Wusste ich auch schon vorher! 🥳
Beiträge von Standuhr
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Princewill Ishmael Chimenem , genannt Hermann. 🤷
Ist doch garni so schwer. 😉
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Ordentlich zu Ende gebracht
Lok Zwickau - Stahl Riesa 1:2 (0:2)
0:1 Nic Heuer (2.)
0:2 Vladyslav Skala (16.)
1:2 Max Schmeling (63.)
Zuschauer: 180 bei freiem Eintritt, ob richtig 🤷♂️
Ein letztes Spiel noch in der alten Saison und trotzdem die anderthalbstündige Fahrt nach Zwickau angetreten. Am Ende war sogar der rote Blitz voll besetzt und auch sonst fanden sich ca. 60 - 70 Stahlfans im Stadion ein. Leidgeprüft durch herbe Niederlage in der Fremde aber ein harter Kern folgt der Mannschaft überall hin.
Eigentlich ging's in dem Spiel um nix mehr, die Gastgeber schon abgestiegen, das Wetter heiß und trocken, lediglich die ein oder andere Platzverbesserung für Stahl war noch drin. Also bemühte sich Stahl von Anfang an nach vorn und nach 70 Sekunden lag der Ball im Tor. Carlo spielte einen genialen Pass in den Lauf von Nic und der setzte sich durch. Guter Anfang und nachdem die Zwickauer auch ihre erste Chance (11.) hatten, stand es nach einer Viertelstunde dann 0:2. Wieder wurde Nic über halbrechts geschickt und dessen Flanke verwertet Vlady eiskalt. Die Gastgeber versuchten noch zurückzuschlagen aber die Chance in der 19. Minute war dann für längere Zeit die Letzte! Die Hitze forderte ihren Tribut und die Fehlpässe nahmen überhand, nur direkt vorm Halbzeitpfiff musste Stahls Ersatzkeeper Richie Reichel sein Können zeigen. Nix passiert und mit einer beruhigenden 2:0 Führung in die Pause.
Eigentlich wünschten sich unsere Trainer Daniel und Lori mal ein Spiel wo sie sich einfach mal zurücklehnen können und die Mannschaft einfach nur sicher nachhausespielt. Gab es die ganze Saison nicht und auch Sonntag Pustekuchen! Zwickau mit einer ersten Chance nach 3 Minuten und Stahl plötzlich teilweise konfus und Leichtfertig im Umgang mit dem Spielgefährten. Nach etwas über einer Stunde war's dann soweit, denn ein in den Strafraum geplanter Ball mutierte zum Flipper und erst im 4. Versuch drückte Max Schmeling, ja der heißt wirklich so, den Ball über die Linie. Keine 2 Minuten später lief der Frickser allein aufs Gastgebertor zu, brachte den Ball aber irgendwie rechts vorbei. 🫣 Danach war wieder Ebbe auf beiden Seiten, haarsträubende Fehler, die den Blutdruck von Stahls Sportdirektor M.O. unnötig nach oben trieb. Zwickau mühte sich fand aber in der Mitte keine Abnehmer. So langsam wurde es noch mal kribbelig für die Stahlfans, denn die Zwischenergebnisse in Tauscha und im Ostragehege hatten Stahl auf Platz 4 befördert und es musste unbedingt beim Sieg bleiben. Man selbst schaffte es aber es dauerte noch fast 10 Minuten ehe beim DSC Finito war.
Schiri diesmal Jens Rohland aus Borna, stolzer Besitzer eines der vorderen Plätze auf der standuhrschen Unbeliebtheitsliste machte nicht viel falsch und Lust mich aufzuregen hatte ich bei der Hitze Sonntag eh nicht.
Fazit: Aufsteiger holt Platz 4 ! Ein Grund zur Freude und eine Tatsache die Keiner zu Saisonbeginn für möglich gehalten hätte. Platz 2 zur Winterpause ließ manche träumen, doch über die Rückrunde müssen wir den Mantel des Schweigens legen. Da setzt dann auch schon mal das Kurzzeitgedächtnis bei einigen Stahlfans aus und man fordert schon mal den Rausschmiss des Trainers. Für das Geschehen auf dem Platz sind immer noch die Spieler zuständig und da wird zur neuen Saison nachgelegt.
Für jetzt erst mal Danke Daniel und Herr Lorenschat, Fifty, Monique, Matthias und Didi . Ohne euch würde das Ganze nicht funktionieren.
Kurz ist die Pause
denn ab 7.7. geht's schon weiter und da wartet das Konditionstraing mit dem Co
!Allen Schreibern und Lesern hier im Forum einen schönen Sommer, man sieht oder liest sich irgendwo am Platz oder im neuen Thread von Steffen.

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Auslosung 1. Runde übrigens am 4. Juli.
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Sommerfussball
Stahl Riesa - Fortuna Chemnitz 3:2 (1:1)
0:1 Chris Meier (14.)
1:1 Nic Heuer (27.)
2:1 Gillian Köhler (54.)
2:2 Chris Meier (81.)
3:2 Marcel Fricke (85.)
Zuschauer: 175 Zahlende, ca. 10 Gäste
Nachdem ich im Urlaub nur eine wiederholte Pleite, diesmal in Tauscha, verpasst hatte, stand das letzte Heimspiel der Saison auf dem Plan. Die letzte Gelegenheit sich bei den eigenen Zuschauern mit einem Heimsieg zu verabschieden. Bis zur Winterpause wurde nicht ein Punkt abgegeben, doch seitdem warteten wir vergeblich auf 3 Punkte in der Feralpi Arena.
