Mensch Woja, ab und an muss man doch jedem mal einen kleinen Fauxpas gestatten. Hab mich im Ton vergriffen. ![]()
Beiträge von Pseudo
-
-
2:0-Auswärtssieg in Hagenow
Hagenow (hack) „Dass es schwierig werden würde, war uns klar, aber heute haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht. Das einzig Positive aus der ersten Halbzeit war, dass wir hinten ohne Gegentor blieben“, resümierte MSV-Trainer Uwe Brauer die erste Halbzeit.
Die Vorzeichen standen eigentlich gar nicht so gut für das schwere Spiel in Hagenow. Fehlten mit Martin Zientz, Daniel Homp und Martin Herrmann gleich drei Innenverteidiger dem Spitzenreiter. So musste die beste Abwehr der Liga, fünf Spiele ohne Gegentor zuletzt, mächtig umgestellt werden. Niemann rückte neben Reis in die Innenverteidigung. Komplettiert wurde das Duo von den beiden Außenverteidigern Fritz Müllerchen und Mannschaftskapitän Peter Heberlein. Im Mittelfeld wurde auch etwas umgestellt. Alexander Dahl, der sich mit einer super Leistung eine Woche zuvor bei der Reserve empfahl, und Paul Groth, der gegen Neumühle (1:0) noch gesperrt war, rückten ins Mittelfeld neben Heiko Hecht und Christoph Hasselmann. Im Sturm begann das beste Sturmduo der Liga mit Peter Waack und Alexander Köhn, die vor der Partie bereits 22mal genetzt hatten.
Wer ein Abtasten zu Beginn erwartete zwischen Gastgeber AWO Hagenow und Spitzenreiter MSV Pampow sah sich getäuscht. Das lag aber eher daran, dass die Gastgeber forsch voran gingen. Pampow legte recht vielversprechend vor. Hecht spielte Waack in der Spitze frei, der aber den Ball genau in die Hände des Torwarts schoss (2.). Aber nach fünf Minuten erarbeitete sich AWO ein klares Übergewicht im Mittelfeld und nutzte die Lethargie der Gäste aus. So musste Jahnke dreimal alles Können auspacken, um die Serie ohne Gegentor auszubauen. Vor allem beim Kopfball aus Nahdistanz musste sich der starke Mann zwischen den Pfosten strecken (12.). Danach hatte Julian Höhn eine super Schusschance, konnte den Ball aber überhaupt nicht platzieren freistehend aus 15 Metern (21.). Ein Fernschuss von Pönisch fand ebenfalls nicht das Ziel, da Jahnke wieder einmal stark aufgelegt war. Danach schaltete Hecht bei einem Freistoß schnell, spielte zu Waack, der direkt zu Sturmkollege Köhn weiterleitete, der den Fuß aber nicht richtig hinter den Ball brachte (33.). AWO gewann fast jeden Zweikampf in Mittelfeld und Abwehr, so dass es verwunderlich war, dass die guten Möglichkeiten nicht genutzt werden konnten. So spiegelte es sich auch im Konter unmittelbar vor dem Pausenpfiff wieder. Hasselmann, in guter Position zu schießen, verliert den Ball 20 Meter vor dem gegnerischen Tor und AWO schaltet schnell um. Allerdings scheiterten die Gastgeber am eigenen Unvermögen (45.). So blieb es beim schmeichelhaften 0:0 zur Pause.
