Beiträge von Loewe

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    FCM: Termin für Testspiel steht


    Im Rahmen seiner Vorbereitung für die Rückrunde bestreitet Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg sein geplantes Testspiel gegen Eintracht Braunschweig nunmehr am Sonnabend, 7. Januar 2012 (14 Uhr). Wie Pressesprecher Stephan Lietzow erklärte, stehe der Austragungsort allerdings noch nicht fest: "Das hängt ganz von der Witterung ab. Entweder wir spielen im Germerstadion oder aber in Braunschweig."


    Weitere Termine sind noch in der Schwebe. So ist beabsichtigt, am 18. Januar (Mittwoch) in der MDCC-Arena gegen den Erstligisten VfL Wolfsburg zu spielen. Und am 4. Februar (Sonnabend) soll die ausgefallene Auswärtspartie bei Hertha BSC II nachgeholt werden. Lietzow: "Amtlich ist das aber noch nicht."


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    Fußball-Regionalliga Germania Halberstadt unterliegt Hannover 96 II mit 0:1


    Neuzugang Mørck sieht schwaches Spiel


    Germania Halberstadt hat zum Auftakt der Rückrunde gegen die Reserve von Hannover 96 mit 0:1 (0:0) Toren verloren. Unter den 338 Zuschauern im Friedensstadion befand sich am Sonnabend auch Neuzugang Nils-Peter Mørck.


    Halberstadt l Der 21-jährige Däne von Varde IF (2. Liga) erhält einen Vertrag über zweieinhalb Jahre und die Rückennummer 13. Diese war bisher Timo Breitkopf vorbehalten, der vor dem Spiel zusammen mit Alexander Gröger aus den Reihen der Germania verabschiedet wurde. Mørcks neue Mannschaftskameraden erwischten im letzten Heimspiel des Jahres nicht ihren besten Tag.


    "Wir hatten zu lange zu viel Respekt. Wir waren zu inaktiv und haben Hannover gewähren lassen", blickte Halberstadts Trainer Andreas Petersen auf die Partie zurück. Klare Chancen besaßen die spielerisch besseren Niedersachsen allerdings nur wenige. Die beste im ersten Durchgang vergab der ehemalige Magdeburger Lars Fuchs aus Nahdistanz per Kopf (8.). Für Germania ließen Christian Beck und Oliver Kragl Möglichkeiten ungenutzt.


    Nach der Pause änderte sich am Spielverlauf wenig. Hannover agierte überlegen, Halberstadt kam zu Chancen. Ein Schuss von Steffen Scheidler ging knapp am Gehäuse vorbei (58.).


    Das Tor des Tages fiel aus dem Nichts. Tomchristian Merkens nutzte in der 78. Minute den sich bietenden Raum zum trockenen Abschluss aus 25 Metern. Sein Schuss setzte zweimal auf und flog am nahezu reaktionslosen Kischel vorbei ins Tor. Der Gastgeber drückte danach auf den Ausgleich. "Erst zum Schluss hat man gesehen, was mit Herz, Leidenschaft und Kampfgeist möglich gewesen wäre", sagte Petersen. Das Remis gelang nicht mehr. Hannovers Avevor klärte gegen den eingewechselten Friedrich Reitzig im Liegen auf der Linie.


    Für Gästetrainer Valerien Ismael ging der Sieg seiner Mannschaft in Ordnung. "Ich bin zufrieden mit dem 1:0. In der ersten Halbzeit hatte Halberstadt die besseren Torchancen und uns beinahe kalt erwischt. Insgesamt hatten wir mehr Spielanteile. Ich denke, der Sieg ist verdient."


    Die zweite Heimniederlage in Serie trübt das durchweg positive Gesamtbild vom ersten Regionalliga-Halbjahr nur in Nuancen. "Natürlich ärgere ich mich über die Niederlage. Aber die Mannschaft hat es nicht verdient, jetzt mit dem Finger auf sie zu zeigen", bewertete Petersen die Situation nach dem Spiel.


