Nachdem in Gästebüchern auf beiden Seiten, diverse User den Gegner beleidigten und körperliche Gewalt androhten
, ist es nur verständlich das es vom FSA zu dieser Reaktion kam.
Dann feiern wir halt am Samstag den Aufstieg.
Nachdem in Gästebüchern auf beiden Seiten, diverse User den Gegner beleidigten und körperliche Gewalt androhten
, ist es nur verständlich das es vom FSA zu dieser Reaktion kam.
Dann feiern wir halt am Samstag den Aufstieg.
17.05.2008 15:00
SG Mansfelder Grund vs. MSV (A)
17.05. 15:00 SV Germania 08 Roßlau - FC Grün-Weiß Piesteritz II 2:0
17.05. 15:00 SV Edelweiss Arnstedt - Cöthener FC Germania 03 3:1
17.05. 15:00 Quedlinburger SV 04 - VfB Germania Halberstadt II 0:0
17.05. 15:00 VfB Gröbzig (N) - FC Einheit Wernigerode 0:3
17.05. 15:00 SV Eintracht Elster (N) - SG Rot-Weiß Thalheim 1:1
17.05. 15:00 FSV Grün-Weiß Ilsenburg (N) - VfL Gräfenhainichen 1:0
18.05. 14:00 MSV Eisleben - SV Stahl Thale 3:1
Preussen - Stendal 0:1
Dessau - Stassfurt 1:1
S.-Dorf - Bernburg 0:3
Hettstedt - Halle 96 1:3
Börde - Wolfen 1:2
Völpke - Ammendorf 4:1
Amsdorf - Schönebeck 2:0
GW Piester. - FCM II 3:3
Thalheim/MZ. Seit Sommer 2007 erstmals ohne Torerfolg 0:2 verloren und den Aufstieg um 14 Tage verschoben. So lautete die negative Bilanz des Landesligisten MSV Eisleben nach 90 Spielminuten beim Gastgeber Rot-Weiß Thalheim. Und dabei waren doch etwa 60 erwartungsvolle Eisleber in den aufstrebenden Industrieort gepilgert um ihre Mannschaft tatkräftig zu unterstützen. Aber es zeigte sich wie in den letzten Begegnungen schon beobachtet, dass es der Elf schwer fällt, sich gegen einen diszipliniert und konsequent abwehrenden Gegner erfolgreich durchzusetzen.
Trotz deutlicher Überlegenheit, die sich in der wesentlich größeren Zahl der Torschüsse, in einem Eckenverhältnis von 9:1 und etwa doppelten Ballbesitzes ausdrückte, gelang es nicht, die so wichtigen drei Punkte zu entführen. Die vom Thalheimer Ansager als Spitzenspiel apostrophierte Auseinandersetzung wurde dem nur in den ersten 45 Minuten gerecht. Von Rada und Semanco angetrieben, erarbeitete sich der MSV Chance um Chance, um am Ende am ausgezeichneten Torhüter Dietz oder der fehlenden letzten Konsequenz zu scheitern. Janke und Schumann vergaben in der Anfangsphase. Dann endeten gute Angriffszüge am ungenauen Abschluss. Die wenigen Freistöße der Rot-Weißen waren die einzige Gefahr für das Eisleber Tor. Nach einer guten halben Stunde konnten sich die Gastgeber von dem Eisleber Druck befreien und wurden gleichwertiger.
Die zweite Hälfte begann wieder mit schnellem Angriffsspiel des MSV. Doch Sedlacek konnte zwei Kopfballmöglichkeiten unter Bedrängnis nicht verwerten. Nach einer Stunde wurde Torwart Einicke das erste Mal von Werner ernsthaft geprüft. Die Thalheimer merkten, dass gegen die anrennenden Eisleber mehr als ein torloses Remis möglich war. Die Partie wurde hektisch, die Aktionen ungeordnet. Trotzdem häuften sich die Eisleber Chancen. Auch die meist zu spät abgegeben Schüsse wurden abgeblockt oder die Eingaben erreichten den Mitspieler nicht (Schumann, 65. Minute). Auch als Schumann in der 74. Minute auf Etzrodt flankte und sich in dessen Größe verschätzte, war wieder eine Möglichkeit vergeben. Vier Minuten später gelang Tkalec die Thalheimer Führung im Nachschuss. Eislebens Torwart und seine Vorderleute wurden bei diesem Gegenzug völlig überrascht. Der Torschütze erledigte sich anschließend des Trikots, wurde verwarnt und meckerte daraufhin, mit dem Ergebnis eines Platzverweises.
