Kreispokal Dahmeland 2009/10

  • SunBrowny


    dazu muss man erstmal das Halbfinale gewinnen..


    wenn nicht kann er ihm das ja beim Rückspiel in Wildau sagen :versteck:


    Zum Spiel wurde durch Suppi´s Bericht alles gesagt, der passt :thumbsup:


    Ansonsten wollte ich nochmal meinen Respekt an die gut kämpfenden Spieler des Gastgebers aussprechen, mit der Einstellung sollte der Abstieg auf jeden Fall kein Thema sein...
    und wer weiss wieviele Punkte ihr schon mehr auf der Habenseite hättet, wenn eure "Fans" (gerade bei Heimspielen) weniger "Kraftausdrücke" benutzen würden, ich weiss ja nicht, inwieweit sich Schiedsrichter oder gegnerische Spieler dadurch beeinflussen lassen...wobei man natürlich sagen muss, dass jeder Verein nen paar "Versprengte" hat...


    :schal4: :support: :schal4:

    93. Minute - 3:2 - Johan Micoud
    "Es ist ein Märchen mit dem Titel Schei.. und Juhuu!" (Ivan Klasnic, 22.02.2006)

    Einmal editiert, zuletzt von Fisico ()

  • Pokal-Viertelfinale:


    MTV Wünsdorf II vs. RSV Mellensee 1:3 (1:1)


    Tore:
    1:0 K.Böger (33.)
    1:1 Ch.Rülicke (44.)
    1:2 M.Weigt (51.)
    1:3 M.Weigt (88.)


    Nur mit viel Mühe und etwas Glück hat der RSV Mellensee das Pokal-Halbfinale erreicht. Gegen Wünsdorf II bot Mellensee vor rund 200 Zuschauern eine absolut enttäuschende Leistung. Vor allem in der ersten Halbzeit war dieses Spiel eine Zumutung. Von Wünsdorf, als Vertreter der 2.KK konnte man nun nicht viel erwarten, aber Mellensee war noch um einiges schlechter als die Hausherren. So ging Wünsdorf nach einer Mellenseer Unkonzentriertheit nach einer guten halben Stunde durch Kevin Böger in Führung. Doch noch vor der Pause gelang Mellensee der glückliche Ausgleich, als Baumann zu Dochhan spielte und dieser mit einer schönen Volley-Flanke den Ball auf den Fuß von Rülicke legte. Dieser behielt die Nerven und versenkte den Ball mit der ersten Mellenseer Chance. Nach der Pause wurden die Gästen dann zum Glück etwas besser. Nach einer Unstimmigkeit in der Wünsdorfer Hintermannschaft setzte Weigt energisch nach und konnte den Ball noch vor dem Wünsdorfer Keeper erreichen und zum 1:2 verwandeln. Mellensee fand nun immer besser ins Spiel, Wünsdorf kam kaum noch gefährlich vor das RSV-Tor und wenn, dann war Keeper Schmidt immer auf dem Posten. In der 63.Minute musste dann ein Wünsdorfer Spieler mit :rotekarte: vorzeitig zum Duschen, da er wohl Herrn Dr.Niestlé ein paar nette Worte ins Ohr gelegt hatte. Sei es drum, das Spiel war noch längst nicht entschieden. Wünsdorf kämpfte tapfer, doch Mellensee behielt die Oberhand. Thiele erzieltein der 77.Minute nach einem Briesenick-Freistoß das 1:3, doch der Assistent hatte ein Foul am Wünsdorfer Keeper gesehen. Kurz vor Schluss machte Weigt dann nach einer tollen Flanke vom eingewechselten Ferdinand alles klar - 1:3. Auch Roth hätte noch treffen können, doch in einer 1-gegen-1-Situation mit dem Torwart schob er den Ball am Tor vorbei.
    :schal2: :schal2: :schal2:

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    Kilometerstand für Energie-Pflichtspiele:
    2013/2014: 13.924 Kilometer


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    2012/2013: 21.154 km
    2011/2012: 19.284 km
    2010/2011: 16.240 km
    2009/2010: 14.228 km
    2008/2009: 9.984 km
    2007/2008: 7.322 km

  • Unglücklicherweise verliert unsere Zweite in Unterzahl gegen eine Spitzenmannschaft der Kreisliga.


