Beiträge von Hafermann

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    Original von Striker
    Mal eben so´n paar Fakten:


    Länderspiele: 17 Spiele, 10 Tore
    Bundesliga: 22 Spiele 11 Tore
    2.Liga: 30 Spiele 24 Tore


    Hoffe, dass er den Spass am Fussball behält, denn den sieht man ihm an. Und ich hoffe auch, dass er nicht zu Bayern geht, dort wird er ihn mit Sicherheit verlieren.


    Natürlich eine beeindruckende Bilanz.


    Ich hoffe als alter 1.FC Köln-Fan auch dass er beim FC bleibt. Aber auch beim FC Köln haben schon ganz andere den Spass am Fußball verloren, da braucht man gar nicht beim FC Bayern zu sein. Aber die Erfolge der Bayern sprechen halt eine eigene Sprache. Da bleiben manche eben nicht unbeeindruckt davon.

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    Original von Lokist


    Und das hat auch Gründe,damals gabs z.B. nur den Landesmeister-Cup mit Hin und Rückspiel,heute sinds ein haufen mehr Spiele durch die CL.Das zerrt natürlich auch an den Kräften.Muß man alles mit beachten.Ich traue Makaay 32 Tore zu.Wenn er gesund wird und auch bleibt.


    Dafür wird heutzutage rotiert und es wird ständig das Wechselkontingent ausgeschöpft. Also relativiert sich das alles.
    Früher durfte nämlich nicht ausgewechselt werden, bzw. später erst 1 Spieler, dann 2 Spieler. Meistens wurde nur ein angeschlagener Spieler ausgewechselt.

    Der krasse Gegensatz zu dem Italiener ist ja der Leverkusener Nowotny.
    Der ja seit er verletzt ist am Hungertuch nagen muss.
    Ich bin dafür dass für diesen Absahner die Fans sammeln gehen sollten. :evil:

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    Original von hsvmola
    Nicht ganz Kosmo, der Gesammtverein Bayer04 mit den div. Sportarten wurde erst 1928 gegründet.
    Was du meinst wo auch das 04 anspielt, ist die Gründung des Turn - und Spielvereins der Farbenfabrik Friedrich Bayer& Co. Da gab es 1904 aber noch keine Fußballsparte.
    Aber ok sind ja auch schon nen paar Jährchen, habe halt nur ne natürliche Abneigung gegen dieses teilweise Sekttrinkende Komerzpublikum dort. War mal mit Hansa dort und wir haben mit rund 4000 Fans mehr Stimmung gemacht als der Rest des Stadions.


    Dort machst Du selbst mit 1.000 Fans mehr Stimmung als die Heimfans.

    Bisher, wobei die letzten 2 noch unsicher sind:


    Fr. 16.09. 18.30 Uhr: SV Heimstetten - Falke Markt Schwaben(LL Bayern-Süd)
    Sa. 17.09. 15.30 Uhr: 1.FC Köln - Borussia Mönchengladbach (Bundesliga)
    Sa. 17.09. 20.00 Uhr: K.Beringen-Heusden-Zolder - KAS Eupen (2.Liga Belgien)
    So. 18.09. 11.00 Uhr: Schalke 04 - RW Oberhausen (A-Jugend-Bundesliga)
    So. 18.09. 15.00 Uhr: Westfalia Herne - Eintracht Rheine (OL Westfalen)

    27.08.05, 14:00 Uhr:
    FC Rot-Weiß Erfurt – BSV Kickers Emden 1:0(0:0)
    Regionalliga NORD 6.Spieltag, Erfurt, Steigerwaldstadion, 3.009 Zuschauer