Aber auch die gegnerische Unterzahl wurde nicht genutzt. Lediglich Etzrodt und Rada hatten noch zwei Gelegenheiten. Nun spielte sich das gesamte Geschehen in der Hälfte der Rot-Weißen ab, was diese mit einem gekonnten Gegenzug in der Schlussminute, bei dem zwei Angreifer frei vor Einicke standen und zu dem umjubelten 2:0 ausnutzten.
MSV Eisleben: Einicke - Hausius, Oechsner, Rada, Semanco (58. Etzrodt), Schuhmann, Gängel (46. Bloßfeld), Janke, Muriqi (46. Risian), Freund, Sedlacek
Sport frei
Am 07.05.08 trifft der MSV Eisleben in einem Freudschaftsspiel auf die Polizeiauswahl Sachsen-Anhalts, Anstoss ist um 18Uhr.
Sport frei
Im Spitzenspiel der 1. Kreisklasse ML trennten sich der Tabellenzweite MSV (A) vom Tabellenvierten VSG Helmsdorf 3:0.
Eisleben/MZ. Mit einem Sieg in Thalheim könnte der MSV Eisleben schon am Samstag den Staffelsieg in der Landesliga Mitte und den damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga Fußball perfekt machen.
"Daran denke ich heute noch nicht. Aber wenn wir es packen, werden wir natürlich auch feiern", sagte Trainer Jiri Andrusak am Freitag. Was
er indes zugibt: "Ich denke schon an die neue Saison in der Verbandsliga." Denn von Spiel zu Spiel müsse sich die Mannschaft immer weiter steigern, um für die höhere Klasse gewappnet zu sein. Heute kann der Trainer indes nicht auf sein allerbestes Aufgebot zurückgreifen. Daniel John muss arbeiten.
Rada ist angeschlagen. Und Bloßfeld sowie Sedlak plagten sich zuletzt mit Erkältungen. "Aber wir haben die Qualität, das zu kompensieren", macht Andrusak deutlich.
Im entscheidenden Spiel dabei zu sein, wäre ja schon Motivation genug. Jeder Spieler weiß, um was es in Thalheim geht. Und im Hinblick auf die neue Saison legen sich einige Akteure derzeit besonders eifrig ins Zeug. Dass die Eisleber zu Recht ganz vorn stehen, zeigt ein Blick auf die Statistik. Nur in drei von 21 Spielen gingen die Lutherstädter nicht als Sieger vom Platz.
Niederlagen kassierten sie in Wernigerode und Elster. Hinzu kam ein Unentschieden bei Stahl Thale. Da die Eisleber nächste Woche spielfrei sind, hat Andrusak angedeutet, seinen Akteuren beim heutigen Erreichen des Aufstiegs unter Umständen ein paar freie Tage zu gönnen. "Aber dann müssen sich alle wieder voll auf die restlichen Spiele konzentrieren." Da ist Andrusak erfolgshungrig genug, auch noch die letzten Reserven abzufordern. Die Experten sind sich einig: Der MSV macht heute den Aufstieg perfekt, zumal Thalheims Bürgermeister als sportbegeistert gilt und auch gern mal mit Fußballgästen feiert.
