Beiträge von Loewe

    Harzoberliga Groß Quenstedt - Badeborn 3:3


    Spätes Kontertor zerstört TSV Germanias Siegträume


    Fußball l Groß Quenstedt (ige) Ein später Treffer von Robert Bendzko sicherte Schwarz-Weiß Badeborn ein glückliches 3:3-Unentschieden beim TSV Germania Groß Quenstedt. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit kamen die Badeborner mit Windunterstützung zur 2:0-Führung. Beim 1:0 schlug ein 40-m-Schuss von Steffen Höbbel im Groß Quenstedter Tor ein.


    Nach Wiederanpfiff übernahm der TSV Germania eindeutig das Kommando, glich postwendend durch einen Handelfmeter aus und legte mit einem schön herausgespielten Treffer von Ronny Zimmermann und Roland Hiersemann den Ausgleich nach. Danach vergabenen die beiden Akteure gute Chancen zum 3:2, das schließlich Nico Neumann nach Zuspiel von Zimmermann gelang. Der Sieg schien sicher, doch Badeborn glich mit einem Konter zum 3:3 aus.


    Torfolge:: 0:1 Steffen Höbbel (29.), 0:2 Andreas Jäger (33.), 1:2 Nico Neumann (47. HE), 2:2 Roland Hiersemann (61.), 3:2 Nico Neumann (80.), 3:3 Robert Bendzko (87.); Schiedsrichter: Steffen Ehrhardt (Wernigerode); Zuschauer: 40; bes. Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte gegen Matthias Schröder (Badeborn) wegen wiederholtem Handspiel


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    Harzoberliga Hasselfelde - Wasserleben 4:1


    Dreierpack in sechs Minuten


    Hasselfelde (ige) l Mit einem ungefährdeten 4:1-Erfolg verstärkte Grün-Weiß Hasselfelde beim Kontrahenten TSV 09 Wasserleben die Not im Abstiegskampf.


    Die stark ersatzgeschwächt angereisten Gäste hatten Hasselfelde in der ersten Halbzeit kaum etwas entgegen zu setzen. Nach guten Chancen für Fabian Posselt und Nico Rißmann war der Hasselfelder Führungstreffer nur eine Frage der Zeit. Die Entscheidung fiel dann schon in der Schlussphase der ersten Halbzeit. Binnen sechs Minuten sorgten Nico Rißmann per Kopfball, Sebastian Teege nach einer Freistoßhereingabe und Christian Hoffmann mit einem direkt verwandelten Freistoß für eine 3:0-Pausenführung.


    Nach Wiederanpfiff bäumte sich der TSV Wasserleben noch einmal gegen die drohende Niederlage auf. Die Blau-Weißen erspielten sich einige gute Chancen, ein sehenswerter Freistoß von Benjamin Bröder in den Torwinkel verstärkte die Hoffnungen beim Tabellenvorletzten. Die Wasserleber waren drauf und dran, den Anschlusstreffer zu erzielen, als Roman Weidner in der 64. Minute im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Jan Heyer verwandelte den fälligen Elfmeter sicher und damit war die Moral der Gäste gebrochen. Die verbleibende Zeit verlief ohne große Höhepunkte. Schiedsrichter David Kawitzke leitete die trotz der schwierigen Platzbedingungen (leichte Schneedecke) sehr faire Partie umsichtig.


    Torfolge: 1:0 Nico Rißmann (35.), 2:0 Sebastian Teege (37.), 3:0 Christian Hoffmann (41.), 3:1 Benjamin Bröder (57.), 4:1 Jan Heyer (65. FE); Schiedsrichter: David Kawitzke (Rhoden) ; Zuschauer: 57.


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    Sebastian Schenk sticht als Joker



    Fußball l Elbingerode (ige) Der eingewechselte Sebastian Schenk schoss TuS Elbingerode in der Harzoberliga mit einem Doppelpack zum glücklichen 2:2-Unentschieden gegen Spitzenreiter SV Darlingerode/Drübeck.


    Das Spiel begann auf der leichten Schneedecke recht flott, die Gäste nutzten eine Unachtsamkeit durch Christoph Pinta zur schnellen Führung. Der Spitzenreiter blieb am Drücker, scheiterte aber mit seinen guten Chancen mehrfach an TuS-Keeper Marco Steinborn. Auf der anderen Seite hatte Elbingerode durch Tobias Dolch, der knapp neben das Tor köpfte, seine erste Möglichkeit (17.). Kurz vor der Pause legte Darlingerode erneut durch Pinta zum 0:2 nach, diesmal verwandelte der Mittelfeldakteur einen Freistoß direkt. Eine Minute später hatte wiederum Pinta die Chance, mit einem lupenreinen Hatrick die Partie zu entscheiden. Nach Foul an Andreas Bergmann trat er zum Elfmeter an, setzte den Ball aber an den Pfosten.


    Nach Wiederanpfiff änderte sich das Bild zunächst nicht, erst die Einwechslung von Sebastian Schenk brachte frischen Wind ins Angriffsspiel der Elbingeröder. Gerade sechs Minuten auf dem Platz, markierte der TuS-Stürmer mit herrlichem Seitfallzieher den Anschlusstreffer. In der zweiten Nachspielminute entschied Referee Thomas Ratschat auf Elfmeter. Sebastian Schenk übernahm die Verantwortung und sicherte Elbingerode einen wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt.


