Beiträge von Gunther79

    Die erste Mannschaft aus dem Gimmlitztal hat sich vergangenen Sonntag im knapp 40 Kilometer entfernten Marbach nicht gerade mit Ruhm bekleckert um es mal vorsichtig auszudrücken! Am Sportplatz „Am Forsthaus“ - unweit der Freiberger Mulde gelegen - stolperten an diesem Nachmittag zwei Mannschaften über den „Acker von Marbach“, das es dem gemeinen Zuschauer bei seiner (lang herbei gesehnten) Sonntagsbeschäftigung schon ein wenig gruselig werden konnte..


    SV 1892 Marbach – SV Lichtenberg: 3:2 (1:1)


    0:1 Torsten Hauswald (9.)
    1:1 Benjamin Schäfer (43.)/FE
    2:1 Nils Wusterhausen (53.)
    2:2 Daniel Zimmermann (63.)
    3:2 Ronny Marbach (80.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Kluge, Kokott (46. Hennig), Haustein, Hauswald, Walter (75. Drechsel N.), Miersch, Matuschek, Frenzel (46. Zimmermann), Häuser


    Im Spiel eins nach der Winterpause (die Rückrunde an sich hatte ja bereits im November begonnen), traten wir ohne Spieler wie Timmel, Hilgenberg F., Zahn, Drechsel M., Schneider S., Kohl, Baumgart, Ehrlich oder auch Gerlach an. Die 3 zuletzt genannten Akteure hatten den Verein aus verschiedensten Gründen bekanntlich in der Winterpause verlassen (wir berichteten). Die anderen Leistungsträger waren zum Großteil verletzt oder fehlten arbeitsbedingt. Die „heimstarken“ Gastgeber selbst – wegen eines 3-Punkte-Abzuges in der Winterpause (Schiedsrichter-Unterbestand) vor der Partie nun vom vorletzten auf den letzten Platz der Tabelle abgerutscht und mit bisher insgesamt 4 Heimsiegen (analog SVL) ausgestattet – begannen auf ihrem „tiefen Boden“ zögerlich und mit viel Respekt. Hier konnten wir uns trotz Not-Besetzung letztlich also eigentlich nur selber schlagen..


    Nicht einmal 9 Minuten dauerte es dann, bis der erste Treffer fiel: Das Spielobjekt schlug nach einem 20-Meter-Hammer von Hauswald hinter SVM-Torhüter Vorwerk in die Maschen ein. 0:1! Welcher der knapp 40 anwesenden Zuschauer nun allerdings glaubte, dass der (noch-immer) Tabellenführer dieses Spiel jetzt an sich reißen würde, der täuschte sich. Die Gastgeber ihrerseits spielten weiter munter mit und kamen dadurch auch zu den insgesamt besseren Chancen. Ecke Stiebinger von links – Kopfball aus dem Gewühl heraus – Querlatte (20. Minute)! Fehler im defensiven Mittelfeld SVL – Schuss R. Wusterhausen – Parade Siegel (30. Minute)! Als Kokott dann SVM-Stürmer Marbach im Strafraum umrannte, entschied der an diesem Tag nicht fehlerfreie Schiri P. Schmidt aus Garsebach auf Strafstoß. Diesen ließ sich Schäfer nicht entgehen und nagelte das Leder zum Ausgleich in die linke Ecke – Keeper Siegel war hier leider nur fast dran! Pause…



    Mindestens so grau wie das Wetter war auch dieses Spiel: Die erste Vertretung aus dem Gimmlitztal brauch sich in dieser Verfassung keine Hoffnungen auf höhere Ligen mehr machen. Wichtig wird es in Zukunft werden, unseren treuen Fans am heimischen Trassenweg alle 14 Tage etwas Kampf und Leidenschaft zu zeigen...


    Als unsere Mannschaft den Acker dann zur zweiten Halbzeit betrat, blieben Kokott und Frenzel in der Kabine, dafür standen nun Hennig und Zimmermann neu auf dem Platz. Die Gastgeber ihrerseits begannen unverändert.. Keine zehn Minuten waren nach Wiederanpfiff gespielt, als SVW-„Standard-Spezialist“ Stiebinger einen Freistoß in den Strafraum trat. Das Kopfballduell dort gewann N. Wusterhausen dann recht überlegen und wuchtete den Ball somit zur Führung an Hüter Siegel vorbei in die Maschen: 2:1 (53.)! Ziemlich genau zehn Minuten später war es dann der eingewechselte Zimmermann, welcher etwa 5 Meter vor der Strafraumgrenze von den Beinen geholt wurde. Er trat zum folgenden Freistoß auch selbst an – und versenkte das Leder zu einem weiteren direkten Freistoßtor: 2:2/63.! Klasse Dinger Jungs! Aber leider reicht das nicht… Denn als wir dann alles nach vorn warfen was wir noch hatten (mittlerweile im 4-3-3-System spielend), doch keiner das erlösende Tor machte (Walter, Miersch, Zimmermann, Häuser mit Chancen) – fuhren die Gastgeber vom anderen Ende der Tabelle einen Konter, welcher saß: Nach einem Foul an Hauswald ließ Schiri Schmidt laufen, der schnelle Marbach rannte durch – und versenkte zum 3:2 – Endstand (80.). Danach kamen wir nicht mehr zurück und die Männer vom SV Marbach feierten nach Abpfiff ihr keines Volksfest…


    Was sich in der Vorbereitung bereits angedeutet hatte: Wer nach solch enormem Substanzverlust in unserer Mannschaft noch immer davon spricht, der SV Lichtenberg sei in der Rückrunde nun der Gejagte, nur weil wir (derzeit) noch immer den ersten Platz in der Tabelle belegen, dieser jemand hat definitiv nicht das nötige fußballerische Fachwissen, um so etwas behaupten zu können! Wir dürfen gespannt sein, wohin uns die Reise führt. Diese Rückrunde jedenfalls wird für das letzte Aufgebot aus dem Gimmlitztal nun schwer, hart und „ekelig“ zugleich…



    Stimmen: "Wir sind auf unserem Platz immer für eine Überraschung gut. Dass es gegen den Spitzenreiter ist, freut uns umso mehr. Ich muss meiner Mannschaft ein riesengroßes Kompliment machen, die über den Kampf zum Spiel gefunden hat. Ich denke, der Sieg geht für uns am Ende wohl auch tatsächlich in Ordnung." Uwe Stiebinger, Trainer des SV Marbach.



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    Die Fußballer aus dem Gimmlitztal haben mit zwei Testspielen vergangenes Wochenende nun ihre Vorbereitung auf die kommende Rückrunde abgeschlossen. Dabei gewannen wir den ersten Test am Freitag gegen einen unterklassigen Gegner, das andere verloren wir dann aber am Sonntag gegen den Spitzenreiter der Kreisoberliga des benachbarten Erzgebirgskreises. Doch der Reihe nach…


    Erster Test:


    FSV Motor Brand-Erbisdorf – SV Lichtenberg: 1:3 (1:1)


    Start-Elf SVL: Spörke, Gronwaldt, Kluge, Kokott, Haustein, Frenzel, Hennig, Hilgenberg F., Miersch, Kohl, Häuser


    Wechselspieler: Zimmermann, Matuschek, Walter, Kurzhals


    Torfolge: 0:1 Häuser (18.), 1:1 Reinke (27.), 1:2 Zimmermann (65.), 1:3 Walter (73.)


    Ein Spiel in der Erbisdorfer Dunkelheit (Anpfiff 18:37 Uhr - auf Kunstrasen), fand vergangenen Freitagabend einen am Ende verdienten Sieger aus Lichtenberg. Denn auch wenn wir uns gerade in Halbzeit eins gegen kompakt stehende und auf Konter lauernde Gastgeber schwer taten, spätestens nach dem Führungstreffer im Nebel von Halbzeit zwei sowie dem umstellen - etwa von "Sturmtank" Gronwaldt auf die "falsche 9" - sah des Geschehen auf dem Platz an der Dammstrasse dann schon ein wenig mehr nach Fußball aus. Drei eigene Aluminium-Treffer (Haustein, Zimmermann, Gronwaldt) verhinderten zudem einen höheren Sieg.. Trotzdem: Mit der insgesamt gezeigten Leistung wird es sehr wahrscheinlich schwer, in den Spielen der Meisterschaft weiterhin Platz 1 behaupten zu können!


    Zweiter Test:


    VfB Annaberg-Buchholz – SV Lichtenberg: 3:0 (1:0)


    Start-Elf SVL: Siegel, Kluge, Hennig, Haustein, Frenzel, Miersch, Hilgenberg F., Walter, Kohl, Matuschek, Häuser


    Wechselspieler: Schneider S., Peukert, Seidel



    Bildtext: In dieser Szene gab´s für die Gastgeber kein durchkommen. Trotzdem plagen uns zu Beginn der Rückrunde nun vor allen Dingen große Verletzungssorgen beim SVL. Oldie Swen Hennig (hier mit dem Kopf am Ball) gehörte in der Vorbereitung auch deshalb noch mit zu den Lichtblicken im Team..


    Bei knapp 19Grad! im Schatten spielten wir dann 2 Tage später - am 9.März 2014 – im knapp 60 Kilometer entfernten, diesmal taghell erleuchteten und etwa 600 Meter hoch gelegenen Annaberg-Buchholz auf dem Kunstrasen des Kurt-Löser-Platzes an der Parkstraße 4A unseren letzten Test der diesjährigen "Winter"-Pause. Bevor ich aber überhaupt auf das Areal des ortsansässigen Vereines gelangen konnte, kostete mich das ganze tatsächlich Eintritt: 1,50€ wollten die Kollegen am Eingangstor. Dabei spielen wir zumindest diese Saison doch noch gar nicht International…!