    Einigermaßen ausgeruht, frisch geduscht und mit einem reichhaltigen Frühstück intus verlies ich Radebeul um die letzte Station meiner Osttour anzusteuern, nämlich Erfurt. Aber da leider die Straßenbezeichnung in Dresden wie auch leider in manch anderen Städten zu wünschen übrig lässt und auch noch die Hauptverbindungsstraße nach Dresden wegen Bauarbeiten gesperrt ist kämpfte ich mich also durch diverse Nebenstraßen und Tempo-30-Zonen bis ich endlich wieder an dem Treffpunkt landete, wo ich mich 2 Tage zuvor mit Marco verabredet hatte. Dort gleich an der nebenan liegenden Jet-Tankstelle meinen fahrbaren Untersatz mit der nötigen Flüssigkeit versorgt und mich mit einem kühlen Getränk als Wegeration versorgt. Nun aber auf den Weg gemacht in die Metropole Thüringens. Alles lief ganz reibungslos bis kurz nach Jena ein ausgebranntes Auto einen Stau auf der A 4 verursachte. Was mit den Insassen geschehen ist, konnte nicht eruiert werden, aber ich bin auch kein Gaffer. Denn ich bin immer froh, wenn auf meinen Touren bei mir alles so reibungslos wie möglich abläuft. Kurz darauf die richtige Autobahnausfahrt genommen und Richtung Erfurt kutschiert. Dort den Hinweisschildern zum Stadion nachgefahren, aber wieder einmal Umleitung. Gott sei dank führte die Umleitung fast am Stadion vorbei. Auch noch einen freien Parkplatz erspäht, denn ich war ja ziemlich früh dran, es war 70 Minuten vor Spielbeginn. Das Auto verschlossen und auf den Weg zum Ground gemacht. Nach ca. 200 Metern ließ sich schon das erste Kartenverkaufshäuschen blicken. Dort eine ermäßigte Sitzplatzkarte zu 10,- € sich zu eigen gemacht. Vor dem Stadion zum Fanartikelstand und einen Pin erstanden. Auch wie in Dresden Tags zuvor standen mehrere zur Auswahl. Ebenfalls noch einen Pin des AC Mailand gekauft, da ich beim letzten Besuch des Mailänder Derbys im Guiseppe-Meazza-Stadion(San Siro) glatt vergessen habe mir diesen zuzulegen. Dem Treiben der sich vor dem Eingang versammelnden RWE-Fans zugeschaut und schon ging es nach oberflächlicher Kontrolle, was soll ein fröhlicher Bayer schon böses im Schilde führen, Richtung Stadion. Die Schautafeln der Geschäftstelle noch inspiziert um evtl. Neuigkeiten zu erfahren. Kurz darauf die Verpflegungsstände genauer unter die Lupe genommen und deren Angebote studiert um anschließend an den Blockkontrollen vorbei ins Stadioninnere zu gelangen. Das noch fast leere Stadion genauestens visuell ergründet. Muss schon sagen, dass es ein schmuckes Stadion ist und die Dachkonstruktion auf meiner Seite zu überzeugen weiß. Meinen Platz gesucht um darauf etwas die letzten Ereignisse und Tage Revue passieren zu lassen. Aber wie ich halt mal bin, setzte ich meinen Gang in den Block der teureren Sitzplätze fort, um von dort wieder aus dem Stadion zu gelangen, denn es meldete sich der leere Magen. Mit der Blockkontrolle etwas geplaudert, da man ja später wieder erkannt werden will um nicht die Karte zeigen zu müssen. Endlich wieder draußen auf dem Vorplatz und mich wieder 2 Mal angestanden(Wann hört diese Unsitte endlich einmal auf) um sowohl eine Bratwurst wie auch ein Bierchen zu erstehen. Die Bierpreise waren zwar im Gegensatz zu Dresden wieder humaner, aber dieses warme, schale Gesöff entsprach leider nicht meinen Geschmacksnerven(Könnte locker mit dem Paulaner-Plempel in München konkurrieren). Nun also die leider etwas lasch gewürzte Wurst halbtrocken runtergewürgt, denn ich hatte nach etwa der Hälfte der Becherleerung das Biertrinken eingestellt. Mit einem Besucher noch etwas fachgesimpelt um danach eines der raren Programmheftchen zu ergattern. Nach diesem kulinarischen Reinfall aber geschwind wieder ins Stadioninnere an der mich wieder erkennenden und freundlichen Blockkontrolle vorbei und den „richtigen“ Platz eingenommen. So sah ich wie sich das Stadion, besonders auf der überdachten Tribünenseite und in der Fankurve allmählich zu füllen begann, während der Stadionsprecher sich Mühe gab um Stimmung rein zu bringen. Aber dies gelang ihm erst kurz vor Spielbeginn, als das Vereinslied wie eine Nationalhymne zelebriert wurde, indem sich fast sämtliche Besucher erhoben um dieses Lied mehr oder minder richtig mitzusingen. Als die Mannschaftsaufstellung des Heimvereins vorgelesen wurde steigerte sich die Stimmung zum Höhepunkt. Vom Spiel allerdings ist nicht viel zu berichten. Einzig allein der dunkelhäutige Spieler mit dem leicht auszusprechenden Namen Henry Onwuzuruike des Gastgebers ließ sein Können aufblitzen, aber seine Mitspieler gingen selten auf seine Ideen ein und im Laufe des Spieles wurde dieser immer eigensinniger und rannte sich damit öfters fest. Hätten die übrigen Akteure nur annähernd die Leistungen des Schiedsrichtergespannes erreicht, wäre es ein gutes Fußballspiel geworden. So aber dümpelte das Spiel auf einem bescheidenen Niveau dahin, wobei die Heimelf aber Feldüberlegenheit hatte. Als sich schon das ganze Stadion mit einem 0:0 abgefunden hatte, erzielte Brunnemann in der Nachspielzeit dann doch noch den umjubelten Siegtreffer. Der Mann an dem Trillergerät pfiff auch gar nicht mehr zum Anstoß an und beendete diese Partie. Nach etwa einer Viertelstunde verließ auch ich das nunmehr wieder ziemlich geleerte Stadion um meine Heimreise anzutreten. Ohne Probleme und Schwierigkeiten erreichte ich um 19:40 Uhr wieder meine heimatlichen Gefilde, begleitet von der unnachahmlichen und unerreichten Radiosendung „Heute im Stadion“.