    Torfolge: 0:1, 0:2 Christoph Pinta (5., 43.), 1:2, 2:2 Sebastian Schenk (64., 90.+2 FE), Schiedsrichter: Thomas Ratschat (Am Großen Bruch) ; Zuschauer: 63.


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    Harzoberliga Hausneindorf - Veckenstedt 1:1


    Schönfelder trifft zum Remis


    Hausneindorf (ige) l Mit einem 1:1 gegen den SV Veckenstedt holte Blau-Weiß Hausneindorf einen weiteren Zähler im Abstiegskampf. Die erste Halbzeit war sehr zerfahren, vieles basierte auf dem Zufallsprinzip. Die erste gute Möglichkeit hatte Hausneindorf nach 14 Minuten, Gästekeeper Thomas Kremling klärte nach Kopfball von René Adelberg vor dem einschussbereiten Sebastian Henze. Mitte der ersten Hälfte steigerte sich der SV Veckenstedt und wurde etwas torgefährlicher, Zählbares sprang aber nicht heraus. Kurz vor der Pause wurde Matthias Heitmann von SV-Towart Thomas Kremling gefoult, den fälligen Elfmeter verwandelte der Gefoulte selbst zur 1:0-Pausenführung.


    Nach der Pause agierte Veckenstedt mit mehr Biss und erarbeitete sich einige Chancen, bei einem Lattenschuss hatten die Platzherren das Glück auf ihrer Seite. Hausneindorf beschränkte sich auf Konter, aber Matthias Heitmann und Sebastian Wolf vergaben gute Chancen. In der 71. Minute wurde Sebastian Wolf nach einem Eckball zu Fall gebracht und wieder zeigte der Schiri auf den Punkt. Auch diesmal schoss der Gefoulte selbst, setzte den Ball aber neben das Tor. Diese Szene gab den Gästen einen extra Schub und Christoph Schönfelder markierte das 1:1. Die Gäste drängten auf den Sieg, aber Sascha Witte fischte einen Kopfball von Phillip Behm aus dem Winkel. In der Schlussminute rettete Kremling den Gästen bei einen Freistoß von Immo Wolf das Unentschieden.


    Torfolge: 1:0 Matthias Heitmann (40. FE), 1:1 Christoph Schönfelder (76.); Schiedsrichter: Edgar Hörold (Braunschwende); Zuschauer: 32.


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    Fußball Harzoberliga Quedlinburger SV - TSV 1893 Langeln 1:5 (0:3)


    Becker-Elf überwintert als Zweiter - Quedlinburg bleibt auf Talfahrt


    Auch zum Hinrundenabschluss bestätigten der Quedlinburger SV und der TSV Langeln ihre Rolle als Überraschungsteams der Harzoberliga. Die Gäste kehrten mit einem 5:1-Sieg die Heimreise aus dem GutMuths-Stadion an.


    Quedlinburg l Während der QSV als Landesklasse-Absteiger auf dem letzten Tabellenplatz überwintert, beendete der TSV Langeln die Hinrunde als stärkster Aufsteiger auf einem hervorragenden zweiten Tabellenplatz. Die Anfangsphase verlief ausgeglichen, wobei die Platzherren bis auf einen Schuss von Andreas Weidner (8.) kaum Offensivaktionen vorweisen konnten. Ganz anders der TSV Langeln, der die QSV-Abwehr mit schnellen Kontern immer wieder in Verlegenheit brachte.


    Nach schönem Zuspiel von Christopher Göbel traf Antino Werner zur 1:0-Führung (15.), beim zweiten Treffer der Becker-Elf revanchierte sich Werner mit mustergültigem Pass bei seinem Sturmpartner Göbel (35.). Mit dem Pausenpfiff sorgten die Gäste bereits für eine Vorentscheidung, Eike Bonse schoss einen Freistoß flach unter die hochspringende QSV-Mauer zum 0:3 in die Maschen.


    Mit Beginn der zweiten Halbzeit verloren die Gäste etwas den Faden, doch auch die Quedlinburger brachten kaum Konstruktives zustande. Obwohl die Gäste durch den eingewechselten Martin Schade und Tassilo Werner sogar auf 0:5 erhöhten, hielten die Gastgeber zumindest kämpferisch bis zum Schlusspfiff dagegen. Zeitweise agierten sie dabei etwas übermotiviert, als Konsequenz flog Marcel Könnecke nach einer Unsportlichkeit mit Gelb-Rot vopm Platz. Zuvor hatte Collin Sebastien Romeike für das Tabellenschlusslicht zumindest noch den Ehrentreffer erzielt. Auch die Langelner ließen durch Chris- topher Göbel und Martin Schade noch hochkarätige Möglichkeiten aus, so dass der Sieg auch in dieser Höhe vollauf verdient war.


    Quedlinburger SV: Voigt - Retzlaff, Thomas (71. Bicke), Brake (46. Gabriel), Hartmayer, Weidner, Beyer, Könnecke, Heinemann, Schönian (7. Romeike), Wichuara;
    TSV 1893 Langeln: Schulze - A. Festerling (46. Jura) Geßler, T. Festerling, Köhler, Fechner (72. Haserich), S. Göbel, Bonse (46. Schade), A. Werner, T. Werner, C. Göbel;
    Torfolge: 0:1 Antino Werner (15.), 0:2 Christopher Göbel (35.), 0:3 Eike Bonse (45.), 0:4 Martin Schade (66.), 0:5 Tassilo Werner (77.), 1:5 Colin Sebastien Romeike (82.); Schiedsrichter: Matthias Hinze (Blankenburg); Zuschauer: 35.


