Beiträge von Iwan

    Zitat

    Original von pigwoodallstars
    Interessant ist, dass es bei der MOz schon 1000 Zuschauer waren. Man man wird ja immer mehr.


    Der Gelmroth war ja selber da und hat da noch gemeint das es vielleicht gerade 500 sind.
    Aber das hatte wir doch schonmal von ug

    Zitat


    "... 1000 frenetische BFC Anhänger feuerten ihr Team an ..."
    und unten drunter Zuschauerzahl 490.

    Zitat

    Original von studi-mutti
    Ich gehe dann auch wieder zu den Eisbären, aber nur wenn eine Karte weniger als 15,00 Euro kostet. Jetzt sind es zur Zeit 18,00 Euro, oder?


    Nöö , Voll kostet 15.00 € (ermäßigt 10.00 €) zu Normalspielen nur inne Playoffs schlagen se noch 5 € und Finale 10€ auf ... aber Finale geh ich trotzdem ;) auch wenns nur im Blech- statt im Republikpalast ist.

    Der Anschutz sollte den Palast kaufen (der hats ja) und dann daraus seine große Mehrzweckhalle für die Eisbären machen. Innen ein großer Raum mit Tribünen und Eisfläche, neue Scheiben und da wo der Ährenkranz ist kommt der Eisbärenkopp rein. Dann würde ich mir sogar wieder ne Dauerkarte kaufen.

    Geldmangel fördert den Nachwuchs am effektivsten. In vielen, gerade osteuropäischen Ligen existieren Erstligaclubs mit ausschlieslich einheimischen Spielern, aber sobald Geld da ist (z.B. ukrainische Magnatenspielzeuge) hat man die gleichen zusammengekauften Haufen wie in der Bundesliga, wo man "Homeplayer" reinquotieren muss, damit die eigenen Landsleute noch zum Zuge kommen. Aber die schlimmsten Auswüchse sind ja vorbei. Ist ja auch nicht mehr so viel Geld da.

    Zitat

    Original von studi-mutti
    Wird beim Eishockey schon lange so gemacht. Bestes Beispiel sind die Berliner Eisbären.


    mwrw Grüßen


    ... aber leider nur die (und Mannheim), bei den anderen siehts da traurig aus was den Nachwuchs angeht. Resultat ist ja dann wohl auch der Abstieg der Nationalmannschaft in die Zweitklassigkeit -hinter Schweiz und Österreich.


    Aber im Eishockey gibt es auch eine Ausländerbeschränkung. Es dürfen 12 Ausländer (nicht für die DEB Auswahl spielberechtigte Spieler) im Kader sein und maximal 11 eingesetzt werden. Basiert allerdings nicht auf einem Gesetz, sondern auf einer freiwilligen Selbstbeschränkung der DEL GmbHs und kann somit mit dem Arbeitsrecht nich so einfach angegriffen werden wie eine Verbandsvorgabe. Von 1999 an hat man die Zahl der Ausländer pro Team jedes Jahr um einen heruntergeschraubt, Ziel ist bei 9 ( 8 ) Ausländern wie in der 2.Liga, wo man sich über die Definition "Transferkartenpflichtige Spieler" am Bosman Regularium vorbeidefiniert hat.


    Für den Nachwuchs gibt es die Vorgabe der "Förderlizenzen". Bei jedem Spiel müssen mindestens 4 deutsche Spieler unter 23 Jahren eingesetzt werden. Spieler mit dieser Förderlizenz (Eisbären haben inzwischen 22 FöLis vergeben) dürfen in der Saison beliebig oft zwischen dem DEL Team und einem unterklassigen Team pendeln (Kosten trägt DEL Team) um ständig Spielpraxis zu haben. Eisbären haben dafür über den Stammverein noch eine Mannschaft in der 3.Liga installiert, Mannheim benutzt dafür den Drittligisten Heilbronn.


    Ich denke die einzig wahre Ausländerbeschränkung dürfte die Akzeptanz des Publikums sein.

    Antivir hat den Nachteil das es auf Rechnern die den VIA Chipsatz auf dem Board hat nicht läuft. Wer einen andere effektive gratis Antivirus Software sucht, könnte AVG Antivirus nutzen.

    Am Sonnabend den 7.1. ab 14 Uhr findet in der Erika-Hess-Eissporthalle (Wedding) ein A-Jugendhallenturnier um den "Hauptstadtpokal des BSC Rehberge" teil. Das Teilnehmerfeld ist recht interessant:


    BSC Rehberge (Ausrichter)
    1.FC Union Berlin
    Tennis Borussia
    Hertha BSC
    Reinickendorfer Füchse
    FC Brandenburg 03
    Tasmania Gropiusstadt
    Hertha 03 Zehlendorf
    BFC Türkiyemspor
    FV Motor Eberswalde


    Der Ablauf ist immer sehr witzig da mit hoher Bande gespielt wird (Plexiglas des Eishockeyfeldes) und die Strafbänke und Strafzeituhren wie beim Eishockey genutzt werden .

