Meister steigen direkt auf, die anderen 8 Meister ermitteln in 4 Duellen die restlichen Aufsteiger. Als Erklärung gab es den Verweis auf den Aufstiegsmodus von der Regionalliga zur 3.Liga. Also genau auf den Modus, den unser NOFV- und SFV-Präsident H.Winkler inzwischen als "absolut ungerecht und unsportlich" bezeichnet hat...

    "...Einzig die Partien BFC Dynamo - Lichtenberg und Tennis Borussia Berlin - Berliner AK wurden noch nicht offiziell abgesagt..."

    Nun ja...nur eine Frage der Zeit, würde ich sagen, eigentlich sind die Berliner immer die ersten mit den Spielabsagen;)

    Hat sich Cottbus-Pele also durchgesetzt mit seinem Vorschlag.:whistling:

    Nur weil unter anderem in Cottbus eine Absage droht auch gleich den ganzen Spieltag absagen? Das hieße doch erstmal noch mehr Nachholpartien ab Januar!

    Was ist aber, wenn im Januar/Februar witerungsbedingt auch nichts geht?

    Dann drohen zunächst mal massenhaft englische Wochen in der noch verbleibenden Restspielzeit!

    Oder meint man als potentieller Aufstiegsanwärter etwa, das so ein Szenario vielleicht sogar hilfreich in Vorbereitung auf die anstehenden Aufstiegspartien gegen den Vertreter der Regionalliga Bayern wäre?...

    "Handwerklich" offenbart der NOFV auch hier so einige Schwächen. Ich halte es für sehr fragwürdig, wie selbstverständlich so viele Spieltagstermine im Dezember und Januar/Februar anzusetzen.

    ... Ich frage mich sowieso, wieso die Regionalliga Bayern trotz je 2 Spieltage mehr pro Halbserie ... bereits alle Mannschaften jeweils mindestens 22 Punktspiele absolviert haben...

    Weil sie die Saison schon Mitte Juli begannen ;) (und im Sommer auch dreimal unter der Woche 'nen Spieltag angesetzt haben)...

    Ich weiß nicht, ob das für uns 'ne Option wäre, so mitten in den Sommerferien...ich wäre ja eher für eine Rückkehr zur 16er-Regionalliga.