01.10, 14.00 Uhr: Rot-Weiß Essen - VfL Osnabrück (RL Nord)
01.10, 20.00 Uhr: KV Mechelen - KV Oostende (2.Liga Belgien)
02.10, 14.30 Uhr: FC Groningen - Willem II Tilburg (Holland, Eredivisie)
03.10, 15.00 Uhr: KSV Baunatal - FSV Frankfurt (OL Hessen)
Beiträge von Hafermann
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Zitat
Original von Knarf2001
Mal im ernst: Schlechter als Huth, Mertesacker, Metzelder und wer da noch so rumrennt, ist er sicher nicht.
Das ist ja das traurige.
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Frage an die Cottbus-Spiele-Besucher: Wie macht sich denn Stolper-Kioyo?
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[quote]Original von Striker
Vielleicht liegt es in England auch daran, dass beispielsweise bei Teams wie Chelsea oder Arsenal mehr Franzosen und Holländer als Engländer spielen. Das akzeptiert der englische Fan nur ungern. quote]Das ist nicht nur in England so. Ich sehe in Deutschland auch kaum einen Deutschen spielen!

Aber im Sport ist es egal. Da jubelt man den Ausländern zu und nachts werden Ausländerheime angezündet. Irgendwie schizophren manche Zeitgenossen.

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23.09.05, 19.00 Uhr:
FC Gratkorn – SC Austria Lustenau 0:1(0:0)
13.Spieltag Red Zac Erste Liga(2.Liga) Österreich, Gratkorn, Sportstadion, 950 ZuschauerDiese Tour stand von Anbeginn unter keinem guten Stern. Denn die ins Auge gefasste Tour musste mehrmals umgeplant werden, denn immer wieder gab es Spielverschiebungen. Besonders der kroatische Fußballverband glänzte auf seiner Homepage mit nicht aktuellen Spielansetzungen bzw. gab nicht einmal die kurzfristige Spielverlegung, wegen der Basketball-Europameisterschaft, des Spieles HNK Rijeka gegen NK Zagreb bekannt. Durch diesen plötzlich vorgezogenen Spielbeginn wurde der angestrebt Doppler Inter Zapresic gegen NK Pula und die vorgenannte Begegnung in Rijeka am Samstag unmöglich.
Aber zum frühest möglichen Zeitpunkt um 14:00 Uhr am Freitag am vereinbarten Treffpunkt in der Nähe des Autobahnkreuzes München-Ost mit einer Besatzung von gesamt 4 Mann nach Gratkorn aufgebrochen. Einer davon wurde durch die Mitfahrerzentrale geordert. Dieser stellte sich als vollkommener Fußball-Laie heraus und wollte eigentlich nur nach Graz, der ahnungslose. Nachdem er gewahr wurde mit wem er sich da eingelassen hatte, konnte er sich einen erstaunten Blick nicht verkneifen und unsere Schilderungen von vergangenen und zukünftigen Fußball-Touren konnte er anfangs gar nicht begreifen. Vorweggenommen, der tapfere Mann hielt durch. Leider empfing uns kurz vor Rosenheim ein Stau. Da auch die ganzen Ausweichrouten hoffnungslos überbelegt waren musste man zwangsläufig auf der Autobahn der Dinge harren. Aber wie durch ein Wunder nach 95 Minuten war das Hindernis, ein umgestürzter Lkw, der die ganze Straße blockierte aus dem Weg geräumt und die Reise konnte weitergehen. Zwischendurch macht man sich nen Kopf um Alternativen, Zico funkt per Handy Clubs im Salzburger Raum an ob diese Heimspiel haben, ein Kumpel zu Hause in Regensburg gibt uns die RL-Partien durch, alles nix Brauchbares. Alles etwas ermüdend, klappen die Beifahrer erstmal die Deckel runter, hilft ja sowieso nix, während ich meinen Wagen schrubbe und ordentlich Zeit und Raum gutmache. Nach einem kurzen Tankstop in Austria wurde die Fahrt gen Süden fortgesetzt. Aber kurz vor Gratkorn schon wieder ein Stau. Wir waren schon alle ganz kribbelig, da wir dieses Mega-Spiel der österreichischen 2.Liga schon aus unserem Kalender verschwinden sahen. Nachdem eine Zeitlang nichts voranging, sorgte unser neuer Fußball-Freund für einen Brüller. Er sagte: „Jetzt bin ich auch schon ganz nervös, ob ihr das Spiel noch zeitig erreicht.