Beiträge von Grabbel

    koblenz mit gunkel,skela & sander - schön untergegangen, vielleicht holt die busty jane cock(e)
    noch jemand auf den tisch - gerry, biele, fehlt seidensticker.... last us nich hängen - schöner kaderleitername, ganz fdgb - ihr habt leider jetzt nichts anders ferdinant - ja - hoch zu - ross -2 jahre - aber der rhein endet in rotterdam?
    ich würd in den ddr liga zu schifffahrt gehen. nur typen die in schwarze pumpe, brandenburg, bautzen, eberswalde - naja provinzen provitieren nur davon um alles in schutt und scholle zu zerlegen. ihr steigt ab - die kumpels steigen auf, achso hertha sucht noch neue mitläufer - über die db ist einiges drin - lest go!


    Was willst du uns damit sagen ?(
    Hat das was mit Hansa zu tun? :gruebel:

    Ja, da muss ich durch. Ich hab zwar schon Dinger versemmelt, die einfach rein müssen, aber dieser Versuch war die absolute Krönung. Geht gar nicht. Die Niederlage geht auf meine Kappe. Wenn der drin ist, schaukeln wir die Sache ohne Probleme nach Hause. Ein weiterer Grund war aber sicher auch der Elfmeter, der im Leben keiner ist. Sorry, auch wenn er dich am Kopf getroffen hat, auf Sackhöhe hat der nunmal nix zu suchen. Du bist zwar nicht der Größte, aber sogar bei dieser Flanke musstest du abtauchen, sodass jeder Abwehrspieler auf dieser Höhe mit dem Fuß klärt. In meinen Augen halt kein Elfmeter. Dadurch ist das Spiel gekippt. Vorher war mit euch nix los. Naja, wir haben ja nun auch keine Zeit, dem Spiel nachzutrauern. Sonnabend kommt ja schon Pommern...

    Böses Erwachen für Bützow an der Ostseeküste


    Dass es beim Tabellendritten der Landesliga, dem FSV Kühlungsborn, kein leichtes Unterfangen werden würde, zu punkten, war den Männern des TSV Bützow durchaus bewusst. Doch dass der Ball in 90 Minuten insgesamt fünfmal im Kasten der Bützower landen würde, vermuteten nicht einmal die größten Pessimisten.
    Der Start in das Punktspiel verlief aus Sicht des TSV noch vielversprechend. In den ersten zehn Minuten agierten die Gäste auf dem ungewohnten Geläuf des Kühlungsborner Kunstrasens ballsicher und aggressiv. Nach einer Ecke von Stefan Kuchenbecker köpfte TSV-Angreifer Robert Grabowski das Leder in die rechte untere Torecke, doch ein Spieler der Gastgeber klärte auf der Linie. Philipp Keup, ein Bützower in Diensten der Hausherren, vergab kurz darauf den ersten Hochkaräter für Kühlungsborn. Die Gastgeber rissen das Spiel im Anschluss an sich und erzielten bis zur Pause durch Tore in der 27. (fragwürdiger Strafstoß aus Sicht des TSV) und 32. Minute eine 2:0-Führung. Erwähnenswert: Zuvor hatte TSV-Torwart Giso Boddien, der beste Bützower Akteur, einen Foulelfmeter pariert (13).
    Im zweiten Spielabschnitt fand der TSV fast gar nicht mehr statt und ermöglichte den Gastgebern durch eklatante Fehler weitere Tore. Das 3:0 in der 51. Minute war wohl spielentscheidend, denn obwohl der TSV in der Folge durch Stefan Kuchenbecker und Grabowski große Chancen vergab, war gegen spielstarke Kühlungsborner kein Kraut gewachsen. Mit einem Doppelschlag in der 85. und 87. Minute sorgte die Heimelf für den 5:0-Endstand, gleichbedeutend mit der ersten Pleite für Bützow nach fünf Spielen.
    Die Chance, dieses Spiel vergessen zu machen, bietet sich dem TSV bereits am Donnerstag im Nachholspiel gegen den Bad-Doberaner SV, das um 18 Uhr beginnt.


    TSV Bützow: Boddien, Bradatsch, Winter, Kühn, Boldt, Mahncke (ab 53. N. Koslow), Osterloh, Runge, Kuchenbecker, Bärmlich (ab 78. Huep), Grabowski.

    So, hier dann etwas verspätet der Bericht vom Spiel gegen Pastow.


