Beiträge von ElfHalbe

    Ich weis, alle warten schon drauf. Hier die ElfHalbe-Tipps


    FSV Kemnitz 3-2 SG Blau-Weiß Obercunnersdorf

    SpG Herrnhuter SV 2-3 Bertsdorfer SV

    SV 48 Reichwalde 0-8 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09

    SG Rotation Oberseifersdorf 2-4 SV Neueibau

    FV Rot-Weiß 93 Olbersdorf 3-0 TSG Hainewalde

    SV Klitten/Boxberg 2-1 FC Stahl Rietschen-See

    SV Meuselwitz 0-3 SV Blau-Weiß Deutsch-Ossig

    Seer Wölfe F.C. 2-5 SV Lok Schleife

    SpG SV 90 Traktor Mittelherwigsdorf 0-3 SC Großschweidnitz-Löbau

    SpG SV Skerbersdorf 48 1-4 SV Aufbau Kodersdorf


    Ziele dieses Jahr: vor Zobi

    Damit's schwierig wird: hinter Schlesi ^^


    Schönes Wochenende:schal2::schal1:

    TSV Langhennersdorf 1 - 2 FV Dresden-Laubegast


    Zuschauer: circa 250


    Ein Pokalfight wie er im Buche ereignete sich am heutigen Sonntagnachmittag im beschaulichen Freiberger Vorort Langhennersdorf. 90 Minuten lang führt der absolute Underdog gegen einen zu zaghaften Gast, der es nicht verstand, die vielbeinige Abwehr der Gastgeber zu knacken. Erst ein Elfmeter (sicher keine Fehlentscheidung) und ein platzierter Distanzschuss von Kapitän Philipp Wappler weit in der Nachspielzeit sorgten für den schlussendlich verdienten Sieg.


    Auf dem Lande ist die Welt bekanntlich noch in Ordnung und der Rasenplatz schief. 4 Euro Eintritt und 2,80 € Faßbier gehen völlig in Ordnung. Der Platz in einem anständig gepflegtem Grün, vielleicht etwas hoch, dafür wie bereits erwähnt abschüssig Richtung Straße.


    Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Laubegast mit gefühlt 85% Ballbesitz und gefälligem Passspiel, aber zumeist nur in der eigenen Hälfte. Die langen Bälle wurden gut verteidigt, ein Spiel durch die Mitte war bei 9 Verteidigern schwer möglich. Erster Aufreger war ein Distanzschuss von Maximilian Stolpe. Danach der erste Husarenritt in Richtung Laubegaster Tor, und der sahs sofort. Eigentlich war die Aktion bereits bereinigt, der Rückpass des Innenverteidigers jedoch zu kurz. Stürmer Wahnser erahnt den Braten umkurvt Keeper Richter und trifft. Klassisches Außenseitertor. Egal, Langhenno steht Kopf(22.). Danach gehts weiter Richtung Gastgebertor. Richtig gefährlich wurde es, wenn sich die Gäste über außen durchsetzten. Die Ablagen oder Hereingaben in Halbzeit 1 aber zu ungenau.

    Nach der Halbzeit veränderte sich das Bild nur wenig. Laubegast spielbestimmend wie eh und je und mit zunehmender Zeit aber auch mit zwingenden Aktionen. Im Minute 60 köpfte ein Laubegaststürmer aus circa 5 Metern platziert in die Ecke. Langhennersdorfs Keeper Hammermüller reagiert überragend. Die Zuschauer waren noch am Klatschen, als auf der anderen Seite die Gastgeber die Führung sogar noch ausbauen konnten, wenn gar mussten. Im Laufduell setzt sich der Stürmer gegen die Innenverteidigung durch und scheitert aber allein vor Keeper Richter. Danach immer wieder gute Kombinationen von Laubegast, ein Schmankerl aber dann von Laubegasts Außenverteidiger Morer der die Kugel aus 30 Metern gegen den Pfosten donnerte. Danach immer wieder Wusel im Langhennersdorfer Strafraum. Aber Keeper Hammermüller blieb immer der lachende Sieger.

