Beiträge von Ruppi

    Zitat

    Original von Max & Moritz
    Es sollte doch möglich sein im Sinne des Fußballs zu handeln und persönliche Befindlichkeiten beiseite zu lassen,wenn dieses sicherlich schwer werden wird,aber der Ball muss rollen............


    Stell dir mal vor, für dich hieße es mit Union zu fusioinieren. Das hätte natürlich ne andere Dimension, aber für den einzelnen Fan ist es genau das Gleiche.

    Zitat

    Original von Haarausfall85


    Zwischen glauben und hoffen liegt ein gewaltiger Unterschied! :wink:


    In diesem Fall sogar Lichtjahre.


    So nett die Frage auch ist, Nulldrei steigt auf!


    Womöglich noch heute, wenn nicht, spätestens am Sonntag!

    @ Jenenser


    Hatte gestern das Vergnügen euren Fanbetreuer kennen zu lernen und so alles aus erster Hand gehört. Man - man, echt schlimm, wie die "Freunde & Helfer" da ausgetickt sind. Hoffe, alle die vorübergehend ins Krankenhaus mußten, sind inzwischen wieder wohlauf und daheim.
    Besonders dieser Ordner, der einen von euch vom Zaun geholt hat und damit alles ins rollen brachte, gehört bestraft. Und dann die Mediereaktion. Überall am Anfang wieder der böse Osten. Man kann es echt nicht mehr hören!


    Viel Glück in allen Rechtsfragen und bzgl. der Stadionverbote.


    Hoffentlich schafft ihr drinzubleiben!

    @ Rainer & Alex


    Mensch, so viel Interessantes hab ich ja hier seit Jahren nicht mehr gelesen. Gibts noch mehr Episoden aus der Geschichtswühlkiste des einen mir damals verhaßten und des anderen mir zu der Zeit unbekannten Vereins.


    Auf solchen, wenn auch längst vergangenen, Fanfreundschaften müßte sich doch was aufbauen lassen.

    Zitat

    Original von Torsten
    Das mit den 200 außerhalb musste mir ma erklären...


    Mir wurde berichtet, dass 20 Fans Stadionverbot hätten und die anderen aus Solidarität draußen blieben.

    „Babelsberger Wetter“ – nein, das sollte es nicht geben, es strahlte die Sonne. Wunderbar für all die, die sich im und am Stadion eingefunden hatten, sofern man sein Geld nicht auf dem Acker verdient. Auf des KarLi’s hoch heiligem Grün, auch irgendwo zwischen Acker und Wimbledon-Rasen angesiedelt, erblickte man kurz vor 14 Uhr die elf Verdächtigen(Tretsche gegenüber Neuruppin für Hartwig) um weitere 11+3 Unbekannte ergänzt. Alles Spitze heute – Spitzenspiel, Spitzenreiter trifft auf Zweiten, Spitzenwetter, Spitzenstimmung und so mancher Schuss aus spitzem Winkel sollte noch folgen. Spitzenergebnis?


