Ich denke es wird ein interessantes Spiel... Ob es zum Sieg reicht wird man sehen
... Ich denke es lohnt sich morgen mal in Friesack aufzuschlagen
... Vielleicht können wir auch hinterher ein Getränk zusammen genießen ![]()
Beiträge von MarcF.
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So Schluß mit der Vorbereitung es geht endlich wieder los. Auch wenn der 1. Spieltag erst nächste Woche beginnt wird es wohl an diesem Wochenende darum gehen die vermeintliche 1. Elf spielen zu lassen.
Ich wünsche allen ein verletzungsfreies Wochenende.

Hier der Vorbericht der HVL'er Clubs (Quelle MAZ, 13.08.2010)
Erste Runde im neuen Krombacher Landespokal mit einem Quartett aus dem Osthavelland
HAVELLAND - Für die Kicker aus dem Osthavelland beginnt die Fußballsaison alljährlich traditionell mit den ersten Pokalspielen. Auf Landesebene gibt es dabei diesmal einige Neuerungen. So heißt der Landespokal Brandenburg jetzt Krombacher Pokal, weil der Fußball-Landesverband einen exklusiven Sponsoringvertrag mit der Brauerei abgeschlossen hat.Und dann beschloss der Verbandsbeirat noch, den Pokalwettbewerb künftig als Vereinspokal ausgetragen wird. Das bedeutet, nur noch eine Mannschaft pro Verein darf daran teilnehmen. Für die kommende Pokalsaison heißt dies einfach mal, dass der aktuelle Cupgewinner SV Babelsberg II seinen Pokalgewinn nicht verteidigen kann. Aus osthavelländischer Sicht darf der SV Falkensee-Finkenkrug II nicht mehr am Landespokal teilnehmen. Die Landesklasse-Elf von FF II bestreitet deshalb am Sonntag (14 Uhr) ein Testspiel beim Landesklasse-Aufsteiger SV Babelsberg 03 III, der ebenfalls von der Pokalbühne ausgeschlossen ist.
Für die anderen Teams aus der Region ändert sich nichts. Da die höherklassigen Vertretungen zunächst wie gewohnt zu Auswärtsspielen antreten müssen, hat Brandenburgligist SV Falkensee-Finkenkrug morgen in der ersten Runde die Aufgabe auswärts bei der Landesklasse-Mannschaft von Eintracht Königs Wusterhausen zu lösen. Bei einem Zwei-Klassen-Unterschied ist die Elf von FF-Trainer Frank Rohde natürlich der Favorit. Außerdem ist es für völlig neuformierte Falkenseer Elf noch eine gute Gelegenheit, sich vor dem scharfen Ligastart am nächsten Freitag auswärts beim TuS Sachsenhauen unter Wettkampfbedingungen weiter einzuspielen.
Favorit sind auch die Kicker vom Landesliga-Aufsteiger Schönwalder SV, die beim SV Lichterfelde im Barnim antreten müssen. Die Gastgeber haben in der vergangenen Saison in der Landesklasse Nord den vierten Platz belegt. SSV-Trainer Mario Berg hat zwar einige Personalsorgen, denn gleich eine Reihe von Stammspielern fallen. „Wir fahren aber trotzdem nicht nach Lichterfelde, um dort in der ersten Runde auszuscheiden“, sagte der Schönwalder Trainer.
Als leichter Favorit muss auch der VfL Nauen im Auswärtsspiel bei Forst Borgsdorf angesehen werden, obwohl beide in der Landesklasse spielen und damit eigentlich auf Augenhöhe sind. Für Borgsdorf spricht zwar der Heimvorteil. Aber die Nauener haben morgen ihren kompletten Kader zusammen, der gestern in einem Testspiel gegen den Berliner Landesligisten Wartenberger SV erstmals zusammenspielte (Spiel erst nach Redaktionsschluss dieser Seite beendet). VfL-Trainer Wladimir Siverin will mit seinem Team eine Runde weiter, sieht das Spiel in Borgsdorf aber auch als Generalprobe für den Liga-Auftakt in einer Woche zu Hause gegen den Lokalrivalen Eintracht Friesack.
Eben jene Friesacker sind morgen zu Hause gegen den zwei Klassen höher in der Brandenburgliga spielenden Prignitzer Kuckuck Kickers krasser Außenseiter. Aber in den vergangenen Jahren war auch mehrmals zu erkennen, dass den Fliederstädtern diese Rolle behagt. Erinnert sei daran, dass Friesack in den Jahren 2007 und 2008 die damaligen Brandenburgligisten Schwarz-Rot Neustadt und FC Strausberg jeweils 4:2-Erfolgen aus dem Landespokal geworfen hat. Genau wie damals haben die Friesacker morgen gegen die mit brasilianischen Spielern gespickte Gästetruppe nichts zu verlieren. (Von Axel Eifert)
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Liebe Akteure aus Frisack, glaub wenn eure Neuzugänge sowie eure hochgerückten A-Junioren nicht einschlagen könnte es für euch dieses Jahr ziemlich eng werden.