    Bützow baut Serie aus


    Mit einer Punkteteilung starteten die Bützower Landesliga-Kicker gegen den SV Pastow aus der Winterpause. 1:1 hieß es nach 90 Minuten. ,,Die kämpferische Einstellung der Mannschaft ist lobenswert. Damit bin ich zufrieden“, sagte TSV-Trainer Werner Sewe nach der Partie. Die Warnowstädter bleiben damit auch im fünften Spiel in Folge ungeschlagen und behaupteten den neunten Rang, während die Gäste Elfter bleiben.
    Der TSV erwischte einen Traumstart. Bereits nach zwei Minuten führte er mit 1:0. Angreifer Robert Grabowski war im Anschluss an einen präzise getretenen Freistoß von Stefan Kuchenbecker am ersten Pfosten zur Stelle und wuchtete das Leder in die Maschen. Für die Bützower war es das schnellste Saisontor. Im Anschluss kamen die Pastower immer besser ins Spiel. Die Hausherren gerieten aber zunächst durch die vielen, hohen Diagonalbälle aus der Defensive der Rand-Rostocker nicht in Bedrängnis. Bei den Bützowern fiel auf, dass sie vor allem im Offensivspiel etwas einfallslos agierten, sodass sie sich öfter in der eigenen Hälfte wiederfanden als ihnen lieb war. Pastow verbuchte dadurch mehr Ballbesitz, die Bützower besaßen aber die klareren Torchancen. So rutschte Grabowski an einer scharfen Hereingabe von Michael Köster nur um Haaresbreite vorbei und verpasste das mögliche 2:0. Stattdessen gelang den Pastowern nur wenige Augenblicke später der Ausgleich. Ihnen verhalf ein abgefälschter Schuss außerhalb des Strafraums zum 1:1, der sich unhaltbar ins linke obere Toreck senkte. Vor dem Treffer agierten die Bützower im Mittelfeld zu zögerlich und verpassten es, den Torschützen entscheidend am Schussversuch zu hindern. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte blieb es ein offener Schlagabtausch. Beide Teams boten zwar keinen attraktiven Fußball, dafür lebte die Begegnung von der Spannung. Zwingende Torchancen waren Mangelware. Während die Pastower des Öfteren mit den Schiedsrichterentscheidungen haderten, verpasste auf Seiten der Gastgeber erneut Grabowski nur wenige Sekunden vor dem Halbzeitpfiff die Bützower Führung. Wieder rutschte er nach einem Freistoß von Kuchenbecker nur um Zentimeter am Spielgerät vorbei. Danach war Pause.
    Im zweiten Durchgang passierte lange Zeit nichts. Die Begegnung spielte sich hauptsächlich zwischen den Strafräumen ab, wobei die Pastower einen Tick mehr Druck ausübten. Von den Bützowern war dagegen in der zweiten Hälfte in der Offensive so gut wie nichts mehr zu sehen. Sie verbuchten keine klare Einschussmöglichkeit. Die Bemühungen waren zwar da, doch diese scheiterten meistens schon im Ansatz. Da es spielerisch nicht lief, hielt die TSV-Elf dafür kämpferisch dagegen und ließ sich auch mit fortlaufender Spieldauer nicht aus der Reserve locken. Die Rand-Rostocker drängten auf den Siegtreffer, schafften es jedoch nicht, die Warnowstädter zu überwinden. Diese mussten aber bis zum Schluss zittern, da die Pastower dem Bützower Tor in einigen Szenen bedrohlich nahe kamen. Mit etwas Glück und Geschick verteidigten die Hausherren den Punkt. ,,Letztlich müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein. Es gab auch schon Zeiten, in denen wir so ein Spiel noch verloren haben“, sagt Coach Sewe.
    Den Bützowern gelang es durch das Unentschieden, den Gegner auf Distanz zu halten.


    TSV Bützow: Pittack-Ott, Boldt (65. Runge), Bradatsch, Mahncke, Winter, Osterloh, Bärmlich, Kuchenbecker, Köster, Grabowski, Kühn

    Spielt ihr Sonntag wirklich 11.30 Uhr in Malchow? Hab gehört, dass die Bundesliga-A-Junioren des FC Hansa am Sonntag um 12 Uhr ihr Heimspiel gegen den VfL Osnabrück dort austragen. Würde ja zeitlich dann nicht funktionieren...

    Grabbel
    ich glaube nicht, dass du dir das vorstellen kannst :D
    wat ne nacht :halloatall:
    :bia:
    kannst du mir evtl den artikel aus der nnn irgendwie zukommen lassen?


