Beiträge von schlanke Wuchtbrumme

    Ersatzgeschwächt fuhr man nach Crivitz aber man hatte trotzdem 12 fähige Leute dabei, die in Topform auch der Einheit hätten gefährlich werden können. Allerdings konnte man nie Zugriff im Mittelfeld bekommen und so gingen die Crivitzer auch zu Recht als verdienter Sieger vom Platz. Das muss man sich eingestehen auch wenn diese knifflige "Abseitssituation" kurz vor der Pause aus jedem Lager anders gesehen wird. Ich stand ganz allein am langen Pfosten und habe weder Torwart noch Gegenspieler behindert, so kann man da kein Abseits geben eigentlich.


    Die ersten 30 Minuten ging das Spiel fast nur in eine Richtung, auf unserer Tor. Konter und Angriffe wurden nicht zuende gespielt und die Bälle in der Zentrale fahrlässig verloren, so wurde unsere Abwehr immer wieder vor schwer zu lösende Aufgaben gestellt. Das 1:0 fiel folgerichtig und verdient. Auch hier wurde der Ball verloren und dann im Zweikampf noch so abgefälscht, dass die Crivitzer allein auf unser Tor zu laufen konnten. Zum Ende der HZ war das Spiel ausgeglichener.


    Zweite Halbzeit wollten wir Alles besser machen, liefen nach 10 mins aber wieder in einen Konter und es stand 2:0. Den ersten gefährlich Torschuss hatten wir so in der 80. Minute. Der Elfmeter, den J.Geese sicher verwandelte, kam zu spät um die Einheit noch in Bedrängnis zu bringen.


    Da man in der Liga nun Jenseits von Gut und Böse liegt, liegt das Hauptaugenmerk natürlich auf dem Pokal. Am Ostersamstag geht es nach HRO zum FK René Schneider. Wir wollen für die "Überraschung" sorgen und das Finale klar machen!!!


    Aufstellung: R.Unger - M.Tallig, R.Steinhauer, St.Späth - P.Opitz (N.Backhaus), Ch.Steinhauer - J.Geese, M.Wosniak, K.Tippelt - S.Gellert, B.Rose

    Samstag war es soweit, die erste Saisonniederlage für den Klassenprimus stand fest. Eine mannschaftlich geschlossene Leistung und ein Quäntchen Glück waren die ausschlaggebenden Punkte für einen nicht ganz unverdienten Sieg des ESV.


    Das Spiel begann mit einem Distanzschuss von M.Wosniak, dieser konnte gehalten werden und so wurde direkt der Gegenangriff eingeleitet, ein Stellungsfehler sorgte dafür, dass der Stürmer allein auf unserer Tor zu laufen konnte. Doch anstatt den Angriff in Ruhe auszuspielen, schloss er überhastet ab und verfehlte das Tor, mit seinem Schuss aus ca. 18 Metern. Nun übernahm die Gastmannschaft mehr und mehr das Spielgeschehen, konnte allerdings kaum nennenswerte Aktionen nach vorne kreieren, da unsere Abwehr nun sehr sicher stand. Die angesprochenen Unsicherheiten unseres Keepers aus dem PFC-Thread kann ich halbwegs unterstreichen, jedoch wurde es trotzdem nicht gefährlich, da er lediglich Bälle, die sowieso ins Aus gegangen wären, noch weiter neben das Tor gelenkt hatte. So war es dann eine Standardsituation, die die Führung für den ESV bringen sollte, zu diesem Zeitpunkt allerdings aus heiterem Himmel. Ein Freistoß aus halbrechter Position wurde von M.Wosniak in den Strafraum getreten, der flog an Freund und Feind vorbei, doch letztendlich stand P.Opitz am langen Pfosten völlig blank und konnte zur Führung einschieben. Nun war die Heimmannschaft das bessere Team und hätte durch ein Kopfball nach einer Ecke fast das 2:0 erzielt, dieser konnte allerdings auf der Linie geklärt werden. Bis zur Halbzeit plätscherte das Spiel nun vor sich hin und wurde von kleineren Nicklichkeiten bestimmt, der PFC erzielte noch ein Abseitstor, das völlig zu Recht nicht gegeben wurde und war nochmals nach einer Ecke gefährlich. Trotzdem ging es mit 1:0 in die Pause.


