Beiträge von Christoph

    Zum verspäteten Beginn der Rückrunde hatte der Parchimer FC den SV Bad Kleinen zu Gast. Unter der Leitung ihres neuen Trainers Uwe Sternberg versuchten die Parchimer, sich für das 2:7-Debakel im Hinspiel zu revanchieren.


    Die Gastgeber begannen wie die Feuerwehr. Nach 5 Minuten knallte ein Fernschuss von Torsten Köhler an den Pfosten, den Abpraller schoss Bert Freitag aus Nahdistanz ebenfalls an die Torbegrenzung. Kurz darauf setzte sich Marcel Brockmann im Strafraum durch und überwand mit seinem Schuss den gegnerischen Torwart. Ein Abwehrspieler der Gäste konnte den Ball aber noch vor der Torlinie abfangen (10.).


    In der 13. Minute gelang Parchim die verdiente Führung. Marcel Brockmann erkämpfte sich auf der linken Außenbahn den Ball und flankte flach zu Jan Schünemann, der keine Mühe hatte zu vollenden.


    Danach verflachte das Spiel. Bad Kleinen kam nun auch einige Male gefährlicher vor das Tor der Gastgeber. Die beste Möglichkeit vergab der Aufsteiger in der 25. Minute, als Michael Runnwerth einen Ball nur abklatschen konnte. Der Nachschuss landete aber in den Wolken.


    Zu Beginn der zweiten Halbzeit übernahm der PFC wieder das Zepter. Eine schöne Flanke von Jan Schünemann köpfte Thomas Zühlsdorf nur knapp neben den Pfosten (49.).


    In der 56. Minute setzten die Parchimer Spieler gut nach, so dass ein Gästespieler sich gezwungen sah, einen riskanten Rückpass auf seinen Torwart zu spielen. Dieser bekam den Ball nicht unter Kontrolle und Thomas Zühlsdorf stand goldrichtig, um zum 2:0 einzuschieben.


    Nur drei Minuten später wuschen die Platzherren scharf nach und sorgten für die Vorentscheidung. Einen Freistoß in den Strafraum verwandelte Torsten Köhler per Hacke ins lange Eck.


    Bad Kleinen zeigte sich bemüht um den Anschluss, war aber weitesgehend harmlos in seinen Offensivaktionen. Der PFC verlegte sich aufs Kontern. Unter anderem scheiterte Marcel Brockmann nach Vorarbeit von Thomas Zühlsdorf nur knapp (66.).


    Die Gäste hatten in der 81. Minute per Kopf noch eine gute Möglichkeit, die von Michael Runnwerth entschärft wurde. Den Schlusspunkt setzten aber erneut die Gastgeber. Auf Vorlage von Thomas Wien schoss Jan Schünemann den gegnerischen Keeper an. Den Abpraller stolperte Kuss ins eigene Netz (89.)


    Mit diesem überzeugenden 4:0-Erfolg feierte der Parchimer FC den ersten Heimsieg seit 18 Monaten und schöpft wieder Hoffnung im Abstiegskampf.


    Zuschauer: 90 (ca. 15 aus Bad Kleinen)


    Schiedsrichter: Prochnow (Kreien)


    Tore: 1:0 Jan Schünemann (13.), 2:0 Thomas Zühlsdorf (56.), 3:0 Torsten Köhler (59.), 4:0 Kuss (89./Eigentor)


    Gelb-Rote Karte: Niemann (SV Bad Kleinen) (85. Minute)


    Parchimer FC: Michael Runnwerth, Ricardo Göldner (88. Marco Schneidereit), Frank Tomuschat, Falk Röhrdanz, Thomas Wien, Torsten Köhler (76. Thomas Klähn), Sebastian Hoffmann, Bert Freitag, Thomas Zühlsdorf, Marcel Brockmann, Jan Schünemann

    20. Spieltag
    Schweriner SC - Rotation Neu Kaliß 4:0
    Neumühler SV - SV Plate 2:1
    TSV Goldberg - Blau-Weiß Neukloster 2:1
    AWO Hagenow - SG Marnitz/Suckow 2:1
    Aufbau Sternberg - TSG Gadebusch 3:1
    Wittenburger SV - SV Crivitz 3:0
    SV Dassow - Ludwigslust / Grabow II 2:1
    Aufbau Boizenburg - SV Klütz 3:2

