Beiträge von MarcF.

    Die SG Eintracht Friesack (derzeit 2. der Landesklasse West) sucht für den Winter nocht Testspielgegner:


    Folgende Wochenenden sind frei


    22./23.01.
    29./30.01.
    05./06.02.


    Spiele bitte nur auf des Gegners Platz .


    Freu mich auf Eure Antworten.


    Leider beeinflusste Schiedsrichter Orlando Gernhard (Zaatzke) ausgerechnet in dieser Phase mit mehreren zweifelhaften Entscheidungen die umkämpfte Partie.


    Ich äußere mich eigentlich nicht zu den Schiedsrichtern und eins vorne weg er ist nicht Schuld an der Niederlage aber er hat seinen Teil dazu beigetragen. Wie ein solcher Mann mit einem Aktionsradius der sich auf den Mittelkreis beschränkt hat Landesklasse pfeifen darf ist mir unerklärlich. Der Assistent Nr. 1 stand ihm leider in nichts nach. Einzig der Assistent Nr. 2 war i.O. ! Hier muss sich der Ansetzer fragen lassen (bei all der Schiedsrichterproblematik), wie man so jemanden in der Liga ansetzen kann !!! :rotekarte:

    Friesack verliert das Spitzenspiel


    Wieder mal nichts zu holen gab es für die Friesacker Eintracht im Stadion von Chemie Premnitz. Seit dem Landesklassenaufstieg konnten die Fliederstädter beim Angstgegner nicht einen Punkt entführen. Auch an diesem Wochenende konnte der Bock wieder nicht umgestoßen werden.
    Mit 4:2 (3:1) verlor am Sonntag bei guten äußeren Bedingungen die Eintracht das Spiel des Tabellenersten gegen den Tabellenzweiten der Landesklasse West. Von einem Spitzenspiel konnte zumindest aus Friesacker Sicht in den Anfangsminuten keine Rede sein. Zu schwach war der Auftritt der Fliederstädter, die den Respekt vor dem Gegner nicht aus den Sachen geschüttelt bekamen und das Spiel in den Anfangsminuten einfach an den Gegner abschenkten.
    Dem Tabellenplatz entsprechend spielten anfangs nur die Premnitzer, die Ball und Gegner problemlos beherrschten. Friesack fand praktisch nicht statt und lag nach knapp 30 Minuten schon mit 3:0 hinten. Insbesondere bei Standards zeigte sich die Eintracht in dieser Phase des Spiels wenig sortiert und zu fleckmatisch.
    In der 2. und 6. Spielminute nutzte Robert Rades, jeweils im 2. Anlauf nach einer Ecke, Friesacks Unvermögen den Ball aus der Gefahrenzone zu befördern zur schnellen 2:0-Gastgeberführung. Als es nach einem Foul von Friesacks Keeper in der 24.Spielminute auch noch Elfmeter gab, sah es fast schon nach einer Klatsche für die Eintracht aus, da Björn Stuhlmacher zum 3:0 vom Punkt erhöhte.
    Doch die Eintracht zeigte Moral kam zurück ins Spiel. Noch vor dem Pausenpfiff verwertete Matthias Meinecke mit dem Kopf eine Flanke des kurz zuvor eingewechselten Maximilian Scheibner zum 3:1-Halbzeitstand.
    Nach dem Seitenwechsel waren die Fliederstädter dann endgültig im Spiel, zumal Premnitz das Tempo der ersten 45 Minuten nicht mehr gehen konnte. So neutralisierten sich beide Mannschaften und es gab, mit Ausnahme eines Warnschusses von Sven Nolle (46.), eine Viertelstunde lang keine nennenswerten Torraumszenen.
    In der 71.Spielminute war es dann Sebastian Nehls, der vor Premnitz-Keeper Mario Rotter auftauchte. Aber statt selbst abzuschließen passte der Eintrachtstürmer nochmals quer und vergab damit den möglichen Anschlusstreffer. Auch der nach langer Verletzungspause erstmals in dieser Saison eingewechselte Sebastian Holtkamp hatte seine Möglichkeit. Doch dessen Schuss von der Strafraumgrenze in der 80. Spielminute fehlte ebenso die Präzision wie der Direktabnahme von Sven Nolle nur eine Minute später.
    Das 3:2 markierte dann Friesacks Sturmführer Matthias Meinecke (83.), als er nach einem schnell vorgetragenen Angriff die Flanke von Sebastian Nehls abermals mit dem Kopf verarbeitet. Die Partie stand nun auf Messers Schneide und drohte zu kippen.
    Leider beeinflusste Schiedsrichter Orlando Gernhard (Zaatzke) ausgerechnet in dieser Phase mit mehreren zweifelhaften Entscheidungen die umkämpfte Partie. So brachte der Unparteiische die Friesacker mehrfach gegen sich auf, weil er scheinbar bei der Bewertung von Zweikämpfen und bei der Kartenverteilung zweierlei Maß anlegte.
    In der Schlussminute kam dann Premnitz, nach einem schmeichelhaften Freistoßpfiff, mit einem von Guido Block direkt verwandelten Freistoß zum 4:2-Endstand, nachdem Maximilian Scheibner bereits ein paar Minuten zuvor einen Ball von der Linie des Eintrachttores kratzte.
    Zwar konnte die Eintracht abermals keinen Punkt aus Premnitz entführen, doch wegen der günstigen Spielergebnisse auf den anderen Plätzen, verbleibt die Eintracht für die nächsten 14 Tage auf dem immer noch respektablen 2. Tabellenplatz.
    mh




    TSV Chemie Premnitz - Eintracht Friesack


    Ergebnis: 4:2 (3:1) Sieger: Chemie Premnitz


    Zuschauer: 76


    Torfolge:
    1:0 Robert Rades (2.)
    2:0 Robert Rades (6.)
    3:0 Björn Stuhlmacher (24./Foulelfmeter)
    3:1 Matthias Meinecke (44.)
    3:2 Matthias Meinecke (83.)
    4:2 Guido Block (90.+1)


    Schiedsrichter:
    Orlando Gernhard (Zaatzke)


    Gelbe Karten:


    Friesack
    Mark Flohr (1. Karte)
    Stefan Heckert (1. Karte)
    Matthias Meinecke (5. Karte)
    Dennis Bernhardt (3. Karte)
    Sebastian Holtkamp (1. Karte)



    Gelb/Rote Karte


    Friesack
    Maximilian Scheibner (89.)



    Eintracht Friesack:
    Brüggmann, Flohr (ab 54. Holtkamp), Nolle, Wohlgethan (ab 42. Scheibner), R. Meinecke, Bernhardt, Kerger (ab 42. Nehls), M. Meinecke, Thiemann, Heckert, Budig


    Trainer: M. Flohr
    Co-Trainer: M. Hofmann
    Betreuer: H. Holtkamp

    und nun noch die Tipps zum Wochenende:


    Premnitz - Friesack 3:1


    das Spitzenspiel überhaupt, wer hätte das vor der Saison erwartet 8| Premnitz aber nicht zu schlagen im eigenen Stadion


    Das stimmt. Aber wir nehmen es gerne mit. Wir werden sehen wie das Spiel ausgeht. Einen Tip werde ich wie zu den anderen Spielen nicht abgeben. :)


    Hier der Vorbericht aus der Märkischen:
    Das absolute Spitzenspiel in der Landesklasse West steigt am Sonntag in Premnitz, wo die auf Platz eins stehende Chemie-Elf den Tabellenzweiten Eintracht Friesack erwartet. Die Gäste aus der Fliederstadt, die bisher deutlich über den Erwartungen geblieben sind, können beim Staffelfavoriten ohne Druck befreit aufspielen und die favorisierten Westhavelländer vielleicht sogar etwas ärgern. Vor allem dann, wenn Eintracht-Stürmer Matthias Meinecke, der mit 15 Toren der beste Schütze der West-Staffel ist, seinen guten Lauf fortsetzen kann.