    Das 1:0 nach ca. 35 Minuten, als ein schöner Spielzug über die rechte Seite; den Tobi Miegel nicht abschließt, sondern in die Mitte schiebt; dort von Kevin Böger unter Mithilfe eines Mellenseer's abgeschlossen wird. Kurz vor der Pause der Ausgleich, ein kleiner Knackpunkt...Bis dahin war nur ein minimaler Klassenunterschied zu spüren, Mellensee gelang es nicht das Spiel zu steuern oder sich wesentliche Spielvorteile zu erarbeiten.


    So ca. in der 60. der Führungstreffer für die Gäste. Kurz darauf dann der entscheidende Knackpunkt, als unser Kapitän Martin Weise nach einem vom Schiri geahndeten Revanchefoul die rote Karte sieht. Leider hatte er vorher den Anlass dieses Fouls übersehen, obwohl er ca. 5 Meter daneben stand. Pfeift er das, gibt es die rote Karte nicht. Ca. 5 Minuten vor dem Ende der spielentscheidende Treffer. Auch in der 2. Halbzeit hielt unser Team sehr gut mit, auch wenn die Mellenseer etwas besser wurden. Die sogenannte spielerische Linie brachten die aber nicht ins Spiel. Unsere Mannschaft war jederzeit in der Lage, das Spiel offen zu halten oder eventuell sogar ein Tor zu erzielen.


    Eine starke Leistung unserer "Zweiten".

  • Großbeeren vs. Wildau 5:7 n.V. (5:5,2:3)


    Mellensee vs. Bestensee 3:2 n.V. (2:2,1:1)

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  • Gut, das 8.Tor von Wildau hat man in Mellensee nicht mehr mitbekommen, da wurde schon gefeiert!



    Das Finale ist am 20.Juni auf dem Wünsdorfer Burgberg!



    Gleich gibts nen Spielbericht zu Mellensee-Bestensee!

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  • :schal2: RSV Mellensee 08 vs. Union Bestensee 3:2 n.V. (2:2,1:1) :schal2:


    0:1 (4.)
    1:1 Donat (45.+1)
    2:1 Lütjens (75./FE)
    2:2 (77.)
    3:2 Donat (120.)


    Der RSV Mellensee hat heute seinen Heimvorteil genutzt und ist wie bereits 2008 ins Pokalfinale eingezogen.
    Dabei hat sich vor zahlreichen Zuschauern ein echter Pokalkrimi entwickelt. Die Gäste aus Bestensee reisten mit einer Mischung aus erster und zweiter Mannschaft an, da wohl die Meisterschaft (und der Aufstieg) oberste Priorität haben dürfte. Die Hausherren dagegen konnten aus dem Vollen schöpfen und traten mit Bestbesetzung an.
    Schon nach 4 Minuten ging Bestensee durch einen tollen Volleyschuss nach einer Ecke in Führung. Dies sollte jedoch die einzige Chance der Gäste in Hälfte 1 bleiben. Mellensee war eindeutig Herr im Hause und erarbeitete sich viele Torchancen. Bestensee hatte viel Glück, dass der Ausgleich zunächst nicht viel. Nach 25 Minuten rettete z.B. die Latte. Langsam wurde das Tor von Mellensee überfällig, jedoch fiel es erst ganz kurz vor der Pause, als Donat gekonnt den Keeper umkurvte und locker zum 1:1 einschob.
    Nach der Pause spielte dann weiter nur Mellensee. Doch Bestensees kompakte Abwehr stand lange Zeit gut. Zweimal hätte der Schiri schon auf Foulelfmeter für den RSV entscheiden können. Doch sowohl bei Roth (49.), der danach verletzt raus musste, als auch bei Ferdinand (56.) blieb die Pfeife stumm. Nach 74 Minuten sah er dann aber doch das Foul gegen Ferdinand, es gab den Strafstoß. Kapitän Lütjens ließ keine Zweifel und bewiese Nervenstärke - 2:1. Die Mellenseer Fans feierten schon und der Trainer nahm den offensiven Ferdinand raus. Doch keine 2 Minuten später kamen die Gäste durch einen unnötigen Abwehrfehler zum erneuten Ausgleich, den auch der herausstürzende Schmidt nicht mehr verhindern konnte. So gab es dann schließlich Verlängerung.
    Dort spielte weiterhin nur eine Mannschaft - der RSV Mellensee. Nach 103 Minuten rettete der Gästekeeper noch durch eine Glanzparade, doch in der Schlussminute hatte er gegen einen Kopfball von Matchwinner Patrick Donat (nach einem Briesenick-Freistoß) keine Chance mehr -3:2.
    Der Rest war feucht-fröhlicher Jubel. Verdient zieht Mellensee ins Finale ein und darf zurecht heute feiern!