    Halberstadt: Kischel - Banser, Kopp (79. Reitzig), Handke, Krüger - Schubert (36. Eckermann) - Wijks (61. Breitkopf), Eggert, Kragl, Scheidler - Beck.


    Hannover: Radlinger - Rutter, Avevor, Wendel, Akdari - Giesselmann (86. Gökdemir), Merkens, Jöcks, Noto (84. Serrone) - Fuchs (73. Aycicek), Schünemann.


    Schiedsrichter: Jablonski (Bremen). Zuschauer: 338. Tor: 0:1 Tomchristian Merkens (78.). Gelb: Keine.


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    Fußball Achtelfinale im Hasseröder Pokal / VfB Blankenburg besiegt erneut Harzligisten


    Harzklasse-Team sorgt weiter für Furore


    Nur die Hälfte der Achtelfinalspiele im Hasseröder Pokal konnten am Wochenende aufgrund der Platzverhältnisse gespielt werden. Dabei sorgte die Harzklasse-Elf des VfB Blankenburg erneut für eine Überraschung.


    Wernigerode/Halberstadt l Neben dem einzigen Harzklasse-Team zogen auch der SV Timmenrode, FC Einheit Wernigerode II und SV Ermsleben in die Runde der letzten Acht ein.


    Hedersleber SV - SV Timmenrode 2:3 (2:2, 0:1) n.V. Ein hartes Stück Arbeit hatte der letztjährige Pokalfinalist SV Timmenrode zu verrichten, um mit einem knappen 3:2-Erfolg nach Verlängerung ins Viertelfinale einzuziehen. Auf tiefem Rasen lieferten sich beide Teams ein hart umkämpftes Pokalspiel, in dem Timmenrode mit dem Pausenpfiff in Führung ging. Nach der Pause spielte Hedersleben stark auf und drehte die Partie binnen sieben Minuten. Doch die Timmenröder gaben nicht klein bei, glichen per Foulelfmeter zum 2:2 aus. Danach ließen die Gäste drei gute Möglichkeiten ungenutzt, Daniel Hoffmann traf nur die Latte. So ging es in die Verlängerung, in der Andreas Damköhler aus dem Gewühl heraus der viel umjubelte Siegtreffer gelang. Danach kassierten beide Teams eine Gelb-Rote Karte, weitere Tore fielen aber nicht.


    VfB 67 Blankenburg - Blau-Weiß Hausneindorf II 7:3 (4:1). Ein hochverdienter Sieg der Platzherren, die auf dem Kunstrasen im Sportforum besser zurecht kamen. Sie kombinierten von Beginn an sehr gut und lagen schon zur Halbzeit klar in Führung. Die Gäste kamen nur sporadisch nach vorn, waren dann aber nicht ungefährlich. Mit einem schönen Spielzug schafften sie auch das Tor zum 4:1-Halbzeitstand. Mit neuem Elan begannen die Gäste den zweiten Durchgang und hatten bis zur 53. Minuten mit zwei Treffern auch den Anschluss hergestellt. Doch die Antwort des VfB kam postwendend mit Friedrichs Tor zum 5:3. Als dann Matthias Nitzsche das sechste Tor erzielte, war die Gegenwehr der tapfer kämpfenden Hausneindorfer gebrochen.


