Beiträge von Gunther79

    9.Spieltag


    Die Mannschaft aus dem Gimmlitztal bestritt am 9.Spieltag der diesjährigen Mittelsachsen-Liga nun auch schon ihr fünftes Heimspiel. Zu Gast war der bisher Auswärts noch Punktlose aber immerhin schon mit 7 Punkten ausgestattete SV Einheit aus Bräunsdorf. 3 dieser Punkte wurden bekanntlich bereits am grünen Tisch gewonnen. Zieht man zwischen beiden Kontrahenten historisch Bilanz, dann sieht man: Wir begegneten uns in jüngster Vergangenheit gerade ein einziges Mal. Zum 3.Testspiel, am 03.August 2012, Striegistal-Stadion Bräunsdorf, in der Vorbereitung auf die letztjährige Bezirksliga-Saison. Als der Schiedsrichter gegen 20:15 Uhr damals abpfiff, stand unterm Strich ein 0:6 für die Gäste zu Buche..


    SV Lichtenberg – SV Einheit Bräunsdorf: 3:1 (1:0)


    1:0 Swen Häuser (36.)
    2:0 Lukas Komm/ET (46.)
    3:0 Toni Kokott (73.)
    3:1 Lars Weyhmann (78.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt (65. Ehrlich), Kokott, Haustein, Baumgart, Hilgenberg, Miersch (58. Gerlach), Matuschek, Timmel, Häuser, Zahn (73. Kohl)


    Im Vorfeld der gestrigen Partie trennten sich die Mannschaften vom SVL II und dem LSV Großhartmannsdorf im Derby vor knapp 70 Zuschauern am Ende mit 4:3. Die Gastgeber hatten sich nach einem 0:3-Pausenrückstand eindrucksvoll in die Begegnung zurück gekämpft, beendeten das Spiel jedoch in Unterzahl. Erler hatte 20 Minuten vor Schluss nach wiederholtem Foulspiel vom unterdurchschnittlich pfeifenden Schiri Lehmann die Ampelkarte gesehen. Mit diesem Erfolg wahrt unsere Zweite auch den zweiten Platz der zweiten Kreisliga Mittelsachsen/Süd. Punktgleich nun auf Platz 3: Aufsteiger TuS Voigtsdorf. Torfolge: 0:1/12. D.Schneider, 0:2/32. Burchardt, 0:3/45. Reinsch, 1:3/52. Kaiser, 2:3/61.FE, 3:2/69.FE Kurzhals, 4:3/87. Walter..


    Die ersten etwa 5-6 Minuten passierte in der folgenden Begegnung der Kreisoberliga Mittelsachsen an einem goldenen Herbsttag im Oktober auf dem A-Platz am Trassenweg 13 nichts Weltbewegendes. Dann trauten sich jedoch die Gäste: Schuss Gola, Siegel konnte abwehren, doch der Nachschuss von Starke ging um mehrere Meter drüber (9.)! Den folgenden Abstoß von Torhüter Siegel erreichte SVL-Stürmer Zahn, welcher das Leder auf Timmel weiterleiten konnte. Er traf das Spielobjekt in dieser Szene jedoch nicht richtig (10.) und so wurde es zur leichten Beute für den Schussmann der Gäste.. Es entwickelte sich ein munteres Spielchen. Ein Pass von Zahn erreichte über links Miersch, welcher einfach auch mal drauf hielt – doch SVE-Torhüter Weinhold war auf dem Posten (20.)! Ihr solltet einfach viel öfter mal den Abschluss suchen Männer! Drei Minuten später dann ein Pass von Häuser, doch der Fuß von Timmel kam in dieser Szene nicht richtig hinter den Ball.. Und auch nach einer Hilgenberg-Vorlage war es Timmel, welcher an diesem Nachmittag wohl einen leichten Knick in der Optik hatte. Denn das Runde traf auch hier wieder nicht ins Eckige (34.).. Dann kam es aber zu folgender Situation: Freistoß Hilgenberg nach links, Zahn mit dem scharfen Querpass nach Innen und unsere zweite Spitze zur Führung: 1:0/36.! Es geht doch Männer! Nach einer folgenden Baumgart-Ecke, welche Kokott knapp verpasste und einem Lupfer von Timmel der neben dem Tor landete, erinnerte Schiri Börnert beide Mannschaften dann aber erst einmal daran, das doch schon wieder die Hälfte des 9.Spieltages in den Geschichtsbüchern des sächsischen Kreisfußballs zu finden war..



    Gleich passiert´s: SVE-Torhüter Weinhold unterläuft Hilgenberg´s Freistoß, Zahn (3. von links) passt nach rechts, der anlaufende Häuser (7. von rechts) kann zur Führung vollenden. 1:0, so stand es dann auch zur Halbzeitpause.


    Einige der recht zahlreichen Zuschauer an diesem Tag standen noch an der Getränkeausgabe oder am hauseigenen Holzkohle-Grill nach etwas Essbarem an. Und sogar das Trainergespann hatte seinen angestammten Platz in diesen ersten Sekunden nach der Halbzeit noch nicht wiedergefunden, als es zum zweiten Mal im Kasten der Gäste klingelte. Der schnelle Zahn war hier über links bis fast zur gegnerischen Grundlinie gelangt und hatte mit einer Prise Salz und viel Pfeffer nach innen gepasst, der linke SVE-Innenverteidiger Lukas Komm kam zwar ran, wehrte dann auch ab, jedoch unglücklich in die verkehrte Richtung - keine Chance für Weinhold: 2:0/46.! In der Folge dieser Führung schalteten wir einen Gang zurück. Zu zeitig? Das Spiel wurde jedenfalls ein wenig härter und die Gäste kamen zu ihren Chancen. Bräunsdorf´s Kapitän Weyhmann setzte einen Kopfball nach Flanke C. Schneider neben das Gehäuse von Siegel (52.)! 5 Minuten danach kam auch Gola zu einer Chance mit dem Kopf – daneben! Nachdem SVL-Mannschaftskapitän Gronwaldt ausgewechselt wurde, übernahm Timmel die Binde des Spielführers. Weyhmann mit einem Freistoß nach Foul von Gerlach aus knapp 30 Metern: Ab in die Wolken damit (69.)! Eine Stunde und 13 Minuten: Freistoß Hilgenberg aus etwa 25 Metern, diesmal kam Kokott auch ran und es stand 3:0! Präzise Ausführung Männer! 3 Minuten danach trat Feldmann Haustein an der rechten Eckfahne um (76.)! Haustein in diesem Augenblick zwar nicht, das Spiel als solches lief aber weiter.. Zwei Minuten danach kam es dann zu einem Gewühl im Lichtenberger Strafraum. Der gefährlichste SVE-Akteur reagierte am schnellsten und drin war die Pille: 3:1 Weyhmann (78.)! Auch T. Klotz hatte noch seine Chance, doch Torhüter Siegel hielt sicher (85.)! Bei diesem Stand pfiff der gute Schiedsrichter Patrick Börnert von der SG Kesselsdorf dann aber auch ab. Und damit waren wir um 3 Punkte und 2 Tore reicher..