„Wir mussten reagieren zur Pause. Wir zeigten eklatante Schwächen im Aufbauspiel und haben uns kaum bewegt. Deswegen wurde auch zu oft geschlagen und der Gegner stark gemacht. Wie wir dann aber die Kurve bekommen haben, spricht für die Qualität der Truppe“, so Brauer. Und in der Tat zeigte man nun das, was komplett in den ersten 45 Minuten gefehlt hat – Herz und Spaß am Fußball! Einen wesentlichen Beitrag leistete der zur Pause für den angeschlagenen Hasselmann gekommene Mario Tell, der mächtig Betrieb auf der linken Außenbahn machte. Er war es auch, der die erste Chance hatte in Halbzeit zwei. Ein Freistoß aus guter Position wurde von Hecht gedankenschnell ausgeführt und auf Tell gepasst. Während Schiedsrichter und die Hagenower mit dem Stellen der Mauer beschäftigt waren, lief der Einwechsler alleine auf AWO-Keeper Többen zu, der aber Sieger blieb (48.). Zwei Minuten später probierte es Hecht aus 20 Metern, dem das Leder aber über den Schlappen rutschte, so dass der Ball knapp am rechten Torpfosten vorbei ging (50.). Als dann der in Halbzeit zwei auftrumpfende Paul Groth auf halbrechts gelegt wurde, bot sich eine ideale Position für Mathias Reis, seine recht ordentliche Schusstechnik unter Beweis zu stellen. Ohne das Quäntchen Glück, dass Wojatzky den Ball unhaltbar für Többen im Kasten der Hagenower abfälschte, wäre der Ball wohl kaum reingegangen. So senkte sich der Ball hinter dem Keeper ins Netz zum vielumjubelten Führungstreffer (56.). Und Pampow war nun gewillt, nachzuwaschen und tat dies auch umgehend. Einen Doppelpass zwischen Waack und Tell hebelte die komplette Abwehr aus auf der linken Angriffsseite aus. Letzterer flankte den Ball butterweich auf den freistehenden Köhn, der den Ball direkt nahm und entgegen des Laufes des Torwarts setzte zum 2:0 (60.). Und wieder nur zwei Minuten später lief der Torschütze alleine auf Többen zu, der es aber zu kompliziert machen wollte, so dass der Ball nicht den Weg ins Tor fand (62.). Hagenow war in diesen Minuten ganz woanders, nur nicht auf dem Platz. Danach überschlugen sich die Ereignisse und es kamen alle Emotionen hoch, die sich die Tage zuvor angestaut haben beim ehemaligen AWO-Spieler Andreas Niemann, der der torgefährlichste Verteidiger der Landesliga West ist. Wegen einer Beleidigung gegen einen verletzten AWO-Spieler wurde er des Feldes verwiesen (74.). Kurz zuvor forderten die Zuschauer die Rote Karte gegen MSV-Stürmer Zerrenner für ein etwas zu forsches Einsteigen, welches mit Gelb bedacht wurde. Nachdem die Hagenower nun in Überzahl spielten, wollten sie noch einmal anziehen. Aber bis auf Fernschüsse, die allesamt mehr oder weniger Probleme für Jahnke darstellten, kam nix zustande. So blieb es dank einer ordentlichen zweiten Halbzeit beim Auswärtssieg der Pampower und dank einer blitzsauberen Leistung des Torwarts Jahnke und Abwehrchefs Reis beim sechsten Spiel in Serie ohne Gegentor.
MSV Pampow: Jahnke – Müllerchen, Niemann (74. Rote Karte), Reis, Heberlein – A. Dahl, H. Hecht, Hasselmann (46. Tell), Groth – Köhn (66. Adolf), Waack (77. Zerrenner) -
Ein ganz eigenartiges Spiel war das gestern. V.a. die Entstehung der ersten beiden Gegentore war höchst seltsam! Mit dem Wiederanpfiff hat man den Willen der Pampower sehr deutlich sehen können und hat in dieser Phase besser gespielt als in der ersten Hälfte 11-gegen-11. Schade nur, dass man sich nicht belohnt hat für das engagierte Spiel.