    SG Schlanstedt II/Eilenstedt - Einheit Wernigerode II 1:2 (0:1). Einheit-Coach Mario Schmidt gab vielen Spielern aus der zweiten Reihe eine Chance, und diese erledigten ihre Aufgabe hervor- ragend. So auch Alexander Pook, der mit seinen beiden Treffern zum Matchwinner avancierte. In der von Beginn an umkämpften Begegnung hatten die Gäste zunächst mehr vom Spiel. Die knappe Pausenführung war auch verdient. Obwohl die Platzherren sich mit Spielern aus dem Kader der Ersten verstärkt hatten, gelang ihnen in der ersten Halbzeit nicht viel, die herausgespielten Chancen wurden vergeben. Nachdem der FC Einheit kurz nach dem Seitenwechsel seine Führung durch Pook weiter ausbaute, schien das Spiel entschieden. Doch dann spielten die Platzherren endlich zielstrebiger und druckvoller. Sie setzten die Gäste unter Dauerdruck, scheiterten aber immer wieder am glänzend aufgelegten Einheit-Keeper. Als dann Steffen Schmidt den Anschlusstreffer markierte, hofften die Platzherren auch noch auf den Ausgleich. Doch der Gästetorwart hielt alles, was auf seinen Kasten kam und wurde damit zum Garanten für den Auswärtssieg.


    SV Ermsleben - Fortuna Dingelstedt 1:0 (0:0). Die Fortunen begannen stark und hatten gleich in der Anfangsphase durch Daniel Flick, David Wagner und Fabian Elsner drei gute Tormöglichkeiten, die jedoch nicht genutzt wurden. Danach verflachte das Spiel immer mehr, so dass der Gastgeber, der aggressiv in die Zweikämpfe ging, auch nur einmal gefährlich wurde. Auch in der zweiten Hälfte hatte Fortuna den besseren Start. Diesmal vergaben Elsner und Kupczyk die Chancen zur Führung. Nach etwa einer Stunde wurde dann Ermsleben dominand und schaffte in der Schlussphase auch den spielentscheidenden Treffer.


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    Harsleber SV spielt nach fünf sieglosen Spielen in Zilly groß auf


    Zilly (ige) l Im einzigen Nachholspiel der Harzoberliga hat der TSV Zilly daheim gegen Aufsteiger Harsleber SV Germania eine herbe 0:5-Packung bezogen. Während die Gastgeber damit weiter im Tabellenkeller stehen, landete Harsleben nach zuletzt fünf sieglosen Spielen wieder einen "Dreier" und kletterte ins Tabellenmittelfeld.


    Bei schwierigen Witterungsverhältnissen aber einem gut bespielbarem Rasen hinterließen die Gäste von Beginn an den aggressiveren Eindruck und strahlten mit ihrem geradlinigem Offensivspiel viel Torgefahr aus. Der TSV Zilly fand dagegen überhaupt nicht ins Spiel, stand viel zu weit von den Gegenspielern weg und kam nie richtig in die Zweikämpfe.


    Nachdem Daniel Brock noch freistehend über's Tor schoss (6.), markierte Carlo Glanz per Flachschuss die Gästeführung. Zwischenzeitlich hatte sich auch Gästekeeper Stephan Dannhauer bei einem Kopfball von David Bomeier auszeichnen können (9.). In den Schlussminuten der ersten Halbzeit stellte Harsleben dann die Weichen vorzeitig auf Sieg. Erst köpfte Candy Winkler eine Freistoß-Hereingabe völlig freistehend ein (35.), kurz vor dem Pausenpfiff ließ TSV-Keeper Florian Feja einen Schuss von Paul Brzezicha durch die Arme rutschen.


    Auch nach dem Wechsel war von den Einheimischen kein Aufbäumen zu erkennen. "Es war ein Rückfall in alte Zeiten, bis auf wenige Ausnahmen blieb die gesamte Mannschaft unter ihren Möglichkeiten. Allerdings hat Harsleben auch stark gespielt", so Trainer Olaf Hausmann. Nachlässigkeiten in der Rückwärtsbewegung nutzte der Harsleber SV zu zwei weiteren Treffern, während Zilly lediglich eine Chance für David Bomeier vorzuweisen hatte.


