Beiträge von Standuhr

    FC STOLLBERG - BSG STAHL RIESA 0:1 (0:0)


    0:1 Toni Schurig (84.)


    Zuschauer: 311 mit ca.120 Gästefans


    Mal wieder Sonntags unterwegs und diesmal nach Stollberg.
    Es ist eine schöne Anlage mit Kunstrasenplatz, Tartanbahn herum und viel Platz auf und neben der Tribüne.
    Am Eingang wie immer 5 Oi's rübergereicht. Dafür gab's ne Karte, ein Programm und sogar einen "amerikanischen Rapper" zurück. :thumbup:
    Das Spiel begann mit Anstoß Stahl und postwendend dem ersten Angriff des FCS. Der Ball kam in den Riesaer Fünfer. Dort wurde ein Angreifer umgesenst , doch Schiri Schroth aus Markkranstädt und die Windisch Brothers an den Linien hatten oder wollten nix gesehen haben. Glück gehabt! Der Rest der ersten Halbzeit ist schnell erzählt. Sommerliches Gegurke zwischen den Strafräumen mit 2-3 Schüssen aufs jeweilige Tor. Beste Chance noch für Stollberg kurz vor der Pause, mit einem Heber über Torwart Lotzmann, aber auch aufs Netz.
    Danach war Halbzeit und der Stadionsprecher glänzte mit Wissen über Stahl Riesa. 8o. Bier gab's für 1,90 plus 50 Cent Pfand per Spielmarke. Vielleicht auch bei uns denkbar?? wenn ich an das Stadion nach dem Spiel letzte Woche denke. Bratwurst für 2€ schmeckte auch.
    Nach der Pause dasselbe Bild wie zuvor. Bis zur 70. Minute als sich der gerade eingewechselte Marcel Fricke durchwurschtelt und den linken Pfosten trifft. Das war's dann erstmal wieder. Die ersten drohten in der wärmenden Sonne einzuschlafen, bis in der 84. sich schließlich Toni Schurig aus fast 30 Metern ein Herz fasst und einfach draufhält und der Ball im oberen rechten Eck einschlägt.Jaaaaaa endlich :!: :!: Das erste Tor am 22. Spieltag, für den Schützenkonig der letzten Bezirksliga Mitte Saison. Nun kam auch der FCS nochmal und es gab 3 Minuten drauf. Erst noch eine Behandlungspause eines Stollbergers und bei einem Freistoß kam Torwartriese Patrick Wickelt mit nach vorn. Der Ball kommt in den Stahl Fünfer und ein heilloses Chaos bricht aus. Von uns aus nicht zu sehen, aber die Stollberger reißen zwei mal die Arme hoch, doch schließlich geht der Ball links neben dem Tor ins Aus und der Schiri gibt unter lautstarken Protesten Eckball. Bei selbigem wird der Stahl Hüter angegangen und auch noch behandelt. ;) So dauert es bis 96:43 min. bis der Schiri unter dem Jubel des Stahl Anhangs endlich abpfeift. Stahl jetzt wieder mit 6 Punkten vorm vermutlich ersten Abstiegsplatz und einem hoffentlich geplatzten Knoten bei Toni Schurig.


    Fazit: Wieder mal ein Gurkenspiel ala Döbeln oder Grimma, aber diesmal siegreich. Gegen Schiebock und Sachsen Leipzig sollte aber schon weiter gepunktet werden und vielleicht mit einer Leistung wie gg. RB. :thumbsup:


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    Lommatzscher SV - Barkas Frankenberg 0:2 (0:1)


    Zuschauer: 70 zahlende (darunter 12 Gästefans)


