Beiträge von Standuhr

    Mit Erfolgserlebnis ( in die Pause?) !


    Stahl Riesa - Empor Glauchau 2:1 (1:1)


    0:1 Michael Schwenke (23.)

    1:1 Felix Awuku (42.)

    2:1 Nic Heuer (57.)


    Zuschauer: 145 Zahlende, zu den Umständen will ich mal lieber schweigen, sonst schreibe ich mich noch in Rage. Nur eins... Danke SFV.


    4 Niederlagen in Folge, der letzte Sieg Mitte September, da wurde es Zeit für nen Erfolg.

    Die Vorzeichen standen aber äußerst schlecht. Stahl immer noch ersatzgeschwächt, ohne Innenverteidiger Florian Ohme, Defensivmann Steve Zoephel, Fanfotograf Tilo Schneider und das grösste Problem auf der Bank. Sowohl Chef Ossi als auch sein Co Marcus Stuchlik standen schon in der Woche nicht zur Verfügung! Zwei Urgesteine von Stahl übernahmen Training und saßen auch gestern auf der Bank: David Wukasch, eigentlich Trainer der 2. Männermannschaft und Rene Müller, immer noch Spieler in Selbiger.

    Der Gegner dagegen mit breiter Brust,18 Punkte Platz 6, wollte sicherlich alle 3 Punkte mitnehmen, musste aber mit leeren Händen nach Hause fahren.

    Das Spiel begann eher langweilig, beide nicht mit dem allerletzem Risiko und spätestens am gegnerischen Strafraum war Schluss. Dabei sahen die Gäste optisch besser aus, aber auch bei Stahl sah es wesentlich besser aus, als noch in Taucha. Die erste richtige Chance hatte Stahler David Haist in der 20.. Kurz darauf gab's wieder mal ein typisches Gegentor. Am eigenen Strafraum greift man nicht richtig zu und das Problem wandert durch die Abwehr und am Ende steht ein Gegner völlig frei. Diesmal Michael Schwenke. Stahl brauchte ne Viertelstunde, die man mit meist hektischen Spiel und Fehlpässen überbrückte. Kurz vor der Pause dann endlich mal ein Angriff über links. Der endlich wieder spielende Marvin Reinkober wurde an der Linie lang geschickt, setzte sich bis in den Strafraum durch, Pass zu Felix , der sich nach hinten abgesetzt hatte, noch ein Bein umspielt und humorlos ins rechte Angel netzt. Unglaublich wichtig!

    Nach der Pause ging's erst mal ruhig weiter, bis sich Nic Heuer ein Herz fasste. Er zog rechts in Höhe der Trainerbank los, erst die Linie lang , Cut nach innen, die Verteidiger gehen nicht richtig hin und er drückt gerade noch rechtzeitig mit links ab, so dass der Ball im linken oberen Eck einschlägt! 🥳🥳🥳 Letzte Woche gewann IV Dirk Thieme beim MDR VOLLTREFFER der Woche und der Siegtreffer heute hätte auch eine Nominierung verdient!

    5 Minuten später musste er eigentlich noch nachlegen, denn da spielte er sich mit Georg Liesch durch die Mitte frei, kam aus vielleicht 12 Metern völlig frei zum Schuss. Leider war das Resultat ein Abbild des Torschusstrainings, welches man da manchmal von der Mannschaft zu sehen kriegt 😪😉🤣.

    Schade, Vorentscheidung verpasst und nun kamen natürlich die Gäste. Zunächst Jonas Mack mit Freistößen aus dem rechten Halbfeld, vor allem der 1. hätte perfekt in den Winkel gepasst, aber Goalie Dominic Schiring hatte noch unmittelbar vor der Ausführung kurz nach links oben geblickt und genau da holte er den Ball aus dem Winkel. Der nächste Freistoß aus fast identischer Position ging mittig drüber. Einen Schuss von Mack hielt Schiring ebenfalls noch. Währenddessen wurde das Spiel hektischer und das geht hälftig zulasten der Gäste und Schiri Oliver Seib (Görlitz). Ja jetzt kommt er wieder mit der Schirischelte 😆! Nicht unbedingt, denn pfiff er bis dahin vielleicht in strittigen Situationen zu Gästefreundlich, verlor er in der letzten Viertelstunde zunehmend das Spiel. Die Glauchauer fielen fast bei jedem Körperkontakt in Strafraumnähe, oft pfiff er dann auch , während Stahl Kapitän David Haist ln der ersten Hälfte mehrfach traktiert wurde ohne einen Freistoß zu bekommen. Geschenkt, aber warum lässt er die pausenlos Freistoß fordernden Gäste, rumjammern gestikulieren und sich selbst bedrängen. Die Glauchauer zeigten grosse Schauspielkunst und wie insbesondere die Herren Paul, Thiam, Cekovsky und Mack , Seibt bedrängten, ging eigentlich nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut. Schiri Seibt ließ sie lange gewähren, während sich die Stahlabwehr auf die Verteidigung des Vorsprungs konzentrierte. In Minute 85 bekommen dann Cekovsky und Paul nach ner weiteren Jammer- und Diskussionsrunde :gelbekarte:.

    Hielt sie allerdings nicht davon ab, auch die Nachspielzeit weiter rumzudikutieren und Seib sogar körperlich zu bedrängen, denn selbst beim Abpfiff stürzen 3 Mann auf ihn zu. Da muss er viel eher Karten ziehen, auch wenn es gelernt wäre und Ruhe ist, aber so glitt ihm das Spiel aus den Händen, so dass sogar 2 Mal beide Assistenten mit schnellem Sprint zu Tatorten mussten.

    Stahl kämpfte , hatte einen starken Rückhalt, Dominic Schiring 👍💪, der auch mal schlitzohrig ein Foul zieht und so brachte man den Sieg nach Hause.


    Fazit: Endlich mal wieder gewonnen und dringend benötigte Punkte geholt. Dabei sogar einen Rückstand gedreht und die Führung gehalten. Der Finanzvorstand sprach IM SCHERZ vom Wechsel des Trainerduos, wenn wir den Vorsprung halten 🤣🥶🥳! Aber nein, dass hat sich die Mannschaft selbst verdient. Natürlich gibt es immer noch Situationen, wo du nur fassungslos mit dem Kopf schütteln kannst, aber sie werden weniger. Die Abwehr stand stabil, bis auf die eine Fehlerkette, der reaktiviert Köhli ackern im Mittelfeld, Haister ist der Dreh und Angelpunkt nach vorn, wo Felix immer noch zu verspielt ist und manches Abspiel verpasst, aber sowas wie der Ausgleich zeigt seine Stärke.


    Nächsten Samstag wäre Gastspiel bei BW Leipzig. Im Raum Leipzig sehen wir eigentlich immer schwach aus, auch diese Saison, da wäre es mal an der Zeit für ein Zeichen. Platz 13 und 3 Punkte Rückstand auf den, von allen daxunten angestrebten, 10. Tabellenplatz.

    Ob die Saison überhaupt weiter geht? Mal sehen was der SFV so beim Lesen der Verordnung herausfindet. Ich vermute mal nix und dann stehen die Vereine so im Regen wie gestern, als sich der großmäulige Verband ( Das WE ist gesichert) vormittags plötzlich wegduckt, da er die Vorwarnstufe übersehen hat und nicht mehr weiter weiß! <X

    Ich tendiere zum Abbruch.....mal sehen wie der Stand am nächsten WE ist!


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    Bei 40 Prozent Ungeimpften wird es vor allem ein finanzielles Problem.

    Haben gestern in Riesa nur noch 145 zahlende Zuschauer gehabt wegen 2G. Da sind langjährige Fans und auch der Stadionsprecher (aus Solidarität) von dannen gezogen. Ob die jemals wiederkommen? 🤷‍♂️

    Anderes Problem ist die Aufteilung der 10 nicht Geimpften! Dürfen alle 3 Schiris oder nur 1 nicht geimpft? Gibt es ein Gastkontingent oder zählen die Ordner dazu. Fragen die die Verordnung sicher nicht beantwortet.?..Da bleibt dir am Ende nur die Absage.

    Bis jetzt weiß noch niemand nichts genaues. Bisherige Meldungen geben nur Verbandsmeinungen wieder und von der Landesregierung gibt's auch noch nix. Lediglich der Ministerpräsident hat heute Mittag folgendes auf FB Storys gepostet...


    Da kann sich jeder seinen Reim drauf machen.

    Wieder keine Punkte


    SG Taucha - Stahl Riesa 1:0 (1:0)


    Tor: Emilio Monteiro Luis (38.)


    Zuschauer: 110, davon die Hälfte Riesaer


    Wieder mal stand ein Auswärtsspiel an, bei dem man nicht wusste was man erwarten sollte. Des Aufsichtsratsvorsitzenden seiner Frau ihr Auto diesmal mit Selbigem, dem Fuhrparkverantwortlichen und mir gefüllt, ging es auf dem direktestem und schnellsten Weg 🙂👏👍nach Taucha, was man vom Rückweg nicht unbedingt sagen kann. :rofl: Anyway, wir waren noch vor der kompletten Dunkelheit zu Hause!

    Erneut kommt man aus der Leipziger Region ohne Punkte zurück und es erinnerte stark an das Gastspiel in Markranstädt.

    Die erste Halbzeit wieder total verschlafen, kein Spiel nach vorn und somit auch nicht eine Torchance. Die Gastgeber bestimmten das Spiel ,rissen auch keine Bäume aus ,hatten aber wenigstens nach Ecken (15./20.) richtig gute Chanchen. Danach verflachte das Spiel und es bedurfte der Mithilfe zweier Stahlspieler damit das Tor des Tages fiel. Slapstickhaft versuchen sie einen Ball wegzuschlagen, stattdessen legen sie ihn mustergültig vor Emilio Monteiro Luis, der sicher verwandelt. Völlig unnötig musste man so einem Rückstand hinterherlaufen. Der konnte auch noch höher ausfallen, jedoch halfen die Latte und der Übermut eines Tauchaers , Schlimmeres zu verhindern.

    Nach der Pause war es erneut Taucha die besser in Tritt kamen. In der 54. Minute dann endlich auch die erste Stahl Chance, als Iggy Thieme wieder einen Eckball von links direkt auf das Gehäuse zirkelte und der an die Latte klatschte, sowie ein gefährlicher Schuss von ihm, nach dem abgewehrten Ball. Andre Köhler schoss kurz darauf noch knapp übers Tor und Stahl schaffte es kurzzeitig die Tauchaer unter Druck zu setzen. Anschließend schafften es die Gastgeber aber wieder etwas mehr nach vorn und eine höhere Niederlage zeichnete sich ab. Immerhin schaffte es Stahl, den entscheidenden Einschlag zu verhindern oder profitierte von der Blindheit der Tauchaer Stürmer. In den letzten 10 Minuten warf Stahl alles nach vorn, aber die vielbeinige Abwehr der Gastgeber konnte den Ausgleich verhindern, wobei Lukas Balzer die grösste Chance verzeichnete, aber mit der Hacke nicht an den Ball kam. Noch ein Freistoß in der 94. aber der prallt an der Mauer ab und der gut und unauffällig pfeifende Schiri John Bartsch aus Zwickau pfeift ab.


    Fazit: Es wird schwer! Der Ausfall von Kapitän Paul Kant (Kreuzbandriss) ist augenscheinlich nicht zu kompensieren. Noch dazu fehlen momentan noch die halbwegs erfahrenen Reinkober und Stehr, so dass sich Kapitän David Haist vorn aufreibt beim Versuch das Spiel irgendwie zu ordnen. Felix merkt man deutlich die Verletzungspause an, während es bei den Jungen auf den Aussenbahnen einfach noch zu oft zu Fehlern und Fehlabspielen im hektischen Aufbau kommt. Da muss schleunigst Ruhe und Ordnung rein, denn das Ziel Platz 10 ist gestern einen weiteren Punkt ausser Reichweite geraten. Gottseidank spielen Andere genauso wetterwendisch und unten ist noch alles Beisammen.

    Oben dagegen hat es nun Großenhain geschafft, die Freitaler von der Spitze zu holen und deren Pläne eines Aufstiegs ins Wanken zu bringen! Showdown ist da in zweieinhalb Wochen, am Buß und Bettag in Großenhain!

    Stahl nächste Woche zuhause gg. Glauchau, die gestern in Marienberg gewannen. Anschließend gibt's wieder ne Fahrt nach Leipzig, diesmal zu Blau Weiss.


    Bilder gibt's diesmal nicht, denn er hatte keine Lust 🤔. Kann ich einerseits verstehen, als Stahlfan dann aber auch wieder nicht.


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    Erwartet aber bitter


    Stahl Riesa - Motor Marienberg 1:4 (1:0)


    1:0 Dirk Thieme (12.)

    1:1 Kenny Schmidt (67.)

    1:2 Maximilian Schreiter (86.)

    1:3 Kevin Matthes (90+2.)

    1:4 Kevin Matthes (90+3)


    Zuschauer: 221 davon ca. 30 Gästefans


    Die Vorzeichen für dieses wichtige Spiel standen schlecht und nach einem Trainingsbesuch unter der Woche, habe ich sowas schon geahnt. Letztes Spiel vor 3 Wochen, 6 Coronafälle, anders Kranke, wochenlang verletzte Stürmer und nicht zuletzt derAusfall von Kapitän Paul Kant, ließen die gestrige Startelf wie ein letztes Aufgebot erscheinen.

    Die Gäste kamen mit Rückenwind eines Sieges in Kamenz und hatten logischerweise eine Verlegung abgelehnt.

    Die Partie begann noch halbwegs ausgeglichen, mit wechselnden Chancen, bis Dirk Thieme in der 12. Minute zur Eckenausführung schritt. Von links, mit links, mit Wind und tätiger Mithilfe von Marienberg Goalie Sandro Breitfeld .... DIREKT ⚽️1:0 !! Mit der Führung im Rücken meinte die Mannschaft aber, dass man das Spiel nach vorn vernachlässigen könnte. So geriet man mit der Zeit immer weiter unter Druck, aber fast hätte es Dirk Thieme mit dem nächsten Eckball (25.) nochmals gelungen, aber diesmal klatschte der Ball an die Latte. Die Motor Spieler verstärkten natürlich ihre Bemühungen und waren den Rest des Spieles drückend überlegen. Vor allem nach der Halbzeit konnte sich Stahl kaum noch befreien, so dass mir nur ein Balzer Schuss ,den ein Marienberger heldenhaft mit dem Körper abwehrte, als wirkliche Chance in Erinnerung ist. Anders auf der Gegnerseite. Bis zur 67. hielt die Stahlabwehr dicht, aber dann wars doch passiert. Immerhin kämpfte man anschließend aufopferungsvoll, hatte aber auch mehrmals Glück und vor allem das Unvermögen einiger Marienberger auf seiner Seite. Was die aus teilweise frei 5 Meter vorm Tor versiebten, ging kaum noch auf die berühmte Kuhhaut. Stahl spielte hektisch und ungenau hinten raus und so kam der Ball immer postwendend zurück. Klar das die Spielweise nicht ewig gutgeht. Nicht verstanden hab ich aber die Auswechslung von Innenverteidiger und Torschütze Iggy Thieme in der 83. Minute. Er hielt das fragile Gebilde hinten eigentlich noch zusammen und es dauerte keine 3 Minuten bis der entscheidende Marienberger Treffer fiel. Der Rest ist schnell erzählt. Untaugliche Stahlversuche nach vorn , Löcher hinten.... 1:3. Danach pfeift man als guter Schiri eigentlich ab, aber Willi Jautze , der sonst gut und unauffällig pfiff, hatte noch nicht genug und so wurde das, ohnehin schon schlechte, Torverhältnis weiter belastet und das Ergebnis noch trostloser.


    Fazit: Hilft nix, muss weitergehen, auch wenn der angestrebte 10. Platz langsam aus dem Sichtfeld verschwindet. Als Erfahrung hinnehmen, wieder zu Kräften kommen und weiter konzentriert arbeiten.

    Nächsten Samstag Taucha, gibt's ne neue Chance.


    Bilder wie immer hier ..... http://www.tiloschneider66.de/saison-2021-2022.html


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    Großenhainer FV - FV Dresden Laubegast 4:1 (1:0)


    Tore: 2x Bachmann, Kutsche, Henning/ P. Wappler


    Zuschauer: 241, sicherlich 25 Gäste, einige Riesaer


    Coronabedingt kein Fussball bei Stahl, ruhiges Herbstwetter .... daxsucht man sich Alternativen. Naheliegend sich nach Großenhain zu orientieren, um die Konkurrenz zu beobachten. Erste Überraschung schon auf dem Parkplatz. Ich erblickte ein mir bekanntes Fahrzeug und dem entstieg der frühere Stahl Co Trainer Enno Rühle, der einer Einladung des Laubegaster Co's und Ex Stahltorhüters Markus Hesse folgte. Der alte Mann aus Lommatzsch kam ebenfalls zum Treffen, mit Willy Mörer spielt ja auch noch ein Ex Stahler bei Laubegast und bei Großenhain mit Kutsche und den Zech's ohnehin noch ein paar. Die ebenfalls anwesende Rabenfront 👋 filmte das Ganze und präsentierte auch die Zuschauerzahl! 🤣 Videolink wird nachgereicht, sobald verfügbar.

    Der GFV ging natürlich als Favorit ins Spiel, doch auch Laubegast versteckte sich nicht. Sie hatten auch die erste Chance, aber der Stürmer wartete lieber auf die Gegenspieler als direkt zu schießen. Großenhain näherte sich dem Tor immer weiter an und in der 38. war es dann Kapitän Erik Bachmann der eine überlegte Ablage im Strafraum zur Führung nutzte. Die Gäste die die erste halbe Stunde durchaus gleichwertig waren, gaben danach das Spiel aus der Hand. Keine 2 Minuten nach der Pause verloren sie den Ball Mitte der gegnerischen Hälfte und dann ging's schnell. 2 Grossenhainer treiben den Ball nach vorn, werden dabei aber nur begleitet und nicht gestört. Schließlich gibt's den präzisen Pass auf den Abwehrchef Thomas Kutsche, der völlig frei aufs Laubegaster Gehäuse zuläuft und sicher verwandelt. Die Laubegaster hatten sich sicher was anderes für die 2. Halbzeit vorgenommen, aber der Plan war wohl dahin. Immerhin brachten sie den Ball in der 58. im GFV Tor unter, jedoch hielt der knappe Rückstand nicht mal 10 Minuten. Wieder ließen sie die Gastgeber ungestört kombinieren und fingen sich (65,67.) einen Doppelschlag, der praktisch die Entscheidung bedeutete. Einzig Laubegasts Tony Schmidt wehrte sich noch ernsthaft, wurde aber ne Viertelstunde vor Schluss ausgewechselt. Wechselorgien und kleinere Fouls ließen das Spiel dem Ende entgegenschleichen, so dass sogar Schiri Mirko Eckart ein Einsehen hat und 23 Sekunden zu früh Anpfiff. Er ist ohnehin einer der Schiris die ein Gefühl für das Spiel haben. Pfiff er am Anfang fast kleinlich Alles, merkte er mit der Zeit einige Schauspielereien und ließ auch mal laufen. Fand natürlich nicht immer die Zustimmung der betroffenen Mannschaft, aber dass bügelte er durchaus wortreich ab. Ich mag ihn. 👍


    Fazit: Großenhain gewinnt verdient und sicher. Sie spielen schnellen geradlinigen Fussball der irgendwann zum Torerfolg führt. Laubegast schlägt sich durch eine schwache Abwehrleistung selbst, hätte bei besserem Zugreifen das Spiel aber nicht unbedingt verlieren müssen. Kein Beinbruch, aber angesichts der Ausgeglichenheit der Mitte der Liga, ist der eine oder andere liegengelassene Punkt, vielleicht entscheidend beim Kampf um Platz 10.


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