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    Elfmeterschießen im Tharandter Wald


    Pokal, 1.Hauptrunde


    Pokal. Das heißt Emotionen. Das bedeutet oft auch Spannung. Da wird meist gekämpft bis der Arzt kommt. Pokal. Da treten auch mal mehr als drei Klassen Unterschied gegeneinander an. Und am nächsten Tag sind dann die Wartezimmer diverser Ärzte voller als sonst üblich.. Gestern waren es zwei Klassen Unterschied. Ein Leistungsgefälle, das die meisten Zuschauer für 2 Euronen Eintritt in ganzen 120 Minuten aber nicht wirklich zu sehen bekamen. Der Favorit entschied diesen Fight auf dem Waldsportplatz zu Hetzdorf nämlich erst in den letzten sieben Minuten. Da waren die bereits erwähnten zwei Stunden aber schon Geschichte..



    Kreispokal Mittelsachsen 2013/2014, 1. Hauptrunde



    Hetzdorfer SV (Kreisliga B, Mittelsachsen/Süd) – SV Lichtenberg (Kreisoberliga Mittelsachsen): 3:5 (0:0,2:2)


    1:0/46. Nummer 18 HSV
    1:1/51. Robert Miersch
    2:1/84. Nummer 6 HSV
    2:2/87. Robert Miersch


    EM:
    2:3 Swen Häuser
    2:4 Robert Miersch
    3:4 Nummer 9 HSV
    3:5 Torsten Hauswald



    Aufstellung SVL: Siegel, Timmel, Kokott, Ehrlich, Miersch, Hauswald, Kohl (58. Frenzel), Gerlach (86. Gronwaldt), Matuschek, Drechsel N. (64. Häuser), Zahn



    Über Stock und über Stein ging es am Sonntag ein paar Meter durch den Tharandter Wald, nur wenige Meter neben der Kreisgrenze zur Sächsischen Schweiz/Osterzgebirge, über die ganz offizielle Zufahrt, vorbei an allerlei Fichten, Kiefern, anderem Nadelgehölz und diversen Pilzgerüchen an den Waldsportplatz am Bergschlößchen 18 nach Hetzdorf. Um die 80 Gäste und ein paar einheimische „Ultra´s“ hatten sich hier eingefunden um ihren Idolen die Daumen zu drücken. Beide Trainer der Gastgeber hatten sich für diesen Anlass selbst in feinsten Zwirn geschmissen. Schiedsrichter Eric Schumann (TSV S. Niedersaisda) wurde an diesem Tag assistiert von Tony Rodschinski (BSC Freiberg) und Kevin Franz (BSC Freiberg). Es gab Sternquell vom Fass. Und dann ging es auch pünktlich los. Die erste wirkliche Chance hatten die Gastgeber. Die Nummer 6 stand nach einer Flanke von rechts allein vor Siegel. Doch wusste er hier zum Glück noch nichts mit dem Spielobjekt anzufangen (17.).. Fast eine halbe Stunde war vergangen, da kamen auch die Gäste zu ihrer ersten Chance: Schuss Kohl aus halbrechter Position, doch der Hetzdorfer Schlussmann hielt (28.)! Dann war aber auch erst einmal Halbzeit angesagt. Die Zeit für viele Gäste, sich das nahe Bächlein einmal etwas näher anzusehen. Die zahlreichen Spatziergänger jedenfalls freute diese Tatsache ungemein…



    Bildtext: Die einheimische "Ultra-Szene" war zwar nun nicht zu groß. Stimmung haben sie aber über die gesamten 120 Minuten eine sehr gute gemacht! Respekt!


    Die zweite Halbzeit begann dann mit einem Paukenschlag: Lichtenberg im Angriff, Konter der Hausherren, die Nummer 11 kam auf der linke Seite bis in den Strafraum durch, passte nach innen, fand die Nummer 18, Schuss und drin war er (rechts oben): 1:0/46.! Natürlich war hier der Jubel groß! Die Lichtenberger Gäste setzten aber nach und kamen durch einen Hauswald-Freistoß von der rechten Seite, einem Torwartfehler und dem gut stehenden Miersch keine 5 Minuten später zum verdienten Ausgleich: 1:1/51.! Wer jedoch gedacht hatte, die Gäste würden ihre Gastgeber nun versenken, der hatte sich getäuscht. Weiterhin gelang beiden Seiten auf diesem tiefen Untergrund nicht allzu viel um das ganze mal vorsichtig auszudrücken. Freistoß Hauswald, Kopfball Kokott, Torwart HSV hielt (70.).. Vorarbeit Zahn, Schuss Häuser, daneben (71.).. Vorarbeit Timmel, Schuss Häuser, vorbei auf der anderen Seite (72.).. Ein Konter der Gastgeber, 18ner mit Querpass von links, doch 8er und 11er segelten am Ball vorbei (74.)! Freistoß 15ner und 6er HSV nagelte das Ding knapp daneben (81.)! 84. Spielminute, der schnelle 18ner wieder über links und diesmal kam der 6er auch ran: 2:1/84.! 3 Minuten brauchten wir diesmal, um diesen Rückstand aufzuholen: Freistoß aus etwa 25 Metern von links – und Miersch versenkte das Leder zum zweiten Mal und diesmal direkt links unten: 2:2/87.! In diesen letzten Sekunden versuchten wir es nun noch zu erzwingen: Miersch über rechts mit der Flanke auf Zahn, doch Torwart HSV hielt das Unentschieden fest (90+1)!


    In der Verlängerung ging das ganze Geschehen auf dem Platz dann so weiter wie es aufgehört hatte. Man hätte denken könne, die Gastgeber aus der zweiten Kreisliga brächen nun konditionell ein – taten sie aber nicht! Hauswald drüber (93.).. Kokott vorbei (95.).. Timmel knapp daneben (96.).. Dann gab´s die Ampelkarte für den 5er der Gastgeber nach einem Foulspiel an Gronwaldt (112.).. Torhüter Siegel lenkte noch einen Freistoß vom 11er ganz stark über die Latte (114.).. Die letzte Chance gehörte dann noch einmal Häuser. Er verzog hier aber leicht nach rechts (117.).. Das war´s ganz offiziell! Die Schützen traten zum Elfmeterschießen an. Geschossen wurde in Richtung Hetzdorfer Ultraszene. Diese 10 Mann dort hinten zwischen ihren Büschen werden wohl heute nicht mehr viel geredet haben.. Die beiden ersten Versuche scheiterten. Als Häuser dann traf, nahm das Fußball-Schicksal seinen Lauf. Siegel hielt zwei der nachfolgenden Schüsse und die Gäste aus dem Gimmlitztal versenkten noch zweimal. Der Herbstnebel senkte sich um diese Uhrzeit dann auch schon zunehmend auf die Wipfel der bunt umherstehenden Bäume. Ende der Erzählung.


    Der Pokal schreibt nun mal seine ganz eigenen Geschichten. Selbst der Kreispokal in Mittelsachen.



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    8.Spieltag


    Am 8.Spieltag der laufenden Saison waren wir gestern am Fuße der Augustusburg auf dem Auensportplatz am Poetenweg in Erdmannsdorf zu Gast. So „poetisch“ dieser Platz aber auch zwischen der nahen Zschopau und dem Schellenberg, welcher sich direkt im Anschluss auf der anderen Seite des Platzes über 200 Meter in die Höhe arbeitet gelegen war, die Gastgeber hätten ihre beschriebene Lage sicher gern gegen etwas Zählbares in der Meisterschaft eingetauscht. Doch der Lichtenberger Sieg ging gegen die vor diesem Spieltag mit 11 Punkten auf Platz 5 stehenden Gastgeber dann auch in dieser Höhe in Ordnung.


