Beiträge von FSVKICKER

    Das ausgefallene Spiel vom 13. Spieltag zwischen Hoyerswerdaer FC und dem FV Blau-Weiß Zschachwitz wurde vom SFV Sportgericht mit 2:0 für den Hoyerswerdaer FC gewertet, da der FV Blau-Weiß Zschachwitz schuldhaft nicht antrat.

    übrigens ist man mit ca. 550 € für einen Nichtantritt als Verein auf Landesebene dabei =O (steigert sich natürlich bei einem weiteren Nichtanatritt)

    Das ausgefallene Spiel vom 13. Spieltag zwischen Hoyerswerdaer FC und dem FV Blau-Weiß Zschachwitz wurde vom SFV Sportgericht mit 2:0 für den Hoyerswerdaer FC gewertet, da der FV Blau-Weiß Zschachwitz schuldhaft nicht antrat.

    FSV 1990 Neusalza-Spremberg : SV Chemie Dohna 5:0 (3:0) in Kirschau


    Auf dem Kunstrasenplatz in Kirschau reisten die Gäste ersatzgeschwächt an. Es fehlte unter anderem das Sturmduos Keil/Schumann (jeweils schon sieben Saisontore). Die Neusalzaer dominierten das Spiel bis zum Schlusspfiff. Die Tore fielen durch eine Kopfball von Innenverteidiger Filip Bareš, einen Handelfmeter von Kapitän Tobias Draßdo, ein Eigentor von Gästekapitän Stanley Rost, einen Kopfballtreffer von Marius Riedel und einen Drehschluss von Tobias Draßdo. Zudem hatten die Neusalzaer mindestens noch drei 100%ige Torchancen die sie liegen lassen. Eine Möglichkeit hatten auch die Gäste, als sie das leere Tor nicht trafen. Ansonsten kam von Dohna nichts, was bei der Personaldecke aber nicht verwunderlich war. Dennoch Respekt an die 12 Chemiker die sich zur Verfügung stellten und sich nach Kräften wehrten.


    Schiedsrichterin Frau Huth mit solider Leistung, war allerdings auch kein schweres Spiel. Zuschauer 65.


    Danke an den SV Oberland Spree für das kurzfristige zur Verfügung stellen des Kunstrasenplatzes.

    Hoyerswerdaer FC : FV Blau-Weiß Zschachwitz geht meines Wissens nach vor das Sportgericht - Nichtantritt Gast.

    Ist bestätigt - liegt beim Sportgericht. Ergebnis offen .

    Kommt wohl drauf an ob Zschachwitz genügen Nachweisen bringen kann warum sie nicht spielfähig waren.


    FSV Oderwitz 02 - Hoyerswerdaer FC liegt beim Berufungsgericht. Ergebnis ebenfalls offen.

    Sächsische Zeitung von heute: Link

    Sportgerichtsurteil fehlerhaft? Oderwitz kämpft um verlorenen Heimsieg gegen Hoyerswerda

    Nach der Falsch-Einwechslung gegen Hoyerswerda kämpft der FSV Oderwitz um die Anerkennung seines Heimsiegs in der Fußball-Landesklasse. Ein umstrittenes Urteil sorgt für neue Unruhe. Welche Chancen hat die Berufung wirklich?


    Oderwitz. Ein Sportgerichtsurteil beschäftigt die Fußballszene in Ostsachsen, insbesondere Vereine, Fans sowie Beteiligte in der Landesklasse Ost. Es sorgt für Empörung beim FSV Oderwitz, in Hoyerswerda dagegen für Genugtuung.

    Und darum geht‘s: Die vom FSV Oderwitz mit 2:1 gewonnene Partie ist wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Spielers und dem darauf folgenden Einspruch des Hoyerswerdaer FC als 2:0-Sieg für Hoyerswerda gewertet worden. Eine Berufung sei ausgeschlossen, heißt es in der Rechtsmittelbelehrung des Sportgerichts des Sächsischen Fußballverbandes.

    Die sportliche Konsequenz: Oderwitz fiel vom Spitzenplatz in der Landesklasse Ost zurück auf Platz 2, Hoyerswerda wiederum konnte durch den Gewinn der drei Punkte am Grünen Tisch wieder näher an die Tabellenspitze heranrücken. Es sind jedoch vor allem die Details, die für Aufsehen sorgen.