Die Mannschaft wollte auch und legte los. Zechi Pfosten (3.) Frickser Latte (6.) Harty Pfosten (13.) allein der Ball wollte nicht über die Linie! Natürlich kommt da irgendwas und so wird der Ball vorm eigenen Strafraum vertändelt und Meier bedankt sich. 🤦♂️ Kennen wir schon und nun war die Frage ob es gleich noch eine draufgibt oder sie es schaffen weitere Treffer zu verhindern. Erstmal ein Beispiel woran es krankt, denn in der 23. schnappte sich ein Fortune den Ball am eigenen Strafraum und kann unbedrängt bis an den von Stahl laufen, maximal freundlich begleitet aber nicht mal ansatzweise angegriffen. Nach vorn ging auch nicht mehr viel, bis man mal schnell über links spielte, Vlady den Ball nach innen passt und die Gästeabwehr Nic komplett übersieht. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel, ausser das Nic den Torwart aus ca. 8 Metern anschoss und Harty sich seine 14.
der Saison holte.Nach dem Pausentee forderte die Hitze so langsam ihren Tribut und das Spiel bekam "Längen". Vorher schaffte Stahl noch den Führungstreffer, denn auch die Fortunen Abwehr kann Leute freistehen lassen. Ecke Stahl von links wird abgewehrt aber nicht weit genug und Vlady bringt den Ball von halblinks wieder rein und da steht Gille komplett blank und köpft überlegt ein. Da die Gäste auch nicht gerade zündende Ideen hatten schlich das Spiel so vor sich hin. Bis zur 80. Minute da konnte Chris Meier eine Ecke ziemlich unbedrängt einköpfen. Sah also wieder nicht nach Heimsieg aus, doch diesmal hatten die Wohllebe Mannen noch einen. Vlady mit einem schönen Pass durch die Schnittstelle der Abwehr, so dass der Frickser allein vorm Tor auftauchte und das Siegtor erzielte. Danach passierte nix mehr, denn eine Verletzungsbehandlung in der Nachspielzeit nahm viel Zeit von der Uhr. Nach 96:35 pfiff Tim Ziegler aus dem Vogtland ab und der Sieg stand fest.
Viel hatte der Schiri nicht zu tun, griff rechtzeitig zu Gelb, aber die Mannschaften taten sich auch nicht wirklich weh.
Fazit: Es ging um nix mehr, es war warm und man konnte sich vom Heimpublikum mit einem Sieg halbwegs versöhnen. Wollen wir mal nicht meckern. 😉
Am Sonntag ein letztes Spiel beim feststehenden Absteiger in Zwickau und dann ist Sommerpause!
Bilder wieder hier...... http://www.tiloschneider66.de/saison-2024-2025.html

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Gröditz steigt aus der KOL Meissen auf.
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Bei Abstieg spielt Großenhain in der KOL Meissen. 😉
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Das war nicht Stahl Riesa
Stahl Riesa- Motor Marienberg 1:4 (1:4)
0:1 Maximilian Schreiter (12.)
0:2 Kimi Hille (15.)
1:2 Marcel Fricke (21.)
1:3 Maximilian Schreiter (36.)
1:4 Fabio Anger (41.)
Zuschauer: 194 Zahlende, ca. 10 Gäste
Eigentlich kann ich mir den Bericht auch sparen, denn das Gebotene ist nicht zu beschreiben. Die Gäste aus Marienberg muss ich da aber ausnehmen, denn die spielten wie ein Oberligaabsteiger und nicht wie eine Mannschaft die ALLE Rückrundenspiele verloren hat. Traf einen Marienberger Fan an Diddis Fanbude und auf die Frage warum sie sich die weite Fahrt antun antwortete er mit " Die Hoffnung stirbt zuletzt". Da sich die Mannschaft richtig reinhaute und spielte, nahmen sie am Ende die Punkte völlig verdient mit ins Erzgebirge!
Was Stahl in der ersten Halbzeit bot ging nicht auf die berühmte Kuhhaut. Die ersten beiden Tore baugleich über die rechte Seite und die Torschützen stehen komplett frei. Tor 3 nach einem Einwurf von links mit sattem Schuss , der Lattenunterkante und Pfosten mitnahm.
Höhepunkt des schaurigen Tuns war das 1:4. Freistoß Stahl im Mittelfeld der gegnerischen Hälfte, Ausführung kurz und direkt in des Gegners Beine. Der passt zu Anger im Mittelkreis und der überwindet den vor dem Strafraum stehenden Mü per Weitschuss.
Stahl's einziger Lichtblick das zwischenzeitlichen 1:2 war nur ein Strohfeuer. Ich weiß nicht wo die meisten gestern ihre Motivation gelassen hatten, im Stadion war sie jedenfalls nicht!
Nach der Pause verstolperten Lenne und der Frickser nach 5 Minuten einen Konter und mehr gelang danach auch nicht, denn die Gäste aus dem Erzgebirge gingen jeden Ballführenden sofort an. So schaukelte das Spiel dem Ende entgegen, bis der Schiri die Stahlfans erlöst!
Dieser Schiri, Florian Ordon, pfiff uns nun schon zum dritten Mal in der Rückrunde. In Markranstädt und Reichenbach war er nicht verkehrt. Wie auch dort schon pfiff er dem Frickser alle ansatzweise Regelwidrigkeiten weg, während er bei Marienbergs Matthes Engelsgeduld hatte. Das Problem nahm ihm dann aber der Trainer ab.
Fazit: Ich weiß es nicht.🤷♂️ So ein leicht ungutes gefühl hatte ich vorher schon , aber so peinlich darf man sich nicht präsentieren!
Beim Nachhausegehen sagte der Trainer noch zu mir, dass ich in Taucha ein besseres Spiel zu sehen bekomme. Ich denk mal er meinte Schlimmer geht's nicht und recht hat Er!
Werd ich aber nicht überprüfen können, denn morgen geht's 2 Wochen in die ägyptische Sonne! 🌞🌡🦈🐙 Zum nächsten Heimspiel nach Pfingsten gg. Fortuna Chemnitz bin ich dann wieder da.
Bilder wie immer hier..... http://www.tiloschneider66.de/saison-2024-2025.html
Glückwunsch nach Glauchau zu Sachsenmeisterschaft und Aufstieg

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KVF Meissen.... Gröditz steigt auf
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Trainer und Sportchef Erik Schmidt vom SC Borea Dresden muss zum Saisonende gehen. Das weiß die SZ zu berichten.