    Goldberg – Plate 1:1
    Crivitz – Dassow 2:1
    Klütz – Neumühle 3:0
    Gadebusch – Wittenburg 2:1
    Ludwigslust/Grabow II – Boizenburg 1:3
    Neu-Kaliß – Sternberg 0:2
    Neukloster – AWO Hagenow 2:4
    Marnitz/Suckow – SSC 2:2

    Vielleicht sollten wir nicht mehr tippen, wie die Spiele ausgehen, sondern wann sie stattfinden.


    Schweriner SC - Blau-Weiß Neukloster 3:0
    Aufbau Sternberg - Marnitz/Suckow 2:2
    Wittenburger SV - Rotation Neu Kaliß 2:0
    SV Dassow - TSG Gadebusch 2:1
    SV Crivitz - Aufbau Boizenburg 1:2
    Neumühler SV - Ludwigslust / Grabow II 2:0
    SV Plate - SV Klütz 2:1
    AWO Hagenow - TSV Goldberg 3:0

    AWO Hagenow - SV Plate 2:0
    SV Crivitz - Neumühler SV 0:0
    TSG Gadebusch - SG Aufbau Boizenburg 2:3
    Rotation Neu Kaliß - SV Dassow 24 1:3
    Blau-Weiß Neukloster - FC Aufbau Sternberg 1:1
    TSV Goldberg - Schweriner SC 1:2
    SG Marnitz/Suckow - Wittenburger SV 2:1
    SG Ludwigslust / Grabow II - SV Klütz 1:2


    @ HGN-Power: Der Spieler Streuer, der für Euch gegen den SSC gespielt hat, ist das der, der in der Hinrunde noch für Wittenburg gespielt hat?


    @ NWM-Scorer: Peter Raeck ist nach meiner Erinnerung ein eher kleiner, schmächtiger Spieler, aber sehr schnell und er weiß was mit dem Ball anzufangen.

    Neumühle- Gadebusch 1:2
    Crivitz – Klütz 2:1
    Plate – Lulu/Grabow 3:1
    Boizenburg – Neu Kalliß 5:0
    SSC – AWO Hagenow 3:1
    Sternberg – Goldberg 2:0
    Dassow – Marnitz/Suckow 1:1
    Wittenburg – Neukloster 2:1

    Zitat

    Original von NWM-Scorer
    Titelverteidiger SG Marnitz/Suckow ist in der Vorrunde von Spornitz (9.1.) dabei.



    Vorjahressieger Marnitz/Suckow hat seine Ambitionen auf die Titelverteidigung bereits deutlich unterstrichen.
    Das Qualifikationsturnier in Spornitz gewannen die Marnitzer äußerst souverän.
    Zur Verdeutlichung hier mal die Ergebnisse: In der Vorrunde 4:0 gegen Spornitz/Dütschow, 4:3 gegen Dobbertin, 10:1 gegen Bresegard/Moraas. Im Halbfinale 6:0 gegen Siggelkow und im Endspiel 7:0 gegen Spornitz/Dütschow. 8O

    Zum Jahresauftakt gleich mal ein paar Empfehlungen von mir:


    SAMAEL „Reign of Light“
    Welch triumphales Comeback für die Schweizer Dark-Metal-Pioniere. Eine Lehrstunde in Sachen Hymnik und Dynamik.


    PAN SONIC „Kesto“
    4-fach CD der finnischen Avantgarde-Elektroniker. Keine Hits, nur Kunst!


    NEVERMORE „Dreaming neon black“
    Die Innovatoren des traditionellen Metal mit einem beeindruckend düsteren Album.


    VERBAL ASSAULT “Verbal Assault”
    Hier geben sich die Emo-Hardcore-Klassiker die Klinke in die Hand.


    REFUSED „Songs to fan the flames of discontent“
    Der Vorgänger des legendären “The shape of punk to come”. Kurz und schmerzhaft.


