Beiträge von ronne

    Der Meister erteilt den Dynamos eine Lehrstunde!



    Trainer Dirk Liedtke wollte schon gar nicht mehr
    hinsehen. Fassungs- und Regungslos ob der gezeigten Leistung seiner
    Mannschaft saß er auf der Bank. Der SV Germania Schöneiche II spielte
    mit den Eisenhüttenstädtern in Hälfte 2 phasenweise Katz und Maus. Dazu
    bedurfte es nicht mal einer guten Leistung da die Dynamos vor allem
    läuferisch erschreckend schwach waren. Dabei sahen die ersten 25 Minuten
    gar nicht so schlecht aus. Zwar ging Schöneiche in der 11. Minute in
    Führung doch das Spiel bestimmten bis dato die Dynamos, die in der 17.
    Minute durch Christian Grätz ausgleichen konnten. Dann kam die
    verhängnisvolle 25. Minute. Matthias Engelmann zog sich bei einem
    Pressschlag eine schwere Knöchelverletzung zu und musste vom Platz.
    Fortan verloren die Gäste jegliche Ordnung im Mittelfeld und Schöneiche
    erhöhte bis zur Pause auf 3:1. Kurz vor dem Halbzeitpfiff verletzte sich
    Stürmer Sergej Mauch ebenfalls nach einem Pressschlag schwer am Knie
    und wurde in das Rüdersdorfer Krankenhaus gebracht. Dynamo stellte etwas
    um und kam gut aus der Pause und erzielte durch einen verwandelten
    Foulelfmeter von Christian Grätz in der 50. Minute den 3:2
    Anschlusstreffer. Doch mit einem Doppelschlag in der 52. Und 53. Minute
    erhöhten die Gastgeber postwendend auf 5:2 wobei in beiden Fällen die
    Dynamoabwehr im Kollektiven Tiefschlaf ordentlich Schützenhilfe
    leistete. Danach erlosch bei den Dynamos jegliche Gegenwehr und
    Schöneiche erhöhte in aller Regelmäßigkeit bis zum Ende auf 8:2. Auch
    wenn es für die Gäste um nichts mehr ging, so darf man sich nicht
    präsentieren und zurecht musste man sich den Spott und den Hohn der
    wenigen Schöneichener Zuschauer gefallen lassen die immer wieder
    lauthals auf das Spielfeld riefen, "was wollt ihr denn in der
    Landesliga".
    Bleibt zu hoffen das der ein oder andere Spieler heute
    erkannt hat das man wenn man in der Landesliga bestehen will deutlich
    mehr investieren muss.


    Dirk Liedtke

    Samstag, 16.06.2012 11:30


    Frankfurter FC Viktoria ´91 II - FSV Blau-Weiß Wriezen 0:2




    Samstag, 16.06.2012 12:30


    FC Strausberg II - SV 1919 Woltersdorf 1:3




    Samstag, 16.06.2012 15:00


    FC Union Frankfurt - SG Wiesenau 03 2:3




    Müllroser SV 1898 - MSV Eintracht Frankfurt 3:1




    SV Hertha 23 Neutrebbin - SG Hangelsberg 47 2:3




    SV Germania 90 Schöneiche II - FSV Dynamo Eisenhüttenstadt 3:1




    SG Aufbau Eisenhüttenstadt - FC Wacker Herzfelde 1925 3:1




    SG Phönix Wildau 95 - FSV Germania 90 Storkow 2:2

    SG Wiesenau 03 - SG Phönix Wildau 95 4:1




    FSV Germania 90 Storkow - SG Aufbau Eisenhüttenstadt 1:2




    FC Wacker Herzfelde 1925 - Frankfurter FC Viktoria ´91 II 3:1




    FSV Blau-Weiß Wriezen - SV Germania 90 Schöneiche II 3:2




    FSV Dynamo Eisenhüttenstadt - FC Strausberg II 0:1




    SV 1919 Woltersdorf - SV Hertha 23 Neutrebbin 2:4




    SG Hangelsberg 47 - Müllroser SV 1898 4:2




    MSV Eintracht Frankfurt - FC Union Frankfurt 2:2

    mal eine rechtliche Bewertung des Ganzen.