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DAS ist Stahl Riesa
Stahl Riesa- Vfb Empor Glauchau 1:1 (0:1)
0:1 Florian Hähnel (31.)
1:1 Franz Josef Zech (51.)
Zuschauer: 197 Zahlende, max. 5 Gäste
Was ein erfolgreiches Spiel so ausmachen kann! Nach dem Sieg in Reichenbach sah man gestern eine Stahlmannschaft die zu den Wochen zuvor nicht wiederzuerkennen war. Hatten die Gäste gedacht die Punkte im Vorbeigehen mitnehmen zu können, so konnten sie am Ende mit Einem zufrieden sein und nach den anderen Ergebnissen ist der auch noch goldwert.
Der Spitzenreiter aus Glauchau ging natürlich als Favorit ins Spiel, doch bereits in den ersten Minuten zeigte Stahl dass sie sich nicht kampflos ergeben würden. Nach einem eher harmlosen Freistoß der Gäste nach 5 Minuten kam Stahl kurz danach das erste Mal vors Tor und ein Gästeverteidiger fabriziert fast ein Eigentor. Glauchau optisch im Mittelfeld leicht überlegen denn bei Stahl fehlte es noch am letzen Pass im Spiel nach vorn. Nur der Frickser schoss mal knapp links vorbei. Vlady verstolperte noch einen einen erfolgversprechenden Konter im Mittelfeld. Insgesamt waren die Stahler gestern wirklich wach, laufbereit und kämpferisch bis zum Schluss. Nach 30 Minuten jedoch ein kurzer Rückfall in die Wochen zuvor. Bei einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld stimmte wohl die Zuordnung nicht und Hähnel kam im Strafraum völlig frei zum Kopfball. Anders als zuvor schüttelten sie sich kurz und ließen nur noch 2 Möglichkeiten zu.
Nach der Pause erlebten wir dann das alte Stahl Riesa der Vorrunde. Bereits nach 5 Minuten fiel der Ausgleich. Eine Ecke der Gäste köpft Harty am kurzen Pfosten raus auf Nic, der kann auf halbrechts den Ball behaupten und spielt einen starken Pass in den Mittelkreis wo Zechi den Ball mitnimmt. Erstaunlicherweise steht niemand mehr vor ihm und er stürmt Richtung Strafraum, als ihn schließlich ein nachsprintender Verteidiger erreicht behält er die Ruhe und lässt Reissig keine Chance. Danach boten die Glauchauer erstaunlich viele Räume in die die Stahlstürmer stoßen konnten. Nic Schuss 54. erneut nach ner Stunde, wobei Vladys Nachschuss eigentlich sitzen muss. Harty versuchte es mal vom Mittelkreis und nur ganz knapp neben das Tor, sowie Marv dem der Ball etwas zu weit weg sprang. Der Frickser hatte dann (79.) die wohl größte Chance, schoss aus 10 Metern freistehend drüber. Glauchauer Chancen kann man nicht erwähnen denn es gab sie nicht. Stahls Abwehr konnte die Gästestürmer immer rechtzeitig stören oder abdrängen und so kamen sie nur selten in die Nähe des Riesaer Tores. Leider gelang Stahl das Siegtor nicht mehr aber die Leistung überzeugte die Stahlanhänger, die in letzter Zeit oft leiden mussten. Glauchaus Spieler waren wohl selbst von sich enttäuscht, denn einige von Ihnen waren die Letzten die das Spielfeld lange nach Abpfiff verließen. Wie sich nun heute herausstellte haben sie aber als Einziger der Top 3 überhaupt einen Punkt geholt .
Thema Schiri: Martin Wadewitz hatte eigentlich keine Probleme und einen geruhsamen Nachmittag. Vielleicht etwas gelblastig am Ende.
Fazit: Die beste Leistung der Rückrunde! 👍 So will der Stahlfan die Mannschaft sehen! Kämpfen beißen, sich gegenseitig dirigieren und anfeuern. Da kommt auch der Erfolg zurück, denn wir stehen immer noch auf Platz 4, auch wenn wir den nächsten Freitag vermutlich verlieren. Taucha kann vorbeiziehen während Stahl ob des Lößnitz Rückzugs spielfrei hat. Danach kommen die äußerst erfolglosen Marienberger, ehe man in Taucha das Ganze wieder gerade rücken kann. Da allerdings ohne mich.... Einmal muss man ja auch Urlaub machen.
.Bilder gibts diesmal wieder.... http://www.tiloschneider66.de/saison-2024-2025.html

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3 Punkte im Bus
Reichenbacher FC - Stahl Riesa 1:2 (0:1)
0:1 Gillian Köhler (37.)
0:2 Marcel Fricke (62.)
1:2 Leon Dietzsch (89.)
Zuschauer: 211 Zahlende, sicherlich mindestens 50 Riesaer
Die letzten Wochen waren für den gemeinen Stahlfan nicht unbedingt Festtage oder Vergnügungssteuerpflichtig und deshalb war meine Lust auf 3+ Stunden Autofahrt ins Vogtland und zurück nicht besonders groß. Nach der Laubegast Niederlage wollte ich eigentlich nicht, auch die Mitfahrbereitschaft hielt sich in Grenzen, aber dann kam das Angebot der Mitfahrt im Mannschaftsbus.
