Beiträge von ElfHalbe

    Bertsdorfer SV 1 - 2 NFV Gelb-Weiß Görlitz

    FSV Kemnitz 2 - 2 GFC Rauschwalde

    SC Großschweidnitz-Löbau 0 - 1 FV Eintracht Niesky II

    SV Neueibau 4 - 1 SV Gebelzig 1923

    SV Lok Schleife 4 - 1 SV Aufbau Kodersdorf

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 2 - 1 FSV Oppach

    LSV Friedersdorf 0 - 0 FSV Neusalza-Spremberg II


    NHS am MI, 17. November 2021


    SC Großschweidnitz-Löbau 1 - 0 FSV Neusalza-Spremberg II

    SV Aufbau Koderdorf 1 - 2 SV Gebelzig 1923

    GFC Rauschwalde 5 - 0 SG Blau-Weiß Obercunnersdor

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 2 - 1 LSV Friedersdorf

    SV Aufbau Kodersdorf 1 - 0 Bertsdorfer SV

    SV Gebelzig 1923 2 - 2 SG Blau-Weiß Obercunnersdorf

    FV Eintracht Niesky II 3 - 1 SV Neueibau

    FSV 1990 Neusalza-Spremberg II 1 - 3 FSV Kemnitz

    GFC Rauschwalde 2 - 1 SC Großschweidnitz-Löbau

    FSV Oppach 1 - 2 SV Lok Schleife


    SG Dresden-Striesen 0 - 1 SC Freital


    Am Samstagnachmittag habe ich mir bei bestem, leicht stürmischen Herbstwetter noch den bis dato als Spitzenreiter agierenden SC Freital anschauen wollen. Dafür war ich ausnahmsweise auch mal pünktlich zum Anstoß angereist. Mit einem Torfestival habe ich ehrlich gesagt sowieso nicht gerechnet, dafür zeigte die Form der Gäste in den letzten Spielen ergebnistechnisch etwas nach unten. Die Striesener hingegen konnten ja diese Saison schon den ein oder anderen Achtungserfolg gegen vermeintlich stärkere Gegner erzielen.

    Das Spiel beginnt mit dem ersten und einzigen mir in Erinnerung gebliebenen Spielzug in Richtung Freitaler Tor über links. Danach ging es eigentlich ausschließlich in Richtung Striesener Tor. Die Freitaler mit einer guten und zielstrebigen Körpersprache. Da merkt man, dass sich das Team auch einen entsprechenden Leistungsdruck setzt. Hochkarätiger entwickelten sich gegen die wieder einmal zähe und zweikampfstarke Striesen-Verteidigung nur wenige. Nach einer Viertelstunde schoss Krüger nach sehenswerter Kombination mit dem in der ersten Halbzeit stark aufspielenden Genausch weit über das Tor. Nach 20 Minuten war es wiederum der agile Krüger der sich im Strafraum stark in Szene setzte und den Ball wuchtig gegen das Lattenkreuz drosch. Die Gäste bauten noch mehr Druck, spielten gefällig über die Außen und zwangen die Gastgeber so zu gefährlichen Standardsituationen. In der 26. Minute führte eine Ecke durch den großgewachsenen Krüger auch bereits zum spielentscheidenden Moment, als dieser einköpfte. Keeper Kunath konnte den Ball - auch aufgrund des Windes - nicht vollends richtig einschätzen. Krüger war eher am Ball und so stand es 0:1. Bis zur Halbzeit tauchten die Freitaler noch ab und zu im Striesener Strafraum auf, scheiterten aber entweder an einem Abwehrbein oder dem Striesener Schlussmann.

    Halbzeit 2 gestaltete sich zunächst ähnlich. Die Freitaler optisch spielerisch und individuell besser besetzt. Klare Chancen ergaben sich aber so gut wie keine. Einige Strafraumaktionen durch Schulze, Genausch oder Krüger gab es noch. Einen Schuss vom eingewechselten Szuppa ist mir noch in Erinnerung geblieben. Eine Viertelstunde vor Schluss wurde Striesen dann etwas mutiger. Die Innenverteidigung der Gäste rückte mehr in den Mittelpunkt, konnte aber zumeist vor dem eigenen Strafraum klären. In der 89. Minute dann doch noch der kurze Aufschrei als der eingewechselte AL-Abdullah zum Rückfallzieher ansetzte und das Spielgerät kam am Tor vorbei ging. Meiner Meinung nach wäre es zu viel des Guten gewesen. Aber im Fußball...