    Ja, kann ich dir schicken. Stand aber nicht viel drin. Ich sende dir sonst den Artikel vom Bützower Teil auch noch mit, hab da auch paar Zeilen zum Dream-Team niedergelassen. Wird aber erst morgen was, wenn ich wieder in der Readaktion bin. Hoffentlich denk ich dran. :gruebel: :)

    Ich möchte auch nochmal Danke für die Einladung sagen...
    Ich habe selten so viel Spass gehabt beim Fussball in letzter Zeit.
    Und selbst die Abendgestaltung war ja noch riesig. Erst die Kabinensitzung und anschließend die Geburtstagsfeier. Einfach grandios!!! Eddy und Frank: Ihr habt noch richtig was verpasst 8o
    Schönen Gruß
    :support: FC AK :support:


    Marios' Stimme hat gestern noch gequalmt. Kann mir gut vorstellen, was ihr noch so getrieben habt :P

    Bin zwar nicht der Drainer, aber hier mal die Ergebnisse im Überblick:


    KSV Dream-Team – SV Wittenbeck 3:1, SG Groß Stieten – SV Klein Belitz 3:0, Heiligenhäger SV – SV Grün-Weiß Jürgenshagen 1:0, FSV Rühn – KSV Dream-Team 0:2, SV Wittenbeck – SV Klein Belitz 1:4, SG Groß Stieten – Heiligenhäger SV 6:1, KSV Dream-Team – SV Grün-Weiß Jürgenshagen 6:1, SV Klein Belitz – FSV Rühn 2:3, SV Wittenbeck – SG Groß Stieten 2:4, Heiligenhäger SV – KSV Dream-Team 1:4, FSV Rühn – SG Groß Stieten 1:2, SV Grün-Weiß Jürgenshagen – SV Wittenbeck 4:2, KSV Dream-Team – SV Klein Belitz 3:1, SV Grün-Weiß Jürgenshagen – FSV Rühn 1:3, SV Wittenbeck – Heiligenhäger SV 4:2 nach Penalty-Schießen (2:2), SG Groß Stieten – KSV Dream-Team 4:3 n. P. (1:1), SV Klein Belitz – SV Grün-Weiß Jürgenshagen 2:0, Heiligenhäger SV – FSV Rühn 4:5, SV Grün-Weiß Jürgenshagen – SG Groß Stieten 2:11, FSV Rühn – SV Wittenbeck 3:2 n. P. (1:1), SV Klein Belitz – Heiligenhäger SV 2:4

    Die Losfee hat folgende Gruppen für das Mitternachtsturnier am 16. Januar gezogen.



    Gruppe A: Bad Doberaner SV, Schweriner SC, FC Förderkader René Schneider, TSV Bützow


    Gruppe B: SG Groß Stieten (Qualisieger), TSV Graal Müritz, Grevesmühlener FC, Kröpeliner SV

    Rühn stolpert über Bützow


    Eine völlig miserable erste Hälfte der gastgebenden Rühner ermöglichte den Bützowern im Kreisoberliga-Derby die Revanche für die 1:5-Pleite im Hinspiel und bedeutete für den FSV zugleich die erste Schlappe im siebten Heimauftritt. 2:4 endete die Partie aus Sicht des Tabellenzweiten aus Rühn.
    Im ersten Durchgang ließen die Hausherren die nötige Aggressivität vermissen, während die TSV-Kicker hoch motiviert zu Werke gingen. Lohn war das frühe Führungstor durch Werner Grundmann. Der linke Flügelläufer nahm einen Pass von Hannes Meyer auf und traf in der neunten Minute zum 1:0. Auch in der Folge waren die Rühner von der Rolle und gaben ihren Kontrahenten viel Platz zum Kombinieren. Folgerichtig schlug es nach 25 Minuten erneut im FSV-Kasten ein. Einen Freistoß von Carsten Dinnebier verwandelte Christian Meyer per Kopf zum 2:0. Den 3:0-Pausenstand besorgte wenig später Oliver Diehl, der Rühns Torwart Tim Meier keine Abwehrchance ließ (33.).
    In der Pause schien FSV-Coach Maik Wegner die richtigen Worte gefunden zu haben, denn sein Team erwischte einen perfekten Start in die zweite Hälfte. Der eingewechselte Sebastian Goltz netzte zum 1:3 ein (46.). Nun keimte wieder Hoffnung bei der Heimelf auf, und der TSV wirkte verunsichert. Daraus resultierend, gelang dem FSV nach 67 Minuten der 2:3-Anschlusstreffer. Eik Schuller verwandelte im Strafraum per Abstauber. Dass es für Rühn nicht zu mehr reichte, lag u. a. daran, dass Bützow eine kämpferisch und moralisch starke Leistung ablieferte. Teammanager Steffen Wegner und TSV-Trainer Matthias Kramer hatten ihrer Elf das richtige Konzept mitgegeben. Rühn dagegen erarbeitete sich zu wenig hochkarätige Einschussmöglichkeiten und agierte ab der 74. Minute in Unterzahl. Verteidiger Dominik Koziol sah für wiederholtes Foulspiel die gelb-rote Karte. Danach waren die Messen für den FSV gesungen. Christian Meyer machte mit dem Treffer zum 4:2 für Bützow alles klar (87.).
    „Wir waren in den ersten 45 Minuten überhaupt nicht auf dem Platz und haben einen möglichen Punktgewinn verschenkt. So war es letztlich ein gerechter Sieg für den TSV“, resümierte Rühns Trainer Maik Wegner. Ins gleiche Horn stieß auch TSV-Teammanager Steffen Wegner: „Wir haben verdient gewonnen, vor allem durch die deutliche 3:0-Führung. Ich hätte von Rühn mehr erwartet.“ Trotz der Pleite bleibt der FSV mit 28 Zählern Liga-Zweiter, hat nun aber fünf Punkte Rückstand auf Jördenstorf. Der TSV II ziert Rang neun mit 19 Punkten.