    Friesack jetzt auf Platz 2


    Nicht gerade glanzvoll aber dafür recht effektiv agierte die Eintracht aus Friesack am vergangenen Samstag im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion. Mit einem klaren 4:1 (1:0) wurde Einheit Perleberg in einer eher mäßigen Landesklassenpartie von den Hausherren letztlich verdient besiegt und damit die makellose Heimbilanz der Eintracht weiter aufpoliert. So sind die Fliederstädter als einzige Mannschaft der Landesklasse West auch nach dem 11. Spieltag auf eigenem Platz noch immer verlustpunktfrei und sorgen als Überraschungsmannschaft in dieser Staffel weiter für Furore. Da der VfL Nauen in Weisen patzte, rangiert die Eintracht nunmehr mit diesem Sieg sogar auf dem 2. Platz der Tabelle.


    Gegen Perleberg gingen die Eintrachtkicker schon frühzeitig in Führung. Sven Nolle war in einer stürmischen Anfangsphase bereits nach fünf Spielminuten mit einem trocknen Schuss aus 20 Metern erfolgreich, wobei Perlebergs Keeper dabei nicht gerade die glücklichste Figur machte. Nur eine Minute später hatte Matthias Meinecke sogar das 2:0 auf dem Kopf, traf aber nach einer Thiemannflanke nur das Außennetz. Dieser Anfangselan der Hausherren währte allerdings nicht lange. Nach einer guten Anfangsviertelstunde schaltete die Eintracht deutlich zurück und die knapp 50 Zuschauer bekamen von beiden Seiten bis zur Halbzeit nur noch fußballerische Magerkost mit wenigen Torraumszenen geboten. So waren ein Kopfball von Sven Nolle (22.) und Freistoß von Roberto Meinecke (26.) noch die besten Offensivaktionen der Eintracht. Die Gäste aus Perleberg dagegen standen nun hinten sicher, kombinierten sich in einigen Situationen gut durchs Mittelfeld, waren aber im Sturm zu harmlos. So versuchten sich die Rolandstädter mit einigen Schüssen aus der 2. Reihe, denen jedoch die nötige Genauigkeit fehlte.


    Die Pausenansprache schien bei den Gastgebern gefruchtet zu haben. Die Eintracht kam wieder besser ins Spiel und hatte nur 3 Minuten nach dem Wiederanpfiff abermals Grund zum Jubeln. Spielführer Matthias Meinecke war nach einer Freistoßflanke von Felix Wohlgetan zur Stelle und ließ das Spielobjekt gekonnt über den Scheitel zum 2:0 ins Tor rutschen.
    Dieser Treffer war fast schon eine Vorentscheidung, da man hinten dann auch noch das nötige Glück hatte. So landete ein Kopfball (65.) der Perleberger am Quergebälk statt im Netz des Eintrachtgehäuses. Keeper Christian Brüggmann wäre in dieser Situation ebenso chancenlos wie in der 75. Spielminute, als der eingewechselte Björn Bauersfeld schön freigespielt aus knapp 14 Meter den Ball neben den Kasten setzte.
    Die endgültige Entscheidung gab es kurz darauf. Abermals Matthias Meinecke (79.) verarbeitete eine mustergültige Eingabe von Sebastian Nehls zum dritten Friesacker Treffer.
    Mit einer Bogenlampe von David Baruth gelang den Gästen nur 3 Minuten später zwar doch noch ein Treffer, am Sieg der Eintracht änderte dies aber nichts mehr.
    Felix Wohlgethan stellte mit seinem 2. Saisontreffer in der Nachspielzeit den 5. Heimerfolg der Eintracht sicher, nachdem zuvor Roberto Meinecke einen Foulelfmeter nicht verwandeln konnte. So landete die Eintracht letztlich verdient einen 4:1-Sieg über einen Gegner aus Perleberg, der damit den Anschluss ans Tabellenmittelfeld endgültig verpasst hat.


    Für Friesack geht es nun am kommenden Wochenende zum Spitzenspiel nach Premnitz, wo man auf den Tabellenführer und Staffelfavoriten trifft. In der Partie gegen die derzeit punktgleichen Chemiker kann die Eintracht ohne Druck befreit aufspielen und vielleicht den Aufstiegsaspiranten Nummer 1 sogar etwas ärgern.
    mh


    Zuschauer: 50


    Torfolge:
    1:0 Sven Nolle (5.)
    2:0 Matthias Meinecke (48.)
    3:0 Matthias Meinecke (79.)
    3:1 David Baruth (82.)
    4:1 Felix Wohlgethan (90.+2)


    Schiedsrichter:
    Gregor Friedrich (Potsdam)


    Gelbe Karten:


    Friesack
    Sven Nolle (4. Karte)
    Roberto Meinecke (2. Karte)
    Christoph Müller (2. Karte)
    Nils Thiemann (1. Karte)


    Perleberg
    Julian Wachhals
    Ronny Kabel
    Norman Will
    Sebastian Holz
    David Baruth



    Eintracht Friesack:
    Brüggmann, Nolle (ab 64. Nehls), Wohlgethan, R. Meinecke, Ch. Müller (ab 74. Bernhardt), Kerger, M. Meinecke (ab 80. Wörl) , Thiemann, Heckert, Fredrich, Budig


    Trainer: M. Flohr
    Co-Trainer: M. Hofmann
    Betreuer: H. Holtkamp


    Perleberg
    Sohns, Steffen, Feilke, Wachhals, Kabel, Will, Becken, Richert (ab 67. Bauersfeld), Huneck, Mostaller (ab 67. Baruth), Holtz (ab 80. Bandtke)


    Trainer: A. Holz

    Eintracht Friesack – SSV Einheit Perleberg. Als Außenseiter, aber durchaus nicht chancenlos, laufen die Perleberger Männer in Friesack auf. Besonders in der Pflicht ist einmal mehr Einheits Abwehr, die zuletzt gegen Hansa Wittstock zumindest eine Viertelstunde lang schlecht sortiert und nicht richtig wach war. Aber auch die Angreifer müssen aus ihren guten und besten Chancen einfach mehr Tore machen. Wollen sich die Perleberger nicht in den Abstiegsstrudel hineinziehen lassen, müssen sie endlich wieder punkten. Gegen dieses Vorhaben werden sich die Friesacker mit aller Macht stemmen, denn sie wollen ihren Blickkontakt zum Platz an der Sonne nicht verlieren.


    (Quelle Märkische)


    SG Eintracht Friesack - SSV Einheit Perleberg. Auch die Perleberger haben sich den Saisonstart sicher anders vorgestellt und warten schon seit vier Spielen auf einen Dreier. Beim auf heimischem Gelände bisher punktverlustfreien Tabellendritten wird es für die Holz-Schützlinge nicht leicht, diese Serie zu durchbrechen. Wollen die Perleberger bei den Gastgebern wie in der Vorsaison (4:2) bestehen, benötigen sie von Beginn an eine konzentrierte Leistung, müssen Friesack-Torjäger Meinecke aus dem Spiel nehmen und nicht zuletzt die eigenen Chancen konsequent nutzen. Dann ist zumindest ein Punkt drin.