“ Da sieht man mal wieder wie man in wenigen Stunden aus einem der vorher nicht einmal wusste dass der Ball rund ist einen „Fußballverrückten“ machen kann. Wenn er im nahen Graz nicht mit seiner Freundin verabredet gewesen wäre, dann hätte er sich sogar das Spiel angesehen. Man hatte ihn also schon mit dem Fußballvirus infiziert. Endlich wurde Gratkorn erreicht, das Stadion und auch einen freien Parkplatz davor sofort gefunden und nachdem wir uns schleunigst, da Zeitdruck bestand, von unserem wackeren Mitfahrer verabschiedet hatten, das Stadion geentert. Das Stadion fasst 2.000 Zuschauer hat einen Kunstrasen und besteht aus 4 Flutlichtmasten, einer elektronischen Anzeigetafel wo der Spielstand und die Spielzeit angezeigt wird, einer überdachten Haupttribünenseite, die sich aber unterteilt in einen luxuriöseren Teil mit 6 Sitzreihen und daneben einem älteren mit 2 Sitzreihen. Auf der Gegengerade sind unüberdachte Stehplatztribünen mit 5 Stufen angebracht. Auf dieser Seite befindet sich auch der Sprecherturm, in dem auch die Hauptkameras untergebracht sind. Nachdem wir uns mit Frankfurter(Wiener) und einem Bierchen eingedeckt hatten begaben wir uns auf die Gegentribünenseite. Das Spiel selbst war das übliche Zweitligagekicke das man in dieser Österreichischen Liga gewöhnt ist. Die einheimischen Zuseher mussten leider mit Schrecken mit ansehen, dass ihr Topgoalgetter „Pana“ Georges Panagiotopoulos sich im Abschlusstraining verletzte und die Liste der Ausfälle noch erweiterte und die Sorgenfalten nicht nur des Trainers mehr wurden. Torlos wurden die Seiten gewechselt. Da die Steyrer 2 Hochkaräter zur Führung vergaben, kam es wie es kommen musste und die Vorarlberger erzielten in der 83.Minute den Siegtreffer. Die einheimischen Fans im Stehplatzbereich waren geknickt und ließen ihre typischen originellen österreichischen Anfeuerungs- und Schmährufe verstummen. Die 9 Hansel im separaten Gästeblock, teilweise in orange gekleidet, da ihre Helden in der Vorlage der Werderaner Dressen gewandet sich abmühten, feierten den Sieg natürlich „frenetisch“.
Nach dem Spiel verließen wir das Stadion, das nicht ganz zur Hälfte gefüllt war um in Gratkorn das Spiel mit ein paar kühlen Gerstensäften Revue passieren zu lassen. Danach begab ich mich zu meinem direkt vor dem Stadion abgestellten Auto um mein Nachtlager zurecht zu machen. Meine 2 Begleiter Zico und Torsten machten sich noch auf eine Tour durch Gratkorn, die, wie sich nächsten Morgen herausstellte ziemlich anstrengend gewesen sein musste.24.09.05, 18.00 Uhr:
NK Varteks Varazdin – NK Slaven Belupo Koprivnica 2:2(1:1)
9.Spieltag Nogometne Lige(1.Liga) Kroatien, Varazdin, Stadion Varteksa, 2.500 ZuschauerNachdem meine 2 Begleiter sich nach einer anstrengenden Nacht um 7:15 Uhr wieder an meinem Auto einfanden, enterten wir kurz danach ein Kaffeehaus um etwas zu frühstücken. Dabei erzählten Zico und Torsten, dass sie durchaus das Nachtleben von Gratkorn bereichert hatten.
Danach machten wir uns langsam auf den Weg nach Kroatien. Die slowenische Grenze anstandslos passiert und mich mit den nötigen Devisen eingedeckt. Da meine beiden Mitfahrer zwecks Nachwehen der vergangenen Nacht als „Wegweiser“ ausfielen, musste ich mich durch die Straßen von Slowenien und danach in Kroatien auf mich alleine gestellt durchkämpfen. Nachdem das kroatische Wachorgan an der Grenze misstrauisch unsere Dokumente betrachtete, musste ich den Kofferraum öffnen, da der Eindruck meiner Begleiter auf den Zöllner wohl nicht der beste gewesen sein muss. Nachdem ich ihm den Inhalt des Kofferraumes zu erklären versuchte, ließ ich sofort das Gespräch darauf kommen, dass wir auf dem direkten Weg sind um uns den kroatischen Ligafußball zu Gemüte führen zu wollen. Das musste den Zöllner so beeindruckt haben, dass er sofort bedeutete wir können die Fahrt fortsetzen. Freundlich verabschiedet erreichte ich dann wegen Totalausfall meiner lebendigen Navigationssysteme als „Einzelkämpfer“ Varazdin. Dort das Stadion erspäht und gemeinsam von außen betrachtet und besser mal Anstoßzeit bestätigen lassen. Hier weiß man ja nie, 18 Uhr stimmt, Danach noch nach Cakovec gedüst, um zu sehen wann diese Mannschaft spielt. Vielleicht war doch noch ein Doppler möglich. Aber leider mussten wir feststellen, dass Medimurje Cakovec ja auswärts spielte und auch keine 2.Mannschaft oder Jugendmannschaft spielerisch zu bestaunen waren. Also wieder nichts mit einem Doppler. Nach einer Stadtrundfahrt wieder zurück nach Varazdin. Dort vor dem Stadion auf dem Firmenparkplatz von Varteks noch ein wenig gedöst, während Zico schon wieder munterer wurde und zu Fuß die Gegend erkundete. Torsten aber sich noch weiterhin von dieser sagenumwobenen Nacht erholen musste. 