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    Unterhaltsam, aber torlos


    QUEDLINBURG/MZ/LK/IP/HB/KN/MM. In der Fußball-Harzoberliga ist Schwarz-Weiß Badeborn nach dem 3:3 gegen Germania Groß Quenstedt um einen Platz auf Rang 3 in der Tabelle gerutscht. Der TSV Langeln konnte sich Platz 2 sichern. Herbstmeister ist Darlingerode / Drübeck.


    Rieder - Harsleben 2:1


    Aufsteiger Germania Harsleben präsentierte sich im Spiel gegen Grün-Weiß Rieder läuferisch und spielerisch stark. Rieder hatte durch Christoph Lindenberg die große Chance zur Führung (20.). Seinen verdeckten Schuss aus 17 Metern nach einer Ecke konnte aber Harslebens Torhüter Stefan Dannhauer großartig parieren. In der 36. Minute geht Harsleben durch Sebastian Tarczewski in Führung: Ein Schuss von der Strafraumgrenze senkte sich hinter Torhüter Florian Hottelmann ins Tor.


    In der zweiten Spielhälfte suchte Rieder hochmotiviert den Ausgleich, Harsleben war aber bei Kontern brandgefährlich und Hottelmann mehrmals mit starken Paraden gefordert. Dann schoss Andreas Marquardt in seinem vorerst letzten Spiel für Rieder aus 27 Metern den Ball zum 1:1 in den langen Winkel (70.). Der eingewechselte Andreas Sailer erkämpfte sich einen Eckball (88.), den Andreas Marquardt in den Strafraum bringt; Lars Braunsdorf köpft das viel umjubelte 2:1 für Rieder. Eine Schrecksekunde gab es dann noch für Grün-Weiß, als ein Kopfball von Kai Meldau vom Innenpfosten wieder heraussprang (92.). Meldau holte sich nach dem Schlusspfiff noch eine gelb-rote Karte wegen Meckerns ab.


    Rieder: F. Hottelmann, Kolar (42. Sailer), Marquardt, Riese, Bauer, Börner, Lindenberg, Bürger, Braunsdorf, Fröhlich, Klimow


    Harzgerode - Zilly 0:0


    Nach den letzten drei Niederlagen musste Trainer Mario Wölfer reagieren: Mit Paul Zehnpfund bestritt ein sehr junger Spieler sein erstes Pflichtspiel in der Harzoberliga - und gab einen gelungenen Einstand. Christian Barnebeck erhielt einen offensiveren Part und Christoph Hohmann sorgte in der Verteidigung für mehr Sicherheit und war auch in der Vorwärtsbewegung gewohnt gefährlich.


    Von Beginn an bestimmten die Unterharzer das Geschehen, konnten aber kein Tor erzielen. In der zweiten Halbzeit wollten die Gastgeber die Feldüberlegenheit endlich für Tore nutzen. M. Barnebeck hatte den Torwart bereits überwunden, doch ein Verteidiger klärte auf der Linie (54.). Nach einem Pass von Kunert verfehlte der Schuss von Brinkmann das Tor um Zentimeter (58.). Thomas Schmelzer setzte einen satten Flachschuss, doch auch der wurde Beute des Torhüters (83.). Pech hatte auch Christian Hohmann, als ein Abpraller nur am Lattenkreuz landete (88.). Die Spielweise der Harzgeröder zeigte, dass sie gut aufgestellt waren, nur das nötige Glück fehlte.


    Harzgerode: Werner, Hohn, Ch. Hohmann, A. Großmann, M. Barnebeck, Th. Schmelzer, Buchmann, P. Zehnpfund, Brinkmann ( 68. Ebeling ), Ch. Barnebeck, H. Kunert


    QSV - Langeln 1:5


    QSV-Trainer Ronny Behrens war nach dem Abpfiff stinksauer auf sein Team: Außer Andreas Weidner habe keiner mit letztem Einsatz gespielt. Das kann man so sehen. Aber waren die Hoffnungen auf drei Punkte nicht schon spätestens in der 6. Minute verflogen? Da schied Ronny Schönian nach gerade überstandener Zwangspause erneut verletzt aus. Die Liste der Ausfälle erhöhte sich so auf sechs. Gar nicht dabei waren Florian Schicha, Sven Färber, Michael Gampe und Sebastian Grimmer. Sven Gabriel kam erst später. Das war einfach nicht zu kompensieren.


    Langeln überzeugte mit guter Spielanlage und gefährlichen Aktionen in die Tiefe. Schon der erste gelungene Angriff des nunmehrigen Tabellenzweiten führte zum 0:1 (15.). QSV-Keeper Steven Voigt kam zwar noch an den Ball, konnte den Einschlag aber nicht verhindern. Christopher Göbel erhöhte nach Steilpass auf 0:2 (35.), und Eike Bonse erzielte mit flachem 22-m-Freistoß (45.) den Pausenstand. Die Einheimischen schossen nicht einmal Gefahr bringend auf das Gästetor. Das schien nach dem Wechsel anders zu werden. Der QSV war öfter in des Gegners Strafraum und musste doch nach Abspielfehler an der eigenen Grundlinie das 0:4 hinnehmen. Martin Schade hatte keine Mühe, freistehend nach Vorarbeit von Göbel zu vollenden (66.). Dann hatten Colin Romeike auf Zuspiel von Marcel Könnecke (73.) und Könnecke nach Pass von Romeike (74.) die Chance zu verkürzen. Der US-Amerikaner Romeike, der als Austauschstudent sein letztes Spiel für den QSV bestritt, machte sich und seinem Team mit dem Ehrentreffer (83.) ein kaum tröstendes Abschiedsgeschenk. Vorher allerdings hatte Tassilo Werner eine der vielen Möglichkeiten der Gäste, die in auch in dieser Höhe verdient gewannen, zum 0:5 (77.) genutzt.