    Eintracht Erdmannsdorf/Augustusburg – SV Lichtenberg: 1:4 (0:2)


    0:1 Stephan Timmel (3.)
    0:2 Swen Häuser (16.)
    0:3 Sebastian Schneider (46.)
    0:4 Stephan Timmel (56.)
    1:4 Marco Hansch (58.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Timmel, Kokott, Ehrlich (60. Gerlach), Haustein, Schneider, Hauswald, Miersch, Kohl (76. Zimmermann), Hilgenberg F., Häuser (52. Zahn)


    Kaum hatte Schiedsrichter Torsten Schernitz aus Sayda angepfiffen, da fiel auch schon der erste Treffer des Tages! Häuser versenkte rechts oben. Leider entschied Herr Oehme hier noch auf Abseits. Doch die Gäste aus dem Gimmlitztal ließen sich von diesem kurzen Rückschlag nicht aus der Fassung bringen und legten nach: Bei Angriff Erdmannsdorf eroberten wir uns auf der rechten Seite den Ball, Häuser mit einem Pass in die Spitze und SVL-Kapitän Timmel mit 20 Meter Anlauf und wie zu seinen besten Zeiten mit dem Führungstreffer in die lange Ecke: 0:1/3.Spielminute! So konnte das gern weiter gehen ;) Die Mannschaft von „Star-Trainer“ Dirk Barsikow (spielte mit dem FCK/CFC unter anderem mal im Europapokal), welcher im Sommer von der Fortuna aus Chemnitz an den Poetenweg gewechselt war, versuchte nun zwar dagegen zu halten, viel Konstruktives sprang bei diesen Aktionen jedoch nicht heraus. Anders das Auftreten der Gäste: 15. Minute, Gewühl im Eintracht-Strafraum und der quirlige Häuser stocherte das Ding über die Linie: 0:2! Diesmal zählte es auch :) In den Folgeminuten stand dann Markus Haußmann im Mittelpunkt. Seines Zeichens Torhüter im Erdmannsdorfer Kasten. Zuerst rettete er vor Häuser (24.), dann klärte er stark vor Timmel (28.).. Das Lichtenberger Angriff-Duo harmonierte an diesem Tag prächtig! Benjamin Kohl verpasste noch einen Querpass, welchen Hauswald in der 37. Minute von links außen quer durch den Strafraum schickte, dann war aber auch erst einmal Halbzeitpause auf der Wies´n in Erd-Wespen-Dorf..



    Bildtext: Sebastian Schneider war auf seiner linken Seite nicht zu halten. Kurz nach Wiederanpfiff sorgte er mit einem Tunnel an Eintracht-Keeper Haußmann für die zwischenzeitliche 0:3-Führung seines SVL.


    Die zweite Halbzeit begann mit einem Freistoß von Hilgenberg. Dieser erreichte Häuser, welcher wiederum Schneider auf links in Szene setzen konnte. Auf dem Weg zum dritten Tor stand nun 10 Meter weiter vorn nur noch ein Mann im Weg. Den Tunnel des Tages bildete in diesem Augenblick nicht die Eisenbahnbrücke der Zschopautalbahn an der Straße von Erdmannsdorf nach Augustusburg, sondern Torwart Haußmann im Strafraum des Sportplatzes am Rande des Schellenberges: 0:3/46.! Gutes Auge Schnippel! Schneider gehörte auch die nächste Aktion. Nachdem er aber Hansch auf der rechten Erdmannsdorfer Seite „vernascht“ hatte, war es Häuser, welcher seine Flanke in der Mitte knapp verpasste (50.). Zwei Minuten später wurde Häuser dann ausgewechselt. Starkes Spiel Häus! Der für ihn eingewechselte Zahn stand keine 4 Minuten auf dem Feld, als es zu folgender Szene kam: Zahn mit guten Pass auf Timmel und dieser mit einem gefühlvollen Heber über Torhüter Haußmann hinweg in die Maschen: 0:4/56.! Ganz starke Aktion Männer! Nun schalteten wir wohl einen Gang zurück. Und deshalb auch die Gastgeber mit einer ihrer wenigen Chancen: Ecke von links, unübersichtliches Abwehrverhalten der SVL-Hintermannschaft und Hansch neben Mühlberg zum 1:4/58. .. So etwas darf bei dieser Überlegenheit eigentlich nicht passieren Männer! Da die Gastgeber durch diesen Treffer nun ihre Chance witterten wurde die Partie nun auch ruppiger. Der nach gut einer Stunde eingewechselte und ständig schimpfende N. Messing sah deshalb nach 10 Minuten auch den gelben Karton! Dann wurde es insgesamt auch wieder etwas ruhiger auf dem Platz. Timmel verpasste noch eine Haustein-Flanke (73.), Zahn versenkte noch ein Abseitstor im rechten Winkel (75.) und Miersch verballerte eine Hauswald-Vorlage (89.). Dann pfiff der Schiri aber auch ab.


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    7.Spieltag


    Die Mannschaft aus dem Gimmlitztal traf gestern Nachmittag am heimischen Trassenweg auf den Hainichener FV Blau/Gelb 46. Den Gästen zog man vor dem zweiten Spieltag bereits 3 Punkte ab. (Die Freie Presse schrieb dazu am 19.August: „..Der 1:0-Sieg vom ersten Spieltag in Bräunsdorf wurde in eine Niederlage umgewandelt. Die Hainichener hatten den jährlich vor dem Punktspielstart zu zahlenden Jahresmannschaftsbeitrag nicht termingerecht an den Verband überwiesen..!“ Am Ende stand dann aber die erste Niederlage des Tabellenführers in der laufenden Saison zu Buche. Das diese überflüssig war, bleibt müßig zu erwähnen. Denn wir hatten genügend Chancen sie uns zu ersparen. Die Gäste jedenfalls freuten sich nach 90 Minuten nicht nur lautstark auf dem Platz.. Verständlich!


    SV Lichtenberg – Hainichener FV: 2:3 (1:2)


    0:1 Nils Nebe (3.)
    0:2 Toni Schulze (13.)
    1:2 Falk Hilgenberg (16.)
    2:2 Torsten Hauswald (68.)
    2:3 Daniel Schneider (90. +1)


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Kokott, Haustein (78. Drechsel N.), Schneider S., Miersch, Baumgart, Hilgenberg F., Matuschek (46. Hauswald), Häuser, Zahn (57. Kohl)


    Diese Kreisoberliga-Partie war nach der verlorenen Seitenwahl und vor den ersten bunten Färbungen der benachbarten Laubbäume noch keine 3 Minuten alt, da fasste sich Hainichens „Zehner“ Nebe ein Herz und zog aus etwa 30 Metern ab: 0:1, links oben! Das ging ja gut los! Torhüter Siegel machte bei diesem Distanzschuss selbst keine allzu glückliche Figur im Lichtenberger Kasten. Knapp zehn Minuten später war es dann FV-Akteur Schulze, der nach einer Schlafeinlage der Gastgeber sogar noch auf 0:2 erhöhen konnte (13.)! Dieses Zwischenergebnis kannten wir doch irgendwoher.. Aber was war denn hier nur wieder los Männer..!? Nun kamen aber auch von den Platzherren endlich zwingendere Aktionen Richtung HFV-Gehäuse. In einer dieser Aktionen wurde SVL-Angreifer Häuser regelwidrig im Strafraum von den Beinen geholt. Der insgesamt gut leitende Schiedsrichter T. Selbig pfiff, Hilgenberg trat an – und versenkte rechts mittig: 1:2, Anschluss (16.)! Nun wurde es knapp oberhalb der Grasnarbe ein munterer Schlagabtausch. Es entstanden Chancen hüben wie drüben. Häuser aus 25 Metern haarscharf links vorbei (37.).. Siegel klärte eine HFV-Chance zur Ecke (40.)! Gäste-Kapitän S. Schulze verhinderte den möglichen Ausgleich nach einem Schussversuch von Häuser (41.)! Abwehrmann S. Schneider näherte sich mit seinen Distanzschüssen immer mehr dem Kasten von Bretschneider (36./43.).. Und infolge der personengebundenen Meinungsäußerung vom eingewechselte Toni Bierdümpfl in Richtung Eric Baumgart mit: „Der kann nichts!“, ging es dann für alle auch erstmal in die Kabinen zum Luftholen..