    Fangen wir mal mit den 3 Spielern an, die sich nicht mit Ruhm bekleckert haben, und danach die Masterfrage:




    Kobiashvili


    Sollte sich bewahrheiten, dass er den Schiedsrichter geschlagen haben
    sollte, sieht die Rechts- und Verfahrensordnung des DFB gem. §8 (1) d)
    eine Sperre von 6 Monaten bis 2 Jahren vor.




    Lell


    Sollte sich bewahrheiten, dass er den Düsseldorfer IV bespuckt haben
    sollte, sieht die Rechts- und Verfahrensordnung des DFB gem. §8 (1) a)
    eine Sperre von bis zu 6 Monaten vor.


    Sollte dies ggf. im Kontext einer rassistischen Äußerung erfolgt sein,
    liegt die Mindeststrafe bei 5 Wochen und 12.000 Euro (max. 100.000).




    Lambertz


    Nach einem Spiel mit Bengalis feiern ist in der Rechts- und
    Verfahrensordnung des DFB nicht geregelt. Im Zweifel wird aber immer auf
    §8 (1) a) abgestellt („unsportliches Verhalten“) und damit gilt: Sperre
    von bis zu 6 Monaten.


    ABER !!!


    Gemäß der Richtlinien zur Verbesserung der Sicherheit bei Bundesspielen
    ist gem. §24 der ausrichtende Verein (hier: Fortuna) verpflichtet,
    Strafantrag wegen der widerrechtlichen Verwendung von Pyrotechnik zu
    stellen. Da der Verwender hier eindeutig benannt werden kann, bin ich
    darauf gespannt, wie sich Fortuna hier winden wird !!!






    Und nun die spannendste Frage: Was ist mit dem Spiel?


    Im Ernst? Nach Studium der Rechts und Verfahrensordnung kann die Fortuna
    bestenfalls auch eine Spielwiederholung hoffen… BESTENFALLS !!!




    Grundlage: §17 Rechts- und Verfahrensordnung des DFB


    1. Einspruch muss innerhalb von 2 Tagen erfolgen: geschehen !!!
    Einspruchsberechtigt sind die Vereine oder deren Tochtergesellschaften:
    Einspruch wurde von Hertha eingelegt = berechtigt.


    2. Begründung: Hier greift der unter §17 Abs. 2 b) genannte Punkt


    „Schwächung der eigenen Mannschaft durch einen während des Spiels
    eingetretenen Umstand, der unabwendbar war und nicht mit dem Spiel und
    einer dabei erlittenen Verletzung im Zusammenhang steht.“




    Das ist eindeutig !!! Hertha konnte die eingetretenen Umstände nicht
    abwenden. Die eigene Mannschaft wurde geschwächt. (Thema: Spielfluss,
    Einschüchterung etc.)


    Es müsste wiederholt werden.




    Aber es gibt auch den §18 !!!


    So könnte die Argumentation sogar lauten: „Das Spiel wurde nicht
    ordnungsgemäß zu Ende geführt. Es wurde zwar wiederangepfiffen und auch
    wieder abgepfiffen, eine ordnungsgemäße Fortführung war jedoch nicht
    gewährleistet.“ Dies entspräche einem Abbruch und würde auf §18 Abs. 4
    hinauslaufen:


    „Wird ein Bundesspiel ohne Verschulden beider Mannschaften vorzeitig abgebrochen, so ist es an demselben Ort zu wiederholen.




    Trifft eine Mannschaft oder ihren Verein oder beide Vereine ein
    Verschulden an dem Spielabbruch, ist das Spiel dem oder den Schuldigen
    mit 0:2-Toren für verloren, dem Unschuldigen mit 2:0-Toren für gewonnen
    zu werten.“




    Frage: War Düsseldorf schuldhaft? Antwort: JA !!!




