Blau Weiß Leipzig will dieses Mal, hat mir eine vertrauenswürdige Quelle bestätigt.
Beiträge von Standuhr
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Kreisderby oder der schwarze Tag des Martin W.
Radebeuler BC - Stahl Riesa 2:2 (0:1)
0:1 Norman Gründler (11.)
1:1 Zdenek Kopas (59.)
2:1. Felix Helm (70.)
2:2 Philipp Schröter (77.)
Zuschauer: 174 (halb/halb)
So ein Kreisderby ist schon etwas besonderes und da sollte der SFV auch einen nervenstarken Schiri vorbeischicken.
Stahl durfte nach der Kamenz Niederlage eigentlich nicht wieder verlieren und es gab am Ende ein Gerechtes Unentschieden.
Da Goldi krank zu Hause im Bett lag, stand gestern mal wieder Marcus Hesse im Tor und im Mittelfeld spielte mit Toni Borschke, ein weiteres Talent, zum ersten Mal. Radebeul schien dagegen vollzählig, wobei der Kader ja eh nicht groß ist.
Das Spiel begann mit Abtasten und es dauerte keine 5 Minuten bis Schiri Martin Wadewitz sich den Unmut der Riesaer Trainer, Spieler und Zuschauer zuzog. Er pfiff nahezu jeden Körperkontakt ab und da die körperlich eigentlich stärkeren Radebeuler sich permanent auf dem Plastegras wälzten, war bis Mitte der 2. Hälfte, meist Stahl der Leidtragende.
In Minute 10 hatte Stahl 3 Ecken hintereinander und die 3. versenkte Norman Gründler, per Kopf, im vom ehemaligen Stahler Toni Bunzel gehüteten Radebeuler Tor. Das kam natürlich unserer Spielweise entgegen. Radebeul viel zu behäbig im Aufbau, natürlich auch aufgrund der klasse Laufarbeit der Jungen in der Stahl Offensivabteilung. Grosses Laufpensum von Allen, auch wenn es frustrierende Pfiffe von Martin Wadewitz hagelte. Insgesamt hielt man vor der Pause die Gastgeber erfolgreich vom Tor weg, mir fehlte aber etwas die Entlastung nach vorn. Franz Josef Zech und Lukas Balzer sind zwar schnell, aber körperlich ist die Durchschlagskraft gegen Männer wie Erik Talke und ADL leider begrenzt. Bis zur Halbzeit kamen einige ungenaue Schüsse der Gastgeber, ich hatte jedoch nicht das Gefühl, dass da etwas anbrennen könnte.
Nach der Pause schien Radebeul konditionell schon abzubauen, aber der Schiri kam Ihnen zu Hilfe.
In der 59. wird der hingefallene Martin Magula, im Strafraum, von einen Schussversuch an Oberkörper und Armen getroffen.
Elfmeter keine Frage, aber nach der schon übertriebenen
in Hälfte 1, zog er nun 
. Hieß dann jetzt auch noch ne halbe Stunde in Unterzahl. Kopas verwandelte sicher. Apropos Kopas! Er spielte früher auch mal bei Stahl und fällt in den Spielen mittlerweile nur noch mit Provokationen und Unsportlichkeiten auf, obwohl er dass nun wirklich nicht nötig hat.Radebeul bekam nun nochmal die 2. Luft, während Stahl sich erst mal ordnen musste. Leider fiel nach weiteren 10 Minuten doch die RBC Führung. Eine Ecke konnte Marcus nicht weit genug wegboxen , so dass der Ball wieder zurück in den Strafraum kam und dort beim freistehenden Felix Helm landete.