Ihr müsst wohl wieder auf die bekannte Heimstärke bauen!

Bin schon gespannt wie ihr euch dieses Jahr präsentiert.

Nur der SSV!!!

Also erstmal heisst es FriEsack und nicht Frisack ! Ordnung muss sein
...Ich denke diese Aussage trifft auch auf eine Menge anderer Mannschaften zu. Von daher versteh ich Deine Aussage auf Friesack bezogen nicht so ganz.
... Wenn man 11 mehr oder weniger neue Leute integrieren muss/darf sollte man die ersten Spiele bzw. Ergebnisse nicht überberwerten. Wäre ja schlimm wenn wir nach einer Woche Vorbereitung (der Wald lässt grüßen) topfit wären und alles super laufen würde. Auch wenn ich zugeben muss dass der Test in Brieselang sicher besser hätte laufen müssen. Aber er war sehr aufschlussreich für die kommenden Wochen. Und wie heisst es so schön "hinten kackt die Ente". Man wird sehen wie die Saison läuft und wer wo steht am Ende !!!Gruß zum SSV

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Kevin Blumenthal wechselt von Pritzwalk in die Oberliga nach Malchow.
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Nauen wird sicherlich oben mit dabei sein. Aber für mich bleibt Premnitz Favorit. Wobei man auch schauen muss was die Wittenberger so anstellen !?!?! Auch Brandenburg wird wieder unter den ersten 5 zu finden sein. Dazu kommt mit Sicherheit (wie jedes Jahr in jeder Klasse) einer mit dem man heute nicht rechnet !

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Eintracht Friesack:
Abgänge: Marco Holtkamp (Alte Herren Neustadt)Zugänge: Sebastian Holtkamp (Optik Rathenow), Christian Brüggmann (Blau Weiss Wusterwitz), Rainer Wörl (Blau Weiss Nackel), Andreas Kerger, Dennis Bernhardt, Felix Wohlgethan, Martin Gutsche, Maximilian Scheibner, Stefan Thomas (alle eigene A-Jgd.), Axel Hädelt (eigene 2. Herren).
Favorit ist für mich Premnitz. Sie haben aus meiner Sicht den schönsten und besten Fussball in der letzten Saison gespielt (auch wenn es am Ende nicht gereicht hat). Da sie sich eher verstärkt haben als andersherum sind sie für mich Aufsteiger Nummer 1.
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Na hier ist ja echt was los ! Das scheint dann hier ja mal Spaß zu machen diese Saison hier im Forum.
Hallo an alle neuen in der Liga...

Bin gerade frisch und erholt aus dem Urlaub und freu mich auf den Trainingsstart am Sonntag !!

Copa6: Ich bin begeistert. Warst ja auch lang genug außer Gefecht !!!

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Hoffe auch das im Forum die LK West einen besseren Stellenwert erfährt
Na immerhin sind wir jetzt schon zu dritt hier !!!

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Sonntag 18.07.2010 Grün Weiss Brieselang (KL HVL) - Eintracht Friesack
Mittwoch 21.07.2010 Eintracht Friesack - Optik Rathenow (Oberliga)
Freitag 30.07.2010 Eintracht Friesack - Falkensee/Finkenkrug I (BB-Liga)
Sonntag 01.08.2010 Eintracht Friesack - TSV Perwenitz (KL HVL)
Samstag 07.08.2010 Potsdamer Kickers (LL Nord) - Eintracht Friesack -
Na dann mal los. Bin ja mal gespannt ob in dieser Saison etwas mehr los ist hier.
Zum Thema Staffeleinteilung bin ich schon ganz gespannt.
Es gab 4 Absteiger (Reckenziner SV, Wachow/Tremmen, Lindower SV und als 2. schlechtester der 4.-letzten Rhinow/Großderschau) und den Aufsteiger in die LL Nord (Schönwalder SV). Bedeutet 5 Mannschaften sind raus. Geographisch kommen Wittenberge (Absteiger aus der LL Nord), Fehrbellin (Aufsteiger Kreisliga OPR) und Gülitz (Aufsteiger aus der Kreisliga Prignitz) in die West Staffel. Also wird es wohl Verschiebungen geben. Ich kann mir vorstellen das es die Babelsberger treffen kann und eine weitere. Evtl. kommen auch aus der Nord Staffel ein oder zwei rüber. Wir lassen uns überraschen.
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@ w.g. : Danke für Deine Info wegen der Absteiger....
Hier aus aktuellem Anlass meine Info für Dich bzw. die Klasse Nord:
Aus einer guten Quelle habe ich erfahren das es die Saison wohl "nur" einen der 13. platzierten treffen wird. Und das ist zur Zeit die Mitte. Trotz des Koeffizienten (da eine Mannschaft weniger) trifft es zur Zeit "nur" die Ruhlsdorfer.
