TSG Neubukow "Alte Herren"

  • im 1. Rückrundenspiel gab es ein 2-2 gegen Rerik. Nach einer torlosen 1. HZ brachte Venöhr die Gäste mit einem Freistoß in Führung. Salewski glich postwendend aus. Kurz vor Schluss erzielte Göpfert die Führung, die Salewski in der Nachspielzeit erneut egalisierte.

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)

  • Die Ü35 der TSG gewinnt 6:2 in Bützow und verteidigt Platz 2


    In einem intensivem Spiel gewinnt die TSG in Bützow verdient, aber vielleicht mit einem Tor zu hoch beim TSV Bützow. Halbzeitstand war 3:2 für uns. Insgesamt ein sehr offenes Spiel mit vielen Chancen auf unserer Seite.
    Durch den Sieg des Kröpeliner SV festigt die TSG den zweiten Platz. Nächste Woche geht es gegen den Dritten aus Sievershagen um den zweiten Platz. Kommt um 18:15 Uhr alle zum Sportplatz und unterstützt uns.


    Aufstellung:
    Both, Wulf, Wendt, Ruhnke, Wulff, Voss, Burmeister, Bönsch, Neubert, Zippert (36. Hirsack), Salewski


    1:0 Voss
    1:1
    1:2
    2:2 Salewski
    3:2 Salewski
    4:2 Salewski
    5:2 Burmeister
    6:2 Burmeister

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  • TSG Neubukow — Sievershäger SV 2:0 (2:0)


    Im Spiel zwischen dem Zweiten und dem Vierten der Ü35-Staffel III legten die Gastgeber einen Traumstart hin. Nach einem geblockten Torschuss von Danny Salewski köpfte Frank Bönsch (5.) zum 1:0 ein. Vier Minuten später erhöhten die Neubukower auf 2:0. Wieder landete ein zunächst geklärter Ball bei einem TSG-Spieler.


    Dieses Mal köpfte Toni Voß das Spielgerät in die Maschen. Dem vermeintlichen 3:0 durch Frank Bönsch verwehrte der Schiedsrichter aufgrund einer Abseitsstellung die Anerkennung. „Diese Szene habe ich anders gesehen. Aber auch ohne das dritte Tor, ist uns ein super Start geglückt“ freute sich TSG-Trainer Peter Salewski.


    Nach dem Schock des frühen Rückstands, kamen technisch beschlagene Gäste immer besser in die Partie. Doch die TSG hielt kämpferisch dagegen. Ab der 43. Minute agierte die Salewski-Elf nur noch zu Zehnt. Andreas Both sah wegen einer Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte. Aber auch ein Foulelfmeter (62.) brachte den Heimsieg nicht mehr in Gefahr. Torwart Klaus von Fabeck parierte den von ihm selbst verursachten Strafstoß.


    Vor den letzten beiden Spieltagen rangieren die Neubukower nur noch drei Punkte hinter dem Kröpeliner SV. Obwohl nun sogar der erste Platz möglich scheint, will Peter Salewski von einem möglichen Staffelsieg nichts wissen. „Das interessiert mich nicht. Wir wollen den zweiten Platz sichern. Das wäre ein super Erfolg für uns“ wiegelt das Trainer-Urgestein ab

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  • Die Saison ist durch und die älteren Semester verabschieden sich in die Halle bzw. den Winterschlaf 8)


    Kröpelin verteidigt den Staffelsieg und wird bei der Endrunde 2. hinter Warnow Papendorf (Staffel 2) und vor ETSV Güstrow (Staffel 1).


    Die TSG belegt einen guten 3. Platz, der vor der Saison sicherlich als Erfolg gewertet worden wäre. Da man aber am letzten Spieltag beim 1-3 in Reinshagen, die bis dahin lediglich 4 Punkte hatten, eine peinliche Vorstellung ablieferte und somit den 2. Platz "verschenkte", machte sich doch etwas Enttäuschung breit. Aber egal abhaken, paar Hallenturniere spielen inkl. der Winterfahrt nach Gernrode und im Frühjahr gehts dann wieder los.

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  • Platz 2 für Ü 35 beim 26. Harzland Pokal.