    In dieser Regionalliga wird normalerweise nur Samstags gespielt, also nur 1x pro Wochenende. Einige Teams haben sich aber die Termine so gelegt, das sie 2x am Wochenende spielen und dafür spielfreie Pausen haben (Doppelprogramm meist für Auswärtstouren um Reisekosten zu sparen). Die Regionalliga ist eigentlich als Amateurliga geplant (auch wenn bei einigen Teams durchaus genug Kohle bezahlt wird) und da darf der Arbeitstag Freitag nicht als Spieltag angesetzt werden (bei den Distanzen ist da Arbeit für den Gast kaum möglich).


    Eisbären übrigens beim letzten europäischen Turnier von Bedeutung, dem Spenglercup in Davos in die Schranken gewiesen worden. Nach einer knappen Niederlage (3:4 nP) Metallurg Magnitogorsk (RU) und einem 3:2 Sieg vorgestern gegen Sparta Prag, waren die Bären total platt und gingen gegen "Team Canada" (Auswahl von Kanadiern aus der Schweizer Nationalliga) 1:6 unter.
    Das beste am Spenglercup sind aber die Live-Reportagen auf Sportradio.ch auf dem Schweizer Dialekt

    Zitat

    ... da haschter Goli de schwartsche Kobold uderre sisch begroabe ...


    so auch heute 20:15 wenn die Eisbären im letzten Spiel gegen den HC Davos antreten.

    Durfte den einzigen Sieg in dieser Saison (3:1 gegen Spandauer Kickers) bewundern und konnte nicht feststellen das die Mannschaft so grosse Probleme hätte. Ein Abstieg wäre der erste richtige Rückschritt seit der Tour von ganz unten, hoffe das man sich mit einem positiven Rückrundenstart noch an die anderen Team dranhängen kann.

    Olaf Pospieszny steht im Tor. Über den hatte der Union Trainer Lieberam vor unserem Gastspiel in Köpenick in der Mannschaftsbesprechung noch gesagt: "Eberswalde, die haben einen Torwart der kan gar nichts. Das ist so ein fetter Schneemann, wenn ihr dem nicht 5-6 Dinger einklinkt dann seit ihr schwach".

    Die ersten 10 spielen nochmal eine Einfachrunde und davon die ersten Acht spielen Playoff (best of Five) , die beiden Finalisten steigen in die 2.Bundesliga auf.


    Unterhalb von Platz 10 spielen die Nordvereine mit den oberen Teams der Regionalligen (unter Landesverband) Nord/Ost und NRW eine "Abstiegsrunde" von der sich die besten 4 retten, die Südclubs steigen direkt in eine "Regionalliga Süd" (unter DEB Regie) ab.


    Wenn Dresden in die DEL will , müssen sie es dieses Jahr schaffen. Laut einem (wieder mal eishocketypisch bescheuerten) Vertrag DEL/DEB vom Wochenende ist, dann bis 2011 die Tür zu :evil: )
    Aktion Pro Aufstieg

    Am Beispiel des OFF TOPIC Treads "Eishockey" hätte ich mal die Frage an die Administration ob man dort Umfragen editieren und gegebenenfalls neu starten kann.
    Möchte den Tread (schon zur Beschränkung des Theams nur auf diesen) erhalten, die Umfrage die ich zum Start zwar langfristiig gedacht hatte, ist mittlerweile unaktuell. Viele der Vereine haben sich umbenannt oder sind ganz verschwunden, während mittlerweile einige andere dort hinein gehören würden.
    Das Thema ist technisch vielleicht auch für andere Umfrage-Treads interessant.

    Pressemitteilung BSchC auf Preussenforum


    Wir, die Eisernen Kameraden, die mit Abstand beliebteste Fanvereinigung des 1.FC Union Berlin, können mit großem Stolz verkünden, daß die Verhandlungen mit den Vetretern des Berliner Schlittschuh-Clubs 1893 erfolgreich abgeschlossen werden konnten.


    Ab sofort zieren wir mit unserem Logo die Brust des 20-fachen Deutschen Rekordmeisters aus Berlin.


    Am Mittwochabend übergab das Präsidium der Eisernen Kameraden unter dem Jubel zahlreicher Mitstreiter und Freunde der EK anläßlich einer Pressekonferenz einen kompletten Trikotsatz in den Traditionsfarben des Rekordmeisters an die 1. Mannschaft des Berliner Schlittschuh-Clubs.


    Weitere Aktionen, die einen Aufstieg des BSchC zum Ziel haben, sind bereits geplant. Es ist einfach unerträglich mit anzusehen, wie der der einzig wahre Berliner Eishockeyclub in den Niederungen der Verbandliga dümpeln muß, während der Nachfolgeverein von Dynamo Ost-Berlin den aktuellen deutschen Meister stellt. Auf der anderen Seite ist der "Westberliner Frontclub" BSC Preussen, auf Grund schamloser Mißwirtschaft gerade aus dem Vereinsregister gestrichen worden und existiert somit nicht mehr.