    TSV Zilly: Feja - Lindau, Schidlo, Gans, Heyer (46. Bude), Bolle, Heicke, Knopf, Harsdorf, Hebestreit (62. Schlei), Bomeier;
    Harsleber SV: Dannhauer - Marx, Hamann, Hotopp, Wiesener, Heine, Kokott (60. Tarczewski), Glanz, Winkler, Brzezicha, Brock;
    Torfolge: 0:1 Carlo Glanz (12.), 0:2 Candy Winkler (35.), 0:3 Paul Brzezicha (45.), 0:4 Carlo Glanz (51. FE), 0:5 Sebastian Heine (75.); Schiedsrichter: Dirk Reider (Halberstadt); Zuschauer: 53.


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    Hedersleben zeigt alles, was das Herz begehrt


    Thale/MZ. Im Achtelfinale des Hasseröder Kreispokals der Fußballer setzten sich der SV Ermsleben, der SV 56 Timmenrode, der FC Einheit Wernigerode II und der VFB 67 Blankenburg durch. Abgesagt wurden die Partien zwischen der SG Bad Suderode / Gernrode II und Reinstedt, Ströbeck und Dankerode sowie Stahl Thale II und Eintracht Osterwieck II. Die Begegnung zwischen Blau-Weiß Schwanebeck und Eintracht Halberstadt ist ausgefallen.


    Hedersleben - Timmenrode 2:3


    Es war ein "Pokalfight" mit allem, was das Fußballherz begehrt. Hedersleben übernahm von Beginn an das Spiel und setzte die Gäste aus Timmenrode mächtig unter Druck. Christian Herrmann, Daniel Kuhn und Steven Matthes hätten Hedersleben mit 3:0 in Führung bringen können oder müssen, vergaben aber ihre Großchancen kläglich. Kurz vor der Pause ging Timmenrode durch das Kopfballtor von Daniel Hoffmann glücklich mit 1:0 in Führung (45.), als die Hederslebener Hintermannschaft bei einem Eckball völlig pennte.


    Nach dem Seitenwechsel kämpfte sich Hedersleben sofort ins Spiel zurück und glich durch das Freistoßtor von Oliver Sindermann aus: 1:1 (48.). Fünf Minuten später brachte Raik Ruch Hedersleben durch Kopfball in Führung (53.).


    Das Spiel schien sich gewendet zu haben, doch die Fouls häuften sich und der große Kampf ums Viertelfinale entfachte, so dass Schiedsrichter Wienecke häufig in seine Brusttasche greifen musste.


    In der 66. Minute kam es dann zur spielentscheidenden Szene. Der Schiri gab Elfmeter für Timmenrode, als der Timmenröder Andreas Dammköhler auf Raik Ruch auflief und in den Rasen trat, ließ sich der Schiedsrichter vom großen Aufschrei des Spielers blenden. Martin Winter erzielte den Ausgleich per Foulelfmeter, 2:2 (68.). Beide Mannschaften spielten auf dem tiefen Boden auf Sieg, doch nach 90 Minuten gab es noch keine Entscheidung.


    Die Verlängerung winkte und die Gäste hatten den besseren Start. Nach einem Eckball gab es im Hederslebener Strafraum mächtig Verwirrung. Andreas Dammköhler behielt den Überblick, schoss seinen Mitspieler an und der Ball trudelte über die Linie zur 2:3-Führung (96.). Die Weinholdt-Elf warf nun alles nach vorne, die Gäste wehrten sich mit allen Mitteln, sodass der Referee Tom Timme nach wiederholtem Foulspiel frühzeitig zum Duschen schicken musste (Gelb-Rot: 100.). Hedersleben drückte auf den Ausgleich, doch das Timmröder Abwehrbollwerk stand sicher. Die Emotionen kochten, nach wiederholtem Foulspiel musste auch Oliver Sindermann frühzeitig den Platz mit Gelb-Rot verlassen. In der letzten Minute kam Steven Matthes noch einmal frei zum Abschluss und hätte den Ausgleich erzielen können, doch sein Schuss war zu unplatziert. Am Ende scheiterte Hedersleben an der mangelnden Chancenverwertung.


