Beiträge von Christoph

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    Original von Knarf2001
    Für MV empfehle ich einen Blick ins Regionalforum! :wink: Dort sind die Zuschauertabellen der Verbandsliga sowie der Landesliga Ost und West. :ja:


    Die Statistik für die Landesliga West finde ich aber irgendwie nicht. ?(

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    Original von Prytz
    Weiß eigentlich jemand wer vom Sievershäger SV weg geht??
    Find im I-net irgendwie keine offizielle HP wo sowas stehen könnte.


    Ich glaube in der FuWo stand, dass nur Köhlmann, Kalweit und Orlowski den Verein verlassen.
    Ich habe aber keine Ahnung, wohin die drei gehen.

    Am vorletzten Spieltag der Verbandsliga empfing das abgeschlagene Schlusslicht aus Parchim den FC Tollense Neubrandenburg. Vor der Partie wurde der Parchimer Coach Danilo Samen verabschiedet, der den Verein nach fast dreijähriger Tätigkeit verlässt.


    Die Gastgeber bestimmten die erste Viertelstunde des Spiels und hatten auch die frühe Möglichkeit zur Führung. Andrey Izotow nahm aber zu genau Maß und schnippelte einen 20-Meter-Freistoß über die Mauer ans Lattenkreuz (9.).


    Neubrandenburg vergab in der 22. Minute die erste Großchance. Nachdem Parchims Torwart Michael Runnwerth einen Ball prallen ließ, kam ein Gästespieler freistehend zum Schuss. Marcel Brockmann konnte aber auf der Linie klären.


    Die Viertorestädter blieben in der ersten Halbzeit überraschend harmlos, so dass die Parchimer die besseren Möglichkeiten für sich verbuchen konnten. Nach einem Freistoß von Andrey Izotow vergab Robert Drefahl per Kopf aus Nahdistanz (31.), und nach einem präzisen Pass von Dennis Kampf konnte der frei durchgelaufene Jörn Hähn den Ball nicht unter Kontrolle bringen (39.).


    Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Gäste deutlich engagierter und Kusturin vergab in der 50. Minute aus Nahdistanz.


    Parchim verlagerte sich nun auf das Konterspiel. Die beste Einschusschance vergab Christian Schlaeth nach einer flachen Eingabe von Jörn Hähn (60.).


    Ab der 70. Minute nahm der Druck der Gäste noch einmal deutlich zu. Bei den Parchimern zeigten sich erneut konditionellen Mängel und die verletzungsbedingte Auswechselung des bis dahin sicheren Liberos Dennis Kampf sorgte für Umstellungsschwierigkeiten in der Hintermannschaft.


    Nachdem die Neubrandenburger in der 75. Minute in Führung gegangen waren, war die Gegenwehr der Platzherren gebrochen. Es folgten drei weitere Treffer (78., 87., 90.), mit denen die Parchimer am Ende deutlich unter Wert geschlagen wurden.


    Zuschauer: 80 (ca. 20 aus Neubrandenburg)



    Parchimer FC: Michael Runnwerth; Ricardo Göldner; Dennis Kampf (68. Christian Brandt); Christian Kampf; Thomas Wien; Marcel Brockmann; Robert Drefahl; Silvio Saubert (54. Michael Jaap); Andrey Izotow; Christian Schlaeth; Jörn Hähn

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    Original von BRB-Jörg
    @ Silli : Würde ich nicht ganz so stehen lassen. Deicide hat zum Beispiel für mich nix mit Black zu tun. Das ist für mich eher so Richtung Oldschool Death. Anathema waren nie Melodic Death - das sind eher In Flames, Dark Tranquillity, At the Gates und Konsorten. Anathema war mal früher doomiger Death mit leichtem Gothic Touch, heute haben sie ja schon lang nix mehr mit Metal, geschweige denn Death Metal zu tun. Und Amorphis ist für mich auch kein Gothic Metal. Früher waren sie mal ne Mischung aus Gothic und Death (eher Death), heute isses meiner Meinung nach ganz einfach Rock.