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Sport frei
03.05.2008 15:00
MSV (A) vs. VSG Helmsdorf
Heute steigt auf der Bernhard-Koenen-Sportstätte um 15 Uhr das Punktspiel der Amateure gegen die VSG Helmsdorf, im Hinspiel konnten die Amateure mit 3:1 gewinnen und man möchte an diese Leistung wieder anknüpfen. ![]()
Sport frei
FC Eilenburg - Germ. Halberstadt 1:2
Bud. Bautzen - SSV Markranstädt 1:0
VfB Auerbach - VfB Pößneck 2:0
FSV Zwickau - VfB Sangerhausen 1:1
ZFC Meuselwitz - 1. FC Gera 03 0:0
Sachsen Leipzig - VFC Plauen 0:3
Carl Zeiss Jena II - Chemnitzer FC 2:2
Borea Dresden - Hallescher FC 1:2
Mansfeld-Cup: In Lüttchendorf stehen sich Aufbau Eisleben und der SV Romonta gegenüber
Lüttchendorf/MZ. Heute Abend ist es soweit. 17 Uhr öffnen die Kassen auf dem Lüttchendorfer Sportplatz an der B 80 (Haupteingang und ehemalige Schule), wo 18.30 Uhr das Finale um den Mansfeld-Cup der Fußballer beginnt. Unter der Leitung von Schiedsrichter Christian Wesemann (Walbeck) duellieren sich Pokalverteidiger Aufbau Eisleben, Spitzenreiter der Landesklasse 8, und Romonta Stedten, Dritter in der Landesliga Süd.
"In unserer gegenwärtigen Form sehen uns die meisten sicher als Favorit. Und das gefällt mir überhaupt nicht", sagt Stedtens Trainer Uwe Zorn. Vielleicht hat er dabei noch den 4. Mai 2005 im Hinterkopf. Damals fuhren die Stedtener als Favorit zum Finale nach Helbra.
Dort wartete Gastgeber und Pokalverteidiger Wacker und bezwang Romonta mit 4:1. Ein Großteil jener Stedtener, die heute noch im Aufgebot stehen, war damals schon mit dabei. "Ich werde allen Spielern noch einmal einschärfen, um was es geht. In der Landesliga können wir nicht mehr Staffelsieger werden. Und ob es dort zur Qualifikation für den Landespokal reicht, wissen wir auch noch nicht. Den Mansfeld-Cup wollen wir aber natürlich gewinnen", so Trainer Zorn.
Aufbau indes will den Pokal verteidigen. "Wir sind nicht der Favorit", sagt Trainer Klaus-Dieter Philipp. Das Wort Außenseiter gebraucht er aber nicht. "Das wäre Tiefstapelei", so der Helftaer. Dennoch sieht er die Chancen mit 60:40 bei Stedten.
Philipp sagt aber auch: "Ich hoffe, das wir unser volles Leistungsvermögen abrufen. Wenn wir einen guten Tag haben und Stedten einen nicht so guten, dann ist alles möglich." Allerdings muss Aufbaus Trainer mit Ronny Fulczyk einen eminent wichtigen Mann ersetzen. Fulczyk hatte im Halbfinalspiel bei Eintracht Quenstedt Gelb-Rot gesehen und muss deshalb heute Abend zuschauen. "Ronny ist fast nicht zu ersetzen", sagt Philipp. "Aber derjenige, der die Aufgabe übernimmt, wird das Beste geben."
Solche Sorgen hat Stedtens Trainer Zorn nicht. Wen er aber Mittwoch in der Anfangsformation auflaufen lässt, wollte und konnte er gestern noch nicht sagen. Und er überlegt, ob er Karsten Rehmann, der am Sonntag beim 2:1 gegen Bennstedt gesperrt fehlte, von Beginn an bringt. Getreu der alten Fußballweisheit "Ändere nie eine erfolgreiche Mannschaft" könnte dies aber fallen gelassen werden.
Zur Taktik äußerten sich beide Trainer zurückhaltend. Aufbaus Philipp sagt aber: "Wir können nicht abwarten. Das liegt uns nicht. Also werden wir versuchen, aus einer sicheren Abwehr heraus Stedtens unser Spiel aufzuzwingen." Romonta ist also gewarnt. Obwohl Trainer Zorn auch so weiß: "Unser Gegner ist hoch motiviert. Aufbau will gegen uns sicherlich beweisen, dass diese Mannschaft auch eine Klasse höher gut mithalten kann."
Der Gewinner des Mansfeld-Cups muss vor dem Sprung in den Landespokal erst noch gegen Kickers Gonnatal, Sieger im DFB-Kreispokal West, ran. Dann geht es, voraussichtlich Mitte Juni, um den MZ-Pokal. Laut Lothar Bornkessel, Präsident des Kreisfußballverbandes, wird ab der neuen Saison nur noch ein Pokalsieger ausgespielt.