    QSV: Voigt - Retzlaff, Thomas (71. Bicke), Brake (46. Gabriel), Hartmayer, Weidner, Beyer, Könnecke (89. GR), Heinemann, Schönian (6. Romeike), Wichura.


    Halberstadt - Ballenstedt 0:0


    Es war ein unterhaltsames, torloses Spiel - wobei der FSV Askania Ballenstedt mehr Spielanteile hatte und auch die klaren Chancen besaß, um einen Dreier mitzunehmen. In der ersten Halbzeit dominierte der FSV. Fortuna Halberstadt gelang erst in der 40. Minute der erste Torschuss. In der zweiten Hälfte hatten Sebastian Dorst und Oliver Bachmann gute Möglichkeiten. Dann neutralisierte sich das Spiel etwas. Halberstadt bekam in der 50. Minute den ersten Eckball und es wurde gleich gefährlich. Die Gefahr ging nahezu nur von Standardsituationen aus, spielerisch war der FSV besser.


    Aber der Gastgeber kämpfte, und auf dem schwierigen Geläuf konnte ein Tor auch ein Zufallsprodukt werden. So musste Torhüter Carsten Raffel bei einem Aufsetzer in der 58. Minute höllisch aufpassen. Das Spiel hatte wenig Strafraumszenen, weil oft der finale Pass nicht kam. In der 74. Minute war der Pass da und Kapitän Christian Frohburg lief allein auf den Torwart zu, konnte diesen aber nicht überwinden. Am Ende kam etwas Hektik auf, auch provoziert von den Zuschauern. Es blieb aber beim 0:0, was am Ende vielleicht auch gerecht war.


    Ballenstedt: Raffel, Henning, M. Zeißig (70. Fesser), Lorenz, Frohburg, Reuß, Große, Bachmann, Dorst (72. Sparing), Bartnitzki,Vielahn.


    Hausneindorf - Veckenstedt1:1


    Sehr zerfahren gestaltete sich das Spiel von Blau-Weiß Hausneindorf und Fortschritt Veckenstedt. Vieles basierte nur auf dem Zufallsprinzip. In dieser schwachen Partie hatte Hausneindorf die erste gute Möglichkeit nach knapp einer Viertelstunde. Fortschritts Torhüter Thomas Kremling fischte einen Kopfball von René Adelberg vor dem einschussbereiten Sebastian Henze weg. Kurz vor der Pause konnte Veckenstedt den Ball nicht klären; beim Rettungsversuch foulte Torwart Thomas Kremling Matthias Heitmann im Strafraum. Den fälligen Elfmeter versenkte Heitmann zur 1:0-Pausenführung.


    In der 71. Minute wurde Sebastian Wolf nach einem Eckball zu Fall gebracht. Auch dieses Mal schoss der Gefoulte selbst, setzte den Ball aber neben das Tor. Dies gab den Gästen noch einen extra Schub, und Christoph Schönfeld markierte das 1:1 (76.). Nun wollte Veckenstedt auch den Sieg, den Sascha Witte verhinderte, als er einen Kopfball von Phillip Brehm aus dem Winkel holte. In der Schlussminute hatten die Hausneindorfer den Torschrei auf den Lippen, als Thomas Kremling einen Freistoß von Immo Wolf mit den Fingerspitzen über das Tor leitete.


    Hausneindorf: Witte, Adelberg, Zugbaum, Hüttepohl, Sattler (80. Thiele), Fleck (62. S. Wolf), I. Wolf, Bendler, Rieger, Henze, Heitmann (86. Grosch)


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    der 15te Spieltag


    SV Fortuna Halberstadt - FSV Askania Ballenstedt 0:0


    TuS Elbingerode - SV Darlingerode/Drübeck 2:2 (D/D Herbstmeister)


    Blau-Weiß Hausneindorf - SV Fortschritt Veckenstedt 1:1


    Concordia Harzgerode - TSV Zilly 1911 0:0


    SV Grün-Weiß Hasselfelde - TSV 09 Wasserleben 4:1


    Quedlinburger SV - TSV 1893 Langeln 1:5 (das war es wohl)


    SV Grün-Weiß Rieder - Harsleber SV Germania 2:1


    Germania Groß Quenstedt - Schwarz-Weiß Badeborn 3:3 (Badeborn für mich die Überraschung)

    Kann Badeborn weiter punkten?


    QUEDLINBURG/MZ/DAN/HB. Schon vor dem letzten Spieltag des Jahres steht der Herbstmeister der Fußball-Harzoberliga fest. Darlingerode / Drübeck, derzeit zwar nur drei Punkte vor Badeborn, könnte nur bei einer hohen Niederlage bei gleichzeitigem klaren Sieg der Badeborner verdrängt werden.


