Dann würde es weider heißen "Leipzig, Erfurt, Halle - Fußballkrawalle".
Man muß ja in unserer heutigen Welt alles für möglich erachten, also der Vorwurf des Verpfeifens ist hier auf jeden Fall nicht sehr weit hergeholt. Vielleicht MUß ja auch einfach der zusammenfusionierte Verein SC Paderborn 07 wieder in die 2. Liga aufsteigen, denn sonst könnte der deutsche Fußball ja irgendwann den Laden zumachen ...
Beiträge von AndyHHM
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Vielen Dank! Euch auch viel Glück im Aufstiegsrennen, damit wir nächste Saison wenigstens einen Ostverein in der 2. Liga haben.
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Ist natürlich richtig. Aber der Name ist doch nun nicht das bedeutenste. Hießen ja 17 Jahre lang auch "1. FC" und das ging auch.
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Keine Lust über dieses Thema zu reden. Da kriegt man gleich Angst, gerade auch weil der AR im Moment tagt. Aber LOK ist ja auch wieder da.

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Übrigens die Einlasskontrollen im Gästebereich fand ich ziemlich bekloppt
Ich musste sogar die Kette von meinem Portmonaie abmachen. Wurfgeschoss wohl...
Im SGD-Forum hab ich gelesen das selbst Digi-Cams teilweise nicht mit rein genommen werden durften und dann achtlos im Dreck und Regen herumlagen. bzw. es gab einfach sehr uneinheitliche Kontrollen...Stimmt. Die einen sind mit Gürteltasche durchgekommen, die anderen nicht. Auch die Bullen waren sich nicht einig. Die eine meint zu mir ich darf da jetzt nicht durch (Begründung: "Weil ick dit sage.") und zehn Meter weiter durfte ich dann ohne jede Aufregung passieren.
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aber lieber willy: augenzwinkernd muss ich natürlich zugeben, dass ich mit der geschilderten konsequenz dieses groschenromans durchaus leben könnte

Dann wären wir trotzdem schneller wieder oben als ihr.

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Er wurde gestopft? Das ist ja von vornherein schon ekelhaft und dann noch aufm Fußballplatz.

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TSV Eintracht Lützen - SV Fortuna Kayna 2:3
SG ZW Karsdorf - SV Hohenmölsen 1919 1:4
SV Uichteritz - SV Blau-Weiß Grana 2:0
BSC 99 Laucha - SG Blau-Weiß Bad Kösen 0:0Die restlichen Spiele sind ausgefallen!
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welche profi identifiziert sich denn noch wirklich mit seinem verein?? da hast doch max. 2-4 pro mansnchaft. und dem eilts das ding noch anzukreiden, also du hast echt keine ahnung. das sind die spieler die auf dem platz stehen. oder glaubst der hat in der kabine gesagt, dass sie sich hintenreinstellen, nicht mehr aufs tor schieß und das ding mal locker dem gegner abschenken sollen...man ,man..als trainer bist doch da draussen die ärmste sau wenn genau das gegenteil von dem gemacht wird, was du vor 5 min. angesprochen hast.
Er hat doch das Spielerpotential, um sich besser zu verkaufen. Aber wenn der Trainer es nicht schafft die Leistung der Mannschaft zu steigern, hat er es in meinen Augen nicht drauf. Er wußte ja vorher daß schnellstens Erfolge her müssen und er keine halbe Saison Zeit hat, dann hätte er lieber das Angebot ausschlagen sollen.
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Also was ihr euch so antut. Da hättet ihr auch den El Clasico Gröben - Nessa II gucken können. Die beste Wahl wäre wohl trotzdem Fortschritt Weißenfels - Chemie Zeitz gewesen.

