Stern 1900 Senioren

  • Beiden Mannschaften konnten an diesem Tage mit einem gerechten Unentschieden zufrieden sein. Köpenick machte von Anfang an Druck und hatte mit seinen guten Technikern Schumann, Kaiser, Berg und Jopek das Spiel im Griff. Stern verlegte sich auf’s Kontern und kam aus heiterem Himmel nach einem schnell ausgeführten Freistoß im Mittelfeld von Freikowski zum 1:0. Freiko spielte auf rechts zu Stefan Buchholz, der über die rechte Seite abging und mit einer schönen Flanke Erkan Cakin bediente. Zwischendurch gab es ein paar Wortgefechte zwischen den beiden Mannschaften, die aber insgesamt als harmlos zu bezeichnen waren. Köpenick blieb am Drücker. So auch nach etwa einer halben Stunde, als sich auf der linken Angriffsseite der Köpenicker Berg gut durchsetzte, und - in Richtung Aussenlinie unterwegs - eine mustergültige Flanke auf Jopek reinschlug, der akrobatisch den Ball zum 1:1 versenkte. Das weckte Stern wieder auf, so dass die Sterner mit einem weiteren Konter fast im Gegenzug nachlegen konnte. Ein schöner Pass zum langen Pfosten auf Freiko, der mit dem rechten Aussenrist ablegte und Erkan Cakin unbedrängt zum 2:1 einschob. Etwas schmeichelhaft, trotzdem nicht unverdient aufgrund der kämpferischen Leistung.





    In der 2. Halbzeit blieb Köpenick die spielbestimmende Mannschaft. Stern schaffte es kaum sich aus der eigenen Hälfte zu befreien und eigene Spielzüge aufzubauen. Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Die Defensive bei Stern war gut sortiert und nahm jeden Zweikampf gut an. Dann nach ca. 70 Minuten glichen die Köpenicker verdient aus. Eine Flanke von der linken Angriffsseite der Köpenicker konnte nicht verhindert werden. Lang geschlagen auf den 2. Pfosten nahm Kaiser den Ball hervorragend in der Luft an und jagte den Ball volley zum 2:2 in die Maschen. Torhüter Mirko Voigt war ohne Chance. Stern rappelte sich danach nochmal auf und hatte mit einer 100% Torchance durch Erkan Cakin, nach Flanke von Marcus Drehmann, den Siegtreffer auf dem Fuß. Der Torhüter der Köpenicker schaffte es, in dem er sich nicht bewegte, den Ball mit den Füßen abzuwehren. Pech für die Stern Senioren, dennoch geht das Ergebnis in Ordnung.







    Fazit: Die Taktik wurde gut umgesetzt und mit einem Quentchen mehr Glück hätte es einen Sieg geben können. Köpenick erwies sich als starker Gegner.

  • gestern abend (5.11.) bezwangen die oldies von stern1900 den vfb einheit zu pankow mit 3-2...
    war zufällig vor ort und muss sagen, das ich sehr angetan bin, von er intensität des spiels,
    2 rote und eine gelb-rote rundeten den abend ab und gaben ihm noch ein wenig glanz :D

  • :rofl: Die Senioren schafften in einem abwechslungsreichen Spiel, in dem Viktoria über weite Teile spielerische Vorteile hatte, einen glatten 2:0 Sieg im ersten der beiden Nachholspiele der Hinrunde.



    Schiedsrichter Wuttke und seine beiden Assistenten hatten das Spiel jederzeit im Griff, so dass sich ein interessantes und rassiges und zum größten Teil auch faires Spiel :knuddel: entwickelte.





    In der ersten Halbzeit war meistens an den Strafräumen für beide Mannschaften kein weiteres Durchkommen mehr, so dass auf beiden Seiten nur wenige Torchance zu sehen waren. Was in Richtung des Tores von Stern kam, war dann auch eine sichere Beute für den Stern-Keeper Mirko Voigt, der wiederum einen sehr guten Tag erwischte. Stefan Buchholz konnte sich im ersten Abschnitt einmal sehr gut in Szene setzen, in dem er im Straufraum einen Gegner ausspielte, dann aber sein Schuss knapp am Tor vorbei ging. Das 0:0 zur Pause ging für beide Mannschaften in Ordnung.





    Zu Beginn der zweiten Hälfte drehte Viktoria auf, brachte die Stern-Abwehr nun in die eine oder andere Verlegenheit. So wehrte Mirko Voigt einen Schuß eines alleine vor ihm auftauchenden Viktoria Stürmers ab. In einer weiteren Szene hatten die Senioren Glück, dass im richtigen Moment Mario Liebermann, der ja auch ein sehr guter Torwart ist, sich fast auf der Torlinie so geschickt vor den Ball warf, dass ein Viktoria Stürmer nicht mehr an den Ball kam. Damit hatte Viktoria sein Pulver allerdings verschossen. Die Stern Senioren konnten sich nun häufiger aus der Umklammerung befreien und ihrerseits gefährliche Konter starten, als es den Viktoria Spielern nun deutlich schwerer fiel umzuschalten und den Weg nach hinten wieder anzutreten. Mit einem sehr schön vorgetragenen Konter, für den dann später in der Kabine von unserem Ehrenbetreuer „Wolle“ :D ein Stiefel kredenzt wurde, bei dem Thorsten Neuse aus dem Lauf mustergültig auf Stefan Buchholz flankte, war das 1:0 für die Platzherren perfekt. Viktoria ließ nicht nach in ihren Angriffsbemühungen, wohl aber in ihren Abwehrbemühungen, so dass weitere Konter zu weiteren Toren hätten führen müssen. Dirk Weiland war es dann, der vom Gästekeeper im Strafraum von den Beinen :whistling: geholt wurde, so dass der sicherste Elfmeterschütze der Liga, Ole Troschinski, seines Amtes wieder walten durfte und zum 2:0 Endstand einschoß. Damit war das Spiel zugunsten der Stern Senioren entschieden.