    Ermsleben - Dingelstedt 1:0


    Die Ermslebener begannen gleich mit guten Kombinationen und hatten in den ersten Minuten des Spiels schon einige große Torchancen. Mit zunehmender Zeit pegelte sich das Spiel beider Mannschaften im Mittelfeld ein. Für den schwer zu bespielenden Platz wurde es doch ein schnelles Spiel mit einigen guten Torchancen auf beiden Seiten. Mit einem guten 0:0 wurden die Seiten gewechselt. Die Gastgeber kamen mit einigen guten Aktionen besser ins Spiel und erzielten in der 60. Minute nach Zuspiel auf Hagen Topf das 1:0 - dachten alle, aber leider war er im Abseits. Nun setzten die Gastgeber weiter nach. Die Gäste kamen nur mit langen Bällen auf ihre schnellen Stürmer zu Torchancen. Die Ermslebener wollten nun das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden und drängten die Dingelstedter mehr in ihre Hälfte. Tom Förster traf schließlich zum 1:0 (80.). Nun wurde die Gangart der Dingelstedter härter - und die Ermslebener mussten einen Abwehrspieler verletzt auswechseln (84.). Die letzten Spielminuten brachten die Gastgeber mit dem verdienten 1:0 über die Zeit.


    Blankenburg - Hausneindorf II 7:3


    Blankenburg begann sehr stark zu spielen und ging in der fünften Minute durch Gramis in Führung.


    Hausneindorf hatte große Schwierigkeiten mit dem Kunstrasen. Dann erzielten Friedrich (20.), Gramis (35.) und noch einmal Friedrich (40.) weitere Tore, den Anschlusstreffer für Hausneindorf erzielte Fleck in der 45. Minute. Mit 4:1 ging es in die Pause.


    In der zweiten Halbzeit erreichte Hausneindorf den Anschluss durch Fleck (47.) und Weigelt (55.).


    Durch den Ballverlust der Hausneindorfer kam Blankenburg wieder ins Spiel. Friedrich (56.) und Gebhardt (60.) erhöhten dann auf 6:3. Hausneindorf gab nicht auf, musste aber mit 7:3 durch Nietsche in den Endstand gehen.


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    Fußball-Landespokal
    Haldensleber SC sorgt für Überraschung
    Haldensleben/dpa. Der Haldensleber SC hat im Viertelfinale des Fußball-Landespokals für eine Überraschung gesorgt. Der Verbandsligist bezwang am Samstag vor 143 Zuschauern den Oberligisten VfL Halle 96 mit 2:1 (0:0). Damit stehen die Haldensleber nach dem 1. FC Magdeburg als zweiter Halbfinalist fest. Der Regionalligist hatte durch einen 3:0-Erfolg beim Verbandsligisten SG Union Sandersdorf den Einzug unter die letzten Vier geschafft.


    Das für Samstag angesetzte Viertelfinalspiel zwischen dem 1. FC Lok Stendal und dem FC Grün-Weiß Piesteritz wurde abgesagt. Pokalverteidiger Hallescher FC tritt am 4. Februar beim Magdeburger SV Preussen an.


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    Glückwunsch HSC :)

    Hedersleber SV - SV 56 Timmenrode 2:3


    SG Schlanstedt II/Eilenstedt - FC Einheit Wernigerode II 1:2


    SV Ermsleben I - Fortuna Dingelstedt 1:0


    VFB 67 Blankenburg - Blau-Weiß Hausneindorf II 7:3


    die anderen Spiele wurden abgesagt

    Es werden die Boys Offenbach und Szene von Poltava (EL Gegner von Hannover 96) vorgestellt. Es gibt auch ein Spielbericht als 96 zu Gast war in Poltava. Aus der Sicht von beiden Seiten.


    Interviews mit der Karlsbande (von Aachen)und den Herausgebern des "Erwin".