    Der kleine Zeiger auf der 2, der große auf der 12, ein Pfiff und es ging spitzenmäßig(sorry) los. Na, ja – auf jeden Fall präsentierten sich beide Mannschaften von Beginn an konzentriert, Babelsberg sehr engagiert und die erste Viertelstunde hatte man die Hafenstädter fest im Griff. Torchancen gab es in der Anfangsphase nicht, auch nicht nach den Standards. Man erinnere sich – in Neuruppin fielen alle drei Tore der Guten nach Ecken. Nach gut 15 Minuten hatten dann auch die Rostocker ihre ersten Ecken. Selbige blieben zwar erfolglos, aber sie schalteten jetzt einen Gang hoch. Man merkte das daran, dass sie nun wesentlich früher attackierten, näher am Mann standen und Babelsberg zeitweise, wenn auch nur vereinzelt, unter Druck setzten. Chancen blieben weiter Mangelware, bzw. fielen der Abseitsfahne zum Opfer. Das nächste Opfer war dann der Spielberichtsschreiber selbst – abgelenkt vom „gemeinen Wirts-Pöbel“ verpasste er die erste richtige Chance, einem Schuss auf’s Gästetor. Ein Celtic-Fan tippte auf Laars, der Wirt auf Neubert, jemand meinte, es wäre Tretschok gewesen. Die Nordkurve übertraf sich an Aufmerksamkeit. Erste Aufregung in unserer Hälfte, verbunden mit dem gelben Karton für Busch, nachdem dieser einem Gegenspieler die Fans aus der Nordkurve vorstellen wollte. Beide waren extra bis an die Seitenauslinie gekommen, doch auf einmal wollte der Rostocker nicht mehr zuhören und so musste Busch ihn ums Spielgerät, samt sicherem Halt, berauben. Der Schiri hatte diese offensichtlich freundschaftliche Geste nicht verstanden und begann mit dem Kartenspiel. Warum ihm diese Möglichkeit nicht schon früher bei zwei Angriffen auf die körperliche Unversehrtheit Babelsberger Spieler in den Sinn kam, konnte später nicht mehr geklärt werden. Der Freistoß der Rostocker brachte nichts ein, weder Erkenntnisse, noch sonstewas. Auch die nächsten zwei Rostocker, nennen wir es mal Möglichkeiten, sollten die Statistiker unter den Fans nicht weiter zur Arbeit zwingen. Zwar sahen die Babelsberger Abwehrbemühungen zu diesem Zeitpunkt manches Mal kurios aus, doch finale Schüsse wurden entweder geblockt, oder der jederzeit sicher wirkende Busch brachte seine Hände ins Spiel. Bei einem Freistoß für die Ostseestadionnebenplatzbespieler ließ man den Herren Franke im Strafraum ganz allein. Eigentlich sträflich von den Blau-Weißen, vielleicht aber wollte man nur seine Kopfballstärke testen. Sie war zu „stark“ und der Ball flog relativ deutlich über den Kasten.
    So tat sich bis zur Pause nicht mehr viel, Babelsberg wieder gefährlicher, aber bis auf einen Freistoß nichts Erwähnenswertes und auch dieser fand seinen Meister in der Rostocker Hintermannschaft. Pause
    Die zweite Hälfte begann ähnlich – nach einem Missverständnis zwischen Captain Moritz und Biran, war der Liri erneut gezwungen, wild mit dem Fähnchen auf sich aufmerksam zu machen. Biran war nicht der Adressat des Balles, aber er wollte ihn und den Rest hatte ich bereit beschrieben. Kommt man nicht in den Strafraum hinein, probiert man’s aus der Ferne, dachte sich beispielsweise Albert von den Hansa-Amateuren. Dass man dabei trotzdem das Tor im Auge behalten sollte, war ihm dann wohl entfallen – weit verzogen. Genau das Gleiche von Müller nur wenige Minuten später. Mit schönem Doppelpassspiel ließ man die Babelsberger rechte Seite kurz etwas verblüfft links liegen, aber der Schuss war wieder Marke unterirdisch. Auch wenn ich jetzt vermehrt über des Gegners Bemühungen schrieb, waren doch die Hausherren meist am Drücker. Den Weg in den Strafraum fanden die Unsrigen jedoch selten. Einen dieser seltenen Momente sahen wir in der 63. Minute als Tretschok, schön von der linken Seite bedient, uneigennützig auf Moritz zurücklegt, dessen Schuss aber nur die Beine eines Rostockers findet. Auf der anderen Seite kann Neumann einen nicht ungefährlichen Schuss blocken. Das Spiel blieb offen mit Feldüberlegenheit für Nulldrei. In der 80. Minute wurden die Fahnen für Babelsberg geschwenkt. Ein Rostocker kommt nach lang gespieltem Ball mit hohem Bein knapp vor Busch ans Leder, überlupft ihn und die Fahne geht hoch. Sah jedenfalls gut aus – das Beste aber, Neubert hätte ihn eh noch von der Linie gekratzt. Kurz nachdem Kessler die Ampelkarte gesehen hatte, gab es einen Freistoß aus sehr spitzem Winkel, von der linken Seite, getreten durch Moritz. Gefährlich, kam er in den Strafraum, wohl zu gefährlich befand ein Liri und begann erneut die Fahne zu schwenken. Unsere Stürmer schossen sich dabei gegenseitig an – Schade, das hätte es seien können. Wie das nun Abseits gewesen sein soll oder wo da jemand ein Foul gesehen haben will – mir wollte sich das nicht erschließen. Egal. Sei’s drum. Noch ein weiteres Mal sollte einem der Torschrei im Halse stecken bleiben, denn die schönste Chance kam zum Schluss. Mutsche flankt noch einmal präzise von links, Neubert steigt hoch, erwischt den Ball gut, doch das blöde Ding will einfach nicht ins Tor – knapp drüber und der Keeper hätte keine Sonne gesehen.
    Man könnte jetzt noch viel drüber philosophieren, ob da mehr drin war oder ob der Tag optimal verlaufen ist – ich bin zufrieden und der Aufstieg rückt näher.