    Das Objekt der Begierde (links oben) wollte heute nach 0:2-Rückstand kein drittes mal über die Torlinie der Gäste hinweg. Dafür fingen wir uns in der Nachspielzeit einen Konter ein. Dieser Konter besiegelte die erste Saisonniederlage im siebten Pflichtspiel. Sie war unnötig.


    Zur Halbzeit kam Hauswald für den jungen Matuschek in die Partie. Diese Maßnahme war auch der Tatsache geschuldet, den körperlich robust zu Werke gehenden Gästen auf der linken Seite ein wenig besser Paroli bieten zu können. Vorerst Hainichen trotzdem mit den besseren Chancen: D. Schneider knapp rechts vorbei (57.)! Einem Krause-Einwurf von der linken Seite folgte ein Lupfer von Schneider über Siegel, zum Glück aber auch über die Querlatte. Das Flugobjekt berührte die rechte Netzaufhängung und hoppelte danach außerhalb der Grundlinie entlang (63.). In einer der nächsten Szenen war es Miersch, welcher einen flachen Pass auf Schneider spielte, der mit der Flanke in den Strafraum, Häuser konnte den Ball behaupten und der zur Halbzeit eingewechselte Hauswald drosch das Ding aus 5 Metern mittig unter die Latte – Ausgleich (68.)! Was für ein Wille! 70. Minute: HFV-Torwart Bretschneider hielt einen Lupfer von S. Schneider.. 4 Minuten danach war es Miersch, der mit einem Treffer ans Außennetz für ein weithin hörbares Raunen unter den 190 Zuschauen sorgte.. Aber auch die Gäste, welche im Angriff immer wieder ein 4-3-3 praktizierten, blieben weiter gefährlich. Gerade ihre Offensiv-Kräfte Nebe, Schulze oder D. Schneider waren es, welche im Minutentakt für Gefahr rund um unseren Strafraum sorgten.. Hauswald verpasste den Ball im gegnerischen Sechzehner (84.).. Häuser köpfte Torhüter Bretschneider mittig in die Arme (86.).. Die SVL-Führung lag zum greifen in der Luft. Doch gemacht haben diese dann die Gäste! Als die Gastgeber mit ihrer Verteidigungslinie an der Mittellinie standen, leitete der HFV in der Nachspielzeit einen Konter über rechts ein. Daniel Schneider war schneller als SVL-Kapitän Gronwaldt und konnte deshalb das Leder mit einem eiskalten Heber in den Lichtenberger Maschen versenken (90. +1). Abpfiff.

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    Find es jedenfalls schön das wir trotzdem noch die Fahnen des regionalen Amateurfussballs in diesem Forum hoch halten Leute. Selbst wenn wir mit unseren Mannschaften derzeit in verschiedenen Ligen spielen. Aber wer weiß, was die Zukunft so bringt. Drücke dabei auch Dir die Daumen Fuchs..! ;) Der "Kahn" in Weixdorf kommt ja nun hoffentlich wieder etwas besser in Fahrt..

    Hatte auch eher gehofft, mal einen, zwei, ja vielleicht sogar 3 interessierte Fans von Vereinen aus Mittelsachsen zu finden, welche hier die oder andere Zeile zum Spiel ihres Vereins hinterlassen Fuchs.


    Dabei geht es eher weniger um Hintergrundwissen zur Liga, sondern vielmehr um eigene Beobachtungen und Meinungen zum jeweiligen Spiel verschiedenster Mannschaften auf den Fußballplätzen der Region.


    Und das der ein oder andere schonmal hier rein schaut, sieht man ja an den Zugriffen. Allgemeines Interesse ist also vorhanden..


    Traut euch doch einfach mal Leute! :bindafür:

    So scheint mir das auch standuhr. Echt traurig!


    Ist mir eindeutig zu einsam hier. Deshalb fand ich: Eine Frage war es allemal wert!


    Aber jetzt hab ich ja einen altbekannten Gast. Es feut mich, Dich in meinem wohl privaten Fred willkommen zu heißen ;)

    6.Spieltag


    Am 6. Spieltag der diesjährigen Kreisoberliga Mittelsachen kam es gestern Nachmittag zum ersten Auswärts-Derby der noch jungen Saison. Der Tabellenführer aus dem Gimmlitztal konnte dieses in Großwaltersdorf am Ende für sich entscheiden. Dabei begegneten sich beide Kontrahenten zumindest im ersten Durchgang noch auf Augenhöhe. Am Ende mussten die Gastgeber aber wahrscheinlich ihrem hohen Tempo der ersten 45 Minuten Tribut zollen. Zudem wurde nach nur 30 Minuten dann im System zehn gegen zehn gespielt.



    TSV 1875 Großwaltersdorf – SV Lichtenberg: 0:3 (0:1)


    0:1 Toni Kokott (26.)
    0:2 Robert Miersch (64.)
    0:3 Toni Kokott (80.)



    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Kokott, Frenzel, Haustein, Miersch, Baumgart, Hilgenberg F., Timmel (84./Gerlach), Drechsel (69./Matuschek), Häuser (74./Zimmermann)



    Im knapp 17 Kilometer entfernten Großwaltersdorf wollten gestern Nachmittag gut 300 Fans das Topspiel der Kreisoberliga Mittelsachsen am Sportplatz an der Mittelsaidaer Straße sehen. Die letzten beiden Aufeinandertreffen in der Saison 04/05 konnte der SVL jeweils mit 1:0 für sich entscheiden (SVL-TSV: S.Börner/7.min bzw. TSV-SVL: M.Drechsel/48.min).. Nachdem nun die einheimische Kasse den Fan-Ansturm bewältigt hatte und nachdem sich die Vielzahl der Anwesenden mit günstigen 1,-€-Getränken vom nahen Kiosk oder manche auch mit diversen Geburtstagskuchen eingedeckt hatten, begann die Begegnung dann endlich. Allerdings mit 7 Minuten Verspätung.