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    Original von Statistik
    Schöner Bericht, war wirklich eine schöne Fahrt.


    Dank des world wide web konnte auch noch jeglicher weißrussicher Name genaustens naschträglich notiert werden :D


    Nun ist auch Deine Statistikseele zufrieden. :biggrin:
    Nochmals viele Grüße

    Zitat

    Original von Statistik


    Danke, danke.


    Vielleicht sieht man sich mal wieder im schönen Elbflorenz.


    Entschuldige bitte, dass ich das kurze Treffen mit Dir nach dem Dresden-Spiel im Bericht ganz vergessen habe. :oops: 8o
    Vielleicht sieht man sich auch bei anderen Touren wieder, wäre schön.

    26.08.05, 19:00 Uhr:
    1.FC Dynamo Dresden – FC Kickers Offenbach 4:1(2:0)
    2.Bundesliga 3.Spieltag, Dresden, Rudolf Harbig-Stadion, 17.681 Zuschauer


    Nachdem ich durch einen stärkeren Regen aufgewacht war, machte ich mich daran das gekippte Schiebedach meines Wagens zu schließen, den ich ja vor dem Autohof abgestellt hatte. Dann entschlummerte ich wieder um so gegen 7:00 erneut aufzuwachen und es begrüßten mich die ersten zaghaften Sonnenstrahlen. Den Wagen aufgeräumt und in den nahe gelegenen Autohof wegen morgendlicher Toilette. Danach eine Zeitung gekauft, denn man muss ja über die Geschehnisse auf den anderen europäischen Fußballplätzen informiert sein, da man irgendwie schon wieder die nächsten Touren im Kopf hat. Während dem Studium der Ergebnisse der Vortags ausgetragenen restlichen UEFA-Cup-Qualifikationspartien und der ersten Wertung der Champions-League-Auslosung verschlang ich das günstige Frühstück zu 3,-- €. Als Luxus gönnte ich mir aber noch einen Orangensaft zu 1,40 der neumodischen europäischen Währung.
    Danach ins Auto gesetzt und den kleinen Stadtplan studiert. Punktgenau kam ich am Parkplatz vorm Zwinger an. Dort eine Tageskarte gezogen, denn ich wollte mir die von vielen gelobte Dresdner Stadt zu Gemüte führen. Schließlich muss der Kultur ja auch Genüge getan werden.
    Nach einigen Schritten der privaten Erkundungstour entdeckte ich einen Verkaufsstand für eine Sight-seeing-Tour. Dort stolze 18,-- Euronen gelöhnt, aber das muss einem Kulturbeflissenen wie mir der Spaß wohl wert sein. In den ersten an diesem Tag abfahrenden Bus gesetzt und mir gemütlich die Sehenswürdigkeiten und Schönheiten dieser Stadt zeigen lassen. Es muss schon gesagt werden, diese Stadt ist schon sehenswert. Danach noch alleine die Neustadt, die Frauenkirche(leider nicht geöffnet) und die anliegenden Sehenswürdigkeiten näher von außen betrachtet um danach da sich der Hunger meldete in einer etwas abgelegeneren Pizzeria, da man ja das Geld nicht unbedingt zum Fenster rausschmeißen muss, zu Mittag gegessen.
    Danach wohlgenährt ins entferntere gebuchte Hotel in Radebeul gedüst um mich einzuchecken. Dort ein bischen gedöst und etwas frisch gemacht. Danach aber da Marco und ich uns tags zuvor ausgemacht hatten das Dynamo-Spiel gemeinsam anzusehen mit der S 1 und der Straßenbahn mit der Nummero 10 zum Stadion gejettet. Zwischenzeitlich hatte mir mein sympathischer Fahrer des Vortages eine SMS geschickt, in der stand welche Eintrittskarte in welchem Block ich nehmen sollte. Mühsam diese Nachricht entschlüsselt(Schließlich bin ich ja in einem gesetzteren Alter und mit dieser Technik nicht so vertraut). Also endlich diese „Arbeit“ erledigt und das benötigte Billet erstanden. Darauf begab ich mich in den gegenüberliegenden bayerischen Biergarten, wo der Wirt der aus Bayern stammt eine Dresdnerin geheiratet hat. Dort erst mal ein Bierchen genossen. Danach Marco angefunkt und ihm den Treffpunkt mitgeteilt. Genau zu dem vereinbarten Zeitpunkt, mein neuer Begleiter scheint wohl ein „Pünktlichkeitsfanatiker“ zu sein, stand dann auch Marco vor mir, begleitet von einer charmanten weiblichen Person, die sich auch als Dynamo-Anhängerin entlarvte. Noch eine Radler getrunken um danach in die Kampfstätte des nunmehrigen Zweitligisten zu gehen. Dort von Sicherheitskräften und Ordnern beobachtet, aber nur oberflächlich kontrolliert. Man sieht einem Bayern halt von weitem an, dass er es lieber gemütlich hat und nicht zum randalieren gekommen ist. Wie halt üblich habe ich mir dann einen Pin(Im Gegensatz zu anderen Vereinen, besonders im Ausland gibt es bei Dynamo viele zur Auswahl) und ein Programmheft gekauft. Marco und seine Begleiterin gingen schon mal voran in den gewünschten Block. Ich aber musste mir natürlich das Stadion etwas genauer ansehen. Das Stadion ist ja wie bekannt schon älteren Baujahres und es fehlt an vielen Dingen, aber es hat auch seinen Reiz. Wie ja vielen bekannt sein dürfte gibt es Bestrebungen das Stadion zu modernisieren bzw. ganz zu erneuern. Die Fans in der S-Bahn sagten mir, dass