    Nach etwa einer halben Stunde "Rasenschach" wurden die Gastgeber stärker. Viele Standards rund um unseren Strafraum waren die Folge. Ein Freistoß davon – getreten von K. Gräßler – konnte nur kurz abgewehrt werden. Der Nachschuss von Dittmann saß dann aber: 1:0 (36.)! Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause. Kaum angepfiffen, da klingelte es auch schon wieder im Lichtenberger Kasten. Schreiter war es, welcher hier nach einem Fehler im defensiven Mittelfelf des SVL über unsere linke Seite zum Schuss kam – keine Chance für Siegel (47.)! Keine 10 Minuten später stand es dann sogar 3:0, nachdem wiederum Gräßler einen klugen Pass über unsere rechte Seite in den Strafraum bringen konnte. VfL-Torjäger Domigalle (bisher 7 Tore in der laufenden Meisterschaft) brauchte nur noch seinen Fuß ranhalten (54.).. Eine Minute später dann noch einmal eine Riesenchance des VfB: Ein Angriff in Überzahl (4 zu 1!) wurde hier nur sehr schlecht zu Ende gefahren.. Als sich dann jedoch wiederum eine Minute später Hilgenberg Falk in Zweikampf schwer verletzte, damit ausgewechselt werden musste und Trainer Sacher deshalb Geheimwaffe Seidel in die Abwehr stellte, hatten die Gastgeber keine Chance mehr, auch nur ansatzweise ein weiteres Tor zu erzielen…


    Gute Besserung Falk…!!!


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    Nachdem die Mannschaften des SV Lichtenberg diesen Winter nun schon in diversen Besetzungen eine nicht geringe Anzahl an Hallenturnieren mehr oder weniger erfolgreich absolviert haben sowie kurz bevor es zu schlammigen Testzwecken wieder unter den freien Himmel Mittelsachsens geht und sich damit die sogenannte „Indoor-Saison“ nun auch (endlich) seinem Ende entgegen neigt, tragen wir selbst nun als Veranstalter auch noch unser eigenes Turnier unter den Dächern die so manchem die Welt bedeuten aus.. Doch bevor sich nun morgen – wie bereits angekündigt – die Herrenteams aktuell in der Meisterschaft verschiedenster Ligen befindlicher Vereine die Klingen kreuzen, stehen sich zuvor die Mannschaften der „alten Herren“ zahlreich eingeladener Vereine (Ü35) auf dem Parkett des Cotta-Gymnasiums gegenüber.


    Teilnehmende Mannschaften „Alte Herren“ (ab etwa 09:00Uhr) sind:


    SV Lichtenberg Traditionsmannschaft
    TuS Großschirma
    BSC Freiberg
    Oederaner SC
    Bobritzscher SV
    FSV Dippoldiswalde
    Zuger SV
    ESV Lok Chemnitz


    Danach (ab etwa 14:00Uhr) stehen sich folgende Teams gegenüber:


    SV Lichtenberg I (KOL MS)
    SV Lichtenberg II (2. Kreisliga MS)
    Hartmannsdorfer SV Empor (KOL SOE)
    FSV Motor Brand-Erbisdorf (1. Kreisliga MS)
    SV Weigmannsdorf-Müdisdorf (2.Kreisliga MS)
    1.FC Postschänke Burkersdorf (2.Kreisliga MS)
    Bobritzscher SV (2. Kreisliga MS)
    SpG Geyer/Tannenberg (1. Kreisklasse Erz)


    Als Turnierfavoriten dürften hier nicht etwa die in der Meisterschaft zweier Kreisoberligen spielenden Vertretungen aus Lichtenberg oder Hartmannsdorf gehandelt werden, sondern eher die vor einer knappen Woche ganz frisch zum neuen Hallenkreismeister Mittelsachsens gekürten Männer vom 1.FC Postschänke Burkersdorf. Für Spannung dürfte im Vorfeld also für genügend gesorgt sein - für das leibliche Wohl vor Ort traditionell sowiso…



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    C-Junioren mit Nachholspiel in Meißen


    Die C-Junioren unserer Spielgemeinschaft Mulda/Lichtenberg bestritten gestern Vormittag ihr Nachholspiel vom 11. Spieltag. Es handelte sich hierbei sowohl um das letzte Spiel der Hinrunde als auch gleichzeitig um den Auftakt in die bevorstehende Rückrunde, welche dann ganz offiziell am 02.März in Mulda über die Bühne gehen soll….


    Meißner SV 08 - SpG Mulda/Lichtenberg: 5:1 (1:1)


    Aufstellung:


    Schlesinger


    Pönitz ------ Niese ------ Obst ------ Fischer, J.


    Pfaller


    Haubold ------ Fischer, Fl. ------ Lange ------ Schneider


    Jeschke


    Auswechsler: Keine


    Punkt 10:30 Uhr pfiff Schiedsrichter Markus Lederer die Partie vor knapp 30 Besuchern auf dem Kunstrasen vor den Toren des „Heiligen Grundes“ an. Das Spiel stand allerdings schon vor dem Anpfiff unter schlechten Vorzeichen, denn die Fahrt zum Auswärtsspiel wurde mit nur 11 Spielern angetreten! Einige unserer Mitspieler waren nicht zum Treffpunkt erschienen bzw. hielten eine Abmeldung zu gegebener Zeit leider nicht für notwendig.. In dieser Situation musste das Motto also lauteten: "Machen wir das Beste daraus!" Mit Einsatz und Kampf sollte Meißen beeindruckt, das Spiel der Gastgeber zerstört werden.


    Meißen nahm von Beginn an das Spiel in die Hand und zeigte wer die Heimmannschaft ist. Unsere Abwehr hatte in diesen Minuten mehrere brenzlige Situationen zu überstehen. Ein Angriff über die linke Seite brachte in der 8. Minute dann auch das 1:0 durch F. Krauspe für den MSV. Unsere Spielgemeinschaft stellte sich in den nächsten Spielminuten besser auf Meißen ein, hielt mit Glück, Geschick (Latte/Pfosten) bzw. Unvermögen der Gastgeber bis zur 35. Minute das 1:0. In der 35. Minute vollbrachten wir einen weiten Abschlag in die Spitze - Haubold verlängerte per Kopf - Jeschke erlief sich den Ball und schob ihn an MSV-Torwart Hauke vorbei zum 1:1-Halbzeitstand in die Maschen! Prima Aktion Jungs!


    In der Halbzeitpause wurde die Mannschaft aufgemuntert. Sie sollte die Chance am Schopfe packen und die Sensation beim haushohen sowie überlegenen Spielgegner schaffen bzw. daran glauben es zu schaffen..


    Und so gingen wir mit voller Konzentration ab der 1. Minute in die zweite Halbzeit. Meißen begann mit Wut im Bauch und schnürte den Gast in dessen Hälfte ein. Was folgte war ein Angriff von Haubold in der 42. Minute über rechts: Er ging entlang der Grundlinie, drang in den Strafraum ein, spielte auf Jeschke zurück, doch dieser konnte den Ball leider nicht im gegnerischen Gehäuse unterbringen! Im Gegenzug spielte Meißen über links in unseren Strafraum, der Ball konnte nicht geklärt werden – und der eingewechselte F.Hartung versenkte zum 2:1 in der 43. Minute für die Gastgeber! In regelmäßigen Abständen erhöhte Meißen nun diesen Vorsprung, die Gegenwehr der Spg. war gebrochen: 53. Minute 3:1 (T. Veith [C]), 57. Minute 4:1 (F. Hartung), 69. Minute 5:1 (H. Scholz)! Die Ordnung im Spiel sowie die Kraft bei unseren Spielern waren in diesen Minuten unweit der nahen Albrechtsburg weder noch vorhanden..


    Fazit:


    Einige Spieler haben die Anwesenden in Stich gelassen!


    Unübersehbare Trainingsdefizite wurden bei vielen Spielern sichtbar.


    Die erste Halbzeit sollte jedoch für die nächsten Spiele Hoffnung machen - "Wenn diese auf Grund der Personalsituation überhaupt gespielt werden können!?" - speziell einige Lichtenberger sollten sich diesbezüglich einmal ernsthaft hinterfragen…!


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    Nachdem am 04./05. Januar diesen Jahres bereits die Gruppen 2 und 3 der Vorrunde zur diesjährigen Hallenkreismeisterschaft über die Bühne gegangen waren, fanden vergangenes Wochenende dann auch die anderen 3 Gruppenspiele statt. Bei der Vorrundengruppe 1 ging es dabei am Samstagvormittag in der Dreifeldsporthalle Oederan mächtig zur Sache, am Sonntagnachmittag folgten dann die Qualifikationsturniere der Gruppen 4 und 5 in Mittweida bzw. Brand-Erbisdorf. Unsere Erste Mannschaft selbst nahm bekanntermaßen an der Vorrundengruppe 5 teil, welche mit reichlich 6 Minuten Verspätung gestern Nachmittag in der Bernhard von Cotta-Sporthalle des Brand-Erbisdorfer Gymnasiums angepfiffen wurde.