    SV Babelsberg 03: Busch – Rudolph(57. Hartwig), Laars, Neubert, Neumann – Mutschler, Tretschok, Moritz(MK), Lukac – Ben-Hatira, Biran


    FC Hansa Rostock II:Klandt – Jonelat, Pohl, Mauersberger, Beier(90. S. Müller), Jurez, A. Müller, Dojahn, Franke, Kessler, Albert - eingewechselt: Grundmann, Lange



    Tore: wer will die schon sehen


    gelbe Karten: Busch, Moritz, - Albert, Kessler


    Gelb-Rot: Kessler




    Zuschauer: 1881 (40 Rostocker und noch einmal 200 außerhalb des Stadions)


    [Blockierte Grafik: http://www.babelsberg03.de/cms/cms_img/img_rubbert/hansa0607.jpg]

    Hat sich Rostock mit beiden Mannschaften im Pokal nicht mit Ruhm bekleckert :stumm: (Salz in die Wunden streu...)


    Hoffentlich schaffen se wenigstens den Aufstieg mit der ersten Mannschaft.

    Unter bestimmten Bedingungen, z.B. dass weniger als 16 Spieler in der U23 spielfähig wären, hätten Sonderanträge für Lizenzspieler gestellt werden können. Gabs in eurer U23 einen derart hohen Krankenstand und wurde für Rivic eine gesonderte Spielgenehmigung erteilt?


    Oder greifen hier gar noch irgendwelche anderen Paragraphen?

    @ Rob_Gak


    Er ist die Nummer 10 im Profikader von Energie, also auch Lizenzspieler und laut DFB-Spielordnung im Landespokal nicht spielberechtigt!


    Oder zählt die U23 nicht als 2. Mannschaft?


    Ehrlich gesagt - wenn sie sich das Spiel allein durch diese Geschichte versaut haben, ist das ganz schön arm, was da im Management agiert.


    Provinzposse!

    Da gabs m.E. bloß das eine akute Problem mit der Flutlichtgenehmigung und die wurde erneut verlängert, wenn auch nicht dauerhaft. Für die kommende Saison gibts da wohl keinerlei weitere Probleme.

    Ummal ein bißchen Wind aus den Segeln zu nehmen - Babelsbergs Etat ist gesichert.
    Bleiben nur noch zwei - oder einer???

