Beiträge von ElfHalbe

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 4 - 1 FSV Neusalza-Spremberg II

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 1 - 2 GFC Rauschwalde

    SV Lok Schleife 3 - 2 SV Neueibau

    SV Gebelzig 1923 4 - 1 FSV Oppach

    SV Aufbau Kodersdorf 1 - 2 FV Eintracht Niesky II

    LSV Friedersdorf 2 - 2 FSV Kemnitz

    Bertsdorfer SV 1 - 1 SC Großschweidnitz-Löbau

    SG Dresden-Striesen 1 - 1 FSV Neusalza-Spremberg


    Ebenfalls Abstiegskampf gab es heute auf der Bärensteiner Straße in Dresden zu sehen.


    Dabei traf die SG Dresden-Striesen auf den FSV Neusalza Spremberg. Vorab habe ich eigentlich mit einer klassischen Nullnummer gerechnet. Bei Striesen fehlte mit Dietze der offensive Dreh- und Angelpunkt. Bei Neusalz sind nach dem Abgang von Kurianowicz seid der Winterpause unübersehbare Ladehemmungen festzustellen.

    Zum Personal: Striesen mit voller Bank, 6er Irmscher sollte Dietze in der Offensive ersetzen. Dafür Hornig zunächst auf der Bank. Bei Neusalz nur Ersatzkeeper Skoda zu sichten, der im späteren Verlauf wieder als Stürmer aushelfen musste. Vom (noch) offiziellen Trainer Haasler keine Spur.


    Entsprechend der Tabellensituation aller Akteure gestaltete sich die erste Halbzeit, bei der vorallem die Gastgeber enttäuschend auftraten. Neusalz mit der besseren Spielanlage, mit einem erkennbaren Plan, über die agilen Außenpositionen zum Torerfolg zu kommen. Bei Striesen wurde es wenn überhaupt gefährlich, wenn Akoa Manga in Ballnähe war.

    Bis zum Führungstreffer der Gäste in Minute 30 keine Aufreger, dann aber ein guter Spielzug über links. Hereingabe Mühlmann, Unstimmigkeit in der Abwehrkette der Striesener, und Bouska stand frei vor Keeper Kunath und zog trocken und unhaltbar ab. Kurz vor dem Pausenpfiff noch einmal Großchance für Striesen, ebenfalls Flanke über links. Der Kopfball in der Mitte streifte aber knapp am langen Pfoste vorbei. Dann war Halbzeit, Getränke nachfüllen, Bratwurst rein und weiter gehts.


    In der zweiten Halbzeit entwickelte sich dann ein recht munterer Schlagabtausch. Neusalz hätte circa 5 Minuten nach dem Wiederanpfiff die Führung ausbauen können, als der gut spielende Draßdo zur Verwunderung aller aus knapp 30 Metern abzog und der Ball knapp über die Latte streichte.

    Bei den Striesener machte sich die Einwechslung von Opitz sofort bemerkbar, der den Ball mehrmals gut durchs Mittelfeld führte und klasse Diagonalbälle auf Akoa Manga spielte. Daraus ergaben sich ab Minute 65 mehrere gefährliche Situationen. Zunächst konnte Neusalz-Kapitän Hädrich vor den einschussbereiten Hornig in aller höchster Not klären. Den anschließenden Eckball konnte Irmscher am langen Pfosten nicht unter bringen. Striesen jetzt deutlich spielbestimmend. Bei Neusalz ließen die Kräfte zusehens nach und die Gastgeber konnten eben von der Bank noch entsprechende Qualität nachliefern. So war es schlussendlich ebenfalls ein eingewechselter Spieler, der den Striesenern den verdienten Ausgleich brachte. Lampe's Freistoß kurz vor Schluss schlug nicht unhaltbar in der Torwartecke beim ansonsten gut haltenden Röhrricht ein (87.). Striesen versuchte dann noch die drei Punkte zu ergattern, aber Neusalz konnte mit Müh und Not und dank ihres Keepers Schlimmeres verhindern.


    Die Punkteteilung wird keinem so richtig weiterhelfen. Die Striesener waren zumindest nach Abpfiff die sichtlich Zufriedeneren. Im Enddefekt wenn man beide Halbzeiten zusammenfasst, wohl noch ein gerechtes Ergebnis. Wenn das Spiel 5 Minuten länger gegangen wäre, wäre Neusalz wohl ohne einen Punkt nach Hause gefahren.


    Schiedsrichter Rohland hatte in einer recht leicht zu führenden Partie keine Probleme, wirkte aber manchmal im Umgang mit den Spielern etwas überzogen streng. Aber manche brauchen es ja so :P


    Nächste Woche geht es für Striesen nach Lößnitz und danach kommt nochmal Schlusslicht Markkleeberg. Machbares Restprogramm. :schal4::schal4:

    Bei Neusalz sollte es gegen Niesky nächste Woche heiß hergehen. 3 Punkte sind da Pflicht, dann noch in Großenhain punkten und hoffen das alle - auch die aus der Oberliga - mitspielen.