    :schal2: :schal2: :schal2: :schal2: :schal2:

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  • Großbeeren - Wildau 5 :8 (n.V.)


    Was soll ich sagen, ein echter Pokalkrimi. Großbeeren personell seit langem geschwächt machte das, was sie können. ANGRIFFSFUßBALL :thumbsup: . Gut, die Nummer ging gegen Bestensee schon daneben, aber was solls.
    Von Wildau anfangs gar nichts zu sehen bemühte sich Großbeeren um die Führung. Trotz Überlegenheit vergab man mindestens drei gute Chancen und war dann in der Abwehr zu offen. Und zum Erstaunen der Zuschauer stand es dann plötzlich 0:3. Großbeeren steckte nicht auf und dank eines heute überragenden Sk Towitschke konnte Großbeeren mit seinen zwei Treffern zum 2 : 3 aufschließen.
    In Folge Trafen Gottschalk und Schmidt zu der nicht unverdienten Führung der Großbeerener und damit schien die Sache eigentlich klar. Wildau agierte bis hier, ich möchte einfach behaupten, ängstlich, da ja schon die Meisterschaft für sie in Frage steht. Ja die Nerven sind es manchmal ;( .
    Ein weitere Abwehrfehler ließ noch das 5 : 4 zu, aber alle warteten auf den fälligen Abpfiff der Partie.
    Die Sache schien gegessen, doch dann meldete sich das Schiedrichtergepann zu Wort. In einer bis dahin fairen Partie gab es für Schiri Beyes keine Veranlassung einzugreifen.
    In der nun bereits 92. Minute zeigte er 4 Minuten Nachspielzeit an. Dazu gab es keine Veranlassung. In der 94. Minute entschied dieser auf Strafstoß gegen Großbeeren. Sehr zweifelhaft, und der Großbeerener Abwehrspieler mußte verletzt den Platz verlassen.
    Durch den verwandelten Elfmeter gelang Wildau in die Verlängerung und konnte hier in Überzahl das 5 : 6 erzielen. Ein weiterer Treffer, der von Schirigespann anerkannt wurde, obwohl er aus nicht nur meiner Sicht nicht die Linie überquerte :cursing: gab das 5 : 7
    Großbeeren büßte einen weiteren Spieler verletzungsbedingt ein und stand so mit nur neun Feldspielern auf dem Platz. "Hut ab", die stürmten weiter als ob es kein morgen gibt.
    Ja mit 9 gegen 13 kann man nichts machen :thumbdown:


    Mein Fazit: Großbeeren wurde hier be........ X( ; (nicht von Wildau)

  • Na ja,ist sehr objektiv geschrieben.Ich sah keine Chance, erste Halbzeit für Grossbeeren?Eure ersten drei Tore entstanden aus Torwartfehlern.Heraus gespielt wurde nicht ein Tor,alles Standards.Ohne eure "VIERERKETTE" wärt ihr wohl im Finale!Was soll es man muss sich ja nicht entschuldigen wenn man im Finale steht. :bindafür:


    :support: :schal4: :schal4: :schal4: :schal4:

    Es gibt nicht nur Sonne im Leben,man muss auch den Schatten verkraften.

  • Ich sah keine Chance, erste Halbzeit für Grossbeeren?