Jetzt freuen sich aber erst einmal alle Beteiligten auf heute Abend. Die Mannschaften sind gerüstet. Gastgeber Eintracht Lüttchendorf auch. Trotz des heftigen Regens Dienstags. "Der Platz hat das gut verkraftet", so Wilfried Seemann. Und da heute wieder die Sonne scheinen soll, wird der Rasen wohl noch abtrocknen. "Wir haben alles vorbereitet und freuen uns auf ein schönes Finalspiel", sagt Seemann.
Arnstedt/MZ/tt. Nach einem 2:0 über Germania Halberstadts Zweite, mithin Tabellenzweiter, hat Edelweiß Arnstedt in der Landesliga Mitte noch einmal Hoffnungen auf den Klassenerhalt geschöpft.
Ob es aber noch reicht? Die Fans Christian Speer und Uwe Ölke, die zu jedem Spiel mit von der Partie sind, meinten: "Das Aufbäumen kommt zu spät." Eines ist aber sicher. Sie werden, genau wie die anderen zahlreichen treuen Anhänger, ihre Mannschaft auch in der Landesklasse weiter anfeuern. Schon die erste Minute hätte einen Paukenschlag bringen können. Marcel Großmann stand ganz allein vorm Tor, konnte aber den Ball nicht im Kasten unterbringen. In der 8. Minute war es dann soweit: Kevin Speer umspielte bis zur Mittellinie drei Gegenspieler, legte zu Nico Hänschen in die Gasse. Der sah den erneut völlig freien Großmann und dieser machte es dieses Mal besser, spitzelte das Leder über den Keeper, traf zum 1:0. In der 14. Minute schoss Tobias Schmidt vorbei und kurz drauf setzte Thomas Heißler den schnellen Großmann in Szene. Dieser schoss aus 25 Metern über die Latte. In dieser Partie brach die Mannschaft nicht nach dem Seitenwechsel ein. Arnstedt stürmte weiter nach vorn. Steven Buschs Schuss nach einer Stunde wurde abgefälscht, rollte knapp am Tor vorbei.
In der 62. Minute hielt Kurth. Dann traf Falko Seidel nicht. Enrico Mania legte den Ball von der Grundlinie auf Großmann (70.) zurück. Dieser hatte völlig freie Schussbahn - daneben. Ein Freistoß von Norman Aust (75.) aus 35 Metern erwischte Hänschen nicht richtig mit dem Kopf. Nur eine Minute später musste der Keeper Christian Liegmanns 20-Meter-Schuss parieren. Dann musste sich auf der Gegenseite Christian Kurth zweimal beweisen. Halberstadt machte auf und wollte die drohende Niederlage abwenden. Ein abgefälschter Schuss (81.) hätte fast im Dreiangel gesessen, aber Kurth lenkte das Leder mit den Fingerspitzen über den Querbalken. Nur eine Minute später wurde er erneut geprüft. In der Schlussminute traf Enrico Mania mit Aufsetzer zum 2:0.
Arnstedt: Kurth - Meise, Speer, Bohlmann, Heißler, Großmann, Schmidt (37. Aust), Seidel (69. Liegmann), Mania, Busch (73. Feldheim), Hänschen
Amsdorf/MZ/mc. Mit einem 2:1 über Stendal hat Verbandsligist 1. FC Romonta einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht.
Amsdorf hatte nach 20 Minuten die erste Großchance. Doch beim Freistoß von Patrick Albrecht war Sirko Czarnetzki wohl zu überrascht, so dass er das Leder per Kopf nicht im Tor unterbringen konnte. Gegen Ende der ersten Halbzeit wagte auch Stendal einen Versuch über links. Reinicke legte den Ball an Amsdorfs Keeper Höllriegel vorbei. Doch Reinickes gut postierter Mitspieler stand im Abseits. Kurz darauf gab es noch eine Möglichkeit für Amsdorf. Nach Zimmermanns Ecke kam Martin Gliniorz zum zum Kopfball. Aber Stendals Torhüter Boy klärte hier mit Faustabwehr.