    Da ich keine Lust auf eine weitere Niederlage der zweiten Stahlelf hatte, machte ich mich auf den Weg nach Lummsch.
    Erster Eindruck war,daß Schiri Sebastian Martinka sehr selbstbewusst sein Auto vor dem Eingang parkte. Ich war ein halbes Jahr nicht mehr beim LSV, aber ich hatte doch Hoffnung auf einen Sieg gg. den Tabellenletzten.
    Allerdings sollte ich enttäuscht werden
    ;(. Die Partie begann mit Jerome Wolf im Mittelfeld :?: Es gab gleich zwei Ecken für den LSV die aber nichts brachten.
    Frankenberg mit massierter Abwehr und überfallartigen Kontern. So gab's nach 6 Minuten bereits die erste Chance.
    In der 12. dann ein langer Ball in den Strafraum, wo sich 2 Lommatzscher den Ball hin und her statt rausköpfen. Barkas hinterher und der Ball fällt Torsten Frank vor die Füße und er überwindet Jessulat zur Führung. Anschließend versuchte der LSV zu antworten, doch es blieb nur Stückwerk. Frankenberg mit seltenen Kontern die sich aber jedesmal zu Alarmstufe Rot in der überalterten Lommatzscher Abwehr ausweiten. Nach ner halben Stunde brachte es der Frankenberg Johannes Wendt fertig, aus fünf Meter freistehend den Ball zu verstolpern. LSV Trainer Nattermann hatte genug von Richter gesehen und wechselte ihn nach 32 Minuten aus. Für mich unverständlich, denn eigentlicher Kandidat war Uwe Rennert , der sich 90 Minuten im Zeitlupentempo über den Platz schleppte. Vom LSV auch so nur behäbiges Aufbauspiel ohne Chancen. So gings mit Rückstand in die Pause.
    Sollte sich der LSV in selbiger etwas vorgenommen haben, so war es nach anderthalb Minuten Makulatur. Ein weiter, eigentlich verunglückter Schlag nach vorn, landete bei einem freistehenden Frankenberg. Jessulat kommt zu spät und fällt den Stürmer. Folgerichtig gibt's Elfer und Tommy Anke (48.) verwandelte sicher. Nun hatte auch die Elektrik des Sprecherturms genug und verabschiedete sich für 15 Minuten. In der Folgezeit traten die Mängel des Lommatzscher Spiels zutage. Mängel in der Ballannahme, Probleme beim Passpiel und keine Ideen im Aufbau.Teilweise sah es aus als würden sie noch nie zusammengespielt haben. Hab nach dem Spiel von Trainings mit nur 6-7 Mann gehört, da brauch man sich nicht wundern. ?( Nach ner Stunde dann doch mal Chancen im Spiel. Erst ein LSVer aus 3 Metern genau auf den Torwart, dann wieder Johannes Wendt freistehend, aus fünf Metern Höhe rechter Pfosten, links :!: vorbei. :rofl: Sein Trainer hatte dann auch Einsehen mit ihm und holte ihn vom Platz. Eine Minute später dann noch ein Lommatzscher aus vielleicht 8 Metern übers Tor. Der Rest ist eigentlich Schweigen. Noch zwei Schüsse vom jetzt Stürmenden Jerome Wolf und einer lautstarken Disskusion zwischen ihm und Torsten Schroth quer über den Platz. Schiri Martinka verlor auch noch etwas seine Linie, aber nicht spielentscheident. So konnte Barkas den zweiten Saisonsieg nach Hause schaukeln. Besonders hervorzuheben sind Tommy Anke, Tino Siebert auf dem rechten Flügel und Roger Baum im Abwehrzentrum, der alles abräumte. :thumbup: Beim LSV kam noch Präsident Frank Rennert, aber das war auch nicht hilfreich. So muss man sagen, das Frankenberg völlig verdient gewann. Mein 3:0 Tip der scheinbar der völligen Unkenntnis meinerseits entsprang, war dahin. Dabei hatte ich noch vorige Woche, völlig unbeachtet :verweis:, die Tipprunde gewonnen.
    Abschließend noch zur Überschrift: Wenn sich nicht schnell was ändert, dann zieht das Abstiegsgespenst bald in der "Dritten Halbzeit" an der Keppritz ein.


    :schal4: :schal4: :support: :schal4: :schal4:

    BSG STAHL RIESA - RB LEIPZIG 2. 1:1(1:0)


    1:0 Andre Köhler (11.)
    1:1 Alexander Siebeck (69.)


    Zuschauer: 679


    Da gab es doch jenes 0:9 im Herbst und die spartanischen Leistungen der letzten Zeit und so hatten die meisten nicht viel Hoffnung für das heutige Spiel.
    So begann das Spiel bei bestem Frühlingswetter wie erwartet. Stahl heute mit Lotzmann im Tor, dem wiedergegebenen David Wukasch für den gesperrten Duran in der Innenverteidigung und ohne Ihbe und Genschur.
    Die Jungbullen versuchten gleich das Spiel an sich zu reißen,aber waren zu ungenau oder schneller als der Ball und liefen des öfteren ins Abseits. Stahl mit der ersten Chance, als Müller sich am Strafraum um seinen Gegner dreht und Wulnikowski zu einer Parade zwingt. Die anschließende Ecke bringt eben jener Müller halbhoch in den Fünfer. Dort steht Andre Köhler frei und köpft, Wulnikowski kriegt den Ball nicht richtig zu fassen und selbiger rollt über die Linie zum 1:0 :freude:.
    Den Rest der ersten Halbzeit bestimmt eindeutig RB, die technisch und spielerisch überlegen sind, aber die Stahlwerkerjungs halten heute voll dagegen. Alle Elf verdienten sich heute eine 1* in Punkto Kampf und Einsatz.
    Zu richtigen Chancen kommen die Brauseboys aber nicht.
    Ganz anders Stahl. Nach ner knappen halben Stunde setzt sich Krechlak auf links durch und passt auf den mitgelaufenen Rene Müller, doch der schafft es aus 7 Metern nicht den Ball im Tor unterzubringen :rofl: :motz: :rofl:. 10 Minuten später verfehlt Toni Schurig nach einem Kutsche Freistoß ebenfalls knapp das Gehäuse. So geht's nur mit 1:0 in die Pause. Gästetrainer Vogel schien auch nicht zufrieden, denn er schickte seine Wechsler schon nach 30 Minuten zum Warmmachen :!:
    Nach der Pause dachte ich kurz wir wären beim American Football. Anstoß RB und zwei Mann am Ball und sechs Mann daneben an der Scrimmage Line. Ein schneller Ball nach vorn und alle hinterher. Sie bekommen den Ball auch, aber es kommt nur ein harmloser Schuss bei raus.Damit war die Richtung vorgegeben. Die Bullen mit Druck, Druck und nochmals Druck. Stahl konnte sich kaum noch befreien, aber hielt die Führung, da RB immer noch zu ungenau im Abschluss agierte. Dann betätigte ich mich leider als Unke. Ich sprach zum neben mir stehenden SZ sportredakteur: "Lange geht das aber nicht mehr gut". Ergebnis: 10 Sekunden später Flanke von rechts und Siebeck kann am 16er den Ball ungestört annehmen, sich drehen und mit seinem Schuss ins linke untere Eck Lotzmann keine Chance lassen. Anschließend ging es immer weiter in Richtung Stahler und es gab kaum noch Entlastung. In der 84. war es dann fast soweit. Ein Eckball segelt bis ans hintere Fünfmeterraumeck und einer der Leipziger Riesen springt am höchsten und köpft zurück Richtung,eigentlicher, kurzer Pfosten und ich sehe den Ball schon einschlagen. Doch wie aus dem nichts kommt ein RB Stürmer und drückt den Ball aus 40 Zentimetern ins Tor. Ich denk noch: "Das war aber doch Abseits?" und glücklicherweise kommt auch gleich der gelbe Wimpel an der Seitenlinie hoch :P. Puh Glück gehabt. Lässt der Stürmer weg, verlieren wir das Spiel noch. Eine Minute später springt Hannes Mietzelfeld dem Riesaer Thomas Kutsche am Stahlstrafraum ins Kreuz und sieht zurecht :gelbekarte: :rotekarte:.
    Richtige Entscheidung von Schiri Rico Teichmann aus Chemnitz, der zuvor mit zwei falschen Eckballentscheidungen für zusätzliche Gefahr fürs Stahltor sorgte. :abgelehnt:
    RB drückte dennoch weiter auf den Siegtreffer und bekam noch 5! zusätzliche Minuten Zeit, doch die Stahlwerkerjungs konnten den Kasten sauberhalten.
    Schließlich pfiff der Schiri unter großem Jubel des Stahl Anhangs ab und wir hatten einen wichtigen Punkt gesichert.


