Beiträge von rwk-fan

    Dessau 05 II – Kemberg 6:1 (0:1)


    Kemberg lässt sich in 20 Minuten vorführen


    Nach dem Kemberg in Jessen einen Punkt holte, mussten sie nun nach Dessau zur Reserve der 05er. Die Ausgangssituation war klar, beide Mannschaften mussten gewinnen um gegen den Abstieg an zu kämpfen.
    Die erste Chance hatten die Dessauer in der 6. Minute. Eine Direktabnahme konnte Torwart Heede zur Ecke ablenken. In der weiteren Anfangsviertelstunde gab es wenig nennenswerte Aktionen, doch die Hausherren waren ein wenig aktiver. Die erste Chance der Kemberger hatte Marcel Richter. Nach einer Flanke von links, konnte die 05er Hintermannschaft nicht bereinigen und so kam Richter an den Ball, setzte sich gegen Abwehrspieler und Torwart durch und schob zum 1:0 ein (20.) Die Führung kam zwar etwas überraschen aber den Kembergern war dies natürlich egal. Trotz der Führung fand das Kemberger Spiel nicht statt. In der Folgezeit drücken die Hausherren aus Dessau die Kemberger weiter hinten rein. Torwart Heede hielt 2 Mal überragend das 1:0 fest. Die Kemberger konnte sich bei ihm über die knappe Halbzeitführung bedanken.
    Halbzeitfazit: Dessau überlegen, Heede Kembergs Rückhalt.
    2. Halbzeit, gleiches Bild. Dessau kommt über rechts, Miertzschke klärt zum Gegner und wieder ist es der großartige Heede der erneut parieren kann. (50.)
    In der 54. Spielminute dann mal eine Kemberger Chance. Steffen Holzbecher hätte nach einem Freistoß eine Vorentscheidung bringen können, doch er verfehlt um Zentimeter. Eine Minute später wieder ein Kemberger Angriff. Ein langer Ball wurde von dem Eingewechselten Florian Albrecht in den 05er Strafraum verlängert und Marcel Richters Schuss traf leider nur den Pfosten. Jetzt stellten die Kemberger das Spielen ganz ein und es kam wie es kommen musste. Der Ausgleich in der 60. Minute. Ein Freistoß aus 30m kommt in zentraler Position in den Kemberger 16er, ein Dessauer hält den kopf hin und Heede kommt nicht mehr heran. 2 Minuten später klingelte es erneut. 2:1 für Dessau. Nach Einwurf kommt der Ball zu einem 05er, der nur noch einschieben braucht. Wir schreiben die 67. Minute und schon wieder ist der Ball im Kemberger Netz. Nach Ecke kann Heede den Ball nicht richtig erreichen und so war der Ball im Nachsetzen der Hausherren drin. Das schönste Tor des Tages(4:1) erzielte ein 05er. Ein Traumfreistoß folg ins obere linke Eck .(70.) Und damit nicht genug. Dessau ohne Gnade. Nun mit wahnsinnigen Selbstvertrauen im Rücken konnten sie noch 2 Treffer erzielen. 5:1(72.), 6:1(80.) Endstand: 6:1 Fazit: Wäre das 2:0 für Kemberg gefallen wären die 3 Punkte wahrscheinlich nach Kemberg gewandert.
    Dieses Spiel müssen die Kemberger schnell vergessen. Es ist zu hoffen das es im nächsten Spiel besser wird, denn diese Leistung müsste leicht zu verbessern sein.


    Es spielte: Heede – Pflug, Pieser, Miertzschke, Smetak – Holzbecher, Hartung(46. Eigelmeier), Ebert, Bischoff – Richter, M. Furchner(53. Albrecht)


    Bester Kemberger: Heede, ohne ihn wäre es zweistellig geworden

    Am Wochenende verlor die kemberger B-Jugend mit 5:6 gegen die Jungs von Einheit/PSV Witttenberg.