    Teilnehmende Mannschaften waren:


    SV Lichtenberg (Kreisoberliga Mittelsachsen)
    Zuger SV (Kreisoberliga Mittelsachsen)
    SV Fortuna Langenau (1.Kreisliga Mittelsachsen)
    FSV Motor Brand-Erbisdorf (1.Kreisliga Mittelsachsen)
    1.FC Postschänke Burkersdorf (2.Kreisliga Mittelsachsen/Süd)
    SSV 1863 Sayda (2.Kreisliga Mittelsachsen/Süd)



    Teilnehmende Spieler SV Lichtenberg waren:


    Sebastian Siegel, Torsten Gronwaldt, Torsten Hauswald, Robert Miersch,
    Stephan Timmel, Daniel Zimmermann, Swen Häuser



    Der Turnierverlauf aus der Sicht des SV Lichtenberg:


    SV Lichtenberg – Zuger SV: 1:1 (Tor SVL: Hauswald)


    SV Lichtenberg – FSV Motor Brand-Erbisdorf: 4:1
    (Tore SVL: 2x Häuser, Gronwaldt, Siegel)


    SV Lichtenberg – 1.FC Postschänke Burkersdorf: 0:1


    SV Lichtenberg – SSV 1863 Sayda: 9:0
    (Tore SVL: je 2x Hauswald/Zimmermann, Gronwaldt, Siegel, Miersch, Häuser, Timmel)


    SV Lichtenberg – Fortuna Langenau: 5:0
    (Tore SVL: 2x Timmel, Miersch, Häuser, Hauswald)



    Damit beendeten wir gegen kurz nach 17 Uhr unsere Vorrundengruppe mit 10 Punkten aus 5 Spielen und einem Verhältnis von 19:3 Toren auf dem zweiten Tabellenplatz hinter den diesmal verlustpunktfreien Siegern aus Burkersdorf, was in diesem Jahr so überzeugend keiner anderen Mannschaft in ihrer Gruppe gelang.


    Unseren Glückwunsch dazu an die Postschänke!




    Kein Durchkommen: Im insgesamt siebten Spiel des Tages verlor der Gruppenfavorit aus dem Gimmlitztal sein einziges Spiel mit 0:1 gegen die späteren Sieger aus Burkersdorf. In Anbetracht der vergangenen beiden Hallenturniere steigerten wir uns gestern jedoch immens!



    Folgende Mannschaften haben sich für die Zwischenrunde qualifiziert:


    Hetzdorfer SV (VR 1, 13 Pkt, 14:8 Tore, 2.Kreisliga MS/Süd)


    SV Grün-Weiß Leubsdorf (VR 1, 10 Pkt, 14:10 Tore, 1.Kreisliga MS)


    BSC Freiberg II (VR 2, 10 Pkt, 8:5 Tore, Kreisoberliga MS)


    TSV 1893 Langhennersdorf (VR 2, 9 Pkt, 9:4 Tore, Kreisoberliga MS)


    Bobritzscher SV (VR 3, 10 Pkt, 15:10 Tore, 2.Kreisliga MS/Süd)


    TSV Großwaltersdorf (VR 3, 9 Pkt, 16:13 Tore, Kreisoberliga MS)


    SV 1892 Marbach (VR 4, 13 Pkt, 16:3 Tore, Kreisoberliga MS)


    Mühlauer FV (VR 4, 11 Pkt, 11:7 Tore, 2.Kreisliga MS/Nord)


    1.FC Postschänke Burkersdorf (VR 5, 15 Pkt, 14:5 Tore, 2.Kreisliga MS/Süd)


    SV Lichtenberg (VR 5, 10 Pkt, 19:3 Tore, Kreisoberliga MS)


    LSV Sachsenburg (VR 3, 9 Pkt, 12:9 Tore, 2.Kreisliga MS/Nord)


    SV Einheit Bräunsdorf (VR 2, 8 Pkt, 9:5 Tore, Kreisoberliga MS)


    SV Union Milkau (VR 4, 8 Pkt, 13:11 Tore, 1.Kreisliga MS)


    TSV 1888 Falkenau (VR 1, 7 Pkt, 15:9 Tore, 1.Kreisliga MS)



    Nachdem mit dem Oederaner SC und dem Zuger SV nun bereits 2 im Vorfeld in ihren Gruppen favorisierte Teams der Kreisoberliga das zeitliche segneten, dürfen wir gespannt sein was uns in der Zwischenrunde erwartet, welche dann in knapp 14 Tagen - am 09.Februar 2014 - unter demselben Hallendach wie auch schon gestern ausgetragen werden wird. Weitere Info´s dazu gibt es Zeitnah auf unserer Homepage für den interessierten Fan zum Nachlesen.. :ja:


    www.sv-lichtenberg.net


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    Die Mannschaft aus dem Gimmlitztal nahm vergangenen Freitag am 7. Indoor-Regio-Cup teil, welcher in der Sporthalle des Cotta-Gymnasiums zu Brand-Erbisdorf ausgetragen wurde. Den Bezug zum Turnier selbst fanden wir jedoch leider keine einzige Sekunde an diesem Abend. Und so beendeten wir die Vorrunde, in welcher 55 Tore in insgesamt 15 Begegnungen fielen, nach 5 gespielten Partien dann als einzige Mannschaft auch mit 0 Punkten und einem Torverhältnis von 4:13!


    Alle teilnehmenden Mannschaften waren diesmal:


    SG Dynamo Dresden 2. Mannschaft (z.Zt. 4.Platz NOFV Oberliga Süd)
    BSC Freiberg (z.Zt. 2.Platz/Bezirksliga Mitte)
    SV Lichtenberg (z.Zt. 1.Platz/Kreisoberliga MS)
    Dorfhainer SV (z.Zt. 2.Platz/Kreisoberliga SOE)
    SV Fortuna Langenau (z.Zt. 5.Platz/Kreisliga A MS)
    FSV Motor Brand-Erbisdorf (z.Zt. 12.Platz/Kreisliga A MS)



    Teilnehmende Spieler SVL waren:


    Gronwaldt, Siegel, Häuser, Miersch, Kokott, Hilgenberg F., Kohl, Matuschek, Drechsel N.



    Das Turnier aus der Sicht des SVL:


    SV Lichtenberg – SG Dynamo Dresden II -> 0:4


    BSC Freiberg – SV Lichtenberg -> 2:1


    SV Lichtenberg – Dorfhainer SV -> 1:3


    FSV Motor Brand-Erbisdorf - SV Lichtenberg -> 1:0


    SV Lichtenberg – SV Fortuna Langenau -> 2:3



    Torschützen SVL waren:


    2x Häuser, Matuschek, Kokott



    Diese Konstellation ergab ganz klar Platz 6 in der Tabelle nach der Vorrunde!



    Das 9-Meter-Schiessen mit der Fortuna aus Langenau um die Plätze 5 und 6 verlief dann wie folgt:


    1:0 Langenau, 1:1 Häuser, Siegel hielt!, 1:2 Kokott, Langenau verschoss!



    Aus der Sicht der Oberliga-Reserve aus Dresden (links: Graf, rechts: Klotke) war Platz 2 im Turnier am Ende sicher eine gefühlte Niederlage. Doch zogen sie gestern zumindest schonmal ins Finale ein. Die Regionalliga-Vertretung aus Auerbach hatte dies ein Jahr zuvor an gleicher Stelle nicht geschafft..


    Vor der Lotterie um Platz 5 fanden die beiden Halbfinals statt. Diese endeten wie folgt:


    HF 1: Dorfhainer SV – BSC Freiberg -> 0:4
    HF 2: SG Dynamo Dresden II – FSV Motor Brand-Erbisdorf -> 4:0



    Dies ergab ein Spiel um Platz 3:


    Dorfhainer SV – FSV Motor Brand-Erbisdorf -> 5:2



    Und dieses Finale:


    BSC Freiberg – SG Dynamo Dresden II -> 1:1


    Der BSC hatte in der regulären Spielzeit großes Glück, diese Partie in voller Besetzung bis zum Abpfiff durchspielen zu können. S. Krauße, welcher in einer vorangegangenen Partie schon einmal für 2 Minuten das Feld verlassen musste, schrammte hier wiederholt haarscharf an einer Zeitstrafe vorbei..


    Das anschließende 9-Meter-Schiessen wurde dann recht dramatisch:


    1:0 Richter (BSC)
    1:1 Graf (SGD)
    2:1 Schäfer (BSC)
    2:2 Fiedler (SGD)
    2:2 Krauße verschießt!
    2:2 Thomas hält Pfanne-Schuss!
    3:2 Richter (BSC)
    3:2 Thomas hält Graf-Schuss!



    Damit gratulieren wir dem BSC Freiberg zur erfolgreichen Titelverteidigung!

    In Brand-Erbisdorf steigt heute die 7. Auflage des Indoor-Regio-Cups. Als besonderer Gast kommt Dynamo Dresden II.



    Von Steffen Bauer



    Auch in diesem Jahr dürfen sich die Fußballfans kurz vor den Weihnachtsfeiertagen auf einen sportlichen Leckerbissen freuen. Heute Abend steigt in der Sporthalle des Cottagymnasiums Brand-Erbisdorf die diesjährige Auflage des Indoor-Regio-Cups - einer kleinen, aber feinen regionalen Hallenmeisterschaft mit einem besonderen Gast, wie Organisator Andreas Gartner die Veranstaltung gern umschreibt.


    Der Manager des BSC Freiberg ist mit seiner Marketingagentur zum siebenten Mal Ausrichter des Turniers. Neben Titelverteidiger BSC (Bezirksliga) laufen wie im Vorjahr der SV Lichtenberg (Mittelsachsenliga), der Dorfhainer SV (Kreisoberliga Sächsische Schweiz) sowie Fortuna Langenau und der FSV Motor Brand-Erbisdorf (beide Mittelsachsenklasse) auf. Als prominentes Team ist diesmal die 2. Mannschaft der SG Dynamo Dresden dabei, die in der NOFV-Oberliga Süd zur Winterpause auf Rang 4 steht. Und dabei wird es auch ein Wiedersehen geben: Jan Seifert, der Trainer der Dynamo-Fohlen, ist gebürtiger Brand-Erbisdorfer, ehe ihn sein Weg bis in die 1. und 2. Bundesliga führte (SC Freiburg, SpVgg Unterhaching, Chemnitzer FC, VfB Leipzig, FSV Zwickau, Dynamo Dresden) führte.