    Bereits zum 16 mal nahmen die Ü 35 Fußballer der TSG am Harzland Pokal des SV Germania Gernrode teil. Im ersten Spiel unterlag die TSG dem späteren Sieger Stahl Thale mit 0-2. Danach steigerte man sich aber von Spiel zu Spiel und gewann die weiteren 5 Partien gegen Fortuna Dittfurt (2-1), Blau Weiß 90 Bad Suderode (1-0), Team Pille Palle (7-0), Germania Gernrode I (3-0) und Germania Gernrode II (5-0). Zudem wurde Thomas "Ebi" Eberhardt Torschützenkönig (7 Treffer).

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  • Auch die Ü 35 Fussballer der der TSG haben ihren Winterschlaf beendet. In der Staffel 3 der KOL gelang Kröpelin gelang kurz vor dem Saisonstart noch ein Transfercoup. Marco Vorbeck, der eigentlich schon in Neubukow zugesagt, hatte konnte vermutlich mit mit dem Argument "Deutsche Meisterschaft" gelockt werden.


    Der erste Spieltag zeigt bereits, dass die Staffel III, in der dieses Jahr erstmals Dumemrstorf spielt, ausgeglichener ist als letzte Saison- jedenfalls wenn die Mannschaften ihr Stammpersonal zusammen haben. Als Neuerung wurde zudem eingeführt das ausgewechselte Spieler nochmals eingewechselt werden können.


    Für die TSG Neubukow gab es in Kühlungsborn eine etwas unglückliche Niederlage durch 2 Gegentreffer in der 69. und 70. Minute und zudem noch ein rote Karte für TW v. Fabeck.


    TSG: v. Fabeck, Wendt, M. Wulf, Voss, Hallmann (Both), Burmeister, D. Wulff, Bönsch (Mendrina), Blattmeiert (Funke), Neumann, Salewski

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  • TSG Neubukow - SV GW Jürgenshagen 7-0 (4-0)


    Neubukow begann druckvoll, ließ aber erste gute Chancen liegen. Dann aber die verdiente 2-0 Führung. Neubukow spielte weiter gut nach vorne und erzielte eine beruhigende 4-0 Führung gegen ungefährliche Gäste, die sich eine überflüssige rote Karte wg. Schiedsrichterbeleidigung abholten. Die 2. HZ kann man als Katastrophe bezeichnen. Alles was man sich in der HZ ansprache vorgenommen hatte, wurde nicht eingehalten. Und wenn man sich doch einmal eine Chance erspielte, wurde die in slapstick manier vergeben.Lediglich in den letzten 5 Minuten erzielte Salewski noch einen Hattrick.


    Fazit: Verdienter Sieg, aber eine 2. HZ zum Abgewöhnen.


    TSG: Both, D. Wulff, M. Wulf, Seydel, Wendt (Bönsch), Berger, Mendrina (Funke), Burmeister, Voss, Salewski, Neumann


    Schiedsrichter: Peters (Doberan)


    Zuschauer: 40

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  • ein paar Zeilen zu den letzten 3 saisonspielen:


    Etwas überraschend aber am Ende nicht unverdient gewinnt die Ü 35 gegen den Tabellenführer aus Kröpelin mit 1-0 (Tor: Burmeister), Nachdem die Gäste in HZ 1 das bessere Team waren, steigerte sich die TSG in HZ 2 und brachte die Führung mit viel Kampf und einer geschlossenen Mannschaftsleistung über die Zeit - Glückwunsch !


    Die Ü 35 erreicht beim Nachholespiel bei der LSG Elmenhorst ein verdientes 1-1. Die späte Führung der Gastgeber konnte Burmeister umgehend ausgleichen. Somit verteidigt die TSG Platz 4 und wird diesen Platz auch unabhängig vomAusgang des letzten Spiels in Dummerstorf behalten.


    4-2 gewinnt die Ü 35 ihr letztes Saisonspiel beim FSV Dummerstorf. Die verdiente Führung der Gastgeber drehte die TSG durch Tore von Wendt und Voss in eine 2-1 HZ-Führung. Die 2. HZ musste die TSG aufgrund eines Platzverweises größtenteils in Unterzahl bestreiten. Nach dem 2-2 Ausgleich gelangen aber Berger und Burmeister noch 2 weitere Tore zum Sieg. Damit beendete die Mannschaft von Trainer Peter Salewski die Saison auf einem guten 4. Platz und geht jetzt in den wohlverdienten "Winterschlaf" ;-) .