    Die kemberger A-Jugend(Kreisliga) konnte am Sonntag den einzug in das Kreispokalfinale feiern, gegen Allemannia Jessen(Landesliga).
    Nach guten ersten 45 Minuten,wobei Kemberg die bessere Mannschaft war, stand es dennoch zur Halbeit 0:0. in der zweiten Halbzeit setzten die kemberger nach und erziehlten die sark Umjubelte 1:0 Führung. Doch dann gelang Jessen der ausgleich, der erste gute Schuss fand auch gleich dasd Tor. Die Kemberger Fans feuerten ihre Mannschaft weiter an und nach einigen Chancen erziehlten sie dann auch die erneute Führung. 2:1. Jessen konnte nichts mehr dagegen setzten und so steht Kemberg-Annaburg im Kreispokalfinale.

    Allemania Jessen – Kemberg 1:1 (0:0)


    Kemberg holt wichtigen Punkt


    Nach dem Sieg letzte Woche gegen Rahgun schaffte sich das Team, um das Trainergespann Furchner/Kohnert, etwas Luft zu den Abstiegsplätzen. Da dies der 2. Sieg in Folge war , wollte man an diesem Aufwärtstrend festhalten und wenigstens einen Punkt aus Jessen mitnehmen.
    Schon in der 1. Minute hatte Kemberg Glück. Ein Freistoß vom Sechzehner wurde für Heede gefährlich abgefälscht, doch er konntedie Faust noch an den Ball bekommen.
    So ging es weiter! Ein Allemanner war alleine vor Heede, legte quer, doch der Empfänger vergab kläglich.Nach 8. Minuten der 1. Torschuss für die Rot-Weißen. Spielertrainer H.-J. Furchner schoss etwa aus 18m, aber der Ball verfehlte das Tor nur knapp. Nur 2 Minuten später war es Björn Pieser, doch auch dieser Schuss verfehlte das Tor nur knapp. Nach 25 Minuten waren die Jessener ein wenig überlegen, doch Kemberg hatte auch Chancen. In der 37. Minute hatte die Allemania die Führung erneut auf dem Fuß. Ein Stürmer stand ganz allein vor Torwart Heede, aber auch hier verfehlte der Ball wieder das Tor. Es blieb vorerst beim 0:0. Die letzte Chance der 1. Hälfte hatte David Bischoff der nach einer Ecke per Kopf um Zentimeter vergab
    Halbzeitfazit: Jessen überlegen, aber Kemberg nicht ohne Möglichkeiten.
    Marcel Richter verfehlte den Ball in der 48. Minute als Marcus Furchner das Leder an der Grundlinie quer legte, das hätte die Führung sein müssen. 60 Minuten gespielt, musste Kembergs Heede erneut seine Fähigkeiten unter beweiß stellen. Er parierte eine Kopfball aus 5m glänzend. Nun wurden die Kemberger immer stärker und in der 66. Minute fiel das überraschende, aber nun sogar gerechte 0:1 für die Rot-Weißen. Marcel Richter schob nach einem Querpass locker ein. Die Jessner noch unter Schock ließen in der folgenden Minute Marcus „Fliege" Furchner laufen. Er nahm gekonnte ein Jessner im Strafraum aus, doch scheiterte am Schlussmann der Allemania. Das hätte die Vorentscheidung seien müssen. Jetzt kamen die Jessner zurück ins Spiel und erzielten in der 74.Minute den Ausgleich. Der Jessener Kapitän setzte sich gegen Matthias Smetak durch und der Pass konnte von einem anderen Angreifer im Tor untergebracht werden. Die Emotionen kochten nun mehr und mehr zum Siedepunkt. Der eingewechselte Florian Albrecht vergab in der 90. Minute eine 1000% Siegchance, da er den Ball leider Gottes verfehlte. Bei einem Gerangel im Kembergerstrafraum in der Nachspielzeit sah H.-J- Furchner die Geb-Rot-Karte. Doch es blieb beim 1:1.