    Die aktuelle Situation von Hessen Kassel kommt auch zu Wort wie das Thema "Pyro, Gewalt und der DFB".


    Der Bericht von "20 Jahre Verrückte Köpfe Innsbruck" rundet das Heft ab.


    Wie immer lesenswert weil es einfach verschiedenen Gruppen ein Sprachrohr gibt.


    Von den Bildern ganz zu schweigen.


    Erhätlich hier


    http://www.erlebnis-fussball.de/


    und hier


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    zur Info.


    Fußball-Regionalliga: Wiedergutmachung nach 0:2-Heimpleite


    FCM: Bei Herthas U23 Zählbares holen


    Magdeburg l Neue Halbserie - neues Glück - endlich mehr Erfolg? Mit dem Auswärtsspiel bei der U23 von Hertha BSC beginnt für den FCM am Sonntag (13.30 Uhr, Jahnstadion) die Regionalliga-Rückrunde. Eingedenk der 0:2-Heimniederlage am 1. Spieltag hat die Elf von Trainer Ronny Thielemann einiges gutzumachen. Sportdirektor Detlef Ullrich fordert deshalb: "Wir wollen gegen Hertha etwas Zählbares holen."


    Beim Fan-Abend musste der Fußball-Lehrer in dieser Woche aber auch eingestehen: "Der Wille bei der Mannschaft ist da, aber es fehlt an der Umsetzung im Spiel." Ohne Namen zu nennen, vertiefte Ullrich seine Kritik, indem er sagte: "Unsere Mannschaft hat ein qualitatives Problem im mentalen Bereich. Wer aber nicht in der Lage ist, seine guten Trainingsleistungen umzusetzen, hat seinen Sport verfehlt. Man trainiert ausschließlich, um am Wochenende erfolgreich zu sein." Ullrich erhärtete zugleich seine Planungen, er wolle "die Qualität steigern und bei der Quantität Abstriche machen. Wenn wir nächste Saison vorn angreifen wollen, benötigen wir aber 250000 bis 300000 Euro mehr als bisher, um gute Spieler einkaufen zu können."


    Trotz der mageren Hinrundenbilanz machte Thielemann seiner Elf ein Kompliment: "Auch wenn die Ergebnisse nicht stimmen, die Mannschaft arbeitet gut und will ihre Fehler ausmerzen." Nach der Winterpause wolle der FCM zeigen, dass er in der MDCC-Arena zu Hause ist, "damit mal wieder 8000 Zuschauer kommen".


    Unterdessen stellte Pressesprecher Stephan Lietzow klar, dass sich der fünfstellige Betrag, den der Club für einen neuen Trikot-Hauptsponsor-Vertrag kassieren möchte (Volksstimme berichtete), nur auf das laufende Rest-Spieljahr bezieht. Für 2012/13 sollte es zusätzlich eine sechsstellige Summe sein, wobei man perspektivisch einen Partner für mindestens eineinhalb Jahre sucht.


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    Fußball-Regionalliga Halberstadt bestreitet letztes Heimspiel des Jahres


    Petersen hat die "Qual der Wahl"


    Halberstadt l "Wir wollen nach der tollen Hinrunde alles daran setzen, das letzte Heimspiel des Jahres zu einem Highlight werden zu lassen", erklärt Halberstadts Trainer Andreas Petersen vor dem Spiel gegen Hannover 96 II. Die Bundesligareserve reist als aktueller Tabellenvierter ins Friedensstadion. Petersen, der den morgigen Kontrahenten gegen den Berliner AK und in Magdeburg beobachtete, erwartet eine "spielstarke Mannschaft". Seit Anfang Dezember werden die Niedersachsen vom ehemaligen Bundesligaspieler Valerien Ismael trainert. Der 36-Jährige erhielt vor kurzem seine A-Lizenz und hat klare Vorstellungen vom Spiel seines Teams. "Meine Ideen sind offensiv ausgerichtet. Meine Mannschaft soll Ballbesitz haben, das Spiel bestimmen und versuchen, die Dinge fußballerisch zu lösen", sagte er dem kicker. Kapitän und Leitwolf seines Teams ist Lars Fuchs. Der mit Abstand älteste Spieler (29 Jahre) in den Reihen der jungen Wilden traf bereits sieben Mal, zuletzt beim 2:1-Erfolg in Magdeburg. Es war der erste Auswärtssieg für Hannover nach fünf Niederlagen in Folge. Bei den Gastspielen in Meuselwitz (4:5), Kiel (0:3) und Leizig (0:4) zeigte sich die 96-Defensive alles andere als gefestigt.