    Wir wollten jetzt auch den Sieg, doch zunächst kamen die Gäste besser aus der Kabine und machten sofort Druck auf unserer Tor, waren vor Allem nach Standards gefährlich. Doch als ein völlig freistehender Stürmer unseren Torwart aus 4m nahezu "anköpfte" und ein Distanzschuss an der Latte landete, ab da konnte man vermuten das der PFC kein Tor mehr erzielen wird in diesem Spiel. So schlugen wir wieder zur richtigen Zeit zu, nach einer Ecke behinderten sich zwei Parchimer, der Ball landete bei Ch.Strobel und er schob aus 5m ein. 2:0 also und so langsam zeichnete sich die erste Niederlage des PFC ab. Auch die 2 Wechsel brachten wohl nicht den erwünschten Schwung, so verlagerte sich das Spiel mehr und mehr in die Hälfte der Gäste. Wir ließen nun kaum noch etwas zu und kamen nach einem Einwurf zum entscheidendem 3:0. K.Tippelt bekam den Ball und stand ungefähr am rechten Strafraumeck, er fasste sich ein Herz und zog mit links ab. Der Ball schlug unhaltbar im langen Eck ein und das Spiel war nun entgültig entschieden. Danach konnte sich unserer "unsicherer" Torwart noch mal auszeichnen indem eine verunglückte Flanke, die ganz sicher im langen Eck gelandet wäre, noch mit den Fingerspitzen raus fischte und so die "0", im 3. Spiel in Folge, festhielt.


    Aufstellung: R.Unger - M.Tallig, R.Steinhauer, St.Späth - Ch.Steinhauer, Ch.Strobel - K.Tippelt (M.Schröder), M.Wosniak, J.Geese (Ch.Nitsche) - P.Opitz (N.Backhaus), S.Gellert

    sehr guter Bericht, muss ich auch sagen.. würde auch dem anschließen, dass an diesem Tag vor allem unsere Effektivität vorm Tor ausschlagebend war für den Sieg auch wenn vielleicht 1 Tor zu hoch ausgefallen ist...


    vielleicht war es ja der Dämpfer zum richtigen Zeitpunkt und jetzt marschiert ihr durch, Neustadt-Glewe muss auch noch nach Hagenow kommen und gegen Crivitz geht es bei uns am Samstag, bei 6 Punkten von uns wäre wohl ne Kiste Bier fällig Jungs :bindafür:

    Am Sonntag konnte sich der ESV wohl endgültig aus der Abstiegszone loseisen und in Rodenwalde nun den 4. Sieg (einschl. Pokal) in Folge feiern. Anscheinend ist ein Ruck durch die Mannschaft gegangen und man kann nun auch wieder die "dreckigen" Spiele für sich entscheiden.
    Denn was sich gestern in Rodenwalde zugetragen hat, kann man getrost als Not gegen Elend bezeichnen, von beiden Mannscahften kam nicht viel. In der ersten Halbzeit hatte der ESV lediglich eine Torchance, M. Wosniak traf mit seinem Freistoß leider nur die Latte, der Keeper der Heimmannschaft hatte da auch noch seine Finger im Spiel. Die größeren Chancen hatte die Heimmannschaft, die 2-3 mal wirklich aussichtreich vor unserem Gehäuse auftauchte aber entweder scheiterten sie am eigenen Unvermögen oder R.Unger.
    Mit 0:0 ging es also in die Pause. In Halbzeit 2 ein ähnliches Bild, Torchancen blieben Mangelware allerdings konnte man nun mehr Druck erzeugen und stand in der Defensive sehr sicher, Rodenwalde hatte aus dem Spiel heraus nun keine Torchancen mehr. Unser leichtes Übergewicht erzeugte nun auch ein paar Torchchancen, diese wurden allerdings vergeben. In der 65. Minute hatte man einen Freistoß, ca. 30 Meter zentral vorm Tor, M. Wosniak chippte den Ball an den 11m-Punkt. P.Opitz sprang am höchsten und konnte den Ball in der langen Ecke, per Kopf, versenken. Anschließend hatte man noch die ein oder andere Kontermöglichkeit, diese konnten allerdings nicht gut ausgespielt werden. Hinten stand man allerdings sicher, so das man das Ergebnis über die Zeit retten konnte. Die Heimmannschaft konnte R.Unger nur noch einmal per Freistoß in die Bredoullie bringen.