Na mal schauen !
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Aus einer guten Quelle habe ich erfahren das es die Saison wohl "nur" einen der 13. platzierten treffen wird. Und das ist zur Zeit die Mitte. Trotz des Koeffizienten (da eine Mannschaft weniger) trifft es zur Zeit "nur" die Ruhlsdorfer.
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Punkteteilung in Friesack
Da war Eintrachttrainer Marc Flohr nach dem Spiel doch ganz schön angefressen. Wie schon beim Heimspiel gegen Premnitz reichte es abermals nur zu einem 3:3 (2:1)-Unentschieden im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion. Auch wenn die Punkteteilung im Spiel gegen Rhinow/Großderschau nach Spielanteilen durchaus in Ordnung geht, war das Zustandekommen des Remis für den Eintrachtcoach nicht zu akzeptieren.
Nach einer dreimaligen Führung schaffte es die Eintracht nicht, den Vorsprung über die restliche Zeit zu bringen und kassierte in der 3. Minute der Nachspielzeit nach einer kollektiven taktischen Fehlleistung den nicht unverdienten 3:3-Ausgleichstreffer. Dies war insoweit besonders bitter, da Nils Thiemann nur Sekunden vor dem Ausgleichstreffer völlig freistehend den Ball nicht im leeren Gästetor unterbringen konnte. So stand statt 4:2 am Ende nach dem satten Flachschuss von Stefan Ruff (90.+3) ein 3:3 auf der Anzeigetafel.Die Partie begann für die Eintracht optimal. Nach einem Freistoß von Felix Wohlgethan und einer Kopfballablage von Mattias Meinecke versenkte Sven Budig bereits in der 3. Spielminute das Spielgerät zum frühen 1:0 im Tor der Gäste. Doch wie bereits in einigen Spielen vorher nahm sich die Eintracht nach der frühen Führung unverständlicherweise zurück. So gab es im ersten Durchgang eine Menge Leerlauf auf beiden Seiten und in der 28. Spielminute nach einem Eckball etwas überraschend den 1:1-Ausgleich durch Christian Dietrich
Nach dem Gegentor wurde die Eintracht dann wieder agiler und setzte den Gegner etwas mehr unter Druck. Nach einem Foul an Sven Nolle verwandelte Roberto Meinecke den fälligen Elfmeter in der 37. Spielminute zur 2:1-Halbzeitführung. Doch bevor beide Mannschaften in die Kabine konnten, gab es noch zwei Aufreger. Erst wurde ein Friesacker Treffer wegen einer knappen Abseitsstellung nicht anerkannt, dann hämmerte Felix Wohlgethan unmittelbar vor dem Pausenpfiff den Ball an die Latte des Gästetores.
Der zweite Durchgang begann für die Eintracht unglücklich. Beim Versuch einen Ball zu klären, schoss Thomas Gottschalk Christian Dietrich an, von dessen Brust der Ball in der 48. Spielminute wie eine Bogenlampe ins Tor der Eintracht zum 2:2-Ausgleich fiel.
Die Eintracht antwortete nur wenig später. Abermals war es Sven Nolle der nach einem schönen Spielzug über Matthias Meinecke im Strafraum gefoult wurde. Matthias Meinecke (60.) verwandelte vom Punkt sicher zur 3:2-Eintrachtführung.
Vor den aufregenden Schlusssekunden hatten beide Mannschaften jeweils noch eine gute Einschussmöglichkeit. Doch sowohl Christian Dietrich für Rhinow, als auch Sven Nolle für die Eintracht scheiterten an den jeweiligen Keepern des Gegners.
mhZuschauer: 150
Torfolge:
1:0 Sven Budig (3.)
1:1 Christian Dietrich (28.)
2:1 Roberto Meinecke (37./Foulelfmeter)
2:2 Christian Dietrich (48.)
3:2 Matthias Meinecke (60./Foulelfmeter)
3:3 Stefan Ruff (90.+3)Schiedsrichter:
Sven Höhne (Brandenburg) -
Eintracht mit Sieg in Schenkenberg
Mit einem verdienten 3:1 (0:0)-Sieg kehrte die Friesacker Eintracht am Samstag vom Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn Empor Schenkenberg heim. Damit überholten die Fliederstädter nicht nur den Gegner in der Tabelle der Landesklasse West, sondern revanchierten sich auch für die bittere 0:4-Niederlage aus dem Hinspiel.
Eintracht-Trainer Marc Flohr war mit dem Auftritt seiner Mannen recht zufrieden, zumal diese drei Punkte für die Psyche der Spieler ganz wichtig waren. Immerhin hatte die Eintracht am Osterwochenende nach schwachen Auftritten gegen Nauen und Wachow/Tremmen gleich zwei Niederlagen am Stück kassiert.