    BORKNAGAR “Epic”
    Skandinaviens Experten für progressiven, folkig angehauchten Black Metal. Ich habe eine untherapierbare Schwäche für solche musikalischen Darbietungen.


    NIRVANA “MTV Unplugged in New York”
    Bis auf den Kern entkleidet, entfalten der Kompositionen des Kurt C. ihre volle Pracht.


    SOL INVICTUS „Thrones“
    Dieses Album sprengt die Grenzen des Neofolk. Magisch schön.


    BEHEMOTH „Demigod“
    Death Metal aus Polen im Stil von Morbid Angel/Nile. State of the art!

    Hier mal die komplette Abschlusstabelle des Schiedsrichterturniers (Quelle: SVZ).



    Dr.-Günther-Gräfner-Gedenkturnier für Schiedsrichtermannschaften


    1. Auswahl Altmark Ost
    2. TSV Groß Grönau
    3. Auswahl Parchim
    4. Auswahl Schwerin
    5. Auswahl Ostholstein
    6. Auswahl Nordwestmecklenburg
    7. Auswahl Prignitz
    8. Auswahl Rostock-Warnow
    9. Auswahl Güstrow

    Wer sich schon immer gefragt hat, in welchen Vereinen MV`s die beste Nachwuchsarbeit betrieben wird, kann sich ja mal die Tabelle unten ansehen.


    Zum methodischen Vorgehen:
    Berücksichtigt sind alle Platzierungen (derzeitiger Stand bei fussball.de) der A- bis D-Junioren von der Bezirksliga aufwärts (Landesliga, A- und B-Regionalliga, A-Bundesliga).
    Für den 14. Platz in der Bezirksliga gibt es einen Punkt, für den 13.Platz 2 Punkte …für den 1. Platz 14 Punkte.
    Für den 12. Platz in der Landesliga gibt es 15 Punkte, für den 11. Platz 16 Punkte … für den 1. Platz 26.
    Für den 14. Platz in der Regionalliga gibt es 27 Punkte, für den 13.Platz 28 Punkte … für den 1. Platz 40.
    Für den 14. Platz in der Bundesliga gibt es 41 Punkte, für den 13.Platz 42 Punkte … für den 1. Platz 54.


    Bei Punktgleichheit werden die älteren Jahrgänge höher gewichtet.
    In den Klammern stehen die Einzelergebnisse der Altersklassen (A bis D).


