Beiträge von Chemiefreak

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    Original von Lokist
    und die von Kittler hätte man als guter Schirie vermeiden können


    Der Schiri muß oder soll sich also nach dem Spiel beleidigen lassen?Und dann ist er ein guter Schiri.... :?:


    Machen wir uns doch nix vor da wollte sich einer profilieren was ihm auch glänzend gelungen ist.Das war ja schon abartig was der gepfiffen hat.Der Tscheche Sedlacek sagte sogar im Beisein anderer Spieler zu Ade so du Nigger jetzt fliegst du runter, er tat so als hörte er es nicht, witzlos :sad:

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    Original von Europapokalsieger1974
    schade das der FCM gestern seinen vorsprung nicht ausbauen durfte,danke an leipzig für den erneuten patzer ;-) heheheehhe
    zu groß die last oder wirklich nicht in der lage zuhause das ding zu ziehn???
    uns ist es recht...aber immerhin punktgleich


    Gewinne du mal gegen einen Schieri der 40 km von Magdeburg wohnt und den Gegner.Da haben wir noch einen Punkt gewonnen bei 3 Platzverweisen. :sad:

    Montag gibt der FCS die Lizenzunterlagen beim DFB ab


    Der FC Sachsen am Sonntag (13.30 Uhr/Zentralstadion) gegen Meuselwitz. Ganz klar: Nur mit einem Dreier können die Leipziger weiter vom Regionalliga-Aufstieg träumen. Unterdessen hat der Vorstand um Rolf Heller Fakten für Liga drei geschaffen, die Lizenzunterlagen zusammengestellt. Nach dem Abpfiff am Sonntag wird das Paket von den Vereinsgremien verabschiedet. Montag chauffiert es Manager Joachim Jungnickel höchst selbst nach Frankfurt zum DFB. Sachsen-Boß Rolf Heller: „Die Abstimmung ist eine Formalie, weil es sich hier lediglich um eine Planrechnung handelt.“ Die wichtigsten Fakten: Bei Aufstieg steigt der Etat von 2,1 Mio. Euro auf knapp 2,9 Mio. Euro. Durch die höheren Fernsehgelder (376000 Euro gibt`s von der DFL) und einen höheren Zuschuß von Stadion-Eigner Dr. Michael Kölmel (60000 statt 40000 Euro) sollen die Mehrkosten für Personal und Reisen aufgefangen werden. Heller: „Zudem können wir in der dritten Liga auch mehr überregionale Sponsoren ansprechen und für uns gewinnen.“

    Reinders, Geyer oder Bonev: 19 Trainer haben in 16 Jahren ihr Glück beim FC Sachsen versucht. Sie wurden mit viel Geld abgeworben, eingekauft, über Nacht zum Chef gemacht. Aber keiner hat eine solch irre Karriere beim Klub gemacht wie die Nummer 20 – Hans-Jörg Leitzke (45).
    Von der ABM-Kraft zum Cheftrainer! Kurios und steinig war der Weg an die Spitze für den Kult-Stürmer (kickte 25 Jahre in Leutzsch): Im Jahr 2000 holte Ex-Manager Gert Achterberg den Arbeitslosen Leitzke zurück zum Klub.
    Stellte ihn als ABM-Kraft zum Minigehalt ein.
    Leitzke war Platzarbeiter, Fußballer (kickte in der Zweiten) und Trainer der C-Jugend ( u.a. mit Köckeritz, Garbuschewski, Weiß ) in einem. Vorstandsmitglied Andreas Engler: „Hans hat sich nie beklagt. Sondern auf die Zähne gebissen und gearbeitet.“ Vier Jahre lang. Seinen ersten „richtigen“ Vertrag bekam Leitzke im Sommer 2004. Übrigens auf Druck von seinem Ex-Chef Wolfgang Frank. „Ja, er hat sich damals für mich stark gemacht“, sagt Hans. Einen Tag vor seinem Rücktritt setzte Ex-Boß Christian Rocca seine Unterschrift unter den Kontrakt. Für 2500 Euro war Leitzke zunächst Frank-Assi und Trainer der Landesliga-Zweiten. Seit Oktober 2005 dann Chefcoach. Und brachte dem Klub den Erfolg zurück. (22 Punkte aus neun Oberligaspielen) Leitzke: „Ich mußte mich durchsetzen. Das erwarte ich auch von meinen Spielern…“ Sonntag (13.30 Uhr) kommt Meuselwitz.Quelle BILD Leipzig