    Bis eben eine eher harmlose Aktion an der Strafraumkante kurz vor Schluss zum Elfmeterpfiff führte. Ich denke, es geht in Ordnung. Der Platz ist recht eng, wenn etwas diskussionswürdig war, dann ob das Foul im Strafraum war. Aber durch die Sonne konnte ich es nicht richtig deuten. Kapitän Wappler übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher. Und es kam noch dicker, für die Gastgeber, denen ich bei den Temparaturen und ihrem kämpferischen Aufwand auch keine Verlängerung mehr zugetraut hätte. Aus dem Halbfeld zog erneut Wappler ab. Der Ball geht platziert links unten in die Ecke. Danach haut Langhenno nochmal alles nach vorne. Aber die waren zurecht auch einfach platt.

    Schieri Daniel Dommer mit einer guten Spielleitung. Beide Mannschaften begneten sich anständig und fair.

    Am Ende bleibt nur zu sagen, heute gab es eigentlich nur Gewinner. Tapferkämpfende Gastgeber, die bis Minute 90 in der zweiten Pokalrunde standen, und Gäste, die eben tatsächlich weitergekommen sind. ^^:schal2::schal1:

    SC Borea Dresden 2 - 0 FSV Oderwitz


    Zuschauer: ca. 100


    Sonniges Gemüt und nicht allzu drückende Temperaturen. Meinem ersten Ausflug in den Jägerpark sprach nichts dagegen. Schöner Rasen, dessen Straufraumlinien ein wenig deutlicher hätten gekennzeichnet werden können. Inflationsbedingte(?) 5 Euro Eintritt und ähnliche Probleme wie in Mittweida waren zu vernehmen.

    Versorgung war sichergestellt, Getränke und Bratwurst, allerdings war die personelle Situation dem Ansturm nicht gewachsen, so dass dem Riesaer Sportdirektor beim Wasserkauf in der Halbzeit fast der Geduldsfaden riss. 😅

    Die Heimfans wussten sich aber mit selbstgeernteten Schüttelgurken zu helfen.


    Am Ende gewinnt Borea eine hart umgekämpfte Partie verdient, da sie spielerisch die reifere Anlage besaßen und sich auch ein Übergewicht an deutlichen Torchancen herausspielten. Der gute Gästekeeper verhinderte bereits nach circa 5 Minuten den ersten Einschlag, als er einen Kopfball aus Nahdistanz reaktionsschnell abwehren konnte. Die Oderwitzer brauchten circa eine Viertelstunde bis sie das Spiel offener gestalten konnten. Jedoch war die Anzahl derer Stockfehler zu hoch. So entstand auch das Tor, als der Oderwitzer Linksverteidiger unnötig den Ball verstolperte und die Gastgeber schnell umschalteten und Metzner die Pille ins lange Eck bugsierte(36.).

    Nach dem Halbzeitpfiff hatten sich die Gäste viel vorgenommen, wurden aber in ihrem Vorhaben schnell enttäuscht. Nach einem guten Seitenwechsel kam Borea von rechts zum Abschluss. Kadlec im Tor der Oderwitzer lenkte den Ball noch gegen die Latte. Den Abpraller konnte Azad aber dann im Tor unterbringen (53.). Danach konnten die Gäste das Spiel offener gestalteten. Der torgefährlichste Spieler der Oderwitzer heute war jedoch Hendryk Junior der zweimal nach Standards gefährlich in Position gebracht wurde. Chancen aus dem Spiel heraus entwickelten eher Borea nach guten Spielverlagerungen meistens dann über ihre rechte Seite. Erst zum Ende der Partie wurde der Wille der Oderwitzer stärker, ein Erfolgserlebnis blieb ihn aber vergönnt.


    Zum Gastgeber: Sie befinden sich in guter Frühform und haben technisch gut ausgebildete Kicker, waren den Oderwitzern aber körperlich deutlich überlegen. Aber die gute Fitness machte das wett. Der Aufstieg in der LK Ost wird wohl nur über Borea dieses Jahr gehen. Hervorzuheben waren Heineccius, Schwalm und Bruck.

    Zum Gast: Puh, das wird schwierig in der Landesliga, wobei ich glaube, dass sie könnten. Aber es fehlt noch a) an der nötigen Athletik und b) an einer geeigneten Taktik. Als ich sie vorletzte Saison bei Rotation gesehen habe, wirkten die Spieler damals wesentlich austrainierter. Ihr Angriffspiel in der ersten Halbzeit wirkte etwas behäbig. Ich hätte mir auch gewünscht, dass weniger nach vorn gekloppt wird, anstatt mal einen geordneten Spielaufbau von hinten nach vorne vorzutragen. Das Potenzial und Spielermaterial ist trotz des gestrigen Rückschlages vorhanden. Hervorzuheben waren Hendryk Junior, Keller und Kadlec.