    Es spielte: Heede – Pflug, Pieser, Miertschke, Smetak – Holzbecher, H.-J. Furchner, Ebert, Bischoff – Richter, M. Furchner(69. Albrecht).
    Bester Kemberger: Trowart Heede

    Kemberg - Raguhn 4:0 (2:0)


    Kemberg erneut verdient Sieger


    Nachdem unverhofften Sieg am Montag gegen Einheit Wittenberg tankten die Rot-Weißen genug Selbstvertrauen um auch gegen das Tabellenschlusslicht Raguhn bestehen zu können. Trotz des 2:0- Sieges gegen Wittenberg, forderte das Trainergespann der Rot-Weißen höchste Konzentration und keine Überheblichkeit nach dem letzten Sieg.
    Die Kemberger Fans bereiteten sich diesmal noch besser vor, um ihre Mannschaft von Beginn an zu unterstützen. Das Spiel begann! In der Anfangsviertelstunde kam das Spiel von beiden Seiten überhaupt nicht in Gang. Es war bis zur 17. Minute ein, so kann man sagen, ein langweiliges Spiel. Erst in der 17 Minute die 1:0 Führung aus heiterem Himmel.
    Spielertrainer Hans-Joachim Furchner zirkelte einen Freistoß aus etwa 18 Meter in das obere linke Eck-Traumtor!(17.) In der darauffolgenden Minute, war es Matthias Smetak, der einen Elfmeter zum 2:0 verwandelte. Der Torschütze zum 1:0, H.-J. Furchner, kam nach einem Foulspiel im gegnerischen Strafraum zum Fall, der Schiedsrichter haderte nicht lange und zeigte auf den Punkt .(18.) So sollte es auch weiter gehen. In der 21. Minute kam der Ball zu Steffen Holzbecher am Sechszehner, dieser zog aus der Drehung ab, doch der Ball konnte vom raguhner Torhüter, nach gefährlichen Aufsetzern, noch vom Tor weggelenkt werden. Die Chance zum sicheren 3:0 hatte in der 28 Minuten Marcus Furchner. Nach schönem Pass war er allein vor dem gegnerischen Torwart, doch er schießt dem Torwart direkt in die Arme.
    Kemberg wurde nun in den letzten Minuten der ersten Hälfte sehr nervös und Fehlpässe häuften sich, die Mannschaft vom Heiderand wirkte unkonzentriert.
    Doch Raguhn wurde dadurch nicht stärker und hatten in der ersten Hälfte nur eine Chance. In der 21. Minute entschied der Schiedsrichter auf indirekten Freistoß nach Rückpass, doch der Ball flog über das Gehäuse von Heede.
    Halbzeitfazit: Kemberg klar besser, bessere Chancen. Raguhn ungefährlich.
    In den Anfangsminuten der Halbzeit 2 trat Kemberg nicht ganz so stark auf, wie in der ersten Halbzeit. Nach 73 Minuten kam Albrecht für Eiglmeier in die Partie. Pass zu Albrecht, Sprint zum Tor, 3:0!(73.) Erste Ballberührung führte zum Tor. Zwei Minuten später das 4:0! Marcel Richter nimmt die Flanke von Furchner per Brust an und trifft aus 4 Meter ins Tor. Marcel Richter hatte auch die letzte Chance des Spiels. H.-J. Furchner legte am Sechszehner quer, Marcel Richter trifft den Ball nicht richtig, dafür die Latte.
    Der zweite Sieg in Folge, geht es für Kemberg weiter? Nächste Woche in Jessen wird man es sehen. Alle hoffen JA!
    Es spielten: Heede, Pflug, Miertzschke, Smetak, Bischoff, Eiglmeier (73.Albrecht),Holzbecher, H.-J. Furchner, Ebert (80.Busse), Richter, M. Furchner ( 83.Hartung)

    Kemberg I - Einheit Wittenberg 2:0 (0:0)


    Oh tut das gut!


