Wenn gemunkelt wird ist immer was dran, inwiefern es sie wirklich nicht mehr geben wird, wird sich zeigen.
Beiträge von Marxen
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Gibts eigentlich schon einen Nachfolger für Peter Gorny (1.FC Pirna)? Mach das jetzt der der Jan Vogel?
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Steffen: Meinst Du Steffen Dörner?
Ist glaube kein Geheimnis! -
Vielleicht Horst Rau?
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Ich tippe mal bissel weiter, hab bald Urlaub...
FV Gröditz 1911 TuS Weinböhla 2:1
SV Fortschritt Meißen-West SV Traktor Priestewitz 2:1
BSG Stahl Riesa 2. TSV 1862 Radeburg 3:2
SpVgg Grün-Weiß Coswig SV Strehla 3:0
SV Röderau-Bobersen LSV 61 Tauscha 2:2
Meißner SV 08 2. SG Kreinitz 0:3SV Strehla SV Röderau-Bobersen 3:0
SV Traktor Priestewitz SG Canitz 2:1
TuS Weinböhla SV Fortschritt Meißen-West 1:1
Meißner SV 08 2. LSV 61 Tauscha 0:1
TSV 1862 Radeburg Berbisdorfer SV 3:1
SG Kreinitz FV Gröditz 1911 1:2 -
SV Fortschritt Meißen-West BSG Stahl Riesa 2. 0:3
TuS Weinböhla Meißner SV 08 2. 2:1
SV Strehla Berbisdorfer SV 2:0
SV Traktor Priestewitz FV Gröditz 1911 1:1
LSV 61 Tauscha SG Kreinitz 2:1
SV Röderau-Bobersen SpVgg Grün-Weiß Coswig 1:2
TSV 1862 Radeburg SG Canitz 3:1TuS Weinböhla SV Strehla 1:1
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TuS Weinböhla - BSG Stahl Riesa 2. 1:3
SpVgg Grün-Weiß - Coswig SG Kreinitz 2:0
SV Strehla SV - Traktor Priestewitz 2:0
LSV 61 Tauscha - TSV 1862 Radeburg 1:1
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TuS - Grün-Weiß 1:3
Canitz - Fortschritt 2:1
Kreinitz - Röderau 2:0
Riesa - Gröditz 2:1 -
Riesa - Kreinitz 3:0
Coswig - Priestewitz 2:0
Strehla - Radeburg 2:1
Berbisdorf - MSV 1:0 -
Berbisdorf - Weinböhla 2:1
Fortschritt - Gröditz 1:1
23. Spieltag
Samstag, 20.04.2013
SV Traktor Priestewitz - LSV 61 Tauscha 3:0
SpVgg Grün-Weiß Coswig - SG Canitz 2:0
SV Strehla - FV Gröditz 1911 1:2Sonntag, 21.04.2013
TSV 1862 Radeburg - SG Kreinitz 3:1
Berbisdorfer SV - BSG Stahl Riesa II 1:2
SV Röderau-Bobersen - SV Fortschritt Meißen-West 2:2 -
Aufgrund Eurer Nachholer, habt ihr doch eigentlich gar keine Zeit für solche Späßchen... Also wir haben uns mit Bedacht rauskegeln lassen

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Lt. aktuellem Terminplan soll Schiebock wohl am Gründonnerstag in Radebeul (im Weinbergstadion war ich noch nie!)
Dann wird es aber Zeit... Wenn das Wetter mitspielt, wirst Du einen schönen Blick auf die Weinberge genießen dürfen. Es wird Dir leider nicht oft vergönnt sein, denn eigentlich darf da nur die Zweite ran, aufgrund von diversen Reiberein mit den Nachbarn...
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Nur für Franky...
Nachdem der Wetterbericht für den Sonntag Schlimmes erahnen ließ, wurde man von frühlingshaften Temperaturen überrascht und somit konnte der Abstiegskrimi zwischen Dobritz und der 2. Garde des RBC unter guten Voraussetzungen stattfinden.
