Beiträge von Iwan

    Der Bestand des Hauses Hopp ist ja durch seinen Sohn gesichert. Der ist genauso sportinteressiert wie der Alte. Zur Zeit ist er Geschäftsführer der Adler Mannheim, die mit Hoppschem Geld und Hoppschen Wirtschaftskontakten 4x Deutscher Meister geworden sind. Der Alte schafft dem Sohnemann vielleicht die Grundlage das im Fußball nochmal zu schaffen :D
    Der Hoppsche Sponsorenpool dürfte der gleiche sein wie schon bei den Adlern und dem Hoppschen Golfturnier (German Open) :
    Siemens , MLP , Roche und natürlich SAP und wenn das nicht -zum Meister- reicht, noch was aus den Familienvermögen dazu gelegt.


    Eisbären Berlin (Philip Anschutz $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$) 2
    Adler Mannheim (Hopp €€€€€€€€€€€€€) 1
    :)

    Von den TeBe Fans habe ich die Reaktion vor den letzten Siegen nicht richtig verstanden. Als man unten stand war der Trainer nicht schuld sondern der Sportdirektor weil er angeblich die Mannschaft schlecht zusammengestellt hätte. Nun ist der Sportdirektor geblieben und der Trainer gewechselt worden.
    Müsste man doch jetzt dem Vorstand ein großes Lob aussprechen, war doch der Trainer anscheinend das Problem und die Mannschaft (zusammengestellt vom z.T. übel angefeindeten Sportdirektor) von der Qualität her nur sportlich falsch geführt/trainiert (?)

    Neustrelitz hatte 9 Punkte zur Halbserie (18er Liga), habe allerdings im Winter mit Fuchs und vor allem Dowe zwei wichtige Leute geholt und man sieht ja wie sie spielen seit Dowe verletzt ist.

    Ich denke auch das Backs für einen "gekauften Aufstieg" der falsche Mann war/ist. Er hat zuvor mit geringeren finanziellen Mitteln aus jungen Spielern Mannschaften geformt und Talente langsam entwickelt. Seine sportliche Kompetenz steht da außer Frage, doch wenn Han wirklich geglaubt hat nur durch zusammenholen von Stamm-/Führungssspielern anderer Oberligisten ein aufstiegsfähiges Team aus dem Stand zusammenzustellen, dann hätte ihm das Backs schon beim "Kaffetrinken" ausreden müssen bevor er vom BFC hingewechselt ist.
    Man stelle sich nur mal vor die "Türkische Fusion" hätte es wirklich gegeben, dann hätte der Fusionsverein vermutlich jeden Monat einen neuen Trainer benötigt.

    Zickenwiese war durch die Olympiabewerbung blockiert, da dort eine Mehrzweckhalle vorgesehen war (f.Olympia), danach hat Berlin dort eine Wohnbebauung vorgesehen, als sich beide Projekte zerschlagen hatten, war die Oly Sanierung schon festgemacht. Zeitweise hatte Hertha schon einen Umbau des Poststadions in ein Fußballstadion nachgefragt, aber da Hertha einfach finanziell viel zu schwach war etwas ohne die Staatskassen hinzubekommen, sind sie den für sie billigeren Weg ins Olympiastadion gegangen.

    Für die eingleisige Liga gibt es eh keine Mehrheiten, schon garnicht wenn in den nächsten 2 Jahren 2-4 Clubs nach oben den Absprung machen, die sonst für Eingleisigkeit wären, von unten kommen sowieso nur noch Nein-Stimmen dazu. Auch wenn es bei den Aufsteigern in die RL vielleicht eilige Rückläufer gibt, ändert das nichts daran, das die Mehrheit der Vereine in beiden Staffeln es so will wie es jetzt ist (hat selbst Moldenhauer geschnallt , "damit wir auch weiterhin unsere Oberliga in zwei Staffeln austragen können ...").


    Noch dazu würde eine eingleisige OL sofort unter Druck geraten, den zweiten Aufstiegsplatz wieder herzugeben (besonders der Verband Nord ist tief verärgert über den neuen Ostbonus, da es dort gut 1/3 mehr Vereine und Mannschaften, sowie fast doppelt soviele Vereinsmitglieder gibt im Gebiet) und wer gibt denn einen so zäh "erkämpften" Vorteil schon wieder raus?

    26.11. - 10 Uhr
    Motor Eberswalde - Chemie Premnitz (B-Junioren Landesliga/N BB)
    Motor Eberswalde - Stahl Brandenburg (C-Junioren Landesliga/N BB)
    Westendstadion Eberswalde


    26.11. - 13 Uhr
    Motor Eberswalde II - MSV Rüdersdorf (Landesliga/N Brandenburg)
    Westendstadion Eberswalde


    27.11. - 13 Uhr
    Motor Eberswalde - SV Falkensee/Finkenkrug (NOFV-Oberliga/N)
    Sportplatz Finkenkrug , Leistikowstraße


    27.11. 17.30 Uhr
    Hertha BSC - VfL Borussia Mönchengladbach (1.Bundesliga)
    Olympiastadion Berlin

    Es gab Biergläser mit den Logos der Bezirksligisten der jeweiligen Saison von 1973-89,
    z.B.
    M.Eberswalde, S.Finow, Oderberg, Einheit Seelow, Rehfelde, Brieske-Finkenheerd, Halbleiterwerk Ff/O, ...