    Warum ist die Empörung in Oderwitz so groß?

    Die ehrenamtlichen Funktionäre des Vereins sehen sich wie Betrüger behandelt, obwohl es sich beim vorliegenden Fall aus ihrer Sicht lediglich um einen ärgerlichen Protokollfehler gehandelt hatte, auf den sie zudem noch vor Spielbeginn aufmerksam gemacht hatten. Ihre Argumentation: Beim Hereinziehen der Namen ins elektronische Spielprotokoll habe der zuständige Betreuer bei den Einwechselspielern statt André Cerwinka einen anderen Spieler erwischt.


    Die Oderwitzer bemerkten das selbst anhand des ausgedruckten Protokolls, machten noch vor Spielbeginn den für die Einwechslungen zuständigen Schiedsrichterassistenten darauf aufmerksam. Der teilte ihnen mit, dass damit alles in Ordnung sei, Cerwinka eingewechselt werden könne – und der Assistent war es dann auch, der ihn in der 90. Minute aufs Spielfeld ließ. Danach fiel der 2:1-Siegtreffer für Oderwitz. Das alles bestätigte der Schiedsrichterassistent in seiner Stellungnahme auch so dem Sportgericht.


    Oderwitz wehrt sich zudem gegen den Vorwurf des Betrugsversuchs. Zum einen ist Cerwinka als Ex-Trainer der Oderwitzer auch in Hoyerswerda bekannt. Zum anderen meint der Oderwitzer Trainer Fred Wonneberger: „Ich hatte noch zwei andere Spieler auf der Wechselbank. Wenn ich nur die geringsten Zweifel daran gehabt hätte, dass Cerwinka spielen darf, hätte ich ihn niemals eingewechselt.“


    Trotzdem ist das Urteil so ausgefallen. Zur Verärgerung der Oderwitzer trägt auch der Halbsatz des Sportgerichts bei, die ausgesprochene Strafe sei angemessen, „um dem Verein sein Fehlverhalten vor Augen zu führen und ihn zum Nachdenken über faires, sportliches Verhalten anzuregen“.


    Haben die Oderwitzer etwas falsch gemacht?

    Drei Dinge, das sehen die Oderwitzer in Auswertung des Geschehens ganz genauso, waren nicht korrekt. Sie haben bei der Ausfüllung des Protokolls einen Fehler gemacht und der Kontrolle vor Ort zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Sie haben zwar den Schiedsrichterassistenten von der Namensänderung informiert, nicht aber den Hoyerswerdaer FC - in dem Glauben, dass dies Sache der Schiedsrichter wäre. Trotzdem ein Fehler.

    Und sie haben den Spielbericht nach dem Spiel mit erneut zu wenig Aufmerksamkeit freigegeben und zu diesem Zeitpunkt nicht bemerkt, dass Cerwinka dort nicht eingetragen war – auch wenn der Schiedsrichterassistent ihnen das zuvor auf dem Platz versichert hatte.


    Wie sieht der Hoyerswerdaer FC die Sache?

    Stefan Hoßmang, Trainer des Hoyerswerdaer FC, meint auf SZ-Nachfrage, dass sein Verein die Diskussionen um den Vorfall nicht nachvollziehen kann. „Wir werden keine Wertung abgeben, warum Oderwitz einen Spieler zum Einsatz gebracht hat, welcher nicht auf dem Spielberichtsbogen eingetragen gewesen ist. Fest steht in jedem Fall, dass dies einen eindeutigen Verstoß gegen die Spielordnung und gegen das Regelwerk darstellt. Diese sind allen Beteiligten bekannt“, sagt Hoßmang.

    Er ergänzt: „Bekannt ist auch, dass nach der elektronischen Freigabe der Aufstellung vor Spielbeginn im DFB.net keine Änderungen mehr möglich sind. Auch nicht mündlich. Mit Fairplay und einem ehrlichen, offenen Umgang unter sportlichen Gegnern hat all das nichts zu tun.“


    Hat das Sportgericht auch Fehler gemacht?