    Die Badeborner haben trotz ihrer vor der Saison kaum erwarteten Tabellenposition erst 23 Tore in den 14 Partien geschossen, aber auch erst 15 Gegentore hinnehmen müssen. Am Sonntag treten sie in Groß Quenstedt an, einem Team, das vor zwei Wochen den TSV Langeln schon 2:0 besiegt und damit von Platz zwei verdrängt hat, und in der Vorwoche auch den zweiten Aufsteiger Harsleben 2:0 besiegt hat. Nun wartet Groß Quenstedt nach Langeln und Harsleben auf den dritten Aufsteiger. Das Team will sich mit einem starken Auftritt in die Winterpause verabschieden. Trotz drei gesperrter Stammspieler konnten sie in der Vorwoche den bisherigen Tabellenvize Fortuna Halberstadt mit 2:0 besiegen und selbst Rang zwei erobern. "Wir können im Moment jeden ersetzen", sagte Co-Trainer Michael Michaelis. "Wir sind guter Dinge und wollen den zweiten Tabellenplatz festigen, um die zweite Halbserie etwas ruhiger anzugehen."


    Die Fortunen (4.) erwarten Samstag Badeborns Ortsnachbarn Askania Ballenstedt (9.). Die hatten nach einem völlig verpatzen Saisonstart eine Serie von sechs Siegen in Folge hingelegt, ehe sie in Hausneindorf einbrachen. Doch vor einer Woche meldete der Landesklasse-Absteiger sich mit einem 7:2-Sieg in Elbingerode eindrucksvoll zurück. Mit 38 Treffern ist Ballenstedt das erfolgreichste Team der Liga, doch mit 33 Gegentreffern auch das mit der zweitschwächsten Abwehr. Durch Wechsel des Torwarts und in der Abwehr fehle die Konstanz, erklärte Trainer Alexander Giese. "Doch solange der Erfolg da ist, ist das zweitrangig." Halberstadt gelte als heimstark, "doch wir wollen nochmal was reißen", gibt Giese vor. Er tritt mit der gleichen Aufstellung an wie vor einer Woche und hofft auf eine hohe Konzentration seiner Jungs.


    Der Landesklasse-Absteiger QSV (16.) erwartet Langeln (3.). Von der Tabellenposition her ist es eine ungleiche Partie. Eigentlich müsste der QSV in seiner jetzigen Verfassung die Punkte gegen andere Mannschaften holen. Aber es hilft alles nichts. Es muss gewonnen werden, wenn die für die Rückrunde geplante Aufholjagd überhaupt noch Aussicht auf Erfolg haben soll. Nun jedoch könnte die Grippe zusätzliche personelle Probleme schaffen. Florian Schicha hat es erwischt. Wen noch, wird sich zeigen. Die rote Laterne bleibt bis zum Frühjahr in Quedlinburg, doch ob am Ende der Herbstserie acht oder elf Punkte zu Buche stehen, das kann schon ein entscheidender Unterschied sein.


    Hausneindorf (15.) hat bislang erst elf Punkte geholt und erwartet nun Veckenstedt (8.). Die hatten Hausneindorf im Juni noch 1:0 besiegt. Wenn die Blau-Weißen an die Leistung vom Heimsieg gegen Ballenstedt und dem 1:1 beim Tabellenführer anknüpfen, sollte ein Sieg auch diesmal gelingen.


    Auf einem Abstiegsrang steht auch Rieder (13.). Die Grün-Weißen erwarten Harsleben. Die Gäste scheinen auf Remis spezialisiert. Fünfmal trennte sich Harsleben bislang remis, Rieder hat dagegen noch kein Remis zu Buche stehen und wird am Sonntag zu Hause den nächsten Dreier ansteuern.


    Harzgerode (6.) hat nach drei Niederlagen in Folge den Kontakt zur Spitze verloren und erwartet nun Zilly (11.). "Wir haben in den letzten Spielen etwas enttäuscht. Zilly müssen wir schlagen, alles andere wäre eine Enttäuschung", sagte Trainer Mario Wölfer. Gegenüber den Fans gebe es einiges gut zu machen. Personell sieht es bei ihm besser aus als in der Vorwoche. Anstoß ist jeweils um 13 Uhr.


    http://www.mz-web.de/servlet/C…7468&listid=1121028317460

    der 15te Spieltag steht am Samstag an. Anstoß 13 Uhr


    SV Fortuna Halberstadt - FSV Askania Ballenstedt


    TuS Elbingerode - SV Darlingerode/Drübeck


    Blau-Weiß Hausneindorf - SV Fortschritt Veckenstedt

    Concordia Harzgerode - TSV Zilly 1911


    SV Grün-Weiß Hasselfelde - TSV 09 Wasserleben


    Quedlinburger SV - TSV 1893 Langeln

    SV Grün-Weiß Rieder - Harsleber SV Germania


    Germania Groß Quenstedt - Schwarz-Weiß Badeborn



    Mit roter Laterne in die Winterpause


    QSV nach 1:2 (1:0)-Spielverlust in Hasselfelde auf Platz 16 festgenagelt

    Die Partie in Hasselfelde endete leider mit der 10. Niederlage. Damit behält der QSV über die Winterpause mit dem letzten Tabellenplatz die rote Laterne, selbst wenn im letzten Spiel gegen Langeln am kommenden Sonnabend, 13 Uhr, in der Lindenstraße gewonnen werden sollte.