    (Quelle nnn.de)

    Friesack wahrt Heimnimbus und verteidigt Platz 3


    Gut erholt von der Wittstocker 0:4-Auswärtsklatsche der Vorwoche zeigte sich am Samstag die Eintracht aus Friesack. Gegen den SV Rot-Weiß Gülitz siegten die Fliederstädter verdient deutlich mit 3:0 (1:0). Mit diesem Sieg behält die Eintracht zumindest im eigenen Stadion eine blütenreine Weste und ist in dieser Saison im heimischen Stadion noch ohne Punktverlust.


    Nur in den ersten 20 Minuten hatte die Heimelf ernsthafte Probleme mit dem Gegner. Der letzte und keinesfalls spielerisch enttäuschende Kreismeister der Prignitz konnte allerdings die anfängliche Verunsicherung der Friesacker nicht nutzten, was vor allem daran lag, dass es den Gästen insbesondere im Angriff an der nötigen Durchschlagskraft fehlte. So gab es in der ersten Viertelstunde auf beiden Seiten keine nennenswerten Strafraumszenen.
    Die Eintracht schüttelte jedoch mit zunehmender Spielzeit die anfängliche Verunsicherung mehr und mehr ab, übernahm die Initiative und konnte sich im weiteren Spielverlauf einige gute Chancen erarbeiten.
    Scheiterte Sven Nolle in der 17. Spielminute noch an Mario Bock im Gülitzer Tor, so hätte Roberto Meinecke nur zwei Minuten später seine Farben in Führung bringen müssen. Doch nach präziser Flanke von Sven Nolle setzte Friesacks Mittelfeldspieler seinen Kopfball aus vollem Lauf deutlich über das Quergebälk. In der 34. Spielminute hatte dann sein Bruder Matthias deutlich mehr Glück. Nach einer Ecke von Nils Thiemann war der Friesacker Mannschaftskapitän zur Stelle und erzielte mit einem sehenswerten Kopfball die verdiente 1:0-Pausenführung der Hausherren. Diese hätte Andreas Kerger sogar noch ausbauen können, doch kurz vor dem Pausenpfiff scheiterte Friesacks Youngster mit seinem Schuss am Gülitzer Keeper.


    Im zweiten Durchgang konnte die Eintracht nach nur wenigen Minuten wieder an die Leistung aus der 1. Halbzeit anknüpfen. Nach einem Foul an Matthias Meinecke war es diesmal Roberto Meinecke, der den fälligen Strafstoß (58.) sicher zum 2:0 verwandelte.
    Anschließend avancierte Keeper Mario Bock endgültig zum besten Spieler der Gäste.
    Nach schöner Vorarbeit von Nils Thiemann und Matthias Meinecke scheiterte der kurz zuvor eingewechselte Martin Gutsche (76.) ebenso aus Nahdistanz am Torwart der Gülitzer wie Matthias Meinecke kurz vor dem Abpfiff. Hätte die Eintracht beim finalen Pass und im Abschluss etwas konzentrierter agiert, wäre vielleicht das ein oder andere Tor mehr gefallen.
    Trotzdem gab es auf Friesacker Seite noch einen Treffer zu bejubeln. Nach einem sauber gespielten Konter (85.) setzte Matthias Meinecke seinen 12 Saisontreffer und erzielte den 3:0-Endstand.
    Auf der Gegenseite störte Christian Brüggmann Mitte der 2. Halbzeit den Gülitzer Stürmer ebenso entscheidend wie er einen Schuss Torben Wiede (80.) sicher zur Ecke abwehrte. Bei der besten Gästechance brauchte der einen relativ ruhigen Nachmittag verlebende Keeper der Eintracht nicht eingreifen, da Marcel Teske in der 82. Spielminute seinen Kopfball aus aussichtsreicher Position über das Tor setzte.
    mh


    Eintracht Friesack – SV Rot-Weiß Gülitz


    Ergebnis: 3:0 (1:0) Sieger: Eintracht Friesack


    Zuschauer: 70


    Torfolge:
    1:0 Matthias Meinecke (34.)
    2:0 Roberto Meinecke (58./Foulelfmeter)
    3:0 Matthias Meinecke (85.)


    Schiedsrichter:
    Enrico Thiele (Seddiner See)


    Gelbe Karten:


    Friesack
    Sven Nolle (55./2. Karte)
    Matthias Meinecke (56./4. Karte)
    Andreas Fredrich (90./2. Karte)


    Gülitz
    Martin Dolling
    Nico Krüger
    Andy Wollgast



    Eintracht Friesack:
    Brüggmann, Nolle, Wohlgethan, R. Meinecke, Bernhardt (ab 73. Gutsche), Kerger (ab 66. Wörl), M. Meinecke, Thiemann, Heckert, Fredrich, Budig


    Gülitz
    Bock, A. Hoppe, Rogge, T. Wiede, Dolling (ab 61. S. Wiede), T. Hoppe, Krüger, Teske, Wollgast, Gruel, Guthke

    073 TSV Chemie Premnitz (2.) Pritzwalker HFV 03 (4.) 0:0
    074 SSV Einheit Perleberg (9.) FK Hansa Wittstock (3.) 1:4
    075 SG Eintracht Friesack (10.) SV Rot-Weiß Gülitz (N) 3:0
    077 VfL Nauen (6.) FSV Germendorf (N) 1:2
    078 SV Falkensee-Finkenkrug II (5.) SV Eiche 05 Weisen (12.) 6:2
    079 SV Empor Schenkenberg (11.) SV Kloster Lehnin (8.) 2:1
    080 FSV Veritas Wittenberge/Breese (A) Brandenburger SC Süd 05 II (7.) 3:1

    Sonntag, 31.10.2010 14:00
    076 Löwenberger SV (3.N) SV 90 Fehrbellin (N)


    1. (1.) TSV Chemie Premnitz (2.) 10 8 1 1 21 26 : 5 25
    2. (2.) VfL Nauen (6.) 10 7 1 2 14 26 : 12 22
    3. (3.) SG Eintracht Friesack (10.) 10 7 1 2 7 24 : 17 22
    4. (4.) FK Hansa Wittstock (3.) 10 6 3 1 22 37 : 15 21
    5. (5.) Pritzwalker HFV 03 (4.) 10 5 4 1 12 21 : 9 19
    6. (6.) SV Empor Schenkenberg (11.) 10 6 1 3 5 21 : 16 19
    7. (7.) FSV Veritas Wittenberge/Breese (A) 10 5 2 3 5 22 : 17 17
    8. (8.) SV Kloster Lehnin (8.) 10 4 1 5 -1 22 : 23 13
    9. (10.) SV Falkensee-Finkenkrug II (5.) 10 3 3 4 0 21 : 21 12
    10. (9.) Brandenburger SC Süd 05 II (7.) 10 2 3 5 -1 20 : 21 9
    11. (12.) Löwenberger SV (3.N) 9 2 3 4 -7 19 : 26 9
    12. (11.) SSV Einheit Perleberg (9.) 10 2 3 5 -8 22 : 30 9
    13. (14.) FSV Germendorf (N) 10 1 5 4 -7 12 : 19 8
    14. (13.) SV Rot-Weiß Gülitz (N) 10 1 4 5 -13 18 : 31 7
    15. (15.) SV Eiche 05 Weisen (12.) 10 1 1 8 -20 13 : 33 4
    16. (16.) SV 90 Fehrbellin (N) 9 1 0 8 -29 7 : 36 3

    Eintracht Friesack unterliegt in Wittstock deutlich
    WITTSTOCK - Mit einer klaren 0:4 (0:2)-Niederlage kehrten die Landesklasse-Fußballer von Eintracht Friesack am Sonnabend vom Spitzenspiel aus Wittstock zurück. „Wir sind nicht ins Spiel gekommen“, ärgerte sich Marc Flohr, Spielertrainer der Gäste. „Wir wollten tief und eng an den Leuten stehen“, legte er nach. Doch im ersten Abschnitt fand seine Elf kein Mittel gegen die quirlige Wittstocker Offensivreihe.