    Vor circa 150 Anwesenden zeigten vor allem die Gäste eine gepflegte Spielanlage. Die Gäste kämpften unermüdlich dagegen an. Ich wiederhole mein Lob an die ansprechende Abwehrarbeit der SGS.


    Der hier bereits oft erwähnte Schiedsrichter Rohland bot eine relativ unaufgeregte Leistung. Zwei Aktionen sorgten für Unmut auf dem Platz. In der Frühphase der ersten Halbzeit pfiff er ein klares Foul an Freital an der Strafraumkante der Striesener nicht (ob es tatsächlich im Strafraum war, konnte ich aber nicht erkennen). In der zweiten Halbzeit sorgte ein Abseitspfiff - den ich aber auch nicht bewerten kann - für Unmut bei den Gästen. Groß aufgefallen ist er ansonsten aber nicht.


    :schal4::schal4::schal4:

    Bertsdorfer SV 4-1 FSV Oppach

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 1-1 FSV Neusalza-Spremberg II

    SC Großschweidnitz-Löbau 1-2 FSV Kemnitz

    SV Neueibau 4-2 GFC Rauschwalde

    SV Lok Schleife 1-0 SV Gebelzig 1923

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 3-3 FV Eintracht Niesky II

    LSV Friedersdorf 6-0 SV Aufbau Kodersdorf

    SG Dresden-Striesen 1 - 0 SV Germania Mittweida


    Heute mal zu Besuch in Striesen. Mit bekannter Verspätung aber schlussendlich guter Sicht ging es in den müden Herbstkick. Mittweida und Striesen in der Anfangsphase mit jeweils einer Riesenchance auf eine zeitnahe Führung. Danach neutralisierten sich beide Mannschaften, wobei die Gäste aus Mittelsachsen gefühlt mehr Ballbesitz aber ebenso wenig Torgefahr ausstrahlten wie die Gastgeber aus Dresden. Vereinzelt sorgten gut getretende Flanken (zumeist über rechts) für Unruhe im Strafraum der Roten. Zählbares sprang nicht heraus. Bei Striesen verpufften die Angriffsbemühungen meist, da die langgespielten Bälle in die Spitze zu ungenau gespielt wurden.

    Richtig Fahrt nahm das Spiel dann kurz vor dem Pausenpfiff auf. Über links konnte der Striesener Außenbahnspieler (Nummer 16 oder 17) den Ball gut behaupten und dann in die Mitte auf den agilen Dietze spielen, welcher den Ball an dem Mittweidaer Keeper vorbei spitzelte. Danach gab es Gelb für Blankenburg wegen Meckerns - Anpfiff - Spielzug über rechts mit Flanke auf den Kopf des eben Verwarnten, welcher den Ball ans Gebälk köpfte. Dann war Halbzeit.

    Die zweite Halbzeit begann mit jeweils einem Wechsel auf beiden Seiten und der einzigen echten Chance für Striesen, als der Stürmer schon allein auf den Mittweidaer Keeper zu lief, der Ball aber unglücklich auf dem Rasen versprang. Dies war heute übrigens des Öfteren zu beobachten.

    Ansonsten auch die zweite Halbzeit magere Fussballkost. Mittweida bemüht mit mehr Spielanteilen. Striesen verteidigte clever. Ein Lattentreffer von Kapitän Stier von den Mittweidaern hatte ich noch notiert. Ansonsten wurde viel weg verteidigt.

    Puh für die 6,00 € war das nicht viel Spektakel, was da bei angenehmen Herbsttemperaturen den gut 80 Zuschauern (circa 25 Gästefans) geboten wurde. Entweder paarten sich technisch gute Aktionen mit schlechten Abspielen, oder aus einem Zusammengegurke folgte mal ein richtig guter, langgeschlagener Pass. Ein paar Sachen sind mir dennoch aufgefallen.