    Im Oberharz ist unser Team bei stürmischem Wind und Regen sogar in Führung gegangen. Nach einem Freistoß von Marcel Könnecke konnte der aufgerückte Sven Hartmayer die Kugel (6.) über die Linie drücken und damit seinen ersten Saisontreffer erzielen. Leider reichte der nicht zum Punktgewinn. Unser Team, das ohne Kapitän Weidner (gesperrt für dieses Spiel), Sven Färber (verletzt), sowie Tobias Thomas und Sebastian Grimmer (beide verhindert) auskommen mußte, hat sich relativ gut geschlagen. Zwar meist in der Defensive, gelang es fast eine Stunde, die Führung zu behaupten. Aber der gegnerische Druck wurde im zweiten Abschnitt im größer. Das 1:1 fiel (58.), und eine Viertelstunde später das 2:1. Damit war auch der eine Punkt futsch. Christian Hohmann besorgte beide Treffer für die Gastgeber, die freilich verdient gewannen.

    QSV: Hesse - Brake, Schicha, Retzlaff, Wichura (Pilkenroth), Hartmayer, Gabriel, Beyer, Könnecke, Schönian, Gampe.


    Nun gilt es gegen Langeln unbedingt drei Punkte zu sichern, damit der Abstand zu den rettenden Plätzen nicht zu groß wird. Wird diese Partie gewonnen - aber nur dann -, besteht noch eine reale Chance, im Frühjahr mit besseren Leistungen den Klassenerhalt zu schaffen. Sieben oder acht Punkte kann man aufholen. Vielleicht steigen ja nur zwei Mannschaften ab, worauf man sich jedoch nicht verlassen sollte. Das ist dann der Fall, wenn nur ein Team aus der Landesklasse hinzukommt. Bekanntlich rücken nach dieser Saison die beiden ersten Mannschaften der Harzoberliga in die Landesklasse auf.

    Wir müssen uns damit abfinden, derzeit die schwächste Truppe der Harzoberliga zu sein, die zu Recht ganz unten steht. Einsatzwille und kämpferische Bereitschaft sind vorhanden. Niemand kann den Spielern, die Woche für Woche zur Verfügung stehen, den Vorwurf machen, nicht alles gegeben zu haben. Das verdient Anerkennung. Wir haben aber zu wenig Leistungsträger in der Mannschaft, das Können reicht vielfach für die Harzoberliga nicht aus. Das wurde schon nach den ersten Spielen deutlich. Daran konnte auch der Trainerwechsel nichts ändern. Wir haben zu viele Defizite, was Schnelligkeit, Zweikampfstärke, taktisches Vermögen und Spielverständnis untereinander angeht. Zu oft mußte auch die Aufstellung geändert werden, so dass sich keine festen Strukturen und kein Spielsystem herausbilden konnten . Nur mit viel Training und größerer Verläßlichkeit sind da Verbesserungen möglich. Deshalb muß die Zeit bis zum 25. Februar 2012 intensiv genutzt werden. Als erster Gegner der Rückrunde kommt dann Aufsteiger Harsleben (Hinspiel 2:2) in die Lindenstraße.


    Hans Biermann


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    Fußball-Regionalliga Germania Halberstadt unterliegt Titelaspirant Holstein Kiel mit 0:3


    Rote Karte für Handke der Knackpunkt


    Fußball-Regionalligist Germania Halberstadt hat nach sechs Heimspielen wieder eine Niederlage im Friedensstadion hinnehmen müssen. Gegen Holstein Kiel verlor das Team von Andreas Petersen mit 0:3 (0:1)-Toren.


    Halberstadt l Die Germania-Kicker hatten sich vor dem vorletzten Heimspiel des Jahres viel vorgenommen: "Wir wollen einen Großen stürzen", sagte Petersen.


    Das Unternehmen Überraschungserfolg scheiterte nach 39 Minuten. Christopher Handke stoppte als letzter Mann Kiels Jaroslaw Lindner. Schiedsrichter Norbert Giese entschied auf Rot und Elfmeter. Den Strafstoß verwandelte Kazior zum 0:1. "Danach hätte man das Spiel abpfeifen können", erklärte Petersen hinterher auf der Pressekonferenz. Und weiter: "Unterm Strich kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen."


    In den Minuten vorm 0:1 agierte seine Mannschaft gleichwertig, sogar gefährlicher als der Tabellenzweite aus Kiel. Die erste Torchance sahen die 652 Zuschauer nach sechs Minuten. Florian Eggert bediente Steffen Scheidler, dessen Schuss Kiels Torwart Morten Jensen sicher hielt.


    Das Team von Gästetrainer Thorsten Gutzeit brauchte eine Viertelstunde, um in die Partie zu kommen. Nach Vorarbeit von Deran Toksöz zwang Lindner Germania-Schlussmann Sebastian Kischel zur ersten Parade. Anschließend machte Sofien Chahed auf sich aufmerksam. Nach tollem Solo klärte Christopher Handke seinen Schuss, der nächste Versuch ging knapp vorbei.


    Die Gastgeber brauchten nur kurz, um sich von der ersten Kieler Druckphase zu erholen. Nach feiner Flanke von Martin Krüger stand die Holstein-Abwehr schlecht sortiert und Fait-Florian Banser völlig frei. Seine Direkt-abnahme ging vorbei (34.). Zwei Minuten später kam der Rechtsverteidiger nach einer Ecke von Marvin Wijks erneut zum Abschluss - drüber. Es war die beste Phase des Petersen-Teams, doch auch Steffen Scheidler brachte den Ball nicht zur wichtigen Führung im Tor unter (38.). Es folgte die entscheidende Szene des Spiels mit Rot für Handke und dem Elfmetertor für Kiel.