frühestens im September eine Entscheidung fallen sollte. Fast alle hoffen dass ein Neubau pünktlich zum erhofften und nicht einmal unmöglich erscheinenden Aufstieg in die Königsklasse des deutschen Fußballs in 2 Jahren sich bewerkstelligen lassen könnte. Wenn man den Zuschauerschnitt des letzten Jahres und auch die gewaltige Zuschauerzahl gegen den Aufsteiger sich ansieht, so kann man erahnen welch Potential in diesem Verein steckt und die anvisierte Kapazität des neuen Stadions mit 30.000 Platzen bestimmt des Öfteren ausgelastet sein würde. Nach meiner kleinen Inspektion des Stadions kaufte ich mir eine leckere gut gewürzte Bratwurst zu 2,-- Euro. Auf ein Bierchen habe ich aus zweierlei Gründen verzichtet, denn wie auch in manch anderen Stadion breitet sich auch im Dresdner Stadion die Unsitte aus, sich sowohl um Getränke als auch um das Essen jeweils getrennt anstehen zu müssen. Außerdem verzichtete ich anhand des saftigen Preises von 2,80 Euro. Da fehlt nicht mehr viel und es sind die Wucherpreise in der Allianz-Arena erreicht. Nun aber ging ich auch in den Block wo mich mein Fußballfreund schon erwartete.
    Ich beobachtete wie immer mehr das Stadionrund sich füllte. Die 2 Blöcke weiter neben uns platzierten Offenbacher machten sich schon lautstark bemerkbar aber wurden erwartungsgemäß von den Heimfans übertönt. Die Aufstellung der Dynamo-Mannschaft wurde natürlich lautstark begleitet.
    Endlich begann das Spiel und es dauerte keine 2 Minuten und schon lag die einheimische Elf mit 1:0 in Front(Torschütze: Fröhlich). Die ganze 1.Halbzeit hatte der Gastgeber das Spiel im Griff und erspielte sich manche Möglichkeit. Eine davon wurde in der 31.Minute durch Langen zum 2:0 genutzt. Zwischenzeitlich wurde der Offenbacher Spieler Yildirim in der 25.Minute wegen wiederholten Foulspieles vom Platz gestellt. Während des ganzen Spieles wogten die Anfeuerungsrufe der Dynamofans zwischen den Kurven hin und her. Aber nicht unerwähnt soll bleiben, dass auch der Block der mitgereisten Fans aus Offenbach das ganze Spiel über ihre Jungs auf dem Rasen unter dem Kommando des Trommlers unentwegt anfeuerte. Umso erstaunlicher, da ihre Mannschaft ja nie den Hauch einer Chance hatte. Dies ist schon anerkennenswert und besagt, dass nicht nur die Dynamofans eine der treuesten sind, sondern auch die Offenbacher. Kurz nach der Halbzeitpause fiel das viel umjubelte und eminent wichtige 3:0 durch Vorbeck. Danach ließ der Gastgeber die Zügel etwas schleifen und prompt kamen die Gäste zum Anschlusstreffer in der 71.Minute, den Dorn erzielte. Danach waren einige Minuten lang eine kritische Phase zu überstehen, da sich die Gäste bei ihren wenigen Vorstößen einige Chancen erspielten. Aber genau zum richtigen Zeitpunkt machte Kennedy in der 82.Minute alles klar. Die Fans feierten danach verdientermaßen sowohl ihre Mannschaft als auch sich mit einigen Runden La-Ola-Wellen. Abschließend soll noch gesagt werden, dass Ansgar Brinkmann der beste Spieler auf dem Feld war und Dynamo mit dieser Leistung bestimmt nichts mit dem von einigen Fans befürchteten Abstieg zu tun hat. Ich schätze, dass Dresden so zwischen Platz 5 und 10 sich am Ende der Saison wieder findet und nächste Saison wenn man sich vernünftig verstärkt und hoffentlich auch gut wirtschaftet um den Aufstieg mitspielen wird. Nach dem Spiel verabschiedete ich mich von meinen freundlichen Weggefährten, um da ich ja doch schon müde war, mich auf den Weg zum Hotel zu machen. Leider aber zum Abschluss eines ansonsten gelungenen Tages ein Wehrmutstropfen dergestalt ich den ganzen Weg vom Stadion zu Fuß bis zum Hauptbahnhof gehen musste. Da es wohl eine Dresdner Besonderheit ist, dass öffentliche Verkehrsmittel zum Spiel gehen aber nicht mehr nach dem Spiel weg. Was für mich der leider körperlich gehandicapt ist, doch eine Strapaze darstellte. Aber endlich am Bahnhof angelangt empfingen mich schon Massen von grölenden und sich mit Gerstensaft verköstigenden Dynamo-Anhängern. Aber unter Aufsicht der an den Bahnsteigen präsenten Polizisten blieb alles im Rahmen und wir konnten die Fahrt Richtung Meißen antreten. Selbst im Zug waren die Wachorgane präsent. Aber nichts desto trotz unterhielt ich mich in meinem Abteil mit einigen Anhängern über unsere Leidenschaft und erfuhr auch manches Neues, wobei viele schon im Besitz von Karten für das nächste Auswärtsspiel sind, das ja bekanntlich in der Höhle der Löwen bei 1860 München in der neu erbauten Allianz-Arena stattfindet. Diesen staunenden Zuhörern berichtete ich dann von den Besonderheiten in und um den neuen Fußballtempel. So verging im Flug die Zeit und wir waren dann schon an meiner Ausstiegshaltestelle. Gleich ins Hotel und in die Heia, denn ich war an diesem Tag ganz schön K.O.