    Kaum hatte der junge Schiedsrichter Danilo Dippmann aus Hohenstein angepfiffen, da begann der Kampf auf dem Platz auch schon. Ein rassiges Derby. Und natürlich auch eine Herausforderung so mancher Stimmbänder an diesem Sonntagnachmittag. Hier lohnte sich das Eintrittsgeld! Schon die ersten Minuten waren geprägt von vielen Zweikämpfen. Einige davon hart an der Grenze zum gelben Karton oder darüber hinaus. Diese Szenarien setzten sich auch bei diversen Standartsituationen fort. Es blieb schwer zu überblicken, wer hier wen bedrängte oder foulte, noch bevor der jeweilige Standard überhaupt ausgeführt wurde. Die erste erwähnenswerte Torchance hatten dann die Gäste. Miersch mit einem Schuss von der linken Seite, aber Torhüter Reinsch konnte parieren (18.). Dann kamen die Gastgeber: Angriff über den wuchtigen „Moni“ Richter auf der linken Seite, Hereingabe und Schuss vom mitgelaufenen Krauße – Pfosten! Den folgenden Nachschuss konnte Dittrich nicht verwerten (20.)! Glück gehabt! Dann kam wieder eine der zahlreichen Standards: Hilgenberg mit dem Freistoß von links und aus ca. 25 Metern. Kokott kam mit dem Kopf ran – 0:1/26.! Ganz wichtiges Ding Männer! Die Härte im Spiel hielt jedoch auch nach diesem Führungstreffer an. Und so kam es zu folgender Szene: 33.Spielminute, Schiri Dippmann zog nach einer kurzen Beratung mit Assistent Hergt je einmal glatt Rot für beide Mannschaften! Lenke (TSV) hatte hier wohl ein grobes Foul begangen, Frenzel (SVL) eine anschließende Tätlichkeit. Ob man diese Karten nun geben muss, darüber könnte man sich streiten. Der Härte im Spiel jedenfalls tat es sichtlich gut, denn es wurde deutlich ruhiger. Bis zur Halbzeit passierte nun auch nichts weltbewegendes mehr..



    Die 80.Minute im Tal der großen Lößnitz: Der Doppelpack für den Matchwinner! Kokott macht nach Ecke Miersch und Flanke Timmel das 0:3 mit dem Fuß..


    Nach der Pause sah man zumindest in der Offensive nur noch eine Mannschaft spielen: Den Tabellenführer aus dem Gimmlitztal. Angriff über Drechsel, doch der Schuss von Baumgart ging knapp daneben (46.)! Keine 7 Minuten später war es TSV-Torwart Reinsch, welcher ein wenig unsicher wirkte und einen Miersch-Schuss aus knapp 20 Metern prallen ließ. Weiterhin 0:1.. 6 Minuten danach versuchte es dann Timmel, welcher in der Kabine aber wohl einen Schluck Zielwasser zu wenig getrunken hatte - knapp links vorbei! Eine Stunde und vier Minuten: Angriff über links, Häuser spielte hier die Gästeabwehr kurz schwindelig und hatte dann das Auge für den freien Miersch – Schuss - drin! 0:2/64.Minute - ganz starke Aktion Männer! Als in den folgenden Minuten die Lichtenberger Wechsel durchgeführt wurden, bedankten sich die in großer Anzahl hinter der Gästekabine stehenden mitgereisten Fans nun mit einem herzlichen Applaus bei ihren Spielern. Schöne Bilder! Aber zurück zum Spiel: Häuser selbst war es, welcher das Leder vor seiner Auswechslung noch einmal ganz gefährlich in Richtung Großwaltersdorfer Gehäuse beförderte. Leider rauschte das Spielobjekt hier rechts an selbigem vorbei (73.).. Nun aber auch die Gastgeber noch einmal mit einer erwähnenswerten Chance: Freistoß Herold aus ca.20 Metern, aber Richter bekam die Pille bei seinem Abschlussversuch nicht richtig unter Kontrolle (78.)! Zwei Minuten später war es dann Miersch, welcher eine kurz ausgeführte Ecke von der linken Fahne auf Timmel herein brachte, dieser mit der Flanke in den Strafraum – und Kokott – man bemerke: mit dem Fuß! - zum 0:3/80. hinein ins Glück! Tolle Ausführung Männer und Glückwunsch zum ganz besonderen Doppelpack Koki! Wirkliche Chancen der Gastgeber gab es in der zweiten Hälfte faktisch keine weiteren. Mit Spielern wie Sarodnik, Lenke oder Trommler fehlten wohl dann doch zu viele Leistungsträger beim TSV am gestrigen Tag. Und deshalb pfiff der insgesamt gut leitende Schiri Dippmann dann bei diesem Stand auch mit ein wenig Nachspielzeit ab.



    Starke Leistung Männer und macht weiter so..!!



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    Am Freitag war es. Da hatte ich mal Lotto gespielt (warum auch immer!) Die Chancen standen 1:140 Millionen das man den Jackpot ausräumt. Naja, ich werde das wohl besser wieder sein lassen..



    Aber mal ganz abgesehen davon: Wie wahrscheinlich ist es in Vorfeld solch einer Ziehung, das Lok (gerade bei diesen finanziellen Problemen) den stadtinternen Rivalen RB aus 31 Mannschaften zugelost bekommt? Also ich glaub, die beim 1.FC sollten mal mit dem Lotto spielen beginnen...



    Dem neuen IOC-Präsidenten wünschen wir in diesem Sinne die nächsten 8-12 Jahre ein glücklicheres Händchen als das in der Vergangenheit der Fall war.. Alles gute Thomas Bach!

    5.Spieltag

    Im Vorfeld des 5.Spieltages der Kreisoberliga MS fand gestern das erste Spiel unserer Damenmannschaft zur neuen Saison ihrer Bezirksliga/Staffel Ost statt. Die Gäste der Post aus Dresden wurden hier mit 5:1 in ihre gelbe Kutsche gesteckt und Richtung Osten zurück verfrachtet. Unseren Glückwunsch dazu Mädels! Ein Schelm war wer nun jedoch dachte, beim darauffolgenden Kreisoberliga-Kracher gegen unseren „Angstgegner“ TSV Flöha ähnlich viele Tore zu sehen. Liegt der letzte Sieg gegen diese Mannschaft nun schon über 6 ½ Jahre zurück. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt..



    SV Lichtenberg – TSV 1848 Flöha: 6:2 (1:2)

    0:1 Mario Hunger (15.)
    0:2 Max Dietel (30.)
    1:2 Torsten Hauswald (34./FE)
    2:2 Sebastian Zahn (49.)
    3:2 Michel Drechsel (50.)
    4:2 Eric Baumgart (73.)
    5:2 Swen Häuser (79.)
    6:2 Stephan Timmel (90./FE)


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Kokott, Ehrlich (55. Häuser), Hauswald, Baumgart, Hilgenberg F., Miersch (61. Haustein), Timmel, Drechsel M., Zahn (Drechsel N.)