Eigentlich fährt die Mannschaft ja mit Kleinbussen zu Auswärtsspielen, doch diesmal spendierte Hauptsponsor Feralpi einen Reisebus der VGM und Stahlfan Kanne fuhr uns an seinem freien Tag nach Reichenbach. Mit der Hälfte der Mannschaft samt Betreuern und Feralpivertreter ehrenhalber Didi ging's gen Döbeln, wo der Rest, inklusive des verletzten Kapitäns Robin Brand zustieg. Keine Staus oder Probleme bis kurz vor Reichenbach. Hauptzufahrt gesperrt, wirre Umleitungsschilder zu engen Straßen, Sackgassen, weitere gesperrte Strassen und das mit nem Bus. In der Innenstadt gings dann einmal nicht weiter, also 2 Vorbeigehende gefragt und der Mann erklärte den Weg. Nur musste Kanne den Bus dazu auf einer Kreuzung in Bierdeckelgröße drehen. Ganz großes Kino 😍💯 ! 2 Straßen weiter kam uns der Mann mit seiner Frau wieder entgegen und bot ganz selbstlos an uns den Weg zu zeigen und stieg ein. Seine Frau ging derweil wohl nach Hause. Der Rest war nun kein Problem mehr, da er wirklich die restlichen sicherlich 4 Kilometer mitfuhr! Wahnsinn! Ich glaub sowas gibt's nur im Osten. Er ging dann seiner Wege und der Bus musste noch hinter das Stadiongebäude und anschließend gedreht werden. Mühsam aber kein Problem für einen Profifahrer.
Während sich die Spieler vorbereiteten gingen wir mal nach oben in den Tribünenbereich und betrachteten die schöne Anlage. Es fand sich noch ein Sicherheitsbeauftragter des Verbandes ein und bekamen im Vereinsraum noch Kaffee und Kuchen. Recht herzlichen Dank dafür. Die Schiris kamen dann auch noch und zu guter Letzt der Schiribeobachter. Tür ging auf und zum 3. Mal in 3 Wochen sah ich Christopher Fiebig. Ich fühlte mich langsam verfolgt und hab später vorsichtshalber gefragt wo er nächste Woche ist.
Wir werden uns nicht treffen. Dann gings aber auf die Haupttribüne gegenüber.Stahl gehen so langsam die Leute aus, sogar Pascal Suschko aus der Zweeten war mit, während die Reichenbacher ohnehin abstiegsbedroht sind. Dementsprechend begann die Partie eher verhalten denn keiner wollte in Rückstand geraten. Die Gastgeber hatten in den ersten 10 Minuten 2 Halbchancen, ansonsten passierte die erste halbe Stunde nicht viel. Da hatte Nic dann die erste Chance für Stahl doch der Ball ging rechts vorbei. Aber sie kamen besser ins Spiel. Erst wurde noch eine Konterchance vergeben ehe es Freistoß halblinks im Mittelfeld gab. Ausführung dauerte etwas doch dann brachte Zechi den Ball lang auf den 2. Pfosten, der Frickser brachte den Ball zurück vor die Tormitte wo ihn Gille einköpfte. Endlich mal wieder ne eigene Führung und die wäre kurz darauf noch höher ausgefallen aber der Ball sprang von der Lattenunterkante leider nicht hinter die Linie.
Nach der Pause geriet Stahl nach 5 Minuten kurzzeitig unter Druck als man mehrmals den Ball nicht wirklich vom eigenen Strafraum wegbekam. Die richtige Antwort kam in der 62.. Vlady schickt den Frickser mit einen Pass vom Mittelkreis Richtung Strafraum. Obwohl ihn 3 Reichenbacher bedrängen setzte er sich durch und ließ auch Keeper Hettwer keine Chance. Nun waren die Gastgeber gefordert. Sie bemühten sich zwar allein es gelang ihnen wenig. Erst nach 74 Minuten musste Mü mit einem Fussreflex klären und der Nachschuss ging kläglich drüber. Später hielt er noch einen Zufallsschuss aus 10 Metern. So sah es nach dem Sieg aus .... Nee, zu Null spielen geht auch nicht. Flanke aus dem rechten Halbfeld diagonal lang an den Strafraum wo Dietzsch den Ball annimmt kurz läuft und den Ball versenkt. Na die werden doch nicht? Nein, denn eher war Stahl dem dritten Treffer näher. 3 Konter endeten aber nicht mit dem 3. Tor. Vlady schoss drüber und Mo konnte einmal von Hettwer und beim 2. Mal von der Lattenunterkante gestoppt werden. Nach 4 Minuten Nachspielzeit war dann Schluss. Die Gastgeber sichtlich geknickt, ob des Restprogramms des RFC ist ein Wiedersehen in der nächsten Saison außerst fraglich. Wir würden aber gern wiederkommen. Die Stahlspieler feierten noch mit den mitgereisten Fans und anschließend noch mit dem ein oder anderen Kaltgetränk in Kabine und Bus. Das hatten sie sich verdient.
Schiris: Florian Ordon und seine Jungs aus dem Erzgebirge hatten keine Probleme, nur der Frickser haderte mit ihm. Nicht einmal
brauchte er zu ziehen.Fazit: Endlich wieder ein Sieg und den Negativtrend gestoppt. Die Moral stimmt und wenn's spielerisch mal nicht läuft dann hilft der Kampf weiter. Der wird sicherlich am Samstag gefragt sein, denn da kommt Spitzenreiter Glauchau in die Feralpi Arena. Anstoß 14.00 Uhr.
Bilder gibts diesmal nicht ...... war bei irgendeinem Konzert 🤷♂️

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Aufstiegsverzichte aus der Landesklasse wohl nur 4!
Radefeld im Norden und Stollberg, Syrau, Irfersgrün im Westen.
Erstaunlich wenig.
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Die Grube wird tiefer
Stahl Riesa- FV 06 Laubegast 1:4 (0:4)
0:1 Tim Oliver Pohle (1.)
0:2 Philipp Wappler (20.)
0:3 Martin Riemer (28.)
0:4 Louis Höft (45+1)
1:4 Marcel Fricke (57.)
Zuschauer: 410, ca. 30 aus Laubegast
Die Bilanz im Jahr 25 sah schon nicht gut aus und nach dem Flutlichtspiel ist es noch dunkler geworden. Dabei hatte man die Hoffnung die Negativserie in der heimischen Arena zu beenden. Allerdings war mit Laubegast einer der 3 Aufstiegskandidaten zu Gast und man hatte das Hinspiel schon mit 0:3 verloren. Also keine Laufkundschaft und das zeigte die 1. Halbzeit sehr deutlich.