    Fazit: Mit einem großen Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung sicherten sich die Senioren die ersten drei Punkte in 2009 und damit einen optimalen Auftakt. Die optische Überlegenheit vermochte Viktoria nicht in Zählbares umzusetzen. :thumbsup::thumbsup::thumbsup:





    Kurioserweise ist das nächste Spiel am Samstag wieder gegen die Mannschaft von Viktoria, die sicherlich alles daran setzen wird, jetzt das Pokalspiel für sich zu entscheiden. :abgelehnt::versteck:




    Holger Buchem

  • Servus @ all,


    werde versuchen regelmäßig unregelmäßig aktuelle Infos unserer Senioren hier zu posten.


    Aktuelle Abgänge: Vollrath, Cakin zu Hertha BSC Senioren :keks:


    Fleischer zu Hertha BSC Alt-Liga :nein:


    Buchem Stern 1900 Alt-Liga


    F. Weiland pausiert ( Babypause) :love:


    Aktuelle Zugänge: keine, bis jetzt. :verweis:


    Start der Vorbereitung: 29.07.2009


    Trainerstab: Frank Scheibe und Christian Döring


    1. Punktspiel am 29.08.2009 um 16.50 Uhr gegen Frohnau ( Heimspiel ) :support:


    Wünsche uns allen eine schöne und erfolgreiche Saison. :knuddel::bia::thumbsup:


    CD-Oldie

  • Servus @ all,


    mal wieder ein paar neue Infos der Sterner Senioren.


    Zuerst unsere Neuzugänge:


    - Patte Lindhorst (LBC 1. Männer)
    - Daniel Manshardt ( Blau Weiß 90 1. Männer)
    - Thorsten Pipenhagen (LBC 1. Männer)
    - Michael Wittwer (Waltersdorf-Senioren)
    - Rene Völkel ( reaktiviert)


    Nach einer 4-wöchigen ( 14 Einheiten in 30 Tagen) erfolgreichen Vorbereitung hatten wir am Samstag unser erstes Punktspiel


    gegen den Frohnauer SC. Hierzu schrieb unser 1. Vorsitzender auf der Sterner Homepage folgendes:


    Christian Döring konnte seinen ersten Sieg als neuer Seniorentrainer mit einem nie gefährdeten 5:2 (1:1) Sieg gegen den Frohnaur SC einspielen. Bemerkenswert, dass sich seine Mannschaft trotz das frühen 0:1 nicht aus der Ruhe bringen ließ und zeitweise ein kleines "Feuerwerk" zündete. Bravo und weiter so Männer!


    Am Freitag spielen wir nun um 20 Uhr auf der Stubenrauchritze gegen Rudow. :support:


    Ich denke, dass diese Spiel weit aus schwerer werden wird.


    So, bis demnächst in diesem Kino :thumbsup:


    CD

  • 0.10.2009 SFC Stern 1900 – SC Staaken 2:0 (0:0) :bia:




    Stern: Voigt – Lindhorst – F. Weiland, Troschinski – Buchholz, Pipenhagen (Wittwer), Freikowski (Neuse), Andreas, Fabian (Liebermann) – Schütz, Manshardt


    Tore: 1:0 Manshardt (nach Ecke von Freikowski) 2:0 Wittwer (nach Doppelpass mit Freikowski)


    Nach dem guten Saisonstart wollten wir am Samstag gegen den SC Staaken natürlich die Serie fortsetzen und die nächste drei Punkte einfahren, um Hertha BSC auf den Fersen zu bleiben, die ja nur auf Grund des besseren Torverhältnisses vor uns stehen. Das Trainergespann Christian Döring und Frank Scheibe konnten auf einen großen Kader zurückgreifen, nicht zum ersten Mal in dieser Saison hatte Stern eine gute Wechselbank zur Verfügung.


    Schnell wurde klar, daß es gegen die recht defensiv eingestellten Nordberliner ein Geduldsspiel werden würde. Stern bestimmte zwar das Geschehen, erspielte sich aber gegen die dicht gestaffelte Abwehr wenig Torchancen. Manshardt und Schütz sorgten einige Male für Gefahr, aber entweder fehlte der entscheidende Schritt oder Manshardt wurde unfair gebremst, kurz vor der Pause blieb der eigentlich fällige Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Lange aus. Staaken dagegen kam zu einer guten Möglichkeit, aber Voigt parierte gut. Ansonsten drohte nur bei einigen Fernschüssen Gefahr, aber auch hier zeigte sich Voigt auf dem Posten.


    Trainer Christian Döring appellierte in der Halbzeitpause an die Geduld der Spieler, die aber glücklicherweise nicht allzu lange auf die Probe gestellt wurde. In der 50. Minute konnte die Staakener Abwehr nach einem Eckball von Freikowski die Situation nicht konsequent klären und der Ball kam zu Daniel Manshardt, der aus 10 m nicht lange fackelte und dem Torwart keine Abwehrmöglichkeit ließ. Bereits sein drittes Saisontor. Fortan versuchte Staaken bei zunehmenden Regen auch mehr nach vorne zu spielen, was uns einige Räume brachte. Zudem musste Staaken bald in Unterzahl agieren, der allein auf das Tor zulaufende Buchholz konnte nur noch durch ein Foul aufgehalten werden. Er kam zwar noch zum Torschuss, aber der Unparteiische reagierte richtig und ahndete die Aktion mit der roten Karte. Überhaupt saßen vor allem die gelben Karten beim Schiedsrichter sehr locker, obwohl es insgesamt kein unfaires Spiel war. In der 80. Minute brachte ein Konter auch folgerichtig die Entscheidung, Wittwer setzte sich über die rechte Außenbahn durch und schob dann nach einem Doppelpass mit Freikowski, der mustergültig auflegte, aus Nahdistanz ein. Außer bei einem Freistoß von Staaken aus 16 m, bei dem Voigt glänzend parierte, geriet unser Gehäuse nicht mehr in Gefahr.


    Wieder einmal war die stabile Abwehr um Voigt, Lindhorst, F. Weiland und Troschinski der Garant für die drei Punkte. Damit bleibt Stern zu Hause ohne Punktverlust, ungeschlagen und auf dem zweiten Tabellenplatz, nur durch ein Tor vom Tabellenführer Hertha BSC getrennt. Der Drittplatzierte Viktoria 89 verlor zu Hause gegen Rudow, auch unser nächster Gegner (Sa,17.10.09, 16:50 Uhr, Schildhornstraße) SSV Köpenick/Oberspree verlor zu Hause überraschend mit 0:3 gegen die Spandauer Kickers.