    Aufstellung: R.Unger - M.Tallig, R.Steinhauer, St.Späth - Ch.Steinhauer, Ch.Nitsche - K.Tippelt (M.Späth), M.Wosniak, J.Geese - P.Opitz (N.Backhaus), B.Rose (S.Gellert)

    Ich wäre da auch eher für ein Saisonabschlussspiel, da "Enricos Mannschaft" ja jetzt noch so zusammen spielt, wie er uns noch kennt. Zur nächsten Saison wird sich ja sicher Einiges mischen und so könnte man trotzdem noch ein Vorbereitungsspiel machen, ich werd das mal ansprechen und mich dann bei dir melden seeler!

    Der ESV konnte den VfB Traktor Hohen-Sprenz mit 5:0 (2:0) besiegen und verdient zum 3. Mal innerhalb der letzten 4 Jahre ins Halbfinale des Pokals einziehen. Dieses Jahr sollte der große Wurf dann auch endlich mal gelingen und der Finaleinzug perfekt gemacht werden.


    Das Spiel wurde auf 12 Uhr vorverlegt, da die Mannschaft gerne den alten Kameraden E. Grewe gegen den FCH anfeuern wollte.
    Gleich zu Beginn des Spiels war klar in welche Richtung es geht, der ESV übernahm sofort die Initiative und presste gut, so kam man immer wieder in Ballbesitz, klare Torchancen hatte man in der Anfangsviertelstunde allerdings nicht. In der 20. minute ging man verdient in Führung, P. Opitz verlängerte einen Abtoß mit dem Kopf, B. Rose konnte so allein auf's Tor zu laufen und schloß mit einem platzierten Schuss in die lange Ecke ab. Man schnürte die Gäste nun ein, die über die gesamte Spielzeit nicht eine nennenswerte Aktion in der Offensive hatten. Kurz vor der Pause war es dann soweit, nach schönem Doppelpass scheiterte Ch. Strobel zunächst am Gästekeeper, B. Rose stand allerdings richtig und staubte zur 2:0 Pausenführung ab.
    In Halbzeit 2 das gleiche Bild doch die Chancen blieben ungenutzt. So dauerte es weitere 10 Minuten bis es erneut klingelte, M.Wosniak konnte einen Freistoß aus halbrechter Position direkt verwandeln. Nur 7 Minuten später war er aus halblinker Position erneut erfolgreich, wieder war es ein direkt verwandelter Freistoß. Die Gäste liefen nur hinterher und es rollte Angriff um Angriff auf das Tor der Gäste. In der 80. Minute konnte sich der Kapitän der Heimmannschaft ebenfalls in die Reihe der Torschützen eintragen. Nach Pass von St. Späth lief er allein auf das Tor zu, umkurvte den Torwart und schob zum 5:0 Endstand ein.
    Bei konsequenter Chancenverwertung hätte das Spiel auch höher zu unseren Gunsten ausgehen können, nun ist man gespannt gegen wen es Im HF geht, zur Auswahl stehen der SSV Satow, die SG Carlow und der FK René Schneider.


    Aufstellung: R.Unger - M.Tallig (M.Schröder), R.Steinhauer, St.Späth - Ch.Steinhauer, Ch.Strobel - J.Geese, M.Wosniak, K.Tippelt - P.Opitz (N.Backhaus), B.Rose (R.Schwarz)

    Wie von Maik82 (TSV " Empor " Zarrentin) schon beschrieben, war das kein Spiel auf hohem Niveau, da gab es weitaus hitzigere und bessere Derbys zwischen dem ESV und Empor.