    Bei uns lief bis vor einiger Zeit jahrelang ein Schiedsrichter mit Schienbeinschonern auf, was meist zur Erheiterung sowohl der Spieler als auch der Zuschauer beitrug.
    Seine Leistung hat aber darunter nicht gelitten.

    Zitat

    Original von CHAOZ CREW RADEBEUL
    Auch wenn Generationen zwichen uns liegen, die art Berichte zu schreiben ist ähnlich! *g*


    Gerne wieder...


    Tja mein "Kleiner", vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. Wäre nett.
    So siehst Du dass der Generationenvertrag doch funktionieren kann. :D

    25.08.05, 17:00 Uhr:
    FK Teplice – MTZ-RIPO Minsk 2:1
    UEFA-Cup 2.Qualifikationsrunde, Teplice, Na Stinadlech, 4.850 Zuschauer


    Die Wochenendtour mehrfach umgeschmissen, da am Samstag in Sachsen und Südbrandenburg Pokalspiele anstanden und die interessanten Begegnungen entweder leider Sonntag oder die Tage darauf terminiert wurden und dadurch auch keine Doppler möglich waren, sehr Hopperunfreundlich. Den letzten Rest gab meiner ausgeklügelten Planung dann noch Sparta Prag, das seine Partie von Samstag auf nächste Woche verschoben hat und mir einen vernünftigen Doppler in Prag unmöglich machte. Nunmehr aber nichts desto trotz mich mit dem Dresdner M & M in Verbindung gesetzt, der auch vorhatte nach Teplice zu fahren und mit ihm vereinbart ab Dresden eine gemeinsame Tour in die „Nachbarstadt“ zu machen. Also Donnerstag früh ins voll getankte Auto gesetzt und gen Nordosten gestartet. Außer einem Stau nördlich von München, dem ich aber eine lange Nase drehte, da ich einfach einen kleinen Umweg nahm und diesen Stau galant umfuhr. Zügig erreichte ich nach genau 4 Stunden den von M & M beschriebenen Treffpunkt nahe der Autobahn-Ausfahrt DD-Neustadt. Frisch gestärkt beim Fast-Food-Riesen harrte ich nun der Dinge die auf mich zukommen sollten. Pünktlich fuhr ein Auto mit Dresdner Kennzeichen vor mein geparktes Auto und der Fahrer signalisierte sofort, dass er etwas von mir wollte. Er wusste sofort das kann nur ich(Hafermann) sein. Man sieht wohl einem Bayern sofort an woher er kommt auch wenn er keine Lederhosen anhat, aber die tragen bei uns in Bayern sowieso meist nur die Preußen. Also kurz auch mit dem weiteren Insassen ChaozCrew bekannt gemacht, denn wir hatten ja ein gemeinsames Ziel das wir nicht aus den Augen verlieren wollten. Der Chauffeur Marco kurvte uns noch durch Dresden, denn auf dem weiteren Wege sollten ja noch 2 weitere Fußballverrückte zugeladen werden, nämlich Matthi83 und Statistik, die dankenswerterweise auf der Rücksitzbank Platz genommen haben aus Rücksicht auf mein „Opa-Alter“. Nun aber zügig voran ins geliebte Nachbarland. Wobei zügig dermaßen übertrieben ist, denn obwohl mich Marco schon vorgewarnt hatte, dass sich die relativ wenigen Kilometer hinziehen werden. Aber an diesem Nachmittag waren wohl sämtliche LKWs aus Dresden und Umgebung auf dem Weg nach Teplice, was sogar den Insassen, die diese Strecke ja schon zig Mal gefahren sind zu Unmutsäußerungen hinreißen ließ. Kurz vor der Grenze musste aber der Fahrer noch mal ein paar Liter des teuren deutschen Saftes mit dem Namen Benzin nachtanken. Endlich Teplice erreicht und einen Parkplatz, dank der ortskundigen Rückbankbelagerer, direkt vor dem Stadion belegt. Nun aber auf zum Ort der Begierde und Eintrittskarten für tschechische Verhältnisse teuren 100 Kronen erstanden, schließlich erfordern europäische Spiele eben Opfer.
    Im Stadion als erstes meinen obligatorischen Pin der Heimmannschaft und ein Programmheft erstanden. Danach wollten wir uns kräftig stärken, aber staunend mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass die UEFA verordnet hatte keines der köstlichen und erschwinglichen böhmischen Biere auszuschenken. Alkoholverbot! das können nur die ergrauten Herren im europäischen Verband verfügen, denn die angesetzte Partie war bestimmt kein Risikospiel. Also wohl oder übel die braune Brühe eines amerikanischen Brauseherstellers und eine würzige Wurst gekauft und dann rein ins Stadion um diese in Ruhe mit Genuss zu verzehren. Derart gestärkt machten wir einen visuellen Rundgang und harrten der Dinge die auf uns zukommen sollten. Der Ground ist ein sehr schönes Stadion, das auf 3 Seiten überdachte Tribünen hat und mit in Vereinsfarben gehaltenen Sitzschalen ausgestattet ist. Lediglich die 4.Seite hinter dem einen Tor ist ohne Überdachung, dort befindet sich auch die elektronische Anzeigetafel. Nach der Vorstellung der Mannschaftsaufstellung, was meine genauestens notierende Nachbarn Mathi und Statistik vor große Probleme stellte. Denn die Übersetzung von Kyrillischer Schreibweise ins Tschechische differierte deutlich an der Anzeigetafel mit dem Programmheft. Aber ohne etwas vorwegnehmen zu wollen, mit gemeinsamer Hilfe würde auch dieses zuvor unüberwindliche Hindernis überwunden.