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Hier mal ein Horrorszenario, welches aber im Falle des Falls - mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit - Wirklichkeit werden könnte.
Dynamo in Leipzig – ein zweites Völkerschlachtdenkmal entsteht!
Leipzig wird bald eine neue Touristenattraktion bekommen. In unmittelbarer Nähe zum Zentralstadion wird noch in diesem Jahr der Bau eines neuen Völkerschlachtdenkmals beginnen. Die Fangemeinschaft Dynamo startet hiermit offiziell die Ausschreibung für den kommenden Besuchermagneten Leipzigs. Das Monument soll an die Schlacht rund um das Zentralstadion erinnern, die sich Fußballfans aus Leipzig und Dresden sowie die Polizei im Rahmen eines so genannten „Heimspieles“ der SG Dynamo Dresden am Samstag, den 1. August 2009, geliefert haben.
Fast 200 Jahre nach der ersten Völkerschlacht, bei der der französische Kaiser Napoléon Bonaparte in die Flucht geschlagen wurde, wiederholte sich die Geschichte der Messestadt. Hintergrund der Geschehnisse, die der SG Dynamo Dresden die Existenz gekostet haben, waren die Unfähigkeit und die fehlende unbedingte Kompromissbereitschaft des sächsischen Traditionsvereins, der sächsischen Landeshauptstadt und der HBM Stadion- und Sportstättenbau GmbH, sich auf einen für das Fortbestehen der SGD notwendigen Nutzungsvertrag für das neu gebaute und nunmehr leer stehende Rudolf-Harbig-Stadion zu einigen. In der Folge musste die SG Dynamo Dresden, um die Lizenz für den Spielbetrieb der 3. Liga zu erhalten, nach Leipzig ziehen und im dortigen Zentralstadion seine so genannten Heimspiele austragen. Bereits vor, während und nach dem ersten so genannten Heimspiel kam es zu den befürchteten heftigen Auseinandersetzungen rivalisierender Fangruppen und der Polizei. Leipziger Hooligans „begrüßten“ die ersten unerwünschten Gäste bereits auf den Zubringerstraßen. Die Ausschreitungen setzten sich im Laufe der Partie fort, so dass sich der Schiedsrichter gezwungen sah, das Spiel abzubrechen. Auch die Abreise der wenigen Dynamofans, die sich auf den Weg zum so genannten Heimspiel nach Leipzig gemacht hatten, wurde von schweren Krawallen und Straßenschlachten überschattet. „Genauso, wie Napoléon hier nichts zu suchen hatte, haben die Dresdner hier auch nix zu suchen. Warum die nicht in Dresden spielen, ist mir unbegreiflich“, sagte ein Leipziger Bürger. Viele Dynamofans sahen das ähnlich und vermieden es gänzlich, ihrer Mannschaft in die ungeliebte Messestadt zu folgen. „Wenn ich zum Gottesdienst gehe, gehe ich in die Frauen- und nicht in die Nikolaikirche. Wenn ich essen gehe, gehe ich in den Sophien- und nicht in Auerbachs Keller. Und wenn ich zu Dynamo gehe, dann gehe ich verdammt nochmal ins Rudolf-Harbig- und nicht ins Zentralstadion“, beschrieb ein wütender Dynamofan stellvertretend für viele weitere Anhänger das Horrorszenario, für Dynamoheimspiele nach Leipzig fahren zu müssen. Die wenigen Dresdner Schlachtenbummler, die sich doch nach Leipzig aufmachten, sahen dort das letzte Spiel ihres geliebten Vereins.
In der Konsequenz der Ereignisse musste die SG Dynamo Dresden nämlich vorgestern Insolvenz anmelden. Der Verein konnte weder die Strafe des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) begleichen, noch die durch den Stadionumzug bedingten Einnahmeausfälle kompensieren. Viele langjährige, regionale Sponsoren hatten vor Saisonbeginn empört ihre Verträge aufgelöst. Ferner hatten die zuständigen Sicherheitsbehörden nach den Vorfällen vom 1. August angekündigt, keinerlei Spiele der SGD in Leipzig mehr absichern zu können und auf Partien unter Ausschluss