    Vermutlich ja, ganz so eindeutig scheint die Sache jedenfalls nicht zu sein. Die Rechtsmittelbelehrung, dass eine Berufung gegen dieses Sportgerichtsurteil ausgeschlossen sei, dürfte falsch sein, wie Stephan Oberholz, seit 2022 Vorsitzender des DFB-Sportgerichts, auf Nachfrage mitteilt.

    Der vom Sportgericht zitierte Paragraf bezieht sich auf Geldstrafen gegen Verein bis 150 Euro, gegen die keine Berufung eingelegt werden kann. Es ist eine Art „Geringfügigkeitsparagraf“, um das für Berufungen zuständige Verbandsgericht des SFV nicht mit „Kleinigkeiten“ zu belästigen. Klar scheint deshalb: Gegen die Geldstrafe von 150 Euro kann der FSV Oderwitz keine Berufung einlegen, gegen die Spielwertung sehr wohl. Das entspricht im Übrigen dem allgemeinen Rechtsverständnis.


    Wie stehen jetzt die Chancen für Oderwitz?

    Auf den ersten Blick nicht gut, bei genauerer Betrachtung scheint eine Berufung indes nicht aussichtslos zu sein. Zwar ist unstrittig, dass ein nicht auf Spielprotokoll eingetragener Spieler mitgewirkt hat. Der Strafrahmen dafür sieht eine Geldstrafe vor, und auch die Spielwertung kann geändert werden. Ein weiterer Paragraf regelt zudem, dass bei einem Einspruch - wie im vorliegenden Fall von Hoyerswerda - aus dem „kann“ ein „muss“ wird.

    Allerdings hat der sächsische Verband mit dem Stand 1. Juli 2025 rechtliche Hinweise herausgegeben, um Klarheit bei Rechtsfragen zu schaffen. Und darin wird ein vergleichbarer Fall aufgeführt. Verkürzt steht dort, dass ein solcher Einspruch wie jener von Hoyerswerda wesentliche und spielentscheidende Verstöße enthalten müsse. Dazu gehören laut SFV ausdrücklich nicht „weniger wesentliche Ordnungsvergehen“, wie etwa die fehlende Passvorlage am Spieltag oder die Nichteintragung eines Spielers im Spielbericht - vorausgesetzt, der Spieler wäre ansonsten spielberechtigt gewesen.




    Jetzt dabei sein - Neusalzaer Hallenturniere 2025


    Auch in diesem Jahr finden die Neusalzaer Hallenturniere wieder zwischen Weihnachten und Neujahr in der Turnhalle an der Schulstraße in Neusalza-Spremberg statt. Höhepunkt ist dabei das Hallenturnier um den Pokal des Bürgermeisters der Stadt Neusalza-Spremberg mit der Neusalzaer Landesklassenvertretung. Es ist das älteste und traditionsreichste Hallenturnier im Landkreis.


    Turnierübersicht:
    Samstag - 27.12.2025 - 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr
    Hallenturnier um den Pokal des Bürgermeisters der Stadt Neusalza-Spremberg

    (für Landesmannschaften, Kreisoberligisten und Kreisligisten)


    Sonntag - 28.12.2025 - 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
    Hallenturnier der Alten Herren


    Sonntag - 28.12.2025 - 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr
    Hallenturnier der 2. Männermannschaft um den Pokal der Fleischerei Ganske

    (für Kreisligisten und Kreisklassemannschaften)


    Das Hallenturnier der Alten Herren ist bereits restlos ausgebucht und alle Startplätze sind vergeben. Jeweils drei freie Startplätze gibt es hingegen noch beim Turnier der 1. Männermannschaft um den Pokal des Bürgermeisters der Stadt Neusalza-Spremberg am Sonnabend und beim Hallenturnier der 2. Männermannschaft um den Pokal der Fleischerei Ganske am Sonntagnachmittag. Bei Interesse meldet Euch einfach über unser Kontaktformular oder direkt bei Turnierleiter Georg Schröer unter 01723754678.