    Fazit:
    Zitat OKW " Die beste Saisonleistung"
    Dem ist noch hinzuzufügen. Warum nicht immer so????
    Wir können es doch und wenn alle 90 Minuten mitmachen, dann kommen auch die Erfolge. Zumal sich das Lazarett in der Offensive, mit Kurzeinsätzen von Fricke und Runge, lichtet.Also immer vollen Einsatz und die Erfolge kommen von selber. ( Meine Worte in Gottes Gehörgang :D)


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    An die kicktipp-Tipper: bitte nicht vergessen, es geht nach einem Vierteljahr Pause wieder los! Ich hatte Mühe, die Seite wiederzufinden. Aber meinen bescheidenen Mittelplatz will ich nicht dadurch verbessern, dass andere das Tippen einstellen *g*


    Na du kannst es doch auch so :!:
    Herzlichen Glückwunsch zum Tagessieg. :thumbup:

    1:0 Christoph Jakisch (1.)
    2:0 Stefan Tröger (59.FE )


    Zuschauer: 191


    Hab ne Nacht drüber geschlafen aber immer noch keine Lust was drüber zu schreiben. Also nur ein paar Anmerkungen.
    Angekommen im Stadion der Freundschaft. Liebe Leipziger Polizei: Lasst den Beamten das WE, denn wir sind friedlich :!: Andere haben das schon gelernt. 8o
    Eintritt wie immer 5 Oi's und ein schwarz weiß kopiertes Programm zu einem €, welches das Missfallen von OKW fand. Das Stadion hat ne Sitzplatztribüne, nur verirrten sich da 20 Zuschauer drauf. Stahl mit eigenem Block und einem guten Imbiss, mit zivilen Preisen und gutem Umsatz, vor allem an Frustbier.
    Am Freitag beim Fanforum mit Trainer und verletztem Marcel Fricke hieß es noch "Wir wollen gewinnen ". Da die Spieler ja nicht da waren, angeblich wollten sie um 7 ins Bett :rofl: haben Sie den Trainer wohl nicht gehört. Nach 49 Sekunden schlägt es hinter Kycek ein. Auslöser ein Totalblackout von Thomas Bierstedt, der wie angewurzelt stehenbleibt. Der erste Stahl Schuss in der 30. Min. von Marcel Krake. Größte Chance durch Thomas Kutsche, der völlig frei aus 17 Metern das Tor nicht trifft. Nach der Pause, in der 58. Fehler von Bierstedt bei nem Pass in den Strafraum. Kycek traut sich nicht richtig raus und greift erst 2 Meter vor der Grundlinie nach dem Ball. Er trifft weder Ball noch Gegner, doch der fällt über den angebotenen Arm und Gunnar Stary zeigt auf den Punkt. Tröger in die Mitte des Totes und das Spiel ist eigentlich vorbei. In der 76. schließlich verliert David Duran im Vorwärtsgang den Ball, auf Höhe der Mittellinie. Fast vertändeln die Grimmaer die Chance. Schließlich schießt einer aufs kurze Eck und der zurückgeeilte Duran klärt in Torwartmanier und sieht dafur :rotekarte:. Eigentlich unnötig, denn das Spiel war entschieden. Der Grimmaer Schütze wieder in die Mitte, doch Kycek kann diesmal halten. Der Rest ist zum Schweigen, da das gesamte Spiel über jeder dritte/vierte Ball zum Gegner geht. Schiri Stary zieht sich noch den Unmut der Stahl Fans zu. Aber an ihm lags nicht.