der Öffentlichkeit gedrängt, die Dynamo finanziell nicht hätte stemmen können. Zudem kamen zum ersten und einzigen so genannten Heimspiel nur 5.600 Zuschauer statt der erwarteten 10.000 Fans ins Zentralstadion, so dass der Traditionsverein zahlungsunfähig wurde. Ins heimische Rudolf-Harbig-Stadion wären wahrscheinlich über 20.000 Zuschauer gepilgert, die wiederum friedlich ihren Verein, ihre Stadt und sich selbst gefeiert hätten. Dafür hätten die angesprochenen Parteien Verein, Stadt und HBM im Frühjahr ihre persönlichen Befindlichkeiten zu Gunsten einer zukunftsträchtigen Lösung, beispielsweise in Form eines
auf ein Jahr angelegten Mietvertrages für die SG Dynamo Dresden, beiseite räumen müssen. Letztlich aber siegten nicht die Vernunft und die Einsicht, dass Dynamo nach Dresden und nirgendwo anders hingehört, sondern gekränkte Eitelkeiten, Machtspielchen und der fehlende Wille, Kompromisse einzugehen, um den Verein zu retten.Mit dem Bau eines zweiten Völkerschlachtdenkmals will die Fangemeinschaft Dynamo nicht nur an die Todesstunde der SG Dynamo
Dresden erinnern. Das Mahnmal soll auch ein Zeichen gegen Klüngelei, Lügen, Intrigen und Machtspiele setzen, die letztlich dem sächsischen Traditionsverein die Existenz gekostet haben. Die Fangemeinschaft Dynamo freut sich daher auf zahlreiche Bewerber um den Bau des Völkerschlachtdenkmals 2.0. Architektonische Vorschläge können unter info@fangemeinschaft-dynamo.de eingereicht werden.Mit denkmalgeschützten Grüßen,
Fangemeinschaft Dynamo e.V.
Pressemitteilung 7/2009, Donnerstag, 20. August 2009 -
Auf jeden Fall haben da mehrere weniger Potential als Hansa, aber ob diese Mannschaft nochmal ihr Können abrufen kann? Hängt mit Sicherheit auch vom neuen Trainer ab. Größtes Problem ist meiner Meinung nach, daß sich zu wenige Spieler mit dem Verein identifizieren. Da kennen die wenigsten die Bedeutung von Hansa als einziger Ostklub in der zweiten Liga.
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Wie man die 2:0-Führung noch aus der Hand geben konnte. Da muß ich sagen, daß der Eilts wirklich keine Ahnung hat. Rostock hat keine schlechten Spieler und da muß man es bei einer 2:0-Halbzeitführung doch schaffen die Mannschaft, welche vor Selbstvertrauen nur so strotzen müßte, richtig einzustellen. Man spielt auswärts, da muß man hinten den Laden dicht machen und Konter fahren.
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Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Aber euren Vereinen wirds auch irgendwann wieder dreckig gehen ...
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Nach dem 2:1 kann die Stimmung kurzzeitig nicht ganz so schlecht gewesen sein. Habe die Zuschauer aufm Uni-Campus gehört.

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Einfach ist sowas natürlich nicht, aber LOK hat vorgemacht wie es geht. Auch wenn ich kein Freund davon bin durch Fusionen sich nach oben zu "schlafen".
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Zu Mietsituationen bezüglich Stadien und Sportstätten im allgemeinen äußere ich mich zur Zeit nur ungern. Ich denke Du verstehst.
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Warum soll man die BSG nicht ernst nehmen können? Wenn der FCS aus dem Vereinsregister gestrichen werden sollte, hätte der Verein eine ganz andere Bedeutung, wie im Moment.
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Nun aber bitte die Wörter auf die Goldwaage legen. "weltweit ein Aushängeschild in Fußballkreisen" ist etwas anderes als "Aushängeschild des Weltfußballs". Und ja, man erinnert sich im Ausland noch an Europapokalspiele der SGD.