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    4-5 Jahre ist lange her, da kann sich die SpO ja auch geändert haben.
    Der Staffelleiter hat lediglich die Funktion es an das Sportgericht weiterzuleiten und die werden bestimmt eine Stellungnahme einholen vom bestreffenden Klub. Aus meiner Sicht kann der SR nur Änderungen vornehmen zwischen Startelf und Bank. Aber ich bin auch nicht allwissend ;-) "gefährliches Halbwissen"

    Der SR hat es aber nach dem Spiel nicht korrigiert.


    Und nach der Einwechslung fiel das Siegtor für Oderwitz.


    oetzie11 also kann ich auf das Spielformular schreiben was ich will, ist quasi egal!? Hauptsache die Spieler die spielen haben Spielrecht für mich?


    Ich bin aber auch der Meinung daß es nur ein "Formfehler" ist. Wissen tut ich es aber auch nicht.

    FSV Oderwitz 02 : Hoyerswerdaer FC 2:1 (1:0)


    In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer am Schlechteberg in Ebersbach ein ausgeglichenes Topspiel mit den zwingenderen Chancen für Oderwitz. Zunächst mit einem Pfostenschuss von Salich. Später legte der Stürmer für Cygan auf, welcher nur noch ins leere Tor einschießen brauchte. Nach der Pause kam Hoyerswerda durch einen Gierth Kopfball nach einer Ecke zum Ausgleich. In der Folge waren die Gäste das bessere Team. Aber das Siegtor gelang Oderwitz in der Nachspielzeit. Eine Grittner Flanke verlängerte ein Hoyerswerdaer auf Drumlak, welcher aus zumindest abseitsverdächtiger Position zum 2:1 traf. Da ein Hoyerswerdaer den Ball aber zum Torschützen verlängerte, war es wohl kein Abseits!? Ich kann es nicht zweifelsfrei sagen...schwierige Entscheidung, letztendlich gab der SR das Tor nach Beratung mit SRA1. In der letzten Aktion im Spiel setzte Martin Hoßmang einen Freistoß an die Latte, die beiden Nachschussversuche blockten die Oderwitzer in höchster Not. Am Ende war es ein glücklicher Oderwitzer Sieg, die Gäste hätten sich mindestens einen Punkt verdient gehabt.


    Schiedsrichter Wustmann mit einigen umstrittenen Entscheidung, aber ob schlecht oder gut, sollen auch andere entscheiden. Oderwitz ohne Spielmacher Kahle und Stürmer Wieckewiecz mit einem schmalen Kader, das wird sich wohl in den nächsten Wochen auch nicht ernsthaft bessern.



    FSV 1990 Neusalza-Spremberg : Radeberger SV 7:0 (3:0)


    Die Neusalzaer agierten hochkonzentriert und waren an diesem Sonntagnachmittag sehr engagiert unterwegs. Die ersten drei Torchancen nutzten die Gastgeber durch Riedel, Mühlmann und Erdmann. So stand es binnen elf Minuten 3:0. Die Gäste kamen sich vor wie im falschen Film, obwohl sie eigentlich gar nicht so schlecht im Spiel waren. Als Frie nach der Pause ein 50-Meter-Sololauf mit dem 4:0 krönte war das Spiel gegessen. Riedel, Tews und Jockusch erhöhten zum Endstand von 7:0. Eigentlich hatten die Gäste auch vier gute Möglichkeiten und eigentlich hätten sie sich auch ein Tor verdient gehabt. Aber hätte, hätte Fahrradkette....


    Schiedsrichter Toni Wünsche aus Neukirch gab drei gelbe für Neusalza und keine Karte für Radeberg, Das war aber auch in Ordnung so. Ich glaube der Beobachter hatte nichts zu meckern - ich fand die Leistung der drei Herren in gelb gut.


    Damit stehen nach zehn Spielen drei Oberlausitzer Mannschaft auf den ersten drei Plätzen (1. Neusalza, 2. Oderwitz, 3. Niesky). Das vierte Oberlausitzer Team aus Görlitz leider auf dem letzten und 16. Platz.