    1. 1. FC Neubrandenburg 197 (35+53+48+61)
    2. FC Hansa Rostock 164 (50+60+31+23)
    3. FC Eintracht Schwerin 154 (26+38+46+44)
    4. Greifswalder SV 106 (23+19+37+27)
    5. FC Pommern Stralsund 104 (25+27+22+30)
    6. FC Anker Wismar 104 (20+31+24+29)
    7. FSV Bentwisch 94 (33+22+24+15)
    8. Schweriner SC 85 (21+28+14+22)
    9. Rostocker FC 69 (22+20+13+14)
    10. Lübzer SV 57 (19+8+17+13)
    11. VfL Bergen 52 (14+12+14+12)
    12. SV Hafen Rostock 51 (0+11+12+28 )
    13. SG 03 Ludwigslust/Grabow 49 (12+15+13+9)
    14. SV Waren 47 (14+12+8+13)
    15. VfL Grün-Gold Güstrow 45 (16+14+15+0)
    16. PSV Ribnitz-Damgarten 43 (11+16+16+0)
    17. SV Warnemünde 41 (6+21+6+8 )
    18. FSV Malchin 39 (10+10+11+8 )
    19. TSV Friedland 36 (6+0+14+16)
    20. VfB Anklam 36 (0+11+13+12)
    21. Pasewalker FV 35 (13+9+9+4)
    22. SV Teterow 34 (17+4+0+13)
    23. Parchimer FC 33 (18+12+3+0)
    24. TSG Neustrelitz 33 (9+8+7+9)
    25. PSV Güstrow 32 (9+5+7+11)
    26. ESV Hagenow 32 (6+9+5+12)
    27. Bad Doberaner SV 31 (8+9+8+6)
    28. Wittenburger SV 27 (13+14+0+0)
    29. Aufbau Boizenburg 26 (14+0+8+4)
    30. TSG Gadebusch 26 (8+11+7+0)
    31. Torgelower SV Greif 25 (11+5+4+5)
    32. FC Rot-Weiß Wolgast 25 (4+0+10+11)
    33. Sievershäger SV 24 (24+0+0+0)
    34. FC Schönberg 22 (10+5+4+3)
    35. MSV Pampow 19 (7+2+9+1)
    36. PSV Rostock 18 (15+3+0+0)
    37. Grimmener SV 16 (4+8+4+0)
    38. FC Aufbau Sternberg 15 (9+0+0+6)
    39. SV Rövershagen 15 (0+7+3+5)
    40. TSV Goldberg 14 (0+0+12+2)
    41. TSG Neubukow 14 (0+0+5+9)
    42. Rodenwalder SV 14 (0+0+0+14)
    Einheit Ueckermünde 14 (0+0+0+14)
    44. Mulsower SV 13 (13+0+0+0)
    45. Grevesmühlener FC 13 (3+0+10+0)
    46. Gnoiener SV 13 (0+13+0+0)
    47. VfL Blau-Weiß Neukloster 13 (0+3+0+10)
    48. SV Laage 12 (12+0+0+0)
    SV GrünWeiß Ferdinandshof 12 (12+0+0+0)
    50. Kickers JuS 03 12 (0+7+5+0)
    51. AWO Hagenow 11 (11+0+0+0)
    52. Motor Neptun Rostock 11 (7+0+0+4)
    53. ESV Lok Rostock 11 (0+0+11+0)
    PSV Wismar 11 (0+0+11+0)
    55. Rehnaer SV 11 (0+0+0+11)
    56. 1. FC Binz 10 (10+0+0+0)
    57. FSV Blau Weiß Greifswald 9 (5+4+0+0)
    58. FSV Kühlungsborn 9 (0+0+9+0)
    59. ESV Schwerin 9 (0+0+1+8 )
    60. Motor Süd Neubrandenburg 8 (8+0+0+0)
    61. SG Karlsburg/Züssow 7 (7+0+0+0)
    62. TSV Einheit Tessin 6 (0+6+0+0)
    Plauer FC 6 (0+6+0+0)
    FC Einheit Strasburg 6 (0+6+0+0)
    65. Demminer SV 6 (0+0+0+6)
    66. LSG Elmenhorst 5 (5+0+0+0) Neumühler SV 5 (5+0+0+0)
    68. SV Klütz 4 (4+0+0+0)
    69. SV Crivitz 4 (0+4+0+0)
    70. TSV Bützow 3 (3+0+0+0)
    SV Traktor Dargun 3 (3+0+0+0)
    72. Turbine Neubrandenburg 3 (0+3+0+0)
    73. Malchower SV 3 (0+0+3+0)
    74. Aufbau Parchim 2 (0+0+2+0)
    75. SV Plate 1 (0+1+0+0)

    Zum Abschluss der Hinrunde empfing der Parchimer FC die SG 03 Ludwigslust/Grabow.
    Die Gastgeber gingen aufgrund des Fehlens von 6 Stammspielern arg ersatzgeschwächt in die Partie.


    Ludwigslust/Grabow übernahm frühzeitig die Initiative und hatte die erste Chance durch Jäckel, der aber von Michael Runnwerth im Parchimer Kasten noch entscheidend gestört werden konnte (12.).


    Die erste gefährliche Szene der Parchimer resultierte aus einer Ecke von Andrey Izotow, die ein gegnerischer Abwehrspieler an den Außenpfosten lenkte (18.). Den anschließenden Eckball leitete Marcel Brockmann weiter auf Thomas Zühlsdorf, der aus 10 Metern das 1:0 für den Gastgeber markierte (19.).


    Anschließend übernahmen die Grabower wieder das Zepter des Handelns. D. Krämer schoss über das Tor (21.) und Jäckel scheiterte freistehend am stark reagierenden Michael Runnwerth (32.).