1 Stunde vor Spielbeginn kauften wir Eintrittskarten der besten Kategorie zu 40 Kuna das Stück, was umgerechnet ca. 5,40 Euro entspricht, und gingen ins Stadion. Noch kurz in den angrenzenden Fanshop gegangen zwecks Erwerb eines Pins, aber Pustekuchen. Das Stadion von innen etwas erkundet und die Sitze einigermaßen sauber gemacht um es uns danach bequem zu machen. Im Stadion gab es leider nicht anderes Essbares als das leidliche Vogelfutter. Das Stadion fasst 9.099 Zuschauer und zählt zur besseren Kategorie in Kroatien und erfüllt auch die strengeren Bedingungen der UEFA. Auf der Haupttribünenseite sind überdachte und auf der Gegengerade unüberdachte Sitzplätze. Die Bestuhlung ist in Vereinsfarben gehalten und auf der Gegentribüne ist der Vereinsname optisch kenntlich gemacht. Eine gut dimensionierte Flutlichtanlage mit 4 Masten erhellt das Stadion und eine elektronische Anzeigetafel ist auch vorhanden, wo neben dem Spielstand, der Spielzeit auch in Schriftzügen die Spielernamen, Torschützen und ähnliches eingeblendet werden kann. Der Zaun auf der Hintertor war mit zwei Fahnen geschmückt (1x Varazdinci), von den jüngeren Gestalten aber während des Spiels eher weniger zu vernehmen. Besseres Entertainment da schon in unseren Breitengraden, haben sich doch auch ein paar Anhänger der Gäste aus Belupo dort eingefunden, es wird munter hin und her provoziert. So richtig Brisanz ist aber Fehlanzeige. Dem Spiel wohnten obwohl das Derby gegen den Nachbarn aus Koprivnica angesagt war nur enttäuschende 2.500 Zuschauer bei, wobei wie schon erwähnt mit Support und ähnlichem gegeizt wurde. Die ersten 20 Minuten erwiesen sich auf einem äußerst dürftigen Niveau. Danach entwickelte sich ein ansehnliches Spiel in dem zu keiner Zeit ersichtlich wurde, wer die Heim- und die Auswärtself ist. Auch ein Spielstärkenunterschied war nicht erkennbar, obwohl der Dritte der Liga(Varteks) gegen den Letzten(Slaven Belupo) spielte. In der 25.Minute erzielte sogar der Gast das 1:0. Aber fast postwendend fiel in der 28.Minute der Ausgleich zum 1:1. Mit diesem Spielstand verabschiedeten sich auch beide Mannschaften in die Halbzeitpause. Bis zur 64.Minute das gleiche Spielchen mit gleichen Spielanteilen. Zwischenzeitlich wurde von jeder Mannschaft jeweils ein Spieler wegen Tätlichkeit bzw. absichtlichem Handspiel vom Platz gestellt. Dadurch war dann für einige Minuten dann doch noch so etwas wie Derbyatmosphäre zu spüren! Danach aber übernahmen die Hausherren das Kommando und hätten längst höher als 2:1, das in der 64.Minute fiel, führen müssen. Aber selbst die klarsten Möglichkeiten wurden zum Teil kläglich vergeben. Als jeder im Stadion mit einem Heimsieg rechnete fiel in der 90.Minute ganz überraschend der Ausgleich. So konnte der krasse Außenseiter aus Koprivnica doch noch einen Punkt bei seinem Nachbarn entführen. Nach dem Spiel starten wir noch einen Versuch etwas Essbares aufzutreiben. Erst nach mehreren Versuchen konnten wir einen Döner-Imbiss erspähen. Dort deckten wir uns mit türkischen Köstlichkeiten ein und nach dem geklärt war wer danach das Steuer erklimmt und meine Begleiter an diesem Tag sowieso auf Alkohol verzichteten, konnte ich mir genüssliche einige Gläser es guten kroatischen Bieres einverleiben. Gestärkt und mit dem neuesten Basketballergebnis versorgt, da wie in allen Gasthäusern der Republik das Halbfinale der gerade stattfindenden EM Spanien gegen Deutschland lief, verließen wir diese Gaststätte und begaben uns zum Auto um außerhalb nach einem optimalen Abstellplatz für unser Auto, das als Nachtlager dienen sollte, zu suchen. Dies schien aber gar nicht so leicht, da Torsten selbst als Nächtigungsmöglichkeit unbedingt einen Fußballplatz wollte, da dieser so schön weich ist. So kamen wir der Grenze zu Slowenien immer näher, was sich noch als sehr hinderlich erweisen würde. Der Fahrer meinte in einem Nebenweg einen idealen Platz gefunden zu haben. Aber kaum 300 Meter gefahren, wurden wir schon von kroatischen Grenzorganen aufgehalten, die uns zu verstehen gaben dass wir uns an der grünen Grenze aufhielten. Nach der Feststellung der