Dabei spielte der Auftritt der Gastgeber den Fliederstädtern prima in die Karten. So musste Michael Pietzsch bereits in der 54. Spielminute und später der eingewechselte Johannes Ohlis in der 80. Spielminute jeweils wegen wiederholtem Foulspiel das Spielfeld mit Gelb/Rot vorzeitig verlassen.In der ersten Halbzeit passierte auf beiden Seiten nicht viel und man wechselte torlos die Seiten, wobei die Gastgeber in der 13. Spielminute an Torwart Valenin Franklyn scheiterten und auf der Gegenseite Mathias Müller (24.) und Matthias Meinecke (41.) in ihren Aktionen das nötige Zielwasser fehlte.
Nach dem Wechsel nahm dann die Eintracht deutlich Fahrt auf und kam in der 50. Spielminute zum verdienten Führungstreffer. Roberto Meinecke verwandelte den an seinem Bruder Matthias verwirkten Foulstrafstoß sicher zum 1:0. Nur elf Minuten später wurde dann Sven Nolle im Strafraum der Gastgeber gelegt und Matthias Meinecke erhöhte mit dem fälligen Strafstoß die Friesacker Führung. Eine Vorentscheidung war damit aber noch nicht gefallen, da Tobias Ziem im unmittelbaren Gegenzug den Anschlusstreffer (62.) für die Gastgeber erzielte. Doch mit dem sehenswerten Treffer von Maximilian Scheibner in den oberen Torwinkel nach guter Vorarbeit von Matthias Meinecke klärte die Eintracht eine Viertelstunde vor Spielende dann doch endgültig die Fronten, zumal sich die bereits in Unterzahl agierenden Gastgeber in der 80. Spielminute mit dem Platzverweis an Ohlis weiter selbst dezimierten.
So kamen die Fliederstädter zu einem klaren und letztlich verdienten Auswärtssieg, der nunmehr den Druck von der Mannschaft nehmen sollte.
Kritisch zu hinterfragen ist jedoch das Verhalten der Gastgeber an diesem Tage, die den Gästen aus Friesack erst eine Stunde vor Anpfiff Zugang zu den Räumlichkeiten gewährten und es nicht einmal schafften die üblichen Pausengetränke zur Verfügung zu stellen.
Dem Ansehen von Empor Schenkenberg ist dieses Verhalten wohl wenig zuträglich.
mhEintracht Friesack:
Franklyn, M. Müller, Nolle, M. Meinecke (ab 85. Nehls), Wohlgethan (ab 32. Thiemann), R. Meinecke (ab 80. Heckert), Budig, Gottschalk, Bernhardt, Scheibner, Fredrich -
22. Spieltag:
SV Falkensee/Finkenkrug II - Pritzwalker FHV 03 2:1
TSV Chemie Premnitz - Reckenziner SV 1905 7:1
SV Empor Schenkenberg 1928 - SG Eintracht Friesack 1:3
SV 1885 Rhinow/Großderschau - Schönwalder SV 53 1:1
FSV 1950 Wachow/Tremmen - VfL Nauen 1:2
Lindower SV Grün-Weiß - FK Hansa Wittstock 1919 2:1
SV Eiche 05 Weisen - SV Kloster Lehnin 1:0
SSV Einheit Perleberg - Brandenburger SC Süd 05 II 0:01. Schönwalder SV 53 22 14 4 4 62:28 34 46
2. FK Hansa Wittstock 20 12 6 2 63:30 33 42
3. TSV Chemie Premnitz 22 12 5 5 58:44 14 41
4. SV Falkensee-Finkenkrug II 21 12 3 6 59:40 19 39
5. Brandenburger SC Süd 05 II 19 9 7 3 33:23 10 34
6. SV Kloster Lehnin 21 9 6 6 41:38 3 33
7. VfL Nauen 21 9 5 7 36:36 0 32
8. Pritzwalker FHV 03 20 8 5 7 41:38 3 29
9. SG Eintracht Friesack 20 8 3 9 33:38 -5 27
10. SV Empor Schenkenberg 1928 21 7 4 10 44:41 3 25
11. SV Eiche Weisen 22 7 4 11 43:51 -8 25
12. SSV Einheit Perleberg 22 6 4 12 32:47 -15 22
13. Lindower SV Grün-Weiß 21 6 4 11 23:50 -27 22
14. SV Rhinow / Großderschau 21 5 4 12 38:51 -13 19
15. FSV Wachow/Tremmen 20 4 4 12 28:43 -15 16
16. Reckenziner SV 21 3 4 14 21:57 -36 13 -