    Im Folgenden die Durchführungsbestimmungen des DFB:


    §20 Satz 1: Der Platzverein ist für eine einwandfreie Abwicklung des Spiels verantwortlich.


    §21 Abs. 2: Während des Spiels darf sich niemand am Spielfeldrand aufhalten. Auch der Aufenthalt hinter den Toren ist verboten.


    §36 Satz 3: Mindestens acht Balljungen sind um das Spielfeld herum zu platzieren. (war in der Nachspielzeit nicht mehr der Fall)




    Fazit: Für diese Verstöße, die nach §20 und 21 kausal sind für den
    Quasi-Spielabbruch sind, ist Düsseldorf als Platzverein verantwortlich.
    Folglich müsste das Spiel mit 2:0 für Hertha gewertet werden.




    Düsseldorf soll froh sein, wenn sie eine Wiederholung aufgebrummt bekommen….

    SG Wiesenau 03-SV Woltersdorf 5:1 :thumbsup: :schal5: :schal5: :schal5:


    Das geilste Spiel seit Jahren und die Randberliner können sich bei Ihrem starken Goalkeeper und der Nachlässigkeit der Adler bedanken das es nicht in den zweistelligen Bereich ging.....
    Vorige Woche wurde über unsere NR.12 hier negativ geschrieben,aber wie ich da schon sagte....er holt uns noch Punkte und so war es heute!!! :thumbsup:
    Insgesamt eine super Mannschaftsleistung und dafür danke ich!!!!! :bia: :bia: :bia:


    @ DESTROYER....Union FF Landesklasse nie mehr,nie mehr.....? :halloatall:


    der adler hat das abgerufen was eigentlich bei diesem spielerkader drin is.....mit so einer leistung, konstant über ne saison, wäre man nich in so einer bedrohlichen lage wie jetzt.....hab ja selber für den adler jahrelang gespielt, und ich weiß wie sich die fans nach solchen spielen sehnen....schönet we jewünscht.... :bia:

    Viktoria II : Neutrebbin 2:3




    Herzfelde : Wiesenau 3:4




    Wriezen : Eintracht FF 3:1




    Dynamo Ehst. : Hangelsberg 4:1




    Wildau : Woltersdorf 1:2




    Schöneiche II : Strausberg II 6:1




    Aufbau Ehst. : Müllrose 2:2




    Storkow : Union FF 4:2

    Freitag, 30.03.2012 18:00


    SG Aufbau Eisenhüttenstadt - SG Wiesenau 03 2:4




    Freitag, 30.03.2012 19:00


    FC Strausberg II - SV Hertha 23 Neutrebbin 3:4




    Samstag, 31.03.2012 11:00


    SV Germania 90 Schöneiche II - Müllroser SV 1898 7:1




    Samstag, 31.03.2012 11:30


    Frankfurter FC Viktoria ´91 II - FC Union Frankfurt 2:2




    Samstag, 31.03.2012 15:00


    FSV Germania 90 Storkow - MSV Eintracht Frankfurt 3:1


    FC Wacker Herzfelde 1925 - SG Hangelsberg 47 4:2


    FSV Blau-Weiß Wriezen - SV 1919 Woltersdorf 2:1


    SG Phönix Wildau 95 - FSV Dynamo Eisenhüttenstadt 3:2

    SV Hertha 23 Neutrebbin - SG Phönix Wildau 95 3:1


    MSV Eintracht Frankfurt - SG Aufbau Eisenhüttenstadt 2:2


    SG Wiesenau 03 - Frankfurter FC Viktoria ´91 II 8:7


    FC Union Frankfurt - SV Germania 90 Schöneiche II 1:3


    Müllroser SV 1898 - FC Strausberg II 3:4


    FSV Dynamo Eisenhüttenstadt - FSV Blau-Weiß Wriezen 1:2


    SV 1919 Woltersdorf - FC Wacker Herzfelde 1925 2:2


    SG Hangelsberg 47 - FSV Germania 90 Storkow 1:5

    SV Germania 90 Schöneiche II - SG Hangelsberg 47 5:1


    Frankfurter FC Viktoria ´91 II - SV 1919 Woltersdorf 1:3


    FC Strausberg II - MSV Eintracht Frankfurt 3:1


    SV Hertha 23 Neutrebbin - SG Wiesenau 03 3:4


    SG Aufbau Eisenhüttenstadt - FSV Dynamo Eisenhüttenstadt 3:2


    FSV Germania 90 Storkow - FSV Blau-Weiß Wriezen 1:1


    SG Phönix Wildau 95 - FC Wacker Herzfelde 1925 2:1


    FC Union Frankfurt - Müllroser SV 1898 2:3

    Frankfurter FC Viktoria ´91 II - FC Wacker Herzfelde 1925 1:2


    FC Strausberg II - FSV Dynamo Eisenhüttenstadt 1:1


    SG Phönix Wildau 95 - SG Wiesenau 03 3:4


    SG Aufbau Eisenhüttenstadt - FSV Germania 90 Storkow 1:2


    SV Hertha 23 Neutrebbin - SV 1919 Woltersdorf 1:3


    Müllroser SV 1898 - SG Hangelsberg 47 4:2


    FC Union Frankfurt - MSV Eintracht Frankfurt 3:1


    SV Germania 90 Schöneiche II - FSV Blau-Weiß Wriezen 3:3

    SG Phönix Wildau 95 - SG Aufbau Eisenhüttenstadt 2:1


    MSV Eintracht Frankfurt - SG Wiesenau 03 2:3


    SG Hangelsberg 47 - FC Union Frankfurt 2:4


    SV 1919 Woltersdorf - Müllroser SV 1898 5:1


    FSV Dynamo Eisenhüttenstadt - SV Hertha 23 Neutrebbin 2:2


    FSV Blau-Weiß Wriezen - FC Strausberg II 4:1


    FC Wacker Herzfelde 192 - SV Germania 90 Schöneiche II 1:3


    FSV Germania 90 Storkow - Frankfurter FC Viktoria ´91 II 3:0

    FC Strausberg II - FC Wacker Herzfelde 1925 3:2


    Frankfurter FC Viktoria ´91 II - SG Aufbau Eisenhüttenstadt 1:1


    SV Germania 90 Schöneiche II - FSV Germania 90 Storkow 4:1


    SG Wiesenau 03 - SG Hangelsberg 47 6:1 :schal5:


    MSV Eintracht Frankfurt - SG Phönix Wildau 95 1:2


    SV Hertha 23 Neutrebbin - FSV Blau-Weiß Wriezen 2:2


    Müllroser SV 1898 - FSV Dynamo Eisenhüttenstadt 2:1


    FC Union Frankfurt - SV 1919 Woltersdorf 2:3

    SV Germania 90 Schöneiche II - Frankfurter FC Viktoria ´91 II 4:0


    SG Wiesenau 03 - FSV Dynamo Eisenhüttenstadt 3:2


    MSV Eintracht Frankfurt - SV 1919 Woltersdorf 2:4


    SG Hangelsberg 47 - SG Phönix Wildau 95 2:2


    FC Strausberg II - SG Aufbau Eisenhüttenstadt 2:1


    SV Hertha 23 Neutrebbin - FSV Germania 90 Storkow 2:1


    Müllroser SV 1898 - FC Wacker Herzfelde 1925 2:4


    FC Union Frankfurt - FSV Blau-Weiß Wriezen 1:1

    Mit einem fragwürdigen Spielabbruch des Schiedsrichters endete das
    Landesklassenspiel zwischen der SG Wiesenau 03 und dem FC Wacker
    Herzfeld. In der 59. Minute stand es 1:3 aus der Sicht der Gastgeber. An
    Zuschauerausschreitungen, zu der es wohl in der Vorwoche im
    Kreispokalspiel zwischen dem FC Groß Muckrow und dem MSV Eintracht
    Frankfurt (Oder) gekommen war, kann es nicht gelegen haben. Die karge
    Zuschauerkulisse blieb friedlich hinter den Spielfeldbegrenzungen.
    Aufgrund der Vollsperrung der B112 konnten nur wenige Zuschauer die
    Wiesenauer Sportanlage erreichen. Die Anwesenden bekamen, bei schönstem
    Oktoberwetter, in der Anfangsphase von beiden Teams ansprechenden
    Fußball geboten. Nach kurzem gegenseitigem Abtasten erlangten die
    Gastgeber die Kontrolle des Spiels. Klare Torchancen blieben zunächst
    aus. Eine gute Möglichkeit blieb Lars Fechner in der neunten Minute
    verwehrt, als er sich gegen drei Gegenspieler durchsetzte, jedoch beim
    Lauf auf das gegnerische Tor wegen eines vermeintlichen Foulspiels
    zurück gepfiffen wurde. Die große Chance auf die sich anbahnende Führung
    erhielten die Wiesenauer, als Stürmer Martin Greiner im gegnerischen
    Strafraum rüde von den Beinen geholt wurde. Thomas Woite scheiterte
    jedoch mit seinem Strafstoß am Herzfelder Schlussmann Andreas Dahn.
    Komplett aus dem Nichts dann die Führung der Gäste. Unglücklich wirkte
    dabei Wiesenaus Torwart René Fricke, dem der Ball aus der Hand glitt und
    dem Einschussbereiten Mathias Paschke vor die Füße fiel. Nur wenige
    Minuten später freuten sich die Gäste über den zweiten Elfmeterpfiff des
    Tages. Diesmal erhielten Sie die Möglichkeit vom Strafstoßpunkt und
    Mathias Paschke nutzte diese. Mit einer 0:2 Gästeführung ging es in die
    Kabinen.Nach dem Seitenwechsel kehrten die Platzherren entschlossen auf
    das Spielfeld zurück. Immerhin gelang ihnen in der letzten Saison ein
    5:4 Heimsieg gegen den gleichen Gegner, nachdem dieser bereits mit vier
    zu null in Führung lag. Vier Minuten nach Wiederanpfiff meldeten sie
    sich zurück. Einen schönen Angriff, den Lars Fechner mit seinem Pass auf
    Thomas Woite einleitete, schloss der aufgerückte Damian Monka mit einem
    Drehschuss aus acht Metern erfolgreich ab. Die Gäste schienen sich an
    die Vorsaison erinnert und zeigten sich beeindruckt. Jedoch rückten in
    den folgenden Minuten die Entscheidungen des Schiedsrichters in den
    Mittelpunkt. Die zweite Gelbe Karte die zum Platzverweis von Heiko
    Kahlisch führte war zwar vertretbar, ärgerlich für den betreffenden
    Spieler war jedoch die Tatsache, dass er zuvor für ein nicht von ihm
    begangenes Foul verwarnt worden war. Vier Minuten später dann die dritte
    Elfmeterentscheidung des Tages vom Schiedsrichter. Erneut war es der
    Herzfelder Spielführer Mathias Paschke, der sich die Chance vom Punkt
    nicht nehmen ließ. Wiederum vier Minuten später entschied der
    Schiedsrichter zum vierten Mal auf Strafstoß. Wieder wollte er ein
    Foulspiel der Wiesenauer Defensive im eigenen Strafraum gesehen haben.
    Seinen Unmut über diese zweifelhafte Entscheidung gab Torwart René
    Fricke lautstark kund und wurde daraufhin mit der Gelben Karte verwarnt.
    Kurz darauf brach Schiedsrichter Thomas Glaß, für beide Mannschaften
    überraschend, das Spiel ab. Zu einer Stellungnahme über den genauen
    Grund des rätselhaften Spielabbruchs war der Schiedsrichter auch lange
    Zeit nach dem Spielende nicht bereit.
    Der Ausgang der Partie liegt
    nunmehr in den Händen des Sportgerichts.


    So habe ich es auch gesehen und nich wie hier wild durcheinander spekuliert wird.....