    Die Fußballer des BSC um Paul Berger hatten 2012 erstmals den Indoor- Regio-Cup gewonnen. Auch gegen den damaligen "Stargast" VfB Auerbach setzten sich die BSC-Männer mit 2:1 durch. - Foto: Eckardt Mildner/Archiv


    Das Turnier habe sich inzwischen etabliert, freut sich Veranstalter Gartner, dem dabei rund 20 Firmen aus der Region unter die Arme greifen. Die Siegerliste seit 2007 ist durchaus klangvoll: Dynamo Dresden,1. FC Lok Leipzig, Borea Dresden, FSV Zwickau und VFC Plauen. Im Vorjahr hatte der BSC Freiberg dann erstmals die Serie der Gästesiege durchbrochen, wobei Regionalligist VfB Auerbach nicht einmal den Sprung ins Finale schaffte.


    Das wolle man natürlich heute Abend gern wiederholen, sagt BSC-Trainer Steve Dieske, zumal vor der tollen Kulisse in Brand-Erbisdorf. Im Vorjahr waren knapp 400 Zuschauer in der Halle. Die Mannschaft freue sich auf den jährlichen "Budenzauber" (insgesamt vier Hallenturniere sind beim BSC zunächst geplant), wobei auch der Spaß nicht zu kurz kommen soll. Der Bezirksliga-Zweite ist dabei noch richtig in Schwung, da in der Vorwoche gerade die Nachholpartie gegen den Lommatzscher FV (4:0) anstand. Nächste Woche warten gleich noch zwei gut besetzte Termine unterm Dach: Am 27. Dezember in Grimma und am 29. Dezember in Hainichen.


    Indoor-Regio Cup 2013 Fr., 18 Uhr: Sporthalle Cottagymnasium Brand-Erbisdorf; Modus: Vorrunde jeder gegen jeden, Halbfinale: 1-4 und 2-3; Spiel um Platz 3/Finale




    Quelle: Freie Presse Freiberg

    14.Spieltag


    11. August 2013, 16. November 2013, 24. November 2013 – jedes Mal hieß unser Gegner hier TSV Penig. Und nicht ein einziges dieser drei Spiele konnten wir nach Abpfiff als Sieger beenden. Dabei wurden wir von diversen Buchmachern und vermeintlichen Kennern der Szene im Vorfeld doch jedes Mal als klarer Favorit gehandelt. Den Gästen aus Penig muss man zu Gute halten, immer wieder vorbildlich gekämpft zu haben. Und auch vergangenen Sonntag war das dann so. Denn nicht umsonst kassierten die Gäste nach 90 Minuten mit ein wenig Glück insgesamt (nur) 5 gelbe Karten am Trassenweg. Damit verloren sie zumindest eins: Die Führung in der Fairnesstabelle der Liga. Doch dieser Aspekt wird ihnen wohl recht Schnuppe gewesen sein. Den angestrebten Punkt hatten sie auf der Heimfahrt dann trotzdem im Gepäck..


    SV Lichtenberg – TSV Penig: 1:1 (1:1)


    1:0 Sebastian Zahn (28.)
    1:1 Marcel Lachmann (40.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Kluge, Haustein, Hauswald, Hilgenberg F., Miersch, Kohl (53. Häuser), Matuschek, Timmel (76. Drechsel N.), Zahn


    Im Vorfeld dieser Partie ackerten unsere Damen schon einmal recht systematisch den A-„Platz“ um. Es lohnte sich, denn ihr Spiel gegen die Tabellennachbarn - SpG SV Reichenbach - in der Bezirksliga Ost wurde am Ende mit 5:0 gewonnen. Damit eroberten unsere Damen auch ihren dritten Tabellenplatz in der Liga. Unseren Glückwunsch dazu Mädels! :thumbup:


    Kaum hatte Schiri Sternkopf aus Chemnitz die diesjährige Rückrunde vor reichlich 100 Zuschauern angepfiffen, da gab es auch schon die erste Ecke für die Gäste. Zschage führte aus, doch keiner seiner Mitspieler kam in dieser Szene gefährlich ans Leder (1.). Danach legten wir dann aber los: Zahn nach Vorlage Kohl mit einer Möglichkeit – doch Assistent Albrecht hatte hier wohl ein Abseits gesehen (3.).. Eine Minute später dann Timmel mit dem Abschlussversuch – doch dieser wurde von der Gästeabwehr geklärt.. Miersch nun mit zwei guten Ecken am Stück – doch auch hier fiel noch kein Treffer. Das ganze sah in diesen ersten Minuten aber schon recht vielversprechend aus! Hauswald mit einem Abschluss knapp rechts daneben (7.)! Ein Zschage-Freistoß aus etwa 25 Metern Entfernung überquerte das Lichtenberger Tor auf der Gegenseite nur knapp (12.).. Nach etwa einer viertel Stunde wurde die Partie jedoch immer hektischer. Pokal-Torschütze Meinel vorbei (18.).. Timmel mit Chance nach Vorarbeit Kohl – Torhüter Rudolph hielt (27.).. Ein Angriff über unsere linke Seite: Der schnelle Matuschek auf Zahn – und dieser in die rechte untere Ecke: 1:0 für die Gastgeber (28.)! Genau so muss das laufen Männer!! Nach Wiederanstoß dann die Gäste im Vorwärtsgang: SVL-Kapitän Gronwaldt konnte in letzter Sekunde vor Meinel klären (29.).. Ein Schmidt-Freistoß nach „Handspiel“ Hilgenberg strich am Tor vorbei (37.)! Wenige Minuten danach eine Ecke der Gäste: Das Spielobjekt landete bei Peters, welcher reichlich 20 Meter vor dem Tor stand. Dieser fackelte nicht lange und zog ab. Durch den extrem „tiefen“ Boden kam der Ball jedoch nur bis zu Lachmann, welcher recht frei im 5er stand. Er drehte sich kurz und versenkte von dort aus in die linke Ecke zum Ausgleich: 1:1 (40.) – keine Chance für Siegel! Nun also auch wir wieder im Angriff: Eine schöne Kombination über unsere rechte Seite (Kohl, Timmel, Haustein) fand den Kopf von Zahn – doch sein Abschluss strich knapp am TSV-Gehäuse vorbei (43.).. Halbzeit…



    Nichts zu machen: Bei der Schlammschlacht zum letzten Heimspiel-Tag 2013 gelang unserer Elf vergangenen Sonntag wieder kein Sieg gegen den TSV Penig. Den Willen diese dritte Begegnung gegen die Gäste von der Zwickauer Mulde zu gewinnen, konnte man zumindest erkennen.


    Als die Gäste anfangs der zweiten Halbzeit innerhalb von nur 3 Minuten zwei Mal den gelben Karton sahen (50./53.), hatten sie aber doch ein wenig Glück. Denn eigentlich hätte Kühn hier nach seinem ersten Foul an Zahn mit der Ampelkarte vom Platz gemusst. So aber sah Kapitän Berthold die zweite Gelbe, nachdem Hilgenberg zu Boden gegangen war.. Ein weiterer Freistoß von Zschage sorgte im Anschluss für Gefahr, doch Meinel verzog (55.)! Eine Minute später rannte Lindisch SVL-Keeper Siegel über den Haufen, welcher danach kurz behandelt werden musste, jedoch weiter machen konnte (56.).. Ein Abschluss von Timmel blieb nach einer knappen Stunde im Schlamm des 5-Meter-Raumes stecken, als dieser Torhüter Rudolph schon passiert hatte (59.) – ein wenig Glück brauch man eben auch ab und zu! Auch ein Hilgenberg-Versuch aus 18 Metern fand seinen Weg nicht ins Eckige (63.)! Vor den Toren gelang beiden Mannschaften also nicht zu viel. War aber auch kein Wunder! Denn dieses Aufeinandertreffen war zu diesem Zeitpunkt schon längst zur beschriebenen Schlamm-Schlacht mutiert. Schöner Fußball ist was anderes.. Zahn mit einer Chance – Rudolph hielt (69.)! Schiri Sternkopf wollte diese Partie dann sichtlich mit voller Besetzung beenden, denn auch TSV-Kapitän Berthold schrammte nach einem Foul an Zahn wohl nur knapp an der Ampelkarte vorbei (73.)! Drei Minuten später: Ecke Zschage – Lindisch daneben (76.).. Einen Hilgenberg-Freistoß erwischten kurz vor Ultimo dann aber weder Zahn noch Kluge (83.).. Der eingewechselte Drechsel N. mit einer sehr guten Chance nach Vorarbeit Zahn – Torhüter Rudolph hielt aber auch diesen (89.)! Als SVL-Kapitän Gronwaldt eine weitere Einschussmöglichkeit nicht nutzen konnte und TSV-Trainer Schreiter in der Nachspielzeit Junghanns für Schmidt - wohl eher aus taktischen Gründen - wechselte, ertönte dann auch der Schlusspfiff dieser Begegnung…



    Gute Besserung Lichtenberger A-„Platz“!


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    Pokal, 2.Hauptrunde_Kreispokal


    Zum zweiten Mal in dieser Saison waren wir vergangenen Samstag auf dem Acker des knapp 75 Kilometer entfernten Zinnberger Stadions von Penig zu Gast. Zum zweiten Mal als vermeintlicher Favorit angereist, konnten wir dort jedoch zum zweiten Mal nicht gewinnen. Dieses Mal ging es dann aber nicht um Punkte in der Meisterschaft, sondern um das Erreichen des Kreispokal-Achtelfinales, welches bekanntlich am 07./08. Dezember 2013 ausgetragen wird. Ohne fehlende Leistungsträger wie etwa Timmel, Kokott, Hilgenberg, Schneider oder auch Drechsel M., welche allesamt aus verschiedensten Gründen fehlten, vermochten wir es nicht, dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Mit ein wenig Glück hätten wir uns am Ende vielleicht noch in die Verlängerung retten können. Aber insgesamt ging der Peniger Sieg dann doch in Ordnung.