    In den Reihen der Mannschaft von der Leine steht mit Florian Beil ein gebürtiger Halberstädter. Geschenke zur Rückkehr wird es aber nicht geben. "Wir werden versuchen, drei Punkte einzufahren", verspricht Petersen, der auf "zahlreiche und lautstarke Unterstützung" hofft. Personell kann der Trainer nahezu aus dem Vollen schöpfen. Christopher Handke ist nach abgelaufener Rotsperre wieder spielberechtigt und Philip Schubert hat seine Zerrung auskuriert.


    "Ich habe die Qual der Wahl und die Mannschaft bereits darauf vorbereitet, dass es Härtefälle geben wird", sagt Petersen. Der Anpfiff im Friedensstadion erfolgt morgen um 13.30 Uhr.


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    Fußball Achtelfinale im Hasseröder-Pokal


    Halberstadt (bkr) l Mit den Spielen im Achtelfinale um den Hasse- röder-Pokal wird die Freiluft-Saison in diesem Jahr abgeschlossen.


    In diesem Wettbewerb für die unterklassigen Männermannschaften wird es auf jeden Fall einen neuen Pokalsieger geben, denn der Vorjahresgewinner, der FSV Sargstedt, ist bereits ausgeschieden. Der Endspielteilnehmer des FSV, der SV Timmenrode, ist dagegen noch im Wettbewerb vertreten, wird es aber beim Hedersleber SV schwer haben, sich durchzusetzen. Von den sieben Mannschaften aus dem Altkreis Halberstadt haben der SV Blau-Weiß Schwanebeck (gegen MSV Eintracht Halberstadt)und Grün-Gelb Ströbeck (gegen die SG Dankerode) die besten Chancen, das Viertelfinale zu erreichen. Pokalspiele haben aber ihre eigenen Gesetze, unter diesem Aspekt ist auch den mannschaften von Fortuna Dingelstedt, Eintracht Osterwieck II und der Spg. Schlanstedt II/Eilenstedt ein Weiterkommen zuzutrauen.


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    Polizei fängt randalierende Fußballfans an Berliner Hauptbahnhof ab


    Auf der Fahrt zu einem Fußballspiel haben Anhänger des Regionalligisten VfB Germania Halberstadt in einem Zug randaliert. Die 17 betrunkenen Fans zerstörten am Sonntag die Verkleidung eines Abteils und pöbelten andere Reisende an, wie die Polizei am Montag mitteilte. Am Berliner Hauptbahnhof wurden sie abgefangen und zurück nach Magdeburg geschickt. Wegen der aufgeheizten Stimmung befürchteten die Beamten, dass die Gruppe weitere Straftaten begehen würde. Bereits vergangenes Wochenende mussten randalierende Fußballfans vorzeitig nach Hause geschickt werden.


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    BPOLD-B: Wer sich nicht benehmen kann, sieht auch nichts vom Spiel


    Berlin (ots) - Bei der Anreise von 17 Fans des Regionalligisten VfB Germania Halberstadt im Regionalexpress aus Magdeburg kam es am Sonntag zu erheblichen Sachbeschädigungen und Ausschreitungen gegenüber den eingesetzten Polizeikräften. Nachdem bereits am Wochenende zuvor die Bundespolizei über 100 bahnreisenden Fußballfans in Berlin die Weiterreise zum Spielort untersagte, mussten die Beamten erneut randalierende Fußballanhänger wieder vorzeitig nach Hause begleiten.