    Ein schwieriges Spiel stand an im KarLi, Spiel eins nach Schönberg. Wie würde sich die Mannschaft heute präsentieren?
    Anlässlich der Aktionswoche des NOFV „Für Fairplay – Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus“ wurde vor Start des Spiels durch die Mannschaften ein entsprechendes Plakat gezeigt. Parallel dazu verlas man einen offiziellen Text. Da man sich in Babelsberg seit Jahren, ganz ohne plakative Maßnahmen, diesem Thema verschreibt, stieß die Aktion auf sehr geteiltes Echo, ohne dabei jedoch den Inhalt in Frage zu stellen.


    Neumann war zurück in der Abwehr, dafür musste Rudolph verletzt passen.


    Schiri Hofmann hatte es scheinbar eilig, noch vor 14 Uhr pfiff er die Partie an und Babelsberg legte los. Man spürte gleich, dass die Mannschaft sich für den heutigen Tag einiges vorgenommen hatte. Von Anfang an ging es eigentlich nur in eine Richtung, die des Neustrelitzer Tores. In der 3. Minute der erste Kopfball aufs Tor. Ben-Hatira nach einer Ecke, aber noch zu ungenau. Es folgten gleich weitere Ecken, die aber ebenso nichts einbrachten. Das erste Mal in die andere Richtung ging es dann in der 8. Minute. Richter spielt den Ball vors Tor und Neubert verlängert ihn bei der Abwehr, diesmal nicht unhaltbar ;), auf Busch. Der hat ihn im Nachfassen sicher. In der Folgezeit spielte man wieder aufs Neustrelitzer Tor. Nach einem Freistoß von Mutsche, der geblockt wird, bringt Moritz den Ball erneut in den Strafraum, Zenk nimmt ihn mit und sein Schuss aufs Tor aus spitzem Winkel kann gerade noch von einem Gegenspieler geklärt werden. Mutsche war auch an der nächsten Chance beteiligt. An der Strafraumgrenze tunnelt er einen Neustrelitzer Jung und gibt den Ball auf den parallel mitlaufenden Biran weiter. Letzterer zieht aus nächster Nähe nach einem weiteren Schritt ab und fordert Stollberg zu seiner ersten Glanzparade. Hundertprozenter. Vergeben. Schade! In Minute 24 wurde getestet wie viel unbedrängte Kopfballzuspiele man denn im Neustrelitzer Strafraum machen könne. Ein drittel der Babelsberger Mannschaft war bestimmt beteiligt. Leider besann man sich nicht aufs Wesentliche. Sie wissen schon – die Geschichte mit dem Runden und dem Eckigen. Rund ging’s auch in der nächsten Szene. Lukac narrt zwei Gegenspieler, flankt, und, na – ja, irgendwie war die Erdanziehungskraft in diesem Moment für Ben-Hatira und Zenk viel zu groß. Ihre Köpfe berührten beide nicht mehr das Leder. Gut eine halbe Stunde gespielt, nun wieder Mutsche an der Reihe. An zwei Roten vorbei wird sein erster Schuss noch geblockt und beim nächsten zeigte Stollberg erneut einen Riesenreflex. Großtat Nummer 3 gleich darauf. Diesmal ist es Patrick der von links den Ball in den Strafraum vors Tor tritt. Während Ben-Hatira den Ball noch verpasst, kommt Biran frei zum Schuss, aber wieder nichts. Was dieser Stollberg in der Luft und beim Rauslaufen nicht leisten konnte, machte er auf der Linie alles wett. In der Folgesituation wirft sich ein Neustrelitzer in Patricks Schuss, alles eingerahmt von zahlreichen Eckbällen. Schön für die Statistik, nur nicht für die wirklich zählende. So ging es in die Pause. Halbzeit eins war wirklich ok, viel Laufbereitschaft, besseres Flügelspiel und eine sattelfeste Abwehr ließen auf mehr hoffen.