    Allen voran Oliver Gießel und Stefan Wolter waren von den Gästen kaum zu stellen. Das erste Achtungszeichen gab Gießel in der zweiten Minute. Der anschließende Eckball landete bei Jochen Meier, der ebenfalls scheiterte. Den Lohn für das Anrennen holten sich die Dossestädter in der 14. Minute ab, als Wolter nach einem Einwurf drei Gegenspieler stehen ließ und uneigennützig auf Oliver Drott querlegte. „Der traf mit einem Sonntagsschuss genau in den Winkel“, schwärmte Wittstocks Co-Trainer Thomas Engel.


    Der Jubel war noch nicht ganz verklungen, da lag der Ball wieder im Eintracht-Tor. Gießel setzte seinen Gegenspieler unter Druck, erzwang den Fehler und traf – 2:0 (16.). Das erste Lebenszeichen der Gäste gab es in der 30. Minute, als ein Distanzschuss an der Latte landete. Fast im Gegenzug hätte Gießel (32.) das 3:0 markiert. Er scheiterte, wie auch Matthias Dannehl (34.) an Eintracht-Schlussmann Christian Brüggmann.


    Nach dem Wechsel übernahm der Gast die Initiative. „Das waren wieder unsere berüchtigten zehn Minuten“, so Engel, der in dieser Phase die besseren Chancen bei Friesack sah. Doch weder Nils Thiemann noch Roberto Meinecke schafften es, Wittstocks Torwart Kevin Apitz zu überwinden. Auf der anderen Seite waren Wolter und Gießel kaum zu stellen. Nach einem Doppelpass legte Wolter für Gießel quer, der ohne Probleme zum 3:0 (61.) traf. In der 76. Minute war Wittstocks Torjäger Gießel erneut zur Stelle, als die Gäste eine Flanke von Dannehl verpassten, und traf zum 4:0-Endstand. Engel zeigte sich zufrieden. Bis auf die zehn Minuten nach der Pause. „Da haben wir uns zu viele Abspiel- und Konzentrationsfehler erlaubt.“ (Von Mario Warminski)

    Sehr guter Artikel Marc!


    Ihr hattet eindeutig die besseren Chancen. Die bestimmende Mannschaft waren wir aber ihr habt so taktisch klug in der Abwehr gestanden, das da eigentlich kaum ein durchkommen war. Wenn ihr eure Konter besser ausspielt, müsst ihr eigentlich ein oder zwei Tore mehr schiessen. Außerdem finde ich, ist noch anzumerken, dass das eine ganz ganz schlechte leitende Schiedsrichterin war. Viele Fouls nicht gepfiffen und gelbe Karten nur für's "Meckern" gegeben anstatt mal ein bisschen Ruhe reinzubringen indem Sie mal eine oder zwei gelbe für ein Foul gibt.


    Alles in allem: Verdienter Sieg für Friesack und weiterhin viel Erfolg. Bin ja mal gespannt wie ihr euch so gegen Wittstock anstellt. 8)


    Hallo Scherbe,


    den Bericht hat mein Co-Trainer Michael Hofmann geschrieben. Ich werd es ihm ausrichten ;) ...


    Ich hoffe natürlich das wir unsere Serie weiter ausbauen können. :rofl:


    Ich möchte aber auch sagen das ich das Spiel alles in allem sehr fair fand. Es waren keine bösen Aktionen.
    Wie geht es Eurem Spieler (8'er :gruebel: ?) mit seinem Finger ? Ich glaub der ist blöd an meinem Trikot hängengeblieben... Aber gesund sah der Finger nicht aus ;( ... Auf jeden Fall gute Besserung von meiner Seite....

    Friesack erkämpft sich Platz 3


    Im Spitzenspiel der Landesklasse West setzte sich am Samstag die Friesacker Eintracht verdient mit 1:0 (1:0) gegen die Elf des Pritzwalker FHV durch. Damit brachte die Eintracht im eigenen Stadion einen der diesjährigen Staffelfavoriten die erste Saisonniederlage bei und konnte dabei die eigene Erfolgsbilanz weiter ausbauen. Immerhin sind die Fliederstädter nunmehr seit dem 2. Spieltag ohne Niederlage, was sich mit 19 Punkten und dem 3. Platz in der Tabelle niederschlägt.


    In einer umkämpften Partie der Tabellennachbarn war es der schon frühzeitig eingewechselte Nils Thiemann, der in der 42. Spielminute den goldenen Treffer für die Fliederstädter erzielte.
    Anfangs hatte die Eintracht aber große Probleme mit dem flüssigen Kombinationsspiel der Gäste. Wie schon eine Woche zuvor in Brandenburg dauerte es knapp 25 Minuten bis die Eintracht im Spiel war.
    Zuvor musste jedoch Eintracht-Keeper Christian Brüggmann Kopf und Kragen riskieren, als in der 21. Spielminute die Abseitsfalle der Gastgeber nicht zuschnappte. Unterstützt von Spielertrainer Marc Flohr verhinderten in dieser Situation beide gemeinsam den Führungstreffer der zu diesem Zeitpunkt besseren Gäste.
    Den „Dosenöffner“ für die Eintracht hatte dann 4 Minuten später Sebastian Nehls auf dem Fuß, scheiterte aber mit seiner Großchance an Marcus Boldt im Pritzwalker Tor. Doch die Eintracht war jetzt da, spielte schnell nach vorn und stand hinten sicher. Vor allem Pritzwalks Torjäger Ronny Wölfel wurde von Stefan Heckert ein ums andere mal abgearbeitet und fast völlig aus dem Spiel genommen. Auch das frühe verletzungsbedingten Ausscheiden von Christoph Müller und Sebastian Nehls konnte gut kompensiert werden.
    Die Gäste hatten zwar weiterhin mehr Spielanteile, doch die besseren Chancen gab es für die Eintracht.
    Drei Minuten vor dem Pausenpfiff setzte dann Nils Thiemann Pritzwalks Keeper derart unter Druck, dass dessen Befreiungsschlag unglücklich vom eigenen Spieler geblockt wurde und anschließend vom jungen Eintrachtstürmer technisch gekonnt über die Torlinie gedrückt werden konnte.


    Im zweiten Durchgang hätte die Eintracht schon frühzeitig alles klar machen müssen. Aus einer gesicherten Defensive ergaben sich für die Gastgeber reichlich Räume und einige tolle Chancen. So hatte Andreas Kerger erst in der 47. und dann in der 60. Spielminute Pech. Setzte er bei einer Kopfballablage von Matthias Meinecke den Ball noch über die Latte, so sprang der Ball wenig später beim trockenen Schuss vom Innenpfosten wieder ins Spielfeld zurück. Ebenso traf Roberto Meinecke mit seinem Kopfball in der 72. Spielminute nur das Queraluminium. Auch Eintracht-Torjäger Matthias Meinecke hatte in dieser Partie seine Chancen. Doch die klaren Konter (65. und 69.) wurden diesmal im Abschluss leichtfertig vergeben.
    Pritzwalk konnte insbesondere im Sturmzentrum kaum Akzente setzen. Bis auf einen Schuss von Normen Rohde (54.) über das Tor und einer nicht ungefährlichen Eingabe von Ronny Wölfel (63.) hatte man hinten alles im Griff. Erst in den Schlussminuten wurden die Gäste richtig gefährlich. Nach einer sehenswerten Kombination rettet nach einem Schuss von Luis de Morales in der 82. Spielminute der Außenpfosten und drei Minuten später der Eintrachtkeeper mit einer tollen Parade.
    Letztlich blieb es beim knappen aber verdienten Sieg der Eintracht, die nun mit breiter Brust zum nächsten Auswärtsspiel nach Wittstock reisen kann.
    mh


    Zuschauer: 60


    Torfolge:
    1:0 Nils Thiemann (42.)