    Schon vom Anstoß weg sollte dieses Spiel zumindest dem neutralen Zuschauer viel für´s Eintrittsgeld bieten. Lichtenberg machte die ersten Minuten Druck. Doch wir kamen zunächst nur bis an die Strafraumkante. Torchancen blieben so Mangelware wie eine Banane vor 25 Jahren an der Konsumtheke. Und nachdem das Spiel so um die 300 Sekunden alt war, fingen auch die Gäste an mehr in die Offensive zu investieren. Polzin mit einem satten Schuss aus 25 Metern – Siegel wehrte ab! Was folgte, waren nun mehrere Standartsituationen rund um unseren Strafraum. Und als einer dieser Freistöße nur zur Ecke geklärt werden konnte, trat Hauser diese so präzise herein, das Hunger nur seinen Kopf hinhalten musste. Keine Chance für Siegel - 0:1/15.Minute! Aber auch die Hausherren versteckten sich nicht: Angriff über rechts – doch Zahn verpasste ganz knapp die Hereingabe von Timmel (22.)! Nun wurde das Spiel immer hektischer. Hauswald mit einem Foul an der Mittellinie. Der kurz zuvor schon einmal gefoulte Hauser hatte jedoch seine Nerven nicht im Griff. Es gab die Dunkel-Gelbe Karte – zum Glück für den TSV! Ein weiteres Foulspiel der Hausherren auf der linken Seite nutzen die Gäste mit einer schnellen Ausführung über Eckardt, welcher mit einer Flanke den Kopf von Dietel fand: 0:2/30.! Als das Tor fiel, war Schiedsrichter Mittmann jedoch noch mit einigen Lichtenberger Spielern fleißig am Diskutieren. Das Tor in seinem Rücken überraschte ihn hier wohl selbst! Nun versuchten wir aber selbst auch wieder, für offensive Akzente zu sorgen. 35.Minute: Foul von Hauser an Timmel. Da dies jedoch im Strafraum passierte, zeigte Schiri Felix Mittmann auf den Punkt. Hauswald trat an – schoss – und verkürzte mit seinem Treffer links unten zum 1:2/35.! Die nächste erwähnenswerte Aktion kam dann 3 Minuten später: Foul von TSV-Akteur Tony Mittmann an SVL-Kapitän Gronwaldt – und Schiri Mittmann zog die rote Karte! Der eingefleischte SVL-Fan sagt dazu: Eher ein Nachteil für uns.. Und so waren es auch die Gäste, welche bis zur Pause in Unterzahl noch zu zwei Chancen kamen. Doch weder Eckardt noch Hauser konnten ihre Führung weiter ausbauen. Halbzeit!



    Der Anschlusstreffer: Hauswald verkürzte noch vor der Halbzeit mit dem ersten Strafstoß des Tages zum zwischenzeitlichen 1:2. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabinen.


    Die zweite Hälfte war keine 5 Minuten alt, als ein Angriff der Hausherren über die linke Seite bis zur Grundlinie durch kam. Flanke Drechsel, Kopfball Zahn – Ausgleich! Sauber Zahni und so einfach geht das Männer! lächeln Beim folgenden Anstoß der Gäste eroberten wir im Mittelfeld sofort den Ball zurück, welcher dann auf Rechts geschlagen wurde. Drechsel hatte die Seite gewechselt und rannte mit dem Spielobjekt in den Strafraum. TSV-Torhüter Hänsch war von der Situation wohl ein wenig überrascht, denn er kam zwar noch kurz ans Leder, trotzdem stand nun die Lichtenberger Führung auf allen Schreibunterlagen: 3:2/50.! Große Sache Michel! lächeln Eine weitere Minute später dann die Gäste mit einem Freistoß aus 25 Metern: Und der eingewechselte Beier traf den linken Pfosten – Glück gehabt! Mit seiner zweiten Ecke am Stück war es dann ebenfalls Beier, welcher den Kopf von Dietel fand. Dieser hatte ja nun schon ein Tor auf seinem Konto. Diesmal traf sein Versuch jedoch nur die Querlatte (52.)! In diesen Sekunden wackelte unsere Führung mindestens so stark wie das Gehäuse um Torhüter Siegel herum. Aber sie hielt! Und wir bauten sie auch noch aus: Nach zwei Auswechslungen der Gastgeber und einer damit bedingten Positionsänderungen im Spielsystem war es der nun offensivere Baumgart welcher seine Schnelligkeit einsetzte um der Flöhaer Verteidigungslinie um M. Hunger zu entkommen. Er versenkte nach klugem Pass von Hilgenberg links unten, ohne Chance für Hänsch: 4:2/73.! Schönes Ding Eric! lächeln Nun machten die Gäste trotz Unterzahl auf. Für erwähnenswerte Gefahr sorgte das alles jedoch nicht mehr. Es schuf nur riesige Räume. Und diese wussten wir gestern zu nutzen: Elf Minuten vor Ultimo, ein Angriff über links, Flanke Drechsel und der eingewechselte Häuser zum 5:2! Deine Tore haben uns gefehlt Häus..!! In der nächsten Situation machte sich der Schiri nun aber lächerlich. Hauswald wurde aus etwa 2 Metern angeschossen. Und da der Unparteiische hier auf Handspiel! entschied und Hauswald bereits Gelb hatte, folgte darauf die Ampelkarte. Unglaublich solch eine Entscheidung! Nun hieß es also noch 5 Minuten 10 gegen 10. Und es sollte die letzte Spielminute kommen: Einem Foul an Häuser folgte ein Pfiff und ein Fingerzeig zum Elfmeterpunkt. Timmel trat an – und versenkte vor den knapp 200 Zuschauern am Trassenweg zum Endstand: 6:2. Was für ein Spiel!


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    4.Spieltag


    Die Mannschaft von Trainer Volkmar Sacher verabschiedete sich gestern mit 3-Punkten im Gepäck aus dem knapp 90 Kilometer entfernten Wechselburg. Dort bestritten wir vor reichlich 70 Fans unser zweites Auswärtsspiel zur laufenden Saison. Einen Pflichtspiel-Sieg auf fremdem Platz – an solch ein Abschneiden erinnern sich wahrscheinlich nur die Älteren unter uns. Denn viel zu lange ist solch ein Sieg schon her. Ganze 818 Tage oder anders gesagt: 29 Pflichtspiele (wenn man das Pokalspiel in Bautzen 12/13 mit einbezieht) hat unsere Elf bis gestern am Stück auf fremdem Boden nicht gewinnen können. Nun scheint dieser „Knoten“ wohl geplatzt zu sein. Wir würden es uns jedenfalls alle sehr wünschen!



    BSC Motor Rochlitz - SV Lichtenberg: 0:1 (0:0)


    0:1 Michel Drechsel (66.)



    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Ehrlich, Schneider S., Haustein, Miersch, Hilgenberg F. (77. Gerlach), Matuschek (60. Kohl), Drechsel, Timmel, Häuser (46. Zahn)


    Gespielt wurde nicht im immer noch hochwassergeschädigten Vater-Jahn-Stadion des BSC Motor an der Schützenstraße in der Porphyr-Stadt, sondern auf der Werner-Elsel-Sportstätte des TSV Medizin an der Schulstraße in Wechselburg, welche rund 9 Kilometer südlich von Rochlitz liegt und selbst keine eigene Herrenmannschaft führt, sondern lediglich 3 Junioren-Teams. Kaum hatte Bezirksliga-Schiedsrichter Torsten Wundram aus Flöha pünktlich angepfiffen, da begann es auch schon: Ein grundlegend zerfahrenes Spiel, welches sich größtenteils zwischen beiden Strafräumen abspielte und bei dem wirkliche Torchancen auf sich warten ließen. Der ein oder andere anwesende Fan fragte sich mit zunehmender Spieldauer sicherlich, ob er denn an der Schulstraße auch richtig war. Wollte er doch eigentlich Mittelsachsens Kreisoberliga-Fußball sehen. Was beide Mannschaften jedoch boten, hatte phasenweise nicht wirklich viel damit zu tun. Vielleicht hätte man einen der 12! "Flutlicht"-Masten im DDR-Design einschalten sollen, welche rund um den Platz herum standen. Dann wäre irgendeinem Akteur hier vielleicht mal ein Licht aufgegangen. Zumindest in dieser Phase ein wirklich schwaches Spiel beider Seiten! Und so kam es nach 21 gespielten Minuten dann auch zur einzig nennenswerten Situation in Halbzeit Eins: Ein Pass aus dem Mittelfeld der Mulde-Städter erreichte Christoph Eckart, seines Zeichens einziger Stürmer der Gastgeber, welcher unsere Verteidigungslinie auf der linken Seite durchbrach und allein mit dem Spielgerät auf das Lichtenberger Tor zu rannte. Torwart Siegel war es zu verdanken, dass die Gäste hier nicht in Rückstand gerieten. Denn er klärte mit einer ganz starken Aktion zur Ecke! Das war´s dann aber auch…



    Bildtext: SVL-Mittelfeldmotor Timmel (links vorn) behauptet hier den Ball, gab später auch die entscheidende Vorlage zum einzigen Treffer der Partie. Matuschek (rechts hinten) wurde gerade in der ersten Halbzeit oft von BSC-Abwehrmann A. Peikert in Schach gehalten.