Donnerstag, 01.04.2010 18:00
17. Spieltag 136 SV Empor Schenkenberg 1928 (M8.) TSV Chemie Premnitz (11.) 1:3 (0:1)
Samstag, 03.04.2010 12:00
16. Spieltag 128 SV Kloster Lehnin (N) Brandenburger SC Süd 05 II (3.) 0:0
Samstag, 03.04.2010 15:00
16. Spieltag 121 TSV Chemie Premnitz (11.) Pritzwalker FHV 03 (2.) 1:1
16. Spieltag 122 FK Hansa Wittstock (4.) Reckenziner SV 1905 (N) 5:0
16. Spieltag 123 VfL Nauen (A) SG Eintracht Friesack (10.) 3:0 (1:0)
16. Spieltag 124 FSV 1950 Wachow/Tremmen (5.) Schönwalder SV 53 (6.) 2:4 (1:2)
16. Spieltag 125 Lindower SV Grün-Weiß (13.) SV Falkensee-Finkenkrug II (9.) 0:4
16. Spieltag 126 SV Eiche Weisen (12.) SV 1885 Rhinow/Großderschau (N) 5:2
16. Spieltag 127 SSV Einheit Perleberg (8.) SV Empor Schenkenberg 1928 (M8.) 1:41. (1.) Schönwalder SV 53 (6.) 20 14 2 4 34 61 : 27 44 9 7 1 1 30 : 8 22 11 7 1 3 31 : 19 22
2. (2.) FK Hansa Wittstock (4.) 18 12 5 1 34 60 : 26 41 8 5 2 1 30 : 14 17 10 7 3 0 30 : 12 24
3. (3.) TSV Chemie Premnitz (11.) 21 11 5 5 8 51 : 43 38 10 6 3 1 29 : 21 21 11 5 2 4 22 : 22 17
4. (4.) SV Falkensee-Finkenkrug II (9.) 19 10 3 6 15 53 : 38 33 8 4 1 3 17 : 12 13 11 6 2 3 36 : 26 20
5. (5.) SV Kloster Lehnin (N) 19 9 6 4 6 41 : 35 33 11 8 2 1 30 : 19 26 8 1 4 3 11 : 16 7
6. (6.) Brandenburger SC Süd 05 II (3.) 17 9 5 3 10 31 : 21 32 9 4 3 2 14 : 9 15 8 5 2 1 17 : 12 17
7. (7.) VfL Nauen (A) 19 8 4 7 -1 33 : 34 28 10 7 1 2 25 : 11 22 9 1 3 5 8 : 23 6
8. (8.) Pritzwalker FHV 03 (2.) 18 7 5 6 2 38 : 36 26 10 4 2 4 20 : 18 14 8 3 3 2 18 : 18 12
9. (9.) SV Empor Schenkenberg 1928 (M8.) 20 7 4 9 5 43 : 38 25 9 2 1 6 22 : 23 7 11 5 3 3 21 : 15 18
10. (10.) SG Eintracht Friesack (10.) 18 7 3 8 -6 29 : 35 24 9 4 2 3 16 : 16 14 9 3 1 5 13 : 19 10
11. (11.) SV Eiche Weisen (12.) 20 6 4 10 -6 41 : 47 22 11 4 2 5 23 : 25 14 9 2 2 5 18 : 22 8
12. (12.) SSV Einheit Perleberg (8.) 20 6 3 11 -14 31 : 45 21 10 2 2 6 15 : 25 8 10 4 1 5 16 : 20 13
13. (13.) Lindower SV Grün-Weiß (13.) 19 5 3 11 -28 21 : 49 18 10 2 3 5 13 : 25 9 9 3 0 6 8 : 24 9
14. (14.) SV 1885 Rhinow/Großderschau (N) 19 4 3 12 -14 35 : 49 15 9 2 1 6 18 : 23 7 10 2 2 6 17 : 26 8
15. (15.) FSV 1950 Wachow/Tremmen (5.) 18 3 4 11 -15 25 : 40 13 10 2 2 6 15 : 23 8 8 1 2 5 10 : 17 5
16. (16.) Reckenziner SV 1905 (N) 19 3 3 13 -30 19 : 49 12 9 2 3 4 8 : 15 9 10 1 0 9 11 : 34 3 -
Eintracht verliert Derby in Nauen deutlich
Gleich zwei Miniserien rissen am Samstag beim deutlichen 3:0 (1:0)- Heimsieg des VfL Nauen gegen die Friesacker Eintracht.
Die schlecht in die Rückrunde gestarteten Nauener konnten zwischen den Osterfereitagen vor 149 zahlenden Zuschauern mit diesem Sieg die ersten 3 Punkte nach der Winterpause verbuchen. Dagegen kassierten die Fliederstädter nach einem schwachen Auftritt im Spiel zweier Mannschaften aus dem Altkreis Nauen ihre erste Niederlage.Dabei begann das Spiel der Tabellennachbarn für die Eintracht noch recht verheißungsvoll. Friesack übernahm mit dem Anpfiff die Initiative und kam durch Sven Budig (7.) und durch Matthias Meinecke (9.) zu zwei guten Kopfballmöglichkeiten, allerdings ohne zählbaren Erfolg. Erst nach einer Viertelstunde legten die Gastgeber ihre Zurückhaltung ab, übernahmen ihrerseits mehr und mehr die Initiative und kamen durch einen Schönnebeck-Freistoß (21.) zu ihrer ersten nennenswerten Offensivaktion.