-
-
Pampow mit spätem Sieg
Schwerin (hack) Lange musste der MSV Pampow, wie fast alle anderen Mannschaften in der Landesliga West auch, auf den Start in das Spieljahr 2010 warten. Und da die Rasenplätze in Schwerin und Umgebung fast ausschließlich gesperrt worden sind, wurden die Spiele auf den limitierten Kunstrasenplätzen ausgetragen. So musste auch der Neumühler SV das eigene Heimspiel gegen den Spitzenreiter MSV Pampow von der heimischen „Ranch“ auf den Kunstrasenplatz in Lankow verlegen. Beide Mannschaften spielten im gestaffelten 4-4-2, wobei die Rollen klar und deutlich verteilt waren. Die Pampower waren klarer Favorit und die Neumühler waren darauf bedacht, die Räume in der eigenen Hälfte eng zu machen und immer wieder Nadelstiche zu setzen in Form von schnellen Kontergegenstößen. Pampow war in der Anfangsphase die wachere Mannschaft und drängte vor allem über die Standartsituationen auf die schnelle Führung. Zientz und Niemann verpassten nach zwei brandgefährlich getretenen Eckstößen nur hauchdünn die Führung (2., 4.). Auch in der Folge sorgten die Hereingaben immer wieder für Gefahr. Danach hatten Waack und Reis tolle Chancen, die aber nicht ihr Ziel fanden. Pampow haderte allerdings immer wieder an der mangelnden Genauigkeit im Passspiel, so dass sich Räume für die Konter des NSV ergaben. Jahnke musste im Herauslaufen Kopf und Kragen riskieren gegen einen NSV-Angreifer. Den Nachschuss konnte Grünthal nicht verwerten. Die Költzow-Elf fackelte nicht lange im und um den Strafraum, aber es haderte immer wieder an der Genauigkeit bei den Distanzschüssen, so dass Jahnke im MSV-Gehäuse nicht eingreifen brauchte. Danach kam der MSV besser ins Spiel und nach einem tollen Spielzug über die linke Seite verpasste Adolf die Hereingabe in der Mitte um Haaresbreite. Und fast mit dem Pausenpfiff verfehlte der mit aufgerückte Reis die Führung knapp mit seinem Kopfstoß nach einer kurz ausgeführten Ecke von Hasselmann. So ging es mit einem torlosen Remis in die Pause.
Pampow war bemüht mit dem Wiederanpfiff das Tempo zu erhöhen. Aber der NSV stand gut gestaffelt und der MSV tat sich mächtig schwer. Hecht musste sogar einen Kopfstoß eines Neumühlers von der Linie kratzen nach einem Eckstoß. Der MSV warf aber nun alles nach vorne, spielte zeitweise sogar mit vier Angreifern und nur noch zwei Verteidigern und schnürte die „Gastgeber“ in der eigenen Hälfte ein. Man ging also ein hohes Risiko ein, aber letztendlich sollte sich dieser Mut auszahlen. In der 88. Spielminute flankte Alexander „Aggi“ Köhn den Ball von der rechten Seite in die Mitte, wo Stoßstürmer Andreas Niemann den Ball wieder einmal wie ein Magnet anzog und den Ball zum vielumjubelten Führungstreffer mit dem Kopf verlängerte, die danach nicht mehr aus der Hand gegeben werden sollte. Somit blieb es bei einem nicht unverdienten Auswärtssieg.
MSV Pampow: Jahnke – Müllerchen(62. Tell), Zientz, Reis, Niemann – Adolf (85. Herrmann), H. Hecht, Hasselmann, Heberlein (68. Zerrenner) – Köhn, Waack
-
Hat Woja noch einen Zwilling?