    100% Zustimmung zu Deinen Ausführungen.



    Aktuell machen sich folgende Scheiben gut in meinem Player:


    AKERCOCKE – „Choronzon“: Die kommenden Stars des Black Metal. Anspruchsvoll und hochgradig begeisternd.


    HENRY PURCELL – „Sweeter than roses“: Barocke Musik aus dem 17. Jahrhundert. Vor allem die klar strukturierten Melodiebögen wissen zu gefallen.


    DISIPLIN – „Disiplin“: Kompetenter Old-School-Black-Metal im Stil von Darkthrone.


    THE COOPER TEMPLE CLAUSE – „Kick up the fire, and let the flames break loose“: Brillanter Psychedelic Rock mit Seele und Aura.


    SOPHIA – “People are like Seasons”: Melancholischer Pop/Rock des ehemaligen The God Machine (R.I.P.)-Musikers Robin Proper-Sheppard.


    MACABRE – “Murder metal”: Sehr feiner Metzel-Death-Metal. Ein so perfekt eingespieltes Trio hört man nicht alle Tage.


    PRONG – „Cleansing“: Groove-orientierter Metal mit herausragend abwechslungsreichem Songmaterial.


    KYUSS – „Blues for the red sun“: Aus der Zeit, als der Stoner Rock noch aufregend war.


    THE CROWN (R.I.P.) – „Possessed 13”: Frisch und entfesselt, der Inbegriff einer starken Metal-CD.



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    Original von André
    Mal was anderes: Bin ich unter den "regelmäßig-Postern" eigentlich der Einzige, der ne Vorliebe für Rap-Musik hat??? I feel so alone...
    Alle die sich sowas gerne anhören und auch mal das ein oder andere Album dieser Musikrichtung käuflich erwerben, bitte ich, sich in diesem Thread mal zu verewigen, mit Faves, evtl. gesehenen Live-Sachen usw...wenn sich innerhalb einer Woche keiner meldet, bin ich echt allein!


    Nicht verzweifeln, ich besitze auch einige Platten, die (im weitesten Sinne) zum Hip Hop/Rap gehören. Als da wären:


    CYPRESS HILL – „Black Sunday“
    BEASTIE BOYS – „Check your head“
    FUNDAMENTAL – “Erotic Terrorism”


    Und vollkommen fantastisch sind:


    ASIAN DUB FOUNDATION – “Enemy of the enemy”
    INSANE CLOWN POSSE – “The great milenko”

    Anhand des Umfrageergebnis kann man nachvollziehen, dass kaum jemand Rathenow wirklich auf der Liste hat. Ich fände es auch schade um Optik.


    Was mich mal interessieren würde: Stand Rathenow in dieser Saison überhaupt schon mal auf einem Abstiegsplatz?


    Edit: Ich habe gleich mal nachgeschaut und kann mir die Frage selbst beantworten: Nein, Rathenow stand bisher noch nie auf einem Abstiegsplatz.

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    Original von RalleRalinski
    das spiel anker-greif findet, wie alle anderen spiele der 29. runde auch, am samstag, den 5.6., um 15 uhr im kurt-bürger-stadion statt.


    8o 8O


    Na dann wird es aber ziemlich eng werden auf dem Rasen des Kurt-Bürger-Stadions. :))

    Im Heimspiel gegen den SV Hafen Rostock musste das Schlusslicht Parchimer FC gewinnen, um die letzte Minimalchance auf den Klassenerhalt zu wahren.


    Die Platzherren agierten zunächst sehr verhalten und überließen den Rostockern die Spielgestaltung. Die ersten beiden Möglichkeiten für die Gäste vergab Torjäger Gütschow bei einem knapp am Tor vorbeigehenden Kopfball (8.) und einem Freistoß, der sich gefährlich auf die Latte senkte (20.).

    In der 24. Minute kam es bereits zur spielvorentscheidenen Szene. Sven Heilck erhielt nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte.