    FSV Rühn: Meier, Mauck (ab 46. Kähler), T. Behn, Koziol, Finck, Kiepert, M. Behn, Lehmann, Pusch (ab 46. Goltz), Schlicht, Schuller (ab 85. Hahn).
    TSV Bützow II: Boddien, Wegner, Kosciow, Thoben, Mauck, Dinnebier, Borsdorf, Diehl (ab 84. Sill), H. Meyer, Grundmann (ab 88. K. Weinhold), C. Meyer (ab 89. Ziebarth).


    Quelle: SVZ

    Angstgegner spät in die Knie gezwungen


    Mit einem 3:0-Sieg beim Angstgegner VfL Blau-Weiß Neukloster verabschiedete sich die Landesliga-Elf des TSV Bützow am 14. Spieltag in die Winterpause. In zuvor sieben Duellen mit den Gastgebern gingen die Warnowstädter nur einmal als Sieger hervor. Während die Neuklosteraner ihre erste Heimniederlage hinnehmen mussten und in der Tabelle einen Rang einbüßten (6.), blieb der TSV zum vierten Mal in Folge ungeschlagen (Zwei Siege, zwei Remis) und ist weiterhin Neunter.
    Die Bützower machten von Anfang an deutlich, dass sie gewillt waren, die Partie zu ihren Gunsten zu entscheiden. Trainer Werner Sewe stellte seine Mannschaft taktisch gut ein (u. a. spielte Angreifer Jakob Kühn als Rechtsverteidiger), sodass sie die ersatzgeschwächten Hausherren nicht zur Entfaltung kommen ließen. Die Gäste verbuchten bereits im ersten Durchgang die besseren Möglichkeiten, versäumten es aber, daraus Kapital zu schlagen. Deshalb gingen die Bützower Kicker etwas enttäuscht in die Kabine.
    Auch im zweiten Durchgang ließen die Warnowstädter nicht locker und wurden nach 55 Minuten für ihren läuferischen und kämpferischen Aufwand belohnt. Steve Bärmlich scheiterte nach einer Ecke von Mario Kuska mit einem Kopfball am Neuklosteraner Torwart, doch Sturmpartner Robert Grabowski war zur Stelle und schoss das Leder aus Nahdistanz über die Linie. Nach dem Treffer verloren die Gäste allerdings etwas den Faden und kamen vor allem in der sonst sicher agierenden Defensive unter Druck. Die Blau-Weißen stellten taktisch um und kamen zu guten Gelegenheiten. Den Bützowern war allerdings das Glück des Tüchtigen hold, sodass sie die Drangphase der Blau-Weißen schadlos überstanden und gegen die aufgerückte Abwehr zu Konterchancen kamen. Diese spielten sie aber oftmals nicht gut genug aus, um eine Vorentscheidung herbeizuführen. In der 90. Minute erlöste erneut Grabowski die TSV-Elf und den Bützower Anhang mit dem 2:0. Bärmlich eroberte das Leder und passte mustergültig in den Lauf des Angreifers, der die Nerven behielt und dem Schlussmann keine Chance ließ. Eine Minute später war es der Vorlagengeber selbst, der den Schlusspunkt setzte und nach Pass von Frank Gielow und einem Torwartfehler zum 3:0-Endstand einschoss. „Wir haben die Moral der letzten Spiele erneut bewiesen. Der Sieg ist hochverdient, letztlich aber zu spät zustande gekommen. Wir hätten die Fronten viel früher klären müssen“, sagt Bützows Coach Werner Sewe.