-
Wie jetzt? Der Fischer aus Wismar hat mittrainiert?

-
Abgänge : Remo Grudzinski > Pommmern Pasewalk,
Erik Waterstraat> Laufbahn ende
Arek Kondraciuk > unbekanntmit Waterstraat ist doch ein Witz, oder?

-
Es war mir eine Ehre, eine Konversation mit dir zu führen!

-
Schwerin (hack) Am 29. Dezember 2009 richtete der MSV Pampow den SBM-Boote Waren Cup in der Erich-Kästner-Halle in Schwerin aus mit einem recht ordentlichen Teilnehmerfeld. Zwei Qualifikanten spielten neben der ersten Vertretung des MSV Pampow, Verbandsligist Sievershäger SV und den Landesligisten FSV Bentwisch und Lübzer SV im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ den Sieger aus. Diese zwei Qualifikanten waren der Neumühler SV und die zweite Männermannschaft des Gastgebers, die sich zwei Tage zuvor in der selben Halle als die beiden besten Teams erwiesen hinter der SG Groß Stieten, die aber leider absagten. Die zahlreichen Zuschauer sahen guten Fußball mit packenden und engen Partien. Herausragend waren an diesem Tag die beiden Randrostocker Teams des FSV Bentwisch, der nur eine Partie nicht gewinnen konnte (2:2 gegen den MSV Pampow I), und der Sievershäger SV. Diese beiden Mannschaften belegten auch die beiden vordersten Plätze in der Endabrechnung, die zu den Trophäen mit einem satten Preisgeld versüßt wurden. Ein besonderen Dank geht neben den zahlreichen Helfern des MSV Pampow den beiden Damen hinter dem Tresen zu, sowie dem Unternehmen „SBM-Boote“ aus Waren an der Müritz, welches unter anderem die Pokale und Preisgelder sponserte.
Neben den Auszeichnungen für die Mannschaften gab es auch Einzelauszeichnungen für die Spieler:
Bester Spieler: Alexander Fogel (Sievershäger SV)
Bester Torschütze: Alexander Köhn (MSV Pampow I - 5Treffer)
Bester Torwart: Frank Jahnke (MSV Pampow I)Endstand Tabelle:
1. FSV Bentwisch (13 Punkte /15:5 Tore)
2. Sievershäger SV (9 Punkte / 11:6 Tore)
3. MSV Pampow I (7 Punkte / 10:12 Tore)
4. MSV Pampow II (6 Punkte / 6:10 Tore)
5. Lübzer SV (4 Punkte / 10:13 Tore)
6. Neumühler SV (4 Punkte / 11:17 Tore) -
Wie jetzt? Gab es keine Punkte für Beinschüsse?
Also da war ich gut dabei! 
Angemerkt sei: Ihr habt alle keine Ahnung von Fußball! - Ihr denkt doch, dass der Ball aus Holz besteht.
-
Gerechtes Unentschieden bei Pampow gegen Dynamo
Pampow (hack) Mit einem torlosen Unentschieden beginnen der MSV Pampow und die SG Dynamo Schwerin die Rückrunde. „Leider stand dieses mal auf beiden Seiten die Null“, konstatierte Trainer Uwe Brauer etwas geknickt das Spiel. „Wir waren heute nicht in der Lage, eine defensiv gut gestaffelte Dynamo-Mannschaft zu knacken und uns, wie in fast jedem Spiel der Saison bisher, eine ordentliche Anzahl an Torchancen zu erspielen“, so der Trainer des MSV.
Der MSV begann unverändert zum Spiel aus der vergangenen Woche gegen den Schweriner Sportclub. So musste sich Tell erstmal mit der Bank begnügen, wie Homp, Zerrenner, Dreuße und Müllerchen auch. Nicht zur Verfügung stand nur nicht der sich weiterhin in Shanghai befindende Adolf, der erst in der kommenden Woche zurückerwartet wird. Dynamo hingegen begann sehr defensiv gestaffelt mit zwei defensiven Mittelfeldspielern vor der Viererabwehrkette und musste auf Sagner und Militz verzichten. Letzterer nahm aber zumindest auf der Bank platz.
Im Gegensatz zu den vergangenen Partien begann der MSV Pampow etwas verhalten, während Dynamo sich auf das Kontern beschränkte. Die erste nennenswerte Torchance hatte Köhn in der 12. Spielminute, aber aus Nahdistanz hatte er kaum eine Chance gegen den guten Ronny Losereit im Dynamo-Tor, der gut den Winkel zumachte. Dann kamen die Auftritte von Andreas Niemann im Offensivspiel. Erst landete ein langer Ball von der linken Seite auf dem Fuß vom Rechtsverteidiger, aber dessen Direktabnahme landete nicht im kurzen Eck des Tores, sondern in den Armen des wachsamen Losereit (26.). Danach