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  • Platz 4 in der Übergangsrunde der KOL Staffel 3.


    9 Spiele - 5 Siege 1 Unentschieden 3 Niederlagen 27:12 Tore


    6 gelbe Karten


    beste Torschützen: Burmeister 8 (Platz 2 der Liga

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  • TSG Neubukow - Sievershäger SV 1-1 (0-0)


    Die Gäste von Beginn an optisch überlegen, aber in HZ 1 ohne wirklich nennenswerte Torchance. Neubukow mit einigen guten Konteransätzen, die aber nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. In HZ weiterhin wenige Torchancen, bis die Gäste einen Freistoß schnell ausführten und Neubukow in der Defensive unaufmerksam war -0-1. Die TSG gab aber postwendend die Antwort, als Steinmacher auf Blattmeier durchsteckte und der am Torwart vorbeilegte - 1-1. Sievershagen danach noch mit einer großen Chance , als ein Schuss aus kurzer Distanz die Latte streifte. Die TSG zum Ende noch mit einer Serie von Eckbällen, aber ohne wirkliche Torgefahr. Somit blieb es beim insgesamt gerechten Unentschieden


    TSG - SG Bargesahagen/Parkentin 6-0 (2-0)


    Die ersten 25 Minuten fand die TSG nicht ins Spiel, Eine schöne Kombination über außen vollendete Bönsch zur Führung. Einen Konter über Burmeister vollendete Blattmeier zum 2-0. Zur 2. Halbzeit wurde der nunmehr 60 jährige Neubert gebracht. Mit dem 3-0 erneut durch Blattmeier nach guter Vorarbeit von Steinmacher war die Partie entschieden. Bönsch,Burmeister und Ebel trafen auch noch zum Endstand.

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  • TSG - Kühlungsborn 0-2 (0-0)


    Die Gäste waren von Beginn an die bessere Mannschaft und hatten durch Schulz auch eine große Doppelchance. In der Folgezeit stand Neubukow defensiv gut, aber nach vorne konnten kaum Akzente gesetzt werden. In der 2. HZ das gleich Bild. Nach der Führung versuchte die TSG mehr Offensivaktionen zu kreieren, aber es sprangen nur 2 Halbchancen raus. Mit dem 0-2 kurz vor Schluss war die Partie entschieden.


    Steilküste Rerik - TSG 0-4 (0-2)


    Mit einem 60 jährigen in der Startformation gewann die TSG überraschend deutlich und souverän. Nachdem J.Hirsack und Ebel noch allein vor dem TW scheiterten, folgten durch Burmeister und Bönsch die 2-0 HZ Führung. die Hartwig kurz nach der HZ mit einem schönen Linksschuss auf 3-0 erhöhte. Den Endtsatnd besorgte Salewski nach schöner Vorarbeit von Ebel. Rerik steckte nicht auf, kam noch zu 1-2 guten Chancen, aber Keeper Both hielt die 0.


    LSG Elmenhorst - TSG 1-1 (0-1).


    Die TSG in HZ 1 das bessere Team und mit der verdienten Führung durch Blattmeier unter gütiger Mithilfe der Gastgeber. Bei Blattmeiers Schlenzer hatten alle erneute den Torjubel auf den Lippen, aber eine sensationelle Parade des Torhüters verhindert das 0-2. Weitere Chancen hatte insbesondere Burmeister. Auch zu Beginn der 2. HZ die TSG dem 0-2 näher als die Heimmannschaft, weider vergibt Burmeister freistehend. Danach wurde Elmo baer zusehends stärker und verdiente sich den Ausgleich nach einer Ecke. Auch eine Führung war noch drin aber Neubukow rettete das Unentschieden ins Ziel.