Das Spiel begann mit Anstoß Stahl und man suchte den Weg nach vorn, gab aber den Ball 15 Meter in der gegnerischen Hälfte avb und ein einziger Pass in die ungeordnete Abwehr führte einer 4 zu 3 Überzahl, die die Gäste clever ausspielten und der Ball schlug nach 29 Sekunden im Stahltor ein. Das war ein Tiefschlag der erst mal richtig saß und die Stahlspieler schickte. Es gelang nichts, mit Mühe konnten die schnellen Angreifer auf Kosten von
Karten gestoppt werden . Mü musste sich auch schon auszeichnen, doch nach 20 Minuten war auch er wieder machtlos. Man vertändelt bei der Ausführung eines Einwurfes an der Mittellinie den Ball und blitzschnell liegt der Ball wieder im Tor. 0:2 und die Felle schwimmen davon. Nach 28 Minuten verliert man wieder den Ball in der gegnerischen Hälfte .... Konter.... 0:3. Keine halbe Stunde gespielt und eigentlich hätte man nach Hause gehen können. Die erste Stahlchance gab's nach 38 ! Minuten doch der Torwart hielt Pohli's Schuss. Direkt danach durfte Mü wieder ran und musste stark parieren, beim Nachschuss half der Pfosten mit. Pohli schoss im Gegenzug links vorbei und als man sich den Halbzeitpfiff herbeisehnte, schlug es nochmal ein. 0:4 zur Halbzeit, wenn überhaupt schon sehr lange her.Damit war der Keks gegessen, wenn auch Einige, wie der Schiedsrichterbeobachter, leise an ein 4 oder gar 5:4 glaubten.
Immerhin rissen sich die Stahlspieler nach der Pause zusammen und zeigten Kampfgeist und einige gelungene Spielzüge. Der Frickser erzielte nach einem Solo über links das 1:4 aber zu mehr reichte es am Ende nicht. Laubegast beschränkte sich ohnehin auf das Halten des Vorsprungs, schaltete mindestens einen Gang runter. Falls es notwendig geworden wäre, hätten sie aber sicher noch mal anziehen können aber so schaukelten sie die Partie nach Hause. Schiri Carl Wundram (Flöha) hatte fast keine Probleme, zeigte sich sogar gnädig und verschonte den einen oder anderen Riesaer mit der möglichen

Karte. Die Herren Beobachter Leonhardt (offiziell) und Fiebig (Zuschauer) waren zufrieden und so konnten alle die nicht zu Stahl gehörten zufrieden nach Hause fahren. Damit sind wir beim Fazit: Natürlich sind wir Aufsteiger, natürlich haben wir eine tolle Hinrunde gespielt, natürlich sind wir immer noch Vierter und wir haben verletzte Spieler, aber es kann NICHT der Anspruch sein, dass man nun schon 5x hintereinander teils debakelartig verliert und dabei selbst kräftig mithilft. Einfach mal wieder bis zur Halbzeit die Null halten und sicher das eigene Spiel gestalten. Wenn man die 2. Hälfte als Maßstab nimmt, könnte es am Sonntag in Reichenbach ja mal wieder zu einem Erfolserlebnis reichen.
Bilder gibt's (auch vom heutigen Derbysieg der Zweeten....http://www.tiloschneider66.de/saison-2024-2025.html

BTW: YNWA 20th League Titel YNWA
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Ausflug ins Gebirge
Hartmannsdorfer SV - Post Dresden 3:4 (2:1)
0:1 Rocco Bischoff (21.)
1:1 Oliver Beghe (42.)
2:1 Oliver Beghe (45+1)
2:2 Leon Erdmann (50.)
3:2 Gustav Valentin Preißiger (57.)
3:3 Leon Erdmann (67.)
3:4 Leon Erdmann (89.)
Zuschauer: 180, ca.50 Gäste
Der milde Winter im Tiefland hinterließ keine Nachholer hierzulande, also mal rumgeschaut was es sonst noch gibt. Siehe da, es fand sich die Dresdner Post wo ein Ex Stahler spielt den man auch noch kennt und wo auch die Familie hier wohnt. Der Vater fährt sowieso immer, also nachgefragt und so gings Samstag zu viert los. Unterwegs noch Maxi eingesackt und wir waren fast die Ersten aufm Waldsportplatz. Der glänzt mit erheblichem Höhenunterschied, so dass sich die Gastgeber beim Erwärmen über die Platzwahl mit "bergauf oder bergab" unterhielten. Die stecken in der Abstiegszone fest und nächste Saison wird es wohl Kreioberliga für den HSV heißen.