    Nach der Niederlage gegen Rosslau II am Samstag war die Mannschaft auf den Tiefpunkt angekommen. Es schien fast so als würden in Kemberg die Lichter ausgehen, doch das Trainergespann fand die richtigen Worte, und der Mannschaft war bewusst geworden, wie viel auf dem Spiel steht. Also betrat die Elf kämpferisch, siegeswillig und gut moralisch eingestimmt den Platz.
    Nach ausgeglichenen ersten Spielminuten hatte Mario Köhler, Torschütze in Rosslau, nach 9 Minuten die Chance seine Mannschaft in Führung zu bringen. Nach einem schönen Pass von Marcus Furchner versprang ihm, als er allein vor dem Torwart stand, der Ball, dieser rollte trotzdem nur sehr knapp am Tor vorbei. Nach etwa 25 Minuten war das Spiel nicht mehr ganz so ausgeglichen. Kemberg war die eindeutig bessere Mannschaft, hatte mehr Ballbesitz, gewann die Zweikämpfe und trat allgemein anders auf, als in den letzten Spielen.
    Eine weitere Großchance besaß Kemberg in der 35.Minute! Marcus Furchner setzte sich im Getümmel durch, gab im Fallen noch einen Schuss ab, doch das Runde verfehlte das Tor nur um Zentimeter.Mit einem Stand von 0:0 trennten sich beide Teams und gingen in die Kabinen. Halbzeitfazit: Kemberg müsste verdient führen, ist die stärkere Mannschaft mit besseren Torchancen. Der Erfolg fehlt bisher!
    Nach 5 Minuten der zweiten Hälfte hatte die Mannschaft vom Heiderand einen Freistoß nach einem Handspiel, schnell ausgeführt, erreichte der Pass in die Gasse Marcus Furchner, doch statt selbst die Initiative zu ergreifen einen Schuss abzugeben, legte er quer, doch der Ball landete beim Gegner. Kemberg weiter am Drücker! Nach 57 Minuten kam der Ball, nach Freistoß von Hans-Joachim Furchner, zu Jan Eiglmeier. Letzterer nahm den Ball aus der Drehung und traf zum hochverdienten 1:0 ins lange Eck. Nun wurden auch die Anhänger des Vereins wach und feuerten ihre Mannschaft an, mit Fangesängen und Schlachtrufen. Ab der 80.Minute spielte die Einheit aus Wittenberg auch noch in Unterzahl. Ein klare Notbremsel wurde mit der gelben Karte bestraft, dieser war allerdings schon verwarnt-Gelb-Rot! Das freute die Anhänger umso mehr, und ärgerte den Spieler mit der roten Karte. Unsportliche Gesten des Spielers heizte die Stimmung weiter an. Eine Minute später, wurde Mario Köhler im Strafraum klar gefoult-Elfmeter! Die mitgereisten Gästefans regten sich sehr über die klare Entscheidung des Schiedsrichters auf, doch es half alles nichts. Matthias Smetak versenkte den Ball souverän vom Punkt. 2:0! Kurz vor dem Schlusspfiff hatte Holzbecher die Chance per Drehschuss vom Sechszehner auf 3:0 zu erhöhen, der Ball verfehlte das Tor erneut. Aber Sieg ist Sieg!
    Nun heißt es nicht nachlassen und an diese Super-Leistung anknüpfen. Die Fans hoffen auf einen Sieg nächste Woche gegen Raguhn.
    Rot-Weiß Kemberg lebt!
    Es spielten: Heede, Mirtzschke, Pflug, Smetak, H.J. Furchner, Holzbecher, Pieser, Eigelmeier(65.Richter), Bischoff, Köhler(84.Ebert), M.Furchner

    Germania 08 Rosslau II - Kemberg 5 : 1 (3:0)


    So steigt man ab!