    Chemie hat in einem Testspiel in Bitterfeld Babelsberg mit 3:1 geschlagen.
    Torfolge:
    1:0 Fischer (19. Minute)
    2:0 Gandaa (43. Minute)
    2:1 Hartwig (59. Minute)
    3:1 Gandaa (87. Minute)

    Das Gastspiel der Chemiker in Erfurt fällt aus.


    Offiz:


    16.02.2006
    FC Rot-Weiß Erfurt II – FC Sachsen Leipzig ABGESAGT!!!


    Auf Grund der schlechten Platzverhältnisse im Sportforum Grubenstraße musste heute das Oberligapunktspiel zwischen unserer Zweiten Mannschaft und des FC Sachsen Leipzig abgesagt werden. Durch das Tauwetter befinden sich auf dem Rasen unzählige große Wasserfelder, so dass ein reguläres Spiel nicht stattfinden kann. Auch die Ausweichstation Steigerwaldstadion Erfurt ist für ein Spielbetrieb unmöglich. Ein Nachholtermin steht noch aus.

    Vertragspoker - FC Sachsen spielt auf Zeit


    Trotz des Mini-Rückschlags im Aufstiegskampf zuletzt gegen Dresden Nord: Oberligist FC Sachsen und Hansis Rasselbande machen den Fans Spaß!
    Das soll auch nächste Saison so bleiben. Aber: (Ferl, Kittler, Burmeister, Ogungbure, Domaschke, Fraunholz, Wejsfelt) laufen zum Saisonende aus. Boß Rolf Heller: „Wir haben ein klares Konzept, wollen mit jungen Leuten weiterarbeiten.“ Die Gespräche liegen aber, passend zum Wetter, vorerst auf Eis. Heller: „Das bringt nur Unruhe. Vor März passiert nix.“ Schmeckt den Spieler aber gar nicht. Mittelfeldmotor Daniel Ferl: „Ich hoffe der Klub wartet nicht zu lange …
    Quelle BILD LEIPZIG

    Sachsen-Kapitän René Twardzik glaubt weiter an den Aufstieg


    Katerstimmung beim FC Sachsen. Der Ärger über das 0:0 gegen Dresden-Nord und die verpaßte Tabellenführung war auch gestern nicht verraucht. „Wir hatten doch so viele Chancen, alle gut rausgespielt. Aber das Ding wollte einfach nicht rein“, grummelte Kapitän René Twardzik. Der Keeper mußte von hinten mit ansehen, was vorne von Breitkopf, Watzka und Co. verballert wurde. Und stapfte danach laut tschechisch fluchend vom Platz. Twardzik: „Das war nicht Jugendfrei.“ Hat der FC Sachsen damit schon den Aufstieg verspielt? Wenn Magdeburg die Nachholspiele gewinnt, sind die schon sieben Punkte weg. Twardzik trotzig: „Nix da. Die anderen müssen uns noch auf der Rechnung haben. Schreibt uns nicht ab. Wer sagt denn das Magdeburg alles gewinnt? An der Elbe wurde das Sachsen-Remis nur beiläufig registriert. FCM-Kapitän Marion Kallnik (31) ätzt: „Sachsen Leipzig schätze ich ohnehin nicht so stark ein. Plauen wird unser schärfster Verfolger sein. Die spielen konstanter.“ Der Grat zwischen Selbstbewußtsein und Arroganz ist schmal…
    Das Titelrennen hat Twardzik dennoch nicht aufgegeben. „In Erfurt hatten wir in der Winterpause auch fünf Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz und sind dann noch in die zweite Liga hoch. Die Chancen sind immer noch da. Wir haben gute Spieler, müssen nur geduldig sein.“ Gut: Mit Benni Boltze, der nach Wadenbeinbruch seit gestern wieder trainiert, und Sebastian Seifert (nach Muskelfasertiß wieder zurück) gibt’s auch personell mehr Alternativen.