    Hälfte zwei begann noch einmal zwei Minuten früher, die Mannschaften kamen unverändert aus den Kabinen und die Guten waren wieder am Drücker. Jimmy sollte seine Chance bekommen. Volley kann er einen Ball im Strafraum aufs Tor ziehen, bekommt ihn aber nicht wirklich unter Kontrolle und der Schuss aufs Tor war dann doch eher ein Schüsschen. Nächste Torszene Patrick – im Strafraum angespielt, zieht er auf Höhe des Fünfmeterraums von und mit links aus spitzem Winkel ab. Alle dachten schon der Ball sei drin, doch weit gefehlt, weil knapp verfehlt. Ebenso knapp, nur zwei Minuten später, geht ein Kopfball, nach Flanke Mutschlers, vorbei. Da der Druck aufs Schönberger Gehäuse abnahm, kam in der 65. Minute Tretschok für Jimmy, der sich fortan in die Offensive mit einschaltete. Kleinere Chancen folgten bis auch die Roten sich in Durchgang 2 anschickten, unserem Strafraum einen Besuch abzustatten. Ein strammer Schuss, von wem auch immer, zwang Busch zu einer starken Parade. Durchatmen. Das wär’s gewesen. Die ganze Zeit siehst du sie nicht und dann so etwas…. Aber, zu einer guten Abwehr gehört halt ebenso ein klasse Keeper. Und weil so schön war, wollten sie es gleich noch einmal probieren. Gefährlich war’s, aber letztendlich sprang nur eine Ecke dabei heraus. Und die war alles andere als gefährlich. Ecken gab’s auch wieder für Nulldrei. Gemessen an der Anzahl, sprang dabei aber viel zu wenig heraus. Babelsberg blieb zwar feldüberlegen, aber das Spiel verflachte zusehends, Torraumszenen wurden Mangelware. Nun kam Wedemann für Ben-Hatira, die nächste Chance aber hatte der andere Einwechsler. Biran passt auf Moritz, der weiter läuft und seinerseits flankt. Ein Tick zu hoch, jedenfalls kam Tretschok nicht mehr richtig über den Ball und somit keine Gefahr für den Neustrelitzer Kasten. 10 Minuten waren noch zu spielen, echte Tormöglichkeiten gab es nicht mehr zu sehen.


    Gemessen an dem Antispiel in Schönberg haben wir heute sicher ein sehr gutes Spiel gesehen, gemessen an den besseren Leistungen aus der Hinrunde war die Leistung befriedigend. Die Abwehr strahlte bis auf zwei, drei Szenen wieder Sicherheit aus, das Mittelfeld wirkte wesentlich geordneter und ideenreicher. Allerdings kann man hier noch mehr erwarten. Man merkt der Mannschaft nach wie vor an, dass sie sich mit Betontruppen schwer tut. Gerade auch die opulenten, aber nach wie vor wenig effektiven Laufwege des Stürmerduos müssen sich verbessern. Zu wenig Unterschiede zwischen den beiden Stürmern zu wenig Variabilität bisher. Der Einsatz und die Konzentration stimmte heut bei allen. Da kann man sicher niemandem einen Vorwurf machen.






    SV Babelsberg 03: Busch – Laars, Neubert, Neumann – Mutschler, Moritz, Hartwig(65. Tretschok), Lukac, Zenk – Ben-Hatira(77. Wedemann), Biran


    TSG Neustrelitz: Stollberg – Lösel, Richter, Duggert, Zelm, Bellomo, Özvatan, Kambs(73. Wogurka), Yildiz, Koslov, Rochow



    Tore: Fehlanzeige(same procedure as last year)


    gelbe Karten: Hartwig - Özvatan, Kambs, Duggert


    Schiedsrichter: Martin Hofmann (Dachwig)


    Zuschauer: 1208 (ca.30)

    BFC Dynamo - TeBe 1:2
    BFC Preussen - Torgelow 2:1
    Babelsberg03 - Neustrelitz 3:0
    Ludwigsfelde - LFC Berlin 1:1
    Türkyemspor - Hansa II 1:2
    Yesilyurt - Neuruppin 1:2
    Eberswalde - BAK 0:2
    Schönberg -Schöneiche 1:0