Beiträge von KM_SVW

    Am kommenden Samstag treffen sich die Spieler des SV Wittenbeck zu einem gemütlichen Grillabend. Im Vorfeld der Partie Wittenbeck - Bargeshagen am Sonntag 14 Uhr, wollten sich die Spieler in einer etwas anderen Form vorbereiten. Dazu treffen wir uns um 18:30 Uhr am Vereinsheim auf der Sportanlage. Auch bei schlechter Wetterlage wird der Grillabend nicht ausfallen. Nach dem leckeren Verzehr von Steaks und Bratwurst gibt es ab 20 Uhr das Finalspiel um den DFB-Pokal im Vereinshaus zu sehen. Nebenbei wollen die Spieler einen Meinungsaustausch zur laufenden Saison durchführen. Schon jetzt steht fest, das der Kader auch in der kommenden Saison mit den gleichen Spielern Bestand haben wird. Es wird definitiv kein Spieler den Verein verlassen, denn ausnahmslos haben alle Spieler ihr Ja-Wort für das neue Spieljahr gegeben. So kann Trainer Bengelstorff das neue Spieljahr planen.


    Dazu ein kurzes Statement vom Trainer:


    Alle Spieler wollen bleiben und sich der Situation stellen. Ich bin froh mit so vielen Spielern in die neue Saison zu gehen bzw. die laufende Saison ordentlich beenden zu können. Die Mannschaft besitzt einen starken Charakter und einen familiären Umgang untereinander. Der Grillabend am Samstag soll ein weiteren positiven Effekt bewirken.

    Bis auf den verletzten Spieler Michael Wehlan konnte Trainer Bengelstorff aus dem vollen Schöpfen. Mit 17 Spielern reiste die Bengelstorffelf nach Jürgenshagen. Gleich zu Beginn wurde deutlich in welche Richtung es gehen sollte. Die Gäste hochmotiviert und konzentriert im Spiel. Das spielerische blieb dem Spiel auf beiden Seiten sehr zurückhaltend. Wittenbeck hatte deutlich mehr vom Spiel und mit der verdienten Führung. Hoher Abschlag Wessolwoski, Henry Range setzt sich durch und makierte die Führung. Von Jürgenshagen keine Torgefahr. Nach Ecke von Range war Karsten Mroch zur Stelle und köpfte den Ball zur 2:0 in die Maschen. Allerdings musste Mroch kurz darauf verletzt ausgewechselt und Michael Sengebusch übernahm die Position. Wieder wurde es nach einer Standard gefährlich. Nach Eingabe Brosemann stieg Range am höchsten und köpfte knapp am Ziel vorbei. Doch nach einer Unachtsamkeit kam der Gastgeber mit dem ersten Angriff zum Anschlusstor. Danach verloren die Gäste den Faden und passten sich der Spielweise von Jürgenshagen an. Der Ausgleich kurz vor der Pause, wurde durch einen direkten Freistoß erzielt. Und bereits in der Nachspielzeit kam Jürgenshagen durch einen berechtigten Elfmeter in Front. In der Halbzeitpause wurden deutliche Worte gefunden und die Mannschaft verinnerlichte es und überzeugt im zweiten Durchgang mit stellenweise guten Kombinationsspiel. Der Coach stellte die Mannschaft auf einigen Positionen um. Mit dieser Entscheidung sollte er Recht bekommen und bewies einen guten Schachzug. Allerdings musste man das vierte Tor schlucken, aus klarer Abseitsstellung. Der Schiedsrichter übersah nicht nur diese Szene und traf sehr zweifelhafte Entscheidungen, die für den weiteren Ausgang entscheidend sein sollten. Die Gäste trugen ab sofort ihre Angriffe sehr gezielt vor und erarbeiteten sich eine Reihe von Tormöglichkeiten. Doch Bruhn schaffte es aus der Distanz zum Anschlußtor (62.Min). Weitere gute Möglichkeiten boten sich für Brosemann, der zweimal verzog, sowie Mikat per Freistoß, den der Torhüter aus der Ecke kratzte. Ein weiterer Flachschuß von Range ging nur knapp am langen Eck vorbei. Robert Mikat tankte sich in einer nächsten Szene gut auf der Außenbahn durch und wurde im Strafraum gelegt. Den Elfmeter verwandelte Brosemann sicher. Der Gastgeber erholte sich von dem Ausgleich nicht mehr und für Wittenbeck ergaben sich erneut sehr gute Möglichkeiten. Dabei setzte Brosemann einen Freistoß knapp am Tor vorbei. In der Szene die zum Freistoß führte, bekam der Jürgenshäger Verteidiger wegen einer Notbremse zurecht die Rote Karte. Fast mit dem Schlußpfiff war Brosemann durch und lupfte den Ball am Torhüter vorbei aufs Tornetz. Diese Möglichkeit blieb die letzte.


    Fazit: Wieder ging Wittenbeck in Führung und zeigte eine Schwächephase. Nachdem Rückstand steckte die Mannschaft nie auf und bewies erneut große Moral und kam zu hochverdienten Ausgleich. Bei besserer Verwertung der Torchancen und besserem Abwehrverhalten, wäre ein besseres Ergebnis drin gewesen.


    Wessolowski - Eckert - Bengelstorff - Mikat - Zietz - Kul - Mroch(Sengebusch) - Bruhn(Schikowski) - Harms - Brosemann - Range


    Tore: 0:1 Range/ Wessolowski (12 Min.)
    0:2 Mroch/ Range (17 Min.)
    1:2 - (25 Min.)
    2:2 - (44 Min.)
    3:2 - (45 Min.)
    4:2 - (55 Min.)
    4:3 Bruhn/ - (62 Min.)
    4:4 Brosemann/ Mikat (75 Min. FE)


    ZR: 50 (17 Gästefans)


    Schiedsrichter: Lutz Friedel (zeigte keine Karten und verlor somit die Kontrolle über das Spiel)

    Am Sonntag muss der SV Wittenbeck bei den Grün-Weißen in Jürgenshagen antreten. Im Hinspiel endete die Partie 3:3 Unentschieden. Dabei erzielte die Bengesltorffelf erst in der Nachspielzeit den Ausgleich, wobei es erwähnt sein soll, das dieser mit Neun Mann erzielt wurde, nachdem 2 Spieler des Feldes verwiesen worden sind. Im Jahr 2008 blieb die Mannschaft bereits dreimal ungeschlagen, bei 1 Sieg, 2 Unentschieden und 1 Niederlage. Bei einem ausgeglichen Torverhältnis von 8:8 Toren konnte sich Marko Brosemann mit 6 Treffern besonders hervorheben. Auch die gesamte Mannschaft hat sich gegenüber dem letzten Jahr gesteigert. Dennoch gibt es weiterhin Mängel die abzustellen sind. Gegen Zernin am letzten Wochenende wurde die erste Halbzeit deutlich dominiert, während man zu Beginn der 2 Hälfte viele leichtfertige Fehler beging, die auch bestraft worden sind. Doch die Moral im Team stimmt, denn auch einen 2 Tore Rückstand konnte man am Ende aufholen. Anstoß am Sonntag ist um 14:00 Uhr!

    Bereits um 11:00 Uhr traf sich die Mannschaft auf dem Platz zu einem gemeinsamen Frühstück. Dieses nahmen die Mannen sehr gut an, so dass am 19. April ein Grillabend geplant wurde, als etwas andere Vorbereitung vor dem Spiel gegen Bargeshagen. Der Trainer bot eine andere Aufstellung zu den vorhergehenden Spielen auf, da es einige Personalausfälle gab. Mathias Kul und Karsten Mroch rückten in die erste Elf, Brosemann agierte in der Spitze, was sich auch auszahlen sollte.


    Der Gastgeber aus Wittenbeck überraschte den Kontrahenten mit einer sehr erfrischenden Spielweise. Die Mannschaft suchte den Erfolg mit einer sehr offensiven und druckvollen Anfangsphase. Dabei gelang es den Gästen nicht, Ordnung in ihr eigenes Spiel zu bringen. Allerdings brauchte es knapp 30 Minuten bis Brosemann mit einem Traumpaß von Wehlan in Szene gesetzt wurde. Das folgende Tor sollte in die Kategorie "spitzenklasse" fallen, denn zunächst umkurvte Brosemann den heranstürmenden Keeper sowie zwei Verteidiger die er umdribbelte und dann klug ins Tor hineinschob. Zernin kam bis zur Pause zweimal gefährlich vor das Tor, doch wurden die Möglichkeiten vergeben. Torschütze Brosemann bekam nur wenig später erneut einen Zuckerpaß von Zietz zugespielt, doch zögerte er dieses mal zu lange und drosch die Kugel in den Himmel. Eine weiter Eingabe von Karsten Mroch verpasste er nur knapp. Eine weitere Möglichkeit vergab Wehlan, dessen Torschuß kurz vor der Torlinie geblockt werden konnte. Kurz vor der Pause prüfte Karsten Mroch den Keeper mit einem Fernschuß, den er nur abklatschte und Brosemann,heute mit sehr starker Leistung, knapp im Nachschuß vergab. Zur Halbzeit hätte das Spiel zu Gunsten der Wittenbecker entschieden sein können, doch nach der Pause befand sich die gesamte Mannschaft im Tiefschlaf. Dabei nutzte der Gegner die vielen Fehler des Gastgebers. Zunächst verlor Eckert das Laufduell und Keeper Wessolowski reagierte zu spät und so nutzte der Angreifer die Gunst und schob ins kurze Eck ein. Nach einem schweren Patzer in der Verteidigung, brachten es drei Verteidiger nicht fertig den Gegner zu blocken, dieser drehte sich schnell und verwandelte per abgefälschten Flachschuß zur Führung. Zu allem Überfluss griff Keeper Wessolowski nach einem harmlosen Schuß daneben und schloß sich zu diesem Zeitpunkt, der schwachen Mannschaftsleistung an. Die Gäste nutzten die gravierenden Fehler gnadenlos aus. Der Gastgeber zerbrach dennoch nicht an den Gegentoren und war weiter stets bemüht, doch an die starke Vorstellung aus dem ersten Durchgang konnte man nicht anschließen. Eine Standard brachte dann zunächst den Anschlußtreffer. Karsten Mroch führte aus und bediente Brosemann, der per Kopf einnetzte. Draufhin erfolgte ein sehr rasantes Spiel. Zernin mit zahlreichen Konterchancen, nachdem die Wittenbecker die Sechserposition auflösten, doch liefen sie immer wieder ins Abseits und verpassten die besten Gelegenheiten oder Keeper Wessolowski konnte klären. Michael Wehlan vergab zwei sehr gute Chancen aus bester Position. Erst in der Nachspielzeit verwandelte Brosemann einen direkten Freistoß ins Eck. Somit avancierte er zum Spieler des Tages. Allerdings wurde Wittenbeck kurz vor Schluß nach angeblicher Abseitsposition der Siegtrffer verwehrt.


    Fazit: Wittenbeck 45 Minuten die bessere Mannschaft mit zahlreichen Möglichkeiten. Nach der Pause nutzte Zernin die Schwächephase aus und erzielte drei Tore. Dank einer weiterhin kämpfenden Mannschaft gelang der verdiente Ausgleich. Bei besserer Chancenverwertung wäre deutlich mehr möglich gewesen.


    Wessolowski - Eckert - Bengelstorff(Mann) - Sengebusch(Schikowski) - Zietz - Kul(Wegner) - Mroch - Wehlan - Harms - Bruhn - Brosemann


    1:0 Brosemann/ Wehlan (31 Min.)
    1:1 - (46 Min.)
    1:2 - (49 Min.)
    1:3 - (52 Min.)
    2:3 Brosemann/ Mroch (66 Min.)
    3:3 Brosemann/ Harms (90 + 1 Min.)



    Schiedsricher: Weber (sehr ordentliche Leistung)


    Zuschauer: 50

    So Leute ab 2009 wird alles anders...


    Quelle: fussball.de


    Verschmelzung ist perfekt


    Am 28. März ist in der Geschäftsstelle des FC Hansa Rostock ein weiterer Schritt zur Realisierung der Spielklassenstrukturreform des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern vorgenommen worden. Mit der Unterzeichnung der notariell beglaubigten Verschmelzungsverträge durch die Beauftragten der Kreisfußballverbände werden nach Beschlussfassung der Kreismitgliederversammlungen folgende Großkreise hervorgehen.






    1. Kreisfußballverband Westmecklenburg
    2. Kreisfußballverband Schwerin-Nordwestmecklenburg
    3. Kreisfußballverband Warnow
    4. Fußballverband Nordvorpommern-Rügen
    5. Fußballverband Vorpommern
    6. Kreisfußballverband Mecklenburger Seenplatte-Vorpommern


    Ab dem 1. Juli 2009 werden die rund 500 Vereine des Landes dann in ihren neuen Kreisen den Spielbetrieb durchführen. Aufgrund der demografischen Entwicklung und der Zielsetzung des Landesfußballverbandes auch in den nächsten Jahren einen attraktiven Spielbetrieb zu sichern, wurde bereits am 4. Juni 2005 damit begonnen erste Schritte in Richtung Spielklassenstrukturreform einzuleiten. Auf einem außerordentlichen Verbandstag werden dann die Satzungs- und Ordnungsänderungen verabschiedet.


    Spielklassenstruktur Männer:1 Verbandsliga (16 Mannschaften)
    3 Landesligen (je 14)
    6 Landesklassen (je 14)
    6 Kreisoberligen
    Kreisligen
    Kreisklassen

    Am Sonntag erwartet der SV Wittenbeck die Vertretung des LSV Zernin. Im Hinspiel verlor man die Begegnung nach zweimaliger Führung mit 2:3. Derzeit schweben die Zernin auf einer kleinen Erfolgswelle. Gegen den dominanten Tabellenführer konnte sie ein Unentschieden abtrotzen. Daher darf man diese Mannschaft keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Da es für die Heimmannschaft eigentlich nur noch um die Ehre geht, will man sich trotzdem keine Blöße geben und die letzten Spiele ordentlich beenden und zumindest in den Heimspielen mit ordentlichen Leistungen präsentieren. Von Spiel zu Spiel ist ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen, denn auch gegen den Doberaner SV erspielte sich die Bengelstorffelf in der Anfangsphase sehr gute Einschußmöglichkeiten, doch muss über die gesamte Spielzeit eine gewisse Konstanz gebracht werden. Als Einstimmung für das Spiel wird sich die Mannschaft bereits um 11:00 Uhr treffen und einen Frühstücksbrunch zu sich nehmen. Dazu haben Marko Brosemann und Stephan Mann geladen. Einerseits da sie ihren zurückliegenden Geburtstag nachholen und um die mannschaftliche Geschlossenheit weiter zu fördern. Trainer Bengelstorff ist trotz der Situation des Tabellenletzten ein wenig stolz auf die Mannschaft, da sie sich sehr gemeinschaftlich präsentiert und auch im privaten Bereich zusammenhält. Auch das Engagement bei den Projekten im Umfeld des Vereins wurde durch den Trainer hoch gelobt. Ich glaube nicht jeder Verein lebt einen solchen Zusammenhalt wie die Mannschaft des SV Wittenbeck, erläuterte Bengelstorff.


    Anstoß ist wie gehabt um 14:00 Uhr auf der Sportanlage "Zur Kühlung" in Wittenbeck

    glückwunsch nach pepelow...


    mal was anderes, wann ist denn oli gewechselt, das hab ich gar nicht mitbekommen....


    im übrigen schick mal deine adresse per pn, zwecks einladung BMCUP im august

    Der SV Wittenbeck reiste als Außenseiter zum Doberaner SV und erhoffte sich nach dem guten Start mindestens einen Punkt aus der Kreisstadt zu entführen. Das gesamte Spiel verlief sehr ausgeglichen mit spielerischen Vorteilen beim Gastgeber. Die Wittenbecker allerdings hatten in Halbzeit eins die besseren Möglichkeiten. Selbst Konterchancen, ausgespielt mit einer Überzahl von 3 zu1 konnte nicht in Tore umgemünzt werden. Eine davon besaß Andreas Bruhn, der freistehend am Torhüter scheiterte. Die Doberaner luden immer wieder ein, doch Wittenbeck hatte heute nicht die nötige Ruhe vor dem Tor. So geschah es dann auch, das die erste Doberaner Chance genutzt wurde, jedoch half dabei die Abwehr wieder sehr gut mit. Wie in den anderen Spielen zuvor gelang es nicht den Ball nach einer Standardsituation kontrolliert zu klären und so reagierte der Doberaner Angreifer schneller und traf aus dem Gewühl heraus zum Führungstor. Zu diesem Zeitpunkt ein sehr unnötiges Gegentor. Die zweite Hälfte begann mit einem Übergewicht der Doberaner. Mit dem Wind im Rücken traten sie aggressiver auf und erspielten sich Möglichkeiten, allerdings ohne rechten Abschluß vor dem Tor. Der Gastgeber nutzte die Freiräume und ließ den Ball einige Male gut durch die Reihen laufen. Nach 15 gespielten Minuten fingen sich die Gäste wieder und spielten nach dem besten Spielzug der Partie gekonnt nach vorne. Der abgeblockte Flankenball wurde von Range aufgenommen, der im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Marko Brosemann verwandelte den fälligen Elfmeter sicher. Ab diesem Zeitpunkt besaßen beide Seiten gute Möglichkeiten. Brosemann hatte für die Gäste die beste Chance, doch sein Lupfer über den Torwart landete am Querbalken. Ein Fernschuß von Range strich nur kanpp am Pfosten vorbei. Der eingewechselte Karsten Mroch besaß nach Freistoß per Kopf noch eine gute Chance, doch ging dieser Kopfball über das Tor. Doch dann der Gnadenstoß der Doberaner. Eine Ecke flog direkt ins Tor der Gäste unter kräftiger Mithilfe des böigen Windes. Im ersten Moment sah es nach einem Patzer des Keepers auch, doch die Kugel fiel wie ein Stein ins Tor. Die letzte Möglichkeit besaß Doberan, doch Keeper Wessolowski konnte sich in der eins zu eins Situation durchsetzen. 2 Minuten vor Ende bekam ein Doberaner nach Tätlichkeit die Rote Karte.


    Fazit: Eine sehr bittere und unnötige Niederlage. Die Doberaner nicht der überragende Kontrahent. Die Wittenbecker versäumten es, in der ersten Halbzeit das Führungstor zu erzielen. Ein Punktgewinn wäre durchaus gerecht, doch leider fehlte heute das Glück. Die gesamte Mannschaft bot wie in den beiden Spielen zuvor eine ordentliche Leistung, die diesesmal nicht belohnt wurde.


    Wessolowski - Eckert - Bengelstorff - Sengebusch - Zietz- Mikat - Brosemann(72.Mann) - Wehlan - Harms - Range - Bruhn(45.Mroch)


    Tore: 1:0(37.Min)-; 1:1(60.Min/FE) Marko Brosemann/Range; 2:1(75.Min)-
    Gelbe Karten: Zietz, Wehlan
    SR: Salewski (Neubukow) -> sehr gute Leistung


    Zuschauer: 30 (17 Gästefans)

    Nach dem Osterwochenende geht es für die Bengelstorffelf zum Bezirksklassenabsteiger Doberaner SV. Der Gastgeber befindet sich in der klaren Favoritenrolle und wird dem SV Wittenbeck einiges abfordern, denn für den DSV geht es weiterhin noch um Punkte für den Wiederaufstieg. Die Gäste hingegen werden sich trotz der schlechten Tabellensituation nicht kampflos geschlagen geben, zumal es aus der Hinrunde noch einiges zu bereinigen gibt. Bei der knappen 1:2 Niederlage war man keineswegs schlechter und kurz vor dem Punktgewinn, doch kurz vor Ende des Spiels, musste man noch einen Treffer hinnehmen. Nach dem ersten Saisonsieg können die Wittenbecker erhobenen Hauptes und mit einigem neugewonnenen Selbstvertrauen die schwere Auswärtsaufgabe angehen. Gespielt wird auf dem Kunstrasenplatz am Busbahnhof, sofern es keine kurzfristige Änderung geben wird.


    Treff in Wittenbeck : 12:45 Uhr


    Anstoß: 14:00 Uhr


    weitere Informationen unter www.sv-wittenbeck.de

    Gegen Rerik sollte endlich der Knoten platzen und der erste Dreier der Saison eingefahren werden. Mit Bestbesetzung und einer ordentlichen Mischung aus Leidenschaft, Ehrgeiz, Aggressivität und Selbstbewusstsein sollte dieses ermöglicht werden. Über 90 Minuten war es kein ansehnliches Spiel. Der Kampf stand absolut im Vordergrund und über diesen wurden die Punkte eingefahren.


    Zunächst ohne Höhepunkte begann die Partie bei strahlendem Wetter. Doch der Gastgeber agierte nicht mutlos sondern kämpfte sehr leidenschaftlich. Der erste Höhepunkt war auch gleichzeitig das Tor von Marko Brosemann. Nach einem schönen Spielzug über Range und Mikat konnte Brosemann diese Kombination per Finte am Gegenspieler und anschließendem Direktschuss in das Angel abschließen. Die Gäste waren meist nur über Standards gefährlich. Ein direkter Freistoß klatschte an die Querlatte.In der 30. Minute konnte Andreas Bruhn einen langen Ball von Michael Sengebusch per schönem Volleyschuß im Tor unterbringen. Die Erleichterung auf dem Platz war spürbar, doch Rerik wurde besser und kam kurz vor dem Pausentee nach einem schön ausgespielten Konter zum Anschlußtor durch Wiggers. Damit war die gute Ausgangsposition für die 2. Halbzeit dahin. In dieser ging es dann auch hart zur Sache. Viele Fouls und Nicklichkeiten prägten die Partie. Somit kam kein Spielfluß auf und das Niveau wurde schlechter. Range hätte noch einen Treffer erzielen können, genauso wie Thomas Zietz, der zweimal per Kopf die große Chance hatte. Letzendlich konnte Rerik per direktem Freistoß den Ausgleich erzielen. Torschütze war Michael Gradt. Die Partie verlief nun sehr offen. Brosemann traf nocheinmal den Pfosten und Mann versemmelte im Nachschuß. Beide Seiten hatten die Möglichkeiten für den Siegtreffer. Der Kampf des Gastgebers wurde kurz vor Ende belohnt, als der Schiri zurecht auf den Punkt zeigte. Wehlan mit schöner Körperdrehung am Gegner vorbei, doch dieser klammerte und zog ihn zu Boden. Brosemann verwandelte sicher. Damit stand auch das Endergebnis fest.


    Fazit: Viel Kampf prägte das Spiel. Mit Glück und viel Leidenschaft behält der SVW zum ersten Mal in dieser Saison die drei Punkte. Ein flüssiges Spiel war kaum möglich. Rerik war über Standards sehr gefährlich, doch wurden diese nicht genutzt. Am Ende nicht ganz unverdiente Punkte, die die Moral des Teams doch aufwerten sollte.


    So spielte Wittenbeck


    Wessolowski - Eckert - Bengelstorff - Sengebusch(67.Mroch) - Zietz - Mikat - Wehlan - Brosemann - Harms(77.Kul) - Range - Bruhn(77.Mann)


    Tore:


    1:0 Brosemann/ Mikat (18 Min.)
    2:0 Bruhn/ Sengebusch (29 Min.)
    2:1 Wiggers (42 Min.)
    2:2 Gradt (65 Min.)
    3:2 Brosemann/ Wehlan (FE 85 Min.)


    SR: Götz (Satow) hatte einen sehr schweren Stand


    Zuschauer: 45

    da kann man nur sagen, das sich in wittenbeck was entwickelt und einen großen dank an die sponsoren richten...und das sharks steigt als großsponsor ein.....man damit haben wir innerhalb kürzester zeit 10 sponsoren an land ziehen können
    respekt


    herzlich willkommen kann man da nur sagen
    :schal1: :schal1: :schal1: :schal1: :schal1: :verweis: :halloatall: :knuddel: :verweis: :ja:


    und einen haben wir noch, ne struppi
    auch hier ein herzliches willkommen

    Am Samstag traf der SV Wittenbeck auf eigenem Platz gegen die Heiligenhäger zum ersten Freiluftspiel 2008 an. Das Punktspiel des HSV wurde wegen Unbespielbarkeit des eigenen Rasens nach Wittenbeck verlegt. Damit besaß der SVW das eigentliche Heimrecht und vielleicht doch einen leichten Heimvorteil.


    Fr Wittenbeck musste ein Sieg her, um den Anschluß an die vorderen Plätze nicht gänzlich zu verlieren, um vieleicht doch noch eine Tür für eine bessere Platzierung zu öffnen. Doch das Spiel war durch viel Nervosität geprägt, so dass es nur lange Bälle und kaum ordentliche Spielzüge gab. Beide Mannschaften spielten sehr verhalten, was zur Folge hatte, das es sehr wenig Torraumszenen gab. Den Wittenbeckern sah man deutlich die Verunsicherung an, die sich in vielen zerfahrenen Spielsituationen wiederspiegelte. Die beste Szene zum Torerfolg hatte Henry Range, der sich gut freispielte, aber dessen Schuß aus sieben Metern, das Ziel verfehlte. Der HSV wurde gefährlich durch die sehr schnellen und trickreichen Angreifer. Folgerichtig fiel das Tor aus einer sehr unkontrollierten Situation, in der die HSVler schneller reagierten. Lupfer, Querpaß, Tor. So einfach werden Tore erzielt. Dabei sah die gesamte Hintermannschaft sehr orientierungslos aus. Somit schien de erste Hälfte gelaufen, jedoch gab es für den SVW vor der Pause noch eine gute Szene. Freistoß vo außen, Verwirrung im Strafraum und Strupp zog aus der Drehung ab, doch die Kugel landete in den Armen des Keepers. Der Schiri pfiff kurz darauf zur Pause. Die wenigen Zuschauer die sich einfanden, sahen bis dato ein sehr schwaches Spiel mit besseren Chancen des HSV. Nach der Halbzeit trat Wittenbeck deutlich verbessert auf. Die Zweikämpfe wurden besser angenommen und es wurde teilweise, aber zu wenig, versucht hinten rauszuspielen. Wenn es klappte wurde es auch mal gefährlich, doch der letzte Paß, fand sich immer wieder beim Gegenspieler. Der HSV verpasste es gleich zweimal den Sack zuzumachen. Erst scheiterte man an der Querlatte und später alleinstehend vor dem Keeper. So konnten sich die Wittenbecker im Spiel halten. Mit etwas Glück kam der SVW zum Ausgleich. Henry Range verwandelte einen Freistoß unter Mithilfe des Torhüters zum Ausgleich. Von den Tormöglichkeiten her nicht unbedingt verdient, doch der engagierte Kampf der Spieler wurde auf diesem Wege belohnt. Andreas Bruhn und Mathias Kul hätten sogar noch für den Siegtreffer sorgen können, doch wäre es wohl nicht unbedingt verdient gewesen. Beide Mannschaften waren bemüht, doch im Endeffekt fehlte es an spielerischer Qualität und Durchsetzungsvermögen. Somit müssen sich beide Seiten mit einem Unentschieden beglücken.


    Fazit: Für Wittenbeck zu wenig. Die erste Halbzeit wurde sehr zögerlich begonnen. Geprägt durch Nervosität, Unsicherheiten und vielleicht mangelndem Selbstvertrauen wurde zu wenig versucht. In Halbzeit zwei eine leichte Steigerung, weniger Ballverluste, einige gute Spielzüge und bessere Zweikampfwerte retteten am Ende einen Punkt. Heiligenhagen verpasste es für die vorzeitige Entscheidung zu sorgen. Am Ende unterm Strich ein gerechtes Unentschieden in einer fairen Partie.


    Wittenbeck spielte wie folgt


    Wessolowski - Eckert - Bengelstorff - Sengebusch - Zietz - Strupp(55.Kul) - Brosemann - Wehlan - Harms - Bruhn - Range


    Schiedsrichter: Dietmar Böttcher (lobenswerte Leistung)


    Zuschauer: 30

    die verantwortlichen des sv wittenbeck und des heiligenhäger sv haben sich auf eine spielverlegung nach wittenbeck geeinigt....der schiedsrichteransetzer wurde heute telefonisch in kenntnis gesetzt und wird noch kontakt mit herrn s. aufnehmen....