    Schiedsrichter:
    Stefanie Tybussek (Potsdam)


    Gelbe Karten:


    Friesack
    Roberto Meinecke (58./1. Karte)
    Matthias Meinecke (89./2. Karte)


    Pritzwalk
    Christopher Stolz (59.)
    Ronny Wölfel (40.)



    Eintracht Friesack:
    Brüggmann, Nolle (ab 89. Bialoscek), Ch. Müller (ab 17. Scheibner), Wohlgethan, R. Meinecke, Bernhardt, Flohr, Kerger, M. Meinecke, Nehls (ab 31. Thiemann), Heckert


    Trainer: M. Flohr
    Co-Trainer: M. Hofmann
    Betreuer: H. Holtkamp


    Pritzwalker FHV
    Boldt, Münch, Meschter (ab 70. Cama Filho) , Stolz, Zielasko, Voigt, Stendel (ab 15. Zerbian), Rohde, Pedde, de Moraes, Wölfel (ab 78. Haak)

    Eintracht siegt in Brandenburg


    Langsam aber sicher setzt sich die Friesacker Eintracht in der Spitzengruppe der Landesklasse West fest. Nach dem 3:2 (1:1)-Auswärtserfolg bei der Oberligareserve des BSC Süd 05 im Nachholspiel vom Wochenende rangieren die Fliederstädter mit nunmehr 16 Punkten aus 7 Spielen auf Platz 4 der Tabelle, nur 2 Punkte hinter dem Spitzenduo aus Premnitz und Nauen. So erwartet die Zuschauer am nächsten Wochenende ein echtes Spitzenspiel, wenn die Friesacker im heimischen Stadion den Tabellendritten aus Pritzwalk empfangen und mit Matthias Meinecke und Ronny Wölfel zwei der drei besten Torjäger der Landesklasse West aufeinander treffen.
    Mit seinem 10. Saisontreffer zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung hatte der Sturmführer der Eintracht auch in Brandenburg großen Anteil am umkämpften und nicht unverdienten 3. Auswärtssieg der laufenden Saison.
    Dabei hatte die Eintracht anfangs große Probleme. Es dauerte gut 25 Minuten und bedurfte einer Umstellung im Mittelfeld bis die Elf aus der Fliederstadt im Spiel war.
    Die mit einigen Spielern aus dem Oberligakader verstärkten Gastgeber schlugen nicht nur die technisch feinere Klinge und hatten die etwas bessere Spielanlage sondern beherrschten anfangs auch Ball und Gegner. Insbesondere Tom Mauersberger und der trickreiche Steffen Päch waren von der Eintrachtdefensive kaum zu stellen. Folgerichtig gingen die Gastgeber nach einem sehenswerten Schuss von Sören Knoop nach 20 Minuten verdient in Führung.
    Doch die Eintracht fing sich und es gelang noch vor der Pause der Ausgleich. Roberto Meinecke verwandelte in der 35. Spielminute einen an seinem Bruder Matthias verwirkten Foulelfmeter sicher zum 1:1-Halbzeitstand.


    Nach dem Seitenwechsel stand die Eintracht dann hinten sicher und kam zu einigen guten Möglichkeiten, zumal die Gastgeber auch weiter nach vorn spielten und in der Hintermannschaft alles andere als sicher wirkten.
    Nach Pass des wieder in die Anfangself zurück gekehrten Stefan Heckert, konnte Matthias Meinecke in der 55. Spielminute abermals seinem Bewacher entwischen und erzielte den Friesacker Führungstreffer. Nur 10 Minuten später war es Sebastian Nehls der einen sauber gespielten Konter mit dem 3. Friesacker Treffer abschloss.
    Den nie aufgebenden Brandenburgern gelang in der 80. Spielminute nach einem Gewühl im Eintrachtstrafraum der Anschlusstreffer durch Kevin Unger und die Eintracht kam in den letzten 10 Minuten noch unter Druck. Die hektische Schlussphase hätten sich die Spieler aus der Fliederstadt aber durchaus ersparen können, wenn sie die sich im Spielverlauf mehrfach ergebenden Kontermöglichkeiten konzentriert ausgespielt hätten. So musste man bis zum Schlusspfiff um den 3. Auswärtssieg der Eintracht bangen. Beinahe hätte es noch den 3. Gegentreffer gegeben, doch der Angreifer des BSC Süd konnte kurz vor Schluss die sich ihm bietende Gelegenheit glücklicherweise nicht nutzen.
    So brachte die Eintracht aus Friesack den Brandenburgern nicht nur die 2. Heimniederlage der laufenden Saison bei, sondern kann sich auch über den besten Saisonstart seit ihrer Landesklassenzugehörigkeit freuen.
    mh


    Zuschauer: 55


    Torfolge:
    0:1 Sören Knoop (20.)
    1:1 Roberto Meinecke (35./Foulelfmeter)
    1:2 Matthias Meinecke (55.)
    1:3 Sebastian Nehls (65.)
    2:3 Kevin Unger (80.)


    Schiedsrichter:
    Dirk Bigesse (Potsdam)


    Gelbe Karten:


    Friesack
    Sven Nolle (2. Karte)


    BSC Süd II
    Conny Wieland
    Tobias Nehls
    Christian Aumann
    Steffen Päch
    Tom Mauersberger




    Eintracht Friesack:
    Brüggmann, Nolle, Heckert, Ch. Müller, Wohlgethan, R. Meinecke, Budig, Flohr, Kerger (ab 89. Scheibner), M. Meinecke (ab 80. Bernhardt), Nehls (ab 70. Thiemann)


    Trainer: M. Flohr
    Co-Trainer: M. Hofmann
    Betreuer: H. Holtkamp

    Eintracht mit Kampf zum Sieg


    Die Erfolgsserie der Friesacker Eintracht geht weiter. Trotz numerischer Unterzahl ab der 38. Spielminute nach einem Platzverweis gegen Andreas Fredrich und trotz des verschossenen Elfmeters (70.) von Roberto Meinecke behielt die Friesacker Eintracht auch an diesem Wochenende nach einer tollen kämpferischen Leistung gegen den SV Kloster Lehnin völlig verdient die Oberhand. Mit einem 3:2 (2:1)-Sieg bauten die Fliederstädter ihre Serie auf nunmehr 5 Spiele in Folge ohne Niederlage aus und verbesserten sich auf den 4. Tabellenplatz in der Landsklasse West.