    Fazit: Erste Niederlage des Jahres und das zurecht :!:
    Grimma nicht viel besser, aber die teilweise dürftigen
    spielerischen Leistungen der Stahlelf führten diesmal
    zu nichts. ;(
    In 14 Tagen gg. RB 2. droht mit so einer Leistung ein Debakel wie beim Hinspiel (0:9). Wir haben aber Glück, das die Konkurrenten im Abstiegskampf für uns spielen und meist die Punkte teilen.



    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    BSG Stahl Riesa - Radebeul BC 2:1 (1:1)


    1:0 Thomas Kutsche (40.)
    1:1 Franz Seifert (42.)
    2:1 Marcel Krake (70.)


    Heute wieder Duell gg.den Abstieg und gleichzeitig Kreisduell mit Radebeul. Deutlich zu erkennen als ich ins Stadion kam und der Mannschaftsbus der Radebeuler von der Kreisverkehrsgesellschaft ist. Eindeutiges Ziel heute waren 3 Punkte.
    Im Stadion letztlich 500 zahlende Männer und 93 Frauen, die zum Frauentag freien Eintritt hatten. :bindafür:
    Das Spiel begann so ähnlich wie letzte Woche in Döbeln. Stahl mit 70% Ballbesitz, aber wieder mit wenig Einfällen im Vorwärtsgang und da der RBC nicht herauskam, dauerte es bis zur zehnten Minute, ehe Stahl das erste Mal aufs, vom ehemaligen Stahler Toni Bunzel gehütete Tor schoss. Auch danach ein chancenarmes Spiel, da keiner verlieren wollte. So dachte man schon, daß nix mehr passiert, bis zur Halbzeit. Doch in der 40. endlich mal ein Flankenwechsel von links nach rechts. Dort zieht Marco Ihbe energisch an und bringt eine wunderbare Flanke auf den zweiten Pfosten und findet, 8 Meter vorm Tor den freistehenden Zecke Kutsche, der per Kopf den Führungstreffer, in die lange Ecke erzielt. :thumbup:
    Dann wieder ein altes Problem. Kaum ein Tor erzielt und erneut nicht aufgepasst. Als ich vom Telefon aufblicke, läuft Martin Schiefner mit dem Ball in den Riesaer Strafraum.Zwei Verteidiger behindern sich und er findet den links völlig freien Franz Seifert, der keine Mühe hat, den Ausgleich zu erzielen. Wie beim 1:2 Hinspiel, eine Chanche ein Tor und noch dazu ne kalte Dusche kurz vor der Halbzeit.
    In der Halbzeit selbst, ein Torwandschiessen für Frauen. Es fanden sich 5 Freiwillige und es gab immerhin einen Treffer und somit eine Gewinnerin, die auch noch einen Preis bekam.
    Die zweite Halbzeit begann wie die erste und es dauerte bis zur 58., als Steffen Krechlak von zwei Mann begleitet, auf Bunzel zulief aber an diesem scheiterte. Es folgte eine vielleicht fünfminütige Druckphase der Stahler. Dann war erst mal wieder Abtasten angesagt. Zwischendurch eigewechselt : Wandervogel und RBC Neuzugang Danny Burda. Er ward aber in der Folgezeit, bis auf einen 25 Meter Freistoß in Kycek's Arme, nicht gesehen. :thumbdown:
    In der 70. Minute dann, setzt sich der beste Riesaer, Thomas Kutsche, auf der rechten Seite energisch gegen 3 Radebeuler durch und seine Flanke von der Grundlinie fand Marcel Krake, der aus 5 Metern verwandeln konnte. Erleichterung bei den Stahl Fans und die Frage: Können wir es diesmal halten? Denn plötzlich wollte auch der RBC. Allerdings kam dabei nicht wirklich was dabei heraus.Die beste Chance dabei noch, als Stahl Verteidiger David Duran beim Ballwegschlagen, selbigen hoch in die Luft tritt und der Ball immer weiter Richtung eigenes Tor driftet und glücklicherweise auf dem Netz landet. Da die Radebeuler jetzt aufmachen, gibt es noch einige Chancen für die Stahlwerkerjungs aber Toni Bunzel kann alle Bälle entschärfen. Größte Chance dabei für Rene Müller in der 89., als er allein aufs Tor zusteuert :rofl: :stumm: und der beste Radebeuler Klasse hält. Nach drei Minuten Nachspielzeit ist endlich Schluss und die 3 Punkte bleiben hier. :)


    Fazit: Siehe Überschrift und wir bleiben nach der Winterpause ungeschlagen. Für Radebeul wird's schwer. Man hörte auch von Kritik der Spieler an Trainer Seifert.
    Für Stahl heisst es weiter fleißig Punkte sammeln und dabei nicht nur wie ein Eichhörnchen, sondern auch wie heute, mal als Känguru, denn mit öfters 3 Punkten kann man, bei den engen Abständen in der Tabelle, große Sprünge machen. :thumbsup: :freude: Nächsten Samstag in Grimma, neue Chance.