    TSG - SV Rethwisch 2-2 (1-1)


    Der Neuling entpuppte sich als gleichwertiger Gegner, bei dem 3 Spieler (Bull, Drefahl, Roggelin) herausstachen und immer wieder für Gefahr sorgten. Die frühe Führung durch Neuzugang Jantzen glichen die Gäste postwendend aus und hatte weitere Chancen zur Führung. In den letzten 20 Minuten der 1. HZ wurde die TSG stärker und hatte ihrerseits Chancen zur Führung. Die Gäste gingen in HZ nach schöner Einzelleistung bzw. schwachem Abwehrverhalten in Führung. Eher aus dem nichts das 2-2 erneut durch Jantzen. Beide Mannscvhaften hätten noch den Siegtreffer erzielen können, aber das Unentscheiden geht letztlich in Ordnung.

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  • Kröpeliner SV - TSG Neubukow 1-1 (0-0)


    Umkämpftes Spiel, aber wenig Höhepunkte. Kurz nach der HZ drückte Rühnke den Ball aus kurzer Entfernung über die Linie. Die Führung hielt bis in die Schlussminute. Kröpelin bekam noch einen Eckball, Neubukow konnte nicht klären und der Ball landete zum Ausgleich im Netz.


    Damit hat die TSG als erste Mannschaft der Staffel alle 7 Spiele der Hinrunde absolviert und geht in die mehrmonatige Winterpause.

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  • ALTE HERREN TURNIER - SV Germania Gernrode e.V. - Abteilung Fußball 2018


    Ein Erfahrungsbericht aus erster Hand, fernab vom Profifußball, Sponsoringverträgen und Söldnertum...Fußball wie wir ihn lieben!


