Ich bin gespannt wo das Heimspiel gegen Hertha stattfindet.
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Ich verstehe die Frage nicht. Union trägt seine Heimspiele im Stadion An der Alten Försterei aus.
Ich bin gespannt wo das Heimspiel gegen Hertha stattfindet.
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Ich verstehe die Frage nicht. Union trägt seine Heimspiele im Stadion An der Alten Försterei aus.
gerade eine richtig tolle diskussion zu der Randale bei Hertha in der Doppelpass-Runde...
Hier übrigens mit der Auslöser des Platzsturmes!
Das ist übrigens eine Spezialität von Sportkamerad Schäfer. In Lübeck hat er damals an der Lohmühle dem direkt hinter seinem Tor proppevollen Unionblock den Stinkefinger nach Abpfiff gezeigt. Union verlor das Spiel äußerst unglücklich nach Standard in der 88. Minute ...
Wen es interessiert und wer am Herrentag noch nichts vor hat, hier mal ein Vorschlag:
Super Sache. Ick freu mir druff ![]()
Mir wurde die Situation so dargestellt, dass sich der Tross aufgrund der ungeräumten Wege in die Länge zog. Dann gerieten einige der vorderen in Handgreiflichkeiten mit einem (?) Magdeburger und die von hinten nachkommenden haben dann völlig undifferenziert im Sturm alles angegriffen.
Soll nichts entschuldigen oder beschönigen, aber erklärt für mich das Geschehen eher. Zumal ich beim Fußball auch schon mehrfach erleben musste, wie z. B. ein Fehlverhalten eines Fans oder eines Ordners oder eines Polizisten eine Situation in wenigen Augenblicken völlig außer Kontrolle bringen kann.
Dann frag deinen Flo selbst. Ich wüsste nicht, wie ich dir dabei helfen kann.
Ich fand es eben nicht nachvollziehbar, was man davon hätte, Stunden vor Turnierbeginn eine leere Halle anzugreifen. So blöd ist doch niemand. Deshalb habe ich auch nachgefragt. Die Erklärung, man wollte eigentlich zum Turnier (andere Unioner sind nach Charlottenburg gefahren), aber dann explodierte ein Pulverfass durch einen Funken, finde ich plausibel. Wie schnell Situationen beim Fußball unter Jugendlichen eskalieren können, weiß wahrscheinlich jeder, der schon länger zu Spielen fährt.
Achtung: Das soll nichts entschuldigen. Die Gewalt ist nicht gerechtfertigt. Die Schuldigen sollen die Verantwortung dafür auch tragen müssen.
Wird mir hier echt zu blöd. Wo stelle ich Sachen als nicht passiert dar? Außerdem musst du mich verwechseln. Ich kenne keinen "Flo".
Aber wenn Du mit Leuten gesprochen hast, ist Dir das alles bekannt. Umso unverständlicher Deine Auslassungen ...
Du darfst gern weiter an deiner Verschwörungstheorie stricken, in die ich offenbar zutiefst verwickelt bin, ich steige dann jetzt aber lieber wieder aus den Ein- und Auslassungen aus und bereue, dass ich den Dialog gesucht habe. Wenn hier sowieso fast jeder wissen will, was er wissen will, sind und bleiben doch alle glücklich.
Ich könnte deine Antwort übrigens auch so verstehen, dass du mich hier öffentlich des Lügens bezichtigst, aber lassen wir das. Das ist es dann doch nicht wert.
Einen schönen Tag noch!
Die Aussage des "Syndikaters" war nun tatsächlich völlig unglaubwürdig.
Warum? Ich finde es im Gegenteil völlig unplausibel, Stunden vor Turnierbeginn eine leere Halle anzugreifen. Welchen Sinn sollte das haben?
Da kann ich der Erklärung mehr abgewinnen, dass die Gruppe, die an dem Tag sowieso zum Fußball wollte und nach Rostock nicht konnte, sich entschied, das Turnier zu besuchen und deshalb frühzeitig erschien, um Restkarten zu kaufen. Dass dann nach einer Auseinandersetzung einzelner an der Kasse rasend schnell ein gruppendynamischer Prozess einsetzte, ist nicht zu entschuldigen, aber erklärt mehr oder weniger das Geschehen.
Und ja, ich habe im Gegensatz zu euch mit Beteiligten gesprochen.
Sehe ich wie du. Und angesichts der Ausfälle von Brunnemann, Bemben, Thomik und während des Spiels Rauw und der Nichtberücksichtigung von Gebhardt und Younga-Mouhani macht diese Leistung wirklich Hoffnung und Mut für die Zukunft dieser Mannschaft.
schönes Bild, schön klar..
Was willst du damit ausdrücken ![]()
Ich dachte, nur CB II und der Fussball Club hätten die Lizenz für die Regionalliga beantragt.