positionierte er sich wieder auf dem langen Pfosten bei einem Freistoß von Hasselmann. Der Ball trudelte durch die Menschenmasse auf den rechten Fuß von Niemann. Aber der war etwas überrascht und schoss den Ball knapp links am Gehäuse vorbei (36.). Es war etwas symptomatisch, dass Standartsituationen für die Torgelegenheiten hinhalten mussten. Denn sonst tat sich wenig im Offensivspiel. Dynamo hatte vor der Pause nur eine nennenswerte Chance, aber die hatte es in sich. Nach einer Hereingabe von links, sprang der Ball quer im Strafraum von Tormann Jahnke und sprang vor die Füße von SGD-Kapitän Grube, der sich aber nicht für das gefühlvolle Schieben, sondern für die härtere Variante, so dass der Ball noch abgeblockt werden konnte. Von da aus sprang der Ball noch einmal vor die Füße von Klingberg. Aber dessen Schuss wurde ebenfalls abgeblockt und danach bereinigt (38.). Das waren alle nennenswerten Torchancen, so dass es beim 0:0 zur Pause blieb in einer kampfbetonten, aber recht schwachen Partie.
Pampow begann die zweite Halbzeit leicht verändert. Für Alexander Dahl kam Mario Tell ins Spiel. Diese Auswechslung war eine 1-zu-1-Auswechslung – linkes Mittelfeld für linkes Mittelfeld. Aber dass die Pampower an diesem Tag nicht das abrufen konnte, was man sonst immer gewohnt war, ersah man vom Anstoß der zweiten Halbzeit an. Der Ball wurde nach hinten gespielt und gleich vertändelt, so dass die Dynamo-Angreifer leicht zu einer Distanzschussmöglichkeit kam. Dieser konnte aber abgeblockt werden (46.). Eine Minute später ergab sich Hasselmann eine Freistoßmöglichkeit, die aber in den Armen von Losereit landete (47.). Hätte Losereit diesen Ball nicht festgehalten, hätten gleich drei Pampower zum Nachschuss völlig frei bereit gestanden. Der starke Keeper der Gäste rückte nun immer mehr in den Brennpunkt des Spielgeschehens. Erst parierte er einen Kopfball von Waack (50.). Vier Minuten später entschärfte er einen schönen Linksschuss vom stark aufspielenden Waack, der sich zuvor gegen zwei Gegenspieler durchsetzte (54.). Danach wäre der SG-Keeper machtlos gewesen, aber nach einer Hasselmann-Ecke verfehlte ein Kopfball aus Nahdistanz das Tor knapp (59.). Einwechsler Tell hatte dann noch einmal zu einer aussichtsreichen Schussposition, aber Losereit schien an diesem Tage unüberwindbar (66.). Danach dann Riesentumulte Höhe der Mittellinie. Aber was war passiert? – Der Vorverwarnte Paul Groth geht etwas ungestüm zu Werke nachdem er sich den Ball zu weit vorlegte. Ersatzkapitän Maik Berndt und Paul Groth geraten aneinander. Beide tauschten ein paar Nettigkeiten miteinander aus und es wurde gezeigt, wie man mit den Köpfen arbeitet. Danach rutscht Berndt die Hand aus. Der Schiedsrichter bewertet diese Angelegenheit vollkommen richtig und stellt Groth mit gelb/rot und Berndt mit Rot runter. Klare Möglichkeiten blieben aber auch in den letzten Minuten mangelware. Eine gute Möglichkeit erspielte sich der MSV über die linke Seite. Mannschaftskapitän Heberlein setzte sich gut durch und spielte in den Rücken der Abwehr, wo Waack, anstatt auf Hecht durchzulassen, es selbst probierte und den Ball neben das Gehäuse setzte Hecht hätte freie Bahn Höhe des Elfmeterpunktes gehabt und hätte sich die Ecke fast aussuchen können (77.). Frank Schmidt von der SG Dynamo schnippelte einen Freistoß gefühlvoll aus 20 Metern in Richtung Winkel, aber Jahnke hielt den Ball artistisch und stark (90.). Nach einer Ecke hatte Klingberg noch eine Kopfballchance, aber dessen Ball landete drei Meter neben dem Tor (90.+1). Am Ende blieb es beim wohl gerechten 0:0.
MSV Pampow: Jahnke – Niemann, Zientz, Reis, Heberlein (89. Müllerchen) – Groth (gelb/rot), Hasselmann, H. Hecht, A. Dahl (46. Tell) – Köhn (89. Zerrenner), Waack
-
Gruener hat auch erst sein viertes Spiel gemacht, ne?! Man hat gemerkt, dass er noch nicht der "alte" ist.