    Und dann fahr’n wir nach Gernrode und dann hol’n wir den Pokal…


    28. Harzlandturnier AH des SV Germania Gernrode und zum 18. mal war die TSG Neubukow dabei. Der Tross der Trainer, Betreuer und Fans machte sich bereits am Donnerstag auf den Weg, in den auch dieses Jahr wieder schneefreien Harz und nahm dabei zunächst wohlwollend die weitere Entwicklung der A 14 zur Kenntnis. Für die Donnerstagsfahrer stand am Freitagvormittag traditionell Kultur auf dem Programm, dieses Mal der Besuch einer ein-heimischen Likör- und Whiskyfabrik. Gute Wahl – Hauptsache kein Schierker.
    Spielermäßig sah es dieses Jahr etwas trübe aus. Nur 6 Gesunde und 1 Reaktivierter hatten zugesagt – das waren nicht die besten Voraussetzungen, um nach 2013 wieder Platz 1 in Angriff zu nehmen. Egal, Zielvorgaben wurden nicht genannt und ansonsten wurde ja schon alles von Platz 1-7 belegt. Während die „Neubukower“ am Freitag in neuer Rekordzeit die Unterkunft erreichten, bummelte der „Wilhelmshavener“ wie gewohnt mit dem Zug durch die Republik und gesellte sich am späten Abend dazu. Der „Norweger“ flog über Berlin ein und nutzte ebenfalls das reichhaltige Angebot der Bahn. Für den Freitagabend stand die letzten Jahre, eigentlich schon Jahrzehnte, der Aufenthalt im „Schwarzen Bär“ inkl. Bowlingbahn auf dem Programm. Aber mit dieser Tradition wurde gebrochen, warum auch immer. Nach einer Stärkung im Kurcafe ging es in das Corners Pub, was sich als Glücksgriff erwies. An der Theke und an der Dartscheibe wurde eine überzeugende Performance abgeliefert und Kon-takte zu der einheimischen Bevölkerung geknüpft.
    Der Dialog gestaltete sich in etwa so: „Moin“ > „Hallo“ > „Wollen wir ne Runde darten?“ > „Klar, ich spiele hier in Gernrode in ner Dartmannschaft.“ > „Macht nichts, ich spiele bei der TSG.“ > „Ach ihr spielt ja morgen beim Turnier mit.“ > „Richtig. Und wir suchen noch Spieler. Wie sieht’s bei Dir aus?“ > „Dieses Jahr spiele ich nicht mit, Gernrode stellt nur eine Mannschaft.“ > „Dann spielst Du eben bei uns mit, willst doch auch mal Erster werden. Kannst Du Torwart?“ > „Wieso eigentlich nicht. Torwart geht so.“ > „Ok, hiermit verpflichtet. Treff morgen 13.30 Uhr in der Halle. Chef mach mal nen Bier für unsere Neuverpflichtung. Double out muss ich ja auch noch machen – bing – dann mach mal noch ne Runde, weil ich gewonnen habe.“ So vergingen die Stunden und über die morgige die Taktik wurde bis weit nach 0 Uhr philosophiert.
    Samstag – Turniertag. Nach einem zünftigen Frühstück, galt es die richtigen Entscheidungen bis zum Anstoß zu treffen. Nur nicht zu sehr unterhopfen aber auch nicht überpacen. Der Neuling schien das gut im Griff zu haben, bei der „Erdbeere“ vom letzten Jahr lief es irgendwie nicht so. Sollte sich da ein Ausfall androhen….
    Auf dem Fußmarsch zur Hagenberghalle genoss man die frühlingshaften Temperaturen, aber als man ankam ging es Schlag auf Schlag. Nur 7 Mannschaften dabei, daher jeder gegen jeden, die Spielzeit (12 Minuten) wird trotzdem nicht reduziert, 1. Spiel im Turnier für die TSG, Gegner SV Friesen Opperode – völlig unbekannt trotz bisheriger 17 Teilnahmen. Die vom Gastgeber für uns sonst immer gestiftete Kiste Hasseröder Nationalgetränk fehlte in unserer Kabine, konfisziert vom eigenen Trainer – das roch alles irgendwie nach Verschwörung und Verhinderung einer guten Platzierung.
    Egal, es ging los mit der Abendverpflichtung im Tor und die Jungs auf der Platte brauchten etwas Zeit um sich zu finden, aber insgesamt wurde die Aufgabe souverän gelöst – 3:0. Nächster Gegner Fortuna Dittfurt und bereits nach 30 Sekunden klatschte der Ball an den gegnerischen Pfosten. Weitere zahlreiche Chancen konnten nicht genutzt werden – was auch am starken Torwart des Gegners lag, der letztendlich auch die Auszeichnung des besten Torwarts am Ende erhielt. Aber hinten stand zumindest die Null – also 0:0. 4 Punkte- guter Auftakt. 3 Spiele frei, da wird man sich ja mal nen Schlückchen Gerstenkaltschale in der Kabine genehmigen, so die Meinung aller Spieler. Aber der Trainer versuchte es mit Trainerautorität und appellierte ans Gewissen – „3 Stunden könnt ihr doch auch mal ohne“ (Anm. das Turnier ging fast 5 h- rechnen kann er auch nicht.) und so … Einhellige Meinung der Spieler: bla, bla, als wenn wir ohne jetzt mehr Punkte hätten, heißt ja nicht umsonst Zielwasser das Zeug und jetzt raus mit dir .