Nach der Pause hatte Amsdorf weitere Chancen bei Standardsituationen, konnte aber keine nutzen. Statt dessen gelang Stendal in der 56. Minute die Führung. Beer hatte sich über links durchgesetzt und Körner traf per Kopfball. Doch Romonta glich im Gegenzug aus. Eberhardt war Vorbereiter und Vollstrecker. Zunächst spielte er auf Czarnetzki, der den Ball zu Zimmermann ablegte. Dieser passte auf Jan Eberhardt. Und Eberhardt vollendete seinen Lauf mit dem 1:1. Wie wichtig diese schnelle Antwort für Amsdorf war, sahen die Stendaler und Zuschauer bald. Mit Jüttner und Fengler kamen zwei weitere offensiv ausgerichtete Spieler. Die spielentscheidenden Szene folgte in der 65. Minute. Ein langer Ball erreichte Fengler im Zentrum. Dieser verlängerte, ohne lange zu warten, auf Czarnetzki und es hieß 2:1. Zehn Minuten später war wieder Eberhardt in Aktion. Er zirkelte das Leder aus gut 16 Metern Richtung Tor, doch der Pfosten stand im Weg. Die letzten zehn Minuten gehörten dann den Gästen. Der eingewechselte Runge flankte von links. Doch die Amsdorfer klärten im Getümmel. Darauf folgten noch zwei Ecken der Stendaler aber die blieben ungenutzt. So sah man die Amsdorfer Mannschaft seit langem mal wieder in einem Kreis zusammen stehen und feiern. Auch die Zuschauer standen da nicht nach.
1. FC Amsdorf: . Höllriegel - Scheibe, Dockhorn, Gliniorz, Jahn, Albrecht (85. Rützel), Teubel (60. Jüttner), Sitte, Zimmermann (65. Fengler), Czarnetzki, Eberhardt
Durch einen 2:0 Sieg gegen Wernigerode und der Schützenhilfe von Arnstedt gegen Halberstadt,
hat der MSV nun 13Pkt Vorsprung auf Hbs, bei noch 5 ausstehenden Spielen. ![]()
Es muß schon alles schief gehen um den Vorsprung noch zu verspielen.
SV Blau-Rot 1930 Zabenstedt vs. MSV (A) 4:2 ![]()
Die Spieler werden wohl ein wenig nachlässig, seitdem der Aufstieg feststeht oder war man am Freitag schon vorglühen auf Nandes Bday. [Blockierte Grafik: http://www.smilies.4-user.de/include/Trinken/smilie_trink_020.gif]
Chemnitzer FC - FSV Zwickau 1:2
HFC Chemie - FSV Budissa Bautzen 3:1
SSV Markranstädt - VfB Auerbach 0:0
VfB 09 Pößneck - ZFC Meuselwitz 0:2
1. FC Gera 03 - FC Sachsen Leipzig 2:0
VfB Germania Halberstadt - SC Borea Dresden 2:1
VfB 1906 Sangerhausen - FC Eilenburg 1:0
VFC Plauen - Carl Zeiss Jena II 2:0
26.04.2008 15:00
SV Blau-Rot 1930 Zabenstedt vs. MSV (A) ![]()
Eisleben/MZ. Dass es Gerüchte um die Zukunft des MSV Eisleben gibt, weiß Günter Kuttig, einer der Vizepräsidenten, zur Genüge. "Wenn jemand so etwas auf dem Fußballplatz erzählen oder ins Internet stellen will, soll er das tun. Ich kann ihn nicht daran hindern."
Gleichwohl erteilt er jeglichen Spekulationen, die Fußballer würden auf ihren Aufstieg zur Verbandsliga verzichten, eine Absage. "Wir sind gerade dabei, mit den Spielern Verträge für die kommende Saison auszuhandeln und suchen natürlich auch nach Verstärkungen. Denn in der Verbandsliga brauchen wir mindestens 18 nahezu gleichwertige Spieler", sagt Kuttig.
Zudem werde nicht nur in die Mannschaft investiert, sondern auch in das Umfeld. Zusätzlich zu den Mitteln, die dort in letzter Zeit schon geflossen sind. Schließlich sei man als Verein auch ein Aushängeschild für die Lutherstadt.