Personalien, Vorzeigen der Fahrzeugpapiere und des Führerscheins und Durchsuchung des Kofferraumes meinten wir wieder weiterfahren zu können, aber das war leichter gesagt als getan, denn der Fahrer hatte seinen Führerschein nicht dabei. Aber irgendwann nachdem ich den Grenzern versprochen hatte, dass der andere Begleiter weiterfährt, der seinen Führerschein dabei hatte, ließen uns die beiden kroatischen Gesetzeshüter entnervt von dannen ziehen. Dann irgendwo in der slowenischen Pampa, weit genug von der Grenze entfernt, bog der neue Fahrer wieder in ein Nebensträßchen ein. Dort schlugen wir unser Nachtlager auf. Während der langwierigen Kontrollen an der grünen Grenze, hatte der Fahrer der vorher unbedingt im Freien übernachten wollte, plötzlich festgestellt dass es für eine Übernachtung außerhalb des Autos doch zu kühl sein würde. Gänzlich unerwartet brauchte er auch keinen Fußballplatz mehr als weiche Unterlage. Also den Wagen auf einem Feldweg abgestellt und im Auto einigermaßen gemütlich gemacht um wenigstens ein Stündchen zu schlafen. Aber selbst das war auch nicht so einfach, denn Torsten hatte den Wagen so schief abgestellt, dass mein „Bettnachbar“ Zico 90 % der anstrengenden Nacht auf meiner Seite verbrachte.25.09.05, 16.30 Uhr:
NK Primorje Ajdovscina – FC Anet Koper 2:0(2:0)
10.Spieltag Si.mobil Vodafon-Liga(1.Liga) Slowenien, Ajdovscina, Stadion Primorje, 750 ZuschauerNach der „durchwachten“ Nacht im Auto machten wir uns auf den Weg nach Ajdovscina. An einer Raststätte den Wagen mit billigem slowenischen Treibstoff versorgt um anschließend genüsslich zu frühstücken. Schnell noch Morgentoilette gemacht und weiter ging die Reise. In Ajdovscina ohne besondere Vorkommnisse angekommen. Im Ort das Stadion gesucht und eine größere Sportanlage des Polizeivereins gefunden. Dort gingen wir auf Erkundungstour und entdeckten, dass in der Sporthalle ein Basketballspiel der gastgebenden Jugendmannschaft gegen einen nicht identifizierbaren Gegner stattfand. Da wir sowieso genügend Zeit hatten, schauten wir diesem netten Treiben bis zum Spielende zu. Großzügig könnte man ja sagen, dass wir in den Genuss eines „Dopplers“ gekommen waren!?!? Danach flugs das Stadion gesucht und nach längerem Suchen, da nichts beschildert war, auch gefunden. Wir unternahmen den Versuch ins Stadion zu gelangen, was uns auch gelang. Nun das Stadion von innen inspiziert. Es besteht aus einer Haupttribünenseite die zum kleinen Teil in der Mitte überdacht ist. Daneben schließen sich links und rechts unüberdachte Sitzplatzbereiche an. Die ziemlich neu wirkenden Plastik-Sitzschalen in diesem Bereich sahen genau so aus wie die früheren grünen im Münchner Olympiastadion. Dies nährte meinen Verdacht, dass ich mich vielleicht auf meinem früheren Sitzplatz wieder befinde. Denn so weit mir bekannt ist, wurden auf Vermittlung des DFB in kleinere fußball-finanzschwache Länder, mitunter auch diese Sitzschalen verbracht. Daneben Richtung Kurve, ist jeweils ein kleiner abgegrenzter Stehplatzbereich. Hinter einem Tor sind in einem Rund noch 2 Reihen Sitzplätze, während sich hinter dem anderen Tor im Halbrund eine Wiese anschließt. Auf der Gegengerade ist eine unüberdachte Tribüne mit 5 Sitzreihen. Flutlichtanlage und Anzeigetafel fehlen vollkommen. Während sich auf der Haupttribünenseite auch die Pressetribüne, der Sprecherturm und als Höhepunkt der Platz für die Kamera befindet. Dieser kann aber nur schwindelfreien Kameramännern zugemutet werden, da dieser nur durch eine Leiter erklommen werden kann! Unter dieser Haupttribüne befinden sich Spielerumkleiden, Sanitärbereiche und andere „Räumlichkeiten“ die für einen reibungslosen Spielbetrieb nötig sind. Nach dieser Exkursion aber wieder zurück in die Stadt und Torsten versorgt sich und Zico mit slowenischem Geld. Kleiner Rundgang durch die Stadt, etwas Politdisku, der weitere Nachmittag versackt im Schatten dösend auf Vorder- und Rücksitzen. 15.45 Uhr geht es zum Stadion, auch hier erfasst das Mädchen im Kassenhäuschen nach kurzer Zeit unser Begehr, händigt uns kultige Tickets der besten Kategorie aus auf denen das Datum übermalt ist usw. Kostenpunkt 1.500 Tolarjev pro Nase, was in etwa 6,30 Euronen bedeuten.