Aber: btt - back to tebe.
Neustrelitz wird die Lizenz beantragen.
Wieso? Das Kopfschütteln bezieht sich ja nicht auf dich, sondern allgemein auf Unioner, die eine langjährige Freundschaft in die Tonne kloppen, weil irgendwelche Kiddies mit Herthaschal irgendwo mal unangenehm aufgefallen sind.
Bei Hertha erschollen über Jahre "Scheiss Union" Sprechchöre im Stadion. Was erwartest du da von uns Unionern?
Das Derby hätte ich zwar schon gern, aber ansonsten dürft ihr meinetwegen in der 1. Bundesliga bleiben.
Mateschitz' Vermögen wird auf 3,7 Milliarden bis 5,5 Milliarden $ geschätzt. Er verdient vermutlich jährlich mehr, als er auch nur ausgeben kann. Das muss doch frustierend sein. Jahr für Jahr! Er sammelt deshalb in seiner Freizeit Flugzeuge.
Ich vermute, der Junge hat einfach Bock, auch mal in der Champions-League mitzumischen. Soll angeblich ganz unterhaltsam sein. Mittlerweile hat er eingesehen, dass das mit einem österreichischem Verein nur schwer geht, weil die Wettkampfspraxis einfach zu schwach ist. Da muss also was anderes her.
@ Quarrel
Vor allem weil es zwei unterschiedliche Gesellschaftsformationen sind, die völlig andere Strukturen und Ziele hatten. Die Wirtschaftsakteure im Kapitalismus sind dem Profit verpflichtet. Auch wenn Du meinst, es sind Machtspiele, so dürfen sie in letzter Konsequenz denn Gewinn nicht gefährden.
Wir sprechen hier aber nicht über Wirtschaftsakteure. Das ist ein oft wiederholter Irrtum. Mateschitz und Hopp und Abramowitsch und Berlusconi und, im Augenblick das prominenteste Beispiel, Perez sind im Fußball KEINE Wirtschaftsakteure. Die haben so viel Geld, da muss sich nichts refinanzieren.
Noch ein Vergleich, vielleicht findest du den ja erneut "abenteuerlich":
Stadien sind für das Volk die neuen Kathedralen, wo der Religion gehuldigt wird. Und Stadien sind für die Mächtigen dieser Erde, meistens übrigens Neureiche, die nicht auf Familienbesitz und jahrhundertealte Kunstsammlungen zurückgreifen können, ihre neuen Paläste, mit denen sie ihren Reichtum zur Schau stellen wollen und in denen sie (Achtung Wortspiel) alle zwei Wochen die Gesellschaft zum FußBALL bitten.
Gesellschaftstheorie ist nicht so mein Ding. Mich hat das Leben gelehrt, dass Menschen Menschen sind und bleiben. Wer Macht hat, will die darstellen. Sonst macht sie keinen Spaß.
Es ist schon recht abenteuerlich Vereinsgründungen in der DDR mit so einer "Red Bull-Installation" in Leipzig zu vergleichen, allein die Zielsetzungen dieser Gründungen waren doch sehr verschieden. Nähere Erläuterungen erspare ich mir, aber bei RB geht es ausschließlich ums Geld. Darum ging es bei Deinen anderen genannten Vereinen mitnichten und ich vermute dass es allenfalls kleine Übereinstimmungen in den Motiven von Mielke und Mateschitz gibt.
Woher weißt du denn, dass es bei RB Leipzig "ausschließlich" ums Geld geht. Das behauptest du lediglich. Ich bin so frei und behaupte, dass man mit dem zu investierenden Geld den Verkauf von Getränkeprodukten besser ankurbeln könnte als mit der Finanzierung eines Fußballvereins in Leipzig. Deshalb meine ich, geht es zuallererst um Machtdemonstration. Das gibt es übrigens selbst auf lokaler Ebene im Dorffußball. Da sponsort Fleischermeister Müller meist nicht, weil er so mehr Würste verkauft, sondern weil er was zu sagen haben will in der gesellschaftlichen Struktur seines Dorfes.
Die von mir genannten Vereine sind insofern mit RB Leipzig vergleichbar, als dass es sich jeweils um Fußballvereine handelt, die vor dem Einstieg eines potenten Geldgebers nicht mehr als regionale Bedeutung erreicht haben (und auch keinen weiteren Anspruch darüber hinaus hatten). Mit der Potenz des Großsponsors ging es dann in zuvor unerreichbare Dimensionen. Stahl Brandenburg hat mit der Unterstützung des Stahlwerks den Europapokal erreicht, der BFC Dynamo mit Unterstützung des MfS ebenfalls, heute spielen die Vereine ohne Unterstützung des jeweiligen Großsponsors in der 6. und in der 5. Liga.