    TSV Penig – SV Lichtenberg: 1:0 (1:0)


    1:0 Christopher Meinel (23.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Kluge, Ehrlich, Haustein, Hauswald, Miersch, Kohl, Matuschek (46. Gerlach), Häuser (80. Drechsel N.), Zahn


    Ohne die genannten 5 Spieler standen diesmal also Kluge und Ehrlich in der Lichtenberger Innenverteidigung, Kapitän Gronwaldt rückte auf die „Sechser“-Position vor, Kohl begann auf rechts und Matuschek kam über die linke Außenbahn. Schiri Enrico Voigtländer von der SG Striegistal pfiff das Spiel bei knapp über 0 Grad vor nicht einmal 40 Fans an. Die Würstchen-Bude am Platz hatte nach dem Ausverkauf beim letzten Aufeinandertreffen diesmal gleich ganz geschlossen.. Damit aber zum Spiel: Nach einem Foulspiel von Kohl trat Penig´s Lindisch einen gefährlichen Freistoß in den Gästestrafraum, welchen Lachmann noch knapp verpasste (10.)! Ein Hauswald-Freistoß nach Foul an Zahn flog auf der Gegenseite wenig später dann aber auch am Gehäuse der Gastgeber vorbei (16.).. Auch ein weiterer Freistoß unserer Nummer 16 nach Foul an Gronwaldt zog unberührt seine Bahn im Luft-Hoheitsgebiet des 5-Meter-Raumes der Gastgeber (18.).. Dann kam jedoch der TSV immer besser in die Gänge: Meinel mit der Vorlage, doch Toro-Gomez verzog noch leicht nach rechts (21.).. SVL-Nachwuchshoffnung Kohl mit der Chance nach Flanke von links, doch Keeper Rudolph hielt (22.)! In der nächsten Szene dann das Tor des Tages: Nach Vorarbeit Lindisch war es Meinel, welcher zum 1:0 in den leeren Kasten vollenden konnte. Torwart Siegel ließ er zuvor aussteigen (23.)! Nicht mal 60 Sekunden später waren es wiederum die Gastgeber, welche nach Vorarbeit Zschage durch Meinel ihre nächste Riesenchance hatten. Sein Schuss ging hier jedoch knapp am linken Pfosten vorbei (24.)! Wir hatten in dieser Phase Glück, nur ein Tor hinten zu liegen. Von diesem Schock erholten wir uns bis zur Halbzeit dann auch nicht mehr.



    Bildtext: Kein Tor: Die Mannschaft aus dem Gimmlitztal schaffte erneut keinen Sieg im Zinnberger Stadion zu Penig. Nach dem Remis am 1.Spieltag schieden wir hier Samstag aus dem diesjährigen Kreispokal als.


    Nach Wiederanpfiff kamen wir ein wenig besser ins Spiel. Zahn mit der Vorlage für Häuser – doch Torhüter Rudolph war auf dem Posten und wehrte ab. Der Nachschuss vom mitgelaufenen Kohl ging dann weit über den TSV-Kasten hinweg (50.)! Ein harmloses Foul von Gronwaldt, in der Nähe des Mittelkreises zog die gelbe Karte nach sich (61.). Hier begann dem verantwortlichen Spielleiter dann leider ganz eindeutig, die Partie aus den Händen zu gleiten! Als Schubert reichlich 4 Minuten später im Zweikampf mit Gronwaldt zu Boden ging, sah der SVL-Kapitän die Ampelkarte und musste vom Feld! Was nun folgte war eine eher schwache letzte halbe Stunde des Unparteiischen. Hauswald suchte den Absch(l)uss in die „Zuschauerrränge“ – und fand ihn auch (73.)! Zahn tauchte nach „tödlichem“ Kluge-Pass allein vor Torwart Rudolph auf (76.) - doch dieser rettete erneut und der darauf folgende Torschuss klatschte nur an die Querlatte! Nun machten wir mit 10 Mann komplett auf. Und die Gastgeber versuchten sich im Konter – doch als 10 Minuten vor Ultimo Lindisch, Meinel und Zschage fast allein vor Siegel auftauchen, konnte dieser in höchster Not retten (80.)! Die Gastgeber brachen nun – wie auch schon im Hinspiel - konditionell ein. Ecke Miersch von links – doch Ehrlich sowie Hauswald verfehlten (83.)! Ein Handspiel von Lindisch wurde nicht geahndet (85.)! Ein sehr gut ausgeführter Freistoß von Hauswald und Ehrlich endete in einer Rückgabe auf den Torhüter (87.)! Der eingewechselte Drechsel N. mit einer letzten Chance nach Vorlage Zahn über rechts – Mannschaftsleiter Fischer musste nach verbalen Meinungsverschiedenheiten noch für ein paar Sekunden auf die Tribüne – und dann war es das auch leider mit dem Kreispokal 2013..



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    13.Spieltag


    Spitzenspiel am letzten Spieltag der Hinrunde Kreisoberliga/Mittelsachsen: BSC Freiberg (diesmal deren „Zweite“ Vertretung) gegen den SV Lichtenberg. Ein rassiges Derby möchte man im Vorfeld meinen. Schade nur dass sich das Zuschauerpotential hier sichtlich in Grenzen hielt. Denn hätten gestern nicht die etwa 80-90 Gimmlitztaler Gäste-Fans den Weg nach Freiberg gefunden, die Begegnung hätte an diesem grauen Regentag wohl vor recht verwaisten Rängen stattgefunden! Stattdessen ließen drei Viertel der Besucher das Auswärts- zu einem Heimspiel werden. Diese geringen Besucherzahlen waren dann auch ein Glück für die Freiberger Imbissbude und die kleine Schaar hungriger Fans. Denn bei einem noch größeren Besucher-Aufkommen hätten die letzten ihre vor dem Spiel bestellten Fischbrötchen wohl dann erst nach dem Abpfiff bekommen..


    BSC Freiberg II – SV Lichtenberg: 0:1 (0:0)


    0:1 Torsten Hauswald/FE (63.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Kokott, Haustein, Hauswald, Hilgenberg F., Miersch, Kohl (46. Matuschek), Häuser, Timmel (84. Ehrlich), Zahn (90. Drechsel N.)


    Noch bevor Schiedsrichter Carsten Siegert (aus Penig!) die Partie des Tages mit 5 Minuten Verspätung auf dem Kunstrasen zu Freiberg angepfiffen hatte, begann es ein wenig stärker zu regnen. Kein Vergleich mit dem Nord-Monsun von letzter Woche in Oederan, dafür hatte es gestern aber auch locker 5 Grad weniger Umgebungstemperatur. Es begann eine der schlechtesten ersten Halbzeiten die ich in der laufenden Saison bisher von uns gesehen hatte. In den ersten 15-20 Minuten besaßen die Gäste gefühlte 70-80 Prozent Ballbesitz. Daraus gemacht haben wir jedoch rein gar nichts. Quergeschiebe, Rückpässe, leichte Stoppfehler en mass – der Respekt vor den Gastgebern und ihrer bisherigen Heimbilanz (0 Gegentore in 6 Partien) war unverständlicher Weise wohl echt riesig. Als Freiberg´s Offensivspieler Stefan Lein nach knapp 30 Minuten dann die erste hochkarätige Chance des Spiels zu verzeichnen hatte, begannen auch wir ganz langsam und endlich damit, aufzutauen. Doch ein paar getretene Freistöße aus Entfernungen von 20-25 Metern (2x Miersch, 1x Hauswald), brachten noch nichts Zählbares. Sehr viel mehr gab es zu diesen 45 Minuten nicht zu notieren und auch deshalb bat der Spielleiter beide Mannschaften dann erst einmal zum Pausentee. Glücklicherweise trat nun auch der Regen seinen Rückzug an, bevor er sich später ganz verzog..



    Das entscheidende Tor des Tages machte Torsten Hauswald Mitte der zweiten Halbzeit. Es war eine schwere Geburt!


    Die zweite Halbzeit begann mit 5 weiteren Minuten Verspätung und einer Chance für die Gastgeber. Wagner´s Kopf jedoch erwischte hier den Ball nicht richtig und so fand dieser auch nicht den gefährlichen Weg zum Tor sondern flog um ein paar Meter an selbigem vorbei. Nach einem Foul an Häuser dann ein Freistoß von Hilgenberg auf Rechts. Der Ball fand die Füße von Hauswald, doch dessen Schuss verfehlte das Tor von Kaden knapp (52.)! Nachdem die Hausherren einen Pass auf Fedorov an den Mann bringen konnten und dieser mit einer präzisen Flanke in den Strafraum wiederum Wagner in Szene setzte, ging ein Raunen durch die anwesenden Zuschauer. Der mit Abstand älteste BSC-Akteur an diesem Tag, Stürmer im System der Gastgeber und „Co-Trainer“ in einer Person - J. Wagner - hätte hier nämlich fast zur Führung abgeschlossen (58.)! Im Gegenzug erlief Häuser den Ball auf seiner rechten Seite, passte diesen schön nach innen, doch der zur Halbzeit eingewechselte Matuschek kam nicht optimal ran und schloss seinen Schuss deshalb um ein paar Meter zu hoch ab (59.).. Dann ein Foul von BSC-Innenverteidiger Pöge an Zahn im Lichtenberger Strafraum: Und Schiri Siegert gab Strafstoß! Hauswald schnappte sich den Ball, trat an, Torwart Kaden war noch mit den Fingerspitzen dran, aber der Ball ging trotzdem rein: 0:1 (63.)! Da war es also, das erste Gegentor für die BSC-Reserve auf heimischem Platz. Glückwunsch zu diesem Treffer Männer! :thumbup: Nun machten die Hausherren noch einmal „Druck“ (wenn man das ganze so nennen will).. Doch unsere Defensive stand hier insgesamt recht gut und ließ bis zum Ende kaum noch erwähnenswerte Chancen zu. Glück für den Lichtenberger Schreiberling, denn seine Finger waren zu diesem Zeitpunkt doch schon irgendwie abgefroren.. Beide Trainer wechselten noch je zwei Mal und dann war dieses Spiel und die gesamte Hinrunde der Kreisoberliga Mittelsachsen auch schon wieder ein Fall für die Geschichtsbücher.