    Mit Faustschlägen zerstörten die stark alkoholisierten Fans die Deckenverkleidung ihres Abteils im RE 18115, verunreinigten den Zug erheblich und pöbelten andere Reisende an.


    Am Berliner Hauptbahnhof stellte die Bundespolizei mit Unterstützung von Kollegen der Berliner Polizei die Identität der Personen fest. Mehrfach versuchten diese, mitgeführte Fanschals als Vermummung vor dem Mund zu binden. Ein Mann musste von den restlichen Fans getrennt werden, da er wiederholt versuchte, die Fangruppe gegen die Polizeikräfte aufzuhetzen.


    Aufgrund der aufgeheizten Stimmung war zu befürchten, dass weitere Straftaten aus der Gruppe heraus verübt werden. Daher entschied die Einsatzleitung, alle 17 Personen zurück nach Magdeburg zu begleiten. Die Rückreise verlief störungsfrei.


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    Fußball Verstärkungen für Mittelfeld und Angriff gesucht


    FCM testet vier Spieler


    Magdeburg l Wer am Freitagabend nach der mit 1:2 verlorenen Partie gegen die U 23 von Hannover 96 in die zerknirschten Gesichter der FCM-Verantwortlichen gesehen hat, wusste, dass in Kürze mit etwas Außergewöhnlichem zu rechnen sein würde. Sportdirektor Detlef Ullrich hatte noch vergangene Woche erklärt, auf seinem Zettel würden zwar zehn Namen deutschsprachiger Akteure für Mittelfeld und Angriff stehen. Einen Termin für ein Probetraining beim Magdeburger Fußball-Regionalligisten nannte Ullrich allerdings nicht.


    Offensichtlich hat die beschämende Hinrunden-Heimbilanz (vier Niederlagen, fünf Unentschieden) dazu beigetragen, nun doch noch vor dem letzten Spiel vor der Winterpause bei der Reserve von Hertha BSC (Sonntag, 13.30 Uhr, Jahnstadion) auf dem Spielermarkt aktiv zu werden.


    Gestern nun hatte der FCM gleich vier Spieler zu Tests eingeladen. Dabei handelt es sich um Bastian Hohmann (Germania Schöneiche/Oberliga Nord), der Ungar Donat Laszkowich, der Pole Maciej Kryszkowicz, ein Freund von Dawid Krieger, sowie den US-Amerikaner Christian Silver.


    Linksfuß Laszkowich kam zuletzt in der 2. ungarischen Liga zu vier Einsätzen für Paksi FC, er ist 20 Jahre und ein Mittelfeldspieler.


    Unterdessen wurde bekannt, dass dem FCM der Tscheche Michal Pospischil (32) angeboten wurde. Der Vertrag des Stürmers bei Erstligist Bohemians Prag läuft im Januar 2012 aus. Pospischils Landsmann Lukas Zelenka (32), ein Mann fürs offensive Mittelfeld mit Linksfuß (Honved Budapest, Vertrag bis 2013, seit 24. September nicht mehr eingesetzt) soll ebenfalls zur Winterpause zu haben sein.


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    ein tolles Heft. Alles schön in Schwarz Weiss, und prall gefüllt.


    Es wird von einen Fan der Stuttgarter Kickers herausgegeben und er berichtet von Spielbesuchen aus Kroatien, Türkei, Portugal, Kosovo, Mazedonien, Italien und anderen Ländern.


    Von der Champions League bis zur deutschen Kreisliga.


    Er berichtet aber nicht nur von den Spielen und den drumrum. sondern auch von Land und Leuten. Es wird also nicht langweilig beim Lesen.


    Und wegen Stuttgart auch ein Bericht von Stuttgart 21.


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