    Zuschauer: vielleicht 50, keine erkennbaren Gäste


    Schönes Restwochenende noch :bia::bia::bia:

    SV Neueibau 2 - 1 Bertsdorfer SV

    SC Großschweidnitz-Löbau 1 - 1 LSV Friedersdorf

    FSV Kemnitz 2 - 0 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09

    FSV Neusalza-Spremberg II 1 - 2 SV Gebelzig 1923

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 2 - 2 SV Lok Schleife

    FV Eintracht Niesky II 4 - 0 FSV Oppach

    GFC Rauschwalde 5 - 1 SV Aufbau Kodersdorf


    SV Aufbau Kodersdorf 1 - 1 Bertsdorfer SV

    FSV Oppach 1 - 3 GFC Rauschwalde


    FSV Neusalza-Spremberg II 1 - 3 FSV Kemnitz

    SV Lok Schleife 3 - 1 FSV 1990 Neusalza-Spremberg II

    SV Aufbau Kodersdorf 1 - 3 FSV Kemnitz

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 1 - 1 SC Großschweidnitz-Löbau

    Bertsdorfer SV 2 - 1 SG Blau-Weiß Obercunnersdorf

    SV Gebelzig 1923 2 - 3 FV Eintracht Niesky II

    FSV Oppach 0 - 3 GFC Rauschwalde

    LSV Friedersdorf 1 - 1 SV Neueibau

    FV Eintracht Niesky II. 3-0 FSV 1990 Neusalza-Spremberg II.

    Bertsdorfer SV 1–1 SV Lok Schleife

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 1–1 SV Neueibau

    SV Aufbau Kodersdorf 1–3 SC Großschweidnitz-Löbau

    LSV Friedersdorf 4–2 SG Blau-Weiß Obercunnersdorf

    FSV Oppach 0–6 FSV Kemnitz

    SV Gebelzig 1923 2–2 GFC Rauschwalde

    FSV Neusalza-Spremberg II 2-1 Bertsdorfer SV

    FSV Kemnitz 4-2 SV Gebelzig

    SC Großschweidnitz-Löbau 2-1 FSV Oppach

    SV Neueibau 3-1 SV Aufbau Kodersdorf

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 2-1 NFV Gelb-Weiß Görlitz

    SV Lok Schleife 1-1 LSV Friedersdorf

    GFC Rauschwalde 3-1 Eintracht Niesky II

    FSV Neusalza-Spremberg II 1-3 GFC Rauschwalde

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 1-1 SV Lok Schleife

    SV Aufbau Kodersdorf 2-4 Blau-Weiß Obercunnersdorf

    SV Gebelzig 1923 1-1 SC Großschweidnitz-Löbau

    FV Eintracht Niesky II 1-1 FSV Kemnitz

    LSV Friedersdorf 2-0 Bertsdorfer SV

    FSV Oppach 1-3 SV Neueibau

    12.Tipprunde Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 16. April 2022


    SV Aufbau Kodersdorf - FSV Neusalza-Spremberg II 0:0

    SV Gebelzig 1923 - SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 3:1



    Kreispokal Viertelfinale am SA/MO, 16./18. April 2022


    TSG Lawalde - Holtendorfer SV 1:1

    LSV Friedersdorf - FV Eintracht Niesky II 2:2

    ASSV Horka - FSV Neusalza-Spremberg II 0:1

    Trebuser SV - SV Gebelzig 1923 0:2

    Bertsdorfer SV 1-1 NFV Gelb-Weiß Görlitz

    FSV Kemnitz 3-1 GFC Rauschwalde

    SC Großschweidnitz-Löbau 1-1 Eintracht Niesky II

    SV Neueibau 2-1 SV Gebelzig

    Lok Schleife 4-0 Aufbau Kodersdorf

    Blau-Weiß Obercunnersdorf 3-1 FSV Oppach

    LSV Friedersdorf 2-1 FSV Neusalza-Spremberg II

    Weiß den einer von gut informierten Lausitzern, ob Oderwitz, auch wenn sie aktuell tabellarisch alles dafür tun, nicht oben zu stehen, in die Lali hoch wöllte?


    Sonst stände mit Borea ja eigentlich schon der potentielle Aufsteiger mehr oder weniger fest.

    Also gegen Borea zu verlieren ist jetzt bei deren derzeitiger Form keine Schande.