    In Halbzeit eins waren es ein müdes Mittelfeldgeplänkel mit 2 Torchancen der Gäste, eine wurde genutzt (2.Min), die Andere kläglich vergeben. Bei uns sprang aufgrund vieler erneuter Umstellungen nach vorne gar nichts heraus, bis auf einen Torschuss aus der zweiten Reihe hatte der Gästekeeper einen ruhigen Tag.


    Die zweite Hälfte begann mit einem "Hallo-Wach-Effekt" für die Heimmannschaft, J. Geese spielte sich auf links frei und flankte in die Mitte. R. Schwarz verpasste und vom Knie des einlaufenden K. Tippelt, prallte der Ball zu P.Opitz, dieser schloss allerdings zu überhastet ab und der Ball verfehlte das Tor. Allerdings konnte man sich nun mehr Übergewicht im Mittelfeld erspielen, dass die Gäste auch nahezu kampflos hergaben. Gefährlich waren wir trotzdem nicht. Erst in Minute 60 konnte man den Ausgleich bejubeln. R. Steinhauer fasste sich ein Herz und zog einfach mal aus 20 Metern ab, Zarrentins Keeper war auf dem Weg in die andere Ecke und kam nicht mehr schnell genug zurück um den Ball abzuwehren. Man wollte nun den Sieg, spielte Konterchancen allerdings nicht richtig aus und lies die einzige hochkarätige Chance liegen, der Ball verfehlte das Tor nur knapp. In der letzten Minute gab es noch einmal Freistoß für Hagenow, Höhe der Mittellinie. R. Steinhauer schlug den Ball hoch an den 11m-Punkt. Peter Opitz konnte das Kopfballduell gegen seinen Gegenspieler gewinnen und den Ball am herausgelaufenen Keeper vorbei ins Tor befördern. Der Sieg war perfekt.


    Aufstellung: R.Unger - M.Tallig, R.Steinhauer, M.Schröder - Ch.Nitsche, Ch.Steinhauer - J.Geese, M. Wosniak, K.Tippelt - P.Opitz, R.Schwarz (N.Backhaus)

    Zunächst einmal ein kurzer Bericht für das Heimspiel gegen Lübtheen. Lübtheen führte nach 12. Minuten mit 1:0, P.Opitz konnte in der 20. Minute per 11m ausgleichen. Dann Platzverweis und Hagenow hatte von nun an 65 Minuten Überzahl. Klare Torchancen waren aber in HZ 1 mangelware. In HZ 2 ging das Spiel nur in eine Richtung aber man schoß eine Fahrkarte nach der Anderen. So kam es wie es kommen musste und man wurde innerhalb von 4 minuten 2-mal ausgekontert. 1:3 hieß es am Ende!!! schlimm, schlimm....


    So wollte man am Sonntag in Ludwigslust Wiedergutmachung betreiben. Man reiste allerdings nicht mit der breitesten Brust dort an, denn man tat sich in Lulu schon immer schwer und gegen die Tabellenletzten sah man selten gut aus.
    So erwischte man einen Auftakt nach Maß und konnte gleich nach 20 Sekunden die Führung bejubeln. Kevin Tippelt wurde außen frei gespielt, düpierte seinen Gegenspieler, spielte dann quer und Ch. Nitsche konnte zur Führung vollstrecken.
    Es war ein Spiel auf ein Tor und wir hatten Alles im Griff. Allerdings machte uns wieder die Chancenverwertung zu schaffen an diesem Tage und so fiel der zweite Treffer erst nach einer Ecke. Ch. Strobel konnte den Ball, nach einer Kopfballablage von Peter Opitz, über die Linie drücken. Ludwigslust blieb weiterhin ungefährlich aber wir zu unkonsequent. So konnte man sich glücklich schätzen, dass die Heimmannschaft ihre beide hochkarätigen Konterchancen kurz vor der Pause nicht nutzen konnte.