-
Ludwigslust/Grabow gewinnt 4:2 - allerdings haben die sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, meiner Meinung nach. Eintracht hat stark aufgespielt und viele gute Chancen erarbeitet, aber scheiterte immer wieder am klasse aufgelegten Gästetorwart. Und die Tore von Grabow waren individuell gut gemacht! So bleibt es wenigstens schön spannend oben!

-
Hier mal ein Thread zur viel- aber auch nichtssagende Gerüchteküche. Vielleicht kann der VL-Teil mal ein bischen aufgepeppt werden.
Meine Frage: Kann jemand dazu Stellung nehmen, dass geäußert worden sein soll, dass der GSV II zurückziehen will?

-
@Luste: Das glaubst du doch nicht wirklich, oder?
Hertha wird leider nicht gegen Schalke gewinnen! Auch wenn ich es mir wünschen würde! 
-
Denke schon, dass es ganz lustig werden wird! Mit Nippi, dem Edeltechniker...

-
Dest: sonst verzögern wir den Anpfiff!

-
Derbysieg zum Hinrundenabschluss
Pampow (hack) Pampow besiegt am letzten Spieltag der Hinrunde mit 2:0 gegen den Schweriner Sportclub, die vierter waren und auch bleiben. Die Zuschauer sahen allerdings keinen ansehnlichen Fußball. Hauptverantwortlich dafür war die halbherzige Rangehensweise der heimischen Pampower. Aber auch die Jungs von „Schralle“ Schröder erwischten keinen Sahnetag, so dass sich zwischen den Strafräumen das Spielgeschehen meistens abspielte. Fehlpässe waren Gang und Gebe im Spiel des MSV, aber es mangelte vor allem an Kreativität.
Der MSV konnte wieder fast auf den kompletten Kader zum vorigen Spieltag zurückgreifen. Nur Tell, der beruflich verhindert war, musste ersetzt werden. Für den Adolf-Ersatz im linken Mittelfeld kam der junge und talentierte Alexander Dahl in die Mannschaft.
Nach einer Phase des leichten Antastens übernahm der Gast die Initiative, spielte die guten Möglichkeiten, zu einer Torchance zu kommen, aber zu unkonsequent aus. Oder anders ausgedrückt: Pampow bekam immer noch ein Bein an den Ball in dem entscheidenden Drittel des Spielfeldes. Nach 15 gespielten Minuten schlug Hasselmann einen Freistoß in Höhe der Mittellinie in den 16er, wo Niemann den Ball erwartete, aber das Kopfballduell verlor. Den zu kurz abgewehrten Ball köpfte Hecht dann nur an die Latte, aber Waack reagierte am schnellsten und drosch den Ball aus Nahdistanz zur etwas überraschenden Führung ins Tor (15.). Dann hatte auch Alexander Köhn auf sich aufmerksam gemacht, konnte aber nichts aus seiner Möglichkeit machen (27.). Dann hätte Mario fast MSV-Schlußmann Jahnke überrascht mit einem 30m-Schuss, aber ihm fehlte es an Fortune (29.). Dann kam der SSC zu ihrer besten Chance. Ein Diagonalball, der aus dem Mittelfeld geschlagen wurde, landete etwas unerwartet bei Donner, der Jahnke umdribbelte, aber sich entgegen der Meinung Aller für einen Pass entschied, anstatt den Ball einfach über die Linie zu schieben (34.). Das hätte der Ausgleich sein müssen für die Gastmannschaft! Danach passierte nur noch wenig auf beiden Seiten in einer insgesamt sehr konfusen Halbzeit.
In der Halbzeit musste einigen Spielern der Kopf gewaschen werden, die noch nicht ganz auf der Höhe waren. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel nicht viel besser, aber man merkte nun, dass Pampow das Spiel gewinnen wollte. Der Schweriner SC war nun gewillt alles nach vorne zu werfen, um einen oder gar drei Punkte mitzunehmen. Dafür musste sich der Gast aber öffnen und ihre sehr gut gestaffelte Defensive aufgeben. So ergaben sich früher oder später Kontermöglichkeiten für die Pampower Elf. Köhn hatte die Riesenchance nachdem er eine hohe Hereingabe von der rechten Seite glänzend verarbeitete im Strafraum. Aber er schaufelte das Runde über das Gebälk (63.). Wenig später hätte der selbe Spieler das 2:0 machen müssen, aber nachdem er glänzend geschickt wurde, scheiterte dieser an einem klasse reagierenden Pornhagen im Kasten (69.). Der SSC versuchte es häufig über die Außenbahnen. Richtig gefährlich wurde es meistens über die rechte Seite in Persona von Christian Donner. Aber die Hereingaben konnten nicht verwertet werden, da die guten Innenverteidiger der Pampower alles wegfingen, was nicht zur Beute von Jahnke wurde. Anders war es bei den Eckbällen der Gäste. Krischkowski hätte beinahe den Ausgleich markieren können. Einzig die Feinjustierung funktionierte nicht, so dass die Kopfbälle links vorbei oder rüber gingen (67./76.). In der 85. Minute setzte der MSV aber dann den Gnadenstoß – Paul Groth setzte sich gegen drei Gegenspieler durch und konnte im Strafraum nur mit einem Foul vom Ball getrennt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Hasselmann mit etwas Dusel dann zum 2:0, da Pornhagen die Ecke geahnt hatte, den Ball aber nicht erwischte (85.). Nun war das Spiel gelaufen. SSC versuchte es noch einmal, konnte sich aber keine Chance mehr erspielen.
MSV Pampow: Jahnke – Niemann, Zientz, Reis, Heberlein - Groth, Hasselmann, H. Hecht, A. Dahl (verl./ 80. Herrmann) – Köhn (88. Homp), Waack (86. Zerrenner)

-
Heiko? 6.2.2010 steht?! Hab Nippi was falsches gesagt...

Ja...