    Im Verlauf der Hinserie hieß es, dass man sich das Abenteuer Landesliga wohl zu trauen würde. ;)

    Bertsdorfer SV 1 - 2 NFV Gelb-Weiß Görlitz

    FSV Kemnitz 2 - 2 GFC Rauschwalde

    SC Großschweidnitz-Löbau 0 - 1 FV Eintracht Niesky II

    SV Neueibau 4 - 1 SV Gebelzig 1923

    SV Lok Schleife 4 - 1 SV Aufbau Kodersdorf

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 2 - 1 FSV Oppach

    LSV Friedersdorf 0 - 0 FSV Neusalza-Spremberg II


    NHS am MI, 17. November 2021


    SC Großschweidnitz-Löbau 1 - 0 FSV Neusalza-Spremberg II

    SV Aufbau Koderdorf 1 - 2 SV Gebelzig 1923

    GFC Rauschwalde 5 - 0 SG Blau-Weiß Obercunnersdor

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 2 - 1 LSV Friedersdorf

    SV Aufbau Kodersdorf 1 - 0 Bertsdorfer SV

    SV Gebelzig 1923 2 - 2 SG Blau-Weiß Obercunnersdorf

    FV Eintracht Niesky II 3 - 1 SV Neueibau

    FSV 1990 Neusalza-Spremberg II 1 - 3 FSV Kemnitz

    GFC Rauschwalde 2 - 1 SC Großschweidnitz-Löbau

    FSV Oppach 1 - 2 SV Lok Schleife


    SG Dresden-Striesen 0 - 1 SC Freital


    Am Samstagnachmittag habe ich mir bei bestem, leicht stürmischen Herbstwetter noch den bis dato als Spitzenreiter agierenden SC Freital anschauen wollen. Dafür war ich ausnahmsweise auch mal pünktlich zum Anstoß angereist. Mit einem Torfestival habe ich ehrlich gesagt sowieso nicht gerechnet, dafür zeigte die Form der Gäste in den letzten Spielen ergebnistechnisch etwas nach unten. Die Striesener hingegen konnten ja diese Saison schon den ein oder anderen Achtungserfolg gegen vermeintlich stärkere Gegner erzielen.

    Das Spiel beginnt mit dem ersten und einzigen mir in Erinnerung gebliebenen Spielzug in Richtung Freitaler Tor über links. Danach ging es eigentlich ausschließlich in Richtung Striesener Tor. Die Freitaler mit einer guten und zielstrebigen Körpersprache. Da merkt man, dass sich das Team auch einen entsprechenden Leistungsdruck setzt. Hochkarätiger entwickelten sich gegen die wieder einmal zähe und zweikampfstarke Striesen-Verteidigung nur wenige. Nach einer Viertelstunde schoss Krüger nach sehenswerter Kombination mit dem in der ersten Halbzeit stark aufspielenden Genausch weit über das Tor. Nach 20 Minuten war es wiederum der agile Krüger der sich im Strafraum stark in Szene setzte und den Ball wuchtig gegen das Lattenkreuz drosch. Die Gäste bauten noch mehr Druck, spielten gefällig über die Außen und zwangen die Gastgeber so zu gefährlichen Standardsituationen. In der 26. Minute führte eine Ecke durch den großgewachsenen Krüger auch bereits zum spielentscheidenden Moment, als dieser einköpfte. Keeper Kunath konnte den Ball - auch aufgrund des Windes - nicht vollends richtig einschätzen. Krüger war eher am Ball und so stand es 0:1. Bis zur Halbzeit tauchten die Freitaler noch ab und zu im Striesener Strafraum auf, scheiterten aber entweder an einem Abwehrbein oder dem Striesener Schlussmann.

    Halbzeit 2 gestaltete sich zunächst ähnlich. Die Freitaler optisch spielerisch und individuell besser besetzt. Klare Chancen ergaben sich aber so gut wie keine. Einige Strafraumaktionen durch Schulze, Genausch oder Krüger gab es noch. Einen Schuss vom eingewechselten Szuppa ist mir noch in Erinnerung geblieben. Eine Viertelstunde vor Schluss wurde Striesen dann etwas mutiger. Die Innenverteidigung der Gäste rückte mehr in den Mittelpunkt, konnte aber zumeist vor dem eigenen Strafraum klären. In der 89. Minute dann doch noch der kurze Aufschrei als der eingewechselte AL-Abdullah zum Rückfallzieher ansetzte und das Spielgerät kam am Tor vorbei ging. Meiner Meinung nach wäre es zu viel des Guten gewesen. Aber im Fußball...


    Vor circa 150 Anwesenden zeigten vor allem die Gäste eine gepflegte Spielanlage. Die Gäste kämpften unermüdlich dagegen an. Ich wiederhole mein Lob an die ansprechende Abwehrarbeit der SGS.