    Die Parchimer konnten sich in dieser Phase nur mit langen Bällen aus der Umklammerung befreien. Bei einer dieser Gegenzüge vertändelte ein Grabower Spieler den Ball an der linken Außenbahn. Alexander Prösler erkämpfte sich das Leder, umspielte den Gästekeeper Schlichting elegant und traf zum 2:0 (35.).


    Ludwigslust/Grabow zeigte sich nun geschockt von dem überraschenden Zwischenstand. Parchim war dem 3:0 vor der Pause nahe. In der 40. Minute lief Sergej Frank allein auf das gegnerische Tor, schoss aber am Kasten vorbei. Und kurz vor der Pause prüfte Thomas Wien den gegnerischen Torwart mit einem schönen Distanzschuss (44.).


    Nach dem Seitenwechsel zeigten die Gäste sofort ihren Willen, das Spiel noch zu drehen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Thomas nutzte einen klugen Pass von Junghans zum 2:1 (51.).


    Die anschließende Kopfballchance von Jäckel vereitelte Michael Runnwerth im Parchimer Kasten (54.).


    Für Parchim ergaben sich nun einige Kontergelegenheiten. Die größte vergab der eingewechselte Henrik Schnittger. Von Peter Wojtulek herrlich angespielt ließ er den Gästetorwart aussteigen, bekam den Ball aber nicht ins leere Tor (63.).


    Das sollte sich rächen, denn innerhalb von 5 Minute konnten die Grabower die Partie drehen. In der 69. Minute köpfte D. Krämer einen Eckball unhaltbar in die Maschen. Wenig später war es Junghans, der eine Vorlage von Thomas einnetzte (74.).


    Die Gastgeber mobilisierten nun die letzten Kräfte. Distanzschüsse von Andrey Izotow (81.) und Thomas Klähn (84.) fanden allerdings ihren Meister im Gästetorwart Schlichting.


    Ludwigslust/Grabow hatte nun mehr Räume zum Kombinieren. Die sich bietenden Kontergelegenheiten wurden aber zumeist schlampig vergeben.


    In der Nachspielzeit fiel der Treffer zum 2:4-Endstand. Ein Kopfball nach einer Ecke landete an der Latte. Jäckel stand goldrichtig und staubte den Abpraller aus 6 Metern ab (90+3.).


    Der Parchimer FC beendet die Hinrunde mit der bereits 11. Saisonniederlage und überwintert auf dem letzten Tabellenplatz. Eine weitere, bittere Statistik: Die Parchimer blieben im kompletten Kalenderjahr 2004 ohne Heimsieg.



    Zuschauer: 100 (ca. 30 aus Grabow)


    Schiedsrichter: Müller


    Tore: 1:0 Thomas Zühlsdorf (19.), 2:0 Alexander Prösler (35.), 2:1 Thomas (51.), 2:2 D. Krämer (69.), 2:3 Junghans (74.), 2:4 Jäckel (90 + 3.)


    Parchimer FC: Michael Runnwerth, Ricardo Göldner, Thomas Zühlsdorf, Marco Schneidereit (17. Thomas Klähn), Thomas Wien, Torsten Köhler, Marcel Brockmann, Andrey Izotow, Alexander Prösler, Sergej Frank (56. Henrik Schnittger), Peter Wojtulek

    Wittenburger SV - TSV Goldberg 2:2
    Aufbau Sternberg - AWO Hagenow 1:4
    SG 03 Ludwigslust/Grabow II - SV Crivitz 2:1
    SV Dassow - VfL Neukloster 2:1
    SV Klütz - TSG Gadebusch 3:1
    SV Plate - Schweriner SC 3:1
    Neumühler SV - Rotation Neu Kaliß 2:0
    Aufbau Boizenburg - SG Marnitz/Suckow 4:2

    Jau, Bezirksliga West. Vor der Saison war der SSC für mich eigentlich klarer Favorit. Aber AWO spielt in dieser Saison ziemlich souverän und hat gute Aussichten aufzusteigen.
    Am Tabellenende wird es wohl noch ein Hauen und Stechen geben, jetzt wo Neu Kalliß und Goldberg anfangen, ihre Heimspiele zu gewinnen. Und die Neumühler, die überraschend gut gestartet waren, müssen aufpassen, dass sie nicht noch unten reingereicht werden.