Doch beim MSV schaut man über den Tellerrand hinaus. "Wir wollen und werden unsere Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und politischen Entscheidungsträgern intensivieren", so Vizepräsident Kuttig. Davon könnten letztlich alle Seiten profitieren. Sowohl in sportlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Dass es immer mal Leute gebe, die einem Verein den Erfolg neiden, sei nicht zu vermeiden. Aber: "Dem MSV geht es so gut, wie schon lange nicht mehr. Sowohl sportlich, als auch wirtschaftlich.
Und wenn alles gut läuft, könnten die Eisleber mit einem Sieg in Thalheim schon nächste Woche den Aufstieg perfekt machen. Dass dieser erreicht und wahrgenommen wird, daran lässt Kuttig auch nicht die geringste Spur eines Zweifels.
Mal schauen wie es sich entwickelt.
Sangerhausen/MZ. Das Aufatmen beim VfB Sangerhausen nach dem 1:0-Sieg im Oberliga-Punktspiel gegen den Chemnitzer FC ist spürbar. Endlich einmal hat alles geklappt. Die Sangerhäuser haben den zweiten Saisonsieg eingefahren. Sie konnten die rote Laterne des Schlusslichtes an Pößneck weiter geben. Endlich einmal hatten sie das so sehnlich erhoffte Glück des Tüchtigen. Und diesmal pfiff mit Schiedsrichter Weber ein Unparteiischer, der neutral blieb und keinen Bonus an die etablierten Oberligisten verteilte.
Zudem zeigte das Team eine geschlossene Mannschaftsleistung, aus der kein Akteur abfiel und aus der Rico Gängel, Robert Kalbus, Andre Meyer und René Hartleib noch herausragten. Das alles waren die Faktoren, die dem Team von Trainer Bernd Nemetschek bestätigten dass es durchaus oberliga-tauglich ist.
Entsprechend zufrieden war der Coach dann auch noch am Tag nach dem Spiel. "Wir sind im Abwehrverhalten weitestgehend fehlerlos geblieben. Das hat uns den wichtigen Sieg gebracht. Ich freue mich für die Spieler", so sein zufriedenes Resümee.
Nun gilt es für Trainer und Spieler, die Partie gegen Chemnitz abzuhaken. Getreu dem alten Herberger-Motto "nach dem Spiel ist vor dem Spiel" steht bereits die nächste Partie im Blickpunkt. Nach dem freien Tag beginnt am Dienstag beim Training ab 17.30 Uhr die Vorbereitung auf die Sonntags-Partie gegen Eilenburg. Dabei dürfte allen Akteuren klar sein, dass das Spiel gegen die Eilenburger keinesfalls ein Selbstläufer wird. "Das Spiel wird viel schwieriger, als das Duell mit Chemnitz. Jetzt, auf der Zielgeraden, müssen wir volles Risiko gehen. Anders als die Chemnitzer wird uns Eilenburg garantiert nicht unterschätzen", warnt Nemetschek.
Dabei dürfte er vor dem Eilenburg-Spiel personell vor der Qual der Wahl stehen. Mittelfeld-Regisseur Christian Fährmann hat seine Rotsperre abgesessen und brennt nun auf seinen Einsatz. Auch der angeschlagene Sergej Maherovych könnte in das Team zurückkehren. Ob Nemetschek allerdings sein erfolgreiches Team, in dem erstmals zu Beginn keiner der vor der Serie vom HFC gekommenen Spieler, aber dafür alle vier Winter-Neuzugänge standen, umbauen wird, bleibt abzuwarten. Apropos warten. Mit Spannung warten die Sangerhäuser nun auf die Ergebnisse von Pößneck. Der Hauptkontrahent im Kampf um den Klassenerhalt tritt am Mittwoch zum Nachholspiel in Jena an und erwartet am Sonnabend den ZFC Meuselwitz. Nun hoffen die Sangerhäuser natürlich, dass die Pößnecker in beiden Thüringen-Derbys leer ausgehen. Geschieht das, kommt es darauf an, die Steilvorlage zu nutzen und Eilenburg zu bezwingen. Dann erlebt Sangerhausen wieder ein Wochenende, an dem alles passt.
Anstoß der Oberliga-Partie zwischen Sangerhausen und Eilenburg im Friesenstadion ist 14 Uhr.
Mögen die Punkte in Sgh bleiben. ![]()