    FV Blau-Weiß Zschachwitz : FSV 1990 Neusalza-Spremberg 0:6 (0:1)

    In der 1. Halbzeit hatten die Gäste leichte Feld- und Spielvorteile, bekamen im dritten Drittel der 1. Halbzeit einen berechtigten Foulelfmeter, als sich der Dresdner Spieler beim Neusalzaer im Kampf um einen hohen Ball nach einer Ecke aufstützte und dieser zu Fall kam. Gästekapitän Tobias Draßdo verwandelte sicher. Der Kommentar des Stadionsprechers dazu könnte sportgerichtlich noch teuer werden.


    Die 2. Halbzeit begann mit dem 0:2 für die Gäste durch Leon Erdmann. Von da an waren die Gäste deutlich dominanter und klar der Herr auf dem Kunstrasenplatz an der Pirnaer Landstraße. So schraubten die Neusalzaer das Ergebnis durch Leon Erdmann, einen weiteren Foulelfmeter von Tobias Draßdo, Sebastian Tews und Marius Riedel auf 0:6. War auch in der Hohe verdient, da die Gastgeber nicht einen nennenswerte Torchance hatten. Einen Torschuss aus rund 20 Metern um 2 Meter über das Tor habe ich mal gesehen. Das wars.


    Schiedsrichtergespann fand ich sehr gut. Klare Linie, War allerdings auch kein schweres Spiel.


    Wie sich Zschachwitz so auf ein Spiel vorbereitet wundert mich und ist in der Landesklasse denke ich schon einzigartig. Einige Spieler trudelten so 30 Minuten vor dem Spiel ein. Zum warm machen kam die Mannschaft 23 Minuten vor Spielbeginn raus und schoben locker paar Bälle hin und her. Schon zum Auswärtsspiel nach Oderwitz reisten die Zschachwitzer erst 50 Minuten vor Anstoß an und kamen 20 Minuten vor Spielbeginn zur "Erwärmung" raus. Find ich persönlich dem Gegner gegenüber etwas (mir fehlt das richtig Wort) komisch...

    Und dann darf dieser Schiedsrichter "zur Belohnung" nur sieben Tage später eine Klasse höher das Derby Niesky gegen Görlitz, wo es mit Sicherheit hektisch und heiß her gehen wird, pfeifen.


    An der Linie ist dann Sebastian Runge. Dachte der hat seine SR Laufbahn beendet !? Der oder Tobias Weickelt wären doch eher ein Mann für so ein Derby.

    Ich hab es mir ja auch mal angeschaut, ganz so vernichtend würde ich es nicht darstellen. Aber es war schon "schwere Kost" was der Sportclub da anbot an dem Tag. Schon im Spielaufbau kam kaum ein Pass an. Die langen Bälle von Süßel fanden fast nie einen Abnehmer. Teilweise war das auch vom Körperspiel her, gegen junge A-Junioren, zu wenig. Hier gibt es noch viel Arbeit. Die A-Junioren von Bautzen spielten, das was man von einer Landesklassen A-Juniorenmannschaft erwarten kann, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Hinten war Bautzen eigentlich nie wirklich gefordert. Das Ergebnis geht so in Ordnung.

    Katzer hat 21 von 30 Spielen in der 1. Männer gemacht, die meisten davon über 90 Minuten. Er geht wohl zum Hoyerswerdaer FC.


    Barnickel geht allerindgs als Trainer in den Nachwuchs von Budissa, nicht das einer denkt als Spieler ^^

    Ich kann mir höchstens Königswartha und vielleicht auch Großröhrsdorf vorstellen. Beide gehen mit neuen Trainer in die Saison und könnten vielleicht Ambitionen haben.


    Bei Bautzen oder auch Oberland sind die Umbrüche wohl zu groß aktuell.

    Köwa kann ich mir nicht vorstellen, da gehen Wocko, Barnickel und Katzer. Also drei absolute Leistungsträger.


    Oberland auch nicht, die verlieren all ihre vier CZ (nach außerhalb der KOL) und Nowak nach Köwa. Also auch schon viel Aderlass.


    Gnaschwitz vielleicht, Zugang Tillmann Olschok kommt von Niesky, oder auch Großröhrsdorf mit Neu-Trainer Jiri Krohmer.

    Jonny Richter vom Sportclub zurück nach Neusalz in die 2. Männermannschaft.