    Wie schon in der Vorwoche in Weisen, begann die Eintracht auch im 2. Spiel vor heimischer Kulisse bei pünktlich zum Anpfiff einsetzenden Regen sehr konzentriert und lag schon früh mit zwei Toren in Front. Torjäger Matthias Meinecke verarbeitete bereits in der 2. Spielminute die genau getimte Flanke von Sven Nolle zur frühen Führung und Andreas Fredrich zog nur 9 Minuten später einfach mal aus knapp 35 Meter ab. Den strammen Schuss fälschte noch ein Gästespieler so unglücklich ab, dass Christian Teichert im Lehniner Tor keine Abwehrchance blieb.
    Die Eintracht setzte noch einige vielversprechende Aktionen nach vorn, kassierte aber in der 20. Spielminute den Anschlusstreffer der keinesfalls geschockt wirkenden Gäste. Marcel Burwig nutzte nach einem Konter die sich ihm bietende Gelegenheit zum 2:1.
    Bei diesem Ergebnis blieb es auch bis zum Pausenpfiff, zumal Sven Nolle mit seinem Kopfball (21.) das Ziel verfehlte und nach einem klaren Foulspiel an gleichem Spieler (28.) der fällige Elfmeterpfiff ausblieb. Auf der anderen Seite hatte die Eintrachtabwehr nach einer überflüssigen Tendelei mit anschließendem Ballverlust noch Glück, dass das riskante Festhalten (35.) nur mit Gelb und einem Freistoß bestraft wurde.


    Da die Eintracht nach dem Platzverweis von Andreas Fredrich (38.) im zweiten Abschnitt in Unterzahl agieren musste, dauerte es nach dem Wiederanpfiff ein paar Minuten, bis alle Spieler ihre Positionen in einer immer intensiver geführten Partie gefunden hatten. So war es dann der Gast, der die erste Großchance hatte. Thomas Geske verfehlte mit seinem Kopfball (50.) das Eintrachttor nur um Millimeter.
    Doch die Eintracht hielt trotz der Unterzahl immer besser dagegen, spielte selbst nach vorn und kam zu den klareren Chancen. So fälschte Matthias Meinecke nach einer Stunde den Schuss von Andreas Kerger von der Strafraumgrenze zur verdienten 3:1-Führung für die Fliederstädter ab.
    Die Klosterbrüder aus Lehnin schlugen jedoch nur 5 Minuten später zurück. Thomas Geske verarbeitete völlig freistehend eine Flanke mit dem Kopf zum 3:2-Anschlusstreffer. Als dann Roberto Meinecke in der 70. Spielminute auch noch mit einen Elfmeter am Keeper aus Lehnin scheiterte, schien der Gast Oberwasser zu bekommen. Die Fliederstädter ließen aber keinen Treffer mehr zu, obwohl sie fast ausschließlich in die Defensive gedrängt waren. Mit viel Einsatz und Leidenschaft stemmte sich die Eintracht gegen die Angriffe der Gäste, die nur noch bei einem Kopfball von Thomas Geske (82.) wirklich gefährlich vor das Eintrachttor kamen. Alle anderen Aktionen konnten schon vor der Gefahrenzone entschärft werden oder verpufften im Seitenaus.
    mh


    Zuschauer: 60


    Torfolge:
    1:0 Matthias Meinecke (2.)
    2:0 Andreas Fredrich (11.)
    2:1 Marcel Burwig (20.)
    3:1 Matthias Meinecke (60.)
    3:2 Thomas Geske (65.)


    Schiedsrichter:
    Chris Krassowski (Meyenburg)


    Gelbe Karten:


    Friesack
    Christoph Müller (1. Karte)
    Matthias Meinecke (1. Karte)


    Kloster Lehnin
    Eik Mellin


    Rote Karten:
    Andreas Fredrich (38./Friesack)



    Eintracht Friesack:
    Brüggmann, Nolle, Fredrich, Ch. Müller, Wohlgethan, R. Meinecke, Budig, Flohr, Kerger (ab 68. Bernhardt), M. Meinecke, Thiemann (ab 72. Gutsche)


    SV Kloster Lehnin
    Teichert, Seidel, Lindner, Burwig, Zimmer, Geske, Simon, Schammelt (ab 46. Gafke), Scholzel, Mellin, Schultze

    Eintracht mit Sieg in Weisen


    So langsam entwickelt sich der SV „Eiche 05“ Weisen zum Lieblingsgegner der Friesacker Eintracht. Im siebenten Aufeinandertreffen beider Mannschaften seit dem Landesklassenaufstieg der Elf aus Weisen konnte die Eintracht mit einem 2:1 (1:1)-Auswärtssieg die ohnehin positive Bilanz gegen die Prignitzer weiter ausbauen. Den nunmehr 5 Siegen der Eintracht steht nur eine Niederlage aus der Vorsaison gegenüber.
    Mit 10 Punkten auf der Habenseite sowie Platz 5 in der Landesklasse West liegen die Rhinstädter nach dem 5. Spieltag somit voll im Soll von Trainer Marc Flohr.
    Der Sieg in Weisen war bereits das 4. Spiel nacheinander ohne Niederlage für die Eintracht.
    Anders als in den vorangegangenen Partien starteten die Fliederstädter diesmal viel konzentrierter ins Spiel und führten bereits nach 2 Spielminuten mit 1:0. Nach einem abgewehrten Eckstoß für die Eintracht war es Sven Budig, der den zweiten Ball in die Gefahrenzone brachte, wo Andreas Kerger erst einen Gegenspieler aussteigen ließ und dann mit dem linken Fuß trocken vollendete. Für den jüngsten Akteur auf dem Feld war dies im Wettspielbetrieb das Premierentor im Eintrachtdress. Die Friesacker agierten in dieser Phase druckvoll und hatten nur sechs Minuten später die Möglichkeit zum 2:0, doch Sven Budig setzte seinen Heber leider gegen die Latte.
    Nach einer Viertelstunde ließen die Fliederstädter unverständlicherweise in ihren Bemühungen nach und die Hausherren kamen besser ins Spiel. Es entwickelte sich eine Partie auf nur mäßigem Niveau ohne wirklich zwingende Torchancen. Trotzdem kamen die Eichen noch vor dem Halbzeitpfiff zum Ausgleich. Nach einem groben Abwehrschnitzer war es Patrick Jendretzke, der sich auf der linken Friesacker Abwehrseite durchsetze und nach innen zu Sergej Kutowoj passte. Bei dessen Fachschuss war der fehlerfrei agierende Christian Brüggmann im Eintrachtkasten ohne Abwehrchance.


    Nach dem Seitenwechsel zeigte sich die Eintracht wieder engagierter und hatte bereits in der 46. Spielminute eine Doppelchance durch Matthias Meinecke und Felix Wohlgethan. Doch Eiche-Torwart Stephan Wild blieb in dieser Situation der Sieger. Dies sollte sich aber in der 73. Spielminute ändern, als abermals Andreas Kerger von Matthias Meinecke gut in Szene gesetzt wurde und dieser sich mit einem feinen Zuspiel auf den Passgeber bedankte. Für den Torjäger der Eintracht war der Rest Formsache.
    In der kurzweiligen 2. Halbzeit gab es auf beiden Seiten weitere Torraumszenen mit einem Chancenplus für die Eintracht. Neben einem abgefälschten Freistoß (51.), der nur knapp am Eintrachttor vorbei ging, hatten die Fliederstädter auch bei einem Kopfball von Toni Schneider (62.) und bei einem Konter über Patrick Jendretzke kurz vor dem Abpfiff das nötige Glück auf ihrer Seite um nicht noch einen Gegentreffer zu kassieren, zumal man in der eigenen Offensive mit den Chancen sündigte. So verfehlte Matthias Meinecke (50.) mit seinen Kopfball ebenso das Tor, wie der eingewechselte Nils Thiemann mit seinem Schuss aus der 72. Spielminute. Beim Freistoß von Sven Nolle (81.) reagierte der Eiche-Keeper hervorragend. Beim Kopfball nur eine Minute später zielte gleicher Schütze dann einige Zentimeter zu hoch. Abermals nur eine Minute später kratzte beim Meinecke-Schuss aus Nahdistanz ein Verteidiger der Gastgeber den Ball noch von der Linie.
    So blieb es dann letztlich beim knappen aber durchaus verdienten Sieg der Eintracht, die damit auswärts bereits 7 Punkte einfahren konnten.
    mh



    SV“Eiche 05“ Weisen -Eintracht Friesack


    Ergebnis: 1:2 (1:1) Sieger: Eintracht Friesack


    Zuschauer: --


    Torfolge:
    1:0 Andreas Kerger (2.)
    1:1 Sergej Kutowoj (39.)
    1:2 Matthias Meinecke (73.)