    Im Pokal haben wir am 31.10.2009 Heimrecht gegen den VSG Rahnsdorf.

  • Stern 1900 mit erster Niederlage




    SFC Stern 1900 – SSV Köpenick/Oberspree 2:3 (0:2) :motz:



    Stern: Voigt – Lindhorst – F. Weiland, Troschinski (46. Niehues) – Buchholz, Neuse (15. Wittwer), Freikowski, Andreas, Fabian – Schütz, Manshardt


    Tore: 0:1 Sauer (12. min, aus Nahdistanz)
    0:2 Schwarick (24. min, Freistoß aus 25 m)
    1:2 Freikowski (62. min, 11 m nach Foul an Manshardt)
    1:3 Gase (72. min, Kopfball nach Ecke)
    2:3 F. Weiland (84. min, Fernschuß aus 20 m)



    Erste Saisonniederlage, Tabellenführung verpasst, eine schwere Verletzung von Torsten Neuse und auch sonst fehlte das Glück, es war einfach nicht unser Tag.


    Nur sehr schwer fanden wir letzten Samstag zu unserem Spiel. Zudem wurden wir schnell kalt erwischt. Das 0:1 nach schöner Kombination durch Sauer (12. min) hatten wir noch nicht ganz weggesteckt, da knickte Torsten Neuse nach einem Foulspiel um und musste mit der Feuerwehr ins Krankenhaus gebracht werden (15. min). Wohl ein Bänderriss. Gute Genesung ! Kaum von diesem Schock erholt, da hämmerte Schwarick einen Freistoß ins untere, rechte Torwarteck (24. min). Kein Vorwurf an Voigt, der Ball tippte auf dem nassen, schnellen Kunstrasen tückisch auf.
    Ab diesem Zeitpunkt waren wir dann klar feldüberlegen, Köpenick blieb aber stets durch Konter gefährlich. Zeitweise schnürten wir die Südostberliner förmlich ein, zu klaren Gelegenheiten kamen wir aber nicht. Lediglich Buchholz verzog aus halbrechter Position und mit einigen Fernschüssen konnten wir Oskar Kosche im Tor nicht in Verlegenheit bringen.


    Das sollte sich in der zweiten Halbzeit ändern. Niehues kam für Troschinski und spielte Libero für Lindhorst, der ins Mittelfeld rückte. Wir ergriffen sofort die Initiative und kamen auch bald zu unseren ersten Gelegenheiten. Fast wäre das Spiel aber entschieden gewesen, als nach einem Stockfehler von Niehues an der Mittellinie der frei vor dem Tor auftauchende Kurzok den Ball über Voigt – aber auch über das Tor lupfte. Dann folgte in der 62. min der Anschlusstreffer. Nach Pass von Lindhorst auf Manshardt konnte der nur durch ein Foul gebremst werden, Freikowski verwandelte den berechtigten Elfmeter sicher. In die weitere Drangperiode hinein fiel dann die Vorentscheidung. Nach Ecke von Schumann kam Gase völlig frei aus nur 5 m zum Kopfball und erzielte das 1:3 (72. min).
    Fortan belagerten wir förmlich das Tor der Köpenicker, aber entweder scheiterten wir am überragenden Kosche oder verzogen knapp. Außerdem scheiterte Freikowski mit seinem zweiten Elfmeter (Foul an Schütz) am Keeper, auch den Nachschuss von Andreas konnte ein Feldspieler fast auf der Linie abwehren.
    Allein in den letzten 10 Minuten hatten wir durch Wittwer, Fabian, Schütz und Freikowski noch sehr gute Einschussmöglichkeiten, zudem verweigerte uns der Schiedsrichter einen weiteren Elfmeter nach einem glasklaren Foul an Friso Weiland. Eben dieser hatte kurz zuvor mit einem strammen Flachschuß aus 20 m den erneuten Anschlusstreffer erzielt (84. min), der Ausgleich wollte uns aber einfach nicht gelingen.
    Leider war der Schiedsrichter (ausgerechnet von Hertha BSC) dem Niveau dieses Spiels nicht gewachsen, im Spielverlauf traf er doch einige recht „unglückliche“ Entscheidungen, nicht zuletzt kurz vor Schluß der nicht gegebene Elfmeter an Weiland.
    Diese Niederlage wirft uns aber nicht um, vor allem in der zweiten Halbzeit bäumten wir uns auf und hätten zumindestens einen Punkt verdient gehabt. Da Hertha BSC beim Frohnauer SC nur 1:1 spielte und Rudow zu Hause gegen Club Italia mit 0:1 verlor, bleiben wir Tabellenzweiter, nur einen Punkt hinter Hertha BSC. Punktgleich Dritter ist Viktoria 89, die trotz des Schocks (Torwart Guido Schmitz verstarb letzte Woche völlig unerwartet, unser Beileid gilt der Familie und dem Team) mit 6:3 bei Fortuna Biesdorf gewannen.


    Unser nächstes Punktspiel bestreiten wir am Sonntag (25.10.2009) um 12.00 Uhr beim BSC Rehberge (Volkspark Rehberge, Afrikanische Straße).


    Im Pokal haben wir am Sa, 31.10.2009 um 16.15 Uhr Heimrecht gegen den VSG Rahnsdorf.