    TSV Bützow: Pittack-Ott, Kühn (verletzt, 86. Gielow), Bradatsch, Winter, Mahncke, Kuchenbecker, Runge, Köster, Kuska (66. Algner), Grabowski, Bärmlich (90. Fraß).

    Landesliga-Elf stoppt Talfahrt


    Nach 15 Gegentoren in zwei Spielen stoppten die Landesliga-Fußballer des TSV Bützow die Talfahrt und behielten im Heimspiel gegen den Mulsower SV mit 1:0 die Oberhand. Der Aufsteiger spielte bis dato eine sehr gute Saison und ist für seine starke Defensive bekannt. Auch die Bützower fanden zunächst nicht das richtige Mittel, um den Gästen gefährlich zu werden. Der TSV war aber auch darauf bedacht, nach den zuletzt schwachen Leistungen wieder Sicherheit ins eigene Spiel zu kriegen und vor allem im Defensivverhalten Stabilität zurückzugewinnen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang das den Warnowstädtern eindrucksvoll. Vor allem im Zweikampfverhalten waren die Hausherren gegenüber den vergangenen Partien nicht wiederzuerkennen. Die Bützower eroberten viele Bälle durch ein engagiertes Auftreten und kauften den Mulsowern so den Schneid ab. Zwingende Torchancen kamen dadurch nicht zustande, dennoch bewies die Mannschaft von Trainer Werner Sewe Geduld und lauerte auf ihre Chance. „Wir spielten sehr diszipliniert. Darüber freue ich mich“, sagte der Bützower Übungsleiter nach dem Spiel. Im ersten Durchgang vergab Chris Koslow die beste Möglichkeit, als er mit einem Schuss am Gäste-Torwart scheiterte.
    Je länger die Partie dauerte, desto druckvoller wurden die TSV-Akteure. Im zweiten Durchgang ergaben sich mehrere gute Einschussmöglichkeiten, wobei die Gastgeber immer wieder auf der Hut sein mussten, um nicht durch einen Konter oder einen Standard einen Gegentreffer zu kassieren. Der TSV musste bis zur 84. Minute warten, ehe Angreifer Robert Grabowski die Heimelf erlöste und den Ball nach einem abgewehrten Schuss von Steve Bärmlich aus Nahdistanz über die Linie drückte. Da die Mulsower nichts mehr entgegensetzten, jubelten die Bützower über drei ganz wichtige Punkte, durch die sie sich wieder etwas mehr von der Abstiegszone entfernten.
    TSV Bützow: Pittack-Ott, Boldt, Bradatsch, Köster, Fust, Kuchenbecker, Algner, Koslow, Runge (85. Grundmann), Kühn (verletzt, 5. Bärmlich), Grabowski (89. Kuska).

    Nächste Klatsche für Bützow


    Wieder einmal erschreckend ängstlich präsentierten sich die Landesliga-Fußballer im Auswärtsspiel beim FSV Bentwisch. Nach der 0:8-Heimniederlage gegen Ribnitz-Damgarten hieß es diesmal 0:7 aus Bützower Sicht. Dabei hatten sich die Warnowstädter vor der Partie einiges vorgenommen. Trainer Werner Sewe stellte sein Team gegen die spielstarken Rand-Rostocker bewusst defensiv ein. Da viele seiner Spieler aber erneut vor allem im Zweikampfverhalten völlig desolat auftraten, nützten auch die zwei Viererketten vor dem eigenen Strafraum nichts. Die TSV-Akteure standen wieder einmal zu weit von ihren Gegenspielern weg, sodass diese nahezu ohne Bedrängnis schalten und walten konnten. Doch nicht nur die nötige Aggressivität fehlte, sondern auch im Passspiel traten erhebliche Mängel auf. Es gab keine Phase, in der es die Bützower verstanden, den Ball durch die eigenen Reihen laufen zu lassen. Zu keinem Zeitpunkt waren sie über mehr als drei Stationen in Ballbesitz, sodass die Bentwischer immer wieder Druck aufbauten, und die TSV-Defensive keine Entlastung hatte. Die technisch sehr gut ausgebildeten Gastgeber kamen durch präzise Anspiele immer wieder gefährlich vor das Gäste-Tor. 16 Minuten hielten die Warnowstädter dem Anrennen der Hausherren stand, doch dann war es der überragende Björn Boy auf Seiten des FSV, der den Torreigen eröffnete. Nach einer Ecke war er aus drei Metern mit dem Kopf zur Stelle. Die angeschlagenen Bützower agierten danach total verunsichert und produzierten einige kapitale Fehler. Bis zur Pause nutzte Bentwisch zwei davon aus und erhöhte auf 3:0.
    Auch nach dem Wechsel änderte sich nichts am Geschehen, obwohl die Gäste Schadensbegrenzung betreiben wollten. Der überforderte TSV wusste vor allem mit dem Spielgerät nichts anzufangen. Immer wieder schlug er das Leder planlos nach vorne, wo die FSV-Abwehrspieler keine Mühe hatten und den Ball schnell wieder in die Bützower Hälfte bugsierten. Einzig Kapitän Stefan Kuchenbecker war darum bemüht, das Leder in den eigenen Reihen zu halten und es zu verteilen. Doch ohne die Unterstützung seiner Mitspieler war auch er hilflos. Zudem fiel noch der einzige Angreifer Jakob Kühn positiv auf, der stets auf Achse war und kämpferisch erneut als Vorbild agierte. Der TSV ergab sich letztlich seinem Schicksal und kassierte vier weitere Gegentreffer.
    Für die Bützower gilt es nun, so schnell wie möglich ein Erfolgserlebnis zu verzeichnen, um aus der schwierigen Situation herauszukommen. Mit dem Mulsower SV gastiert allerdings ein weiterer starker Aufsteiger am Sonnabend auf dem Sportplatz am Wall, sodass es nicht einfacher wird.
    TSV Bützow: Pittack-Ott, Boldt, Bradatsch, Winter, Köster, Fust, Bärmlich (63. Algner), Koslow, Kuchenbecker, Grabowski (68. Runge), Kühn.