Wir sehen, dass der Gästeblock(wohl so 5x15m groß) von einer Kleinbus-Ladung aus Koper okkupiert wird. Dabei verhängen die Gestalten konsequent den kompletten Gästekäfig zu, jeder einzelne hat mal mindestens 2 Zaunfahnen dabei. Der Rest des Publikums in Ajdovscina ist unspektakulär, ein fetter Burner aber die Stadionmusike. Passend zur Gegend geht es hier ins volkstümliche, die Oberkrainer lassen grüssen, auch durchaus in der moderneren Variante. Vor dem Spiel wird auch noch die Vereinshymna Primorje Ajdovscina abgespielt. Das Spiel selbst ist auch nicht der große Renner und einige der anwesenden Akteure haben sichtlich Schwierigkeiten mit dem Spielgerät.
Da muss man sich schon fragen, warum unsere Fußballhelden aus der Bundesliga gegen Mannschaften aus diesen Ländern permanent in Schwierigkeiten geraten bzw. sogar die Segel streichen müssen? Man kann nur vermuten, dass unseren hoch gezüchteten Fußballprofis die nötige Berufsauffassung fehlt. Die Mannschaften aus diesen spielschwächeren Ländern aber den nötigen Ehrgeiz entwickeln um gegen diese arroganten, geldgeilen angeblichen Fußballstars aus unseren Breitegraden bestehen zu können.
Aber wieder zurück zu dem besuchten Spiel. Eklatante Abwehrfehler machten es den Hausherren leicht in der 15.Minute durch Zezelj in Führung zu gehen und diese Führung in der 33.Spielminute durch den gleichen Spieler auf 2:0 auszubauen. Was aber den Awaysupportern ziemlich schnurz ist, denn sie haben gesanglich Ihren Spaß. Übrigens sind dies die einzigen die sich phonetisch bemerkbar machen und das die gesamte Spielzeit über. Einzig der eingewechselte Spieler Koper’s mit der Nr.3 und dem zukunftsträchtigen Namen Secic gewinnt mein Herz, kann aber die Niederlage von Anet(noch so ein Sponsor, Primorje natürlich ebenfalls) auch nicht verhindern, da er nur sehr selten angespielt wird, obwohl er sich im Gegensatz zu seinen Mitspielern ständig in aussichtsreiche Positionen freiläuft. Als der Schlusspfiff ertönt ist der Länderpunkt für Zico und mich eingesackt, die Heimfahrt beginnt. Über Udine und Villach soll es nach Bayern gehen. Ein Essens-Stopp im liebenswürdigen Austria liefert noch die Megashow die kein GEZ-Kasten bietet. An einer Tanksäule lässt ein Typ sein Weiblein mit dem Schrubber am viel größeren Van werkeln, steht daneben und kritisiert wenn Streifen zurückbleiben. Gewinner des Abends aber sind 4 Jungs mit Passauer Kennzeichen(Welch Schande!) die an der Zapfsäule stehen und aus 20l Kanister Benzin einfüllen ohne die Tankrüssel selbst zu benutzen. Fragt mich nicht was das sollte, ich weiß es nicht. Vielleicht wollen die keinen billigeren Sprit tanken. Ich werde sie als Helden der Nation unserem Finanzminister vorschlagen.
Angenehm schell ist gegen Mitternacht der Ausgangspunkt wieder erreicht und die letzten Km werden auch noch absolviert. -
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Original von Uwius
@ DaMIch wünschte mir, dass die Herren Fernsehreporter eine theoretische SR-Prüfung zu absolvieren hätten.
Was bei Fernsehübertragungen manchmal von sich gegeben wird, ist totaler Unsinn. Bei manchen Kommentatoren fällt in extremem Maße Regelunkenntnis auf. Das ist nicht nur schwach, sondern meiner Ansicht nach auch schlimm, weil die meisten Zuschauer natürlich das glauben, was diese "Fußballexperten" erzählen. :sad:
Gruß, Uwius :wink:
Das gleiche gilt aber auch für die Spieler, Trainer und unsere Herren Manager.
Die Trainer und Manager sind es meistens, die unnötige Schärfe ins Spiel bringen und keine Ahnung von den Regeln haben.
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Original von Barcelona99
- wo sind nur Leute wie Blüm, Geißler oder Seehofer?)Gott sei Dank hat ein solcher wie Blüm bei der CDU nichts mehr zu sagen.
Diesem Betriebskasperl haben wir nämlich einen großteil der Rentenmisere und anderen "Wohltaten" zu verdanken. -
Fr. 23.09. 19:00 FC Gratkorn - Austria Lustenau(Österreich/ Red-Zak-Bundesliga)
Sa. 24.09. 16:00 NK Inter Zapresic - HNK Hajduk Split(Kroatien/ Nogometne Lige)
Sa. 24.09. 20:00 HNK Rijeka - NK Zagreb(Kroatien/Nogometne Liga)
So. 25.09. 16:30 NK Primorje Ajdovscina - FC Koper(Slowenien/ Nogometna Liga) -
selten einen so genialen Beitrag gelesen!!!