    Die Parchimer ließen sich von der Unterzahlsituation aber nicht aus dem Konzept bringen und spielten konzentriert weiter. Die Offensivbemühungen der Rostocker blieben größtenteils harmlos.


    Gütschows Kopfball an das Außennetz (45.) beendete eine 1. Halbzeit auf bescheidenem Verbandsliganiveau.


    In der zweiten Halbzeit änderte sich nur wenig an der Spielverteilung.


    Das goldene Tor der Gäste entstand nach einem Ballverlust bei einem der Parchimer Konterversuche. Der schnelle Gegenkonter fand in Kapitän Eggert seinen Schlusspunkt, der das Leder aus halbrechter Position und 16 Metern Entfernung unhaltbar in die Maschen drosch (62.).


    Die Platzherren ließen sich aber nicht entmutigen und hatten in der 75. Minute sogar die große Möglichkeit, zum Ausgleich. Robert Drefahl setzte sich herrlich gegen zwei Abwehrspieler durch, scheiterte dann aber freistehend aus 10 Metern am Rostocker Keeper French.

    So schaukelten die Hansestädter den 1:0-Erfolg über die Runden, ohne dabei wirklich überzeugt zu haben.


    Mit dieser Niederlage steht der Parchimer FC als erster Absteiger aus der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern fest. Für die Eldestädter ist es die 3. Abstiegssaison in den letzten 7 Spielzeiten.

    Zuschauer: 80


    Tore: 0:1 Eggert (62.)


    Gelb-Rote Karte: Sven Heilck (24.)


    Parchimer FC: Norman Warnke; Christian Kampf; Ricardo Göldner; Dennis Kampf, Frank Tomuschat (46. Sebastian Mörer ); Thomas Wien; Sven Heilck; Andrey Izotow (70. Mathias Eisenbarth); Silvio Saubert; Robert Drefahl; Christian Schlaeth (46. Steffen Redelstorff)

    Der Parchimer FC bleibt auch nach der 1:3-Heimspielniederlage gegen den Tabellenzweiten FC Anker Wismar ohne Sieg im Kalenderjahr 2004.


    Dem Gast aus der Hansestadt gelang bereits in der 10. Minute der Führungstreffer. Ratke traf aus 4 Metern in Gerd-Müller-Manier zum 0:1.


    Doch die Antwort der Parchimer ließ nicht lange auf sich warten. Einen hohen Ball in den Strafraum nahm Jörn Hähn auf und versenkte die Kugel zum 1:1 (12.).


    Nur 3 Minuten später bekam Wismar einen Elfmeter zugesprochen. Der Schuss vom Punkt landete jedoch deutlich über dem Querbalken.


    Dieser Fehlschuss lähmte die Hansestädter offensichtlich, denn von dem erwarteten Dauerdruck auf die Abwehr des Tagellenletzten war nicht viel zu bemerken.


    Dass Wismar trotzdem mit einer Führung in die Kabine ging, hatten sie einer starken Einzelleistung von Prehn zu verdanken. In der 28. Minute dribbelte der Mittelfeldakteur durch die halbe Abwehr der Gastgeber und spielte einen Zuckpass in den Lauf von Müller, der keine Mühe hatte, das 1:2 zu besorgen.


    Zu Beginn der zweiten Halbzeit schienen die Gäste gewillt, die schnelle Entscheidung zu besorgen. Diese Forcierung des Offensivspiels verpuffte allerdings frühzeitig. Wismar zeigte insbesondere in der Mitte der 2. Hälfte erstaunlich viele einfache Fehler und machte es dem Gastgeber leicht, einen weiteren Gegentreffer zu verhindern.


    Parchim hatte allerdings zunehmend mit Konditionsproblemen zu kämpfen, so dass Entlastungsangriffe ausblieben.


    Die Gäste vergaben durch Ratke (70.) und Haese (76.) gute Einschussmöglichkeiten und bekamen in der 78. Minute ihren zweiten Elfmeter zugesprochen. Doch Müller scheiterte mit einem völlig unmotivierten Schuss über die Latte.

