Cheftrainer Markus Kauczinski in Klinik – Scholz und Zandi übernehmen bei der SG Dynamo Dresden

„Wir stehen sowohl mit Markus als auch mit unserem Mannschaftsarzt im Austausch und wünschen ihm auch auf diesem Wege erst einmal gute Besserung. Die Gesundheit ist das Wichtigste im Leben, daher ist es absolut in unserem Sinne, dass in dieser Situation kein Risiko eingegangen wird. Unser Cheftrainer soll sich in Ruhe Zeit nehmen, um sich allen notwendigen Untersuchungen im Universitätsklinikum zu unterziehen, die aus Sicht der behandelnden Ärzte jetzt wichtig sind“, erklärte Ralf Becker, Sportgeschäftsführer bei der SGD, zu dem Thema.


Bereits am 12. Januar 2021 war Kauczinski positiv auf das Corona-Virus getestet worden und musste dann zehn Tage in häuslicher Quarantäne verbringen. In dieser hätte er, Interesse natürlich vorausgesetzt, viel Zeit für Spiele bei Spitzecasino.com gehabt. Ob es einen Zusammenhang zwischen dieser Erkrankung und dem aktuellen Gesundheitszustand gibt, ist gegenwärtig noch unklar und wird von Mannschaftsarzt Dr. Onays Al-Sadi, der als Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Notfallmedizin im Universitätsklinikum beschäftigt ist, abgeklärt. Der Mediziner bezeichnete den Zustand von Kauczinski als stabil.


Beim SV Waldhof Mannheim wird die Mannschaft von Heiko Scholz und Ferydoon Zandi betreut


Entsprechend ist die Mannschaft dann auch ohne ihren 50-jährigen Übungsleiter zum heutigen Auswärtsspiel beim SV Waldhof Mannheim gereist. Diese wird nun von den Co-Trainern Heiko Scholz und Ferydoon Zandi auf die Partie vorbereitet, die am heutigen Abend um 19 Uhr im Carl-Benz-Stadion zur Austragung kommen wird.


Wird es schon bald wieder Zweitliga-Duelle in Dresden zu sehen geben?


„Ich habe mich mit meinen Co-Trainer noch mal ausgetauscht, um die unmittelbare Spielvorbereitung auf das Spiel gemeinsam vorzunehmen. Ich bin guter Dinge, dass wir alles unternommen haben, um eine bestmögliche Leistung in Mannheim zeigen zu können“, äußerte sich Kauczinski zuversichtlich, dass es auch am heutigen wieder Punkte für die Sachsen geben wird.


Rein sportlich verlief die Saison nach dem Zweitligaabstieg für die Schwarz-Gelben bislang recht erfolgreich. Die SGD führt gegenwärtig die dritte Liga an und hat dabei auf den Tabellenzweiten TSV 1860 München vier Punkte Vorsprung und das bei einem Spiel weniger. Mit einem Sieg im heutigen Abendspiel beim SV Waldhof Mannheim könnte der Vorsprung entsprechend ausgebaut werden. Schon am Freitag steht dann im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion das schwere Heimspiel gegen die zweite Vertretung des FC Bayern München an. Dieses Duell wird dann ebenso um 19 Uhr angepfiffen werden.


Robin Becker am Kreuzband operiert


Fehlen wird bekanntlich auch Robin Becker. Der Rechtsverteidiger hatte sich in der vergangenen Woche im Training das Kreuzband gerissen. Am gestrigen Montag verlief nun die Operation in der Hessingpark-Clinic in Augsburg erfolgreich. Dr. Ulrich Boenisch, Facharzt für Orthopädie und Kniespezialist, hat dabei das gerissene Band im rechten Knie durch einen Kreuzbandersatz ersetzt. Dabei wurde dann auch ein Teil des Außenmeniskus genäht.


„Ich habe die Operation gut überstanden und die Ärzte sind mit dem Ergebnis zufrieden. Momentan sind die Schmerzen an meinem frisch operierten Knie natürlich noch groß, aber ich bin hier in guten Händen“, war hierzu am heutigen Dienstag vom operierten Spieler zu hören.


Am Donnerstag soll Becker dann nach Dresden zurückkehren, wo er dann anschließend mit einem Reha-Programm beginnen wird. Es ist natürlich klar, dass für den 24-Jährigen die laufende Drittliga-Saison 2020/21 gelaufen ist. An eine Rückkehr in das Mannschaftstraining dürfte in den kommenden fünf bis sechs Monaten nicht zu rechnen sein.


Becker hatte in dieser Spielzeit bisher in sieben Drittligapartien für die SG Dynamo Dresden auf dem Platz gestanden. Zudem kam er auch in den DFB-Pokalpartien gegen den Hamburger SV (4:1) und den SV Darmstadt 98 (0:3) über die volle Distanz zum Einsatz.
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