Die Postler begannen als Favorit auch wie die Feuerwehr und nach 12 Minuten standen schon 3 gute Chancen in meinem Telefon. Lediglich im Abschluss haperte es. Schließlich half ein Hartmannsdorfer Verteidiger nach. Einen weiten Ball bergauf unterliegen er und Rocco Bischoff hatte keine Mühe zu verwandeln. Hamado brachte offensiv nichts zustande während Post weiter sündigte. Wie es dann meist kommt ist klar. Eine 1. Chance für die Gastgeber nach 39 Minuten und kurz darauf half der Schiri mit. Einer der Stürmer stolperte im Poststrafraum unberührt über die eigenen Füße und fiel mit Hand und Arm auf den Ball. Jeder wartete auf den Pfiff der nicht kam und vorsichtshalber schoss ein Verteidiger den Ball ins Seitenaus . Anschließend diskutierte er knapp ausserhalb des Strafraums mit Schiri Paul Jursch und bekam
+ regelgerecht Freistoß Hamado. Warum das Handspiel nicht gepfiffen wurde konnte auch Schirilehrwart und samstäglicher Beobachter Fiedler in der Halbzeit nicht schlüssig erklären. Den scharf getretenen Freistoß von links konnte Post Goalie Männel nicht festhalten und Beghe stand goldrichtig. Nun standen die Zeichen auf Pause, doch einmal kam Hamado noch über rechts. Der Pass nach aussen sah stark nach Abseits aus, kein Pfiff, und wieder Beghe besorgte die Pausenführung der Gastgeber. Post deutlich überlegen aber meist nur weite Bälle vom Torwart nach vorn und vorne helfe der Bischoff, der Schwan oder der liebe Gott. Halbzeit 2 wurde dann deutlich unterhaltsamer. Nach 5 Minuten traf der eingewechselte Erdmann zum 2:2 und kurz darauf mussten sie eigentlich nachlegen. Stattdessen kassieren sie nach 56 den erneuten Rückstand. Die Abwehr glich einer Ansammlung von Eierproduzenten und Preißiger netzte ein. Post brauchte erstmal ein paar Minuten und Hamado bekam in der 65. auch noch einen schmeichelhaften Elfmeter, den Männel aber hält. 2 Minuten später ist wieder Erdmann dran. Sehenswert nimmt er eine Eingabe an der Strafraumgrenze volley und versenkt den Ball unhaltbar zum 3:3. Die nächsten Minuten gibt es reichlich Chanchen auf beiden Seiten. Als es fast nach einem Unentschieden aussah schlug erneut Leon Erdmann zu. Er kam über die linke Seite wo ihn 3 Mann auf seinem Weg in den Strafraum nicht stoppen können. Das 3:4 war letztlich die Belohnung für das Nichtaufgeben bis zum Schluss und das am Ende gerechte Endergebnis. Hamado versuchte es zwar nochmal, aber mehr als die

für Kapitän passierte nicht mehr.Schiris: Paul Jursch und seine Assistenten machten keinen sicheren Eindruck und lagen öfters mal daneben. Der Fehler vorm 2:1 war gottseidank nicht spielentscheidend und er ist noch jung genug um sich zu verbessern.
Fazit: Für einen fast Unbeteiligten ein unterhaltsames Spiel das zu gefallen wusste.

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Sehr bedenkliche Tendenz !!!
Handwerk Rabenstein - Stahl Riesa 5:1 (2:1)
1:0 Phil Mühlig (7.)
2:0 Johannes Hopfe (12.)
2:1 Carlo Schmidt (13.)
3:1 Paul Schaltonat (61.)
4:1 Leonard Meitzner (78.)
5:1 Leonard Meitzner (82.)
Zuschauer: 231, erstaunlicherweise immer noch ca. 80 aus Riesa
Groß waren die Erwartungen nach den letzten Spielen ohnehin nicht, aber der Niederschlag gestern schmerzt dann doch heftig.
Dachte erst wir müssten zu zweit fahren doch plötzlich reichte der rote Blitz nicht mehr und des Ex Aufsichtsratsvorsitzenden seiner Frau ihr Auto musste herhalten, in dem übrigens noch mein Schirm liegt
und es ging bei strahlendem Sonnenschein los. Aber offensichtlich hatte sogar die Sonne Bedenken und so zog sie sich auf dem Weg nach Chemnitz Wolken in den Sichtbereich und es schauerte sogar kurz vor der Halbzeit.Da lag Stahl schon wieder zurück da man zum wiederholten Mal die Anfangsphase verschlief. Phil Mühlig stand nach 6 Minuten völlig frei vor Mü und konnte sich nach der Flanke von links die Ecke aussuchen. Tor 2 war ein Kacktor dass du auch nur bekommst wenns nicht läuft. Mohrlr will den Ball per Kopf neben das Tor klären nur fällt der Ball dem neben dem Pfosten stürzenden Hopfe auf die Hacke und von da ins Tor. Immerhin gelang Stahl eine Minute später der Anschluss. Carlo drückte eine Pohliflanke von rechts über die Linie. Danach ging es durchaus hin und her mit Chanchen auf beiden Seiten. Innenpfosten Rabenstein, Zechi Schuss auf die Latte, Glanzparade von Mü und die wohl größte Ausgleichschance, bei der Vlady das fast leere Tor nicht trifft (37.)
Dann war Halbzeit und es bestand wie in der Vorwoche in Neugersdorf noch Hoffnung. Das Spiel plätscherte erst mal 10 Minuten vor sich hin ehe die Gastgeber wieder anzogen. Erst eine kreuzgefährliche Ecke, dann ein Schuss knapp daneben und mit der nächsten Ecke begann das Unheil. Schaltonat hatte mitten im Strafraum keine Mühe da die Zuordnung bei der Ausführung völlig falsch ausgeführt wurde. Da steht dann der kleine Vlady nicht am kurzen Pfosten sondern mitten im Strafraum neben dem Torschützen. 🤷♂️ Das war der Schlag von dem sich die Stahler nicht mehr erholten. Die Mannschaft fiel zunehmend auseinander, die Bälle nach vorn kamen postwendend zurück und Mü konnte sich mehrfach auszeichnen. Bei den noch 2 Gegentoren konnte aber auch er nichts mehr machen da, Meitzner beide Male völlig frei stand. Schließlich waren die Stahlfans froh dass der Schiri nach 2 Minuten Nachspielzeit dem Trauerspiel ein Ende bereitete.
Apropos Schiris! Ein scheinbar Bund zusammengewürfelter Haufen mit Louis Kehl, aus der Geschäftsstelle des VFC Plauen, an der Pfeife und den Assistenten Oli Seibt aus Görlitz und Daniel Grader aus Hoyerswerda. Er ließ ziemlich durchgehen, anfangs der 2. Hälfte den Gastgebern auch etwas zu viel. Er hielt die Linie aber durch. Nur etwas zu bemängeln gibt es halt immer. Die Rabensteiner haben Tore mit 4 Räder und mussten , offensichtlich zum 1. Mal, die vorderen 2 Räder abbauen. Mit leichtem Kopfschütteln kamen sie der Aufforderung nach. Dafür durften sie bei fast jedem Einwurf 10 - 20 Meter weiter nach vorn rennen und den Einwurf dann auch noch falsch ausführen. Er sah sich das dann ewig an und pfiff es nach 80 Minuten das erste Mal ab, bei einem Stahleinwurf.