    Endlich pfiff der gut leitende schwedische Schiedsrichter die Partie an. Fast über die ganze Partie hatte die Heimelf eine optische Überlegenheit und auch manche Chancen diese in Tore umzumünzen. Aber bis zur Halbzeitpause blieb es beim 0:0. Wir konnten auch den Bruder des früheren Star und Spielmacher des VfB Stuttgart Alexander Hleb bei den Weißrussen ausmachen.
    Endlich erlöste uns ein Spieler mit dem Namen der in literarischen Kreisen bekannt ist, nämlich Rilke in der 55.Minute und erzielte das 1:0. Was natürlich den Jubel der fast 4.700 heimischen Zuschauern auslöste aber auch von den treuesten Zuschauern des FK Teplice, nämlich ca. 60 Fans aus der Dresdner Ecke, die zu fast jedem Spiel ihrer Idole reisen, frenetisch bejubelt wurden. Eben diese Fans waren es auch die während des gesamten Spieles ihre Lieblinge unter dem Kommando ihres unermüdlichen Trommlers lautstark anfeuerten. Zwischendurch gab es auch Regenschauer, der aber das Spiel beider Teams nicht beeinträchtigen konnte. In der Folgezeit wurden manch große Torchance der Heimelf kläglich vergeben und damit die Möglichkeit nicht genutzt den Einzug in die nächste Runde(Hinspiel ging ja bekanntlich 1:1 aus) bereits klar zu machen.
    So kam es wie es meist kommen musste und in der 70.Minute glichen die Gäste unter dem Jubel ihrer weit gereisten Fans aus. In der Folgezeit rannten die Hausherren immer wieder, aber meist ohne Konzept auf das Gehäuse der Minsker an. Als wir uns schon auf die Verlängerung eingestellt hatten, erzielte aber die Nr.23 Mašek in der Nachspielzeit das erlösende und alles entscheidende 2:1. Was einen grenzenlosen Jubel unter den Spielern, Betreuern und Fans auslöste. Lediglich die Gäste waren ob des jähen Endes ihrer UEFA-Cup-Träume geknickt und maßlos enttäuscht. Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Nach geraumer Zeit verließen wir nun doch etwas enttäuscht, da wir ja um den Genuss einer Verlängerung und eines etwaigen Elfmeterschießens gebracht worden waren, das schöne Stadion. Außerhalb des Stadions sahen wir wie die Dresdener Edelfans des FK Teplice in ihren gecharterten Bus stiegen. Wir ließen erst Mal den größten Run vom Parkplatz von dannen ziehen und machten uns darauf ebenfalls an die Abfahrt. Kurz noch mal den nahen Supermarkt von meinen Mitfahrern „halb leer“ gekauft und dann auf der Fahrt zur Grenze noch die üblichen erlaubten Rationen an Zigaretten eingekauft. Natürlich noch einen Tankstopp eingelegt, danach aber geschwind die Grenze passiert und die Fahrt mit viel erlebten abenteuerlichen Hoppergeschichten der fidelen Rückbankbenutzer garniert. In Höhe von Dipoldiswalde erspähten wir noch einen mit Flutlicht beleuchteten Fußballplatz. Diesen zielgenau angesteuert in der Hoffnung so im Vorbeigehen noch ein weiteres Spiel uns zu Gemüte führen zu können. Aber Pustekuchen, es stellte sich leider heraus, dass dies nur Training war. Mit leicht geknickter Hopperseele machte sich dann unser vorzüglicher Fahrer wieder daran die letzten Kilometer in Angriff zu nehmen. Bis wir unseren ursprünglichen Treffpunkt erreicht hatten, fuhr der Fahrer die übrigen sympathischen Mitreisenden bis zu ihren gewünschten Ausstiegspunkten.
    Marco und ich verabschiedeten uns anschließend, aber wie durch ein Wunder stand Marco an der übernächsten Kreuzung neben mir und fragte ob ich vielleicht noch ein Bierchen mit ihm trinken wolle. Da mir mein vorheriger Chauffeur wie alle anderen genauso sympathisch war, stand einem Schlummertrunk nichts mehr im Wege, wobei von einem regen Erfahrungsaustausch von einem Sachsen und einem Bayern reichlich Gebrauch gemacht wurde. Um Mitternacht ging es dann zu meinem unweit geparkten Auto, wo ich mir meine Schlafstätte zurecht machte und kurz danach auch sanft entschlummerte. So hatte ein schöner Tag einen guten Abschluss gefunden.