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    Dafür gibt's doch die Mail Erinnerung Steffen!
    Wird aber ein lustiges Raten, denn viel hat man ja nicht gehört, ausser von dir und das Großenhain alles überrennt.
    Da werd ich wohl noch mal ein bisschen forschen müssen, damit ein paar Punkte rausspringen. :happy:

    Döbelner SC - BSG Stahl Riesa 1:1 (0:0)


    0:1 Rene Müller (83.)
    1:1 Martin Schwibs (86.FE.)


    Heute gab's das Derby gegen den DSC. Also auf nach Döbeln mit einer kleinen Völkerwanderung aus Richtung Riesa, so daß am Ende 623 Zuschauer, davon sicher 400 aus Riesa, dieses Duell gegen den Abstieg verfolgten.
    Am Eingang die mittlerweile üblichen fünf Euronen gelöhnt und kein Bier geholt, da nur ein Stand auf der Riesaer Seite.
    Dann bei schönstem Sonnenschein von meinem Fahrer genötigt worden, unterm Tribunendach Aufstellung zu nehmen. Ich hätte so schön braun werden können, bei dieser Partie. So gings dann los mit dem vorsichtigen Abtasten der beiden Mannschaften. Stahl etwas spielbestimmend, aber Döbeln massiert in der eigenen Hälfte. Da dauerte es zehn Minuten bis Stahl die ersten Möglichkeiten hatte. Wirkliche Torgefahr strahlte aber keines der beiden Teams ausstrahlen.Es war deutlich zu merken, daß keiner von beiden verlieren wollte. So blieb es zur Pause torlos.
    In der Pause war mir auch die Schlange am Tribünenseitenimbiss zu lang!
    Nach dem Wiederanpfiff ein kurzes Aufflackern. Jetzt mit sowas wie Chancen auf beiden Seiten. Die beste, einen Schuss von Toni Schurig konnte Jentzsch noch um den Pfosten lenken. Nach 10 Minuten war's dann aber aus! Was folgte, siehe Überschrift oder ;( :sleeping: :nein: ;( :versteck: :versteck: ?( Fussball der allergrausamsten Art, oder wie der Stahl Fanfotograf es ausdrückte " Doppelnot gg. Doppelelend. Es ging wirklich nichts mehr :!:
    So eierte das Spiel dem Ende entgegen. Doch plötzlich ein weiter Ball auf Rene Müller, der sich gegen 2 Mann durchsetzen konnte und Jentzsch aus ca. 18 Metern keine Chance liess. Mit dem Wiederanpfiff kamen plötzlich die Döbelner und die Stahl Elf geriet ins schwimmen! Nur zwei Minuten nach dem Führungstreffer wurde ein Ball zu kurz abgewehrt, kam postwendend zurück und Norman Gründler konnte seinen Gegner nur unfair bremsen. Schiri Clemens Biastoch zeigte auf den ominösen Punkt und schickte Gründler mit :gelbekarte: :rotekarte: vom Feld. Martin Schwibs verwandelte sicher. Danach gab's noch eine Großchance für den DSC, aber gottseidank wurde diese verstolpert und dann war endlich Schluss. Stahl hätte eigentlich die 3 Punkte mitnehmen können, musste am Ende aber froh sein nicht mit leeren Händen dazustehen.
    Der hier auch schreibende OKW stand danach an den Bierwagen gelehnt und war zu keinem Kommentar bereit :!:
    Noch ein Wort zur Stadionsprecherin(!). Es ist ja löblich auch mal eine Frau ranzulassen, aber ihre Ansagen klangen wie die Durchsagen bei der Deutschen Bahn und
    und bei Stahls Auswechslungen kam sie doch etwas durcheinander.


    Ich vergaß noch den Döbelner Martin Schwibs zu erwähnen. Morgen Nacht ist ja Oscarverleihung und ich schlage ihn in der Kategorie: Vorspiegelung falscher Tatsachen vor. Wälzt sich nach einem angeblichen Foul in der ersten Halbzeit über den halben Rasen. Da der Schiri nicht pfeift, wird der Ball ins Aus gespielt und Hr.Schwibs steht putzmunter auf und macht noch abfällige Gesten zu den Stahl Fans. Leider,für ihn, hatte es der Schiri gesehen. Da gab's ne Ermahnung und den Rest des Spiels, die konsequente Ignorieren von Fouls an ihm, durch Schiri Biastock. :happy:.
    Selbst als er wirklich mal den Ellenbogen ins Gesicht bekam, drehte sich der Schiri demonstrativ weg. :thumbsup:. Auch von den Döbelner Fans neben uns, bekam man die Einschätzung "Ein begnadeter Schauspieler" :happy:


    Fazit: So wird's schwer für beide. Durch die anderen Spiele konnte sich Stahl aber auf Platz 10 verbessern, es sei denn See holt morgen was in Görlitz.


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    1:0 David Duran (24.)
    1:1 Josef Nemec (54. FE.)