    "Breitkopf verhinder Leutzscher Sieg" müßte die Schlagzeile lauten, wenn man
    ehrlich wäre und die grün-weisse Brille mal abnimmt.
    Der FC Sachsen kam am heutigen Sonntag nicht über ein 0:0 gegen den
    FV Dresden Nord hinaus. Dabei lag es nicht an mangelden Torchancen.
    Allein Watzka, Ferl und Breitkopf hätten in Halbzeit eins den FC Sachsen in
    Führung schießen müssen. Doch alle drei vergaben dickste Möglichkeiten.
    Auch in Halbzeit zwei wurde mehr als fahrlässig mit hochkarätigsten Einschußmöglichkeiten umgegangen. Nico Breitkopf versemmelte auch hier 2-3 rießen Chancen.
    Wer so mit den Chancen umgeht, braucht sich nicht zu wundern, wenn man in Rückstand gerät. Aber Renè hielt mit einer Glanparade auf der Linie seinen Kasten sauber.
    So endete das Spiel torlos 0:0. Wobei es in der Schlußphase sehr hektisch zuging und der Gäste-Trainer vom Unparteiischen auf die Tribüne geschickt werden mußte. All die Hktik hätte man sich sparen können, denn bei normaler Chancenverwertung hätte es am Ende 3:1 oder 4:1 stehen müssen,stands aber nicht.....

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    Original von Kille
    @ Magdeburger: "... Flattern schon die Nerven bei euch? ..."


    Nee, die haben schon aufgegeben ... Laut den Weisheiten einiger Forumsteilnehmer haben Moldenhauer und der Verband uns doch sowie so schon als Aufsteiger gesetzt. Also wozu sollen sich die Sachsen da noch anstrengen ... :lach:


    BWG Kille


    Genau normalerweise brauchen wir nicht mehr antreten :wink:
    Aber wenn du den MDR gesehen hast und diese 100% Chancen nicht reinbekommst kannste nich gewinnen. :nein:

    So dann wollen wir mal sehen ob zum Tabellenführer reicht.
    Der Rasen ist weich wie Butter also daran kanns nicht liegen wenns es schief geht :wink:
    Aber daran wollen wir nicht denken :nein:
    Auf Gehts Chemie Kämpfen und Siegen :schal2:

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    Original von fcmlars


    frühstens-aber selbst wenn das die sportlich in Regio keine Chance haben,haben sie ja bereits eindrucksvoll bewiesen :lach: :lach: :lach:


    Und ihr denkt also das ihr das könnt :lach:wart ihr nicht auch schon in der Regio?Und warum seit ihr nicht drin geblieben??Du Witzbold

    Frost, Matsch, dann wieder Frost. Während in und um Leipzig auf den Fußballplätzen am Wochenende fast gar nix geht, lacht der FC Sachsen den Winter aus! Das Spiel am Sonntag(13.30Uhr) gegen Dresden Nord steigt definitiv.
    Das bei Fans nicht wirklich geliebte Zentralstadion macht sich für den Klub damit erstmals so richtig bezahlt. Mathias Eichner (34), Greenkeeper der WM-Arena: „Die Rasenheizung läuft optimal. An der Graswurzel haben wir 15 Grad gemessen. Und auch das Wasser ist gut abgelaufen.“ Deshalb durfte der Oberligist gestern sogar in der Schüssel trainieren. Schöner Nebeneffekt auch: Der FC Sachsen bleibt im Rhythmus. Und könnte, wenn das Spiel der Magdeburger morgen in Pößneck wiederum ausfällt sogar an die Oberliga-Spitze klettern. Die Konkurrenz damit unter Druck setzen. Hans-Jörg Leitzke bleibt jedoch vorsichtig. „ Wir denken in kleinen Schritten…“ Gestern ging übrigens der Einspruch gegen die Drei-Spiele-Sperre für Enrico Köckeritz raus. Ein Gebühr von 200 Euro inklusive…