    Das 1:3 durch den eingewechselten Priebe, der bei einer flachen Eingabe von rechts am schnellsten schaltete, brachte die Entscheidung in dieser Partie (83.). Die Parchimer verloren neben den Punkten auch noch einen Spieler: Libero Frank Tomuschat sah wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte (86.).



    Zuschauer: 100 (ca. 15 aus Wismar)


    Tore: 0:1 Ratke (10.), 1:1 Jörn Hähn (12.), 1:2 Müller (28.), 1:3 Priebe (83.)


    Rote Karte: Frank Tomuschat (86./Schiedsrichterbeleidigung)


    Besondere Vorkommnisse: Wismar verschießt zwei Elfmeter (16., 78.)


    PFC: Norman Warnke, Frank Tomuschat, Ricardo Göldner, Sven Heilck, Thomas Wien, Andrey Izotow, Steffen Redelstorff (46. Jan Schünemann), Robert Drefahl (77. Christian Schlaeth), Michael Jaap (46. Marcel Hacker), Silvio Saubert , Jörn Hähn

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    Original von bwp
    @ Christoph
    aber anker muss auch noch nach parchim :smile:


    Das wirft natürlich ein ganz anderes Licht auf die Angelegenheit. :lach: :lach: :lach:

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    Original von bwp
    das war es dann wohl.


    Kann ich mir nicht vorstellen, dass das schon die Entscheidung war. Schließlich muss Torgelow noch nach Waren und nach Wismar....

    Ein schönes Thema hier. Ich habe das Ganze gleich mal zum Anlass genommen, meine CD-Stapel nach Highlights zu durchforsten und ein paar :oops: davon vorzustellen.


    DEAD CAN DANCE – “Into the Labyrinth”: Die Weltmeister der Weltmusik. Ein erlesener Reigen differenziertester Klangkultur.


    SLAYER – „Reign in blood“: DAS Thrash-Metal-Album. Der Einfluss von Slayer auf die Entwicklung des extremen Metals kann überhaupt nicht in Worte gefasst werden, deshalb lasse ich es auch.


    HAYDEN – „Everything I long for“: Ein verzweifelter, einsamer, junger Mann und seine Klampfe. Nie war Alternative Rock authentischer.


    MINISTRY – „Filth pig“: DAS Industrial-Metal-Album.


    The 3RD AND THE MORTAL – „Tears laid in earth“: Selten hat sich melancholische Rockmusik auf so progressiven Wegen Bahn gebrochen. Zum Heulen schön.


    UNSANE – „Scattered, Smothered & Covered“: Die beste Noiserock-Band der Welt (auch wenn Today is the day aufgeholt haben). Unwiderstehlicher Groove gepaart mit fiesen Verzehrungen.


    EMPEROR – „In the Nightside Eclipse”/”Anthems to the Welkin at dusk”: Die Großmeister des Black Metal. „Anthems to the Welkin at dusk“ ist für mich das beste Album aller Zeiten. Atemberaubende, hymnische Rasanz.

    SWANS – „Soundtracks for the blind“: Avantgardesound auf allerhöchstem Niveau.


    CRADLE OF FILTH – “Dusk and her embrace”


    ANATHEMA – “Eternity”


    MAYHEM – „De Mysteriis dom Sathanas“: DER Klassiker des Old-School-Black-Metal. Roh, böse, wild.


    IN THE WOODS... – „Omnio“/“Strange in Stereo“: Eine herausragendes Klangkombinat aus Norwegen, das sich aus dem Dunkel des Black-Metal-Untergrundes zu einer der originellsten Metalbands überhaupt aufgeschwungen hat.


    UNHOLY – “The second ring of power”: DER Klassiker des Black-Doom-Metal.


    PRIMORDIAL – „Spirit the earth aflame“: Emotionaler, heidnischer Metal mit einem Ausnahmefrontmann.


    RADIOHEAD – “Hail to the thief”: Brillantes Songwriting. Wenn dies hier “nur” Britpop sein soll, spielen Coldplay definitiv Schlager.