  • BSC Rehberge – SFC Stern 1900 0:4 (0:1) :thumbsup:



    Stern: Voigt – Lindhorst – F. Weiland (Pipenhagen), Troschinski – Buchholz, Schütz, Freikowski, Andreas, Fabian (Liebermann) – Manshardt, Wittwer


    Tore: 0:1 Freikowski (11m, nach Foul an Fabian)
    0:2 Wittwer (nach Ablage von Buchholz)
    0:3 Wittwer (nach Pass von Freikowski)
    0:4 Wittwer (11m, nach Foul an Wittwer)



    Ohne wirklich zu überzeugen siegte die Senioren am Sonntag am 8. Spieltag beim BSC Rehberge mit 4:0.
    Auf dem neuen Kunstrasen im Stadion Rehberge taten wir uns anfangs recht schwer. Wir begannen sehr defensiv und wollten den Gegner kommen lassen, Rehberge tat uns aber nur selten den Gefallen und schob sich den Ball meist nur in den hinteren Reihen hin und her. So kamen die Weddinger auch in der ersten Halbzeit zu keiner einzigen nennenswerten Torchance.
    Unsere beste Chance bekamen wir dann durch einen Elfmeter. Nach schöner Kombination über die rechte Seite konnte Oliver Fabian nur durch ein Foul gestoppt werden. Freikowski verwandelte den berechtigten Elfmeter sicher, zwar war der Keeper noch mit den Fingerspitzen am Ball, der Schuß war doch aber zu hart und platziert. Manshardt, Buchholz und F. Weiland mit Fernschüssen strahlten noch Gefahr aus, aber weitere gute Chancen blieben Mangelware.
    Das sollte sich in der zweiten Halbzeit ändern, über gute Tormöglichkeiten konnten wir uns nicht beklagen, einzig die Ausbeute ließ zu wünschen übrig.
    Am Anfang des zweiten Durchgangs mussten wir aber erstmal einen weiteren Rückschlag hinnehmen, Friso Weiland knickte um und musste durch Pipenhagen ersetzt werden.
    Doch von nun an bestimmten wir ganz klar das Spiel, wir griffen früher an und setzten Rehberge mehr unter Druck. Folgerichtig erspielten wir uns einige gute Gelegenheiten. Wittwer traf mit einem Schuss aus 16 m den Außenpfosten, Manshardt scheiterte am Torwart.
    Mitte der zweiten Halbzeit fiel endlich das 2:0, Buchholz war über rechts von Lindhorst schön freigespielt worden und sah in der Mitte den freistehenden Wittwer, der aus 8 m dem Torwart keine Chance ließ. Einige Minuten später eroberten wir durch frühes Pressing in der Hälfte des Gegners den Ball, Freikowski schaltete schnell und schickte Wittwer in die Gasse, der erst noch mit einem Lupfer am Keeper scheiterte, den Nachschuß aber versenken konnte.
    Damit war das Spiel entschieden, zumal Rehberge nun zu ihrer einzigen guten Chance kam, aber der Stürmer der Nordberliner verzog knapp. Außerdem reduzierte sich der Gegner dummerweise selbst, als sich Rehberges Kapitän zu einer Tätlichkeit gegen Manshardt hinreißen ließ und folgerichtig die rote Karte sah.
    Weitere gute Chancen wurden etwas fahrlässig ausgelassen, Wittwer, Buchholz und Liebermann hätten das Ergebnis locker höher schrauben müssen.
    Den Schlusspunkt setzte erneut Wittwer, der nach klugem Pass von Freikowski frei vor dem Tor auftauchte und vom Torwart gefoult wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte er selbst.


    Sicherlich nicht unser bestes Spiel in der bisherigen Saison, aber sichere 3 Punkte eingefahren und hinten wieder mal „zu Null“ gespielt.
    Nun werden uns die kommenden Gegner in der Liga zeigen, wo die Reise hingeht. In zwei Wochen erwarten wir den Tabellendritten Viktoria 89 an der Schildhornstraße (07.11.2009, 16.50 Uhr) und wiederum eine Woche später müssen wir zum Tabellenführer Hertha BSC (14.11.2009, 13.00 Uhr).
    Im Pokal haben wir nächsten Samstag, 31.10.2009 um 16.15 Uhr Heimrecht gegen den VSG Rahnsdorf.

  • 01.11.2009 SFC Stern 1900 - VSG Rahnsdorf 6:2 (3:0)


    Stern 1900 souverän im Pokal weiter – Niehues trifft vier mal


    Mit einer äußerst dünnen Personaldecke gingen wir dieses Pokalspiel am Samstag an der Schildhornstraße an. Es fehlten verletzungs-, krankheits- oder berufsbedingt Neuse, Lindhorst, Sick, Drehmann, Andreas, Freikowski, Pipenhagen, Voigt, D. Weiland und Schütz.


    Trotzdem bestimmten wir von Beginn an klar das Geschehen und ließen keinen Zweifel daran aufkommen, wer hier das Achtelfinale erreichen würde. Die erste gute Chance hatte Niehues, der freistehend aus nur 5 m dem Torwart den Ball in die Arme köpfte. Kurz darauf reagierte der Schlussmann der Südostberliner prächtig, als er einen scharfen Schuss von Wittwer aus 6 m entschärfte. Nach 15 Minuten war der Bann aber gebrochen, nach Flanke von Buchholz stieg Niehues am höchsten und köpfte ein. Manshardt und Scheibe mit Fernschüssen und Buchholz mit einem Kopfball aus 4 m hatten weitere gute Möglichkeiten, ehe Wittwer mit einem Kopfball aus Nahdistanz (Buchholz hatte von rechts geflankt) das 2:0 besorgte (29. Min). Kurz darauf verwertete Niehues eine scharfe und präzise Eingabe von Scheibe zum vorentscheidenen 3:0 (35. Min). Scheibe war für den wieder verletzten Völkel erst kurz zuvor gekommen und mußte nach seiner Torvorlage selber wieder runter, so daß wir den Rest des Spiels mit 10 Spielern auskommen mussten.


    Direkt nach Wiederanpfiff zeigte ein eingewechselter Spieler bei Rahnsdorf etwas zu viel Eifer und foulte Wittwer im Strafraum. Den fälligen Strafstoß verwandelte er selbst (48. Min), somit war das Spiel natürlich endgültig entschieden. Nun ließ es Stern etwas lockerer angehen und Rahnsdorf kam zu ersten Chancen. Erwähnenswert, daß sich Rahnsdorf über die gesamte Spielzeit als sehr faires Team zeigte, nie aufgab und das Spiel ordentlich zu Ende brachte. In der 58. Minute erzielte Niehues seinen dritten Treffer, der Libero der Rahnsdorfer vertändelte den Ball und Niehues schob locker ein. Dann kam die beste Phase der Gäste, erst konnte Wegner einen Konter mit einem Flachschuß aus 17 m abschließen und kurz vor Schluß gab es nach einem weiteren Konter Elfmeter für Rahnsdorf (85. Min). Den Elfmeter hielt Merkel klasse, ebenso den Nachschuß, aber im dritten Anlauf war Ebert erfolgreich. Drei Minuten vor Schluß konnte Niehues noch das 6:2 erzielen, Troschinski hatte von links aufgelegt. Weitere Großchancen von Wittwer, Niehues und Liebermann wurden nicht genutzt, aber mit dem Ergebnis kann man dennoch zufrieden sein.