    Nach nun 4 Spielen ohne Punktgewinn galt es am Ostersamstag gegen Rosslau nun endlich 3 Punkte einzufahren.
    Wegen des Mangels an Offensivkräften entschied sich das Trainergespann zu außergewöhnlichen Maßnahmen, welche wären, dass Marcus Furchner und Jan Eiglmeier im Angriff standen.
    Schon nach drei Minuten hielt Heede glänzend, als eine Flanke von rechts per Kopf knapp unter die Latte geköpft wurde und er das Leder über Latte lenkte. Ein starker Reflex! Doch nach 10 Minuten bereits die Führung für den Tabellenletzten. Ein langer Ball wurde aus dem eigenen Sechszehner der Germanen geschlagen, Heede stand zu weit draußen und Danny Preuß kam nicht an den Ball, sodass der Rosslauer aus ca. 20 m den Ball ins Tor lupfte. Das Spiel plätscherte dann so vor sich hin, nichts sehenswertes, Rosslau meist gefährlicher, aber noch ohne weiteren Erfolg. Kemberg versuchte sich Chancen zu erarbeiten, doch daraus entstand meist nur ein Fehlpass oder Missverständnis. Aus diesem Grund, wurde die Mannschaft vom Heiderand ein weiteres Mal knallhart bestraft. Drei rot-weiß Abwehrspieler schafften es nicht den Ball aus der Gefahrenzone zu bugsieren, sodass ein Rosslauer in der 43.Minute den Ball an Torhüter Heede vorbei ins Tor schob. Der Pressesprecher war kaum fertig, sich das 2:0 zu notieren, da klingelte es erneut im Kasten der Rot-Weißen. Eine einfache Flanke in den Strafraum, Heede zögerte beim Herauslaufen, konnte der unbedrängte Stürmer im Tor unterbringen.(45.)
    Halbzeitfazit: Rosslauer nutzt die Chancen, die Kemberg nicht hat und welche Kemberg ihnen gibt.
    Nach der Halbzeit kam der erste Torschuss auf das Rosslauer Gehäuse. Der Schock der Gästefans wuchs, als Thomas Pflug den Ball beinahe ins eigene Tor schob, doch der Ball rollte nur Zentimeter am Pfosten vorbei. Rot-Weiß Kemberg hatte nach etwa 60 Minuten erste kleinere Chancen, doch zum Torerfolg führte erst eine Chance in der 65 Minute. Eine Flanke konnte von Mario Köhler per Kopf im Tor versenkt werden, nach toller Vorarbeit von Sven Ebert. So ging es dann weiter: Anstoß Rosslau-Pass in die Gasse-Schuss-4:1!
    Ein Rosslauer stand allein vor Heede und schob ein. Die Abwehrarbeit an diesem Tage war mangelhaft.(66.) Und weiter geht’s! In der 67.Minute erhöhte Rosslau sogar auf 5:1 nach einem Foul vom Punkt. Heede roch zwar die Ecke kam aber nicht an den Ball. Bis zum Schluss passierte dann auf beiden Seiten nichts mehr.
    Es war, so kann man sagen, ein Debakel, welches man an den Gesichter der Spieler sehen konnte. Am Ostermontag geht es nun weiter in der Liga, gegen Einheit Wittenberg. Mit einer Leistung wie am Samstag, wird man in diesem Spiel ´´auseinandergenommen``. Dazu kommt die Personalnot, neben Hartmann, Liebmann, Pieser, Albrecht (alle verletzt), kam am Samstag noch Peeck dazu. Holzbecher klagte über Beschwerden im Rücken, Pflug über Schmerzen im Spann. Hoffentlich kann man den Zuschauern, trotz dieser Not, etwas bieten und vor allem den Abstieg verhindern, denn nach dieser Niederlage steht man nun auf einem Abstiegsplatz.
    Eine Bitte an alle Fans: Am Montag muss die Mannschaft von allen Seiten und von jedem einzelnen angefeuert werden und unterstützt werden, denn nur so können sie sich Selbstvertrauen schaffen und wissen, dass alle hinter der Mannschaft stehen.
    Es spielten: Heede, Preuß, Furchner, Miertzschke, Pflug, Peeck (20.Ebert), Hartung (45. Köhler), Holzbecher, Smetak, Furchner, Eiglmeier