    Ein Schlusswort zum Schiedsrichter (lt. Fussball.de k.A.). Seine Bewertung der Zweikämpfe hat mir überhaupt nicht gefallen und ich konnte da den ein oder anderen frustrierten Oderwitzer Spieler auch verstehen. Körperbetonte Zweikämpfe wurden fast ausschließlich für die Gastgeber entschieden, während klare Fouls gegen die Oderwitzer teilweise übersehen wurden. So kam es vermehrt zu Nickligkeiten auf beiden Seiten, die ebenfalls nicht so bewertet wurden, wie es hätte sein sollen. Seine Linienrichter hingegen waren gut.

    Spielentscheidend waren diese Entscheidungen weis Gott nicht, sie sollen auch die gute Leistung der Gastgeber nicht schmälern.


    Schönen sonnigen Sonntag.


    :schal2::support::schal4:

    Natürlich ist es einen Versuch Wert. Aber Landesklasse spielst du nicht ohne das Geld gezahlt wird. Und wenn sich die letzten Jahre keiner zum VfB verirrt hat wird er es auch jetzt nicht tun, zumindest nicht auf dem Niveau das du in dieser Klasse benötigst,das ist einfach realistisch eingeordnet. Aber ich lasse mich gern eines besseren belehren8o

    Das stimmt so nicht ganz. Ich glaube in Zittau gab es so oder so schon lange nichts mehr zu verdienen. Bei Sachsenwerk und Rotation wird glaube auch nichts oder nur mal eine Aufwandsentschädigung wie Fahrtgeld bezahlt. ;)

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 4 - 1 FSV Neusalza-Spremberg II

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 1 - 2 GFC Rauschwalde

    SV Lok Schleife 3 - 2 SV Neueibau

    SV Gebelzig 1923 4 - 1 FSV Oppach

    SV Aufbau Kodersdorf 1 - 2 FV Eintracht Niesky II

    LSV Friedersdorf 2 - 2 FSV Kemnitz

    Bertsdorfer SV 1 - 1 SC Großschweidnitz-Löbau

    SG Dresden-Striesen 1 - 1 FSV Neusalza-Spremberg


    Ebenfalls Abstiegskampf gab es heute auf der Bärensteiner Straße in Dresden zu sehen.


    Dabei traf die SG Dresden-Striesen auf den FSV Neusalza Spremberg. Vorab habe ich eigentlich mit einer klassischen Nullnummer gerechnet. Bei Striesen fehlte mit Dietze der offensive Dreh- und Angelpunkt. Bei Neusalz sind nach dem Abgang von Kurianowicz seid der Winterpause unübersehbare Ladehemmungen festzustellen.

    Zum Personal: Striesen mit voller Bank, 6er Irmscher sollte Dietze in der Offensive ersetzen. Dafür Hornig zunächst auf der Bank. Bei Neusalz nur Ersatzkeeper Skoda zu sichten, der im späteren Verlauf wieder als Stürmer aushelfen musste. Vom (noch) offiziellen Trainer Haasler keine Spur.


    Entsprechend der Tabellensituation aller Akteure gestaltete sich die erste Halbzeit, bei der vorallem die Gastgeber enttäuschend auftraten. Neusalz mit der besseren Spielanlage, mit einem erkennbaren Plan, über die agilen Außenpositionen zum Torerfolg zu kommen. Bei Striesen wurde es wenn überhaupt gefährlich, wenn Akoa Manga in Ballnähe war.

    Bis zum Führungstreffer der Gäste in Minute 30 keine Aufreger, dann aber ein guter Spielzug über links. Hereingabe Mühlmann, Unstimmigkeit in der Abwehrkette der Striesener, und Bouska stand frei vor Keeper Kunath und zog trocken und unhaltbar ab. Kurz vor dem Pausenpfiff noch einmal Großchance für Striesen, ebenfalls Flanke über links. Der Kopfball in der Mitte streifte aber knapp am langen Pfoste vorbei. Dann war Halbzeit, Getränke nachfüllen, Bratwurst rein und weiter gehts.