Vor uns an der Linie lief Oli Seibt hin und her. Bei einer Abseitsstellung winkte er, fast einen Meter im Feld stehend mit der Fahne. Sah es und sprang zurück. Da Einer von uns gerade das Mobiltelefon in der Hand hatte fragte er im Vorbeigehen was der VAR zum Abseits sagen würde. Wir bestätigtem Ihm das er richtig lag. Als er zufrieden schaute rutschte mir dann doch noch ein: " Aber du hast einen Meter im Feld gestanden" heraus. Er nahm's mit Humor! 
Fazit: Keine Ahnung, kann eigentlich nur besser werden. Jetzt ist erstmal spielfreies Ostern und dann kommt Laubegast zum Freitagabendspiel. Vielleicht mal von Anfang an konzentriert draufgehen und nichts zulassen. Eventuell hilft ja die Atmosphäre in der beleuchteten Feralpi Arena.
Paparazzi war wohlweislich zu Hause geblieben

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Bei den momentanen beiden Ersten ist man sich wohl unschlüssig, da würde dann der Dritte drankommen und das ist im Moment Radebeul die aufsteigen wollen.
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Unnötige Niederlage im Grenzland
FC Oberlausitz Neugersdorf - Stahl Riesa 4 :1 (1:0)
1:0 Ladislav Martan (6.)
1:1 Niklas Noah Pohl (54.)
2:1 David Halbich (78.)
3:1 Lucas Selinger (82.)
3:1 Martin Halbich (95.)
Zuschauer: 197 Zahlende, ca. 70 Riesaer
Lange Zeit hat es die BSG nicht mehr nach Neugersdorf verschlagen, denn das letzte Mal trat man im Juni 2006 zum Bezirkspokalfinale gg. Einheit Kamenz dort an. Damals verlor man als unterklassiger Verein und trotzdem wurde gefeiert, gestern war danach niemand zumute. Viel Hoffnung hatte der gemeine Fan ohnehin nicht, denn die Verletztenliste ist mittlerweile so lang dass man es nicht ausgleichen kann. Die Verletzung von Kapitän Robin Brand vom Borea Spiel stellte sich wie vermutet als Kreuzbandriss heraus und auch Carlo Schmidt konnte nach der Platzwunde nicht spielen. Ganz anders die Gastgeber, die nach schwacher Hinrunde in Tschechien fündig wurden und 3 wirklich gute Kicker verpflichteten. Zusätzlich wurde mit Ron Wochnik ein landesligaerfahrener Keeper in die Oberlausitz gelockt.
Da doch 135 Kilometer zu fahren waren, wurde der rote Blitz zeitig gesattelt und wir erschienen als Erste auf dem Parkplatz am Stadion. Da die Kasse noch nicht geöffnet hatte gab's erstmal ein Schwätzchen mit einem Ordner über den Verein, die Gegend und die Schwierigkeiten in Neugersdorf ein 8sitziges Taxi zu bekommen. Das nächste Auto brachte dann die Kassiererin aus Oppach, wenngleich man die Orte da hinten kaum auseinanderhalten kann da der Übergang eher fließend ist. So konnten wir dann auch rein und der Weg führte zur Verpflegungshütte. Bratwurst und Bier zu zivilen Preisen waren top und der Weg zum stillen Örtchen erfragt. Diese Info wurde dann später gönnerhaft an bedürftige Neuankömmlinge weitergegeben
. Dann kamen so langsam auch der Rest der 200 Zuschauer und es konnte losgehen.Wie schon in den letzten Spielen verschlief Stahl mal wieder die Anfangsphase und als sich die Gastgeber in Minute 6 bereits das dritte Mal über links in den Stahlstrafraum spielte fiel folgerichtig das 1:0. Das machte es nicht leichter und nachdem der OFC noch 2 Chanchen hatte dauerte es bis zur 25. ehe Marv mit einer Direktabnahme den Ball aufs generische Netz setzte. In der 33. verhinderte dann Ron Wochnik bei einem Marv Freistoß aus vielleicht 20 Metern den Ausgleich. Mehr kam von Stahl in Halbzeit 1 nicht, aber da die Gastgeber kein 2:0 nachlegten, bestand durchaus noch Hoffnung.
Nach der Pause legte Stahl dann wesentlich aufgeweckter los. Nach 3 Minuten verfehlte Nic das Tor knapp und 5 Minuten später schoss Vlady bei einem Konter rechts vorbei. Der nächste Angriff saß dann aber. Dank einem Querschläger und einem zu kleinen Neugersdorfer kam Nic auf der rechten Seite durch und die Eingabe drückte Pohli über die Linie. Kurz darauf lag sogar die Führung in der Luft und Stahl hatte das Spiel sogar fast im Griff. Nach 65 Minuten musste Mü gleich 2x bei einem Konter stark halten und etwas später einen Fernschuss entschärfen. Dann war Stahl wieder dran und Nic hatte binnen einer Minute 2 Riesen auf dem Fuß. Er traf nicht und so nahm das Unheil ab Minute 78 seinen Lauf. Allerdings hat das Unheil Riesaer Namen. Einen lang geschlagenen Ball will Mü vor seinem Strafraum wegköpfen, trifft nicht richtig und der Ball geht nur kurz zur Seite und Halbich darf noch durch die linke Strafraum und Abwehrseite der Stahler dribbeln, bevor er den Ball ins Netz jagt. 4 Minuten später ein Ballverlust im Aufbau noch vor der Mittellinie und es geht postwendend Richtung 3:1, wobei auch noch die Abseitsstellung aufgehoben wird. Nun wirft man alles nach vorn und ein weiterer Fehlpass am gegnerischen Strafraum, nach eigener Ecke, führt zum 4:1 Konter. Aus die Maus und sogar der Schiri hat ein Einsehen und pfeift pünktlich ab.