    Bei Striesen geht Offensiv fast alles über den gefälligen Dietze. Nicht nur wegen des Tores, auch im Allgemeinen ist er der Dreh- und Angelpunkt der Offensive. Spielerisch habe ich diese Saison schon bessere Teams in der Landesliga gesehen, aber Verteidigen, dass konnten am heutigen Tage alle Striesener. Wie ich nebenbei hörte, soll aber für die spielerische Komponente ab der Rückrunde schon ein Neuzugang feststehen.

    Gefallen hat mir vor allem auch in Halbzeit 2 die Zentrale der Landeshauptstädter um Stelzer und den eingewechselten Irmscher.

    Bei Mittweida spielte Kapitän Stier einen soliden Ball und der ebenfalls eingewechselte Rauthe verteidigte gut. Ein wirklich gut durchdachter Spielzug in Halbzeit 2 blieb mir in Erinnerung. Ansonsten fiel Flanken, Standards, wenig Kreativität.

    Schieri Florian Thomas fiel mir nicht sonderlich auf, also gute Leistung. Die ein oder andere Abseitsentscheidung schien vor allem den Gästen nicht immer zu gefallen. Da stand ich aber bei diesem riesigen Spielfeld, zu weit weg, um es bewerten zu können.


    Ein Remis wäre sicher das gerechteste ala Ergebnisse gewesen. Aber den Gastgebern wirds egal sein. Sie holen drei ultrawichtige Punkte. Und die Gäste fahren (mal wieder) ohne Zählbares nach Hause.