    Die zweite Halbzeit begann da schon ein wenig vielversprechender. Frenzel im Rochlitzer Gehäuse musste sechs Minuten nach Wiederanpfiff beweisen, warum er die Nummer 1 auf dem Trikot trug. Ein Schuss von Miersch hätte da die Torlinie beinahe zur Lichtenberger Führung überquert. Vier Minuten später verzog M. Fischer dann knapp links neben den Lichtenberger Pfosten. Weitere fünf Minuten danach war es dann Drechsel, welchen nur der Torhüter noch an Torerfolg hindern konnte. In den Zuschauerreihen liefen zu diesem Zeitpunkt schon lange die Wetten über den Ausgang des Spiels. Wer hier den ersten Treffer versenkte, der würde dieses Spiel wohl auch gewinnen, so die einhellige Meinung. Es kam die 66. Spielminute. Der zur Halbzeit eingewechselte Zahn gewann in der Rochlitzer Vorwärtsbewegung ein Kopfballduell und schickte damit Miersch auf Reisen. Dieser mit gutem Pass auf Timmel, die Innenverteidigung der Gastgeber schlief, der Ball erreichte Drechsel und drin war er! Ganz starke Aktion Männer! Da war er nun also, besagter Treffer. Doch damit die Aussage der mitgereisten Fans auch ihre Richtigkeit behielt, mussten noch einige Situationen gemeistert werden. 70. Minute: Ecke Otto, Kopfball Eckart, doch Siegel lenkte die Pille mit toller Reaktion über die Querlatte. Ganz starke Sache Basti! 78. Minute: Schneider mit dem 0:2 über links. Doch der Assistent hatte hier wohl ein Abseits gesehen.. 86. Minute: Timmel knapp links vorbei.. Und auch der BSC noch einmal mit zwei Freistoßmöglichkeiten (87./89.), welche jedoch beide nicht genutzt wurden. Zu erwähnen ist noch, das zumindest die linke Seite der Rochlitzer Abwehrreihe zum Schluss völlig platt war.. Doch damit war der ewige Auswärtsbann gebrochen. Glückwunsch erst einmal dazu Männer..!! :ja:



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    3.Spieltag


    Der SV Lichtenberg hat sich am 3.Spieltag der Kreisoberliga Mittelsachsen gestern Nachmittag gegen schwache Aufsteiger aus Marbach zum ersten Mal in der Saison die Tabellenführung an den Trassenweg geholt. Dabei zeigten wir insgesamt nicht unseren besten Fußball. Erkennbar war jedoch eine Leistungssteigerung gegenüber den beiden vorangegangenen Partien. So langsam scheinen wir zu unserer alten Sicherheit zurück zu finden. Die Chancenverwertung über 90 Minuten lag dagegen ganz klar noch auf unterdurchschnittlichem Niveau.


    SV Lichtenberg – SV 1892 Marbach: 4:0 (2:0)


    1:0 Patrick Matuschek (5.)
    2:0 Michel Drechsel (21.)
    3:0 Stephan Timmel (68.)
    4:0 Toni Kokott (90.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Schneider S., Kokott, Ehrlich, Haustein, Miersch, Matuschek, Hilgenberg F. (84. Gerlach), Timmel (85. Zimmermann), Drechsel, Häuser (65. Baumgart)


    Wenige Sekunden nachdem Schiedsrichter Schönherr aus dem Erzgebirge angepfiffen hatte, gingen wir zum Angriff über. Das schnellste Tor des 3.Spieltages der Mittelsachsenliga sollte auch nicht zu lange auf sich warten lassen: Angriff über Häuser, dieser mit einem Pass links raus auf Neuzugang Matuschek und der mit dem Auge und Gefühl zwischen Pfosten und Gäste-Torwart Vorwerk hindurch in die kurze Ecke. Führung (5.)! Keine 3 Minuten später war es Timmel, welcher eine Ecke von rechts herein brachte. Häuser kam zwar fast perfekt ans Flugobjekt ran, traf mit seinem Kopfball dann aber nur den linken Pfosten. Mittig. Wir hätten es ihm gegönnt, denn er versuchte gestern wirklich viel! Nach dieser Anfangs-Offensive befreite sich der SVM dann ein wenig. Das Spiel fand um diesen Zeitpunkt herum dann ein wenig mehr im Mittelfeld statt. So wirkliche Torgefahr konnte jedoch weiterhin kein Akteur der Gäste ausstrahlen. Knapp 21 Minuten waren gespielt, als ein Lichtenberger Angriff über Drechsel die rechte Außenbahn entlang rollte. Sein Schuss von der Strafraumkante in die lange Ecke erhöhte das Resultat auf 2:0. Sauber Michel! Die Gäste strahlen auch danach wenig Torgefahr aus. Kokott traf nach einer guten halben Stunde die Querlatte des Gehäuses von Torwart R. Vorwerk. Eine Timmel-Ecke war dem voraus gegangen. Und so waren es eher diverse Foulspiele, welche die Marbacher Gäste rund um ihren Strafraum herum fabrizierten. Schiri Schönherr ließ jedoch auch recht viel laufen. Dieser Linie blieb er treu. Auch etwa, als Kokott kurz vor der Halbzeit im Strafraum zu Boden gerissen wurde. Und auch deshalb blieb es bei dieser Zwei-Tore-Führung als es für reichlich zehn Minuten in die Kabinen ging.



    Gehalten: Gäste-Torwart R. Vorwerk behielt nach der Pause die Nerven und hielt einen Schneider-Strafstoß mit großem Reflex. Die klare Niederlage seiner Mannschaft konnte er damit aber nicht verhindern.


    Zwölf Minuten nach dem Wiederanpfiff war es unser rechter Mittelfeldspieler Miersch, welcher sich mit einem Pfostenschuss zu Wort meldete. Das dritte Mal schon Aluminium im Spiel - Schade Robert, der hätte gut gepasst! Keine zwei Minuten später dann ein Foul an Häuser im Strafraum der Gäste - und diesmal pfiff Schiri Schönherr auch! Kapitän Schneider schnappte sich das Leder, trat an, schoss – doch Vorwerk parierte mit starkem Reflex (60.).. Trainer Sacher hatte in der Folge zum ersten Mal gewechselt, als Schneider über links eine scharfe Flanke in den Strafraum drehte, Timmel kam auf halber Höhe mit dem Kopf ran – 3:0 (68.)! Du kannst es also doch noch mit dem Tore schießen Weitere zwei Minuten später dann ein weiterer Treffer, diesmal hatte Miersch getroffen. Das Tor wurde jedoch leider wegen Abseits nicht gegeben. Kopf hoch Robert! Der SVM hatte bis hier selbst nicht eine wirklich zwingende Torchance. Und dieser Umstand sollte sich auch bis zum Ende nicht ändern. Aber wir wollten trotzdem noch ein Tor: Haustein und Timmel verpassten im Kollektiv (83.), bevor der eingewechselte Baumgart zu seiner dritten Ecke antrat. Kopfball-Riese Kokott kam mit viel Einsatz an dieses krumme Ding und setzte damit auch den Schlusspunkt : 4:0 (90.)! Ohne den Gästen damit zu nahe treten zu wollen, sollten wir Marbach nicht als Maßstab nehmen Männer. Es werden diese Saison noch stärkere Gegner kommen!