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    Da ich selbst den kompletten Feiertag im Bett verbringen musste und deshalb leider den Pokal unter der Woche verpasst hatte („mein Spiel“ ging nach Elfmeterschiessen unterdessen übrigens mit 3:4 (0:0) an die Gäste!), war ich heilfroh, Samstag wieder an einen Sportplatz gehen zu können. Meine Wahl fiel auf das derzeitige Spitzenspiel in der Bezirksliga Mitte: BSC Freiberg – SG Empor Possendorf. Doch nicht einmal 80 Zuschauer (unter die offizielle Angabe fallen wohl auch die wenigen „Zaungäste“, welche sich die 4€! Eintritt ersparen wollten) waren anwesend. Prominentester unter den zahlenden Besuchern hier vielleicht der Gastwirt vom Lichtenberger Sportplatz ;) Alles in allem ist dieses Panorama für eine Bezirksliga-Begegnung dann aber doch recht traurig! Schon einmal über eure Preisgestaltung nachgedacht BSC..!?


    Es begann ein munteres Spielchen auf dem Kunstrasenplatz in der sich anfangs keiner was schenkte. Was auffiel: Verteidiger Uhlig agiert beim BSC nun auf links innen.. Den ersten „Torschuss“ verzeichneten dann die Gäste in der 8. Minute. Doch Rene Schmidt erkannte hier, dass er seine Zielgenauigkeit Richtung Kasten des Gegners doch noch ein wenig justieren muss. Nach dem zweiten oder dritten Foul am Stück sah M. Hering dann anfangs der 12. Minute die erste gelbe Karte des Tages von Schiri Weiß. SGE-Kapitän Kühne, der anders als im Vorjahr jetzt auch mal im offensiven Mittelfeld anzutreffen war, lieferte sich in diesen Minuten auch ein Privatduell mit S. Müller auf Freiberger Seite. Ihre offensichtlichen „Meinungsverschiedenheiten“ blieben jedoch ungeahndet. Die SGE gefiel, denn sie machte Druck. Spieler wie Milde, Huhle oder Moses sorgten immer wieder für Gefahr rund um den Strafraum von BSC-Hüter Kosbab. Als Berger dann aber nach 17 Minuten die erste Chance für die Gastgeber verzeichnen konnte und eine darauffolgende Ecke von Krauße durch Groß im SGE-Kasten souverän geklärt wurde, erhöhten die Platzherren den Druck. Zehn Minuten später konnte sich Groß dann abermals auszeichnen, als er mit toller Reaktion einen Schuss aus dem Getümmel abwehrte. In der 31. Minute zog Schiri Weiß dann die einzige Gelbe des Tages für die Gastgeber. Krauße hatte Schmidt an der Mittellinie regelwidrig von den Beinen geholt. Beflügelt von ihrer Tabellensituation ging´s für die Gäste weiter nach vorn: Milde über seine linke Seite – doch Huhle vergab die mögliche Führung um Zentimeter (34.)! Dann die 37. Minute: BSC-Kapitän Thomas wurde von 3-4 Gästen von der Mittellinie bis in den Strafraum eskortiert, kam zum Schuss und drin war das Ding: 1:0 BSC! Fast im Gegenzug dann die SGE: Nach starker Vorarbeit von Milde bzw Schmidt kam Moses an den Ball. Sein gefühlvoller Lupfer von rechts landete dann auch in der langen Freiberger Ecke. Ausgleich (40.)! Nun hatten die Gastgeber noch 3 mal am Stück Eckball, 2mal von rechts, 1mal von links – jeweils durch Krauße getreten – brachten aber nichts zählbares mehr und so ging es erst einmal in die Halbzeitpause..


    Zum Wiederanpfiff kam auf Seiten der Gastgeber dann Mehner für Römmler auf´s Feld. Die Gäste starteten unverändert. Keine zwei Minuten dauerte es, als Torhüter Groß mit dem Fuß vor Berger klären konnte. Eine weitere Minute verging, als sich eine Chance für Müller bot. Krauße hatte über links aufgelegt. Sein Abschluss jedoch ging knapp über den Gästekasten hinweg. Die Gastgeber wollten es jetzt augenscheinlich wissen. Und so dauerte es nur weitere zwei Minuten, als Krauße eine seiner gefährlichen Ecken von rechts herein brachte, den Kopf von Otto fand und dieser zum 2:1 traf (50.)! Die Gäste aus Possendorf hatten sich danach noch nicht wieder richtig geordnet, als sich der BSC nach Wiederanstoß SGE den Ball zurück eroberte, Thomas einfach mal in den gegnerischen Strafraum lief, abzog und damit auf 3:1 erhöhte (51.)! Nach dem nächsten Anstoß zeigte sich nun aber auch Possendorf mal von seiner aktiven Seite: Ein Abschluss von R. Schmidt verfehlte die Latte des Freiberger Gehäuses nur um wenige Zentimeter (54.). Einen darauffolgenden Freistoß von Schmidt (nach Foul an Kapitän Kühne) konnte Kosbab parieren (57.).. Der nächste Freistoß aus etwa 20 Metern landete dann am Arm von Freiberg´s Doppeltorschützen, welcher im Strafraum in der Mauer stand – Schiri Weiß gab Strafstoß! Auch diesen trat Schmidt – und versenkte zum 3:2 Anschlusstreffer in der 58. Spielminute. Das Spiel blieb so weiter spannend! SGE-Angreifer Moses stand nach einer Stunde Spielzeit im Abseits.. Ein Schuss von S. Müller ging über den Kasten von Groß (64.).. Thomas kam nach einer Vorlage von Schäfer über rechts zum Schuss: 4:2/69.Minute! Sein dritter Treffer des Tages! Wenige Minuten danach konnte Kosbab einen Freistoß von Becker zur Ecke klären, welche dann für die Gäste aber nichts einbrachte. Sieben Minuten vor Ultimo rutschte Berger an einem Querpass von Thomas vorbei. Drei Minuten später verhinderte Groß dann einen noch höheren Rückstand, als er vor Fischer und Berger klären konnte. Und als alle dachten, das war´s jetzt, gab Schiri Weiß nach einem Rückpass von Mehner auf Kosbab noch einmal indirekten Freistoß im Strafraum der Gastgeber. Doch hier wurde nur Krauße vom schussgewaltigen Moses „abgeschossen“. Am Resultat an sich änderte diese Aktion nichts mehr..


    Dann gibt´s nun also ein Führungs-Trio in der Bezirksliga Mitte. Aber was waren das hier bitte für Ergebnisse am letzten Wochenende? 29 Treffer in 5 Partien am Samstag plus 9 Treffer in 2 Partien am Sonntag.. Ich glaub, es hackt! Frankenberg ist in dieser Verfassung wohl jetzt schon nicht mehr zu retten. Und was Meißen in der Defensive anbietet ist wohl derzeit nicht mal mehr Kreisoberliga-würdig. Mal sehen was Kilometerfresser uns da in Zukunft so zu berichten hat. Einige Vereine wünschten sich deshalb wohl jetzt schon die Winterpause herbei..


    Nächte Woche dann ein interessantes Spiel ohne Herrn Krauße im Willy-Tröger. Wir dürfen gespannt sein..!

    12.Spieltag


    10. Juni 2007 - fast sechseinhalb Jahre ist es nun auch schon wieder her, als wir am Sportplatz an der Oederaner Lessingstraße unseren insgesamt ersten Aufstieg in die Bezirksliga feierten. Damals gewannen wir das Derby am vorletzten Spieltag der Bezirksklasse Chemnitz/Staffel 3 hier mit 1:3 und behaupteten so unseren 6-Punkte-Vorsprung vor Verfolger Germania Mittweida. Letzter Absteiger damals: Der BSV Gelenau (Grüße an die Elbe) :P Kleine Anekdote: Das Fassbier, welches zu dieser Zeit im platzeigenen Kiosk neben dem alten Eingang während des Spiels nicht richtig laufen wollte, ergoss sich danach mit ein wenig Lichtenberger (oder sollte man sagen Tharandter..?) Hilfe in wahren Strömen.. :happy: Gestern zumindest gab es die Getränke aus der Flasche, die Gastgeber schienen aus den Fehlern ihrer Vergangenheit gelernt zu haben :ja:


    Oederaner SC – SV Lichtenberg: 2:3 (1:2)


    0:1 Stephan Timmel (19.)
    1:1 Tom Haustein/ET (27.)
    1:2 Robert Miersch (38.)
    1:3 Stephan Timmel (48.)
    2:3 Patrick Ernstberger (89.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Kokott, Haustein, Hauswald, Hilgenberg F., Miersch (87. Kluge), Kohl, Timmel (75. Drechsel N.), Zahn, Häuser (75. Matuschek)


    Wenige Sekunden nachdem Schiedsrichter Andreas Müller aus Hartmannsdorf angepfiffen hatte, begannen wir damit die Entscheidung zu suchen. Zahn über links mit dem Schuss auf den Oederaner Kasten, Hüter R. Thomas konnte nur nach vorn abwehren, doch Timmel mit dem Abschluss in die graue, ortsansässige Wolkenwand (3.).. In diesen Minuten schwamm die Abwehr der Gastgeber ganz gewaltig! Denn auch Häuser hier mit einer richtig guten Chance, welche Thomas aber am Ende gerade noch so vereiteln konnte (9.).. Es folgte ein Lichtenberger Angriff in der Vorwärtsbewegung der Hausherren: Hilgenberg mit dem Pass aus dem Mittelfeld, Zahn lief mit dem Spielgerät an den Füssen bis fast zur Grundlinie durch, setzte von dort aus den mitgelaufenen Timmel an der Strafraumkante in Szene – und dieser versenkte rechts unten: 0:1/19. Minute! Sehr schön gemacht Männer! Acht Minuten später unterlief uns dann jedoch ein Fehlpass im Mittelfeld (bei eigener Überzahl), der OSC in Person von B. Jäckel lief hier über rechts ebenfalls bis zur Grundlinie durch, konnte von dort scharf nach innen passen, wo dann Haustein stand der die Kugel recht unglücklich über die eigene Linie drückte: 1:1 (27.)! Kopf hoch Tom! Wir verloren nach diesem Ausgleich aber weder unseren Kopf noch die nötige Übersicht, sondern spielten weiter stark wie bisher. 38. Spielminute: Eine sehenswerte Kombination in höchstem Tempo über Zahn, Hauswald und Häuser erreichte Miersch, welcher abzog und die 1:2-Führung markieren konnte! Ganz stark und keine Chance für Thomas im OSC-Kasten - hier klatschten dann wohl sogar die einheimischen Zuschauer Beifall :freude: Vor der Pause dann noch eine Chance vom starken Häuser: Doch sein Schuss nach Kopfballvorlage Kokott strich ganz knapp am rechten Pfosten vorbei. Halbzeit..