    Lehrstunde für Landesliga-Elf


    In der Fußball Landesliga Nord erwischte der TSV Bützow einen rabenschwarzen Tag. Im Heimspiel gegen den Aufsteiger PSV Ribnitz-Damgarten wurden die Warnowstädter vor allem in der ersten Halbzeit vorgeführt und unterlagen letztlich mit 0:8.
    Das Debakel nahm bereits nach zwei Minuten seinen Lauf. Wie schon in Trinwillershagen gerieten die Bützower auch diesmal früh in Rückstand. Der Gäste-Elf vom ehemaligen Hansa-Spieler Maik Werner gelang alles, den Hausherren dagegen nichts. Die Heimelf bekam vor allem in Sachen Effektivität eine Lehrvorführung. Jeder Angriff führte beim Gast zum Erfolg. Ricardo Pittack-Ott im TSV-Gehäuse konnte einem nur Leid tun, denn er war bei jedem Gegentreffer machtlos und wurde von seinen Vorderleuten völlig im Stich gelassen. In der ersten Halbzeit war es erschreckend zu sehen, wie sich die Bützower präsentierten. Sie machten es den Ribnitzern einfach, Tore zu schießen. Denn viele Abspiele landeten in den Füßen der in grün-weiß gekleideten Gäste. Mit einem überragenden Marcel Kunstmann in ihren Reihen nutzte die Werner-Elf jede Möglichkeit knallhart aus. Den langen Schlacks bekamen die Gastgeber zu keinem Zeitpunkt in den Griff. Zur Pause kassierten die Bützower bereits ein halbes Dutzend. Die Messen waren längst gesungen und die Köpfe der TSV-Spieler gingen auf dem Weg in die Kabine nur noch zu Boden.
    Im zweiten Durchgang schalteten die Gäste einen Gang zurück, sodass die Bützower das Geschehen offener gestalteten. Dennoch verwalteten die Ribnitzer das Ergebnis souverän und ließen nicht mehr viel anbrennen. Der eingewechselte Mario Kuska sorgte noch einmal für frischen Wind und hatte zwei Möglichkeiten auf dem Fuß, den Ehrentreffer zu erzielen. Es sollte aber nicht sein, da der Gäste-Torwart auf der Hut war und die Chancen glänzend entschärfte. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Boddenstädter bereits zwei weitere Treffer draufgelegt, sodass es nach 90 Minuten 0:8 aus Bützower Sicht hieß.
    TSV Bützow: Pittack-Ott, Boldt, Bradatsch, Winter, Mahncke (25. Bärmlich), Kuchenbecker, Runge, Algner (80. Kuska), Köster, Grabowski, Kühn.