    Bertsdorfer SV 1-1 FV Eintracht Niesky II

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 2-1 FSV Oppach

    SV Aufbau Kodersdorf 1-3 FSV Neusalza-Spremberg II

    SV Neueibau 4-2 SC Großschweidnitz-Löbau

    SV Lok Schleife 1-3 GFC Rauschwalde

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 2-5 FSV Kemnitz

    LSV Friedersdorf 1-2 SV Gebelzig 1923

    09.10.21 12:30 SpG FC Stahl Rietschen-See - LSV Friedersdorf 0:6

    09.10.21 14:30 SV Lok Schleife - FSV Neusalza-Spremberg II 3:1

    09.10.21 14:30 Trebuser SV 1960 - SC Großschweidnitz-Löbau 1:3

    09.10.21 14:30 ASSV Horka - EFV Bernstadt/Dittersbach 1:1

    09.10.21 15:00 SV Aufbau Kodersdorf - SV Gebelzig 1923 1:1

    10.10.21 14:00 SpG ESV Lok Zittau - Bertsdorfer SV 2:5

    10.10.21 14:30 SV Blau-Weiß Deutsch-Ossig - FV Eintracht Niesky II 0:3

    10.10.21 14:30 Holtendorfer SV - SV Neueibau 1:3

    FSV Neusalza-Spremberg II 2 - 3 SV Neueibau

    FSV Kemnitz 5 - 1 SV Lok Schleife

    SC Großschweidnitz-Löbau 2 - 2 Blau-Weiß Obercunnersdorf

    SV Gebelzig 1 - 0 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09

    FV Eintracht Niesky II 3 - 1 LSV Friedersdorf

    FSV Oppach 3 - 1 Aufbau Kodersdorf

    GFC Rauschwalde 5 - 1 Bertsdorfer SV

    Bertsdorfer SV 1 - 3 FSV Kemnitz

    NFV Gelb-Weiß Görlitz 1 - 3 FV Eintracht Niesky II

    Aufbau Kodersdorf 2 - 1 SV Gebelzig 1923

    Blau-Weiß Obercunnersdorf 2 - 4 SV Neueibau

    SV Lok Schleife 2 - 1 SC Großschweidnitz-Löbau

    LSV Friedersdorf 1 - 3 GFC Rauschwalde

    FSV Oppach 2 - 2 FSV Neusalza-Spremberg II

    FV Dresden-Laubegast 2 - 3 Blau-Weiß Leipzig


    An diesem klassischen Herbstsonntag kam ich glatt weg 10 Minuten zu spät. Und da stand es auch bereits 0:1 für die Gäste in Blau. Fortan entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Spiel mit Chancenvorteile für die Gastgeber, die sich immer wieder über die rechte Seite (beide Wappler-Brüder) vor das gegnerische Tor kombinierten. Die sich bietenden Möglichkeiten vereitelte der starke Leipziger Keeper Heck teilweise herausragend. Vor allem bei dem Schuss von Wappler (30.) war er blitzschnell unten. Von den Gästen war nach dem Anfangstor nicht viel in der Offensive zu sehen. Die Abwehr der Laubegaster ließ aus dem Spiel heraus nur wenig zu. Gerade in der Drangperiode der Laubegaster fiel nach einem Eckball das 0:2. Hier setzte sich der Leipziger Leischker klassisch nach der Diverse Ecke-Kopfball-Tor durch. Der Gegentreffer hatte dann bei den Gastgebernsichtbar Spuren hinterlassen. Bis zum Halbzeitpfiff passierte nicht mehr viel.

    Mit zwei Änderungen (Pohle für Schulz und Djahdou für Rau) wollte Laubegast die Wende erzwingen. Es kam auch sichtbar neuer Schwung in das Angriffsspiel. Gerade Djahdou belebte die Offensive spürbar und suchte immer wieder Tony Schmidt, der in der ersten Halbzeit noch zu selten in Szene gesetzt werden konnte. Und so waren es auch diese beiden Protagonisten die sich in Minute 60 vor das Tor kombinierten, wo schlussendlich Djahdou den Ball in den Torwinkel setzte. Laubegast nun bemüht um den Ausgleich. In Minute 70 dann der einzige Fehlpfiff vom ansonsten unauffällig, aber guten Schiedsrichter Poul Kaminski, respektive von seinem Assistenten an der Linie. Ein Pass in die Schnittstelle der engbeinigen Leipziger Verteidigung auf Djahdou wurde wegen vermeintlichen Abseits zurückgepfiffen. Ich stand direkt auf der Linie, das war mindestens gleiche Höhe, und eigentlich auch gut erkennbar für den Assistenten. Der anschließende Freistoß wurde auf links außen gespielt. Flanke - Ablage im Strafraum - Tor. Wenn jemand an diesem Tag einfachen und erfolgreichen Fußball spielen konnte, waren es die Leipziger Gäste. Laubegast gab dann aber nicht auf und wollte den knapp 120 zahlenden und vielleicht 200 anwesenden Zuschauern (circa 5 Gäste konnte ich in der Nähe des Bierstandes wahrnehmen :schal1:) doch noch den Punkt erkämpfen. Erst hatte Wappler die Chance (73.), besser machte es Schmidt in der 83. mit der klassischen Kieke aus kurzer Distanz. Ein Raunen kam dann auf, als der immer besser aufspielende Pohle eine Hereingabe zunächst mit dem falschen Fuß abschloss (85.) und dann nach schöner Ballannahme am Gegner vorbei zog, und den Ball am kurzen Eck vorbeischoss (87.). Viel mehr sprang dann nicht mehr heraus für die Laubegaster und so ging das Spiel um Platz 3 an Spieltag 5 etwas unerwartet an die Leipziger, die man einmal für ihren sicheren Rückhalt im Tor und andernfalls für ihre Kompaktheit und mannschaftliche Geschlossenheit loben kann. Die Laubegaster werden ein wenig mit dem ominösen Abseitspfiff und ihrer Chancenverwertung hadern.