    Was Oderberg angeht würde ich mal bei Konny Landowski fragen, der hat bestimmt noch jede Menge alten Klimbim von Oderberg und Motor zu Hause.

    Zwischen Preussen und Brandenburg gibt es einen Unterschied.
    Königreich Preussen umfasste ab 1701 alle hohenzollerschen Besitzungen, während Brandenburg nur die Gebiete des Kurfürstentums umfasste und ein Teilgebiet Preussens war.


    Das alte Brandenburg (Markgrafschaft, ab 1357 Kurfürstentum) umfasste die Altmark , die Mittelmark (Berliner Gegend ohne die Lausitz) und die Neumark (Gebiete jenseits der Oder). Dazu kamen dann die Exclave Cottbus (nur die Stadt mit unmittelbarer Umgebung) und die Herrschaft Ruppin im 15.Jahrhundert.


    Halle (mit Zeitz - Naumburg - Merseburg - Sangerhausen - Halberstadt) und Magdeburg (größere Umgebung) wurden nach dem 30jährigen Krieg und dem Krieg gegen Schweden (1675) hohenzollersche Besitzungen, aber keine Teile des Kurfürstentums Brandenburg, sondern eigene Herrschaften unter dem selben Fürsten.


    1701 ernennt sich der Kurfürst zum König, kann das aber nur für das ihm gehörende, außerhalb des dt.Reiches gelegene Herzogtum Preussen (Ostpreussen) tun, da es innerhalb des Reiches keine Könige geben durfte. Alle hohenzollerschen Besitzungen heissen nun "preussisch", weil das Königtum der höherwertige Titel des Herrschers war.


    Das alte Sachsen (Kurfürstentum , durch Napoleon 1809 zum Königreich "bedördert") reichte bis ins 19.Jahrhundert bis Beeskow und Belzig, wobei die Stadt Cottbus eine brandenburgischen (ab 1701 preußische) Exklave war.
    1814 hielten die Sachsen zu lange an ihrer Treue zu Napoleon fest (wechselten erst während der Völkerschlacht bei Leipzig die Fronten) und wurden auf den Wiener (Firedens-)Kongress als Kriegsverlierer der Befreiungskriege eingestuft. Da Russland viele ehem. preussische Gebiete in Polen (mit Warschau und Lodz) nicht wieder her geben wollte, wurde Preussen mir dem zwischendurch französischen Rheinland und einem grossen Teil von Sachsen "entschädigt", die Grenzlinie wanderte ungefähr auf die grösse des heutigen Bundeslandes Sachsen. Wittenberg , Torgau und die gesammte Niederlausitz wurden Preussisch.


    Im Königreich Preussen bildete man nun eine "Provinz Sachsen" , die aus Magdeburg, Halle runter bis Naumburg und der Altmark bestand (ohne das selbstständige Herzogtum "Anhalt", das Dessau und Umgebung umfasste).
    Die "Provinz Brandenburg" umfasste nun ungefähr das Gebiet des heutigen Bundeslandes Brandenburg (also mit Niederlausitz) und der Neumark (heute Polen).


    1945 wurde Preußen von den Alliierten aufgelöst und die sowjetische Administration legte die Gebiete des Herzogtum Anhalt mit der ehem. preussischen Provinz Sachsen zu "Sachsen-Anhalt" zusammen.


    Zum Beispiel gehörte seit 1814 auch das vorher Kurmainzische Erfurt, sowie die vorher freien Reichsstädte Mühlhausen und Nordhausen vor 1945 nie zu den Thüringer Staaten (7 Herzogtümer, ab 1920 ein "Freistaat") sondern durchgehend bis 1945 zu Preussen, dort gab es allerdings 1990 keine Ambitionen zum Land Brandenburg zu kommen ;)

    Kann man die Übersicht über die Stadioninfos vielleicht auch so geografisch präsentieren wie die Herkunftsorte der Forum-User? Das wäre sehr hilfreich, da es in der jetzigen Art sehr unübersichtlich geworden ist.

    nicht nur da


    Red Bull Salzburg :tot:
    FK Austria Magna :tot:
    Liebherr GAK :tot:
    SK Rapid Wien :top:
    FC Superfund :tot:
    SV Josko Fenster Ried :tot:
    SK Puntigamer Sturm Graz :tot:
    SV Mattersburg :top:
    FC Wacker Tirol (nicht mehr Tirol Milch ?)
    Nordea Admira :tot:


    Mich hat das vor 6-7 Jahren schon in der tschechischen Eishockeyliga so angek...t das die alle die alten Namen gegen Sponsorennamen ausgetauscht haben. Da hab ich noch gedacht das ist die typische Nachwende Reaktion, die alten Namen aus soz. Zeiten abzustossen, aber das zieht immer weitere Kreise. In Deutschland isses ja im Basketball schon so Gang und Gäbe, das einige schon glauben "Alba" wär ein Traditionsverein. Im Eishockey heisst die Düsseldorfer EG jetzt DEG Metro Stars (Handelskette Metro) und wenn in der Fußball Bundesliga der Name der letzten "Arena" verkauft ist, dann sind die Vereinsnamen dran. Vor der Geldgier sind noch alle Traditionen irgendwann eingebrochen (wobei die Geldgier der Vereine durch die Erfolgsgier ihrer Fans verursacht ist).


    um Admira Wacker Wien finde ichs schade, die fand ich immer lustig wie die jedes Jahr durch irgendwelche Tricks den Abstieg vermieden haben.