    Schiedsrichter:
    Felix Peisler (Brandenburg)


    Gelbe Karten:
    Friesack
    Andreas Fredrich (2. Karte)
    Felix Wohlgethan (1. Karte)
    Rainer Wörl (1. Karte)
    Dennis Bernhardt (1. Karte)


    Weisen
    Stephan Wild, Steffen Muhs, Christian Hoppe, Patrick Dieckhoff




    Eintracht Friesack:
    Brüggmann, Scheibner, Nolle, Wohlgethan, R. Meinecke (ab 65. Bernhardt), Budig, Fredrich, Kerger (ab 75. Wörl), M. Meinecke, Nehls (ab 58. Thiemann), Ch. Müller

    Eintracht mit Unentschieden in Germendorf


    Eigentlich hätte die Eintracht aus Friesack am Samstag auf Grund der besseren Chancen 3 Punkte aus Germendorf entführen müssen. Doch nach dem Schlusspfiff war man auf Friesack Seite zufrieden, eine kampfbetonte Partie am Ende nicht noch verloren zu haben.


    Im Vorfeld dieser Begegnung hatten beide Mannschaften wegen eines Dorffestes in unmittelbarer Umgebung der Germendorfer Sportanlage das Heimrecht getauscht. Somit fanden sich bei spätsommerlichem Wetter entsprechend viele Zuschauer zum Gastspiel der Eintracht beim Aufsteiger aus der Oberhavel ein.


    Die Gastgeber starteten wie die Feuerwehr in die Partie und führten nach der zweiten Chance mit 1:0. Bereits in der 2. Spielminute erzielte Christian Schwarz für seine Farben mit dem Kopf die 1:0-Führung gegen die völlig überrascht wirkenden Friesacker.
    Die Eintracht kam nur schlecht ins Spiel und zeigte anfangs, bei den von den Gastgebern favorisierten langen Bällen, einige eklatante Schwächen in der Defensive. Hier hatte man etwas Glück, dass die Gastgeber im Abschluss einfach nicht zwingend genug agierten.
    Obwohl die Fliederstädter fast 30 Minuten brauchten, um die richtige Einstellung zum Spiel zu finden, hatten sie im Sturm auch einige gute Szenen. So landete ein Kopfball von Felix Wohlgethan (4.) ebenso am Aluminium des Gastgebertores, wie der Freistoß von Marc Flohr in der 27. Spielminute. Die Germendorfer 1:0-Pausenführung rettete der sonst nicht immer sicher wirkende Kevin Haidel im Tor der Gastgeber, als er in der 36. Spielminute einen Schuss aus Nahdistanz von Matthias Meinecke abwehrte und fünf Minuten später einen Freistoß von Felix Wohlgethan sehenswert um den Pfosten lenkte.
    Doch nach dem Wiederanpfiff wurden die Friesacker Bemühungen dann belohnt. Nach einem öffnenden Pass von Sven Nolle, war es Felix Wohlgethan der sich in der 49. Spielminute auf der Außenbahn durchsetzte und auf den gut mitgelaufenen Matthias Meinecke passte. Allerdings währte die Friesacker Freude über den Ausgleich nicht lang. Nur eine Minute später landet ein langer Freistoß auf dem Kopf von Manuel Weißbrich und dann im Tor der Eintracht.
    Was dann folgte war die beste Phase der Eintracht, die in der 54. Spielminute nach einer Kopfballablage von Matthias Meinecke auf Sturmpartner Sven Nolle mit dem 2:2-Ausgleichstreffer antwortete. In dieser Phase des Spiels hätte Matthias Meinecke die Entscheidung herbeiführen müssen, doch dem Eintrachtkapitän fehlte es am notwendigen Zielwasser, als er mehrfach allein vor dem Gästetor auftauchend, den Ball neben das Gehäuse setzte.
    Nach der Ampelkarte gegen Christian Kliemek agierten die Gastgeber ab der 68. Spielminute zudem in Unterzahl, doch Friesack konnte daraus kein Kapital mehr schlagen.
    Die Fliederstädter hatten letztlich sogar noch Glück, dass in der Nachspielzeit bei einer unübersichtlichen Situation unmittelbar vor dem Friesacker Tor, der Ball nicht den Weg über die Linie fand.
    So blieb es bei 2:2 Unentschieden mit dem beide Mannschaften wohl gut leben können.
    Die Eintracht aus Friesack blieb somit auch im 3. Spiel nacheinander ohne Niederlage.
    mh



    FSV Germendorf -Eintracht Friesack


    Ergebnis: 2:2 (1:0) Sieger: ----


    Zuschauer: 100


    Torfolge:
    1:0 Christian Schwarz (2.)
    1:1 Matthias Meinecke (49.)
    2:1 Manuel Weißbrich (50.)
    2:2 Sven Nolle (54.)


    Schiedsrichter:
    Tobias Collin (Templin)


    Gelbe Karten:
    Friesack
    ohne


    Gelb/Rot:
    Christian Kliemek (68./Germendorf)


    Eintracht Friesack:
    Thomas, Scheibner, Nolle, Wohlgethan, Bernhardt (ab 78. R. Meinecke), Budig, Flohr, Kerger (ab 71. Wörl), M. Meinecke, Nehls (ab 58. Thiemann), Ch. Müller

    Eintracht holt zweiten Saisonsieg


    Es erinnerte schon ein bischen an Wasserball, was die 113 Zuschauer am Samstag auf der schmucken Sportanlage des SV 90 Fehrbellin geboten bekamen.
    Pünktlich zum Anpfiff der Partie Fehrbellin gegen Eintracht Friesack öffnete der Himmel seine Schleusen und verwandelte das Spielfeld zeitweise in eine einzige Wasserfläche. Praktisch 90 Minuten lang begleitete ergiebiger Regen das Treiben beider Mannschaften so stark, dass die Partie zwischenzeitlich kurz vor dem Abbruch stand.
    Unter diesen widrigen Bedingungen setzte sich am Ende die Friesacker Eintracht klar mir 4:0 (1:0) beim Aufsteiger aus Ostprignitz-Ruppin durch und feierte damit den zweiten Saisonsieg.


    Im ersten Durchgang war es wieder Torjäger Matthias Meinecke der nach einer feinen Einzelleistung von Andreas Kerger die gut getimte Flanke mit dem Kopf (25.) zur verdienten 1:0-Pausenführung der Eintracht verwandelte.
    Friesack bestimmte in der ersten halben Stunde das Geschehen und hatte die ein oder andere gute Möglichkeit. So fehlten beim Schuss von Sven Nolle in der 2. Spielminute nur wenige Zentimeter am Glück. Ebenso verhinderte nach einer Viertelstunde das Aluminium bei einem Nolle-Freistoß den Friesacker Torerfolg. Als dann aber auch noch Michael Schultz im Fehrbelliner Tor spektakulär eine Friesacker Doppelchance (17.) vereitelte und Sebastian Nehls den Ball aus Nahdistanz über die Latte setzte, wollte man auf der Friesacker Bank schon verzweifeln. Doch Friesacks Kapitän bewies dann nur wenige Minuten später, dass man sich derzeit auf seine Qualitäten verlassen kann.
    Von den Gastgebern war in der Anfangsphase eigentlich nichts zu sehen. Erst in der 23. Spielminute wurde der erste Distanzschuss Richtung Eintrachttor abgesetzt.
    Eine Viertelstunde vor dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber aber etwas auf und hatten in der 32. und in der 42. Spielminute zwei vielversprechende Möglichkeiten. Doch Stefan Thomas wies in diesen Situationen nach, warum er derzeit im Friesacker Tor gesetzt ist.