Nach 26 Spielminuten löste ein nicht gegebener Eintrachttreffer von Mathias Müller wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung auf der Friesacker Seite heftige Diskussionen aus. Im Gegenzug lag der Ball im Friesacker Tor, doch auch hier entschied der Schiedsrichter auf Freistoß, da Valentin Franklyn im Friesacker Tor regelwidrig angegangen und behindert wurde.
Den ersten regulären Treffer des Spiels erzielte dann Michael Bol in der 30. Spielminute, als er eine Schlafeinlage der Friesacker Hintermannschaft zur Gastgeberführung nutzte.
Zu allem Überfluss musste zur gleichen Zeit mit Matthias Meinecke auch noch der Friesacker Sturmführer das Spielfeld verletzungsbedingt verlassen, was dem Eintrachtspiel alles andere als gut tat. So kamen die Friesacker in den verbleibenden 60 Minuten nur noch zu einer nennenswerten Torchance, die aber Nils Thiemann (40.) nicht nutzen konnte.
Gegen eine immer schwächer werdende Eintracht hatten die Gastgeber nun leichtes Spiel und erzielten durch Mathias Krone (68.) und abermals durch Michael Bol (70.) zwei weitere Treffer zum 3:0-Endstand. Dabei verhinderte Valentin Franklyn durch gute Reaktionen gegen Jan Schönnebeck (62.) und Michael Bol (88.) eine noch höhere Eintrachtniederlage.
mhZuschauer: 149
Torfolge:
1:0 Michael Bol (30.)
2:0 Mathias Krone (68.)
3:0 Michael Bol (70.)Schiedsrichter:
Thomas Ulbricht (Seefeld)Gelbe Karten:
Friesack
Valentin Franklyn (1. Karte)
Sven Nolle (3. Karte)Nauen
Jan Schönnebeck
Timm KlattEintracht Friesack:
Franklyn, M. Müller (ab 69. Scheibner), Nolle, M. Meinecke (ab 31. Klebe), Thiemann, R. Meinecke, Budig, Holkamp, Fredrich (ab 76. Lehnicker), Heckert, GottschalkVfL Nauen
Oschmann, Burkhardt, Schäfer, Kalbitz, Buge, Bol, Hoffmann, Schönnebeck, Seegebarth, Klatt (ab 36. Zantow), Krone -
Quelle: Märkische Allgemeine, 01.04.2010
FUSSBALL: Ostern ist Derbyzeit
Gleich drei Havelland-Duelle in der Landesklasse West
HAVELLAND - Kicker und Fans der fünf Landesklasse-Teams aus dem Havelland interessiert an den bevorstehenden Feiertagen die Frage: „Wer legt dem Gegner wieviele Eier in das Nest?“ Am Sonnabend und Montag werden die Spieltage nachgeholt, die im Februar wegen des vielen Schnees auf den Plätzen ausgefallen waren.Dabei kommt es zu Ostern gleich zu drei der besonders reizvollen Havelland-Derbys. Am Sonnabend (15 Uhr) gastiert der Schönwalder SV beim FSV 1950 Wachow/Tremmen, und der VfL Nauen empfängt Eintracht Friesack. Am Ostermontag (15 Uhr) muss dann die Elf von Wachow/Tremmen in der Fliederstadt antreten.
Die Schönwalder, die am Montag noch Grün-Weiß Lindow erwarten, wollen nicht nur sechs Punkte holen. Ihr Trainer Mario Berg betont: „Für uns ist ab jetzt jedes Spiel bis zum Saisonschluss ein Endspiel. Und meine Spieler muss auch bewusst sein, dass jeder Gegner gegen uns besonders motiviert ist.“ Nach dem 0:0 am vorigen Spieltag gegen Schenkenberg liegen die Schönwalder noch drei Punkte vor Wittstock, das aber zwei Spiele weniger absolviert hat. SSV-Neuzugang Steven Meier vom Oberligisten SV Falkensee-Finkenkrug wurde nach seiner Roten Karte wegen Tätlichkeit in Premnitz für zwei Spiele gesperrt. Er fehlt also noch am Sonnabend in Wachow, kann aber am Montag im Heimspiel gegen Lindow wieder eingesetzt werden.