Wenn es nicht so der Wahrheit entsprechen würde, könnte man sich rollen vor lachen. -
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Original von Schumi
Das ist ja mal wieder typisch, auf einmal klappt es wieder. Tja die Spieler von heute, einfach unbegreiflich..
Die heutigen Spieler zeigen halt Charakter.
Nur jedes Wochenende einen anderen! :sad: -
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Original von Thisi
und völpke gewinnt ja eh in leipzig........
=) 
Das würde aber M&M gar nicht gefallen. :biggrin:
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Verbot von Piercing und ähnlichem Zeugs finde ich ganz in Ordnung. Denn Fußballspiel ist schließlich kein Laufsteg.
Aber das mit dem Ehering finde ich dann schon mehr als kleinlich.
Wie sagt meine Mutter immer, wenn sie irgendeine unsinnige Verordnung sieht oder liest: "Man kann sich auch den Daumen im Arsch abbrechen"!!!
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Original von luecke
Der Ring ist ja nicht zum Spass am Finger.Manche wollen sogar beim Vergügen Fußball an ihren "Fehltritt" erinnert werden.

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Gott sei Dank gibt es auch noch seriöse Berichterstattung in der schreibenden Zunft und nicht nur die im Stile der Springer-Sensations-Medien.
Nachfolgend habe ich den Artikel beigefügt, der am Mo. 12.09. in der Passauer Neuen Presse(PNP) erschienen ist.
„Dynamo“-Fans stürmten die Raststätte
Rund 80 Dresdner randalierten in Pentling(von Gertrud Baumgartl)
>Zertrümmerte Lampen, ein Scherbenhaufen vor der Tür und eine noch unbekannte Menge Bier, die verschwand: Das ist die Bilanz des Pentlinger Raststättenpächters Markus Walter nach einem Zwischenstopp von 40 Fan-Bussen des siegreichen Dynamo Dresden auf der Heimfahrt.
Nach Auskunft von Polizeihauptkommissar Ernst Himmelhuber zog die Regensburger Polizei von drei Dienststellen alle verfügbaren Kräfte zusammen, nachdem am Freitagabend aus der Autobahn-Raststätte Pentling ein Notruf an die Einsatz-Zentrale gegangen war. Demnach hatten rund 3000 Schlachtenbummler von Dynamo Dresden(Slogan: „Ohne unsere Fans wären wir nicht das, was wir sind“) nach dem 2:1-Sieg über 1860 München mit 40 Bussen dort eine Pause eingelegt.
Schon öfter hatten die Dresdner auf ihrer Heimreise nach einem Fußballspiel in Pentling Rast gemacht, bis jetzt gab es dabei angeblich nie irgendwelche Probleme. „Sie sind als friedliebende Fans bekannt“, wollen Insider wissen. Diesmal jedoch kam es anders. Zwischen 50 und 80 Fans stürmten die Rastanlage, um sich eine Flasche Bier zu kaufen. Obwohl Pächter Markus Walter zu dem Zeitpunkt die Abendschicht mit sechs Angestellten bestritt, ging es vermutlich einigen betrunkenen Dynamo-Fans zu langsam. Während die einen noch an der Kasse standen, um ihr Bier zu zahlen, griffen andere bereits in die Getränkeregale und drängten sich mit den Flaschen an der Kasse vorbei ins Freie. Bei dem Geschiebe und Gedränge rund um die Getränkeregale gingen 16 Lampen zu Bruch. Allein hier beträgt der Schaden nach ersten Ermittlungen 800 Euro.
Nach Meinung der Polizei benahmen sich die Fans absichtlich daneben: So randalierten nach ihrer Erkenntnis einige Fußballfans des FC Dynamo Dresden und zerschlugen dabei die Beleuchtungskörper. Das allgemeine Durcheinander hätten Fans dazu genutzt, um Nahrungsmittel und Alkoholika zu entwenden. Damit noch nicht genug: Statt die Toiletten zu benutzen, pinkelten viele Fans direkt in die Büsche der Anlage. Andere ließen Feuerwerkskörper krachen, einer davon laut Polizeibericht „gefährlich nahe an den Tankanlagen“. Außerdem gingen so viele Bierflaschen vor dem Gebäude zu Bruch, dass Markus Werner eine Sonderschicht einlegte, um alles wieder sauber zu kriegen. „Die waren einfach betrunken“ so ein Angestellter.