    Kompliment auch an die VSG Rahnsdorf, die sich die beiden Tore redlich verdienten. Viel Erfolg in der Kreisliga A. Nun stehen wir im Achtelfinale, das am 05./06.12.2009 stattfindet. Der Gegner wird nächste Woche ausgelost.


    Stern: Merkel – Döring – F. Weiland, Troschinski – Buchholz, Manshardt, Fabian, Liebermann, Völkel (20. Scheibe) – Niehues, Wittwer


    Tore: 1:0 Niehues (15. min, Kopfball nach Flanke von Buchholz), 2:0 Wittwer (29. min, Kopfball nach Flanke von Buchholz), 3:0 Niehues (35. min, aus Nahdistanz nach scharfer Eingabe von Scheibe), 4:0 Wittwer (48. min, Elfmeter nach Foul an Wittwer), 5:0 Niehues (58. min, schließt selber ab, nachdem er sich den Ball erobert hat), 5:1 Wegner (65. min, Flachschuß aus 17m), 5:2 Ebert (85. min, Nachschuß, nachdem Merkel einen Elfmeter zwei mal abwehrte), 6:2 Niehues (87. min, Flachschuß aus 7m, Troschinski hatte von links aufgelegt

  • Stern 1900 gewinnt Spitzenspiel :thumbsup:



    SFC Stern 1900 – BFC Viktoria 1889 4:0 (2:0)



    Stern: Voigt – Döring (88. Pfeifer) – F. Weiland, Troschinski – Buchholz, Freikowski (80. Sick), Andreas, Lindhorst, Liebermann – Niehues, Wittwer


    Tore: 1:0 Niehues (5. Min, Kopfball aus 9 m nach langer Flanke von Döring)
    2:0 Wittwer (32. Min, Flachschuss aus 14 m nach Steilpass von Freikowski)
    3:0 Buchholz (55. Min, dreht sich im Strafraum um den Gegner und trifft aus Nahdistanz)
    4:0 Wittwer (60. Min, im Nachschuß aus spitzem Winkel nach langem Abschlag von Voigt)


    Eine hoch motivierte Stern-Mannschaft traf am Samstag an der Schildhornstraße auf den Tabellendritten und aktuellen Pokalsieger Viktoria 89. Die Tabelle verriet: Wer hier heute gewinnt, bleibt Hertha BSC auf den Fersen, bzw. übernimmt erst einmal über Nacht die Tabellenführung. Allerdings hatte Stern wieder so einige Personalprobleme, es fehlten D. Weiland, Völkel, Neuse, Fabian, Pipenhagen, Manshardt, Drehmann, Schütz und Köppen, zudem gingen Freikowski, F. Weiland und Wittwer angeschlagen ins Spiel. Zum Glück stellten sich aus der Altliga Pfeifer, Bongard und Hummel zur Verfügung, recht herzlichen Dank dafür.
    Stern fand trotzdem gut ins Spiel, vor vielen Neugierigen, die sich dieses Spiel nicht entgehen ließen, gelang eine frühe Führung. Döring schlug fast von der Mittellinie eine präzise, scharfe Flanke auf den kopfballstarken Niehues, der aus ca. 9 m das Leder per Kopf in das linke, obere Eck setzte. Der Torwart war zwar noch leicht am Ball, aber letztlich machtlos. Nun folgten einige gute Chancen, schon früh hätte das Spiel entschieden sein können. Nach einer Ecke kam der Ball abgefälscht zu Buchholz, der aber aus 3 m am sensationell haltenden Torwart der Tempelhofer scheiterte. Kurz darauf hielt Döring nach einer weiteren Ecke aus knapp 20 m drauf, wieder parierte der Schlussmann den scharfen Schuss prächtig.
    Lindhorst mit einem Schuß aus 25 m sowie Wittwer mit einem Flachschuß aus 16 m sorgten für weitere Gefahr, ehe das hoch verdiente 2:0 fiel. In der 32. Minute schaltete Freikowski nach einem Ballgewinn im Mittelfeld blitzschnell, schickte Wittwer in die Gasse, der aus 14 m am Torwart vorbei ins lange Eck einschob.
    Kurz vor der Pause lag der Anschlusstreffer für Viktoria in der Luft, als erst Kuttner einen scharfen Kopfball zu unplatziert auf das Tor brachte und anschließend Pantos aus dem Gewühl heraus nur die Latte traf. Zudem gab es eine Schrecksekunde für Stern, als Torwart Voigt bei einer Rettungstat gegen den Pfosten prallte, er konnte aber zum Glück weiterspielen.
    Im zweiten Abschnitt ließ Stern nicht locker, blieb konzentriert und wurde recht schnell dafür belohnt. Nach einem Angriff über die rechte Seite bediente Freikowski den durchgestarteten Buchholz, der sich im Strafraum um seinen Gegenspieler wand und aus Nahdistanz dem guten Gästekeeper keine Chance ließ. Nur 5 Minuten später erlief sich Wittwer einen weiten Abschlag von Torwart Mirko Voigt, erst scheiterte er am Torwart, war aber im Nachschuß aus spitzem Winkel erfolgreich. Dieses Tor war zwar abseitsverdächtig, aber der Schiedsrichter pfiff uns speziell nach dem 4:0 mindestens drei klare Chancen zurück. Überhaupt war der Schiedsrichter nicht immer auf Ballhöhe und traf in diesem recht hart geführten Spiel auf beiden Seiten nicht immer glückliche Entscheidungen. Für den Ausgang des Spiels war dies aber nicht entscheidend, ein höherer Sieg war durchaus möglich, was auch Viktoria – Trainer Güll nach dem Spiel einräumte.
    Viktoria spielte zwar gefälligen Fußball, war aber selten in der Lage, gefährlich vor unser Tor zu kommen. Zudem stand Voigt im Tor sicher, F. Weiland und Troschinski spielten bärenstark gegen Kuttner und Pantos, das spielstarke Mittelfeld um Lindhorst und Freikowski sorgte für Kreativität. Wieder einmal war eine starke Defensive die Basis für den Erfolg. Insgesamt eine starke Mannschaftsleistung.