    Für die Germania kam es nun knüppeldick. Nach Unterzahl und Rückstand mussten Philipp Schubert und Steffen Scheidler verletzungsbedingt raus. Die im Defensivbereich nach den Ausfällen von Saalbach, Rau und Eckermann ohnehin gebeutelten Halberstädter hatten der Kieler Angriffsreihe im zweiten Durchgang kaum noch etwas entgegenzusetzen.


    Tim Siedschlag (48.) und Marc Heider (54.) machten gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit alles klar. Die Gäste spielten mit der sicheren Führung im Rücken deutlich überlegen, verpassten es jedoch, weitere Tore zu erzielen.


    Halberstadt: Kischel - Banser, Kopp, Handke, Krüger - Schubert - Wijks (71. Warz), Kragl, Eggert, Scheidler (46. Breitkopf) - Beck.


    Kiel: Jensen - Herrmann, Steil (43. Jürgensen), Müller, Poggenberg - Toksöz (58. Berzel), Kazior - Lindner, Chahed, Siedschlag - Heider (79. Wetter).


    Tore: 0:1 Rafael Kazior (40./Foulelfmeter), 0:2 Tim Siedschlag (48.), 0:3 Marc Heider (54.); Schiedsrichter: Norbert Giese (Großräschen); Gelb: Breitkopf, Banser, Krüger / Jürgensen; Rot: Handke (39. Notbremse); Zuschauer: 652.


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    Bilder von der Volksstimme

    Fußball-Harzoberliga Harsleber SV Germania - Germania Groß Quenstedt 0:2 (0:2)


    Harsleber über 90 Minuten ohne Torchance


    Der Harsleber SV Germania läuft weiter seiner Form hinterher. Die 0:2-Niederlage gegen Germania Groß Quenstedt war für den Aufsteiger der absolute Tiefpunkt in der bisherigen Saison.


    Harsleben l "Wer nach den schwachen Leistungen gegen Hasselfelde und im Aufsteigerduell beim TSV Langeln dachte, es geht nicht schlimmer, wurde heute eines Besseren belehrt", so das ernüchternde Fazit von Harslebens Trainer René Otto nach der Partie gegen den TSV Germania aus Groß Quenstedt. Im letzten Heimspiel der Hinrunde lieferte der Harsleber SV Germania sein bisher schlechtestes Spiel in der Aufstiegssaison ab.


    Die Gäste waren mit Wind- unterstützung in der ersten Halbzeit das bessere Team. Kapitän Roland Hiersemann und Ronny Zimmermann schossen mit ihren Treffern eine hochverdiente 2:0-Pausenführung heraus, beide Tore wurden durch Abwehrfehler begünstigt. Bei besserer Chancenverwertung hätten die Groß Quenstedter zur Pause sogar noch höher in Führung liegen können.


    Nach Wiederanpfiff war der Harsleber SV zwar tonangebend, konnte sich gegen die sichere Abwehr der Gäste aber nicht eine hochkarätige Torchance herausspielen. Das Sturmduo Meldau/Brzezicha wurde schmerzlich vermisst. Groß Quenstedt startete dagegen einige vielversprechende Konter, es blieb jedoch beim 0:2.


    Dem Schiedsrichtergespann um Norbert Michael (Rodersdorf) wurde in der fairen Partie eine sehr gute Leistung bescheinigt.


    Harsleber SV: Dannhauer - Marx, Hamann, Sander, Hotopp, Hauer (73., Reiter), Kokott, Winkler, Glanz, Tarczewski, Brock (60. Heine);
    Germ. Groß Quenstedt: Genso - Forkert, Meyer (76. Brückner), Scholtysek, Sellnow, Berens (65. Müller), Hiersemann, Habermann, Neumann, Stibane, Zimmermann;
    Torfolge: 0:1 Roland Hiersemann (23.), 0:2 Ronny Zimmermann (39.); Schiedsrichter:Norbert Michael (Rodersdorf); Zuschauer: 68.


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    Fußball-Harzoberliga SV Darlingerode/Drübeck - Blau-Weiß Hausneindorf 1:1 (0:0)


    Spitzenreiter lässt überraschend zwei Punkte liegen


    Darlingerode (ige) l Der Spitzenreiter der Harzoberliga, SV Darlingerode/Drübeck, kam im Heimspiel gegen die abstiegsbedrohte Mannschaft vom SV Blau-Weiß Hausneindorf nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus.


    Trotz der widrigen Witterungsverhältnisse, mit starkem Regen und böigem Wind, lieferten beide Mannschaften ein Spiel auf hohem Niveau ab. Die Darlingeröder bestimmten trotz Gegenwind in der ersten Halbzeit über weite Strecken das Geschehen und ließen die Ball gut durch die eigenen Reihen laufen. Einige vielversprechende Chancen durch Franz Lüderitz, Johannes Rehse, Jan Wienert und Lars Weidner, meist durch Schüsse aus der zweiten Reihe, brachten aber nicht den erhofften Erfolg. Auch Hausneindorf versteckte sich nicht, konterte einige Mal sehr gefährlich.