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    2.Spieltag


    Im ersten Heimspiel der neuen Saison besiegten wir gestern Nachmittag die Rand-Chemnitzer aus Hartmannsdorf in einem zumindest am Ende packenden Fight am Trassenweg. Aber gerade in den ersten 45 Spielminuten war das keine überzeugende Leistung die wir den gut 170 Zuschauern da boten. Und so gingen die Gäste auch nicht ganz unverdient mit einer Führung in die Pause..


    SV Lichtenberg – SV 05 Hartmannsdorf: 2:1 (0:1)


    0:1 Marco Hartenstein (35.)
    1:1 Tom Haustein (74.)
    2:1 Daniel Zimmermann (81.)


    Aufstellung SVL: Siegel, Gronwaldt, Kokott, Miersch, Haustein, Kluge (66. Matuschek), Hilgenberg F. (59. Zimmermann), Timmel, Baumgart, Drechsel (79. Kohl), Zahn


    Bevor Schiedsrichter Rölig die Partie gestern anpfeifen konnte, gedachten alle Spieler, Betreuer und anwesenden Gäste unserem kürzlich verstorbenen Sportfreund Dietmar Böhme..


    Dann konnte das Spiel jedoch beginnen. Und es begann hier eigentlich nur eine Mannschaft: Der Hartmannsdorfer SV 05! Nachdem sich beide Seiten etwa 10 Minuten lang warmgelaufen hatten, kamen die Gäste zu immer klareren Möglichkeiten in Richtung Siegel-Tor. Metzner verpasste jedoch noch in der vertikalen (11.). Und obwohl Siegel wahrscheinlich dran gewesen wäre, konnte HSV-Kapitän Schaarschmidt das Leder dann Mitte der ersten Halbzeit mit einem 20-Meter-Freistoss nur an den rechten Pfosten nageln. Danach wurden die Chancen der Gäste jedoch deutlicher: Angriff über Schaarschmidt, Pass auf Hartenstein – und Kluge rettete hinter seinem schon geschlagenen Torhüter in letzter Sekunde auf der Linie (27.)! Was sollte das Männer!? Nun wachten die Hausherren so langsam auf. Angriff über links – aber Timmel verpasste noch knapp (30.).. Die nächste Torraumszene der Gäste: Die SVL-Abwehr um Kapitän Gronwaldt und Kokott ließ Metzner laufen, dieser setzte Hartenstein in Szene und der versenkte in der langen Ecke zur Führung (35.)! Kurz vor der Pause dann die Zweite (!) größere Chance des SVL in diesem Spiel, doch Timmel hämmerte die Kugel in die Wolken. Halbzeit.



    Willkommen auf Kreisebene: Gäste-Angreifer M.Steinert (Nr.3) hatte am Ende Glück, in diesem Spiel ohne Platzverweis davon gekommen zu sein. Sein Einsteigen sollte des öfteren zumindest als Grenzwertig bezeichnet werden.


    Die zweite Hälfte begann dann wieder mit Chancen für die Gäste: Freistoß Schaarschmidt – Siegel konnte parieren (51.). Riesenchance Hartenstein – zum Glück für die Hausherren war der Gäste-Angriff recht orientierungslos wenn es um die Frage ging, wo genau das Tor nun stand (62.)! In diesen Minuten kam dann auch endlich die Lichtenberger Offensive ins Rollen. Angriff über Drechsel, doch Zahn und der eben eingewechselte Zimmermann verpassten im Kollektiv (64.).. Eine Minute danach wiederum Timmel – ihm blieb der erfolgreiche Abschluss gestern bei allem Bemühen leider verwehrt. Deine Tore kommen noch Timmi! Knapp 10 Minuten später dann ein weiterer Angriff über den schnellen Drechsel. Gäste-Torwart Riedel konnte seinen Schuss jedoch nicht festhalten und so war es dem aufgerückten Defensivmann Haustein vorbehalten, dessen Abpraller unter lautem Jubel zum Ausgleich in den Maschen zu versenken (74.). Welch schwere Geburt! In den Minuten danach folgte ein Angriff der Gastgeber auf den nächsten – die Führung sollte her. Kokott mit dem Kopf links vorbei (77.), HSV-Torwart Riedel hielt Schüsse von Timmel (80.) und Kokott (80.) mit klasse Reaktionen. Dann aber Haustein mit einer Hereingabe von seiner rechten Seite – und Zimmermann trocken in die kurze Ecke – Führung (81.)! 2 Minuten später kratzte Kühne dann noch einen Kokott-Ball von der Linie und Gäste-Kapitän Schaarschmidt traf nach einem Konter zum zweiten Mal Aluminium in der Partie (87.). Dann war aber auch Schluss mit lustig. Schiri Rölig pfiff ab und das Gimmlitztal war um 3 wichtige Punkte reicher!

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    Freiberg - Fußball-Bezirksligist BSC Freiberg hat auf das Verletzungspech reagiert und kurz vor Beginn der neuen Saison mit Patrick Weiß ein neuen Torhüter verpflichtet. Der 25-Jährige wechselt vom Landesligisten VfB Fortuna Chemnitz nach Freiberg. "Mit Patrick konnten wir einen Spieler gewinnen, der schon höherklassig Erfahrung gesammelt hat", sagt BSC-Manager Andreas Gartner. Zwar werde der Leipziger, der zurzeit in Dresden studiert, berufsbedingt nicht immer zur Verfügung stehen, er wolle sich dennoch voll in den Dienst der Mannschaft stellen, erklärt Gartner. Weiß spielte bislang unter anderem beim SV Naunhof und beim FC Sachsen Leipzig. Der erst kürzlich aus Aue geholte Sören Geiger (18 ) hatte sich im Landespokal das Kreuzband angerissen und fällt mindestens ein Vierteljahr aus. (sb)



    Quelle: Freie Presse Freiberg

    FSV Motor Marienberg spielt immer Sonntags! Ist das Richtig?
    Würde gut passen da ich am Samstag erst aus dem Urlaub wieder komme :-)


    So ziemlich alle Mannschaften aus dem Chemnitzer Bezirk zwischen 1.Kreisliga und Bezirksliga sind bestrebt, ihre Spiele am Sonntag auszutragen. Das hat hier eine gewisse Tradition Weixe. Deshalb kannst Du davon ausgehen das es wohl passen wird ;)


    P.S: Schönen Urlaub noch :halloatall:

    Krostitz wäre auch nicht schlecht gewesen, aber auch Gelenau ist ein neuer Ground und sportlich das Weiterkommen - bei allem Respekt - eine Pflicht. Die werden wohl nicht ihre Ringerstaffel schicken...


    Gelenau traue ich persönlich kommende Saison eine ganze Menge zu Steffen. Wenn man sich dann noch die besonderen Gesetze des Pokals so betrachtet, sollte ein wenig Vorsicht geboten sein für euch..