    Piesteritz - Kemberg 5:0 (4:0)


    Piesteritz verdient Sieger


    Am Sonntagnachmittag traf die kemberger Männermannschaft, die in der Rückrunde noch keine Punkte holte, auf den Klassenprimus Piesteritz.
    Am Tage zuvor fand eine Krisensitzung der rot-weiß Verantwortlichen und der Spieler statt, wobei mannschaftsinterne Probleme und Angelegenheiten besprochen und geklärt wurden. Mit geklärten Problemen ging man nun bei sonnigem Frühlingswetter in die Landesklassenpartie.
    Kemberg begann sehr druckvoll. Schon in der dritten Minute hatte Florian Albrecht die Chance seine Mannschaft in Führung zu bringen. Ein schöner Pass in die Gasse kam zu Albrecht, dieser zog aus 16m ab, doch der Ball flog kanpp über das Tor. Kemberg war sehr druckvoll und zweikampfstark. Nach 9.Minuten aber doch das 1:0 für Piesteritz. Ein Stürmer setzte sich im Getümmel durch und schob an Heede vorbei. Das 2:0 ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer Freistoßflanke kam der Ball in den Sechszehner und Björn Pieser köpfte den Ball in die eigenen Maschen. Trotz dieses Fehlers, machte er eine starke Partie und unterliefen nur wenige Fehler. Das spiel verflachte nun sehr. Es war eine ausgeglichene Partie, doch die Grün-Weißen hatten ein leichtes Chancenplus zu verzeichnen. In der 30.Minute landete der Ball an der Querstange des Kemberger Tores. Nach 33.Minuten das 3:0! Nach einer Flanke nach innen, schlug ein kemberger Abwehrspieler über den Ball, der hinter ihm stehende Gegner bedankte sich und schob an Heede vorbei. Heede war, wie schon bei den ersten zwei Toren, machtlos. Das Chancenplus wuchs nun sehr, für Piesteritz. Noch vor der Halbzeit, konnten die Grün-Weißen noch einmal jubeln. In der 40.Minute kam das 4:0, als sich der linke Mittelfeldspieler gegen 3 Kemberger durchsetzte und am Torwart vorbei ins Tor schob, zustande. Mit diesem Stand gingen beide Teams in die Halbzeit.
    Halbzeitfazit: Piesteritz führt verdient. Kemberg begann stark, ließ aber nach.
    In der zweiten Hälfte kann man erst etwas zur 87.Minute sagen, denn bis dahin passierte absolut nichts, nur Mittelfeldspiel und keine gefährlichen Torversuche.
    Aus der 87.Minute kann man endlich wieder etwas berichten, leider etwas negatives. Ein Piesteritzer zog aus 17m ab, und der Ball schlug im Netz hinter Heede ein. Das war das 5:0! Mit diesem Ergebnis trennte man sich nun.
    Meinung zum Spiel des Kemberger Co-Trainers: Piesteritz gewinnt verdient, aber nicht in der Höhe, denn die ersten drei Tore hat sich die Mannschaft allein ins Tor gelegt.
    Nächste Woche hat die Mannschaft vom Heiderand zwei Spiele: Am Ostersamstag in Rosslau, und am Ostermontag gegen Wittenberg in Kemberg. Punkte sind notwendig um die Klasse zu halten.

    Kemberg - Annaburg 0:1 (0:0)


    Kemberg verliert in der 91. Spielminute.