    Zuschauer: 558


    Nach dem 5:4 im Hinspiel konnte man ja eigentlich ein torreiches Spiel erwarten, aber wir wurden enttäuscht.
    Stahl mit 2 Chancen nach 7 Minuten, doch Schurig zu schwach und Müller daneben.In der 10. dann die erste Möglichkeit für Görlitz durch einen Kopfball von Nemec. Daraus folgend 6 Ecken hintereinander, aber.keine Torchance für Görlitz. In der 24. kommt Stahl zum 1:0, als bei einem weiten Einwurf ein Verteidiger, der Torwart und Duran, einen Meter vorm Tor hochspringen. Der Ball landet auf dem Kopf von David und fällt ins Tor.
    Der Rest des Spiels ist schnell erzählt. Görlitz mit gefühlten 85 Prozent Ballbesitz, aber null Chancen.
    In der 53. Minute gab's Freistoß für Gelb Weiss. Weiter Ball in den Strafraum, Kopfballablage auf den freistehenden :!: Scholze, der von Gründler beim Schuss behindert wird. Schiri Ziegler zeigt auf den Punkt und Nemec trifft in die Mitte des Tores.
    Danach wie zuvor, Görlitz drückt hat aber keine wirkliche Torchance mehr. Stahl mit Befreiungsschlägen und bei den wenigen Kontern immer wieder mit Fehlabspielen.
    Mehr gibt's nicht zu erzählen.


    Fazit: Einen Punkt gegen den Tabellendritten und weiter geht's.
    Die nächsten beiden Spiele in Döbeln und gegen Radebeul sollten aber gewonnen werden, um nicht wieder ganz tief unten reinzurutschen.

    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    Nnzeichnet
    0:1 Norman Gründler (37.)
    0:2 Andre Köhler (73.)
    0:3 Andre Köhler (78.)
    1:3 Chris Schneider (80.)


    Zuschauer: 225


    Zum Nachholespiel müsste Stahl gestern zu Fortuna Chemnitz reisen und hatte schon den Druck des gewinnenmüssens.
    Also aufgemacht bei bestem Aprilwetter an den Kunstrasen an der Beyerägertr.
    Stahl ohne die Urlauber Krechlak und Kutsche, dem angeschlagenen Wukasch und dem verletzten Marcel Fricke.
    Eintritt wie mittlerweile üblich 5 Euronen, aber da mit Programm, annehmbar.
    Das Spiel war in der ersten Halbzeit eher durch Ballverluste im Vorwärtsgang gekennzeichnet, so das Chanchen Mangelware blieben. Toni Schurig nach neun Minuten mit einem Kopfball links vorbei und ansonsten nichts.Beide Mannschaften neutralisierten sich.
    Nach ungefähr zehn Minuten begann Michal Kycek mit Liegstützen und Gymnastik im Strafraum und musste nach 23 Minuten mit Rückenbeschwerden ausgewechselt werden. Glücklicherweise hat Stahl in der Winterpause endlich mal einen Ersatztorhüter geholt. Allerdings ist Sven Lotzmann auch angeschlagen. So ging's bis zur 37. als nach einem Querschläger plötzlich Gründler frei vor dem Chemnitzer Tor keine Mühe hatte, den Hüter zu überwinden.Guter Zeitpunkt :bindafür:
    So ging's in die Pause. Auf den Weg zur Verpflegung gemacht und musste feststellen, daß sich die Gastgeber wohl verkalkuliert hatten ?( . Das Fassbier war unmittelbar vor mir alle und Flaschenbier umfüllen dauerte auch.Auf dem Grill lagen jetzt auch keine Roster mehr, sondern Bockwürste. Offensichtlich hatte man Hunger und Durst von 160 Stahl Fans unterschätzt.
    Die Hausherren kamen mit neuem Mut aus der Kabine und hätten noch in der 46. den Ausgleich erzielen können, doch Lotzmann konnte klären.Fortuna machte weiter Druck und kam im Dreiminutentakt zu Chanchen, aber Lotzmann und seine Vorderleute können.immer wieder klären. Stahl blieb die ersten 20 Minuten ziemlich unter Druck, konnte sich dann aber immer besser befreien.Bei mehreren Kontern foulte der in der ersten Hz. eingewechselte Benjamin Olzscher zweimal ziemlich rüde und sah folgerichtig in der 74. Gelb/Rot. Den anschließenden Freistoß bracht Müller auf Andre Köhler am Fünfmeterraum und der kam frei zum Kopfball. Der Chemnitzer Hüter konnte abwehren, doch der herbeigeeilte Oliver Schwarz traf mit dem Befreiungsschlag den aufstehenden Köhler und der Ball fiel ins Tor. Kurz darauf die Entscheidung als ein quer über den Platz geschlagener Freistoß den startenden Köhler erreicht, der in den Stafraum eindringt und den Ball unhaltbar an den rechten oberen Innenpfosten nagelt, von wo der Ball nach links ins Tor springt.
    Zwei Minuten später der Schönheitsfehler. Einen Freistoß aus 30 Metern rechts, unterschätzt Sven Lotzmann und der Ball fällt als Bogenlampe ins Tor. Sah aus wie vom Wind verblasen, aber laut Keeper Fehler von ihm. Fortuna hatte noch mal Hoffnung, brachte aber kein Tor zustande.
    So endete das Spiel mit dem überlebenswichtigen Sieg für Stahl und wir können erstmal auf Platz 12 springen und die Halbserientabelle geraderücken.