    Dann lass dir das bitte nochmal von den Teamkollegen schildern...solltest es doch gut gesehen haben als du 2-3 mal hinterhergelaufen bist, nach den Anschlusstoren. :D


    Ganz im Ernst...ich glaube, wenn man es sich über die Saison nicht verdient, hat man auch in solchen Spielen kein Glück. 1.Knackpunkt war, dass wir das 5:4 viel zu schnell kassieren und der 2. Große, dass das Tor zum 6:5 gegeben wird. Der Ball war meiner Meinung nach nicht mit vollem Durchmesser hinter der Linie und ich stand nen Meter weg. Davon ganz abgesehen, waren wir erst nach 30min als Mannschaft defensiv da...bei den ersten 3 Gegentoren sind wir jeweils auf den Aussen nicht auf der Höhe.


    Naja, zum Elfer kann ich nur meine eigene Sicht schreiben. Der Freistoß kommt in den Strafraum gesegelt, ich will zum Kopfball gehen und bekomme deutlich sichtbar einen Stoß in den Rücken (kein Pfiff)...der Ball gelangt auf Umwegen zum SK Speiler (abseits? kann ich selber nicht beurteilen, aber da er nahezu am Pfosten stand und von uns keiner auf der Linie?!). Der SK will schießen, aber SK Gatzke spitzelt ihm den Ball noch vom Fuß. SK Speiler zieht natürlich durch (kein Vorwurf, er war in der Bewegung) und trifft das Bein vom Großbeerener SK voll...der Ball wird geklärt. Elfmeterpfiff. SK Gatzke kommt danach nicht mehr ins Spiel (Verdacht auf Rippenprellung/-bruch...bekam unglücklich das Knie von SK Speiler in der Situation ab).


    Aus meiner Sicht kann die Situation auch gut zu einem Freistoß für GB enden, aber das ist dann eben das Glück, das man auch mal braucht.


    Der Rest (z.B. letzter Gegentreffer) ist unwichtig und käme eh nur als Gejammer rüber. Die Spiel lief eben wie die ganze Saison :bindagegen:

  • Halbfinale 02.06.2010
    Grün Weiss Großbeeren-Phönix Wildau 5:8 n.v. (2:3, 5:5)