    Nun kommt es zum absoluten Spitzenspiel nächsten Samstag (14.11.2009, 13.00 Uhr) bei Hertha BSC.


    :support::support::support:

  • 14.11.2009 Hertha BSC - SFC Stern 1900 3:1 (0:0)


    Stern 1900 verliert Spitzenspiel



    Vor knapp 100 Zuschauern auf dem Olympiagelände verlor die Senioren von Stern 1900 verdient das Spitzenspiel beim Tabellenführer Hertha BSC mit 1:3. Das Spiel fand auf einem sehr kleinen Rasenplatz statt, was uns sicherlich nicht gerade entgegen kam.


    Von Beginn an nahm Hertha das Spiel in die Hand, Stern wurde ständig in die Defensive gedrängt, stand aber anfangs hinten sicher. Bei aller Feldüberlegenheit der Herthaner blieben klare Torgelegenheiten in der ersten Hälfte doch eher Mangelware. Einige Fernschüsse stellten für den an diesem Tag klasse aufgelegten Mirko Voigt kein ernsthaftes Problem dar. Einzig Lehmann hätte für Hertha die Führung besorgen müssen, aber sein Schuss ging knapp übers Tor.


    Die ein oder andere aussichtsreiche Konterchance konnten wir an diesem Tag leider nicht nutzen, entweder klärte die Verteidigung um Torwart Görz, Lehmann, Kapagiannidis und Donig, oder wir spielten den Konter nicht konsequent aus. Mit etwas Glück hätte allerdings kurz vor der Pause eine Führung herausspringen können, erst verpasste Buchholz eine Freistoßflanke von Freikowski denkbar knapp, dann herrschte im Strafraum nach einer Ecke Verwirrung, ehe Görz sich den Ball schnappte.


    Mit der Hoffnung, das Unentschieden so lange wie möglich halten zu können, ging es in die Kabine.


    Diese Hoffnung wurde allerdings recht schnell zerstört. Nach einem Presschlag in der 50. Minute zwischen Friso Weiland und Sven Kretschmer setzte der Hertha-Stürmer nach, nahm das Leder volley und traf flach ins rechte, untere Eck. Ein sehr unglückliches Gegentor für uns. Allerdings nun ein Resultat der spielerischen Überlegenheit der Herthaner, die speziell im Mittelfeld und Angriff mit René Tretschok, Manuel Mirbach, Martin Zimmer, Sven Kretschmer und Goran Markov auch über die entsprechende Qualität verfügten.


    Klasse herausgespielt war das 2:0, nach schnellem Konter und mehreren Doppelpässen traf erneut Kretschmer und ließ diesmal Voigt keine Chance. Wiederum nur ein paar Minuten später kam der Ball nach einem missglückten Abstoß von Döring zu Tretschok, sein Schuß wurde abgefälscht und schlug unhaltbar zu 3:0 im kurzen Eck ein. Damit war das Spiel entschieden, nun kamen wir dann doch noch zu einigen Chancen. Manshardt verzog nach einer erneuten Freistoßflanke von Freikowski freistehend vor dem Tor, ein direkter Freistoß von Döring aus 20 m strich nur knapp übers Tor. Zwischendurch hatte Hertha weitere Gelegenheiten, das Resultat zu erhöhen, aber Torwart Voigt parierte gegen Kretschmar, Tretschok und Markov glänzend.


    Hertha brachte nun auch im Gefühl des sicheren Sieges die ehemaligen Sterner Vollrath und Cakin, der auch gleich einen Elfmeter herausholte. Diesen verschoss aber Lehmann kläglich.


    Stern kam dann wenigstens zum Ehrentreffer, so daß das Resultat im Rahmen blieb.


    Stern erwischte nicht seinen besten Tag, in guter Verfassung und mit mehr Abgeklärtheit wäre sicherlich ein offeneres Spiel möglich gewesen. Vielleicht hatten wir mal wieder zu viel Respekt vor großen Namen.


    Trotzdem ein verdienter Sieg des Tabellenführeres, der in dieser Besetzung mir mehreren Ex-Profis nur sehr selten antritt, wie uns Betreuer Udo Gettkandt versicherte. Nun bleibt abzuwarten, wie Hertha das schwere Restprogramm der Hinrunde (Club Italia, Köpenick und Viktoria 89) meistert, für uns heißt es dranbleiben und die bisher sehr gute Saison fortzusetzen. Schließlich bleiben wir Tabellenzweiter und somit erster Verfolger vom heutigen Gegner.


    Unser nächstes Punktspiel bestreiten wir kommenden Samstag (21.11.2009) zu Hause in der Schildhornstraße um 16.50 Uhr gegen die Spandauer Kickers.

  • 21.11.2009 SFC Stern 1900 - Spandauer Kickers 2:1 (1:1)


    Stern 1900 mit Arbeitssieg...


    Stern: Voigt – Döring – Pipenhagen, Troschinski – Buchholz, Lindhorst, Freikowski, Andreas, Liebermann – Drehmann (80. Gienapp), Wittwer





    Tore: 1:0 Mario Liebermann (22., Kopfball nach Ecke von Freikowski)


    1:1 Murat Argüder (38., Fernschuß nach zu kurzer Abwehr)


    2:1 Stefan Buchholz (47., Kopfball nach Flanke von Wittwer)





    Nach der Niederlage letzte Woche im Spitzenspiel bei Hertha BSC hieß es heute im Heimspiel gegen die Spandauer Kickers den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Wir waren aber gewarnt, Spaki hat in den letzten Wochen gute Ergebnisse erzielt und war vor dem Spiel immerhin auf Tabellenplatz 6. Zudem war unsere Personalsituation wieder einmal recht angespannt, auf der Bank hatten wir „nur“ Altligaspieler (vielen Dank dafür, speziell an Uwe Gienapp, der noch eingewechselt wurde) und den angeschlagenen Frank Schütz.