Die an vorletzter Stelle liegenden Wachower sind gegen Schönwalde und auch am Montag in Friesack jeweils Außenseiter. „Gegen Schönwalde wollen wir halbwegs gut abschneiden und aus Friesack vielleicht einen Punkt mit nach Hause nehmen“, gibt sich FSV-Trainer Enrico Witzke recht bescheiden. Offensivmann Sebastian Schranz kehrt nach seiner Gelb-Rot-Sperre ins Team zurück, der verletzte Marko Leffs kann dagegen noch nicht spielen. Witzke hofft, dass weitere angeschlagene Akteure bis zum Sonnabend wieder fit sind.
Einen sehr guten Lauf hat derzeit Eintracht Friesack, das in der Rückrunde noch kein Spiel verloren hat. Dieser Serie soll über die Ostertage Bestand haben. In Nauen nicht zu verlieren und zu Hause einen Heimsieg über Wachow/Tremmen einfahren, lautet deshalb das Minimalziel der Friesacker.
Mit Besetzungsproblemen hat weiter der VfL Nauen zu kämpfen. Das wird auch am Wochenende so bleiben. Angreifer Lars Halt muss wegen seiner Ampelkarte vorige Woche in Pritzwalk am Sonnabend gegen Friesack aussetzen. Der dort verletzt ausgeschiedene Marvin Zeller (wahrscheinlich Bänderdehnung) wird wohl beide Male – am Montag müssen die Nauener zum Schlusslicht Reckenziner SV – nicht spielen können. „Für uns ist jetzt jeder Gegner schwer. Nach unserem Fehlstart in die Rückrunde müssen wir Pünktchen sammeln, um wieder Sicherheit in die Mannschaft zu bekommen“, beschreibt VfL-Trainer Wladimir Siverin die Situation in seiner Mannschaft.
Bleibt noch der SV Falkensee-Finkenkrug II, der am Sonnabend bei Grün-Weiß Lindow antritt und am Montag Eiche 05 Weisen empfängt. „Für uns sollten schon sechs Punkte drin sein, damit wir dann danach noch ein paar Spitzenspiele haben“, schätzt FF II-Trainer Marco Woitina ein, der auf seine Bestbesetzung bauen kann. „Wir sehen von Spiel zu Spiel, aber ich denke, wenn wir in Lindow gewinnen, dann wird es auch ein Sieg gegen Weisen geben“, meint Woitina. (Von Axel Eifert)
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Eintracht mit 3:3 gegen Chemie
3:3 (1:2)-Unentschieden trennte sich am Samstag die Friesacker Eintracht von den Chemikern aus Premnitz. Damit blieben die Fliederstädter im 3. und die Gäste sogar im 4. Spiel der Rückrunde ohne Niederlage. Zwar haben die Fliederstädter an diesem Spieltag ein Tabellenplatz verloren, doch der Abstand zu den Abstiegsrängen konnte dank des Punktezuwachses weiter vergrößert werden.
Gegen den Gegner aus Premnitz begannen die Friesacker stark. Bereits nach zwei Spielminuten hämmerte Sven Nolle das Spielgerät gegen die Latte und nur eine Minute später erzielte Matthias Meinecke die frühe Friesacker Führung.
Mit der schnellen Führung im Rücken und dem Gefühl, die Partie gegen einen ersatzgeschwächten Gegner zu beherrschen, überließen dann aber die Eintrachtakteure mehr und mehr den Gästen die Initiative. Das Mittelfeld wurde fast vollständig aufgegeben und den Premnitzern überlassen. In allen Mannschaftsteilen stand man nun zu weit weg vom Gegner und kam kaum noch in die Zweikämpfe. Zwangsläufig gerieten die Fliederstädter stärker unter Druck, wobei Michelle Schröder die Eintrachtabwehr ein ums andere Mal düpierte. Konnte Valentin Franklyn in der 15. Spielminute noch einen vom jungen Premnitzer Stürmer getretenen Foulelfmeter halten, so war der Eintrachtkeeper sowohl in der 24. als auch in der 32. Spielminute gegen den Abschluss des Premnitzer Torjägers machtlos.
Mit einem durchaus verdienten Friesacker 1:2-Pausenrückstand wurden dann die Seiten gewechselt.
Scheinbar wurden dann in der Friesacker Kabine die richtigen Worte gefunden. Mit verbesserter Einstellung und deutlich mehr Laufbereitschaft wollten nun die Eintrachtkicker das Spiel noch drehen und es entwickelte sich eine spannende und abwechslungsreiche Partie.
Bereits in der 52. Spielminute fälschte Dirk Reinefeld einen Freistoß von Marco Holtkamp unglücklich zum 2:2-Ausgleich ins eigene Tor ab. Fünf Minuten später scheiterte Sven Nolle mit einem Schuss am gut reagierenden Mario Rotter.
Doch Premnitz reagierte und erzielte in der 69. Spielminute durch Daniel Schönfeldt die abermalige Führung für die Gäste.
Wenn auch nicht immer durchdacht, so antworteten die Friesacker nun mit wütenden Angriffen auf den Rückstand und wurden durch einen verwandelten Foulelfmeter von Roberto Meinecke in der 79. Spielminute für ihre Bemühungen belohnt.