    Kurz nach der Pause hatten die Gäste dann gleich doppeltes Glück: Ein Schuss von Matthias Heitmann wurde abgefälscht und landete mit Windunterstützung unhaltbar für Jan Strzelecki im Darlingeröder Tor. Die Gastgeber erholten sich schnell vom Gegentor und bäumten sich gegen die drohende Niederlage auf. Dabei überzeugte der Spitzenreiter auch spielerisch mit einigen guten Kombinationen. Bei einem Pike-Schuss an den Innenpfosten fehlte Jan Wienert das nötige Glück. So dauerte es bis zur 78. Minute, ehe Robert Hess nach schönem Spielzug über Mike Knobelsdorf und Christoph Pinta das Leder zum hochverdienten Ausgleichstreffer ins Tor lenkte. In der Schluss- phase ließ die sichere Hausneindorfer Abwehr kaum noch Chancen zu, am Ende hatten sich die Blau-Weißen den Auswärtspunkt mit einer guten kämpferischen Leistung durchaus verdient.


    Torfolge: 0:1 Matthias Heitmann (56.), 1:1 Robert Hess (78.); Schiedsrichter: Nick Kahlert (Schlanstedt); Zuschauer: 30.


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    Fußball-Harzoberliga SV Veckenstedt - Concordia Harzgerode 3:1


    Nach Rückstand zeigt Laue-Elf tolle Moral


    Veckenstedt (ige) l Der SV Fortschritt Veckenstedt ist weiter im Aufwind. Im Heimspiel gegen Landesklasse-Absteiger Concordia Harzgerode zeigte die Laue-Elf ihre bisher beste Saisonleistung und kletterte mit einem 3:1-Sieg in die obere Tabellenhälfte.


    Bereits in der ersten Halbzeit erspielte sich die Heimelf trotz des starken Gegenwindes die besseren Chancen, bei der ersten hochkarätigen Möglichkeit zielte Denny Laue nach schönem Zusammenspiel von Tino Laue und Christoph Schönfelder knapp neben das Tor (15.). Fünf Minuten später hatten auch die Harzgeröder eine Riesenchance, doch Torjäger Hendrik Kunert scheiterte nach langem Pass freistehend an Veckenstedts Keeper Thomas Kremling. Danach hatten die Gastgeber durch Denny Laue, Philipp Behm, Christoph Schönfelder und einen Freistoß von Tino Laue weitere gute Möglichkeiten, aber bis zur Halbzeit blieb die Partie torlos.


    Dies änderte sich kurz nach Wiederanpfiff, als die Concordia einen umstrittenen Elfmeter zugesprochen bekam. Florian Brinkmann verwandelte zum 0:1. Doch Veckenstedt zeigte sich kaum beeindruckt und gab nun eindeutig den Ton an. Mit einem Doppelschlag binnen sechs Minuten wendete der SV Fortschritt das Blatt, erst traf Christian Sulkowski nach Eckball von Tino Laue, dann setzte sich Christoph Schönfelder im Stile eines Torjägers durch. Danach versäumten es die Veckenstedter den Sack zuzumachen, erst drei Minuten vor Ende machte Philipp Behm mit dem dritten Treffer alles klar.


    Torfolge: 0:1 Florian Brinkmann (50. FE), 1:1 Christian Sulkowski (72.), 2:1 Christoph Schönfelder (78.), 3:1 Philipp Behm (87.); Schiedsrichter: Volker Bühring (Langenstein); Zuschauer: 35.


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    Lokist


    klaro


    3. Und ich "liebe" solche Typen wie dich, die verbittert vorm Rechner sitzen und keinen Schuss Lockerheit bzw. Humor besitzen!


    Nochmal für dich winselnder Loewe


    :rofl: :rofl: :rofl: :rofl:


    ich bin nicht verbittert und ich winsel nicht. Nur weil ich nicht, wie Du, von Angst schreibe die angeblich andere Länder vor uns haben.


    Wie war es den mit Serbien bei der letzten WM? die uns im Gruppenspiel schlugen. Als alle nur von ein Sieg faselten. Das war im Grunde der richtige Dämpfer zur rechten Zeit.


    Ich "liebe" Typen wie dich die grosskotzig sind bis zum erbrechen.


    Und andere Länder runterputzen mit, die schlagen wir auf jeden Fall.


    Noch eins mein "Freund" Du kennst mich nicht. Also verbiete ich Dir mich zu beurteilen. Klaro!


    D/D immer noch Tabellenführer aber Aufsteiger Badeborn Tabellenzweiter!!!

    Lokist


    Mann Mann :rolleyes:


    das letzte Spiel gegen die Niederlande war nur ein Freunschaftsspiel. Ich glaube kaum das die vor uns Angst haben. Und unterschätze nicht Portugal (2006 ist ewig her) oder Dänemark.


    Das "liebe" ich wirklich an Deutschland immer dieses grosschnäutzige.

    Morgen steht der vierzehnte Spieltag an. Anstoß alle Spiele 13 Uhr


    Schwarz-Weiß Badeborn - SV Fortuna Halberstadt (das Spitzenspiel. Dritter gegen Zweiter)

    Harsleber SV Germania - Germania Groß Quenstedt

    TSV 1893 Langeln - SV Grün-Weiß Rieder


    SV Grün-Weiß Hasselfelde - Quedlinburger SV (hat der QSV durch den Sieg Selbstvertrauen getankt?)


    TSV Zilly 1911 - TSV 09 Wasserleben


    SV Fortschritt Veckenstedt - Concordia Harzgerode

    SV Darlingerode/Drübeck - Blau-Weiß Hausneindorf (dürfte der Sieger klar sein)

    TuS Elbingerode - FSV Askania Ballenstedt