    Wir starteten nicht schlecht in dieses Spiel und bestimmten das Geschehen auf dem Platz. Unsere erste Torchance hatte Drehmann, der, von Lindhorst gut bedient, nur den Aussenpfosten traf. Es folgte Ecke auf Ecke, eine davon sollte dann auch verdient zum Führungstreffer führen. Freikowski flankte butterweich auf den ersten Pfosten, Liebermann spielte seine Kopfballstärke aus, war vor dem Torwart am Ball und nickte ein. Kurz darauf hätte Wittwer das 2:0 besorgen können, er scheiterte aber am gut reagierenden Torwart.


    Dann kam leider ein kleiner Bruch in unser Spiel und SpaKi fand sich jetzt besser zurecht. Zwar erspielten sie sich kaum Torchancen, brachten uns aber das ein oder andere Mal in Verlegenheit. Der Ausgleich fiel dann doch etwas glücklich, aber es war ein herrlicher Treffer. Nach einem Einwurf konnte Spaki unbedrängt flanken, die Eingabe wurde zu kurz und hoch abgewehrt. Der Libero der Spandauer fackelte nicht lange und nahm das Leder aus halbrechter Position und gut und gerne 30 m volley. Der Schuss passte genau und schlug im kurzen Eck ein. Keine Chance für Voigt im Tor. Direkt vor dem Pausenpfiff konnten wir vom Glück sagen, daß wir nicht in Rückstand gerieten, als Voigt eine scharfe, flache Eingabe gerade noch so entschärfen konnte.


    Nach der Pause waren wir dann sogleich hellwach. Obwohl die Nordberliner sofort versuchten, an die erste Halbzeit anzuknüpfen, gingen wir in Führung. Es waren nicht mal zwei Minuten gespielt, das eroberten wir uns auf der rechten Abwehrseite den Ball und fuhren einen mustergültigen Konter. Freikowski verlängerte geschickt zu Andreas, der sofort nach links außen zu Wittwer in den Lauf passte. Der hatte dann genug Zeit, den Ball punktgenau Buchholz zu servieren, der aus etwa 8 m sauber flach einköpfte.


    Von nun an entwickelte sich ersteinmal ein ausgeglichenes Spiel ohne große Torchancen auf beiden Seiten. Spaki drang nicht gefährlich vor unser Tor, lediglich einmal passten wir nicht auf und der gegnerische Stürmer hätte nach einem langen Flankenball, bei besserer Ballannahme, eine gute Chance gehabt. Wir dagegen fuhren unsere Angriffe heute nicht gut zu Ende. Die ein oder andere Konterchance vermasselte uns dazu der Schiedsrichter mit unerklärlichen Abseitspfiffen, aber wenigstens pfiff der heutige Unparteiische auf beiden Seiten mangelhaft.


    So mussten wir dann noch die letzten zehn Minuten mit Glück und Geschick etwas bangen, SpaKi versuchte mit hohen Bällen irgendwie gefährlich vor unser Tor zu kommen. Aber wieder einmal konnten wir uns auf unsere starke Defensive verlassen und fuhren die drei hart erkämpften Punkte ein. Ein Remis wäre wohl für die Spandauer verdient gewesen, aber wer oben mitspielt, hat meist das notwendige Glück.


    Hertha BSC kassierte am Sonntag die erste Niederlage bei Club Italia, nach einer 2:0 Führung verloren sie dann doch noch mit 2:3. Unser Betreuer Grimmo, der vor Ort war, versorgte uns mit Infos und rieb sich die Hände. Danke Club Italia, beim Rückspiel gegen Euch an der Schildhornstraße gibt es Pizza satt. Zudem fegte der SSV Köpenick den bisherigen Tabellendritten BFC Viktoria 89 mit 6:0 vom Platz, ist nun selbst Dritter und muss am kommenden Wochenende zu Hertha BSC, Spannung ist also garantiert.

  • 28.11.2009 SV Lichtenberg 47 - SFC Stern 1900 1:6 (1:2)


    Stern 1900 siegt klar nach schwacher erster Hälfte und übernimmt Tabellenführung



    Stern: Voigt – Niehues – Troschinski, Liebermann – Buchholz, Lindhorst, Freikowski (Sick), Fabian, Köppen – D. Weiland (F. Weiland), Wittwer





    Tore:0:1 Freikowski (Linksschuss von der Strafraumgrenze nach Pass von D. Weiland), 1:2 Niehues (Kopfball nach Ablage von Wittwer und Ecke von D. Weiland), 1:3 Wittwer (Linksschuss nach Pass von Lindhorst, 1:4 Wittwer (Schuss aus 16 m nach Pass von Freikowski), 1:5 Wittwer (flach ins kurze Eck nach Pass von Lindhorst), 1:6 Wittwer (Linksschuss aus 16 m nach Pass von Lindhorst und Buchholz)





    Eine schwere Auswärtshürde stand uns am Samstag bevor, das wussten wir bereits seit einiger Zeit. Schon früher hatten wir Probleme bei Lichtenberg 47 auf dem kleinen, unangenehmen Kunstrasenplatz in der Bornitzstraße.


    Die Lichtenberger begannen auch mit hohem Tempo und äußerst Zweikampfstark. Nur sehr schwer kamen wir ins Spiel, ließen uns den Schneid abkaufen und agierten recht behäbig und lässig. Eigentlich unverdient gingen wir trotzdem in Führung. Nach einem Einwurf auf der rechten Seite behauptete D. Weiland gekonnt den Ball, leitete zu Freikowski weiter, der von der Strafraumgrenze dem Torwart mit einem satten Linksschuß keine Chance ließ.


    Doch nun wurde unser Spiel nicht sicherer, im Gegenteil. Nur ein paar Minuten später kamen die Ostberliner zum verdienten Ausgleich. Nach Steilpass über unsere rechte Abwehrseite legte der gegnerische Stürmer auf einen nachgerückten Mittelfeldspieler ab. Dieser traf mit der Pike flach ins lange Eck, unhaltbar für Voigt.