    Unsere Jungs wollen die »Barone« schlagen


    Da die Begegnung des amtierenden Spitzenreiters aus Magdeburg ins Wasser fällt, können die Leutzscher am Sonntag endlich die Führung im Staffelrennen übernehmen. Zwar müssen sie neben den lädierten Boltze, Seifert und Semmer auch auf eine lebende Mauer namens Köckeritz verzichten, zwar müssen Lonzens Leute die Rasenheizung auch wirklich anschmeißen, doch der erforderliche »Dreier« sollte möglich sein.


    Aber Achtung! Die Kontrahenten aus dem Dresdner Norden haben eine bemerkenswerte Entwicklung hinter sich: Vereinsgründung im Sommer 1992, sächsischer Meister im Sommer 1996. Seither würfeln sie immer mal wieder die Oberliga durcheinander. Im Oktober 2002 hätten die Schützlinge des sportlichen Direktors Thomas Baron fast unseren letzten Aufstieg vermasselt. Zweifellos besitzen die Dresdner das Leistungsvermögen, jeden Gegner in dieser Klasse zu schlagen. Sie verfügen über junge und hungrige Spieler, die meistens aus dem eigenen, 1994 gegründeten Internat stammen.


    Die Einrichtung ist eine interessante Sache. Dort erhalten 50 Talente die Chance, unter optimalen Bedingungen zu trainieren und sportlich zu leben. Gemäß den Konzepten des Holländers Wiel Coervers stehen keine schnellen Erfolge, sondern die Förderung und Entfaltung der individuellen Fähigkeiten jedes einzelnen Jungen im Vordergrund. Die Stichworte lauten Ballgefühl, Kreativität und Freude am Spiel - Ajax Amsterdam an der Elbe.


    Die Ausbildung junger Spieler genießt einen hohen Stellenwert im Dresdner Norden, und beinahe alle Nachwuchsteams treten in der höchsten Spielklasse ihrer Altersklasse an. Aber auch die eigenen Männer profitieren von der besonderen Strategie des Vereins. In dieser Saison hatten nicht nur unsere Männer, sondern auch Halberstadt, Magdeburg und Plauen große Probleme, die Dresdner aus dem naturellem Jägerpark zu schlagen. Obwohl die »Barone« nur einen einzigen Zähler vor dem Tabellenkeller stehen, können sie jederzeit einen Favoriten ärgern, um letztendlich die Klasse zu halten.


    Aus diesem Grund wurde vor wenigen Wochen auch Rico Hanke engagiert, der bereits in der letzten Auseinandersetzung im Dezember für die »Nordlichter« doppelt traf. Wenn darüber hinaus die Leutzscher verhindern können, dass Heinisch seinen siebenten Saisontreffer macht, dann haben wir gute Chancen, am Sonntag die Tabellenspitze - vielleicht für die ganze Restsaison - zu übernehmen.


    Voraussichtliche Aufstellungen:


    FC Sachsen Leipzig: Twardzik - Wejsfelt, Ogungbure, Baum - Garbuschewski, Kittler, Ferl, Soltau - Watzka, Breitkopf, Fischer


    FV Dresden-Nord: Moritz - Dietze, Jugo, Gaunitz, Georgi - Hecht, Kostadinov, Scholze, Pfeffer - Hanke, Streiber

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    Original von lustiger Lurch
    Wow wusste garnicht das Weißenfels so eine Wilde Szene hatte. (das solche in weißenfels nicht selten sind weiß man aber als Chemiker)



    lustiger Lurch :freude:


    ich weiss durch einige Zeitzer Chemiefans das in den 70-80 Jahren wohl einiges zwischen der BSG Chemie Zeitz und Weißénfels abging.Ich glaube dies ist bis heute so nur im kleineren Stil.