    Die zweite Halbzeit begann mit einer Drangphase der Heimmannschaft, die unser Team aber weitestgehend unbeschadet überstand. Man erhielt nun wieder mehr Zugriff und erspielte sich eine Reihe von Torchancen, die allesamt ungenutzt blieben. Allein M. Wosniak scheiterte 2-mal am Aluminium. So war das Spiel weiterhin spannend, dar Hagenow nicht in der Lage war den Deckel drauf zu machen.
    So kam es wie es kommen musste und in der 87. Minute fiel der Anschlusstreffer und das große Schwimmen begann noch einmal.
    Allerdings konnten wir den Vorsprung über die Zeit retten und nahmen die 3 Punkte mit.
    Auf Einstellung und Mannschaftsleistung kan man aufbauen, nächste Woche gegen Zarrentin wird aber sicher ein bißchen mehr notwendig sein um zu gewinnen.


    Aufstellung: Unger - Strobel (Schröder), R.Steinhauer, Späth - Ch.Steinhauer, Nitsche - Geese, Wosniak, Tippelt - Rose, Opitz

    Leider konnte die minimale Zielvorgabe, nämlich mindestens 1 Punkt zu entführen, nicht erfüllt werden. Obwohl sich genug Chancen boten und nach dem Spielverlauf schon unklar war, wie man in diesem Spiel als Verlierer vom Platz gehen konnte. Den Punkt hatte man sich verdient, denn die Mannschaft trat anders auf als zuletzt in Parchim.


    Das Spiel war in der Anfangsphase vom abtasten geprägt, die Torhüter blieben zu Beginn nahezu beschäftigungslos. Der ESV kam auf dem guten Kunstrasenplatz besser zurecht als zuletzt in Parchim und übernahm mehr und mehr die Initiative ohne sich aber große Torchancen heraus zu spielen. Ein Befreiungsschlag der Heimmannschaft überraschte uns aber so, dass auf einmal 2 Spieler der Sternberger Mannschaft frei vor unserem Tor standen und keine Mühe hatten die Führung zu erzielen. Wieder musste man einem Rückstand hinterher laufen aber man wollte sich nicht ergeben und spielte genauso weiter. Als man dann wieder mehr und mehr Zugriff auf das Spiel bekam, lief man wieder in einen Konter und es stand 2:0. Das Spiel plätscherte nun vor sich hin, kurz vor der Halbzeit gab es noch einmal Freistoß aus dem Halbfeld, M. Wosniak brachte den Ball in den Strafraum und dorte konnte P. Opitz dann aus dem Getümmel heraus für den Anschluss sorgen. 1 Minute später hatte er die große Chance das Spiel wieder auf 0 zu stellen aber leider vergab er diese indem er aus kurzer Distanz über das Tor schoss.
    Die zweite Halbzeit begann mit einem Lattentreffer nach Freistoß von J. Geese von der Mittellinie, wir waren jetzt am Drücker und dem Ausgleich sehr nahe, 2 weitere aussichtsreiche Möglichkeiten lies man jedoch liegen und so kam es wie es kommen musste. Nach einem Abschlag konnte der MF der Heimmanschaft mit dem Kopf verlängern und der Stürmer hatte dann keine Mühe mehr das 3:1 zu erzielen. Wir wollten uns aber nicht aufgeben und kamen wieder heran. M. Wosniak lies dem Keeper mit einem platzierten Schuss aus 16 Metern keine Chance. 3:2 also und wir wollten den Punkt. So rollte Angriff um Angriff auf das Tor der Sternberger aber oft fehlten die berühmten Zentimeter oder der letzte Pass. Sternberg blieb durch Konter gefährlich war aber auch oft zu unkonzentriert vorm Tor. Auch die Brechstange in der Schlussphase brachte nichts mehr und so stand man mit leeren Händen da und wusste gar nicht so wirklich warum.


    Aufstellung: R.Unger - M.Tallig, J.Geese, Ch.Strobel (M.Späth) - Ch.Steinhauer, St.Späth, Th.Wolf - R.Steinhauer, M.Schröder - M.Wosniak - P.Opitz

    ja das trifft es in etwa, habe uns auch ein bißchen besser gesehen allerdings nicht zwingend genug vor dem Tor.