    Zu spät gekämpft


    In der Fußball-Landesliga Nord kassierte der TSV Bützow eine Niederlage. Obwohl die Warnowstädter eine halbe Stunde in Überzahl spielten, unterlagen sie in Trinwillershagen mit 1:2. Vor allem in Hälfte eins agierten die Gäste erschreckend schwach. Die Bützower gerieten im Auswärtsspiel bei Rot-Weiß Trinwillershagen bereits nach drei Minuten in Rückstand. Allerdings fiel der Treffer aus einer Abseitsposition, sodass dieser nicht hätte zählen dürfen. Nichtsdestotrotz boten die Gäste vor allem im ersten Durchgang eine erschreckende Vorstellung. Sie ließen jeglichen Kampfgeist vermissen und spielten aneinander vorbei. Der TSV verbuchte in den ersten 45 Minuten nicht eine Torchance, sodass der Torhüter der Hausherren zunächst einen ruhigen Nachmittag erlebte. Sein Gegenüber Ricardo Pittack-Ott wurde da schon mehr gefordert und auf den Prüfstand gestellt. Er meisterte seine Aufgabe aber in gewohnt sicherer Manier. Seine Mitspieler kamen einfach nicht in Tritt und mussten in der 32. Minute mit ansehen, wie die Trinwillershäger auf 2:0 erhöhten. Die Bützower Defensive sah nicht nur in dieser Situation schlecht aus. TSV-Trainer Werner Sewe forderte von seiner Elf vor dem Spiel, dass sie die Bälle in den eigenen Reihen halten und über ein präzisen Passspiel zum Erfolg kommen soll. Doch durch die mangelnde Laufbereitschaft gingen viele Bälle leicht verloren, sodass die Abwehr der Gastgeber nur wenig Mühe hatte, das Geschehen zu kontrollieren. Einmal war sie allerdings nicht auf der Höhe. Gäste-Angreifer Robert Grabowski attackierte den Libero der Rot-Weißen und zwang ihn zu einem Fehler. Der letzte Mann wusste sich nur noch mit einem Foul zu helfen und hatte Glück, dass er für diese Aktion auf dem Feld bleiben durfte, denn er vereitelte eine klare Torchance der Bützower und sah nur Gelb. So blieb es zur Pause bei der verdienten 2:0-Führung der Hausherren.
    In der Kabine rauften sich die Warnowstädter noch einmal zusammen. Sie sprachen die Fehler schonungslos an und zeigten im zweiten Durchgang zumindest kämpferisch ein ganz anderes Gesicht. Sie nahmen die Zweikämpfe an und drängten den Gegner in die Defensive. Der TSV drückte aufs Tempo, blieb spielerisch auf dem tiefen Geläuf allerdings einiges schuldig. Zwar hatten sie deutliche Feldvorteile und mehr Ballbesitz, Möglichkeiten sprangen aber nur wenige heraus. Die beste vergab Grabowski, als er den Torwart umkurvte und aus spitzem Winkel das Leder am Gehäuse vorbeischoss. Kurz darauf dezimierten sich die Gastgeber selbst. Der bereits verwarnte Libero der Trinwillershäger sah nach wiederholtem Foulspiel die Ampelkarte (58.). Die Hausherren zogen sich immer mehr zurück und machten es den Bützowern schwer, vor das Tor zu kommen. Immer wieder blockten sie die Angriffsbemühungen der Gäste ab, die keine Mittel fanden, um für ernsthafte Gefahr zu sorgen. So verhalf den TSV-Kickern ein abgefälschter Distanzschuss von Jan Algner zum 1:2-Anschlusstreffer (81.). In der von den Gastgebern sehr hart geführten Partie spielten die Gäste in der Schlussphase Alles oder Nichts. Bei einem Konter hatten sie Glück, dass die Trinwillershäger eine Überzahlsituation vor dem Tor schlecht vollendeten. Alles, was sonst in Hälfte zwei auf das Bützower Tor kam, war eine sichere Beute von Pittack-Ott. Ansonsten bissen sich die Warnowstädter auch in der Endphase an der vielbeinigen Abwehr der Rot-Weißen die Zähne aus. Mit etwas mehr Glück wäre Mannschaftskapitän Torsten Mahncke in der Nachspielzeit fast noch der Ausgleich geglückt. Eine abgewehrte Ecke nahm der Defensiv-Allrounder im Strafraum an und schoss sofort aufs Tor. Der Schlussmann der Gastgeber war allerdings blitzschnell im bedrohten Eck und wehrte den Ball zum Leidwesen der Bützower ab. Letztlich mussten sich die Gäste eine 1:2-Niederlage auf die Fahne schreiben, weil sie es im ersten Durchgang nicht verstanden, dagegenzuhalten und elementare Dinge wie Kampf und Leidenschaft an den Tag zu legen, denn spielerisch fehlt den Bützowern im Moment die Sicherheit, um einen Gegner in die Knie zu zwingen.
    TSV Bützow: Pittack-Ott, Winter, Boldt, Mahncke, Köster, Kuchenbecker, Koslow, Bärmlich, Algner, Grabowski, Kühn.

    naja da gehören dann wohl immer zwei dazu!!!


    gegen pressing habe ich ja nix aber die sind ja in den zweikämpfen nur in die konchen gegangen ist dann ist es ja wohl logisch wenn der schirie das nicht ahndet das man dann selber auch austeilt.