Unter dem Strich eine gerechte Punkteteilung mit der beide Mannschaften gut leben können.
mhZuschauer: 79
Torfolge:
1:0 Matthias Meinecke (3.)
1:1 Michelle Schröder (24.)
1:2 Michelle Schröder (32.)
2:2 Dirk Reinfeld (52./Eigentor)
2:3 Daniel Schönfeld (69.)
3:3 Roberto Meinecke (79. Foulelfmeter)Schiedsrichter:
Tony Gefeller (Oranienburg)Gelbe Karten:
Friesack
Holtkamp, Marco (2. Karte)
Felix Wohlgethan (5. Karte)
Tiemann, Nils (6. Karte)Premnitz
Weser, Sascha
Kremp, Sebastian
Posorski, LarsEintracht Friesack:
Franklyn, M. Müller (ab 39. Scheibner), Nolle, M. Meinecke, Wohlgethan, Thiemann, R. Meinecke, Budig, Klebe (ab 46. Bernhardt), Holkamp, FredrichChemie Premnitz
Rotter, Reinfeldt, Krause, Weser, Freidank, Gäde, Kremp, Ohle, Schönfeldt (ab 89. Neudorf), Schröder, Posorski (ab 73. Melzer) -
Eintracht bleibt in der Erfolgsspur
Da waren sich wohl alle Friesacker Beteiligten einig. Schön war es nicht, aber dafür erfolgreich, was die Eintracht am Samstag in Perleberg ablieferte. Mit 3:1 (1:1) siegten die Fliederstädter etwas glücklich beim Tagellennachbarn aus der Prignitz und verbesserten sich gleich um 3 Positionen auf den 8. Tabellenplatz in der Landesklasse West.
In einer von beiden Seiten verbissen geführten und vom Kampf geprägten Partie kam dabei auf dem neuen Kunstrasenplatz in Perleberg das spielerische Element deutlich zu kurz. Es war beiden Mannschaften deutlich anzumerken, dass dieses Spiel durchaus richtungweisenden Charakter hatte. Die Eintracht wollte mit einem Sieg unbedingt den Abstand zu den Abstiegsrängen weiter vergrößern und für Perleberg ging es nach zwei derben Niederlagen am Stück um die Verhinderung einer Negativserie und den ersten Sieg in der Rückrunde.Doch nach einer Ecke von Roberto Meinecke lagen die Gastgeber bereits nach 18 Spielminuten mit 0:1 hinten. Felix Wohlgethan köpfte den Ball schön ins lange Toreck und sorgte so für zufriedene Gesichter auf der Eintrachtbank.
Die Freude währte jedoch nicht lang, da 12 Minuten später Friesacks Abwehrchef Andreas Friedrich nach einem Missverständnis mit Keeper Valentin Franklyn das Spielobjekt unglücklich mit dem Kopf zum 1:1-Ausleich ins eigene Tor lenkte.
Mit diesem Ergebnis ging es dann auch zum Pausentee, da keine der beiden Mannschaften die wenigen sich bietenden Möglichkeiten nutzen konnte.Auch zu Beginn der 2. Halbzeit konnte sich kein Team entscheidende Vorteile erarbeiten. Wirklich besser wurde das Spiel von beiden Mannschaften nicht. Ein paar Halbchancen hüben wie drüben und viel Kampf und Krampf ließen das Niveau nicht wirklich steigen. So musste wieder ein Standard für die Friesacker Führung her. Nach einem Freistoß und der Kopfballverlängerung von Roberto Meinecke konnte sich in der 57. Spielminute Matthias Meinecke von seinem Bewacher lösen und Werner Starost im Einheitkasten mit einem platzierten Schuss überwinden.
Wenn auch spielerisch auf bescheidenem Niveau blieb die Partie aber spannend bis zum Schluss, denn erst in der Nachspielzeit erzielte abermals Felix Wohlgethan den 3. Friesacker Treffer (90.+2), als er einen indirekten Freistoß nach einem gepfiffenen Rückpass zum Keeper aus knapp 10 m ins Perleberger Tor beförderte.Zwar konnte der angestrebte Sieg in Perleberg erreicht werden, doch für Eintrachttrainer Marc Flohr steht bereits jetzt fest, dass sich sein Team gehörig steigern müssen, wenn es in der nächsten Woche im heimischen Stadion gegen den Tabellendritten aus Premnitz erfolgreich bestehen will. Die in Perleberg gezeigte Leistung wird dann wohl nicht ausreichen.
mhEintracht Friesack:
Franklyn, M. Müller, Nolle, M. Meinecke (ab 75. Lehnicker), Wohlgethan (ab 58. Thiemann), R. Meinecke, Budig, Gottschalk, Bernhardt (ab 46. Holkamp), Scheibner, Fredrich