    19.08.05, 19:00 Uhr:
    FC Kufstein – Linzer ASK 0:0
    Red-Zac-Bundesliga, Kufstein, Grenzlandstadion, 1.000 Zuschauer


    Mein Hopper-Freund Nobbi mailte mich kurzfristig an und ich entschied mich genau so kurzfristig(am Nachmittag zuvor).
    Also ziemlich pünktlich, da ja sehr dichter Ferienverkehr war, kam der Neu-Franke mit seiner „Reisschüssel“ wie er selber sagt zum vereinbarten Treffpunkt nahe an der A99.
    Kurze Begrüßung und schon waren wir mit seinem Wagen Richtung Kufstein. Aber nicht lange dauerte unsere Freude, denn bereits nach
    einigen Kilometern standen wir im Stau. Alles nur deshalb, da die Bauarbeiten gerade zur Hauptferienzeit am so genannten AK-München Süd die Abbiegespur auf die A8 Richtung Salzburg auf eine Spur verengen, was zur Folge hat, dass auf allen 3 Spuren auch für Geradeausfahrer ständig Stau ist. Dies war auch an diesem Nachmittag so. Je länger es dauerte desto unruhiger wurde der Fahrer. Ich versuchte ihn aber zu beruhigen, was mir auch einigermaßen gelang. Endlich dieses ominöse Autobahnkreuz passiert und der Spaßpegel stieg wieder an und wir konnten unsere Reise in die Niederungen des österreichischen Zweitliga-Fußball fortsetzen. Die abenteuerlich beschilderte Ausfahrt fachmännisch von Nobbi genommen. Abenteuerlich deshalb, da dort Bauarbeiten sind und die Ausfahrt wirklich erst erkennbar ist, wenn man direkt davor ist. Kurz noch des Chauffeurs PKW mit billigerem österreichischen Kraftstoff versorgt und dann stante pede zum Stadion gedüst. Da ja Nobbi wie schon früher erwähnt einen Blick und eine Nase für die Stadien hat, erspähte er dieses sogleich und steuerte einen nahe gelegenen Parkplatz an, wo er auch sofort einen freien Platz sichtete. Fachmännisch eingeparkt und mit Jacken versehen, da es in diesem als Sommer getarnten Winter ja leider eher kühle als warme Abende gibt, auf den Weg zum Stadion gemacht. An einigen von misstrauischen österreichischen Gendarmeriebeamten beobachteten Gästefans vorbei gingen wir zur noch fast leeren Kassa um Eintrittskarten zu löhnen. Den Ground von oben, da Eingang oberste Stufe der unüberdachten Tribüne ist, generalstabsmäßig überblickt und von Nobbi auf Fotos festgehalten. Das kleine Stadion besteht aus der besagten Tribüne, die 2.000 Sitzplätze fasst und meist ebenerdigen Stehplätzen und einer Flutlichtanlage. Anschließend neben dem Spielereingang und der Geschäftsstelle vorbei zu den Verpflegungsständen. Bei den hübschen und freundlichen Verkäuferinnen eine Wurst zu 2,-- und ein Bier zu 2,60 Euros erstanden und sitzend auf den Bierbänken verdrückt. Nebenbei mit Zuschauern fachgesimpelt. Danach noch jeweils einen Pin erstanden und gleich darauf die Sitzplätze auf der Tribüne eingenommen. Zu dem Spiel ist folgendes zu sagen: Es stand auf einem auch für österreichische Verhältnisse schwachen Zweitliganiveau. Obwohl der vor dem Saisonstart als Meisterschaftsfavorit gehandelte LASK manche Angriffe fuhr, war der Außenseiter Kufstein leicht überlegen, konnte jedoch seine Chancen nicht verwerten, bzw. vergab sie zum Teil kläglich. Sogar ein Elfmeter konnte von den Innstädtern in der 43.Minute nicht ver-wandelt werden. Ihm ging ein Foul an Linnemann voran. Der ÖFB-Teamspieler Vastic war einziger Lichtblick bei den Donaustädtern. Auch in der 2.Spielhälfte wurde das Spiel nur geringfügig besser und den Chancen nach hätte die Heimelf eigentlich längst in Führung gehen müssen. So aber wurde es zum Schluss eine Zitterpartie. Denn wie so oft erspielte sich dann der Gast ein paar gute Möglichkeiten. Aber da beide Offensivreihen nicht den besten Tag hatten, blieb es bei einem enttäuschenden 0:0 vor knapp 1.000 Zuschauern. Einige Heim-Fans auf der einen Tribünenseite und die ca. 80 LASK-Fans auf der anderen Tribünenseite feuerten ihre Mannschaften fast über das ganze Spiel hinweg an. Ansonsten aber von Support keine Spur und auch die übrigen anwesenden Zuschauer ließen sich nur gelegentlich zu Beifall oder Anfeuerung hinreißen. Zwischendurch wurden die Balljungen vom Stadionsprecher ermahnt, doch etwas konzentrierter ans Werk zu gehen, da immer wieder 2 Bälle im Spiel waren. Nach dem Spiel konnten wir noch beobachten, dass die LASK-Anhänger das Stadion erst nach einer Blocksperre verlassen und ihre Heimreise antreten durften. Wir machten uns ebenfalls an den im Block verharrenden Auswärtsfans vorbei auf den Weg nach Hause. Zügig und ohne Staus ging es dann wieder Richtung München und nahe der A99 trennten sich wieder Nobbis und meine Wege. Auch wenn es leider keine Tore gab, so war es aber doch wieder ein informativer Abend, dank Nobbis Berichte von früheren Touren.