Eine knappe Stunde dauerte die Randale an der Raststätte. Dann hat sich der Tross wieder Richtung Osten in Bewegung gesetzt. Bis jetzt geht der Pächter Walter von einem Sachschaden weit über tausend Euro aus, der Diebstahlschaden steht noch nicht fest.<Ich glaube, dass wir uns alle einig sind dass diese 50, 80 oder vielleicht 200 die in der Münchner Innenstadt, im Stadion und danach an der Rastanlage randalierten mit allen Konsequenzen zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Denn solche Typen sind es, egal von welchem Verein, die eine ganze Szene in Verruf bringen und die einen Großteil der Schuld tragen wenn die Gegenseite mit Maßnahmen überreagiert, die oftmals mehr als zweifelhaft und unangemessen sind.
Die Offiziellen des Vereins von Dynamo aber machen es sich schon etwas einfach, wenn sie auf die besondere soziale Situation von manchen seiner Fußballfans hinweist und dies damit zu entschuldigen versucht. Auch andere Vereine haben genau dieselben Schichten.
Ich selbst habe erst vor kurzem selbst die Gelegenheit gehabt, vor Ort Dresden und seine Fans kennen zu lernen und ich muss sagen ich habe sehr angenehme Fans kennen gelernt.
Also lasst Euch Euren Verein nicht durch solche Chaoten kaputtmachen! -
Ist aber nicht identisch mit der DFB-Studie.
Falls Du die neue Studie haben willst, würde ich mich mal mit der DFB-Geschäftsstelle in Verbindung setzen. Vielleicht gibt es da in naher Zukunft Möglichkeiten diese einzusehen oder sich runter zu laden.
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Original von Mathi83
Das kostenlose Verbandsliga Brandenburgspiel rückt in greifbare Nähe. Ein Fünftel ist schon erreicht...Ich sehe auch schon jemand blechen. :smile:
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Hab euch leider nicht wahrgenommen. Wäre bestimmt zu einem interessanten Gedankenaustausch gekommen.
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02.09.05, 19:30 Uhr:
FC Baden – FC Luzern 1:2(1:0)
(8.Spieltag Challenge-League=2.oberste Schweizer Liga; Stadion Esp 1.490 Zuschauer)Nach diversen Umplanungen, die dieses Wochenende betrafen, da leider in der Schweiz am Samstag auch bedingt durch das Länderspielwochenende kein vernünftiger Doppler möglich schien, änderte ich meine Planung nunmehr kurzfristig ein letztes Mal. Trotzdem mit viel Elan machte ich mich auf den Weg in die Schweiz. Dank der mir früher zugelegten diversen Vignetten brauchte ich wenigstens dafür nicht nochmals in den Geldbeutel greifen. Ist nämlich angesichts der hohen Benzinpreise unser Hobby doch schon etwas luxuriöser geworden, noch dazu als an diesem Wochenende die Preise an den Zapfsäulen noch nie gekannte Rekordmarken erreichten.
Also in den Wagen gesetzt und den in Bayern angekündigten Gewittern davongefahren. Je näher ich der Schweizer Grenze kam, desto mehr ließ sich die Sonne blicken. Kurz vor Baden die Fränkli aufgefüllt an einer Raiffeisenbank. Den davor für die Besucher der Polizeistelle zur Verfügung gestellten Parkplatz genutzt. Wieder an meinem Auto mit „gefülltem“ Portemonnaie angekommen empfing mich schon ein Schweizer Ordnungshüter um mich darauf hinzuweisen, dass für meine Zwecke Parkverbot herrscht. Ich versuchte ihm freundlich darzulegen, dass ich mir nur Geld besorgt habe, damit ich dieses eventuelle Strafmandat bezahlen konnte. Ob meiner entwaffneten Schlagfertigkeit verzichtete er schmunzelnd auf eine kostenpflichtige Verwarnung und wünschte mir eine gute Weiterfahrt unter Beachtung sämtlicher Verkehrsregeln. Ich bedankte mich und wünschte ihm einen sorgenfreien Tag. Noch schnell meinen Renner aufgetankt, man will gar nicht glauben dass in einem 58,5 l Tank 60,73 Liter Platz haben können! Endlich in Baden angekommen und mich zum Platz meiner Sehnsucht dem Stadion Esp vorgekämpft, suchte ich mir ganz nahe am Stadion ein schattiges Parkplätzchen, da die Temperaturen einen für diesen Sommer nie mehr für möglich gehaltenen Rekordwert von 29 Grad vermeldeten. Da ich relativ früh am Stadion war, konnte ich eine Besonderheit an diesem Stadion beobachten, nämlich dass viele der Stadionparkplätze von den Beschäftigten der angrenzenden Firmen genutzt werden. Aber bis zum Eintreffen der ersten Fans um war aber der Parkplatz der ursprünglichen Bestimmung übergeben. In der Zwischenzeit aber vertrieb ich mir die Zeit das schnuckelige Stadion von innen anzusehen. Auch die Toiletten und die Katakomben wurden inspiziert. Das Stadion besteht auf der Tribünenseite in der Mitte aus 8 Reihen überdachter Sitzplätze, links und rechts daneben schließen sich Stehplätze an. Hinter den Torseiten sind zur Hälfte jeweils 5 Stufen als Stehplätze ausgewiesen, wovon einer davon als Gästebereich abgegrenzt ist. Auf der Gegengerade sind 3 Stufen weitere Stehplätze angebracht. All diese Stehplätze sind unüberdacht. In der einen Ecke ist auch eine elektronische Anzeigetafel angebracht, wo allerdings nur der Spielstand und die gespielte Zeit aufgeführt sind. Weiters fiel mir auf, dass die Werbebanden nur spärlich an den Mann gebracht wurden und deshalb überall große Lücken dazwischen zu sehen waren.