    Aber nicht hinter dem Rücken des Schiedsrichters. Der Spieler kann am wenigsten dafür, wenn der Schiedsrichter Zweikämpfe eventuell falsch bewertet und nicht pfeift. Jürgenshagen war zwar agressiv, aber meines Erachtens nach nicht unfair.

    @ Wespe


    Kannst ja froh sein, dass ihr nicht zu zehnt zu Ende spielen musstet. Hast dich da mal beim Schiri bedankt, bevor du ihm hier ein Abseitstor ankreidest? Mehr Nachtreten geht nicht. Da hast mächtig Glück gehabt. Sowas gehört sich einfach nicht, auch wenn man 3:0 zurückliegt und sicherlich Frust im Spiel ist. Das war unterste Schublade...

    Bützow beendet Heimfluch


    Im siebten Saisonspiel gelang den Fußballern des TSV Bützow in der Landesliga Nord der erste Heimsieg. Gegen den TSV 1860 Stralsund wandelten die Warnowstädter einen 0:1-Rückstand in einen 2:1-Erfolg um. Die Bützower hatten sich vor der Partie gegen den 1860 Stralsund einiges vorgenommen. Nach zwei Liga-Pleiten in Folge stand die Mannschaft in der Pflicht. Durch eine engagierte Leistung und viele guten Torchancen fuhren die Bützower die ersten drei Punkte auf heimischem Geläuf ein. Beide Mannschaften begannen verhalten. Da sich die Wege zuletzt vor einigen Jahren kreuzten, wussten sowohl die Hausherren als auch die Gäste den Gegner nicht einzuschätzen. Stralsund kombinierte zunächst flüssiger, sorgte aber vor dem TSV-Gehäuse nicht für Gefahr. Anders die Gastgeber. Nach einer präzisen Flanke von Flügelläufer Michael Köster köpfte Angreifer Robert Grabowski das Leder aus fünf Metern ins Tor. Für viele unverständlich, entschied der Unparteiische auf Stürmerfoul an den Gästeschlussmann, wobei dieser sich verschätzte und deutlich zu spät kam. Die Bützower ließen die Köpfe nicht hängen, fanden aber im Anschluss zunächst keine Mittel, um die Stralsunder Defensive zu knacken. So spielte sich das Geschehen im Mittelfeld ab. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte dann nochmal Grabowski die TSV-Führung auf dem Fuß. Freistehend vor dem Torwart blieb er bei seinem Schuss im Rasen hängen, sodass der Gäste-Torwart wenig Mühe hatte, den Ball zu halten. So ging es in einer tempo-armen Begegnung torlos in die Kabinen.
    Umso mehr Fahrt nahm das Spiel nach dem Wechsel auf. Nach einem Abspielfehler im Mittelfeld schalteten die Stralsunder blitzschnell um und trafen nach einem Steilpass in die Spitze zum 0:1 (50.). Die Bützower zeigten sich wenig beeindruckt und nahmen das Zepter mehr und mehr in die Hand. Sie drängten die Gäste immer mehr zurück. Diese kamen nur noch zu gelegentlichen Entlastungsangriffen. Nach einer Stunde wurde der TSV für seine Offensivbemühungen belohnt. Nach einem Foul im Strafraum am agilen Jan Algner zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Grabowski trat an und traf zum 1:1. Nun erarbeiteten sich die Hausherren etliche Möglichkeiten. Stralsund war müde und beschränkte sich aufs Verteidigen. Doch sowohl Jakob Kühn, Algner und Steve Bärmlich vergaben beste Gelegenheiten, sodass es lange Zeit nach einer Punkteteilung aussah. Fünf Minuten waren noch zu spielen, da fasste sich Mittelfeldspieler Stefan Kuchenbecker ein Herz und schoss aus über 20 Metern das Leder zum umjubelten 2:1 knapp neben den Winkel. In den letzten Minuten ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen und fuhren den ersten Heimsieg der Saison ein.


    TSV Bützow: Pittack-Ott, Boldt, Winter, Bradatsch, Mahcke (75. Grundmann), Algner, Kuchenbecker, Runge, Köster (65. Bärmlich), Grabowski (88. Kuska), Kühn.