    Wenn der Schuss unmittelbar nach dem 2:1 reingeht, geht es mit 2:2 in die HZ und dann schaut es noch mal ganz anders aus.


    Viel Erfolg weiterhin

    Das was sich am Samstag in Parchim (wenn auch auf Kunstrasen) abspielte, war nicht dass was man sich unter gelungenem Rückrundenauftakt vorstellt. Der ESV reiste mit nur 11 Spielern an und ging gnadenlos unter.
    Man wollte auf dem ungewohnten Geläuf zunächst sicher stehen und sich nach und nach daran gewöhnen. Dieses Vorhaben war allerdings nach 3 Minuten schon gescheitert als man mit 1:0 in Rückstand geriet. Die erste halbe Stunde konnte man kein Bein auf den Boden setzen, man war einfach nicht in der Lage(und auch nicht bereit :thumbdown: ) dem zweikampf- und laufintensiven Spiel der Parchimer Paroli zu bieten. So stand es nach einer halben Stunde bereits 4:0 für die Heimmannschaft. Bis in die Halbzeit konnte man sich dann noch ohne Gegentreffer retten.
    In der zweiten Halbzeit wollte man sich nicht so ergeben und wenigstens ein bißchen was retten. Das klappte eine Viertel Stunde ganz gut, man konnte sich 1-2 Chancen heraus spielen. Wäre zu diesem Zeitpunkt das 4:1 gefallen, hätte noch mal ein Ruck durch das Team gehen können. Stattdessen kassierte man das 5:0 und auch noch das 6:0. Weitere Hochkaräter lies die Heimmanschaft noch liegen.
    Man hatte überhaupt keinen Zugriff auf das Spiel und die fast die komplette Mannschaft war ein Totalausfall. Dies Alles nur auf den Untergrund zu schieben ist zu einfach, weil auch auf diesem Geläuf kann man laufen und kämpfen. Das haben wir nicht getan und zu Recht so einen Schuß vor den Bug bekommen.
    Eine Entschuldigung möchte ich den mitgereisten Fans aussprechen, die bei Minusgraden zuschauten und nur mit dem Kopf schütteln konnten. :nein: :nein: :nein:


    Aufstellung: R.Unger - M.Tallig, J.Geese, Ch. Nitsche - P.Opitz, Ch.Steinhauer - R.Steinhauer, M.Wosniak, M.Schröder - B.Rose, S. Gellert ( :rotekarte: nach Abpfiff (!!!) wegen Nachtreten)

    Hagenower Hallenturnier





    Zum Abschluss des Jahres gab es nochmal etwas Budenzauber in Hagenow. Es gab in 15 Spielen immerhin 81 Tore zu bestaunen... ;) :support:


    Hier das Endresultat:


    1. SC AWO Hagenow 96 26:6 15 Pkt
    2. SV Eiche 05 Weisen 14:12 10 Pkt
    3. ESV 48 Hagenow 16:17 9 Pkt
    4. SV Pritzier/Schwechow 13:22 6 Pkt
    5. SV Stralendorf 11:12 4 Pkt
    6. Wittenburger SV 11:24 0 Pkt


    Spiele:

    Stralendorf - ESV 4:5
    Weisen - AWO 1:5
    Wittenburg - Pritzier 4:7
    Weisen - Stralendorf 3:3
    AWO - ESV 5:0
    Stralendorf - Wittenburg 3:1
    ESV - Pritzier 4:3
    Wittenburg - Weisen 1:4
    AWO - Stralendorf 1:0
    ESV - Wittenburg 5:1
    Pritzier - Weisen 1:3
    Wittenburg - AWO 4:5
    Stralendorf - Pritzier 1:2
    Weisen - ESV 3:2
    AWO - Pritzier 10:0


    geschrieben von B-King

    bei deiner Wahl zum Torhüter und Spieler kann ich nur zustimmen obwohl ich mich selbst auch ganz vorne gesehen habe :)


    bei unserer Tordifferenz hast du dich allerdings verzählt, wir hatten 16:16 Tore....