    Im Halbfinale des Kreispokals musste die Wildauer gegen Grün Weiss Großbeeren antreten, die sich schon sehr früh in der Saison nur auf dieses Duell fokussiert hatten, dementsprechend motiviert ging der Gastgeber von der ersten Minute an ins Spiel.
    Die Gäste, in den letzten Wochen nicht gerade vom Glück verfolgt, mussten auf den gesperrten Dix verzichten, zudem trafen Vigansky und Bielinski erst nach dem Anpfiff des Spiels ein, auf Seiten des Heimteams mussten ebenfalls wichtige Spieler ersetzt werden, so fehlte u.a. Schulz.
    Von der ersten Minute an wollten die Grün Weissen zeigen wer "Herr im Haus" ist, da die Gäste erstmal defensiv gut stehen wollten, war es somit nicht verwunderlich, dass das Heimteam deutlich mehr Ballbesitz hatte und auch feldüberlegen war, allerdings erspielte man sich in der ersten halben Stunde keine klare Torchance, auf der anderen Seite trugen die Wildauer immer wieder gefährliche Konter vor und hatten ein klares Chancenplus auf ihrer Seite. So ging der Gast in der 10. Minute in Führung, Hörandel setzte sich auf der linken Seite durch, seinen folgenden Querpass verwertete Gladrow eiskalt. Keine 4 Minuten später war Müller frei durch, doch sein Schuss ging knapp am Gehäuse vorbei.
    Kurz darauf kamen die Wildauer zu ihrem zweiten Treffer, Weisskopf behielt frei vor Schulz die Nerven (17.). Als Hörandel nach 22 Minuten den dritten Wildauer Treffer erzielte, schien das Spiel entschieden, doch das Heimteam spielte weiter nach vorn und wurde für diese couragierte Spielweise belohnt, innerhalb von 3 Minuten sorgte der starke Towitschke für berechtigte Hoffnung im Grün-Weissen Lager , erst staubte er nach einem Goede-Freistoss ab (31.) und kurz darauf nahm er ein langen Ball aus abseitsverdächtiger Position technisch stark an und vollendete zum 2:3 (33.). Die Heimelf witterte nun Morgenluft und setzte sich am gegnerischen Strafraum fest, allerdings kam man bis auf einen Gottschalk-Schuss den Spickenagel stark parierte zu keiner hochkarätigen Torchance. So ging es mit dem 2:3 aus Sicht der Gastgeber in die Kabinen. Auch im zweiten Durchgang lebte das Spiel von den offensiven Auslegungen beider Teams, zumal beide Abwehrreihen große Schwächen aufzeigten, lediglich Liebenow auf Großbeerener Seite und Wildaus Kieper, der erstmals in dieser Saison auf der "Sechser-Position" zum Einsatz kam, waren positive Lichtblicke.
    Nach 55 Minuten kamen die Großbeerener zum nicht unverdienten Ausgleich, erneut war es ein Freistoss-Abpraller, den Schmidt über die Linie drückte. Die Wildauer geschockt, fanden kurzzeitig nicht ins Spiel zurück und es sollte noch schlimmer kommen, denn Gottschalk, obwohl schon weit nach aussen abgedrängt, traf mit einem schönen Schuss zum 4:3 (65.). Als Liebenow nach Eckball den fünften Großbeerener Treffer erzielte (71.), schienen die Gäste endgültig auf die Verliererstraße geraten zu sein. Doch keine zwei Minuten später erzielte Dietzmann nach Vigansky-Pass den Anschlusstreffer (73.). Nun rückte Großbeerens Nummer 1, Schulz immer wieder in den Mittelpunkt, denn die Wildauer stürmten mit Mann und Maus und kamen zu vielen guten Einschussmöglichkeiten, u.a. scheiterte Speiler zweimal am stark reagierenden Torwart, genauso wie Kieper, dessen Schuss genau in den Winkel gepasst hätte. In der 4minütigen Nachspielzeit, kamen die Wildauer doch noch zum verdienten Ausgleich, erst wurde noch ein Körber-Schuss auf der Linie geklärt, doch nach einem Foul an Speiler der 1 Meter vor Torlinie gelegt wurde, entschied Schiedsrichter Beyes völlig zu Recht auf Strafstoss, diesen versenkte Vigansky gewohnt souverän (90.+5).
    Die Verlängerung begann mit einem Paukenschlag, eine Ecke von Ertel konnte Schulz erst knapp hinter der Linie klären, das Schiedsrichtergespann entschied trotz wütender Großbeerener Proteste auf Tor (94.) Nun sprach alles für einen Wildauer Sieg, zumal die Grün-Weissen die kompletten 30 Minuten in Unterzahl bestreiten mussten.
    Das aufopferungsvoll kämpfende Heimteam versuchte in der verbleibenden Spielzeit zwar alles, doch kam man zu keiner Gelegenheit, lediglich einige Standards sorgten für ein wenig Gefahr im Wildauer Strafraum, auf der Gegenseite konterten die Gäste eiskalt, Vigansky nutzte zwei dieser Situtationen und stellte somit den schwer erkämpften aber durchaus verdienten Sieg sicher (110./120.).


    :schal4: :support: :schal4:


    Gute Besserung dem SK Gatzke

    93. Minute - 3:2 - Johan Micoud
    "Es ist ein Märchen mit dem Titel Schei.. und Juhuu!" (Ivan Klasnic, 22.02.2006)

  • Ich weiß nicht so recht, aber irgendwie glaube ich bei den ganzen Schilderungen, dass Herr Beyes mal wieder einen "schwarzen Tag" erwischt hatte.
    Schade für Großbeeren... Aber Wildau ist auch ein guter Finalgegner!
    Dennoch: Dieses Jahr geht der Pott nach Mellensee!!!

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    Kilometerstand für Energie-Pflichtspiele:
    2013/2014: 13.924 Kilometer


    alte Kilometerstände
    2012/2013: 21.154 km
    2011/2012: 19.284 km
    2010/2011: 16.240 km
    2009/2010: 14.228 km
    2008/2009: 9.984 km
    2007/2008: 7.322 km

  • Nur nochmal der Richtigkeit wegen die Torschützen auf GB-Seite:
    War wohl nicht alles so gut zu erkennen ;)


    1:3 Liebenow
    2:3 Towitschke
    3:3 Tietz
    4:3 Gottschalk
    5:3 Schmidt