    Der hier bereits oft erwähnte Schiedsrichter Rohland bot eine relativ unaufgeregte Leistung. Zwei Aktionen sorgten für Unmut auf dem Platz. In der Frühphase der ersten Halbzeit pfiff er ein klares Foul an Freital an der Strafraumkante der Striesener nicht (ob es tatsächlich im Strafraum war, konnte ich aber nicht erkennen). In der zweiten Halbzeit sorgte ein Abseitspfiff - den ich aber auch nicht bewerten kann - für Unmut bei den Gästen. Groß aufgefallen ist er ansonsten aber nicht.


    :schal4::schal4::schal4:

    Bertsdorfer SV 4-1 FSV Oppach

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 1-1 FSV Neusalza-Spremberg II

    SC Großschweidnitz-Löbau 1-2 FSV Kemnitz

    SV Neueibau 4-2 GFC Rauschwalde

    SV Lok Schleife 1-0 SV Gebelzig 1923

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 3-3 FV Eintracht Niesky II

    LSV Friedersdorf 6-0 SV Aufbau Kodersdorf

    SG Dresden-Striesen 1 - 0 SV Germania Mittweida


    Heute mal zu Besuch in Striesen. Mit bekannter Verspätung aber schlussendlich guter Sicht ging es in den müden Herbstkick. Mittweida und Striesen in der Anfangsphase mit jeweils einer Riesenchance auf eine zeitnahe Führung. Danach neutralisierten sich beide Mannschaften, wobei die Gäste aus Mittelsachsen gefühlt mehr Ballbesitz aber ebenso wenig Torgefahr ausstrahlten wie die Gastgeber aus Dresden. Vereinzelt sorgten gut getretende Flanken (zumeist über rechts) für Unruhe im Strafraum der Roten. Zählbares sprang nicht heraus. Bei Striesen verpufften die Angriffsbemühungen meist, da die langgespielten Bälle in die Spitze zu ungenau gespielt wurden.

    Richtig Fahrt nahm das Spiel dann kurz vor dem Pausenpfiff auf. Über links konnte der Striesener Außenbahnspieler (Nummer 16 oder 17) den Ball gut behaupten und dann in die Mitte auf den agilen Dietze spielen, welcher den Ball an dem Mittweidaer Keeper vorbei spitzelte. Danach gab es Gelb für Blankenburg wegen Meckerns - Anpfiff - Spielzug über rechts mit Flanke auf den Kopf des eben Verwarnten, welcher den Ball ans Gebälk köpfte. Dann war Halbzeit.

    Die zweite Halbzeit begann mit jeweils einem Wechsel auf beiden Seiten und der einzigen echten Chance für Striesen, als der Stürmer schon allein auf den Mittweidaer Keeper zu lief, der Ball aber unglücklich auf dem Rasen versprang. Dies war heute übrigens des Öfteren zu beobachten.

    Ansonsten auch die zweite Halbzeit magere Fussballkost. Mittweida bemüht mit mehr Spielanteilen. Striesen verteidigte clever. Ein Lattentreffer von Kapitän Stier von den Mittweidaern hatte ich noch notiert. Ansonsten wurde viel weg verteidigt.

    Puh für die 6,00 € war das nicht viel Spektakel, was da bei angenehmen Herbsttemperaturen den gut 80 Zuschauern (circa 25 Gästefans) geboten wurde. Entweder paarten sich technisch gute Aktionen mit schlechten Abspielen, oder aus einem Zusammengegurke folgte mal ein richtig guter, langgeschlagener Pass. Ein paar Sachen sind mir dennoch aufgefallen.

    Bei Striesen geht Offensiv fast alles über den gefälligen Dietze. Nicht nur wegen des Tores, auch im Allgemeinen ist er der Dreh- und Angelpunkt der Offensive. Spielerisch habe ich diese Saison schon bessere Teams in der Landesliga gesehen, aber Verteidigen, dass konnten am heutigen Tage alle Striesener. Wie ich nebenbei hörte, soll aber für die spielerische Komponente ab der Rückrunde schon ein Neuzugang feststehen.

    Gefallen hat mir vor allem auch in Halbzeit 2 die Zentrale der Landeshauptstädter um Stelzer und den eingewechselten Irmscher.

    Bei Mittweida spielte Kapitän Stier einen soliden Ball und der ebenfalls eingewechselte Rauthe verteidigte gut. Ein wirklich gut durchdachter Spielzug in Halbzeit 2 blieb mir in Erinnerung. Ansonsten fiel Flanken, Standards, wenig Kreativität.

    Schieri Florian Thomas fiel mir nicht sonderlich auf, also gute Leistung. Die ein oder andere Abseitsentscheidung schien vor allem den Gästen nicht immer zu gefallen. Da stand ich aber bei diesem riesigen Spielfeld, zu weit weg, um es bewerten zu können.


    Ein Remis wäre sicher das gerechteste ala Ergebnisse gewesen. Aber den Gastgebern wirds egal sein. Sie holen drei ultrawichtige Punkte. Und die Gäste fahren (mal wieder) ohne Zählbares nach Hause.