    Ansonsten wäre noch die angenehme Atmosphäre in Chemnitz zu erwähnen. Sowie der Stadionsprecher, der per Lautsprecher animierte, nach dem 0:1 auf der handbedienten Anzeigetafel die Zahlen zu ändern und sonst mit einem weißen laminierten Zettel auf sich aufmerksam machte. Der lag auf der Wiese und drauf stand " Hier bitte nicht stehen. Vielen Dank! Der Platzsprecher." Scheinbar sitzt er im Gebäude und sieht bei normalem Zuschauerzuspruch alles. Trotzdem musste er beim 1:3 einen Ordner rausschicken zum fragen, wer denn das Tor geschossen hat. Wir konnten ihm helfen.


    Fazit: Um längen besser als noch im Dezember. Die Mannschaften hat angetrieben vom überragenden Marcel Krake toll gekämpft und endlich mal wieder Tore erzielt. :freude:
    So sollte es weitergehen, denn der Kampf um den Klassenerhalt wird lang und hart. Für Fortuna Chemnitz dürfte es allerdings noch härter werden



    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    Da mir hier keiner eine Antwort geben konnte ;) musste ich halt selbst nach Neustadt fahren, gut die Verwandten 150 M von der Halle entfernt, zogen auch.
    Der SFV versucht eine Landesmeisterschaft im Futsal zu etablieren und ich finde es einen Versuch wert, aLaubegasth wenn das Konzept ein paar Schwächen hat.
    Teilnehmer gestern waren Gastgeber SSV Neustadt, Laubegast, Post Dresden, Sportfreunde Dresden Nord 01, Stahl Riesa und die SG Kreinitz, als Kreismeister Futsal Meissen.
    Das Turnier begann um Eins und logischerweise waren wenig Zuschauer anwesend, aber am Ende waren es dann doch fast 100. Grösste Gruppe dabei die ca. 25 Fans von Post Dresden. :thumbup:
    In Gruppe A setzte sich Post souverän gg. Neustadt und Laubegast durch und in Gruppe B gewann Kreinitz ebenso deutlich gg. Stahl und Nord 01.
    Im Ersten HF sah Post dann anfangs wie der Sieger aus und führte schnell mit 2:0, aber konnte mehrmals beste Chancen nicht nutzen und verlor die Linie.Stahl schoss 6 Tore in Folge und gewann verdient. Im 2. HF war Kreinitz souverän und siegte ungefährdet gg. Laubegast.
    Nun folgte ein Kritikpunkt. Plazierungsspiele sind ja schön und gut, aber sie ziehen das Turnier nur unnötig in die Länge. Die Spieler von Nord 01 hätten bei Turnierende sicher schon zu Hause auf der Couch liegen können und ca.50 Minuten zw.HF und Finale sind zu lang.Wie sagte der Vater eines Kreinitzer Spielers: Noch ne Stunde, meine Alte bringt mich um. :lach:
    So gewann Neustadt gg. Nord 01 um Platz 5 und Post schlug abermals Laubegast um Platz 3.
    Im Finale schließlich ging Stahl mit 2:0 in Führung, hatte aber zeitig 5 Fouls auf dem Konto und mit dem ersten 10 Meter konnte Straube verkürzen aber den nächsten setzte er an den Pfosten. Anschließend gelang Stahl das 3:1 und überstand die letzten Minuten ohne Gegentor und wurde TURNIERSIEGER. :ja: :ja:
    Insgesamt fand ich die Veranstaltung nicht schlecht. Allerdings sollte die Wahl des Austragungsortes überdacht werden und mehr Werbung gemacht werden, dann kommen auch mehr Fans. Stahl war sicher als Zuschauermagnet gedacht, aber angesichts der Anreise, zumal noch im Winter, waren ausser mir nur noch 3 Verwandte eines Spielers und 4 Kreinitzer Fans da. Stahl war eigentlich nur gekommen, weil man vor ewigen Zeiten zugesagt hatte, aber dann erwachte doch der Ehrgeiz und man gewann einen neuen Pokal für die Vitrine. Die Teilnahme an der Landesmeisterschaft überlässt man wohl aber Kreinitz. :bindafür:


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    FC EILENBURG - BSG STAHL RIESA. 2:1 (1:0)


    1:0 Benjamin Fraunholz (38.)
    2:0 Benjamin Fraunholz (62.)
    2:1 Markus Fricke (79.)