    Einen etwas geruhsameren Nachmittag erlebte Lichtenbergs Torhüter Siegel gestern an der Lessingstrasse zu Oederan. An den beiden Gegentoren war er dann aber machtlos.


    Kaum hatte Schiedsrichter Müller das Spielfeld betreten und erneut angepfiffen, da klingelte es auch schon wieder im OSC-Kasten! Der einsatzfreudige Zahn mit der Vorlage für Timmel und dieser mit seinem zweiten Tor des Tages hinein ins Eckige (48.). Und damit Glückwunsch zum Doppelpack Timmi! Jedoch war dieser Treffer knapp Abseitsverdächtig. Da sich Linienrichter Nötzold aber sicher war, alles richtig gesehen zu haben, zählte der Treffer auch! In diesen Minuten brach zum zweiten Mal im Spiel ein heftiger Novemberregen mit starken Windböen über die Akteure und deren 150 Zuschauer herein. Doch die Fans bewiesen Standhaftigkeit und harrten trotz vielfach umgestülpter Regenschirme hartnäckig hinter den Seitenlinien aus.. Zurück zum Spiel: Die Hausherren steckten nicht auf und probierten es weiter. Doch Versuche wie etwa ein Lohse-Schuss (64.) gingen dann doch um ein paar wenige Meter am Siegel-Kasten vorbei.. Es folgten 4 ganz starke Gästeminuten. Die Gastgeber konnten sich danach bei ihrem Torhüter bedanken, das es in dieser Phase nicht ein weiteres Mal im eigenen Kasten klingelte: Ein Heber von Kohl fand in Häuser nicht ganz seinen Empfänger (72.), einen Timmel-Schuss nach Ecke OSC und Konter SVL konnte Torhüter Thomas parieren (74.).. Auch war es Häuser, welcher nach einem starken Kopfball in Keeper Thomas seinen Meister fand (76.)! Ein wenig später fand ein Hauswald-Pass von links den eingewechselten N. Drechsel, doch auch hier war der OSC-Keeper zur Stelle (86.).. Das Spiel schien also wieder mit dem anfangs erwähnten Ergebnis zu enden. Wäre da nicht der eingewechselte P. Ernstberger gewesen: Freistoß S. Hofmann aus 25 Metern, Ernstberger kam ran – und seine Fackel fand ihren Weg zum 2:3 ins Lichtenberger Tor (89.).. Was für ein Faden! Die letzten Minuten wurden dann noch einmal hektisch. Als Schiri Müller mit ein wenig Nachspielzeit abpfiff, hatten wir unseren Vorsprung in der Tabelle aufgrund der Hainichener Niederlage in Hartmannsdorf wieder auf 4 Punkte ausgebaut!



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    Ist ja wirklich eine Frechheit was da in HOT passiert! Obwohl ich gestern auch ganze 4€ in FG für die Bezirksliga ohne Programmheft bezahlt hab :/ Das mit den Heft-Kopien am Ankerberg geht nun aber wirklich ni. Wenn das so ist, dann sollten die Gäste-Fans dort wenigstens auch Ermäßigung beim Eintritt bekommen! Und dann war das Spiel auch nur auf dem Kunstrasen an der Logenstraße und nicht auf dem Pfaffenberg? Mindestens noch einmal 50 Cent weniger dafür!


    Was den Antworteditor betrifft Standuhr: Ich schreibe meine Beiträge immer erst in Word vor. Mich hat dieser Editor schon zu oft rausgehauen. Das muss ich nicht haben. Bekomme meine Zeit hier auch weder bezahlt noch geschenkt..

    11.Spieltag



    Stürmische Minuten erlebten die knapp 200 Zuschauer gestern Nachmittag beim Derby gegen den Zuger SV am Trassenweg. Dies war jedoch nicht nur des bislang kräftig wehenden Windes geschuldet, denn auch das Spiel der Gastgeber selbst schien gerade im ersten Durchgang oftmals wie vom Winde verweht zu sein. Hier lief nicht wirklich viel zusammen. Die Gäste vom letzten Tabellenplatz kämpften über 90 Minuten leidenschaftlich – oft auch hart an der Grenze zum Erlaubten - und verdienten sich trotz 6 gelber Karten in den eigenen Reihen ihren Punkt am Ende redlich. Lichtenberg hingegen sah nur insgesamt 2 Mal den gelben Karton. Beide Karten gingen jedoch an ein und denselben Spieler innerhalb von nicht einmal 3 Minuten. Die restlichen 60 Minuten kämpften wir dann in Unterzahl weiter!


    SV Lichtenberg – Zuger SV: 2:2 (0:1)


    0:1 Patrick Handrik (45.)
    1:1 Falk Hilgenberg (67.)
    1:2 Nick Drotziger (87.)
    2:2 Toni Kokott (90.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Timmel, Kokott, Ehrlich (46./Gronwaldt), Hauswald, Haustein, Schneider, Hilgenberg F., Miersch, Gerlach (46./Zahn), Häuser


    Das Spiel lief bereits einige Sekunden lang, als unser „Ersatz-Platzsprecher“ die Vorstellung beider Mannschaften verkündete. Dabei würdigte er mit starken Worten auch ZSV-Spieler Mario Korb, welcher zwischen 2007 und 2010 drei Jahre im Gimmlitztal seine Töppen schnürte. Zu den Höhepunkten dieser fußballerischen Karriere zählt wohl sein Hattrick im Spiel vom 13.Apiril 2008, welches wir in der Bezirksliga Chemnitz, Saison 07/08 am Ende mit 4:0 gewannen. Gegner damals am Trassenweg: Der SV Motor Zwickau Süd.. Reaktion Korb: „Hab mich sehr gefreut über diese Geste. Danke SVL!“ Wir haben Dir zu danken Mario. Es war eine schöne Zeit..! :thumbup:


    Die ersten zehn Minuten ließen zunächst ein sehr temporeiches Spiel vermuten, denn beide Seiten agierten hier mit schnellem Offensivfußball in Richtung beider Strafräume. Wirkliche Torchancen jedoch konnten dabei vorerst keine verzeichnet werden. Richtig gefährlich wurde es zum ersten mal, als Pierre Schulz – im letzten Jahr selbst für den SVL aktiv – einen Freistoß-Bogen aus etwa 20 Metern auf das Siegel-Tor zirkelte, welcher aber von unserem Torhüter gehalten wurde (13.)! Der erste Torschuss der Hausherren dann nach etwa 23 Spielminuten: Ein Pass aus dem Mittelfeld erreichte Hauswald auf links doch dieser verzog hier ein wenig in der horizontalen! Die nächste erwähnenswerte Aktion war dann der Platzverweis: Nachdem A. Hüttig den am Boden liegenden S. Schneider mit dem Ball im Gesicht getroffen hatte, kam es zum Handgemenge (29.).. Die zweite Gelbe zog er sich dann Augenblicke später nach einem Foul an M. Tschapeck zu, welcher sich auf unserer linke Seite auf dem Weg zum Tor befand (32.).. Bei aller Kritik sollte man jedoch bemerken, dass der Schiedsrichter mit etwas mehr Fingerspitzengefühl die Ampelkarte hier hätte auch vermeiden können! Was dann folgte war der erste richtig gefährliche Torschuss der Heimmannschaft: Wieder war es Hauswald, der abgezogen hatte (34.), doch M. Ritter im Kasten der Gäste parierte in dieser Szene ganz stark! Nach einer Ecke Miersch rutschte Ritter der Ball dann aber aus den Händen (44.). Leider war hier kein SVL-Akteur in der Nähe, der diesen Fehler hätte nutzen können. Es folgte ein Konter der Gäste: Der schnelle P. Handrik aus etwa 8 Metern – und drin war die Kugel: 0:1 (45.)! Halbzeit..



    Ausgleich! Hilgenberg (Nr. 4) traf nach einem Freistoß von Timmel zum Ausgleich für die Gastgeber. Mehr als ein Punkt war gestern im Derby aber nicht drin.