Das Gegentor und die nach wie vor abenteuerlichen Pfiffe von Wadewitz versetzten Stahl nun in den zuletzt häufig gesehenen Aggro Modus. Besonders deutlich ist er immer an Andre Köhler zu beobachten.... Ich liebe es


.Er war es dann auch, der den Ausgleich vorbereitete. Am eigenen Strafraum schnappte er sich den Ball, trieb ihn durchs Mittelfeld und schickte mit einem präzisen Pass Philipp Schröter Richtung Bunzel Tor. Der hängte seinen Verteidiger ab und verwandelte sicher rechts unten. Auswärts in Unterzahl zurückgekommen..... dass gab's lange nicht, denn spontan fallen mir da nur Pleiten in Glauchau
ein (Ja, wo spielen wir denn in. 2 Wochen?).Schiri Wadewitz verlor jetzt fast völlig den Überblick und pfiff nun auch noch gg. Radebeul.
Die größte Chance hatte dann noch Stahl, als nach einem Konter über Niklas Noah Pohl, die Abwehr der Gastgeber völlig aufgerissen wurde, aber Franz Josef Zech aus spitzem Winkel nur den Pfosten traf. Markus Hesse musste noch einmal mit dem Fuss klären und ansonsten ging die Schiri Show weiter. Benno Töppel, sonst kaum gesehen, würde ein weiterer Hauptdarsteller. Einfaches Eindrehen bekam er mit Freistoß am Strafraum belohnt und stolperndes Hinfallen wollte er ebenfalls per Freistoß bestraft haben. Jedoch hatte der Schiri einen seiner seltenen lichten Momente, was Töppel zum Aufspringen brachte. Der angeblich foulende Norman Gründler ging vorsichtshalber schon mal drei Schritte rückwärts weg, wurde aber trotzdem von Töppel angegangen, was wiederum zur Rudelbildung führte. Schlussendlich kam Wadewitz zu den Entscheidungen,
für die Tätlichkeit von Töppel plus
für Gründler für Nichts!Der frustrierte Benno Töppel bekam aber in der Nachspielzeit dann doch, nach einem Foul an Philipp Schröter noch zurecht

.Fazit: Ein gerechtes Unentschieden erkämpft und das Minimalziel erreicht. Spielerisch ist aber immer noch reichlich Luft nach oben.
Radebeul steht auch zurecht mit bei uns in der Tabelle.
Nächste Woche kommt Rapid Chemnitz in die Feralpi Arena und da muss ein Sieg her, egal wie. Es wird wohl ein Kampf bis zum letzten Spieltag werden, aber mit 3 Punkte gg. Chemnitz würde man sich erheblich Luft verschaffen.
Bilder gibt's wie fast immer hier....
http://tiloschneider66.de/saison-2018-2019.html

PS.1: Auf meiner ( und ich bin schon sehr verständnisvoll und objektiv) eigentlich kurzen NoGo Schiedsrichterliste, hat sich Martin Wadewitz, in seinem ersten Einsatz in einem Stahlspiel, locker auf den 2. Platz gepfiffen. Unangefochten Führender ist nachwievor Jens Rohland und auf Platz 3 die Windisch Brüder.
PS.2: Ehe ich heute Nachmittag wieder geschlagen oder gewürgt werde 😁, sei hiermit noch der ungeschlagene Kreismeistertitel 18/19 erwähnt.
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Die Äußerung von Trainer Rico Thomas nach dem Spiel gg. Freital ,bei der Rabenfront, deute ich schon mal als Aufstiegswillen.
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Stahl Riesa - Einheit Kamenz 0:2 (0:1)
0:1 Martin Sobe (32.)
0:2 Martin Sobe (84.)
Zuschauer: 215, ich verstehe es nun wirklich nicht mehr!
Da spielt Stahl endlich mal erfolgreich und trotzdem bleiben die Leute zu Hause. Dabei war das Wetter nun wirklich nicht so schlimm wie angekündigt.

Kamenz ist so was wie ein Angstgegner für Stahl und das blieb auch heute so.
Ich kann es eigentlich ganz kurz machen. Stahl hatte nicht eine klare Torchance, bei der Svarc im Kamenzer Tor hätte eingreifen müssen. Sie schossen 2 Tore, wobei das Erste auch noch ein Geschenk war.
Stahl musste heute auf Michael Gallwitz und Lukas Balzer verzichten, da der alte Mann auch nochmal aussetzte, spielte Paul Kiontke wieder von Anfang an. Die Gäste schienen alle Mann an Bord zu haben.
Insgesamt war das Spiel eher langweilig, wurde von den Gästen bestimmt und sie nahmen absolut verdient die Punkte mit nach Hause. Bei Stahl ging im Vorwärtsgang garnix, es wurde hektisch gespielt, jeder 2. Ball war weg und überhaupt hatte man das Gefühl, dass die Roten entweder einen mehr waren oder die Pass- und Laufwege der Stahler erahnten. Ich will nicht ins Detail gehen, aber einige der Jungen bekamen heute ihre Grenzen aufgezeigt.
Das 1:0 geht allerdings klar auf die Kappe von Alex Goldhammer. Paul Jan Hagen, in der ersten Hälfte Innenverteidiger
, spielt den Ball unter Bedrängnis von Sobe zurück, geht nach rechts weg und Goldi versucht den Ball zurück zu Hagen zu spielen, während Willy Mörer auf links völlig freisteht. Sobe bekommt den Fuss dazwischen, der Ball springt Richtung Tor und der Kamenzer ist eher am Ball. Völlig unnötig aber durchaus verdient. 5 Minuten später klatscht noch ein Kopfball an die Latte und Stahl fand bis zur Pause nicht mehr statt.Immerhin stand es nur 0:1 und diese Tatsache hielt den Glauben an die Wende noch hoch.
Leider wurde es auch nach der Pause nicht wirklich besser. Einheit kontrollierte das Spiel, während Stahl immer wieder an eigenen Unzulänglichkeiten oder der starken Abwehr, um Carl Christoph Labisch und Robin Huth, scheiterte. Alex Goldhammer konnte noch ein zwei Mal klären, oder die Schüsse waren ungenau, aber nach 82 Minuten machte Sobe den Deckel drauf.
Fazit: Stahl scheitert an einer cleveren Mannschaft, die momentan eine Nummer zu groß war. Die Jungs haben sich wirklich Mühe gegeben, aber es gibt schon einen Unterschied zwischen Grimma/Kamenz und dem Rest der Sachsenliga.
Heute war ein Spiel, wo man nicht unbedingt mit Punkten rechnen konnte, wobei ich den 4:2 Tipp des Finanzvorstandes nicht verschweigen will.
Jetzt kommen die Spiele, die zählen!! Nämlich gegen die direkte Konkurrenz, Radebeul, Chemnitz, Glauchau Markranstädt......
Bis dahin aber erst mal Frohe Ostern an Alle!
Bilder gibt's wie fast immer hier....
http://tiloschneider66.de/saison-2018-2019.html

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In Olbernhau brennt die Fichte ganz gewaltig ....
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Bilder gibt's diesmal nicht, da es dem Fotografen für Sonntag zu weit weg war, aber es gibt ja laufende Bilder.
https://www.sporttotal.tv/even…21-4200-8917-7a800f2f342c
Eh ich wegen Nichterwähnung geschlagen werde, gibt's noch 2 Nachträge....
Der Finanzvorstand legt Wert auf die Tatsache, dass er sogar 5:0 getippt hat und ein Christian L. bezichtigt mich der Nichterwähnung des souveränen Kreismeistertitels nach dem Großenhain Sieg.
Sei mithin hier nachgetragen!




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Ein erfolgreiche Ausflug
FSV Neusalza Spremberg - Stahl Riesa 0:3 (0:1)
0:1 Lukas Balzer (42.)
0:2 Norman Gründler (50.)
0:3 Norman Gründler (72.)
Zuschauer: 250, ca.80 Gäste
Für gewöhnlich sind Sonntagsspiele nix für Stahl und meistens gab's Niederlagen.
Trotzdem mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden seiner Frau ihrem Auto auf den Weg gemacht und nach anderthalb Stunden am idyllisch gelegenen Stadion am Hänscheberg eingetroffen. Insgesamt ein schönes Ambiente, nur der Rasen, der aus Mannshöhe gut aussah, sieht aus Perspektive der Sporttotal.tv Kamera dann doch eher wie ein besserer Sandkasten aus. Diesmal bezogen wir unsere Plätze mal neben der Stahl Auswechselbank, um dem Trubel auf der Hauptseite zu entgehen und das neue Trainerduo zu beobachten. Da noch reichlich Zeit war, konnte noch gefachsimpelt werden und es gab Geschichten von der Ausflugsgruppe der Riesaer Jungs. Der alte Mann hat immer noch Zipperlein und auch Paul Spindler, sowie Franz Josef Zech konnten nicht spielen.
Der FSV seineszeichens Tabellenvierter, versuchte natürlich uns gleich unter Druck zu setzen, aber die Stahler zeigten ihre neugewonnene Kampfstärke und hielten massiert dagegen. Neuse kam zwar zu ein paar Halbchancen, jedoch nur 1 Schuss war hochkarätig. Nach 30 Minuten befreite sich Stahl dann immer mehr und kam selbst zu Möglichkeiten. Das wichtige Tor vor der Pause fiel nach einer guten Kombination durchs Mittelfeld, als Paul Jan Hagen Lukas Balzer schickte, der die Nerven behielt und Dominic Schiring im FSV Tor tunnelte. So ging man mit der Führung in die Pause.
Die Halbzeitbratwurst war mir persönlich zu weich, die Fischbrötchen waren schon alle, aber der Schaschlyk angeschrieben als Fleischspieß, fand reichlich Absatz.
Schon in der 50. konnte Stahl scharf nachwaschen. Bei einer Reinkober Ecke von rechts, bewegen sich im Strafraum nur die Stahl Spieler, während die Gastgeber die Ölgötzen gaben,so dass Norman Gründler unbedrängt am Fünfer einköpfen durfte.
Die Gastgeber versuchten es trotzdem weiter, hatten aber gegen die, jetzt wie aufgeputscht spielenden Stahler, massive Probleme im Spielaufbau. Immer stand mindestens einer im Weg oder stellte die Passwege zu. Auch Alex Goldhammer im Tor fing das was dennoch kam, sicher und fehlerlos ab.
Ich muss heute mal der ganzen Mannschaft ein Kompliment für Ihren Auftritt machen. Sich gegenseitig anfeuernd, fiel keiner ab, rannten sie bis zur Erschöpfung. Extra hervorheben möchte ich noch Andre Köhler, der ein Wahnsinnspensum
für einen Sechstligaspieler leistete und hätte man es ihm gesagt, wäre er auch noch nach Riesa zurückgerannt Das Sahnehäubchen war dann das 0:3. Weiter Einwurf von links, Durcheinander in der FSV Abwehr und der gerade vorher eingewechselte Paul Kiontke legt quer auf Norman, der sicher versenkt. Damit war das Spiel dann durch und Neusalza hätte noch bis zur Dunkelheit spielen können, ohne das Tor zu treffen.
Nach 92 Minuten war dann Schluss und die Mannschaft feierte noch mit den mitgereisten Fans.
Für gewöhnlich äußere ich mich ja nicht explizit zu gegnerischen Spielern, aber ein Dominic Schiring im FSV Tor ist ein Troll vor dem Herrn.
Schiri Nico Rich hatte das ganze Spiel über eine recht eigenwillige Betrachtungsweise von Zweikämpfen, aber irgendwas Entscheidendes falsch machte er nicht.
Fazit: Seit dem Trainerwechsel gab's in 3 Spielen 7 Punkte und das gegen Mannschaften auf den Plätzen 3-5. Man merkt deutlich die neugewonnene Spielfreude, die mit starkem kämpferischen Einschlag einherkommt und auch das Training soll, wie man hört, wieder richtig Spaß machen. Allein wie das Duo Stuchlik / Oster draußen agiert, hat eine ganz andere Wirkung auf die Mannschaft.
Jetzt hat man sich erst mal etwas Luft nach unten verschafft, mit 7 Punkten auf den offiziell ersten Abstiegsplatz und 5 auf die HOT + Plauen bereinigten Plätze.
Nächste Woche kommt der Tabellenzweite Kamenz in die Feralpi Arena und mit den letzten Leistungen sollte da was zu holen sein.
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RICHTIG ,heißt ja auch Feralpi Arena und das ist kein Nudelhersteller.
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Diesen Ausflug nach Grossenhain hätten sich die Pirnaer wahrlich sparen können. Die Gastgeber hatten das Spiel völlig im Griff, waren in Punkto Schnelligkeit, Einsatz und Zweikampfverhalten eine Klasse besser. Copitz mit einer Chance vor der Pause, fing sich in der Nachspielzeit das 2. Tor und sollten Sie sich noch etwas ausgerechnet haben, war das nach 3 Minuten der 2. Hälfte hinfällig. Das Spiel schlich dann noch dahin ,ohne dass Grossenhain in Gefahr geriet.
So konnte der GFV etwas Balsam auf die Wunden des Riesa Spiels schmieren, aber schließen werden sich die noch lange nicht. Da können die Großenhainer Anhänger noch so oft behaupten, dass man auch mit 7 Spielern Stahl hätte erschiessen müssen.

Heute nach Neusalza Spremberg, da war ich das letzte Mal zu DDR Zeiten im
benachbarten Dürrhennersdorf im Ferienlager. Schönes Wetter ist ja, hoffentlich gibt's auch Punkt(e).
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Der Radebeuler BC und Trainer Matthias Müller gehen am Saisonende getrennte Wege.
Wobei ich angesichts der letzten Resultate glaube, dass dies schon eher passieren wird!

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Die Stunde weniger Schlaf bringt auch das Hirn durcheinander
🙈!Das 3:2 ⚽️ erzielte natürlich Martin Brunzel.
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Das Gesetz der Serie
Stahl Riesa - Grossenhainer FV 3:2 (0:1)
0:1 Torsten Marx (40./ FE)
1;1 Philipp Schröter (55.)
2:1 Norman Gründler (75.)
3:1 Philipp Schröter (84.)
3:2 Torsten Marx (90+1)
Zuschauer: 815, Derbytime bei strahlendem Sonnenschein
Am Ende war es wie immer!
Das Debüt des neuen Trainergespanns Oster /Stuchlik endete mit dem üblichen Sieg gg. den GFV. Dabei müssten sie auf Paul Jan Hagen, Paul Spindler und den alten Mann verzichten. Da Paul im Moment einen Platz auf der Bank hat, spielte im Sturm der erst 18 jährige Lukas Balzer, sonst Rechtsverteidiger der A Jugend.
Grossenhain hatte deutlich gemacht, dass sie diesmal unbedingt den Bock umstoßen wollten und die 3 Punkte mitnehmen wollten. Dementsprechend begannen sie auch. Sie spielten direkt mit hohem Tempo und anfangs sah die Stahlelf kein Land. Die ersten beiden Angriffe endeten noch im Abseits, doch dann kamen die Einschläge näher. Beide Innenverteidiger hatten nach ner Viertelstunde
und es war Alex Goldhammer zu verdanken, dass man nicht schon zeitig uneinholbar zurück lag. Da zeigte sich die Erfahrung der Grossenhainer, die mit Marx, Brunzel, Löffler, Witschel und Bachmann einen Druck erzeugte, der von der Jungen Stahlelf kaum zu bewältigen war und man selbst im Vorwärtsgang fast alle Bälle verlor. In der gesamten ersten Hälfte hatten sie nur 1 Halbchance, als sich Marvin Reinkober über den linken Flügel durchsetzen konnte. Jedoch kam die Flanke etwas in den Rücken von Philipp Schröter, so dass der Schuss harmlos ausfiel. Andersrum muss ich heute mal ein Extralob an Goldi aussprechen. Was er gestern in der ersten Halbzeit gehalten hat, war spektakulär. Nur dieses klein klein mit seinen Vordermännern sollten Sie sich bitte endlich sparen!So rannte der GFV an, aber traf das Tor nicht. Da gab es ja noch Schiedsrichter Max Stramke aus dem brandenburgischen Elsterheide, der mit einem etwas fragwürdigen Elfmeterpfiff nachhalf. Den kann man vielleicht geben, muss man nicht unbedingt.
Insgesamt machte er keine entscheidenden Fehler, aber seine Beurteilungen konnte man manchmal nicht wirklich nachvollziehen. Anyway, Marx verwandelte sicher und der GFV ging mit der Führung in die Pause.
Die allgemeine Meinung war, dass wir keine Chance haben und eigentlich mit 3 oder 4 Toren hintenliegen müssten. Hoffnung hatte ich, wie viele andere, keine, nur ein Vorstandsmitglied blieb steif und fest beim 3:1 Tipp.
Nachdem gg. Ende der ersten Halbzeit der Elan der Grossenhainer schon nachließ, begann die zweite sehr verhalten und Stahl konnte nun auch nach vorn Akzente setzen. Der Ausgleich entsprang einer Fehlerkette sondergleichen. Nach einer Unterbrechung wirft der ausführende Stahler, den Einwurf von links, direkt zum Gegner, der verliert den Ball leichtfertig an Leo Schreiber, Pass zu Philipp Schröter, der mit dem schwachen linken Bein einen ebenso schwachen Schuss fabriziert. Selbigen lässt jedoch der Grossenhainer Torwart Mirko Roßmüller durch die Hosenträger rutschen. Der Ausgleich und die Hoffnung war zurück. Hatte die junge Stahlelf die bisherige Stunde unbändig gekämpft, gelang jetzt zunehmend auch spielerisch was. Der Gegner dagegen, musste dem hohen Tempo der ersten Halbzeit Tribut zollen und brach fast komplett ein.
Nach 65 Minuten dezimierten sie sich auch noch selbst. Max Kirsche foult tief in der Stahlhälfte übel und sah glatt
.Die Führung fiel dann nach einem Freistoß aus dem linken Halbfeld, von Philipp Schröter. Er schlägt den Ball lang und hoch auf den hinteren Pfosten, Roßmüller's Arm ist zu kurz
und Norman Gründler köpft ein. Da explodiert fast das Stadion! Grossenhain kann konditionell eigentlich nicht mehr und stellt um. Marx geht zurück ins Mittelfeld um Ordnung reinzubringen. Gelingt aber nur bedingt, da die jungen Stahler immer noch auf alles draufgehen, was sich bewegt. Die Entscheidung dann, gelingt über einen Reinkober Konter über links. Er läuft seinem Gegenspieler einfach davon, sieht auf Strafraumhöhe den mitgelaufenen und besser, als der eingewechselte Paul Kiontke, postierten Philipp Schröter. Der nimmt den Ball noch an und hämmert ihn ins linke Angel
.Der Wahnsinn bricht aus!
Beide Tore gibt's, gefilmt vom Oberbürgermeister Riesas, auf der Facebookseite von Stahl. Das erste hat unser Fotograf http://tiloschneider66.de/saison-2018-2019.html in Standbildern dokumentiert.
Grossenhain kam nun mit letzter Energie nochmal, jedoch ließ die vielbeinige Stahlabwehr nur 2 Marx Schüsse zu, erst in der Nachspielzeit, nach einem Einwurf, bekamen sie den Ball nicht weg und der Grossenhainer Goalgetter traf noch ins linke Eck.
Mehr passierte aber nicht und das Derby in der Sachsenliga ging, wie immer, an Stahl.
Fazit: Stahl hat sich den Sieg erkämpft. Selten habe ich eine Mannschaft, in Hälfte 2, so einbrechen sehen wie den GFV. Haben Sie in den letzten Spielen am Ende noch manches gedreht, waren sie gestern platt vom eigenen hohen Tempo und den sehr frühlingshaften Temperaturen. Ein Unentschieden wäre eventuell auch noch gerecht, aber eigentlich müssen die Grossenhainer das vor der Pause ziehen. Derbys haben halt eigene Gesetze! (5€, ich weiß)
Seit dem Trainerwechsel hat Stahl in 2 Spielen 4 Punkte geholt, spielerisch ist schon eine Steigerung zu sehen, aber das Auffallenste ist der kämpferische Aspekt. Hat man sich unter Daniel Küttner öfters mal komplett ergeben,gehen sie jetzt, selbst bei Rückstand, wie ein Rudel junger Wölfe drauf.
Das wird auch weiterhin nötig sein,denn nach dem Tabellendritten, reist man jetzt zum 4. nach Neusalza und dann kommt der 2. Kamenz. Die 3 Punkte gestern waren überlebenswichtig, denn es schiebt sich unten immer weiter zusammen. Aber diese Woche freuen wir uns erst mal richtig!
Derbysieger Derbysieger he he

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...und hat mit Ex Stahl Riesa Trainer ( bis vor 2 Wochen) Daniel Küttner einen Nachfolger gefunden. Assi wird Eric Montwill.
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Der Meissner SV 08 trennt sich von Trainer Mike Kutsche und seinem Co Sven Huste.
Meissen belegt derzeit Platz 6
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Hättest ja wenigstens noch das Derby in der Feralpi Arena erwähnen können.
Samstag 15.00 Uhr Stahl- Grossenhainer FV.
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Der Platz sah bei der Übertragung von Sporttotal.tv ja wie ein besserer Sandkasten aus.
So ne Übertragung ist ja schön und gut, aber wenigstens die Spielstandsanzeige sollte funktionieren, von der Uhr will ich erst garnicht reden
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Ja hab ich mittlerweile auch gehört.
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Stahl Riesa hat eine Woche nach der Entlassung von Daniel Küttner mit Mario Oster einen neuen Trainer gefunden.
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Neuanfang
Kickers Markkleeberg- Stahl Riesa 2:2 (1:1)
0:1 Paul Spindler (23.)
1:1 Christian Sund (31.FE)
2:1 Julian Adam (68.)
2:2 Paul Jan Hagen (78.)
Zuschauer: 102 , davon da. 40 - 45 Gäste
Auf in ein neues Kapitel mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden ,wie üblich im Auto seiner Frau.
Nach der Heimniederlage gg. Olbernhau war die Zeit für Trainer Daniel Küttner abgelaufen und man trennte sich von ihm. Das Ruder hat jetzt sein Assistent Marcus Stuchlik in der Hand und er wurde heute von Enno Rühle unterstützt. Man merkte der Mannschaft deutlich an, dass sie von einer Last befreit war. Heute musste man allerdings noch auf den gesperrten Philipp Schröter und den verletzen alten Mann verzichten. Paul Kiontke nahm erst mal auf der Bank Platz.
So spielten vor den erfahrenen Verteidigern Köhler, Magula und Gründler nur 18 - 21 jährige!Die Gastgeber hatten die ersten 3 Spiele der Rückserie jeweils 3:0
gewonnen ,waren also die Favoriten. Gegen Stahl gab's aber schon immer Probleme, denn das Spiel in der letzten Saison gewann Stahl mit 4:1 beim damaligen Tabellenführer Kickers.
Das Spiel begann Verhalten, aber man merkte sofort den Willen der Stahlmannschaft es deutlich besser zu machen als bisher. Sie ließen den Gastgebern kaum Raum sich zu entfalten und hatten die erste nennenswerte Aktion als N. N. Pohl sich über rechts durchsetzte, aber seine Flanke würde Beute von Philipp Schumann im Markkleeberger Tor. In der Folgezeit gab's auf beiden Seiten eher Stückwerk nach vorn, bevor Stahl mit einer abgefälschten Bogenlampe von Paul Spindler in Führung ging. Markkleeberg danach etwas konstruktiver nach vorn und Dank eines berechtigten Elfmeters gelang ihnen durch Christian Sund der Ausgleich. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel und in selbiger war Zeit für Gespräche über die allgemeine Situation, u.a. mit dem alten Mann , aber auch mit Chemie Leipzig Fans der alten Schule, die sich aus alter Verbundenheit zu Stahl mal wieder einfanden.