    In der zweiten Halbzeit entwickelte sich dann ein recht munterer Schlagabtausch. Neusalz hätte circa 5 Minuten nach dem Wiederanpfiff die Führung ausbauen können, als der gut spielende Draßdo zur Verwunderung aller aus knapp 30 Metern abzog und der Ball knapp über die Latte streichte.

    Bei den Striesener machte sich die Einwechslung von Opitz sofort bemerkbar, der den Ball mehrmals gut durchs Mittelfeld führte und klasse Diagonalbälle auf Akoa Manga spielte. Daraus ergaben sich ab Minute 65 mehrere gefährliche Situationen. Zunächst konnte Neusalz-Kapitän Hädrich vor den einschussbereiten Hornig in aller höchster Not klären. Den anschließenden Eckball konnte Irmscher am langen Pfosten nicht unter bringen. Striesen jetzt deutlich spielbestimmend. Bei Neusalz ließen die Kräfte zusehens nach und die Gastgeber konnten eben von der Bank noch entsprechende Qualität nachliefern. So war es schlussendlich ebenfalls ein eingewechselter Spieler, der den Striesenern den verdienten Ausgleich brachte. Lampe's Freistoß kurz vor Schluss schlug nicht unhaltbar in der Torwartecke beim ansonsten gut haltenden Röhrricht ein (87.). Striesen versuchte dann noch die drei Punkte zu ergattern, aber Neusalz konnte mit Müh und Not und dank ihres Keepers Schlimmeres verhindern.


    Die Punkteteilung wird keinem so richtig weiterhelfen. Die Striesener waren zumindest nach Abpfiff die sichtlich Zufriedeneren. Im Enddefekt wenn man beide Halbzeiten zusammenfasst, wohl noch ein gerechtes Ergebnis. Wenn das Spiel 5 Minuten länger gegangen wäre, wäre Neusalz wohl ohne einen Punkt nach Hause gefahren.


    Schiedsrichter Rohland hatte in einer recht leicht zu führenden Partie keine Probleme, wirkte aber manchmal im Umgang mit den Spielern etwas überzogen streng. Aber manche brauchen es ja so :P


    Nächste Woche geht es für Striesen nach Lößnitz und danach kommt nochmal Schlusslicht Markkleeberg. Machbares Restprogramm. :schal4::schal4:

    Bei Neusalz sollte es gegen Niesky nächste Woche heiß hergehen. 3 Punkte sind da Pflicht, dann noch in Großenhain punkten und hoffen das alle - auch die aus der Oberliga - mitspielen.


    Zuschauer: vielleicht 50, keine erkennbaren Gäste


    Schönes Restwochenende noch :bia::bia::bia:

    SV Neueibau 2 - 1 Bertsdorfer SV

    SC Großschweidnitz-Löbau 1 - 1 LSV Friedersdorf

    FSV Kemnitz 2 - 0 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09

    FSV Neusalza-Spremberg II 1 - 2 SV Gebelzig 1923

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 2 - 2 SV Lok Schleife

    FV Eintracht Niesky II 4 - 0 FSV Oppach

    GFC Rauschwalde 5 - 1 SV Aufbau Kodersdorf


    SV Aufbau Kodersdorf 1 - 1 Bertsdorfer SV

    FSV Oppach 1 - 3 GFC Rauschwalde


    FSV Neusalza-Spremberg II 1 - 3 FSV Kemnitz

    SV Lok Schleife 3 - 1 FSV 1990 Neusalza-Spremberg II

    SV Aufbau Kodersdorf 1 - 3 FSV Kemnitz

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 1 - 1 SC Großschweidnitz-Löbau

    Bertsdorfer SV 2 - 1 SG Blau-Weiß Obercunnersdorf

    SV Gebelzig 1923 2 - 3 FV Eintracht Niesky II

    FSV Oppach 0 - 3 GFC Rauschwalde

    LSV Friedersdorf 1 - 1 SV Neueibau

    FV Eintracht Niesky II. 3-0 FSV 1990 Neusalza-Spremberg II.

    Bertsdorfer SV 1–1 SV Lok Schleife

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 1–1 SV Neueibau

    SV Aufbau Kodersdorf 1–3 SC Großschweidnitz-Löbau

    LSV Friedersdorf 4–2 SG Blau-Weiß Obercunnersdorf

    FSV Oppach 0–6 FSV Kemnitz

    SV Gebelzig 1923 2–2 GFC Rauschwalde