    Nach dem Kemberg in der Rückrunde bisher sämtliche Spiele Verloren hatte, setzten sie diese „Serie" fort.
    Einige kemberger Fans waren, wie schon zuletzt, sehr kritisch gestimmt und ließen dies den Spielern merken, dadurch wurden sie nervös.
    In der Anfangsviertelstunde kamen viele Fehlpässe der Rot-Weißen zustanden, Torchancen gab es auf beiden Seiten bisher keine. Den ersten Torschuss des Spiels gab es nach 19 Minuten, allerdings für die Annaburger, doch Heede konnte den Ball halten. Wir würden sehr gern mehr über das Spiel berichten, doch es passierte einfach nichts. Das Spiel wurde nun immer härter und Fouls häuften sich. Nach 34 Minuten machte sich auch der Schiedsrichter bemerkbar, der auch schon letzte Woche das Spiel gegen Aken „fair" pfiff. Er gab Matthias Hartung die Gelbe Karte, obwohl er deutlich den Ball spielte. Die Zuschauer , die das Spiel sahen, sahen dies genauso. In der letzten Spielminute der ersten Hälfte kochten die Emotionen über. Nach einer Flanke kam der Ball aufs Tor, Mannschaftskapitän Markus Peeck rettete per Kopf auf der Linie und mit vereinten Kräften, bekommen sie den Ball aus der Gefahrenzone. Dann Rudelbildung, wobei Torwart Heede klar umgestoßen wird, doch diese Tätlichkeit blieb für den Annaburger unbestraft, weil der Schiedsrichter und auch der Linienrichter nicht sahen. Der Schiri hatte ( mal wieder ) nicht seinen besten Tag. Mit 0:0 gingen beide Mannschaften in die Kabine.
    Halbzeit Fazit: Kaum Torszenen, viele Fouls und nur der Schiedsrichter brachte mit seiner Leistung ein wenig Spannung ins Spiel.
    In der zweiten Halbzeit kam Sebastian Hartmann für Marcel Richter, der nach 3 Minuten der zweiten Hälfte einen flachen Schuss abgab, der auch nur kapp das Tor verfehlte. Der Schiedsrichter seine miserable Arbeit weiter fort.
    In der 77. Minute vergab Florian Albrecht eine 100% ige Torchance. Ein abgefälschter Ball landet in seinem Lauf etwa 12 Meter vor dem Tor, doch der Ball flog am Tor vorbei. Bis dahin gab es überhaupt nichts sehenswertes. Der Ball verfehlte 6 Minuten vor Schluss erneut das Tor. Eine Direktabnahme von Matthias Hartung ging übers Tor. Auch ein schöner Drehschuss drei Minuten später von Markus Peeck fand nicht das Ziel, er landete nur auf dem Tornetz.
    Doch dann verlor Kemberg doch noch das Spiel. In der ersten Minute der Nachspielzeit eroberten sich die Annaburger den Ball, kein Kemberger konnte sie dann auf dem Weg zu Tor hindern und letztendlich schon ein Annaburger zu Sieg ein.
    Nächste Woche braucht Kemberg eine bessere Leistung um am Sonntag 15:00 Uhr in Piesteritz zu bestehen.


    Es spielten: Heede, Hartung, Eigelmeier, Miertzschke, Pieser, Peeck, M.Furchner, (63.Smetak) Bischoff, Albrecht, Holzbecher, Richter (46.Hartmann)

    Die A und B-Jugend von Rot-Weiß Kemberg konnte mal wieder ein ervolgreiches Wochenende verzeichnen. Am Samstag spielte die B-Jugend von Rot-Weiß beim Tabellenzweiten aus Zahna/Elster, nach einem frühen Rückstand, konnten die kemberger noch vor der Halbzeit ausgleichen und gewannen am ende mit 5:3.
    Die A-Jugend gewann am Sonntag ebenfalls gegen Zahna/Elster mit 2:1. In den ersten Minuten mussten die Kemberger einen frühen Rückstand verkraften, doch sie ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und drehten das Spiel in Halbzeit zwei.