    Der Gastgeber war der nächste Prüfstein. In den letzten Jahren immer vorne dabei, körper-betont und spielerisch gut. Darauf waren wir bestens eingestellt und als Tweety „Erdbeere“ Ebel mit einem Traumhackentor nach ca. 6 Minuten zur Führung traf, war der Bann gebrochen 2:0. Eijeijei – hier ging wohl wirklich was. Leider war auch der erste Ausfall zu beklagen. Aber so ist das wenn Verteidiger nach vorne stürmen, in Zonen wo sie eigentlich nichts zu suchen haben – gute Besserung Lipsi ! Hieß andrerseits auch mehr Platz auf der Auswechselbank. Nächster Gegner die Freizeitkicker von Pille Palle, die sich von Jahr zu Jahr gesteigert hatten. Konzentrierter Beginn und dann ging aber die Post ab – 5:0, wobei da auch noch mehr drin gewesen wäre. Spätestens jetzt war die Theorie des Trainers widerlegt, also gönnte man sich noch eins und verfolgte nebenbei natürlich die Hanseaten aus Rostock. Mit einem Sieg gegen Grün Weiß Rieder konnte man schon 1,5 Hände an den Siegerpokal bekommen und dann zappelte der Ball nach Timmi Timmsens Volleyknaller auch schon frühzeitig im Netz - es schien zu laufen. Dann aber machte es bum und bum und Rieder führte 2-1 – ja was war denn hier los? Tore gegen die TSG, war das erlaubt? Stand das so im Drehbuch? Oha, da mussten sich die Grün Weißen Jungs aber erstmal paar Minuten schütteln. 150 Sekunden waren noch auf der Uhr und dann wurde es dramatisch. „Reise-Neuling“ Seydel schickt seinen Abteilungsleiter Wendt steil und der setzte zum Sprint an wie seit Jahren nicht mehr. Flache Eingabe von der Torauslinie, Ebel holt schon aus, aber der Gegner gönnt ihm kein weiteres Tor und ballert ihn lieber selbst in die Maschen – Ausgleich. Das wäre ok und würde weiterhin alle Chancen auf den Turniersieg eröffnen. 40 Sekunden noch zu spielen, wieder ein schöner Pass aus der eigenen Hälfte auf den Wilhelmshavener „Ebi“ Eberhardt. Der tanzt in unnachahmlicher Manier den Torwart aus und schiebt ein 3-2. Die Halle tobt und die letzten Sekunden werden von der Uhr genommen. Jetzt aber mal nen richtigen Schluck aus der Pulle und das demonstrativ vor den Augen des Trainers  Ach und gleich noch ne neue Flasche, weil Hansa ja auch gewonnen hat…. Kurzer Blick aufs Tableau, da reicht ja ein Unentschieden für Platz 1 – also spielen wir auf Sieg. Gegner war der Titelverteidiger der Quedlinburger SV. Erstmal sicher stehen, damit Tobias „der Darter“ Schiele ne ruhige Kugel schieben kann – gute Taktik, denn das gab bei Ballgewinn Platz nach vorne. Dort zauberte jetzt auch in altbekannter Manier Andy „Gerdi Gerdsen“ Both, verteilte Bälle so wie er manchmal Komplimente verteilt. Zack, Zack - 3:0 Endstand, Platz 1 – 16:2 Tore - 16 Punkte. Sektduschen, La Ola Wellen ? – ach was, in unserem Alter doch nicht mehr. Wir nehmen unser Bierchen mit in die Dusche, fragen wessen Duschbad und Handtuch man nehmen darf, weil das eigene in der Kabine oder im Hotel vergessen wurde und bestrafen ihn mit der Pflicht die nächste Runde zu holen.
    Und jetzt traf der Trainer endlich auch mal eine taktisch richtige Entscheidung –„Jungs, ich habe noch bisschen Geld in der Mannschaftskasse. Ihr könnt Euch oben ordentlich was be-stellen.“ Siehst Du Norbert, es geht doch ! Gesagt, getan – was in so einen Pokal nicht alles reinpasst… Schierker, Wodka pur und gemischt, Whisky - in der Mannschaftskasse schien ein ordentliches Budget zu sein. Die Getränke kamen, die Stunden vergingen, die Gesänge wurden lauter, die Frauen schöner – es war wieder eine runde Sache beim SV Germania. Der bösartige Harzer Wind, ließ uns dann irgendwann schwankend nach Hause gehen. Dort gab es noch mehrere Scheidebecher. Die Musikbox von DJ Andy wurde versucht zu aktivieren, aber nachdem die 10 bekanntesten Passwörter nicht funktionierten, sang man lieber selbst. Nachts klopfte es dann noch in Weihnachtsmannmanier am Fenster und auch dem letzten versprengten wurde Einlass gewährt.
    Am nächsten Morgen wurden die Zugfahrer an verschiedenen Bahnhöfen wieder ihrem Bahnschicksal übergeben, aber mittlerweile gab es Rückmeldungen, dass auch sie ange-kommen sind. Beim Auspacken der Sporttaschen kamen Sachen zum Vorschein, die in die jeweilige nicht passten bzw. nicht zuzuordnen waren. Aber dank modernste Technik kann man das ja ausdiskutieren bzw. zum Verschenken bereitstellen > „Gib mir mal meine Jacke, dann bekommst die Schuhe und wem gehört dieser „Hansabadelatschen?.“ Also alles wie immer.
    Es war wieder eine Runde Sache – vielen Dank an alle Mitfahrer und den Gastgeber.
    In diesem Sinne – Gernrode 2019 – wir kommen!!