Dieser übrigens Tim Ziegler, laut offiziellen Angaben aus dem Vogtland 🙈, da freut sich der Schatzmeister des OFC, hatte es wohl noch viel weiter als wir. Es gab keine besonderen Vorkommnisse, ausser den üblichen verschiedenen Ansichten der beiden Mannschaften.
Fazit: Das dritte Mal hintereinander verloren und die gute Stimmung der Hinrunde ist dahin. Gestern war es wieder eine unnötige Niederlage. Neugersdorf ist keine Übermannschaft, auch wenn sie jetzt regelmäßig punkten. Sie haben einfach die angebotenen Fehler gnadenlos genutzt und gehen am Ende als Sieger vom Platz.
Dank der Punkte aus der Hinrunde müssen wir uns keine Gedanken um den Abstieg machen aber so langsam wird es mal wieder Zeit für Punkte. Nächste Chance am nächsten Sonntag in Rabenstein. Da gibt es noch gegenseitig Hühnchen zu rufen. Wir haben das Hinspiel kurz vor Schluss noch gedreht und der Spielort ist der des letzten Abstiegs.
P.S. etwas wärmer könnte es werden

Bilder gibt's nicht... er ist krank! Wir wünschen gute Besserung. 🤒
Für Fans des OFC und hartgesottene Stahlfans gibts die Tore der Neugersdorfer auf deren Facebookseite.

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Abwärtsspirale?
Stahl Riesa - SC Borea Dresden. 1:2 (01)
0:1 Jon Latifaj (19.)
1:1 Nic Heuer (69.)
1:2 Oscar Haustein (80.)
Zuschauer: 277 Zahlende, ca. 20 Gäste + 1 nerventötender Schreihals
Nun ging also auch das erste Heimspiel flöten und so langsam kehren wir auf den Boden der Tatsachen zurück. Nach dem freien Wochenende hatte die Mannschaft sehr gut trainiert und sich wohl einen Sieg gegen Borea vorgenommen. Leider war davon eine Stunde nichts zu sehen und man überließ den mal als einer der Staffelfavoriten gehandelten Dresdnern das Spiel. bereits nach 10 Minuten musste Mü zweimal in höchster Not klären und so ging es weiter. In der 19. war dann auch er geschlagen wie die gesamte Hintermannschaft. Das war richtig Wasser auf die Mühlen von Borea. Sie vergaßen nur die Führung zu erhöhen. Von Stahl kam garnichts. Fehlpässe zu Hauf und 0 Ideen nach vorn. Nach 38 Minuten schoß Nic mal aufs Tor, doch der Ball wurde von einem Mitspieler aufgehalten der dazu noch im Abseits stand. Die erste richtige Chance gab es nach 50 Minuten, da fiel ein Frickser Freistoß auf den Borea Kasten. Sonst von Stahl, zwar verbessert , nichts konstruktives.
Der Ruck ging erst durch die Mannschaft als sie ihren Kapitän verlor. Robin wurde im gegnerischen Strafraum von hinten mit dem Arm umgeschoben und landete so unglücklich dass er sich schwer am rechten Knie verletzte. Die Diagnose steht noch aus doch ich fürchte dass wir ihn diese Saison nicht mehr sehen. Immerhin setzen seine Mitspieler die Gäste nun unter Druck und es ergaben sich Chancen. Keine 10 Minuten nach Robin erwischte es den eingewechselten Carlo. Er bekam bei einem gegnerischen Foul den Schuh des Gegners ins Gesicht und musste den Platz mit klaffender Platzwunde über dem Auge und Turban verlassen. Bei seinem Abgang sah er den besten Spielzug des Spiels. Einen aus dem Mittelfeld geschlagenen Ball leitete der Frickser mit der Brust in den Lauf von Nic. Der zog halbrechts in den Strafraum und schoss überlegt ins lange Eck. Nun wackelten auch die Gäste doch Zechi half ihnen wieder auf die Beine. Tief in der Borea Hälfte wollte er vermeintlich einen Konter verhindern, traf aber nur die Beine des Gegners und musste mit

vom Platz. Da war nun Unordnung in der Abwehr so dass die Dresdner einen Konter über links durchzogen den Haustein abschloss. Stahl mühte und kämpfte zwar weiter aber eine richtige Tormöglichkeit brachten sie nicht mehr zustande. In der 94. flog noch ein Frickser Freistoß vorbei und dann war Schluss. Kategorie Schiri: Cedric de Parade, einst in Stahlkreisen als der Kartenspieler von Meissen verschrien, Mitglied der Spitzegruppe der Liste, hat es wohl mittlerweile sogar in einen Perspektivkader des SFV für höhere Aufgaben geschafft. Gestern verteilte er auch reichlich Karten aber da war eigentlich Keine dabei die er zu Unrecht zeigte. Hier und da mal ne Kleinigkeit aber insgesamt gab's nix zu klagen. Ausser Torwarttrainer Fifty, der hatte was zu meckern und sah dafür
.Fazit: Man ließ den Gast eine Stunde lang gewähren und als sie dran waren zog man sich selbst die Beine weg. Borea als direkter Verfolger ist damit auf 5 Punkte ran und der Aufstieg ohnehin kein Thema mehr. Nun heißt es nach 2 Niederlagen schnellstens die Kurve zu kriegen und die Fans mal wieder zu verwöhnen. Leicht wird es ohne Robin und dem noch länger verletzten Leo nicht. Dafür müssen nun Andere in die Bresche springen. Nächstes Ziel ist Neugersdorf, die zuletzt eher gewinnen und sich dank 4 Winterzugängen unten rausspielten.
Bilder gibt's mal wieder hier.. http://www.tiloschneider66.de/saison-2024-2025.html


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