    War auch beim Spiel und war sowohl von den Leistungen der Mannschaft als auch dem Drumherum sehr angetan, wenn auch die Bierpreise für Ostverhältnisse sehr hoch waren. Fehlt nicht mehr viel und ihr habt Münchener Arena-Preise.
    Also mit dem Abstieg, wie von manchen befürchtet, habt ihr bestimmt nichts zu tun. Ein gesicherter Mittelfeldplatz und wenn es gut läuft Platz 5 ist sicher drin und dann nächstes Jahr angreifen und um den Aufstieg mitspielen.
    Grüße an M & M, Mathi83, Statistik, ChaosCrew.
    War sehr unterhaltsam und interessant mit Euch.

    Da es mit dem Länderspiel am 03.09. Andorra gegen Finnland und dem drumherum(mangels Interessenten) nichts geworden ist, habe ich als "internationale" Alternative folgendes geplant:
    Fr 02.09. 19:30 FC Baden - FC Luzern(sehr wahrscheinlich)
    o d e r
    Fr. 02.09. 19:30 FC Wohlen - AC Lugano
    (beides Challenge-Leaugue = 2.Schweizer Liga)


    Sa. 03.09. 16:00 FC Frauenfeld - Grasshoppers Club U 21
    o d e r
    Sa. 03.09. 17:00 FC Rapperswil-Jona - FC Mendrisio
    (beides 1.Liga = 3.schweizer Liga)


    So. 04.09. 15:00 ASV Vach - BSC Erlangen(LL-Mitte)
    So. 04.09. 17:00 SC Eltersdorf - FC Amberg(LL-Mitte)


    aber vielleicht ergibt sich noch etwas anderes.

    Zitat

    Original von Zauminho
    Oslo (dpa) - Bundeskanzler Gerhard Schröder ist für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Das meldet die Deutsche Presse- Agentur unter Berufung auf gut unterrichtete Kreise in Oslo. Gestern hatte der Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Günter Grass gesagt, er sehe in Schröder wegen dessen Verweigerung einer deutschen Teilnahme am Irak-Krieg einen Kandidaten für den Friedensnobelpreis. Der diesjährige Träger wird am 14. Oktober bekannt gegeben. Es gibt mehr als 100 Kandidaten.


    Es geht eben nichts über eine richtige Wahlhilfe!

    Dank Sparta Prag(Spiel verschoben) Änderung:
    Do. 25.08. 17:00 FK Teplice - Ripo Minsk(UEFA-Cup Quali)
    Fr. 26.08. 19:00 Dynamo Dresden - Kickers Offenbach(2.Liga)
    Sa. 27.08. 14:00 RW Erfurt - Kickers Emden(RL Nord)
    So. 28.08. irgendetwas RL Süd
    oder 18:00 TSV Aindling SC Fürstenfeldbruck