So gegen 18:15 öffnete das einzige Kassenhäuschen und ich versorgte mich mit einer Tribünenkarte. Danach enterte ich die Klubgaststätte um die anwesenden Klub-Halboffiziellen mit meiner Frage wegen dem Erwerb eines Pins auf die Nerven zu gehen. Alle Hebel wurden in Bewegung gesetzt bis sich letztendlich herausstellte, dass leider wegen der fehlenden Nachfrage keine mehr vorrätig seien und auch nicht gedacht ist welche fertigen zu lassen. Etwas enttäuscht nahm ich an einem vor dem Stadion bereitgestellten Plastiktisch Platz. Die treue Seele des Vereins Uschi aber muss wohl meine Niedergeschlagenheit bemerkt haben und bediente mich, obwohl Selbstbedienung in diesem Bereich vorgesehen war, exklusiv und verwöhnte mich mit einer gut schmeckenden Bratwurst und einem Bierchen. Von den an meinem Tisch platz nehmenden einstigen Heroen des Vereins erfuhr ich, dass der Verein über das kleinste Budget in dieser Liga verfügt und letzte Saison nur durch eine gewaltige Energieleistung, die dadurch bestand, dass in der Rückrunde ein Trainerwechsel stattfand und die 2 besten Spieler des Vereins, die aber einen permanenten Unruheherd darstellten, suspendiert wurden. Es wurde wie durch ein Wunder der nicht mehr für möglich geglaubte Klassenerhalt geschafft. Auch in dieser Saison ließen diese ergrauten Fußballweisen wissen, gehe es lediglich um den Verbleib in dieser Liga. So kurz nach 19:00 Uhr verabschiedete ich mich um Platz zu nehmen im Stadion. Ich konnte verfolgen wie einige Fans sowohl der gastgebenden Mannschaft als auch der Auswärtself in ihrem Sektor jeweils 2 Zaunfahnen anbrachten, wobei die Gästefans in ihrem Sektor sich bedeutend kreativer zeigten und ihrem Optimismus mit der Aufschrift der großen Zaunfahne „Vision 2010 Im Zeichen des Sieges“ zum Ausdruck brachten. Bis kurz vor Spielbeginn konnte ich ausmachen, dass im Sektor der Heimfans sich lediglich 15 Fans einfanden. Im separaten Gästesektor allerdings wurden dies bedeutend mehr und bis ca. 5 Minuten nach Spielbeginn wurden so an die 10 weitere kleinere Zaunfahnen angebracht. Auch war die Stimmung und Anfeuerungsrufe im Gästeblock während des Spiels bedeutend lebhafter als von deren gegenüber, angesichts von ca. mitgereisten 250 eingefleischten Fans auch kein Wunder. Das Spiel plätscherte in der 1.Halbzeit auf bescheidenem Niveau vor sich hin und kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte der einheimische Anhang jubeln, denn die Nr. 9 Maksimovic Boban hatte zum 1:0 getroffen. In der 2.Halbzeit legte die Gastmannschaft aber einen Zahn zu und konnte in der 53.Minute durch den Mittelstürmer Edmond N’Tiamoah den verdienten Ausgleich erzielen. Gleich darauf in der 60.Spielminute steigerte sich der Jubel der Gästefans, denn die Nr. 20 Jean-Michel Tchouga brachte seine Mannschaft mit 2:1 in Führung. Danach hatten beide Mannschaften noch einige Möglichkeiten, aber letztlich angesichts der 2.Halbzeit ging der Sieg des FC Luzern aber in Ordnung. Für den FC Baden bedarf es angesichts der gezeigten Leistung aber wieder einer gehörigen Kraftanstrengung um erneut die Klasse zu halten, was ich aber dem Verein angesichts des sympathischen Umfeldes gönnen würde. Nach dem Spiel steuerte ich mit meinem Wagen die Deutsch-Schweizerische Grenze in Basel an, denn am Autohof in Effringen hatte ich vor mein Nachtquartier aufzuschlagen um nächsten Tag in die Gefilde des Nordbadischen zu tauchen um meinen angestrebten Doppler zu machen. Im Restaurant des Autohofes noch 2 Pilsken als „Betthupferl“ genossen um dann sanft in die Welt der Träume zu entschlummern. -
Sein Name ist Wolfgang Nadvornik.
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Zitat
Original von iduts
Augen zu und durch

Aber vor allen Dingen den von rechts unten genau im Auge behalten. Ansonsten wie das Bezugs-Schild schon sagt: Good luck.