    Für den neutralen Gast war es aber - wie eigentlich immer in Laubegast - ein netter Sonntagsausflug. Und das nächste Mal bin ich wieder pünktlich. :rofl::schal2::bia:

    FSV Neusalza-Spremberg II 3-2 Blau-Weiß Obercunnersdorf

    FSV Kemnitz 2-0 LSV Friedersdorf

    SC Großschweidnitz-Löbau 2-0 Bertsdorfer SV

    SV Neueibau 3-2 SV Lok Schleife

    FV Eintracht Niesky II 3-0 SV Aufbau Kodersdorf

    FSV Oppach 2-2 SV Gebelzig

    GFC Rauschwalde 4-1 NFV Gelb-Weiß Görlitz

    Noch ein kurzer Nachtrag vom Wochenende


    TSV Rotation Dresden 2 - 4 Einheit Kamenz


    In einem munteren Pokalspiel setzt sich der Favorit schlussendlich vor circa 100 Zuschauern auch verdient durch. In Halbzeit 1 zeigten die Gäste schon eine deutlich clevere Spielanlage. Keeper Ulrich im Tor der Gastgeber hatte sich mehrfach herausragend auszeichnen dürfen. Aber auch der eng gestaffelte Defensivverbund der Rotationer verhinderte einen größeren Rückstand. Die Gastgeber tauchten nur sporadisch in der Hälfte Kamenzer auf. Rodrigues, dem mit Abstand auffälligste Spieler auf dem Platz, war es vorbehalten kurz vor der Halbzeit die Führung zu erzielen. Humorlos hämmerte er aus recht spitzen Winkel den Ball unter die Latte. Natürlich deutlich ungünstig für die bemühten Gastgeber. Kurz nach der Pause schien das Spiel durch einen Doppelschlag der Gäste schnell entschieden. In der Folge wirkten die Angriffe der Gastgeber aber zielstrebiger. Rotation spielte dann ab Minute 60 zeitweise auf Augenhöhe mit den Gästen, bei denen man den Eindruck entwickelte, dass sie nur noch das Nötigste taten. Folgerichtig das 1:3 durch den jungen Markert, der im Strafraum schnell reagierte. Danach zog Kamenz wieder kurz an und erzielte gegen aufgerückte Rotationer das 1:4. Die Bemühungen der tapferen Schwarz-Weißen wurden dann noch mit 2:4 belohnt.


    Insgesamt ein recht anschauliches Fussballspiel. Beide Trainer sollten mit den Auftritten ihrer Mannschaft zufrieden sein. Auffällig, dass Rotation mit einer recht jungen Truppe auftrat. Viele Spieler haben hier noch gefehlt. Die jungen Spieler machten ihre Sache nicht schlecht, zahlten aber auch ein wenig Lehrgeld gegen die technisch sehr versierteren Kamenzer.

    Im Kamenzer Kader steht mit Rodrigues ein richtiger Ausnahmekicker. Ich kenne mich zwar in der Landesliga nicht ganz so gut aus, aber das sah schon sehr ansehnlich aus, wie er mit dem Ball umgehen kann.

    Auch auffällig war die recht deutliche Plautze von Coach Kohlschlütter, die war doch zu Neusalz-Zeiten noch nicht, oder habe ich mich da verguckt?!?!? :P:D:schal2::support::bia:

    SSV Germania Görlitz 2–1 SpG ISG Hagenwerder

    SG Kreba-Neudorf 0–2 FSV Neusalza-Spremberg II

    SV Neueibau 3–1 SG Blau-Weiß Obercunnersdorf

    SV Lok Schleife 1–1 FSV Kemnitz

    SV Reichenbach 1–2 SC Großschweidnitz-Löbau

    SV Rot-Weiß Bad Muskau 0–2 TSG Lawalde (SO, 14:00 Uhr)

    SpG ESV Lok Zittau 4–2 Bertsdorfer SV

    LSV Friedersdorf 1–1 FSV Oppach

    SV Aufbau Kodersdorf 1–0 SV Gebelzig 1923

    FV Rot-Weiß 93 Olbersdorf 2–4 FV Eintacht Niesky II

    Juhu 1.


    FV Eintracht Niesky (II.) 1-2 SV Gebelzig 1923

    FSV Neusalza-Spremberg (II.) 1-4 SV Lokomotive Schleife

    FSV Kemnitz 6-0 SV Aufbau Kodersdorf

    SC Großschweidnitz-Löbau 2-2 NFV Gelb-Weiß Görlitz 09

    SV Neueibau 4-1 LSV Friedersdorf

    SG Blau-Weiß Obercunnersdorf 4-1 Bertsdorfer SV

    GFC Rauschwalde 3-2 FSV Oppach

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