    Nach 2 Wochen Urlaub in der Sonne zurück im kalten Deutschland, führte die Reise nach Eilenburg.
    Da wir erst kurz vor Anpfiff kamen und einen Parkplatz innerhalb des Stadions ergatterten, gingen wir zum Haupteingang um unsere 5 € Eintritt zu löhnen.
    Danach wurde jeder vom Eilenburger Präsidenten mit Handschlag begrüßt. Hatte ich so auch noch nicht, könnte aber daran liegen dass sonst jeder Besucher dem Präsi persönlich bekannt ist. Von den gestrigen 123 Zuschauern war vielleicht die Hälfte aus Riesa, was auch ein Ergebnis der letzten Leistungen der Mannschaft ist.
    Das Stadion übrigens wieder mittels Bauzäunen zur kleinen Festung ausgebaut, aber ich konnte unterm Tribünendach dem kalten Wind entgehen.
    Das Spiel begann verhalten, doch nach 4 Minuten köpfte David Wukasch den Ball an die Querlatte des Eilenburger Tores.3 Minuten später versucht sich Zecke Kutsche und trifft aus 20 Metern den Pfosten, anschließend Fricke die Latte und Toni Schurig nochmal den Querbalken. Dann war's erst mal vorbei mit schönem Spiel. Die Mannschaften neutralisierten sich und es herrschten Ideenlosigkeit und Fehlpässe. Bis zur 37. Min. als Schiri Markowitz aus Zwickau einen leichten Körperkontakt mit Freistoß von halbrechts bestraft.Auch der hinter mir stehende Schiribeobachter war der Meinung das man den nicht geben muss. Anyway Fraunholz legt sich den Ball zurecht und zieht den Ball direkt aufs lange Torwarteck. Michal Kycek steht viel zu weit in der Mitte und muss hilflos zusehen wie der Ball hinter ihm einschlägt. Da ist unser erstes altes Problem.
    Im Gegenzug kann nach einer Ecke David Duran Eilenburgs Torhüter Sujica aus 7 oder 8 Metern nicht überwinden.
    So ging es in die Pause und wir besuchten Freunde am Käfiggitter.
    Nach der Pause dasselbe Bild. Beide Mannschaften gleichwertig und so brauchte es wieder einen Fehler der Riesaer Abwehr. Im Vorwärtsgang ein Fehlpass, der Ball kommt postwendend zurück und Thomas Bierstedt wird auf dem falschen Fuss erwischt So das der Gegenspieler ihn überläuft, nach innen passt wo Fraunholz eiskalt verwandelt.
    Die Stahler geschockt und dann traten die neuen Probleme zutage. Wir schaffen es nicht mehr.Tore zu schießen.Es fehlen die Ideen im Spielaufbau und was.auf's Tor kommt ist harmlos! So dauerte es bis zur 75. bis Krake mit einem Schuss Richtung Winkel Sujica zu einer Parade zwang und eine Druckphase der Stahlwerkerjungs einleitete. In der 79. schiesst Marcel Fricke einen abgewehrten Ball von links in die Mitte und trifft einen Eilenburger, von dem der Ball unhaltbar ins Tor segelt. Verdient aber nicht unbedingt herausgespielt. Stahl weiter mit Druck, der aber durch ein dummes Foul von Duran am Torhüter schlagartig endet und mit ner zweiminütigen Behandlungspause bestraft wird. Danach schaukelt der FÜR den Sieg nachhause. Wie meistens bei Stahl führen ein zwei individuelle Fehler und die neue Unfähigkeit zum Toreschiessen zu einer unnötigen Niederlage.
    Damit überwintert man auf dem vorletzten Platz und es gilt neue Kraft zu tanken.Vielleicht sollte man auch über neue Spieler nachdenken, da wir definitiv ein Problem im Spielaufbau und auch im Abschluss haben. Aber woher nehmen und nicht stehlen :?:



    So bleibt mir noch allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch zu wünschen.



    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    0:1 Hubert Bylicki (34.)


    Zuschauer: 546 Zahlende (keine erkennbaren Gäste)


    Heute ging es gg. die für uns unbekannten Reservezwickauer und es sollte nicht gut enden.
    Die Partie begann mit verteiltem Spiel und Stahl hatte Chanchen durch Toni Schurig (14.,18. und 30. Min.). Zwickau bemüht aber es kamen fast keine platzierten Bälle Richtung Michal Kycek. Irgendwann ist es bei Stahl dann immer soweit, daß sich ein Fehler einschleicht, der dann immer zum Gegentor führt. In der 34. Minute war es dann soweit. Stahl verliert vorm eigenen Strafraum die Übersicht, ein schneller Pass auf Bylicki, der mutterseelenallein im Strafraum steht,
    Kycek umspielt und locker zum einzigen Tor des Tages einschiebt.Stahl natürlich geschockt und hat bis zur Halbzeit nur noch eine Chance durch Andre Köhler.
    Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Stahl spielt überlegen, aber nur bis zum Stafraum. Spätestens dort fängt die vielbeinige und große Abwehr alles ab. Stahl im Abschluss ohne Ideen und so hatte Zwickaus Torhüter Tom Seyfarth eigentlich einen ruhigen Nachmittag, den er ungefähr 10x zu von mir noch nicht gesehenen Ausflügen nutzte.
    Jeden Ball der kam und den er nicht sofort aufnehmen müsste, spielte er ans linke Grundlinieneck seines Strafraums und warf sich dort, wenn ein Stahlspieler kam, auf den Ball. Eine neue Version des Zeitschindens. ?( :abgelehnt: Zudem häuften sich die Fouls, die der eigentlich gute Schiri häufiger mit :gelbekarte: ahndete. Goalie Seyfarth bekam sie sogar noch nach dem Abpfiff.
    Stahl könnte wahrscheinlich jetzt noch spielen ohne das Tor zu treffen. Zwickau war nicht besser aber blieb über Konter stets gefährlich.


    Fazit: Solche Tage gibt's halt im Fussball, Mund abputzen und weiter geht's.


    Noch in eigener Sache: Nächste Woche ist ja nix und am Wochenende drauf verlasse ich den Kontinent und begebe mich in die Sonne. Ich komme erst nach dem Hinrundenende zurück, so daß ich erst zum ersten Rückrundenspiel in Eilenburg am 14.12. wieder da bin.
    Lege daher die Berichterstattung in die Hände von Thomas, OKW, E.T. oder wer sich sonst noch berufen fühlt. :halloatall:


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1: