Sowas nennt man wohl Rückschlag, hoffentlich kommt nicht noch ein personeller dazu, denn bei Jako sah es wohl nicht gut aus ...
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Sowas nennt man wohl Rückschlag, hoffentlich kommt nicht noch ein personeller dazu, denn bei Jako sah es wohl nicht gut aus ...
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Für diese Meldung habt ihr wohl die Seite wieder "angeklemmt"?
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Jenau und bis zur Siegmeldung morjen klemm wa se geich wieda ab ...
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Ein Beispiel für meine Ansicht steht hier - ist von mir ausgearbeitet. Weiterhin war ich Gründungsmitglied des Fördervereins für den Europäischen Hugenottenpark in Schwedt. Mir wurde jedoch schnell klar, daß dieses Projekt (Umgestaltung des ehem. Schloßgartens in Schwedt) den verantwortlichen Uckermärkischen Bühnen Schwedt zur Fördermittelbeschaffung und zur Selbstbeweihräucherung dienen soll. Daher bin ich dort nichtmehr aktiv.
Mir gehts auch nur um eine Relativierung der ganzen Situation und nicht um dieses Glanz-und-Gloria-Gehabe. Ich betrachte nur immer gern alle Gesichtspunkte und wenn diese in der Öffentlichkeit zum Eigenzweck oder aus Dummheit nicht berücksichtigt werden, dann bin ich gerne bereit, einzuspringen.
Da Geschichte eine rückblickende "Wissenschaft" ist, wird sie nie objektiv sein, wie es in der Wissenschaft eigentlich sein sollte. Wir erleben gerade selbst am eigenen Leibe (im eigenen Kopfe), wie die Geschichte nach dem Krieg im Osten "aufgearbeitet" wird ...
In Prozenten sind die Verdienste der damaligen Zuzügler jedenfalls nicht aufzulisten.
@ Kaulsdorf-Frank - meine Erkenntnisse als Frechheit zu bezeichnen ist ja schon fast demagogisch. Ich habe genug Kontakte mit hugenottischen Nachfahren in unserer Stadt und denen ist der Rummel selber manchmal peinlich und sie sehen es differenzierter. Da mußt Du mir meine Meinung schon zugestehen. Für Begründungen meiner Meinung ist in diesem Thread kein Platz.
Zum Titat: Bei uns ist überliefert, daß nach 100 Jahren kaum noch französisch gesprochen werden konnte. Sie intergrierten sich in der Regel problemlos und nahmen sich auch der deutschen Kultur an, im Gegensatz zu den heutigen "Problemkindern". Auch was die Ghettofrage angeht - zuerst wurden sie schon konzentriert untergebracht, später verlief sich das alles in der vorhandenen deutschen Gesellschaft. In Schwedt bei einer damalien Größe von 2000 (um 1685) und 4500 (1780) Einwohnern lag der Anteil der Hugenotten auch mit über 200 im zu verbachlässigenden Bereich.
Lies Dir das nochmals durch und entspanne Dich. Ironie soll ja nicht verboten sein ...
Ein bisschen Begründung wäre trotzdem schön gewesen ...
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1685 Edikt von Potsdam, erlassen vom Großen Kurfürst
Alles anzeigenGuter Beitrag von Solomon. Und da ich über die Zustände in Berlin nicht mitreden kann, falle ich mal kurz über die Hugenotten her. Ich habe mich persönlich damit beschäftigt. Meine Erkenntnis - der Zuzug wird überbewertet und glorifiziert. Privilegien waren:
[Blockierte Grafik: http://www.portal-schwedt.de/images/pic_bullet.gif] mietfreies Wohnen
[Blockierte Grafik: http://www.portal-schwedt.de/images/pic_bullet.gif] schuldenfreie Grundstücke
[Blockierte Grafik: http://www.portal-schwedt.de/images/pic_bullet.gif] kostenloses Baumaterial
[Blockierte Grafik: http://www.portal-schwedt.de/images/pic_bullet.gif] Befreiung von allen Steuern und Verpflichtungen, außer der Akzise
[Blockierte Grafik: http://www.portal-schwedt.de/images/pic_bullet.gif] Anschubfinanzierungen für Handwerker und Kaufleute
[Blockierte Grafik: http://www.portal-schwedt.de/images/pic_bullet.gif] eine partiell eigene Gerichtsbarkeit
[Blockierte Grafik: http://www.portal-schwedt.de/images/pic_bullet.gif] besondere Kommissare als Ansprechpartner und staatlichen Schutz
[Blockierte Grafik: http://www.portal-schwedt.de/images/pic_bullet.gif] u.a.
Kunststück, daß sich diese Leute aufs arbeiten konzentrieren konnten. Die Hälfte des Aufschwunges kann man allein der blosen Einwohnerzunahme zurechnen. Und dann stellt sich die Gegenfrage - was hätte ein Einheimischer mit solchen Privilegien anfangen können? Das führte schon im 17. Jahrhundert zu großem Unmut über ausländische Einwanderer.
Das Gros der Errungenschaften durch die Hugenotten bezieht sich eher auf einige wenige Berufsgruppen und hauptsächlich auf die Landwirtschaft und Geisteswissenschaften. Dies alles kann nur zu einem geringerem Teil der folgenden deutschen industriellen Entwicklung gut getan haben als heute publiziert wird.
Ich bin übrigens dafür, daß Zuzug nur mit Deutschkenntnissen erfolgen darf und mit einer unserem Standart vergleichbaren Berufsausbildung. Somit fallen die Kosten für diese Bildung in den jeweiligen Heimatländern an.
Wenn man solche Erkenntnisse hat, sollte man sie wenigstens begründen.
Man wollte die Leute haben und es gab sozusagen einen Konkurrenzkampf in Europa um sie, deshalb u.a. die Privilegien. Und dann haben sie sich auch noch auf's arbeiten konzentriert, eine Frechheit sowas !
[Blockierte Grafik: http://img261.imageshack.us/img261/2475/pokalspiel20120herren20kj3.jpg]
Morgen Abend findet ab 19:30 Uhr das Pokalspiel unter Fluchtlicht im Jahnsportpark statt
Die Mannschaft kann schon mal den "Uniongeruch" aufnehmen. Vielleicht motiviert das ...
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Werter Kaulsdorf-Frank,
wenn ich in den nächsten Tagen Zeit finde, so pilgere ich gern nach Kaulsdorf, um dort öffentlich meine Lehren von Ironie & Sarkasmus unter das dort ansässige Volk zu streuen (oder genügt Dir/euch ein öffentlicher Aushang meiner Thesen an der alten Dorfkirche), auf das es mich nie wieder einer dreckigen Denke bezichtige.
Dass Du der Denker bist, schrieb ich nicht ...
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Wer schrieb alle ?
Von wem ?
Sollen wir jetzt alle Schulbücher, Goethe & all den ollen Kulturdreck in "Kanak-Sprak" übersetzen, um wieder zu Dichtern & Denkern zu mutieren, die peinliche PISA-Ergebnisse zum historischen Ausrutscher machen ?
Die Bezeichnung "Kulturdreck" ist für mich ein Paradoxon und entspringt einer dreckigen Denke.
Entschuldige bitte, aber die Franzosen des 18. Jahrhunderts waren zum Großteil gut ausgebildete Handwerker, obendrein waren Sie Protestanten, zwar keine Lutheraner aber Reformierte. Somit waren sie wirtschaftlich eine Bereicherung und kulturell keine Behinderung.
Dieser Eindruck drängt sich mir nicht auf, wenn ich in der U-Bahn Jugendliche beim kümmerlichen Versuch zuhören muss, deutsch zu sprechen. Die Jungs können vielleicht BMW fahren, aber sie wären völlig unfähig, die neue Generation von BMWs zu konstruieren. Das ist der entscheidene Unterschied zu den Franzosen des 18. Jahrhunderts und zu den Polen des 19. Jahrhunderts.
Manchmal frage ich mich wirklich, wer diese ganze menschliche Strandgut reingelassen hat.
Es geht um die Bedingungen des Einlasses, die Möglichkeiten, die man ihnen gibt. Man kann nicht Gastarbeiter holen und vergessen, dass das auch Menschen sind. Den Hugenotten hat man alle Möglichkeiten gegeben, weil sie vor allem wirtschaftlich, auch kulturell und religiös, erwünscht waren. Die Türken waren kurzfristig auch erwünscht, weil man Hilfskräfte brauchte, aber man hoffte, dass sie nach getanem Job wieder gehen. Kurzum man brauchte und nahm sie als Arbeitsvieh. Diese "menschliche" Haltung spürt man auch in Deiner "Strandgutbemerkung". Übrigens, diese Jugendlichen werden hier geboren sein, also angespült wurden sie nicht. Das heißt noch lange nicht, dass mir der fehlende Integrationswille großer Teile der Leute mit Migrationshintergrund gefällt, aber es gibt Gründe dafür und vielleicht sollte man was dagegen tun ...
Nach dem 2:1 für Hansa war ich das erste Mal in dieser Saison nicht mehr in der Lage mich in Galgenhumor zu flüchten...
Wenn alle Stricke reißen, muss es ohne gehn ...
Wolln wir ma hoffen das Kern weiter so macht.
Wollten hier nicht einige Hansafans den guten Kern vor ein paar Wochen noch rausschmeißen?
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Endstand 4 : 0, 3x Ritter und 1x Metzke bei hochwinterlichen Verhältnissen, also Glühweinwetter
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Alles anzeigenLieber Kaulsdorf - Frank, der Vergleich mit den USA und Kanada hinkt aber ganz gewaltig-Du solltest Dir mal anschauen,wie dort die Aufenthalts und Bleibebestimmungen aussehen.....
Während z.T. sehr gut ausgebildete deutsche Ärzte ,Ingenieure massenhaft Deutschland (eben z.B. Richtung USA) verlassen,findet seit
langer Zeit ein regelrechter "Unterschichten-Import" (sehr Begriff stammt nicht von mir -sondern von einem Bevölkerungsforscher) nach Deutschland statt.
Und nun hat endlich der lang angestaute Diskussionsbedarf in der deutschen Bevölkerung eingesetzt (unzählige Internetseiten von Zeitungen,Politikmagazinen und TV Sendern belegen dies-es ist auch allerhöchste Zeit!
Ich habe das nicht miteinander verglichen. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass das Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen durchaus möglich ist. Das heißt doch nicht, dass es keine Konflikte gibt, die es übrigens in jedem "reinrassigen" deutschen Dorf auch gibt. Man muss halt nur bestimmte Voraussetzungen schaffen, um das Zusammenleben auch zu befördern. Wenn man sich Gastarbeiter holt und denkt, die werden nach Erledigung ihrer Aufgaben fröhlich wieder von dannen ziehen, dann hat man sich wohl "verdacht". Im übrigen ist sowas auch unmoralisch. Unser aller Berlin ist außerdem, wie schon früher mal erwähnt, spätestens seit dem 17.Jahrhundert eine Multikultistadt, auch wenn das damals nicht so hieß. Im 18.Jahrhundert hatten wir teilweise bis zu 1/3 Franzosen in der Stadt und was hat das nicht alles gebracht !
Das "Organ" aus dem Du zitierst wird jedenfalls von Ideologen verfasst und die haben kein Interesse an Aufklärung, Entschuldigung.
...laß das mal nicht Talah sehen, der läßt dann auch diese Seite per Strafanzeige sperren.
Die Berichterstattung ist doch eindeutig tendenziös und strotzt nur so von vorgefertigten Meinungen. Sind nicht die Einwandererländer(USA,Kanada,Australien ...) auch irgendwie "Multikultiländer" und sind sie nicht wirtschaftlich, kulturell, sportlich und in anderen Bereichen sehr erfolgreich?
Habe folgende Codes von bwin azubieten: OHRF-15UD-B67E, 4WD8-L74I-CBFT und 6XEW-YWPG-321D.
Viel Spaß damit !
Richtig " Ostduell" habt ihr ja nur wenns gegen Hertha geht
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Wir gehören zum Norden und ihr zu Polen
Nicht südschwedischer Bezirk(lan) Meklenborg ?
Die Mannschaft hat Potenzen, da kommen demnächst Punkte rein. Eigentlich war's heute schon verdient.
und bei Überzahl wieder Chancen vergeben...................
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Vielleicht beim Eisbärentraining vobeischauen, die sind jetzt wieder richtig stark in Überzahl ...
Wie lange schaut der Verband noch weg?Jedes Jahr das gleiche Spiel mit den Integrationsvereinen.
Wir BFCer sollten uns lieber schön zurückhalten ...
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