    TSV „Elbe" Aken – Kemberg 3:0 (2:0)


    2. Rückrundenspiel, 2. Niederlage


    Nach dem Testspielsieg gegen Pretzsch vorige Woche, mussten die Rot – Weißen in Aken antreten. Vor dem Spiel herrschte in der Mannschaft ein angenehmes Klima.
    Die 1. Chance im Spiel hatten die Rot –Weißen, nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld stand Marcel Richter nicht im Abseits, doch er konnte den Ball nicht unter Kontrolle bringen und im Tor versenken. In der 6. min dann zum ersten mal Aken, ein Stürmer stand alleine vor Heede, doch der konnte mit seinem Bein den frühen Rückstand vermeiden. In der 14. Minute dann nun doch der große Schock für Kemberg. Der Ball kommt in den 16er der Rot – Weißen, Torwart Heede kann nicht sicher halten und der Akener Stürmer lochte eiskalt zum 1:0 ein. Unglücklich! Und damit nicht genug, denn gleich eine Minute später viel schon das 2:0 für Aken. Nach einem Fehlpassfestival kommt der Ball in nähe des Rot – Weißen Strafraums und wieder steht ein Akener frei ans Leder und schiebt gekonnt zum 2:0 ein. Kemberg gab dennoch nicht auf und versuchte den Anschlusstreffer zu erzielen. Nach einem schönen Angriff legte Hartmann auf den freistehenden Hartung ab, doch der Ball versprang und der rausstürmende Torwart der Akener hatte den Ball. In der 26. Minute würde ein Tor der Rot –Weißen wegen Abseits aberkannt. Marcel Richter kam an den Ball unter versengte, doch das Schiedsrichterpersonal erkannte dieses Tor ab. Unverständlich für alle Kemberger! Drei Minuten später ein weiterer riesen Schock für Kemberg. Nach einem Zusammenprall mit einem Akener verletzte sich Matthias Liebmann schwer am Fuß. Er musste ausgewechselt werden und ins Krankenhaus. Wir wünsche an dieser Stelle gute Besserung. Für ihn kam David Bischoff ins Spiel. Zur Halbzeit hieß es 2:0 für Aken
    Fazit: Kemberg bemüht aber nicht gefährlich. Aken eiskalt vor dem Tor.
    Die 2. Halbzeit veränderte das Bild des Spiels nicht. Kemberg kämpfte weiterhin tapfer, aber vor dem 16er der Gegner verkrampften sie und es kam nicht viel zu stande. Als die Kemberger auf gerückt waren konterten die Hausherren sie aus. Und so hieß es in der 52. Minute 3:0 für „Elbe" Aken. Nach einem lange Ball konnte ein Akener den Ball ruhig annehmen und den Ball ins Gehäuse der Rot – Weißen befördern. Kemberg versuchte alles doch es war an diesem Tage nicht möglich ein Tor zu erzielen. Aken gewann mit 3:0.
    Nächste Woche müssen die Kemberger ohne Hans – Joachim Furchner aus kommen. Er sah Gelb – Rot in der Nachspielzeit wegen Meckerns. Das Schiedsrichtergespann war nicht ganz auf der Höhe und traf oft strittige Entscheidungen.


    Es spielten: Heede – H.J. Furchner, Pieser, Miertschke, Peeck, Hartung – Liebmann (29. Bischoff), Ebert (46. Holzbecher), M. Furchner – Richter (46. Preuß), Hartmann

    ach, weiß nicht ob wir stärker sind, ist ja nur eure zweite mannschaft. mit spielern von der esten, seit ihr mit sicherheit viel stärker! wir haben schon eine gute mannschaft, mal sehn wie es dann ausgeht. bin gespannt 8)