Kreisoberliga Oberlausitz 2026/27

  • Danke für die Blumen Webster

    Da muß man nichts „provozieren“. Der FCO möchte nächste Saison mit seiner Zweiten in die KOL. und Neuse möchte mit seiner Zweiten nicht aus der KOL. absteigen. Da kann sich jeder an seinen fünf Fingern abzählen, was passiert wenn die Lali spielfrei hat.....und das in Zukunft wohl nicht nur wenn die spielfrei hat. Über das Für und Wider darf man durchaus geteilter Meinung sein, ich persönlich finde diese Regelung auch nicht gut (Wettbewerbsverzerrung ?) aber die Spielordnung lässt es nun mal zu...Punkt.

    Wir waren in Neusalza. In der Anfangsformation spielten fünf Spieler aus dem Lali. Kader und Gebelzig reiste dazu noch stark ersatzgeschwächt an. Da kommt am Ende halt so ein Resultat raus und das obwohl die Gäste bis zur Pause gut mitspielten und nach ihrem Anschlußtreffer dem Ausgleich lange Zeit näher waren als Neuse dem dritten Tor. In der zweiten HZ. nahm das Spiel dann seinen erwarteten Lauf, zumal Paul Jockusch, der in der ersten Halbzeit wohl nur die ersten 10 Minuten “Lust“ verspürte dort mitzuspielen ?.....dann das spielte was man von ihm erwarten durfte.

    Schiri Jonathan Gröschke etwas kleinlich, aber ansonsten gut.

  • LSV Friedersdorf gegen TSG Lawalde 3:5 (2:4)


    Bei den heimischen waren heute mal fast alle Feldspieler an Deck gewesen und es war eine keineswegs langweilige Begegnung. Die Gäste gingen na 30 sek mit 0:1 in Führung nach einem Fehlpass im Mittelfeld. Nach 10 min ein langer harmloser Ball der Gäste der schwarz rote Torhüter zögerte etwas beim herrauslaufen und traf den TSG Spieler am Fuß der Elfmeter wurde humorlos unten links versenkt. Nach 20 min dann der Anschlusstreffer zum 1:2. Nach wiederum 10 min ein Freistoß aus 25-30 Metern zentral vor dem Tor und dieser landet leider im Tor. Auf der Gegenseite vergaben die Friedersdorfer leider ihren Elfmeter. Kurze Zeit später gelang dennoch wieder der Anschlusstreffer zum 2:3. Mit dem Pausenpfiff fiel leider noch das 2:4.


    In Halbzeit zwei stand Lawalde eigentlich nur noch hinten drin und verwaltete das Ergebnis. Ihre Konteransätze wurden größtenteils direkt wieder abgefangen und mit dem erneuten Anschluss zum 3:4 wurde es für die letzten 20 min nochmal spannend. Kurz vor Ultimo gelang den Gästen dann mit ihrem gefühlten einzigen Angriff in der zweiten Hz die Entscheidung zum 3:5.