    AUTECHRE – „Chiastic Slide“: Abstrakte, minimalistische, elektronische Klangkollagen.


    ULVER – „Themes from William Blake`s The Marriage of heaven and hell“: Literaturvertonung mit einer wahnwitzigen Mischung aus Folk, Metal und Ambientsounds.


    THE GATHERING – “How to measure a planet?”: Anspruchsvoller Düsterrock mit weiblichem Weltklassegesang.


    EDVARD GRIEG – „Peer Gynt“: Der beste “Soundtrack”, gefüllt mit unsterblichen Melodien.


    NEUROSIS – „Through silver in blood“: Manisches Getrommel trifft auf Brüllattacken und beeindruckende Soundwände. Trotz aller Apokalypse bleibt Platz für fragile, kammermusikalische Ruhepunkte.


    BABYLON WHORES – “Death of the West”: Deathrock aus Hel(l)sinki. Derzeit die vielleicht coolste Band der Welt.


    HENRYK GORECKY – „Beatus Vir“: Klassische Musik aus Polen mit äußerst sparsamer, dafür umso wirkungsvollerer Instrumentierung.. Bei diesem eindringlichen „Domine“-Geflehe erwacht sogar bei einem Heiden wie mir fast der Glaube an den EINEN Herrn.


    ARCTURUS – „La masquerade Infernale“: Eine Achterbahnfahrt durch die mephistolische Seele des Metal. Begeisternd!


    THE THIRD EYE FOUNDATION – „Ghost“: Sehr düstere Mischung aus Trip Hop, Ambient, Breakbeat und Dub. Faszinierend fremdartig.


    THORNS – „Thorns“: Kalter, maschineller Industrial-Black-Metal mit wahnsinnig schnellen Gitarrenanschlägen.


    SAMAEL – „Passage“: Hymnischer, bombastischer Avantgardemetal aus der Schweiz.


    LISA GERRARD – „The Mirror Pool“: Die Dead-can-dance-Sängerin mit einem beeindruckend düsteren Soloalbum. Alleine für die Adaption von Händels Largo gehört sie angebetet.


    CARCASS – „Heartwork“: Die ehemalige Grindcorehelden auf dem Weg ins Death-Metal-Paradies. Die Produktion ist aus Titan.


    MAZZY STAR – „Among my Swan“: Todtrauriger Ambientrock veredelt mit dem einmaligen Gesang von Hope Sandoval.


    CHRISTIAN DEATH- „Atrocities“: So kunstvoll kann der heutzutage viel zu dröge Goth-Rock klingen.


    DÖDHEIMSGARD – „666 International“: Völlig abgedrehter Black-Metal mit wahrhaft genialischen Momenten.


    MY DYING BRIDE – „The angel and the dark river“: Die britischen Gentlemen mit elegischem Doom-/Goth-Metal-Wohlklang.


    SATYRICON – „Rebel Extravaganza“/“Volcano“: Die derzeit beste Black-Metal-Band des Planeten. Technischer Anspruch vereint mit einem einzigartigen Verständnis für innovative Klänge.


    AT THE GATES – “Slaughter of the Soul”: Death-Metal der schwedischen Schule. Unerreicht!


    DIMMU BORGIR – „Enthrone darkness triumphant“


    SNUFF – „Demmamussabebonk“: Mein liebstes Punkalbum.



    Außerdem bin ich immer auf der Suche nach den coolsten Songtiteln der Welt. Hier meine persönlichen Highlights:


    DROWNINGMAN – “If god loves a winner he`s going to want to fuck me in a minute (born to break even)”
    IMPALED NAZARENE – “I eat pussy for breakfast”
    IMPALED NAZARENE – “When all golden turned to shit”
    THE (INTERNATIONAL) NOISE CONSPIRACY – “Capitalism stole my virginity”
    DEATH BY STEREO – “I wouldn`t piss in your ear if your brain was on fire”
    NUCLEAR TRIBUNAL – “I came to shoot your dicks off”