Radebeul musste auf drei Positionen umstellen, für den kurzfristig erkrankten Robin Kuntzsch rückte Fred Auerswald ins Abwehrzentrum und Patrick Kippermann in die Startelf, im linken Mittelfeld ersetzte Sebastian Baer Edward Kaniewski und im Tor stand Uwe Beer für Toni Bunzel. Das Spielgeschehen gestaltete sich zu Beginn recht abwartend mit mehr Ballbesitz für die Gastgeber. Die kleinen schnellen Dribbler der Dobritzer sorgten immer wieder für etwas Unruhe in den Reihen der Radebeuler, welche in der Anfangsphase zu verhalten agierten und den Gegenspielern zu viel Raum überließen. Auch das Passspiel gestaltete sich, allerdings auf beiden Seiten, oft sehr ungenau, sodass die Abwehrreihen wenig Mühe hatten zu klären. Nach einer halben Stunde nahm das Spiel aber Fahrt auf. Patrick Seidel wurde bei einem langen Ball etwas zu ungestüm beim Kopfball behindert, sodass der Schiedsrichter auf Freistoß an der Strafraumgrenze entschied. Patrick Kippermann entschied sich für einen satten Schuss in die Tormannecke und sollte richtig damit liegen. 1:0 in der 30. Minute und das Premierentor für den kleinen Dribbler. Keine fünf Minuten später traf schon wieder ein Radebeuler, leider nur ein Gebürtiger. Frank Schulz, inzwischen treffsicherer Stürmer der Eintracht, verbrachte die ersten fünf Lebensjahre in Radebeul. Mit seiner Heimatliebe scheint es aber nicht mehr so weit her zu sein. Erst gewinnt er das entscheidende Kopfballduell nach einem weiten Einwurf gegen Marco Hensel und nach einer Parade von Uwe Beer sowie einem abgewehrten Nachschuss, schaltet er wiederrum schneller als drei Radebeuler Abwehrspieler und nickt unbedrängt zum Ausgleich ein (35.). Die Gäste haderten nun bis zur Halbzeit mit dem schnellen Ausgleich zumal Marcus Hüppe auch noch eine Riesenchance vergab, als er durch die komplette Abwehr spazierte, sich dann aber zu schnell zum Abschluss entschied und dieser sicher in den Armen des Hüters landete. So ging es mit einem Unentschieden in die Kabine.
In der zweiten Hälfte gestaltete sich das Spiel etwas offener, auch wenn es nicht zu einem Schlagabtausch kam, dafür waren die Spielzüge zu unpräzise und zu durchschaubar. Die Gäste übernahmen jetzt mehr und mehr das Zepter und taten auch weitaus mehr für das Spiel. Dies bot den Dobritzern aber auch einige Räume für schnelle Tempogegenstöße. Aber auch hier wurde zu umständlich agiert und ein Schulz vorn allein reicht eben nicht. Die Viererkette machte die Räume gut dicht und vor allem der an diesem Tag starke Marco Büttner auf der linken Seite brachte seine Gegenspieler mit einem fehlerlosen Spiel zum Verzweifeln. Sollte doch einmal ein schussbereiter Dobritzer frei stehen, warf man sich mit Mann und Maus in diesen Versuch. Auf der Gegenseite glänzte man weniger effektiv. Zwar erspielte man sich nur 2 hochkarätige Chancen, diese vergab man jedoch kläglich. Die erste bekam Seidel, welcher eine Flanke schön mit der Brust annahm, dann aber den Ball 5 Meter vorm Tor nicht traf. Die zweite hatte Kippermann mit der gleichen Aktion, sein Schuss landete aber beim guten Dobritzer Keeper Beulke. Auch die Schlussphase der Partie gehörte den Radebeulern, doch auch die besten Überzahlsituationen wurden zu schlampig und überhastet ausgespielt. Pünktlich nach 90 Minuten hatte der gute Schiedsrichter Petzold genug gesehen und so blieb es beim 1:1, über das man sich in den Gästereihen nicht so richtig freuen wollte.
Beer, Büttner, Auerswald, Hensel, Jordan-Baer, Kunze, Hüppe, Richter-Kippermann, Seidel -
Aber bitte nicht den Ball aus einem benachbarten Gartengrundstück holen, da kann man schon mal mit nem blauen Auge davon kommen, wie ein Wechselspieler von uns. Strafanzeige läuft

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Dieses Spiel wäre letztes Jahr aber nicht so ausgegangen, dafür jetzt umso besser:
Sensation am Weinberg
Nach gefühlter halbjähriger Winterpause und dem dazugehörigem Schlaf, wurde am Sonntag zum ersten Mal wieder um Punkte gespielt. Und das ausgerechnet gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Zschachwitz. Trotz der angespannten Personallage in Radebeul, Bernd Schlosser gesperrt und Patrick Kippermann im Urlaub, bekam man eine schlagkräftige Startelf auf die Beine.