    Nach dem Seitenwechsel dauerte es knapp 15 Minuten, bis die Eintracht wieder richtig im Spiel war. Bis zur Riesenchance von Matthias Meinecke (60.) hatten die Friesacker auf dem für beide Seiten nur schwer zu bespielenden Geläuf einige Mühe mit den Gastgebern.
    Den erlösenden 2. Eintrachttreffer setzte dann Felix Wohlgethan in der 72. Spielminute als er schön freigespielt den Ball aus gut 18 Meter in die Maschen hämmerte.
    Damit war der Widerstand der Hausherren gebrochen. Nach vorn brachte nun der vorjährige OPR-Kreismeister gar nichts mehr zustande und musste hinten sogar noch zwei weitere Treffer kassieren.
    Sven Budig lies mit einem schönen Heber von der Strafraumgrenze bereits in der 75. Spielminute das 3:0 folgen. Mit Michael Schultz im Gastgebertor stemmt sich der beste Fehrbelliner gegen eine noch höhere Niederlage und reagierte bei einem Wohlgethan-Schuss (78.) nochmals prächtig. Doch nach einem feinen Zusammenspiel zwischen Nils Thiemann und Sven Nolle, der dann den Ball 5 Meter vor dem Tor uneigennützig auf Matthias Meinecke ablegte, war der Gastgeberkeeper an diesem Tage dann letztmalig geschlagen (85.).
    mh


    Zuschauer: 113


    Torfolge:
    0:1 Matthias Meinecke (25.)
    0:2 Felix Wohlgethan (72.)
    0:3 Sven Budig (75.)
    0:4 Matthias Meinecke (85.)


    Schiedsrichter:
    Tobias Starost (Perleberg)


    Gelbe Karten:
    Friesack
    ohne



    Eintracht Friesack:
    Thomas, Scheibner, Nolle, Wohlgethan, Bernhardt, Budig, Flohr, Kerger (ab 71. Thiemann), M. Meinecke, Nehls, Ch. Müller

    Eintracht mit Sieg am 2. Spieltag


    Verdient mit 4:2 (0:1) gewannen die Mannen der Friesacker Eintracht am vergangenen Wochenende ihr erstes Heimspiel der neuen Saison.
    Nach der Auftaktniederlage vor Wochenfrist in Nauen wollte die Eintracht im Heimspiel vor eigenem Publikum gegen den Löwenberger SV Wiedergutmachung betreiben. Dies gelang den Fliederstädtern jedoch nur eine Halbzeit lang.
    Im Spiel zweier Mannschaften mit vielen Ausfällen -der Eintracht fehlen zum Saisonbeginn bereits 7 Spieler- boten die Kicker im ersten Durchgang nur fußballerische Magerkost. Insbesondere die Heimkicker enttäuschten in den ersten 45 Minuten auf ganzer Linie und lagen zur Halbzeit gegen einen ebenfalls von Ausfällen gebeutelten Gegner mit einem Tor zurück. Bereits nach 15 Minuten nutzte Maximilian Koch eine Unsicherheit in der Friesacker Hintermannschaft zur frühzeitigen Gästeführung.
    Auch wenn die Eintracht optisch über etwas mehr Ballbesitz verfügte, fiel den Fliederstädtern im Spiel nach vorn im ersten Durchgang nichts ein. In einer Halbzeit ohne größere Höhepunkte war es nur Nils Thiemann, der in der 42. Spielminute den Ausgleich auf dem Kopf hatte. Doch völlig frei vor Löwenbergs Keeper auftauchend setzte der junge Eintrachtstürmer den Ball ohne Not über das von Bastian Peschel gehütete Tor.


    In der 2. Halbzeit sahen dann die Zuschauer eine völlig anders auftretende Eintrachtelf. Auch wenn die Gäste in der 89. Spielminute durch Mathias Feiler noch einen weiteren Treffer erzielen konnten, war dies nur Ergebniskosmetik und der Sieg der Eintracht nicht in Gefahr.
    Mit dem Wiederanpfiff steigerte sich die Eintrachtelf und dominierte die Partie in den verbleibenden 45 Minuten. Mit einer Doppelchance von Matthias Meinecke in der 48. Spielminute eröffnete die Eintracht ihr Offensivspiel. Konnte nach dem Solo des Eintrachtkapitäns Torwart Peschel noch glänzend reagieren und stand beim anschließenden Kopfball der Pfosten noch im Weg, so war der Gästekeeper nur eine Minute später ohne jede Abwehrchance als der Sturmführer der Eintracht den Ball unmittelbar vor dem Tor auf den gut mitgelaufenen Nils Thiemann ablegte, der dann mit der Vollendung (49.) keine Mühe mehr hatte.
    In der 55. Spielminute war es dann Sven Nolle, der mit einem richtigen Freistoßhammer Torwart Peschel keine Abwehrchance lies und die Eintrachtführung erzielte.
    Nur 6 Minuten später wurde gleicher Spieler im Gästestrafraum regelwidrig von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Roberto Meinecke (61.) zum 3:1 für die Eintracht.
    Den 4. Eintrachttreffer setzte, nach einem verunglückten Zuspiel seines Bruders Roberto, Matthias Meinecke in der 84. Spielminute selbst und machte damit den 1. Sieg der Fliederstädter in der neuen Saison perfekt.
    Neben dem Anschlusstreffer zum 4:2 in der Schlussminute hatten die Gäste im 2. Durchgang nur noch zwei erwähnenswerte Aktionen vor dem Friesacker Tor. Doch Sebastian Naujoks setzte einen aussichtsreichen Kopfball in der 62. Spielminute neben das Tor und scheiterte zehn Minuten später mit seinem Schuss an Stefan Thomas im Eintrachttor.
    mh


    Zuschauer: 70


    Torfolge:
    0:1 Maximilian Koch (15.)
    1:1 Nils Thiemann (49.)
    2:1 Sven Nolle (55.)
    3:1 Roberto Meinecke (61./Foulelfmeter)
    4:1 Matthias Meinecke (84.)
    4:2 Mathias Feiler (89.)


    Schiedsrichter:
    Pascale Kuhle (Brandenburg)


    Gelbe Karten:
    Friesack
    Andreas Fredrich 1. Karte)


    Löwenberger SV
    Markus Niemann
    Sebastian Naujoks
    Henrik Ludwig
    Romano Rykowski



    Eintracht Friesack:
    Thomas, Scheibner, Nolle, Fredrich (ab 70. Gutsche), Wohlgethan (ab 75. Bernhardt), R. Meinecke, Budig, Flohr, Kerger, M. Meinecke, Thiemann (ab 80. Nehls)


    Löwenberger SV
    Peschel, Lindemann, Niemann, Naujoks, Mydlaszewski (ab 57. Reizustin), Ludwig, Degener (ab 79. Then), Koch, Feiler, Reinhardt, Rykowski