    Frei von diesen Querelen, besteht der BSchC als gesamtberliner Eishockeyclub. Gerade deshalb kann es für Eishockey interessierte Unioner nur eine Losung geben:


    "Wenn Eishockey - dann Berliner Schlittschuh-Club 1893"



    Hier auch die Spieltermine der näheren Zukunft. Über ein zahlreiches Erscheinen in der fußballfreien Winterzeit freuen sich die Verantwortlichen und die Mannschaft des BSchC mit Sicherheit:



    Samstag 07.01.2006 18.30 BSchC vs. Rostocker EC 1190 1b Paul-Heyse-Straße 25


    Sonntag 08.01.2006 16.15 BSchC vs. Hamburger SV 1887 Eishockey Paul-Heyse-Straße 25


    Samstag 28.01.2006 14.30 BSchC vs. SG Adendorf Eisstadion Neukölln


    Samstaf 04.02.2006 18.30 BSchC vs. EC Eislöwen Braunschweig 2002 Paul-Heyse-Straße 25



    Und hier noch was:



    Sie sponsern den Schlittschuh-Club
    Union-Fans ärgern die Eisbären
    Eiserne Kameraden machen rüber nach "Westberlin", unterstützen den deutschen Rekordmeister


    SR


    Berlin - Winterpause? Beim 1. FC Union ist davon nichts zu spüren. Erst die Rückkehr von Trainerfuchs Georgi Wassilew, nun sorgen die Fans wieder für Aufsehen.


    Verrückt dabei: Sie wechseln in der fußballarmen Zeit nicht nur gen Westen, sondern auch noch die Sportart – und steigen beim Eishockey-Rekordmeister Berliner Schlittschuh-Club als Brustsponsor ein! Dahinter steckt der Union-Fanclub "Eiserne Kameraden", der seit Langem das Geschehen beim BSchC verfolgt. Auch ein kleiner Seitenhieb gegen die Eisbären, die sich gerne auf ihre Tradition als SC Dynamo Berlin berufen. Ein Name, der bei Unionern gewöhnlich Ablehnung pur hervorruft. ...


    Allerdings sind die Lorbeeren beim einstigen Eishockeyprimus längst welk geworden. Die letzte von 20 (!) Meisterschaften errang der Verein 1976, derzeit agiert man im sportlichen Niemandsland der 5. Liga (Verbandsliga Nord/Ost).


    Zudem hatte der einstige Titelabonnent mit Imageproblemen zu kämpfen, wird oft mit den Pleite gegangenen Preussen Capitals verwechselt. "Der Club ist nicht tot und hat mehr Aufmerksamkeit verdient. Die Tradition aus über hundert erfolgreichen Jahren Berliner Eishockey muss erhalten bleiben", so die Eisernen Kameraden.


    Über 2000 Euro kostet die Unioner der Spaß. Heute ist Premiere. Der BSchC läuft mit den neuen Trikots beim Rostocker EC auf.

    Vor 136 zahlenden Zuschauern (3€) davon 40 aus Berlin fand gestern das Spiel der Deutschen Nachwuchsliga zwischen dem ES Weißwasser und dem EHC Eisbären Berlin statt.
    Berlin im ersten Drittel mit Vorteilen, erzielt in Überzahl die Führung. Im zweiten Drittel dann deutlich mehr Tempo drin, Weißwasser macht ebenfalls in Überzahl den Ausgleich, lässt dann zwei große Chancen zur Führung aus. Danach fangen sich die Berliner und bestimmen wieder das Spiel. Nachdem ebenfalls drei sicherere Chancen ausgelassen werden machen Braun und Müller zwei Tore für die Eisbären. Im letzten Drittel das Spiel dann ruppig, nach Strafzeiten gegen beide Teams kommt Weißwasser nochmal durch Ostwald auf 2:4 herran. Der erneute Gegentreffer durch Marcel Müller ist dann aber die Vorentscheiung, die bei den Jungfüchsen einigen Frust auslöst und zwei interessante Boxeinlagen hervorruft (Braun vs. Lehnig , geht klar an Braun - Seelisch vs. Pal , unentschieden aber beide Spieldauerstrafe). Weißwasser gelingt eher zufällig noch das 3:5 , aber trotz vier Minuten Überzahl für die Füchse in den letzten Minuten bestimmt Berlin den Rest der Begegnung und lässt nichts mehr anbrennen.
    [Blockierte Grafik: http://www.mpirch.de/dynamo/fotos/weisswasser/181205-03wsw.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://www.mpirch.de/dynamo/fotos/weisswasser/181205-05wsw.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://www.mpirch.de/dynamo/fotos/weisswasser/181205-09wsw.jpg]