Die ersten beiden Schüsse in Halbzeit zwei hatte wieder Stahl, aber die Zielgenauigkeit auf beiden Seiten ließ zu wünschen übrig. Zudem wurde die Partie etwas ruppiger ,so dass Schiri Christian Fiebig seine liebe Mühe und Not hatte, die Gemüter mit Karten zu beruhigen. Die ein oder andere war natürlich umstritten, insgesamt gesehen hat er aber nix falsch gemacht.
Die Markkleeberger Führung war eher Zufall, als Adam eine Flanke von der Mittellinie, per Bogenlampe über Goldhammer köpfte. Sollte es doch nicht zu einem Punkt reichen? Erstmal half Markkleebergs Kapitän Sund mit, der den mittlerweile eingewechselten Paul Kiontke an der Strafraumgrenze foulte. Da er dabei der letzte Mann war, sah er folgerichtig aber etwas zu hart
.Der folgende Freistoß brachte nichts, jedoch verstärkte die Stahlelf nochmal die Anstrengungen. Bei einer Flanke aus dem linken Halbfeld die hoch durch den Strafraum ging, schlief die dezimierte Gastgeberabwehr und Lukas Halter nahm den Ball auf rechts an ,ließ noch einen Gegenspieler aussteigen und zog im Strafraum zur Grundlinie. Dort nimmt er den Kopf hoch und passt zurück, wo der erste Stahler noch wegrutscht, doch Paul Jan Hagen dahinter verwandelt zum umjubelten Ausgleich. Die beste Möglichkeit zum Sieg hat dann kurz vor Schluss noch Stahl, aber das Bein von Paul Kiontke ist etwas zu kurz, oder er zu langsam und so ist Keeper Schumann eher am Ball. Den Gastgebern fiel auch nichts mehr ein, wobei die nebenstehenden Markkleeberger Zuschauern sich die Leistungen der eigenen Mannschaft nicht erklären konnten. Die junge Stahlelf machte es ihnen aber auch sehr schwer und man ist immer nur so stark wie es der Gegner zulässt.
Fazit: Das Unentschieden ist der gerechte Spielausgang. Bei Stahl merkte man den Willen zur Verbesserung. Es wurde gerannt ,gekrätscht, für den anderen gelaufen, angefeuert und untereinander geredet, alles Sachen die man in letzter Zeit vermisst hat. Natürlich lässt das Ganze spielerisch noch zu wünschen übrig, aber da fast die komplette Offensive umgekrempelt wurde, standen da auch die die fast nie gespielt haben. Zudem kehren ja Philipp Schröter und der alte Mann zurück. Nächste Woche ist Sachsenligafrei und ein Testspiel gg. Freital kommt da wie gerufen!
In 14 Tagen dann das Derby gegen Grossenhain. Das ist wiederum eine völlig andere Sache. Denn da braucht es keine Motivation, aber auch wenn's gefühlt so ist ,als könnte der GFV die 3 Punkte auch mit der Post schicken, werden sie die nicht kampflos hergeben. Gebraucht werden sie dringend, denn der eine hilft weiter, es werden jedoch noch viele mehr gebraucht. Mal sehen ob das mit dem Duo Stuchlik/Enno Rühle geschehen soll oder ob ein neuer Chef kommt, wird die Zeit zeigen .... es bleibt spannend!
Bilder gibt's diesmal stehend und laufend.....
http://tiloschneider66.de/saison-2018-2019.html
https://www.fupa.net/tv/match/…ers-94-markkleeberg-29-29
Und es gab auf der Heimfahrt noch die Erkenntnis, dass es mein Fahrer nicht so ganz mit den Himmelsrichtungen hat 🙈
. Nach längeren Blicken auf mein Mobiltelefon, fand ich den unterwegs eingeschlagenen Weg irgenwie nicht richtig. Meine Frage ,ob er denn ein bestimmtes Ziel habe, beantwortete er mit......

. Später kam noch die Bemerkung, dass es ihm am Flughafen schon noch aufgefallen wäre! Fragt sich nur an welchem 

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..... und anschließend Pockau/Lengefeld gg. Oelsnitz.
2 zum Preis für Einen???
Ihr habt's gut, unsereins fährt ins Ungewisse nach Markkleeberg!