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)

  • TSG Neubukow - Kröpeliner SV 1-1 (0-1)


    Rückrundenauftakt gegen die sich in der Winterpause verstärkten Kröpeliner. Bei der TSG fehlten so einige so dass Oberoldie G. Neubert sogar in der Anfangself stand. Defensiv machte man es gegen die Gäste gut, wobei der holprige Platz, der den Kröpeliner sichtlich nicht gefiel 8) Spielzüge über mehrere Station nicht wirklich zuließ. Nach vorne war bei einigen Standards eteas Gefahr im Anmarsch.Mit dem HZ pfiff die Führung der Gäste, nach einem unnötigen Fehler im Spielaufbau-ärgerlich. Kurz nach der HZ der Ausgleich > Freistoß>Kopfball>Tor. In der Folgezeit drückte Kröpelin auf das zweite Tor, hatte einige verheißungsvolle Szenen, aber mit etwas Glück und Geschick brachte die TSG das Unentschieden über die Zeit.


    Sievershäger SV - TSG Neubukow 2-0 (1-0)


    Gegen die nächste Topmannschaft der KOL sah es personell wieder nicht gut aus. Man konzentrierte sich auf die Defensive und gestattete der Heimmannschaft nur wenige Möglichkeiten. Salewski hatte bei einem der wenigen Konter sogar die Führung auf dem Fuß, vergab aber. Das 1-0 dann kurz vor der HZ. In HZ 2 konzentrierte sich die TSG weiterhin auf die Defensive, so dass es lange bei der knappen ührung blieb. In den letzten Minute wurde man offensiver aber Chancn sprangen dabei nicht heraus. Mit dem Schlusspfiff dann das 2-0 durch einen Elfmeter.

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  • SG Bargeshagen/Parkentin - TSG Neubukow 2-4 (0-2)


    Angereist mit einer fast Ü 40 spielte Neubukow einen souveränen Sieg ein. Nachdem das 1-0 noch aus unverständlichen Gründen nicht gegeben wurde, erzielte Salewski die 2-0 HZ Führung. Neubukow in HZ 2 weiterhin das bessere Team, gestattete den nie aufgebenden Gastgebern jedoch 2 Tore. Letztendlich aber geriet der Sieg nicht in Gefahr.

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  • FSV Kühlungsborn - TSG Neubukow 0-0


    Der Favorit machte von Beginn an Druck und Both im Tor der TSG musste einige Male stark parieren um den Rückstand zu verhindern. Lediglich bei einem Konter, als Salewski einen Schritt zu spät kam, strahlte die TSG Torgefahr aus. In HZ 2 war der FSV weiterhin klar feldüberlegen, vergab aber die sich ergebenden Möglichkeiten. Im Laufe der 2.HZ hatte dann die TSG 3 sehr gute Konterchancen und hätte dabei durchaus in Führung gehen können. In der Schlussphase warf Kühlungsborn noch einmal alles nach vorne, aber "Katze" Both war an diesem abend nicht zu bezwingen.

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  • TSG Neubukow - LSG Elmenhorst 3-0 (2-0)


    Die TSG mit einer frühen 2-0 Führung durch Jantzen und Neumann. Elmenhorst danach mit 2 sehr guten Möglichkeiten zum Anschluss. Kurz vor der HZ noch ein Konter der TSG zum 3-0. In HZ 2 passierte nicht mehr viel. Ausgeglichenes Spiel und Neubukow ließ i der Schlussphase noch einige Chancen liegen.


    SV Rethwisch - TSG Neubukow 0-4


    Beim starken Neuling gelang nach einer der besten Saisonleistungen ein verdienter 4-0 Sieg. In der 1. HZ war die TSG klar besser und hätte auch höher als 2-0 führen können. In HZ 2 versuchte der Gastgeber noch einmal zurück zukommen,hatte aber lediglich 1 gute Torchance. Die TSG erhöhte durch Blattmeier und Bönsch auf 4-0.

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)

  • TSG Neubukow - Steilküste Rerik 5-0 (2-0)


    Die Gäste traten mit lediglich 10 Spielern an. Nach der frühen 2-0 Führung vergab die TSG klarste Chancen im Minutentakt - teilweise war es unglaublich. In der 2. HZ blieb die TSG überlegen. Leider blieb den Oldies Hirsack, Zippert und Neubert trotz jeweils guter Chancen ein Tor verwehrt.


    Mit diesem Sieg kletterte die TSG noch auf Platz 4 - damit kann man durchaus zufrieden sein.

    Journalisten sind Leute, die ein Leben lang nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben. (M. Twain)