    In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit nahmen wir dann aber wieder das Heft in die Hand und erspielten uns die ein oder andere Tormöglichkeit. Fabian, Wittwer und Lindhorst scheiterten aber mit Fernschüssen knapp. Direkt vor der Pause fiel dann die wichtige Führung. Nach präziser Ecke von Dirk Weiland legte Wittwer per Kopf auf den nachgerückten Libero Niehues ab, der das Leder aus ca. 5 m ebenfalls per Kopf platziert in die linke Ecke setzte.


    Lichtenberg kam motiviert aus der Kabine und versuchte fortan das Spiel zu machen. Geschickt ließen wir den Gegner kommen und lauerten auf Konter. Die sollten meist recht erfolgreich gefahren werden, so kamen wir zum vorentscheidenen 3:1. Lindhorst hatte flach in den Lauf von Wittwer gepasst, der aus ca. 12 m den Torwart überwand. Dieses Tor war zwar abseitsverdächtig, aber etliche Angriffe wurden durch den recht kleinlich, aber ansonsten ordentlich pfeifenden Schiedsrichter unterbunden. So fielen dann recht schnell die weiteren Treffer, Lichtenberg entblößte förmlich die Abwehr und ließ Freikowski und Lindhorst Zeit und Platz, Wittwer des öfteren zu bedienen. Bei besserer Chancenverwertung wären noch einige Tore mehr möglich gewesen, wie so oft. Trotzdem sind wir mit dem Resultat natürlich zufrieden, wir übernehmen die Tabellenführung, Hertha BSC spielte am Sonntag gegen Köpenick 4:4.





    In zwei Wochen müssen wir zum Abschluss der Hinrunde zu Croatia (Fr, 11.12.09, 19.30 Uhr) und schon nächste Woche (Sa, 05.12.09, 16.15 Uhr) genießen wir im Achtelfinale des Pokals Heimrecht gegen Hertha BSC. Über Unterstützung durch reichlich Zuschauer würden wir uns freuen

  • 05.12.2009 SFC Stern 1900 - Hertha BSC 1:1 (1:1, 0:1) n.V. 3:5 n.E.


    Stern scheidet mit Pech aus dem Pokal der Senioren aus


    Stern: Voigt - Niehues - F. Weiland (Köppen), Troschinski - Buchholz, Lindhorst, Andreas, Liebermann, Freikowski (Schütz) - D. Weiland (Fabian), Wittwer


    Tore: 0:1 Zimmer, 1:1 Kapagiannidis (Eigentor)


    Allen Unkenrufen zum Trotz trat Hertha BSC mit einer guten Mannschaft zu diesem Pokal - Achtelfinale bei Stern 1900 an. Trotzdem war Stern ganz dicht dran, den Favoriten zu schlagen, am Ende musste die Lotterie Elfmeterschiessen entscheiden. Aber der Reihe nach.


    Von Beginn an war Hertha die spielbestimmende Mannschaft. Obwohl sie sich nicht viele Chancen erspielten. Die besseren Chancen hatte Stern, erst scheiterte zwei Mal Wittwer, dann verzog Freikowski aus 15 m. Das 1:0 für Hertha war schön herausgespielt. Zimmer nutzte die in der ersten Halbzeit vorhanden Lücken im defensiven Mittelfeld der Gastgeber und konnte nach einem Doppelpass (dann überspielte er den herauseilenden Voigt) einschieben. Vorher hatte Voigt per Fussabwehr glänzend reagiert.


    Die zweite Halbzeit begann vielversprechend, Stern versuchte sich vom Druck zu befreien, stand jetzt hinten sehr sicher und kam zum Ausgleich. Frank Andreas zog aus gut 22 m ab, Kapagiannidis fälschte unglücklich ab und das Leder trudelte unhaltbar für Görtz ins Tor. Nun bestimmte zwar wieder Hertha das Spiel im Mittelfeld, kam aber zu keiner echten Torchance.


    Stern hatte einige Möglichkeiten zu kontern, spielte aber nicht konsequent genug nach vorne, zumal die Verteidigung des Remis viel Kraft kostete. Freikowskis (wurde zur Halbzeit ausgewechselt) Ideen nach vorne fehlten, Stern war zu sehr auf Ballsicherung bedacht. Die "hundertprozentige" Chance hatte trotzdem kurz vor Schluss dann Wittwer, der aber nach langem Pass von Oliver Fabian kläglich vergab.


    So kam es zum Elfmeterschiessen, wo sich Hertha sehr souverän gab. Alle Herthaner trafen sicher, auch die Sterner (Troschinski, Andreas, Lindhorst) verwandelten meist präzise, einzig Niehues scheiterte an Görtz.


    Leider verpassten wir damit das Pokal - Viertelfinale, haben aber immerhin die Möglichkeit, nächsten Freitag (11.12.2009) um 19.30 Uhr bei Croatia (Bosestr.) mit einem Sieg die Herbstmeisterschaft nach Steglitz zu holen.

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    SFC Stern 1900 ......SV Sparta Lichtenberg
    4:1 (3:0)

    Die Torschützen:

    1:0 16.Min. Markus Spitzer

    2:0 39.Min. Stefan Hohnstein

    3:0 45.Min. Markus Spitzer

    3:1 71.Min. Hannes Wilking

    4:1 74.Min. Markus Spitzer



  • Senioren Ü32 Verbandsliga


    Spandauer Kickers…………SFC Stern


    8:5 (6:1)


    Die Torschützen:


    1:0 12.min. Halil Savran

    2:0 13.min. Halil Savran

    3:0 15.min. Ümit Ergirdi

    3:1 17.min. Benjamin Manshardt

    4:1 19.min. Gökhan Ahmetcik

    5:1 30.min. Benjamin Köhler

    6:1 37.min. Halil Savran

    7:1 54.min. Benjamin Köhler

    7:2 64.min. Christoph Muhle

    7:3 70.min. Markus Spitzer

    7:4 75.min. Andreas Heyse

    8:4 88.min. Benjamin Köhler

    8:5 89.min. Christoph Muhle

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