    Trainer Sacher musste zur Halbzeit nun umstellen. Gronwaldt kam für Ehrlich und Zahn für Gerlach. Mit einem weniger und in Rückstand spielten wir nun also mit 2 Spitzen! Und dies sah man auch – wir kamen endlich besser in die Partie. Ein Schuss von Schulz ging noch knapp über den Kasten von Siegel (51.).. Nach einem Hilgenberg-Freistoß aus etwa 25 Metern verpassten Kokott und Hauswald danach im Duett (60.)! Ein „Udi“-Treffer wurde wegen eines vorherigen Foulspiels am Lichtenberger Torhüter nicht gegeben (62.)! Dann war es aber endlich soweit: Nach einem Strafstoß-verdächtigen Foul an Miersch um wenige Millimeter jenseits der Strafraumlinie, gab Schiedsrichter Hänel Freistoß aus 16 Metern. Kapitän Timmel führte aus, Hilgenberg kam ran und drin war sein Geschoss: 1:1 (67.)! Starke Ausführung Männer! Doch die Gäste mit der roten Laterne in der Hand zeigten sich durch diesen Anschlusstreffer nicht sonderlich beeindruckt, sondern versuchten ihr Glück auch weiterhin.. Eine Timmel-Flanke segelte quer durch den Strafraum, erwischte in dieser Szene aber weder „Freund noch Feind“ und landete deshalb hinter der Grundlinie (82.).. Zug mit dem Zug zum Lichtenberger Tor, der SVL bekam das Spielobjekt nicht aus dem Strafraum raus, N. Drotziger kam ran, Schuss aus 13 Metern – und drin war die Pille (87.). Mittig! In diesen letzten Minuten warfen wir nun noch einmal alles nach vorn was ging: Ein Torschuss von Miersch – doch Ritter hielt (88.)! Ein Freistoß von Timmel erreichte Gronwaldt an der Strafraumkante. Seine folgende Flanke fand den Kopf von Kokott – und drin war das Ding: 2:2 (90 +1)! Wenige Sekunden danach war dann aber auch Schluss. Die Zuschauer zumindest kamen in der zweiten Hälfte sicher auf ihre Kosten, beide Trainer dürften nun jedoch um ein paar graue Haare reicher sein..



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    10.Spieltag


    Etwa 40 Gäste aus Lichtenberg und Umgebung verbrachten ihren letzten Sonntagnachmittag am reichlich 20 Kilometer entfernten Perzbach - dem Heimat- und Wohnort unseres Trainers. Grund dieses kurzweiligen Aufenthaltes war dann aber weniger das beschauliche Bächlein selbst, als vielmehr das Fußballspiel, welches auf dem benachbarten Sportplatz am Erbgericht stattfand. Dort trafen der bislang beste Aufsteiger und der zumindest Auswärts noch ungeschlagene Absteiger aufeinander. Die Gastgeber, welche mit ihrer jungen Elf die letzten beiden Jahre durch ihre jeweiligen Ligen marschiert waren, boten gut Paroli. Am Ende reichte es dann aber nicht ganz gegen die insgesamt technisch sowie spielerisch überlegenen Gäste aus dem Gimmlitztal..


    TSV 1893 Langhennersdorf – SV Lichtenberg: 1:3 (1:1)


    1:0 Tobias Tuchscherer (27.)
    1:1 Swen Häuser (34.)
    1:2 Sebastian Schneider (50.)
    1:3 Robert Miersch (81.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Timmel, Kokott, Ehrlich, Haustein, Hauswald, Miersch, S.Schneider (71. Gerlach), Hilgenberg, Kohl (55. Matuschek), Häuser (83. Zimmermann)


    Nachdem wir uns vor dem Spiel fast in der nahen Parkplatz-Wiese vergraben hatten und die Begegnung der 1. Kreisklasse Mittelsachsen/Nord zwischen dem TSV 1893 Langhennersdorf 2 und der SpG. Marbach2/Nossen2 dann auch Geschichte war, konnte das Spiel des 10. Spieltages im Oberhaus des Kreises endlich beginnen. Ein Derby könnte man nun vermuten. Doch es handelte sich hier um die erste Begegnung beider Kontrahenten in ihrer Vereinsgeschichte überhaupt. Noch vor dem Anpfiff fing es leicht zu regnen an..


    Als Schiedsrichter Torsten Schneider pünktlich angepfiffen hatte, fiel sofort auf: Die Gastgeber spielten ein recht offensives 4-4-2-System, in welchem beide Außen bei Angriff stets konsequent mit nach vorn rückten. Die erste Chance hatten dann aber doch die Gäste zu verzeichnen: Nach einem Einwurf Hauswald von links rutschte TSV-Torhüter und Kapitän Zimmermann aus, doch SVL-Kapitän Timmel "zimmerte" das Leder in dieser Szene nur drüber (14.)! Vier Minuten später war es dann ein Angriff über die rechte Lichtenberger Seite. Ein Pass von Haustein erreichte Häuser in der Spitze, doch dieser schob das Ding ohne Glück am Keeper und dem dazugehörigen Kasten vorbei (18.)! Dann einer dieser schnellen Gegenangriffe der Hausherren über ihre Rechte Seite: Stürmer Tuchscherer gelangte dabei in den Strafraum, kam zum Schuss und es stand 1:0 für dem TSV (27.)! Es dauerte 7 Minuten bis wir danach den folgenden Ausgleich geschafft hatten. Ausgangspunkt hierfür war Wirbelwind Kohl auf unserer rechten Seite. Sein Pass kam zu Timmel, dieser auf Häuser und der mit Nachdruck in die kurze Ecke: 1:1 (34.)! Das ging zu schnell für die TSV-Abwehr. Dann war aber auch erst einmal Halbzeit auf dem Sportplatz an der Hauptstraße in Henno. Der Regen begann nun langsam, um einiges stärker zu werden und so mancher recht unvorbereitete Zuschauer hätte nun wohl ein Königreich für einen Regen-Rettungs-Schirm geboten..



    Nicht drin! Kapitän Timmel versuchte es 5 Minuten nach Wiederanpfiff mit Präzision. Doch am Ende stand ihm dabei ein Langhennersdorfer Alu-Balken horizontal im Weg..


    Die zweite Spielhälfte begann mit einem Freistoß für die Hausherren. Gießner führte aus, doch das Spielobjekt fand keinen Abnehmer und ging somit auch recht ungefährlich am Siegel-Tor vorbei (47.). In der nächsten Szene bekamen dann die Gäste einen Freistoß zugesprochen. Timmel trat an, doch das Leder klatschte nur an die Querlatte des TSV-Gehäuses und von dort zurück in den Strafraum, wo es keinen "Schaden" für den TSV mehr anrichtete (50.). Schade! Gerade eine Minute später aber dann Schneider mit einem Schuss aus 17-18 Metern von links – und drin war die Pille: 1:2 (51.)! Schöner Schuss Schnippel! Nun versuchten die Platzherren zwar ihr Möglichstes um zum Ausgleich zu kommen – dies eröffnete jedoch gute Räume in ihrer Defensive. Konter Lichtenberg, SVL-Stürmer Häuser konnte vom letzten Mann (in diesem Fall Innenverteidiger Roy Deutscher) kurz vor der Strafraumkante nur noch durch ein Foul gestoppt werden – und Henno war einer weniger auf dem Feld (67.)! In der Folge dieser Karte wurden die Chancen der Gastgeber dann auch sichtlich weniger. Häuser mit einer Vorlage, doch das folgende Tor von Timmel zählte nicht. Der Grund: Abseits (80.).. Wenige Sekunden vor seiner Auswechslung, der wuselige Häuser dann abermals mit einer Vorlage über die rechte Seite und diesmal vollstreckte Miersch korrekt zum 1:3 (82.)! Klasse Arbeit Männer! Kurz vor Ultimo war es dann der eingewechselte Zimmermann, welcher nach Vorlage Hauswald und Timmel noch einmal kläglich versiebte :P Ein 30-Meter-Weitschuss in der Nachspielzeit vom ebenfalls eingewechselten Gerlach beendete das persönliche „Spiel des Jahres“ unseres Trainers dann aber auch. Situation erfolgreich gemeistert Volkmar!

    www.sv-lichtenberg.net



    :support: :schal2: :schal2: :schal2:

    Termin: 16./17.11.2013 Anstoß: 13:00 Uhr


    Rechenberg/Bienenmühle - Auerswalde
    Breitenau - Geringswalde/Schweikershain
    Bräunsdorf - Oederan
    Falkenau - Großwaltersdorf I
    Dittmannsdorf - Erdmannsdorf/Augustusburg
    Großwaltersdorf II - Dittersbach
    Claußnitz - Zettlitz
    Voigtsdorf - Penig II
    Flöha II - Rochlitz
    Hainichen - Flöha I
    Langenau - Freiberg II
    Mulda - Marbach
    Clausnitz/Sayda II - Halsbrücke
    Hartmannsdorf - Zug
    Siebenlehn - Burkersdorf
    Penig I - Lichtenberg


    ...da sind ja paar ganz schöne Dinger dabei! Hainichen vs. Flöha etwa. Bräunsdorf vs. Oederan, oder Langenau vs. Freiberg 2. .. Für uns geht´s nun zum zweiten Mal in der Saison nach Penig rauf. Hoffe mal, die Mädels im Essenshäuschen haben dann auch etwas besser vorgesorgt als beim letzten mal im August.


    Und vorsicht Jungs: Falls dieser Pokalspieltag auf den Sonntag fällt: Eine Nacht zuvor ist allerorts Novemberfasching. Nicht das man euch nicht in die Gesichter schauen kann bei dieser zeitigen Anstoßzeit..

    Da hast Du wohl recht Standuhr. Bei einem Ausscheiden im Pokal hätte ich den Fred wahrscheinlich aber auch anders genannt. "Mittelsachen-Pokal Ade" oder aber auch "Eine Geschichte über den einsamen Pokal von Mittelsachen".. Irgend so etwas eben ;(


    Mal sehn wie oft ich hier noch antworten kann bevor es vorbei ist. Das Finale wäre bekanntlich am 28. Juni 2014. Und somit wäre dies zumindest der längste aktive Fred der laufenden Saison.. Ob wir es schaffen?