Red Bull ist jetzt in Markranstädt eingestiegen. Mal sehen, wie weit sie den Verein von regionaler Bedeutung auf die große Bühne heben.
Großsponsoren wie Hopp, VW, damals Mielke und jetzt Mateschitz steigen übrigens eigentlich fast immer in kleine Vereine ohne große Struktur und Tradition ein. Hopp hätte ja auch in Mannheim beginnen können, VW in Braunschweig, Mateschitz irgendwo und Mielke (schluck) bei Union. Machen die aber nicht, weil sich bei den alten Vereinen mit fester Verwurzelung in der Bevölkerung immer 50-100 Leute finden, die dir als Geldgeber ständig reinquatschen, gegen dich intrigieren, weil sie selbst an der Macht bleiben wollen, etc.
Warum hältst du meinen Vergleich für abenteuerlich? Ich hätte gern Argumente, die dieses Urteil plausibilisieren.
@ SRT
Hier wird nicht RBL mit Union vermischt, sondern nur versucht, die Legende des anders seins in Frage gestellt. Union ist in keinster Weise anders aufgestellt, als jeder andere letztlich kommerziell geführte Verein.
Zu Union: Ich sehe schon einen erheblichen Unterschied, ob die sportlichen Leistungsmannschaften Teil einer Kapitalgesellschaft sind oder einem e. V. angehören. Zumindest in der Bundesliga (in der 2. Bundesliga weiß ich das nicht so genau) ist nur noch der HSV als e. V. Lizenznehmer in der DFL.
Zur Tradition: Letztlich waren die DDR-Vereine wie Stahl Riesa, Fortschritt Bischofswerda, BFC Dynamo (sic!), Vorwärts Berlin+Frankfurt/Oder oder Stahl Brandenburg auch nichts anderes als jetzt RasenBallsport Leipzig. Ins Leben gerufen und abhängig von einem Träger, an dessen Willen und Kraft der sportliche Erfolg gebunden war.
Und ganz allgemein: Leider teile ich nicht den Eindruck, als wenn immer MEHR Fußballfans sich der Kommerzialisierung verschließen. Im Gegenteil: "1899" Hoffenheim (und auch Wolfsburg) beweisen das Gegenteil. Die Zuschauerzahlen der Vereine in den unteren Ligen können eigentlich nicht gar nicht mehr tiefer sinken, die Bereitschaft, sich als Ehrenamtlicher einzubringen, wird immer weniger.
Wenn RB Leipzig die Bundesliga erreicht, sind da auch zehntausende Zuschauer. Zur Motivation von RB Leipzig habe ich auch den Verdacht, dass es da nicht nur um Marketing geht, sondern auch um Selbstinszenierung (von wirtschaftlicher Macht) und Spielzeug. Letztlich nichts anderes als Mielke, Berlusconi, Abramowitsch oder die Scheichs in der Premier League.
Nur noch 4 ![]()
Quarrel:
Deine Schlussfolgerung, dass wer euern Klub nicht mag, den Fußball an sich nicht liebt und den Sport nicht respektiert...war..*ähm*..vorsichtig formuliert, ziemlich lustig..Nebenbei bemerkt, ich hasse euern Klub nicht, ich mag ihn nur nicht.
Leseverständnis ist anscheinend nicht deine Stärke, oder? Bitte nochmals meinen Beitrag zu Gemüte führen und dann die eigene Schlussfolgerung am Text und nicht an der eigenen Überzeugung messen. Wenn du das nicht hinkriegst, ist, glaube ich, eine gewünschte Verständigung sinnlos.
Ich wünsche niemandem, und wenn es sich auch um den ärgsten Widersacher handelt, seine Heimat verlassen zu müssen. Das hat was mit Respekt vor dem Gegner und mit Anstand im sportlichen Wettbewerb zu tun. Aber nun ja...
Euerm Klub wünsche ich viele potente Sponsoren und so viele neue Eventfans, dass auch Zingler & Co gar nicht anders können, als dauerhaft ins Olympiastadion umzuziehen.
Wer Union den Umzug ins Olympiastadion wünscht, kann den Fußball nicht lieben. Dem mangelt es an Respekt vor unserem Sport.
Ironischerweise produziert sich derjenige hier als Gegner des Mainstream und geriert sich als "Underdog", der dem wahren Fußball huldigt ![]()
Hass macht dumm ![]()
Mein Herz, und ich bin mir sicher, dass der „richtige“ Joe Strummer das genauso halten würde, galt schon immer dem Außenseiter und Underdog.
Union war letztmals in den 50ziger Jahren, dein Verein wurde erst mehr als ein Jahrzehnt später vom Minister für Staatssicherheit der DDR gegründet, nicht der Underdog in Berlin.
Wann bist du denn Fan vom Fussball Club geworden und wer war damals die Nummer 1 in der Stadt?