Dabei feierte Sebastian Richter nach fast einem Jahr sein Punktspielcomeback nach einem Kreuzbandriss. Das Hinspiel noch allzu gut im Kopf versuchte man sich diesmal mit einem kompakten Mittelfeld gegen die sehr ballsicheren Akteure des Gastes zu wehren. Wie zu erwarten übernahm der Tabellenführer von Beginn an das Zepter, wobei schon zeitig klar wurde, so einfach wie im Hinspiel wird es für den Ligakrösus diesmal nicht. Die Abwehrkette stand hervorragend organisiert und stellte sich schnell auf die Flanken aus dem Halbfeld ein. Das Mittelfeld um Kapitän Fred Auerswald ackerte unermüdlich, um die Räume so eng wie möglich zu halten. Und im Angriffszentrum schaffte, Alleinunterhalter Patrick Seidel, immer wieder Entlastung mit den nachrückenden Edward Kaniewski, Sebastian Richter und Markus Hüppe. Das gesamte Spiel fand auf einem sehr hohen Niveau statt, sodass man sich ob der Tabellenplatzierung der RBC Reserve schon stark wundern musste. Zwar hatten die Gäste gefühlte 70% Ballbesitz, die besseren Chancen bekamen aber die Radebeuler. Nach einer halben Stunde klatschte der Ball innerhalb weniger Minuten nach Standards zwei Mal an den Pfosten des Zschachwitzer Gehäuses. Im Gegenzug sollten die Gäste allerdings die größte Chance des Spiels erhalten. Auerswald ging etwas zu ungestüm in den Zweikampf mit Courtois De Hurbal und traf neben Ball leider auch den Gegenspieler. Zum Leidwesen spielte sich die Szene im Strafraum ab und es gab folgerichtig Strafstoß in Minute 35. Der sonst sichere Daniel Dittmann lief an und scheiterte mit seinem satten Schuss am glänzend aufgelegten Toni Bunzel. Spätestens jetzt war auch bei den Zuschauern angekommen: Hier geht heute etwas. Bis zur Halbzeit befreite man sich jetzt immer wieder ordentlich und vor allem spielerisch und so ging es mit einem 0:0 in die Kabine.
Während sich Kapitän Auerswald noch in der Kabine aufwärmte, pfiff der gute Schiedsrichter Marko Wendt die Partiewieder an. Kurz darauf sah man auch die Radebeuler wieder vollzählig und was noch viel wichtiger war, sie bejubelten kollektiv das 1:0 in der 50. Spielminute. Was war passiert, der starke Richter dribbelte dynamisch durchs Mittelfeld, fand aber aus seiner Sicht keine Anspielstation. Der geneigte Fachmann begann schon kopfschüttelnd abzuwinken, doch Richter seines Zeichens: „ich mach auch mal Sachen, die andere nerven“, schießt aus 35 Metern einfach mal aufs Tor, indem sich eigentlich Rüdiger Huster befinden sollte. Dieser allerdings, wartete am Elfmeterpunkt wohl auf einen Steilpass, welcher nun aber als Bogenlampe über ihn hinweg ins Tor segelte, unfassbar. Jetzt begann natürlich die große Abwehrschlacht und ich nehme es vorweg, sie sollte erfolgreich für die Gastgeber enden. Denn die Zschachwitzer waren auch nach dem Treffer nicht in der Lage in Angriffsspiel umzustellen und flexibler zu agieren. Trotzdem bekam der Topscorer der Gäste Tom Winter noch zweimal die Gelegenheit den Ausgleich zu markieren. Einmal zielte er zu genau und traf die Latte und das andere Mal strich sein Schuss am langen Pfosten vorbei. Bei einem der wenigen ausgespielten Entlastungsangriffe hätte man beinahe das 2:0 erzielt, doch der Kopfball des ebenfalls emsigen Franz Kunze nach Flanke Richter strich knapp über den Querbalken des Gästegehäuses. Am Ende brachte man den Vorsprung über die Zeit, Markus Hüppe spazierte noch mal zur Eckfahne, alle warteten nur darauf, dass er sich, wie damals Marek Penksa, auf den Ball setzt, doch er tat uns nicht den Gefallen. Der Schiedsrichter allerdings schon, Abpfiff und großer Freudenjubel.
P.S. Die „Herthablauen“ Trikots schienen an diesem Wochenende kein Glück zu bringen. -
RBC - Bischofswerda abgesagt!
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16. Spieltag
Samstag, 16.02.2013
FV Gröditz 1911 - LSV 61 Tauscha 3:0
SV Traktor Priestewitz - Berbisdorfer SV 2:1
TuS Weinböhla - BSG Stahl Riesa II 2:2Sonntag, 17.02.2013
TSV 1862 Radeburg - SV Röderau-Bobersen 3:1
SG Kreinitz - SG Canitz 1:2
Meißner SV 08 II - SV Fortschritt Meißen-West 1:1 -
15. Spieltag
Samstag, 08.12.2012
TuS Weinböhla - SG Canitz 3:1
SV Traktor Priestewitz - BSG Stahl Riesa II 1:2
1.FC Radebeul - Berbisdorfer SV 0:2 (wegen Nichtantreten
)
SV Strehla - LSV 61 Tauscha 2:1Sonntag, 09.12.2012
Meißner SV II - FV Gröditz 1911 1:2
SG Kreinitz - SV Fortschritt Meißen-West 3:2
TSV 1862 Radeburg - Spvgg Grün-Weiß Coswig 2:2